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thomas88111

  • Kurzes Zwischenspiel

    Noch total überwältigt von dem Erlebnis am Flughafen mit Frank, wurden meine Begierden und Phantasien immer mehr. Ich wollte Sex mit diesen Jungens, und das so schnell wie möglich.

    Nachdem ich geduscht hatte, sah ich mich im Spiegel.

    „Was ist aus Dir geworden Irmi? Eine kleine, fremdgehende und -fickende Drecksau!“, ich begann zu grinsen „Aber das ist echt geil so!“

    Ich cremte mich ein, als mein Schwager anrief.

    „Hallo, meine kleine Schwägerin. Alles gut? Frank war eben da, und hat mir begeistert Einzelheiten berichtet, von Eurem Abenteuer.“

    „Und? Hat es Dir gefallen?“, fragte ich neugierig

    „Und wie! Ich bin schon wieder sowas von geil, ich werde mir jetzt wohl erst mal einen runterholen.“, sagte er erregt.

    „Hey, das ist doch Spermaverschwendung.....komm lieber vorbei, ich könnte jetzt ne schöne warme Ladung vertragen.“, beschwerte ich mich frech.

    „Wenn Du Zeit hast gerne.“, sagte er erfreut

    „Ja los, mach hinke.“, spornte ich ihn an.

    Wir legten auf, und ich spürte, wie ich regelrecht auslief, so geil war ich.

    Kurze Zeit später klingelte es. Ich öffnete, und er kam die Treppe hoch. Ich hatte mir gar nicht erst was angezogen, und erwartete ihn nackig an der Tür.

    Er kam hoch sah mich und meinte nur: „Was für eine Begrüßung!“

    Ich lächelte und sagte nur: „komm rein, und dann will ich Dich in mir spüren.“

    „Du kommst gleich zur Sache, was ist los?“, fragte er grinsend.

    „Frag nicht so doof. Ich bin gerade sowas von läufig. Ich brauche jetzt einfach nen schönen Fick!“, sagte ich erregt.

    Wir schlossen die Tür hinter uns, da habe ich ihm schon die Hose aufgemacht.

    Sein praller Knüppel sprang mir entgegen. Während ich ihm die Hose ganz auszog, hatte ich seinen Riemen schon im Mund stecken.

    Er hatte sich obendrein ausgezogen, und wir gingen ins Schlafzimmer. ich legte mich aufs Bett, und machte meine Beine auseinander. ich hörte das schmatzende Geräusch, als sich meine nassen Lippen öffneten. Er kam über mich, und im nächsten moment schob er mir seinen Luststachel in meine triefende Muschi.

    Ich stöhnte laut und tief auf. er begann sofort, mich schön zu stoßen. Wellen der Lust und Geilheit durchliefen meinen Körper, und ich kam so schnell wie noch nie. und während ich in meinem Orgasmus war, spürte ich seinen Schwanz zucken, und sein Sperma Schoß in meinen Unterleib. Noch während er leicht weiter stieß, spürte ich, wie sein Samen aus mir lief. Ich nahm etwas davon auf den Finger, und leckte es genüsslich ab.

    „Davon will ich noch viel mehr haben, überall auf und in mir.“, sagte ich schamlos zu ihm.

    „Dann müssen wir wohl ein Treffen mit der Gruppe organisieren, was?“, meinte er nur, während er mir seinen Schwanz zum ablutschen hinhielt.

    „Das wäre echt geil.“, meinte ich nur. Dabei nahm ich immer mehr seines Samens, der aus mir herauslief, und schleckte ihn von meinen Fingern, abwechseln mit seinem leckeren Riemen.

    „Die Jungs und ich fahren nächste Woche nach Dänemark. Müssen wir für danach mal planen.“, sagte er.

    In der kommenden Woche hatte ich Zeit, und mein Mann war noch auf Montage, mein Sohn würde nichts sagen, wenn ich einfach mal ein paar Tage für mich bräuchte.

    „Wo seid Ihr denn da? In einem All-Inklusive-Hotel wahrscheinlich, was?“, meinte ich neugierig.

    „Nee, wir haben ein Haus gemietet. Abgelegen in den Dünen, mit Zugang zum FKK-Strand.“, sagte er frei heraus.

    Wir plauderten noch etwas, dann meinte er, dass es geil war, so spontan mit mir zu schlafen. Ich sagte ihm, dass ich es auch hammergeil fand, und wie schade ich es fände, jetzt soooo lange auf ihn zu verzichten.

    Wir gingen in die Küche, und ich machte uns einen Kaffee. Sein Sperma lief mir an den Schenkeln herunter, was mich wahnsinnig scharf machte. Vor allem der Gedanke, dass mich gerade wieder der Bruder meines Mannes gevögelt hatte, seinen Samen in mich gespritzt hatte, und dieser jetzt an meinen drallen Schenkeln herunterlief.

    Einerseits fühlte ich mich schlecht, meinem Mann gegenüber, andererseits, und das wog mehr, fühlte ich mich begehrt, und zutiefst sexuell befriedigt.

    Nachdem wir unseren Kaffee getrunken hatten, wobei er mir alles über die 14 Tage Dänemark erzählt hatte, wusste ich nun genau, wo sie waren, und der Entschluss eines spontanen Besuches meinerseits war gefasst.

    Michael duschte sich kurz, während ich am Tisch saß, die Unterschenkel auf der Tischplatte, und die eine Hand zwischen meinen Beinen und an meiner Muschi und mit seinem Sperma spielend.

    Er kam angezogen zurück, gab mir einen innigen Kuss, uns verabschiedete sich, da er noch einen Termin mit seiner Lebensgefährtin hatte.

    Als mich Abends mein Mann per Sattelitentelefon anrief, fragte ich ihn, ob es ok wäre, wenn ich mir ein paar Tage Urlaub in Dänemark nehmen würde. Er sagte, dass ich ruhig fahren solle, er wäre eh noch da unten beschäftigt. Und ob ich alleine fahren würde. Ich sagte ja. Ich bräuchte ein wenig Ruhe, und wollte mal wieder mehr lesen.

    Er sagte, dann solle ich das doch machen.

    Bingo! Damit stand meiner Gier nach Sex und Sperma nichts mehr im Wege, und ich begann im Internet zu suchen, nach einem Häuschen in der Nähe des Hauses der Jungs.

    Es dauerte nicht lange, und ich fand ein Haus am gleichen Strandabschnitt.

    Und viel Klamotten brauchte ich ja nicht.......Ich würde wohl die meiste Zeit eh nichts anhaben....GEIL

    Als ich meine Pläne am Abend meinem Sohn erzählte, war er begeistert. Endlich würde ich auch mal an mich denken, und mir eine Auszeit gönnen. Er wünschte mir viel Spaß und Entspannung. Den Spaß werde ich haben, ganz sicher, dachte ich nur.

    In der Gruppe wurde die Reise besprochen, und alle freuten sich darauf, mal zu Hause rauszukommen. Ich schrieb nur, dass ich auch ein paar Tage weg fahren würde, alleine sein, könnte ich auch an schöneren Orten. Einige schrieben, dass es schade wäre, dass ich nicht mit ihnen fahren würde, würde bestimmt lustig werden, usw.

    So rückte der Samstag näher, an dem ich nach Dänemark fuhr. Die Taschen waren gepackt...die Taschen? Nein, es war nur ein Rucksack, mit ein paar Sachen Unterwäsche, und ein paar scharfen Klamotten.

    Eine Stange Zigaretten, um meine zweite Lust zu genießen.

    Samstag stieg ich ins Auto, und fuhr los.Nur einTransparentes Sommerkleid, nichts drunter, und die Sehnsucht nach Lust und Leidenschaft.

    Nach fast sieben Stunden Fahrt, kam ich an meinem Häuschen an. Es lag, von der Zufahrt abgesehen, von Dünen umgeben, so dass man fast rundum einen Wind- und Sichtschutz hatte.

    Ich bezog mein Domizil, und richtete mich gemütlich ein. Dann machte ich einen ersten Erkundungsgang an den Strand, der gerade mal 50m entfernt war. Die Jungs waren schon Freitag angereist, und ich war gespannt, ob ich welche von ihnen sah.

    Ich hatte ein Handtuch mit, und an den Schildern, die auf FKK-Badeweise hinwiesen, zog ich mein Kleid aus, und spazierte am Strand entlang. Da war ein schönes Plätzchen, von dem aus man den Strand übersehen konnte.

    Ich breitete mein riesiges Handtuch aus, setzte mich im Schneidersitz hin, und zündete mir eine Zigarette an. Ich genoß es einfach, entspannt eine rauchen, nackt sein, und das Meer.

    Einige junge Männer scharen zu mir, wohl wegen meiner üppigen Oberweite. Manchmal konnte ich sehen, dass es ihnen mehr als gefiel. Ihre Lustzeiger gingen sichtbar nach oben.

    Ich genoss diesen „Zuspruch“, und ließ es mir gut gehen.

    Nach einiger Zeit vernahm ich bekannte Stimmen. Franks und Michas. Ich schaute vorsichtig um mich herum, und sah die Truppe sich so ca. 20m von mir entfernt sich ausbreiten. ich legte mich auf den Rücken, rauchte genüsslich weiter, und hörte zu, was die Jungs so redeten.

    Sie freuten sich auf die 14 Tage Männerrunde. Und dann sagten viele, schade, das Irmi nicht da ist, das wäre so toll. Ja, meinten andere, aber das wäre wohl mehr Wunschdenken, so eine tolle Frau würde sich bestimmt nicht mit einer Truppe notgeile Kerle in Urlaub begeben. Micha meinte nur, dass sie bei seinem letzten Besuch davon sprach, dass sie mal ganz viel Sperma auf und in sich hätte, sie also einem Gruppentreffen gar nicht abgeneigt wäre. Alle waren erstaunt und begeistert.

    Plötzlich sagte einer: „Guckt mal, die Maus da vorne, die sieht fast so aus wie Irmi.“

    Micha sagte: „Das glaube ich jetzt nicht, Irmi!“

    Ich drehte meinen Kopf zur Seite, grinste, und rief: „Überraschung!!!“

    Supergeil das

  • Ich verschlinge jeden neuen teil bitte weiterschreiben bitte

  • Es wird immer besser danke fpr diese tolle Geschichte danke

  • Wow du hast dich selbst übertroffen. Die beyze Geschichte aller zeiten sandmann

  • Die beste Geschichte die ich je hier gelesen habe. Super

  • Sandmann muss dir ein großes Lob aussprechen!

  • Geile Fortsetzung Sandmann

    Gesendet von meinem CLT-L29 mit Tapatalk

    Supergut geschichte lese ich gerne da werde ich total geil

  • tolle geile Geschichte
    Super geile story möchte gern mehr sehen

  • Das wird ja immer geiler die Geschichte!

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