Premium testen 0,99€

OnthatAss

  • Diese Geschichte ist meine erste Geschichte, sie handelt von einer jungen Frau, die nach ihren ersten sexuellen Erfahrung sich selbst entdeckt. Diese Geschichte wird sehr langsam erzählt und ist ziemlich tiefgründig. Ich habe so viele Ideen im Kopf und habe allein das erste Kapitel unzählige Male umgeschrieben, bis es für mich perfekt ist.
    Für Anregungen und Kritik bin ich immer zu haben, deswegen lasst es mich in den Kommentaren wissen und nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen.
    —---------------------------------
    Maria ging durch das leere Haus, also das stimmte im Moment nicht ganz. Balu, der Hund ihrer 2 jährigen älteren Schwester, war auch bei ihr.
    Da sich ihre Schwester Laura gerade mit ihrem frisch vermählten Ehemann Sven, der 3 Jahre älter als Maria war, auf den Flitterwochen befand, würde das Haus für zwei Wochen ganz ihr gehören. Balu lag auf der Couch und ließ sich von dem Besucher, den er gut kannte, nicht beirren.
    Nachdem Maria vor kurzem 18 Jahre alt geworden war, dachten sich die jungen Eheleute, dass es in Ordnung wäre, sie während ihrer Abwesenheit bei sich wohnen zu lassen. Anscheinend ging die Tatsache, dass man volljährig ist, mit einem höheren Maß an Vertrauen einher und um sicherzustellen, dass Balu gut versorgt war. Er war Lauras 8-jährige französische Bulldogge, seine Familie war verschwunden und durch Maria ersetzt worden.
    Warum war es nicht sie, sondern ihre Schwester, die Sven vor ihr ins Auge gefasst hatte? Er ist verdammt gut gebaut, er sieht heiß aus. Man kann durch das Hemd erkennen, dass er eine Menge Sport treibt. Darunter sind die Muskeln zu sehen. In Gedanken an ihn wurde sie geil.
    Maria hatte noch nie zuvor einen Höhepunkt erreicht.
    Sie hatte einige male Sex und verlor dabei ihre Jungfräulichkeit - Es war schlechter Sex. Es ging schnell, und sie kam nicht zum Höhepunkt. Für ihn war es sicher ein gutes Gefühl. Er hat sie gefingert aber nicht zum Orgasmus gebracht. Maria genoss es einen Hand Job zu geben, bei dem er sie mit Spermasträngen auf ihre Brust belohnte. Sie haben gefickt, abwechselnd mal oben, mal unten. Sie bekam allerdings nie einen Orgasmus, wenn Sie ihn ritt und ihre Klitoris an seinem Schwanz rieb. Sie hatte keine Erfahrung. Nicht genug, um zu verstehen, was daran so toll sein soll.
    Maria hat ein wenig mit sich selbst gespielt. Sie wusste, was sich gut anfühlte und was ihr Spaß machte. Aber sie hatte es nie geschafft, ihren Höhepunkt zu erreichen.
    Das Kläffen von Balu im anderen Raum holte Maria aus ihrem Traum.
    Wasauchimmer. Sie würde sich in den nächsten zwei Wochen amüsieren.
    Als Balu schwanzwedelnd von der Couch sprang und zur Hintertür rannte, rief sie in einem spielerischen Tonfall: „Musst du raus, Junge?“


    Auf dem Fliesenboden tropfte Wasser, als Maria aus der Badewanne stieg.
    Sie erinnerte sich nicht an das letzte Mal, als sie baden ging. Die Badewanne von Sven und Laura war sehr groß. Maria ließ das ganze Licht aus, zündete einige Kerzen an, kippte ein gutes Schaumbad in die Wanne und entspannte eine Zeitlang.
    Die Sache mit dem fehlenden Orgasmus störte sie ein bisschen.
    Sie wusste nicht, ob sie dazu in der Lage war. Eines Abends hatte sie eine Pyjamaparty mit ihren besten Freundinnen gefeiert. Maria versuchte einfach, sich dort einzufügen und hoffte, dass niemand sonst bemerkte, dass sie sich nicht wirklich zum Orgasmus bringen konnte.
    Sie waren mir in Bezug auf Sex weit voraus. Wörter wie Erektion, Brustwarze, Geschlechtsverkehr und Vagina, wurden durch Worte wie Fotze, Fick und Schwanz ersetzt.
    Vanessa, Marias beste Freundin, sagte ihr, dass sie sich in einen Mann verliebt habe, den sie getroffen hat. Er hieß Ben und nach unseren Gesprächen schien er ihr gut zu gefallen.
    Im Wesentlichen dachte Vanessa, Maria müsse einen Typen finden. Vielleicht lade ich Vanessa in mein neues, vorübergehendes Zuhause ein.


    Maria hat sich das Haar mit einem Handtuch getrocknet. Sie Stand nun vor einem Spiegel im Bad.
    Das Handtuch fiel vor ihr auf den Boden. Ihre Muschi im Spiegel zu sehen, auch wenn sie geschlossen und prall ist, macht sie an.
    Sie setzt sich auf den Badewannenrand und schnappt sich etwas Rasiergel. Es hat diesen weichen, süßen Duft. Sie reibt ihre Hände aneinander und dann verteilt SIe den Schaum von ihrem Schambein auf beiden Seiten der Spalte ihrer Muschi, bis hinunter zu ihrem Arsch. Es fühlt sich gut an und sie liebt den Geruch.
    Sie nimmt ihren Rasierer und gleitet an der Spitze ihres Schambeins entlang. Mit einer Hand zieht sie ihre Haut sehr straff, dann zieht sie das scharfe Rasiermesser über ihre Haut, um die Haare zu entfernen.Sie rasiert sich so nah wie möglich an die zarten inneren Falten ihrer Muschi, indem sie ihre Lippen spreizt.
    Im Spiegel sehe ich, wie glatt ich bin, und wenn ich mich lecken könnte, würde ich es tun.
    "Muss ich etwas anziehen, um schlafen zu gehen?", fragte sie sich..
    "Scheiß drauf", murmelte Maria vor sich hin und legte das Höschen wieder zurück.
    Maria strich durch ihre Haare, die noch vom Bad trockneten und setzte vor dem Schlafengehen wieder ihre übliche nächtliche Routine an. Sie ging ins Schlafzimmer, nachdem sie ihr Gesicht gewaschen, eingecremt und ihre Zähne geputzt hatte.
    Balu lag auf dem Sofa am Ende des Bettes. Maria sah sich die beiden Nachttische an und erkannte schnell, welche Seite des Bettes Sven und welche Laura gehörte. Sie dachte sich, dass es wahrscheinlich am besten war, auf Lauras Seite zu schlafen. Es fühlt sich seltsam an, auf der Seite eines Mannes im Bett zu schlafen.
    Maria wollte ins Bett steigen und vorher ihr Handy laden. Beim Versuch, den Stecker in die Steckdose zu stecken, fiel ihr der Stecker auf den Boden und von dort unter das Bett.
    Mit einem Kopfschütteln hüpfte sie aus dem Bett, ging auf die Knie und beugte sich nach vorne, um besser unter das Bett sehen zu können.
    Schließlich konnte sie nicht nur eine große Schachtel, sondern auch das Ladekabel sehen. Sie nahm den Adapter an sich und erkannte eine Beschriftung. Es war die Handschrift von Laura: “Persönlich”‚ Was versteckt meine Schwester hier? Sie schüttelte die Schultern und entfernte den Deckel von der Kiste.
    Sie brauchte einige Augenblicke, um zu realisieren, was sie hier entdeckt hatte. In der Box lag ein Dildo.
    Maria schloss den Deckel so schnell, wie sie ihn geöffnet hatte.Maria wollte und musste nicht wirklich wissen, was Laura hier macht.
    Anschließend stieg Maria ins Bett und warf die Decke über sich. Die glatten Laken fühlten sich besonders angenehm an ihrem nackten Körper an. Sie schloss die Augen und versuchte fieberhaft, den Dildo aus ihrem Kopf zu löschen. Sie atmete ein paar Mal tief durch und öffnete die Augen. Das Bild des Dildos war immer noch da.
    Sie müsste sich erst einmal mit diesem Wissen auseinandersetzen. Anscheinend dauerte es mehr als 3 Minuten, bis die ganze Sache mit der "verdrängten Erinnerung nach einem traumatischen Erlebnis" funktionierte.
    Maria schlief in ihrer ersten Nacht in ihrem neuen, vorübergehenden Zuhause ein.


    Am nächsten Abend tauchte der transparent geäderte Dildo wieder in ihrem Kopf auf. Maria fragte sich, was sonst noch in ihrem Schlafzimmer war. Nicht, dass sie wirklich so viel wissen wollte. Aber die Aussicht, noch mehr über das Privatleben von Sven und Laura zu erfahren, machte sie neugierig.
    Sie fing mit Svens Nachttisch an, langweilig. Ein paar Manager Magazine, Medikamente und Schnickschnack. .
    Maria war mit Svens Nachttisch fertig und machte sich auf den Weg zum Kleiderschrank. Wahrscheinlich nur Klamotten, dachte sie.
    Ihre Vermutung war richtig. Sie mochte ein paar von Lauras Sachen und fand Lauras Dessous-Schublade.
    Einige der Sets waren extrem weich, fühlten sich seidig glatt an und waren sehr sexy. Maria hob einen auffallend schwarzen Spitzen-Babydoll hoch. Es war größtenteils durchsichtig, außer in den wichtigsten Bereichen.
    Maria spürte ein leichtes Kribbeln in sich. Ein warmer Rausch stieg durch ihren Körper. Sie wollte es anprobieren. Sie und Laura waren gleich groß.
    "Ich wasche es einfach hinterher, ich muss sowieso Wäsche waschen, bevor sie zurückkommen."
    Schnell entledigte sich Maria ihrer Kleidung. Sie begann, das Stück an ihren Beinen hochzuschieben, während sie das Gefühl der Seide auf ihrer nackten Haut genoss.
    Es passte wie angegossen. Sie bewunderte sich selbst im Spiegel. Sie sah ziemlich sexy aus, dachte sie sich. Der tiefe V-Ausschnitt leistete absolute Arbeit, um das eher leichte Dekolleté hervorzuheben.
    Maria fühlte sich sexy, bereit, die Welt selbst zu erobern und neue Dinge auszuprobieren. Schon jetzt entdeckte sie den Nutzen des Experimentierens.
    Ihre Gedanken schweifen zurück zu dem, was sie versucht hatte zu vergessen: dem Dildo.
    Nein, das war zu komisch, dachte sie. Laura hatte ihn schon einmal benutzt, er war buchstäblich in ihr gewesen.
    "Wie unterscheidet sich das vom Tragen ihrer Dessous?" Marias freche Seite kam zum Vorschein.
    Vielleicht nur ein Blick in die Schachtel. Das kann doch nicht schaden, oder?
    Sie ging zurück zur verbotenen Box. Ihre Hände zitterten leicht, aber sie atmete tief durch und öffnete sie langsam.
    Maria erkannte sofort, dass der geäderte Dildo bei weitem nicht das Einzige in der Box war. Weit gefehlt. Die Schachtel war buchstäblich randvoll mit Spielzeug, Dildos und anderen Utensilien. Laura, du durchtriebenes Luder!
    Dann konzentrieren Sie sich auf einen Slip. Sie ließ ihn durch die Finger gleiten und erfreute sich an der samtigen Oberfläche und der fein gemachten Spitze des Höschens. Ihr Finger rutschte während ihrer Untersuchung plötzlich durch ein Loch im Schritt. Um die weibliche Scham unbedeckt zu lassen, hatte man hier in frivoler Weise und voller Absicht eine Aussparung in den Stoff eingearbeitet.
    Maria kaute sich nervös an ihrer Unterlippe. Seitdem sie die verborgene Schatulle entdeckt hatte, breitete sich in ihrem Unterleib eine angenehme und ihr bekannte Wärme aus. Ihre aufkommende Erregung wurde durch das Wissen, etwas Verbotenes zu tun, indem sie die intimen Details ihrer Schwester ergründete, nicht beseitigt, sondern noch stärker ausgelöst. „Wie gefällt mir der Slip?" fragte sie sich unfreiwillig und blickte frech auf den Spiegel.
    Sie ist rasch in das Spitzenhöschen geschlüpft. Dann hat sie das Loch in ihrem Schritt überprüft. In der Tat erschienen ihre geschmeidigen Schamlippen deutlich unter dem fein verzierten Stoff. Sie trug nur das Babydoll und einen Tanga, drehte sich mehrmals vor dem Spiegel und zeigte Bewunderung für ihre Rundungen. Sie streckte ihren Rücken durch und hob stolz ihren Brustkorb an, wodurch ihre kleinen Brüste besser zum Ausdruck kamen. Die seltsame Empfindung, dass sie einen Slip trug und dennoch den frischen Windhauch an ihrem entblößten Geschlecht spürte, führte zu einem angenehmen Schauer über ihren Rücken. Ihre Knie wurden durch die zunehmende Lust so weich, dass sie sich auf die Bettkante setzen musste.
    Es gab einen interessant aussehenden Vibrator. Ein paar kleinere, glänzende Metalldinger, die kurz und kräftig waren und die Form einer Birne oder eines Asses hatten; beginnend an einem spitz zulaufenden Ende, bevor es sich unten verbreitert und abrundet. Ein paar von ihnen waren mit Juwelen besetzt. Keine Ahnung, wofür die waren. Dann Handschellen. Ein Ballknebel. Ein vibrierendes ringartiges Ding? Eine Peitsche, eine verdammte Peitsche?!
    Ihre Hände wanderten geistesabwesend über alles und bekamen ein Gefühl für einige der Dinge, von denen sie keine Ahnung hatte. Sie wollte nicht daran denken, dass viele dieser Gegenstände in Laura gewesen waren, aber es war schwer, es nicht zu tun.
    Maria wollte den Dildo unbedingt benutzen. Eine genaue Analyse ergab, dass das vorliegende Exemplar zwar nicht übertrieben lang war, aber bereits einen deutlich größeren Durchmesser hatte als der normale männliche Durchschnitt. Die deutlich herausgearbeiteten Äderchen des Sexspielzeugs wurden mit Freude von ihren Fingern umspielt. Es fühlte sich auch überhaupt nicht nach Plaste an, sondern es gab ein trügerisch weiches Gefühl, das von echter Haut erinnerte. Wenn sie nun die Augen geschlossen hätte, wäre sie kaum in der Lage, ihn von einem echten Exemplar zu unterscheiden.
    Nachdem sie sich rasch in das benachbarte Badezimmer geeilt war, um den Kunstpenis abzuwaschen, ließ sie sich auf dem Bett nieder. Sie hob ihn langsam an ihre Lippen und umspielte mit kreisenden Zungenbewegungen die Eichel. Dann verschwindet die ganze Länge in ihrem Mund. Nachdem sie mehrere Übungen durchgeführt hatte, war sie in der Lage, eine klare Spur ihres Speichels auf dem Dildo zu identifizieren. Ein erfreuliches Ziehen hatte sich in ihrem Bauch breit gemacht. Wenn dies weiterginge, müsste sie an sich rumspielen.
    „Aber warum sollte ich meinen Gefühlen nicht nachgeben?“, dachte sie.. Als sie ihre unteren Regionen untersuchte, erkannte sie, dass auch ihr Geschlecht für eine solche Handlung bereit war. So legte sie sich bequem zurück auf das Bett und legte den Dildo auf ihre bloße Scham. Ihr fiel kurz ein, dass sie das Höschen vorher ausziehen sollte. Jedoch entschied sie sich doch dagegen, weil das Gefühl zu schön war.
    Sie drückte den Dildo vorsichtig in sich und hatte das Gefühl, dass ihre Schamlippen nach und nach auseinandergeschoben wurden. Da sie bereits unten sehr feucht war, war es ihr problemlos möglich, die Hälfte des Silicon Schwanzes zu absorbieren. Sie ließ das Spielzeug wieder herausgleiten und versenkte es schließlich mit einer fließenden Bewegung, die seine gesamte Länge umfasste. Dadurch wurde ihre Scheide ungewohnt gedehnt, wegen dem großen Durchmesser, den er hatte. Dieses Gefühl brachte sie zwar an den Rand des Erträglichen, aber es war für sie nicht unangenehm, sondern sogar sehr erfreulich. Schließlich stieß sie den Dildo immer wieder in ihre Höhle, und sie war erfreut darüber, wie unglaublich real er sich anfühlte, der Rhythmus wurde immer schneller. Sie fing an, sich vorzustellen, dass es sich nicht nur um ein Sexspielzeug handelte, sondern tatsächlich vom Ehemann ihrer Schwester genommen wurde.
    Wenn sie sich vorstellt, dass dies das beste Stück ihres Schwagers sei, wäre sie beinahe sofort gekommen. Aber selbst mit dieser neuen Erkenntnis wollte sie mit ihrer Selbstbefriedigung nicht aufhören. Noch mehr! Immer mehr stieß sie das Kunstglied in ihre feuchte Spalte. Als sie hinunterschaut, konnte sie sehen, wie der dicke Schwanz zwischen ihren Schamlippen hinein gleitet. Sie konnte sich mit etwas Phantasie genau vorstellen, wie Sven gerade seine Erektion in sie hinein treibt. Sie räkelte sich in ihrer Aufregung auf dem Himmelbett und ließ ihrer Begierde freien Lauf. Währenddessen hallte ihr Stöhnen ungehemmt im ganzen Haus weiter.
    Maria hatte das noch nie zuvor wirklich gefühlt. Das eine Mal, als sie mit ihrem Ex-Freund herumgespielt und ihre Jungfräulichkeit verloren hatte, hat er ihre Klitoris ein wenig gerieben. Aber irgendwie willkürlich mit seinen Fingern; Er wusste ebenso wenig wie sie, was er tat.
    Aber das hier fühlte sich anders an.
    Maria schloss die Augen und biss sich wieder auf die Lippe. Ein leises Miauen drang aus ihrer Kehle. Der Dildo erfüllte seine Aufgabe perfekt.
    Maria wurde sich ihres ganzen Körpers bewusster. Ihre trainierten Oberschenkelmuskeln begannen zu zittern. Ihre Brustwarzen verhärteten sich. Ein warmes Leuchten begann ihr Gesicht und ihre Brust zu übernehmen.
    Fühlte sich so ein Orgasmus an? Sie dachte irgendwie, dass sie es wissen würde, wenn es passierte. Das fühlte sich jetzt nicht ganz so an. Aber vielleicht zumindest die Vorbereitung. Sie könnte sicherlich noch eine Weile so bleiben.
    "Fuuuck", flüsterte sie vor sich hin. Sie konnte spüren, wie ihre Vagina nass wurde. Das war vorher nicht sehr oft passiert. Aber sie spürte, wie ihre natürlichen Säfte ihre Schamlippen zu befeuchten begannen und sich an den Stoff von Lauras Dessous klammerten.
    Dieser Gedanke riss Maria aus ihrem idyllischen Zustand. Sie zog den Dildo weg.
    "Ich sollte das nicht tun."
    Sie legte den Dildo zurück und schloss die Schachtel so schnell sie konnte.
    "Nichts davon ist meins, das ist ein totaler Eingriff in die Privatsphäre". " Egal wie gut es sich anfühlt, es ist falsch", tadelte sie sich selbst.
    Maria warf das Babydoll und den Tanga ab, ließ ihn auf dem Boden liegen und schlüpfte zurück in ihr Höschen und T-Shirt. Sie wollte nicht wieder nackt schlafen. Es fühlte sich... schmutzig an, irgendwie.
    Maria ging unter die Decke, schaltete die Lampe aus und schloss die Augen.
    "Versuch einfach zu schlafen", befahl sie sich. "Das war verrückt. Das hättest du nicht tun sollen. "Vergiss es einfach, denke nicht einmal darüber nach."
    Oder darüber, wie gut es sich anfühlte.

    • OnthatAss Sexy Klasse und sehr Erregend und Erotisch ein toller Anblick und deine Nippel sind toll. Sehr schöner und stimmiger Anblick des ganzem und wie toll sich die Nippel abzeichnen....
      Danke fürs zeigen und gerne mehr davon...
      Blue Sky

    • OnthatAss

      Schöne Hängerchen die sich da kaum verbergen! Die Nippel laden ja geradezu zum Saugen ein!

    • OnthatAss

      Da läuft mir das Wasser im Mund zusammen, das sind die perfekten, weiblichen, erotischen Brüste….
      Wie gern würde ich an diesen Nippel lecken, die Brüste massieren und daran saugen

    • Einige Wochen waren seit dem Wellnesswochenende vergangen und es war Winter.

      Ich hatte es mir bei Feuer im Kamin auf meinem Fickstuhl gemütlich gemacht und ließ mich bei einem Porno ficken.

      Nach etwa einer Dreiviertelstunde und drei Orgasmen stieg ich in den Whirlpool auf meiner überdachten Terrasse, den ich mir vor kurzem angeschafft hatte.

      Es schneite aber das warme Wasser wärmte mich. Ein Glas Sekt war perfekt für einen gemütlichen Sonntagnachmittag.

      „Mhhhh! Ist das schön!“, seufzte ich und schaute zu wie die großen Schneeflocken vom Himmel fielen.

      Und dann klingelte es riss mich aus meiner Ruhe.

      „Das glaube ich jetzt nicht! Wenn das Tom und Lena sind, flippe ich aus!“, schimpfte ich.

      Ich wickelte mich in ein großes Handtuch ein und ging an die Sprechanlage.

      „Wer stört mich?“.

      „Mach auf! Wir sind es!“, sagte Tom.

      „Nee Nee! Ich habe Wochenende! Ich gehe in den Whirlpool! Das könnt ihr vergessen!“, sagte ich und hing den Hörer ein.

      „Von wegen und so mir den Sonntag stören!“, schimpfte ich und stieg wieder in den Whirlpool.

      Das weitere Klingeln ignorierte ich aber die Zwei ließen nicht locker und plötzlich kletterte Tom und danach Lena über das Gartentor.

      „Das ist Privatbesitz! Ich rufe gleich die Polizei!“, sagte ich.

      „Schon da! Den Anruf kannst du dir sparen!“, grinste Tom.

      „Na gut! Was ist? Kommt jetzt schon in den Whirlpool rein!“, sagte ich.

      Lena und Tom schauten sich an, schmunzelten und dann stiegen sie nackt zu mir in den Whirlpool.

      Lena bemerkte, dass am Fickstuhl noch die Vibratoren dran waren und sagte „Miri, Miri! Mal wieder sich gemütlich die Löcher ficken lassen!“.

      „Es ist Sonntag, da darf man doch wohl ein bisschen relaxen! Und was wollt ihr jetzt? Ihr seid doch nicht ohne Grund hier? Oder wolltet ihr mal wieder ficken? Da muss ich enttäuschen! Ich bin befriedigt!“, sagte ich grinsend um sie für ihre Frechheit mich am Sonntag zu stören zu bestrafen.

      „Wir haben einen Fall!“, sagte Tom und ich rutschte nach vorne und tauchte ab.

      Lena aber zog mich wieder aus dem Wasser und sagte „Jetzt hör es dir erstmal an!“.

      „Tom, egal ob das Wasser sprudelt oder nicht! Ein harter Schwanz ist trotzdem zu sehen!“, sagte ich grinsend.

      „Du hast ein Rohr!?“, sagte Lena entsetzt.

      „Was ist so schlimm dabei? Ich sitze mit euch im Whirlpool, was wundert euch da?“, sagte er.

      „Ich berichte mal lieber! Tom kann wahrscheinlich nicht mehr klar denken weil er jetzt zu wenig Blut im Gehirn hat!“, grinste Lena.

      „Erzähl! Und du Tom, dann hol dir eben einen runter aber es wird nicht ins Wasser gespritzt!“, grinste ich.

      Tatsächlich wichste Tom unter Wasser und Lena erzählte von dem Fall.

      „Es geht um Häftlinge! Keine Sorge, keine Schwerverbrecher. Kleinkriminelle! Wiederholter Diebstahl, unerlaubter Drogenbesitz und sowas! Sie sind auch nicht in einem richtigen Knast untergebracht sondern eher in einer Einrichtung die die Täter und Täterinnen wieder auf die richtige Bahn bringen!“.

      „Mmhhh Jaaaa Mmmhhh Jaaaa!“, stöhnte Tom und stand dann schnell auf und spritzte über den Whirlpool hinaus.

      „Das ging aber schnell!“, grinste ich.

      „Ich war geil, aber jetzt wieder voll bei der Sache!“, sagte Tom, schüttelte die letzten Tropfen ab und setzte sich wieder.

      „Das glaube ich jetzt nicht! Der spritzt doch tatsächlich ab!“, sagte Lena schmunzelnd und erzählte weiter.

      „Nun, der Vollzug ist sagen wir mal…. nicht so, dass die Menschen in Zellen sitzen. Sie haben Zimmer, können sich frei bewegen und arbeiten dort sogar. Geleitet wird das Ganze von einer Frau, die bis vor zwei Jahren Wärterin in einer Vollzugsanstalt war. Wie es der Zufall aber so will haben wir im Internet plötzlich noch was anderes über sie erfahren! Sie hat nebenbei als Domina gearbeitet! Domina aus Überzeugung und nicht des Geldes wegen!“.

      „Ihr wollt, dass ich in den Knast gehe?“, fragte ich entsetzt.

      „Keine Knast! Sagte ich doch schon. Eher freier Vollzug!“, sagte Lena.

      „Ihr seid verrückt! Ich bin doch keine Verbrecherin!“.

      „Wissen wir aber auf dem Papier jetzt schon!“, grinste Tom.

      „Was soll das heißen?“, fragte ich und Tom zählte aus dem Gedächtnis heraus auf.

      „Zum wiederholten Mal Sex in der Öffentlichkeit! Oralverkehr gegen ein Entgelt und Steuerhinterziehung! Und jetzt wurdest du verurteilt und wir Sorgen dafür, dass du dort unterkommst und schaust dich ein paar Tage dort um und dann holen wir dich wieder raus!“.

      „Und soll ich dort ficken oder ist das nicht erlaubt?“, fragte ich.

      „Das wirst du sehen ob da was geht!“, grinste Tom und ergänzte „Wichtig ist herauszufinden ob die Chefin die Situation nicht ausnutzt!“.

      „Verstehe! Also gut! Ich mach es! Dann könnt ihr ja jetzt gehen! Ich komme morgen zu euch ins Büro!“, grinste ich und fand den Auftrag sehr interessant.

      „Ähm? Wir sollen gehen?“, fragte Lena.

      „Klar! Ich sagte doch, ich bin befriedigt!“, grinste ich.

      Lena und Tom waren tatsächlich enttäuscht, dass ich hart blieb aber vielleicht war diese Maßnahme notwendig mal notwendig und ich sagte „Geht nachhause und fickt miteinander! Das beste Wetter dafür! Bis morgen!“.

      Schmunzelnd schaute ich ihnen beim Gehen nach und hoffte, dass sie meinen Rat annahmen.

      Am nächsten Tag war ich dann bei den Beiden im Büro und bekam alle notwendige Informationen für meinen Auftrag, der schon am nächsten Tag beginnen sollte.


    • Lena kam gegen 10 Uhr mit Neuigkeiten im Gepäck.

      Erste Ergebnisse der DNA des Spermas ergab dass es sich um einen Mann zwischen 20 und 30 Jahren handelte aber der Computer keinen Treffer zu einem Mann finden konnte.

      „Und was jetzt?“, fragte ich.

      „Wenn er einmal da war, kommt er wieder! Wir müssen rund um die Uhr bei dir sein!“, sagte Lena.

      „Das war Tom schon bei einer Double Penetration!“, sagte ich grinsend und erzählte von gestern Abend.

      Tom war es peinlich aber Lena fand das super und war fast schon neidisch darauf, weil sie noch nie eine Double Penetration hatte.

      „Das können wir gerne mal machen! Ich habe auch Umschnalldildos!“, grinste ich.

      „Ah?!“, sagte Lena „Aber nicht jetzt! Wir müssen ermitteln! Miriam, was hast du heute für Termine?“.

      „Ich schaue mal kurz in meinen Kalender!“, sagte ich.

      „Um 11:30 Uhr, oh Gott, das ist ja bald, habe ich ein Werbe-Shooting für eine Kosmetiklinie. Eine Salbe für die Postraffung! Ich muss gleich los!“.

      „Und was noch?“, fragte Tom.

      „Um 15 Uhr noch ein Interview. Meine Agentin hat den Termin ausgemacht. Keine Ahnung wer der Journalist ist und für wen er arbeitet!“.

      „Okay! Ich komme zu den Terminen mit!“, sagte Lena.

      Tom fuhr aufs Präsidium und Lena begleitete mich erst zum Fotoshooting und später dann zu dem Interview.

      Ein etwa 28jähriger Mann erwartete mich in der Lobby eines Hotels. Er war sichtlich überrascht, dass ich in Begleitung war und wollte das Interview eigentlich mit mir alleine machen.

      Lena, stellte ich als meine Assistentin vor und sagte „Ich mache das Interview nur mit ihr gemeinsam!“.

      Lena wirkte skeptisch und ich war mir sicher, dass sie ihn verdächtigte.

      „Okay! Gehen wir in mein Hotelzimmer!“, sagte er.

      Lena und ich begleiteten ihn dorthin und Lena schaute mich mit einem kritischen Blick an und bestätigte mir, dass sie ihn verdächtig findet.

      „Für wen arbeiten sie?“, fragte Lena.

      „Ich bin freischaffend aber ich interviewe Miriam im Auftrag eines Erotikmagazin!“.

      „Aha!“, sagte Lena „Dann legen sie mal mit ihren Fragen los!“.

      „Miriam, sie sind Influencerin und sprechen viel über Sex und Masturbation! Sind ihre Berichte tatsächlich alle real oder erfunden?“.

      „Natürlich sind das reale Erfahrungen!“, antwortete ich.

      „Man sagt, dass sie auch in Pornos mitwirken! Stimmt das?“.

      Dass ich dort inkognito arbeite war eigentlich nicht öffentlich und ich fragte mich, woher er davon wusste.

      „Das sind Gerüchte!“, antwortete ich.

      „Also stimmt es nicht?“, hakte er nach.

      „Sie haben ihre Antwort doch gehört! Das sind Gerüchte!“, sagte Lena.

      „Sind sie vergeben oder Single?“.

      „Ich bin Single!“.

      „Aber die Männer stehen doch bestimmt Schlange bei ihnen?“.

      „Möglich, aber das hat trotzdem nichts mit meinem Beziehungsstatus zu tun!“.

      „Sie haben also One Night Stands oder eher feste Sexpartner mit denen sie….?!“.

      „Beides!“, antwortete ich.

      „Wie stehen sie zum weiblichen Geschlecht? Ich meine, sind sie Bi?“.

      „Ich mag tatsächlich beide Geschlechter! Sie etwa nicht?“, fragte ich grinsend.

      „Ähm….!“, stotterte er.

      „Ich bin mir sicher, dass sie schon mal geblasen haben! Stimmt doch oder?“.

      „Nein!“, antwortete er.

      Ich schmunzelte „Ich glaube schon! Aber nun weiter zu ihren Fragen!“.

      Er befragte mich nun zu meinen nächsten Plänen und hielt sich mit intimen Fragen zurück.

      „Tja, ich glaube, dann habe ich alles gefragt!“, sagte er „Vielen Dank für das Interview und alles Gute für die Zukunft!“.

      Er wollte uns zur Türe bringen, aber dann sagte Lena „Einen Moment noch!“.

      „Ja?“, fragte er.

      Lena lächelte ihn lüstern an und sagte „Sie…. du, hast mich jetzt richtig geil gemacht und ich würde dir so gerne einen blasen!“.

      Ich war überrascht aber ahnte, warum Lena das machen wollte.

      „Ähm… Jetzt? Hier?“, stotterte er.

      „Jaaaa! Jetzt und hier!“, lechzte Lena.

      „Ich… Ähm…. Aber….?“.

      „Ich blase dir jetzt einen aber ich schwöre dir, wenn in dem Interview irgendwas darüber steht, werde ich dafür sorgen, dass du nie mehr Interviews machst!“, drohte ihm Lena.

      Er nickte und dann ging Lena vor ihm auf die Knie und öffnete ihm die Hose.

      Er schaute mich erstaunt an aber als Lena seinen Schwanz lutschte, wurde er nur noch geil.

      Sein Schwanz hätte sogar zu der Größe des Gips-Schwanzes passen können und Lena genoss das Blasen.

      „Ohhh Jaaaa! Ich komme gleich!“, stöhnte er.

      Lena lutschte ihn bis zum Schluss und mit seiner Wichse im Mund ging sie ins Bad.

      „Sie schluckt nicht!“, grinste ich ihn an.

      „Okay!“, nickte er.

      Lena kam zurück und dann sagte sie „Wir können jetzt gehen! Schönen Tag noch!“.

      „Ähm…. Ja! Schönen Tag noch!“, sagte er.

      Ich kicherte als wir den Flur entlang gingen und fragte „Hast du es?“.

      Lena zückte ein Tütchen aus ihrer Hosentasche und sagte „Alles! Alles drin! Und jetzt fahren wir gleich aufs Präsidium!“.

      Als wir Tom davon erzählten, konnte er es nicht fassen.

      „Du hast was?“.

      „Alles im Dienste der Ermittlungen! Und jetzt geb das ins Labor! Ich will morgen Ergebnisse haben!“, grinste Lena.

      „Okay! Und du fährst jetzt mit zu Miriam?“.

      „Ja! Komm morgen vorbei!“, sagte Lena.

      „Und … hast du heute Abend noch einen Termin?“, fragte er mich.

      „Nein! Ich werde Lena ein bisschen üben lassen! Bis morgen!“, grinste ich.


    • Ich habe mein Hobby und meinen perfekten Po zu meinem Beruf gemacht. Ich bin unter anderem Influencerin und gebe dabei Tipps zum masturbieren und erzähle über eigene sexuelle Erfahrungen. Vor allem über das Thema Anal weil ich es selbst sehr liebe. Außerdem arbeite ich als Po-Double für Schauspielerinnen und unter anderem auch in Pornoproduktionen. Das muss ich vielleicht kurz erklären. Ich stehe also nicht als Pornodarstellerin vor der Kamera aber immer dann wenn eine Darstellerin kein Anal macht, werde ich gebucht. Vor allem die Double Penetration, also zwei Schwänze im Po ist nicht jedermanns Sache aber mir macht das Spaß. Auch als Po-Model für Werbung werde ich oft gebucht. Zum Beispiel für Erotik-Onlineshops.

      Ich bin wirklich sehr beschäftigt und die Geschäfte laufen super. Vor einem Jahr habe ich mir sogar mein Traumhaus mit Pool gekauft, was für meine damals 25 Jahre schon recht früh war.

      Ich liebe es nackt in meinem Pool zu baden und weil mein Haus relativ einsam auf einem Berg steht, kann ich das auch ungestört machen.

      Es war ein super heißer Sommertag und ich hatte keine Termine und zog in meinem Pool nackt ein paar Bahnen.

      Ich hörte das es klingelte aber ich hatte keine Lust an die Türe zu gehen und überhörte das Klingeln absichtlich.

      „Hallo? Ist jemand da?“, hörte ich dann jemand hinter dem hohen Holzgartentor rufen.

      „Wer ist da?“, rief ich genervt.

      „Ein Paket für sie!“.

      „Stellen sie es einfach hin!“, antwortete ich.

      „Ich soll es persönlich abgeben!“.

      Genervt stieg ich aus dem Pool, wickelte mich in ein großes Handtuch ein und ging zum Gartentor.

      „Ein Paket für sie!“, sagte ein älterer Mann zu mir.

      „Von wem?“.

      „Keine Ahnung! Ich soll es nur persönlich abgeben!“, sagte er und drückte mir das Paket in die Hand und ging.

      Ich setzte mich auf die Terrasse und suchte auf dem Paket vergeblich nach einem Absender.

      „Von wem ist das? Ich habe nichts bestellt!“, sagte ich zu mir und öffnete es.

      Ich öffnete das Paket und riss überrascht und schockiert die Augen auf. Ein großer, nein ein sehr großer Schwanz aus Gips war darin.

      Ich holte das riesige Exemplar heraus und fragte mich was das soll. Dann schaute ich nochmals in den Karton und entdeckte einen Brief.

      „Miriam, du geile Fotze! Mit meinem harten Schwanz werde ich dich ficken!“, las ich laut und verängstigt.

      Ich fragte mich, wer dieser Mann sein könnte und da ich viele Menschen kenne und natürlich auch bekannt bin, könnten es unzählige Männer sein.

      Aber dieser Brief und das Exemplar seines Schwanzes wirkte bedrohlich auf mich.

      „Hallo! Ich habe einen anonymen Brief erhalten und…. und einen Penis Gips! Ich glaube, dass mich jemand damit einschüchtern möchte!“, sagte ich als ich die Polizei an der Leitung hatte.

      Der Polizist fragte mich dazu aus und meinte dann, dass man sowas ernst nehmen muss und er die Kripo vorbeischickt.

      „Vielen Dank!“, sagte ich und legte auf.

      Erneut betrachtete ich den Schwanz, der eindeutig ein Abbild eines echten und etwa 20cm großen Schwanzes war.

      Etwa eine Stunde später klingelte es an der Türe und mein Herz fing an zu rasen.

      Durch die Kamera sah ich eine attraktive Frau und einen ebenfalls sehr attraktiven Mann, die sich auf meine Frage hin, wer sie sind als Kripo vorstellten.

      Ich öffnete die Türe und die etwa 28jährige Polizistin sagte „Ich bin Kommissarin Lena Krüger und das ist mein Kollege Kommissar Tom Schneider. Sie hatten angerufen wegen einem Paket!?“.

      „Ja… Ähm… Kommen sie doch bitte herein!“.

      Ich ging mit den Beiden auf die Terrasse und zeigten ihnen den Gips-Schwanz und den Brief.

      „Das ist wirklich sehr ungewöhnlich. Gut, dass sie uns angerufen haben!“, sagte Kommissar Schneider.

      „Wir müssen ihnen ein paar Fragen stellen!“, sagte die hübsche Kommissarin Krüger.

      „Natürlich! Ich beantworte alle ihre Fragen!“, sagte ich.

      Sie befragten mich zu meinem privaten Umfeld, ob ich Feinde oder einen eifersüchtigen Exfreund habe und zu meinem Beruf.

      „Sie drehen also Pornos?“, fragte Herr Schneider.

      „Wie gesagt, nicht direkt als Darstellerin sondern nur als Double. Bei ein Analszenen! Doppelte Penetration zum Beispiel, wenn sie wissen was das ist?“.

      „Natürlich!“, sagte er und seine Kollegin schmunzelte.

      „Nun, sie sollten keine Fremden ins Haus lassen und umsichtig sein. Da sie niemanden verdächtigen ist es schwer aus ihrem großen Bekanntheitsgrad alle zu befragen. Es könnten viele sein. Halten sie uns auf dem laufenden!“, sagte Herr Schneider.

      „Das heißt, sie können nichts machen? Aber was ist wenn er hier einbricht?“, fragte ich besorgt.

      „Tom, sie hat recht!“, sagte Frau Krüger und fragte mich „Könnte jemand dem sie vertrauen eine Zeit lang bei ihnen wohnen?“.

      „Nein, aber könnten sie das nicht machen?“.

      „Lena, wir machen keinen Personenschutz!“, sagte Herr Schneider.

      „Und wenn wir uns nachts abwechseln? Mal du, mal ich! Ich kann sie verstehen!“, sagte Frau Krüger und er überlegte.

      „Also gut! Dann bleibst du heute Nacht hier und ich hole dich morgen früh ab!“.

      „Das ist super! Ich freue mich sehr. Die Couch kann man ausziehen und man schläft wirklich sehr gut darauf!“, sagte ich freudig und erleichtert.

      Tom Schneider und ging und Lena Krüger blieb. Sie schaute sich im Haus und im Garten um, um sich ein Bild davon zu machen wo gegebenenfalls jemand einbrechen könnte.

      „Sie haben wirklich ein sehr schönes Haus!“, schwärmte Frau Krüger.

      „Danke! Ich liebe das Haus und vor allem den Pool! Möchten sie vielleicht schwimmen?“.

      „Nein, Danke!“, lächelte sie.

      „Ich könnte ihnen einen Bikini von mir geben. Also ich habe einige obwohl ich hier lieber nackt schwimme!“.

      „Schon Okay! Ich bin ja beruflich hier!“, lächelte sie.

      „Wollen wir uns eigentlich nicht lieber Duzen? Ich bin Miriam!“.

      „Lena!“, lächelte sie.

      „Sag mal, Tom ist sehr attraktiv und du natürlich auch. Läuft da was zwischen euch?“, fragte ich schmunzelnd.

      „Nein, wir sind zwar beide Single aber wir sind nur Kollegen!“, antwortete sie.

      „Ich weiß nicht ob ich da keine Gesetze brechen würde!“, schmunzelte ich.

      Lena ging nicht weiter auf das Thema ein, aber ich war mir sicher, dass sie ihn sexy fand.

      Nach dem Abendessen saßen wir im Wohnzimmer und sie fragte mich dann „Sag mal, Anal, mit Zwei. Das muss doch höllisch weh tun?“.

      „Nein! Ist Übungssache! Ich übe auch beim masturbieren und ich mach das ziemlich oft!“.

      „Aha! Und du berichtest als Influencerin über Sex aber bist Single?“.

      „Schon, aber das heißt ja nicht, dass ich keinen Sex habe. Hast du keine One Night Stands?“.

      „Lange her!“, antwortete Lena.

      „Aber du masturbierst doch?“.

      Lena kicherte aber gab mir keine Antwort darauf.

      „Und Anal? Magst du es?“.

      Lena zuckte mit den Schultern und sagte dann „Ich bin jetzt müde!“.

      „Okay! Dann gehe ich mal nach oben. Und Danke, dass du hier bist!“, sagte ich lächelnd und ging nach oben.

      Gegen 1 Uhr nachts, wachte ich auf und hatte Durst. Da ich prinzipiell nackt schlafe, zog ich mir ein Tshirt über und schlich mich leise nach unten.

      Lena schlief und ich schaute sie für einen Moment an und ging dann zum Kühlschrank.

      „Wer ist da?“, schreckte Lena auf.

      „Sorry, ich bin es! Ich habe nur Durst!“.

      Ich sah dass Lena mir auf den nur halb bedeckten Po schaute und ich sagte lächelnd „Ich schlafe immer nackt. Ich hoffe das stört dich nicht!“.

      Lena schüttelte mit dem Kopf und ich nahm einen Schluck Wasser und sagte „Gute Nacht!“.

      „Gute Nacht!“, sagte Lena und ich konnte spüren, dass sie mir auf den Po schaute, als ich die Treppen nach oben ging.

      Am nächsten Morgen war Lena schon wach, als ich nach unten kam.
      Absichtlich hatte ich keine Unterwäsche unter meinem Shirt und den Hotpants. Dass ich schon viele Erfahrungen mit Frauen hatte, hatte ich bisher verschwiegen und Ja, sowohl Lena als auch Tom reizten mich extrem.

      „Morgen! Tom kommt gleich! Du solltest dir etwas mehr anziehen!“, sagte Lena, die sofort erkannte, dass ich keinen BH an hatte.

      „Oh! Achso, du meinst wegen meinen Nippeln. Du solltest auch öfters mal keinen BH tragen, das würde ihm sicherlich gefallen. Und so wie ich sehe, hast du tolle Brüste!“.

      Lena lächelte geschmeichelt aber ging nicht weiter darauf ein.
      Unterwäsche zog ich mir trotzdem nicht an und war auf Herrn Schneider‘s Reaktion gespannt.

      Als er kam fiel es ihm sofort auf und er schaute mich und Lena fragend an.

      „Wir hatten keinen Sex, nicht dass sie denken! Stimmt‘s Lena?“, lächelte ich.

      Lena schüttelte den Kopf.

      „Aha!“, sagte er „Und gibt es etwas Neues?“.

      „Nein! Die Nacht war ruhig!“, sagte Lena.

      „Außer als ich kurz was trinken war. Sorry nochmals, dass ich halbnackt war!“, sagte ich grinsend und Lena lief rot an.

      „Aha! Lena, gehen wir. Ich komme dann heute Abend, so gegen 17 Uhr zu ihnen!“, sagte er.

      „Wollen wir uns nicht auch Duzen? Ich bin Miriam!“.

      „Tom!“, sagte er.

      „Dann bis heute Abend. Ich muss jetzt auch arbeiten. Muss ein Video drehen. Ich mache ein Video in dem ich über das Masturbieren im Pool und in Seen und im Meer erzähle! Da kann ich viel berichten!“, lächelte ich.

      „Aha!“, sagte Tom und schaute zum Pool.

      „Lena, kommst du?“.

      Die Beiden gingen und ich machte mich an die Arbeit.

      Fortsetzung folgt!!! Bitte fleißig kommentieren!

      Einverstanden
      Diese Webseite nutzt Cookies.Mehr Infos

      Dein Glückstag - 1 Monat Premium!

      Premium Video Flatrate, unlimtiert privat chatten und vieles, vieles mehr für nur 99 Cent

      Devil With Glasses