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Derbert81

  • Es geht nach einer ganzen Weile, mal weiter, Sorry dass es so lange dauerte, meine Gesundheit kommt mir ab und zu mal in die Queere.

    Kapitel 13a
    In der Therme

    Wir lösten uns langsam aus unserer Umarmung und gingen ins Bad, dabei nahm ich die Kolter mit, die ich gleich in die Waschmaschine schmiss.
    Wir duschten zusammen. Wie sollte es auch anders sein, drehte ich sie zu mir und drückte sie an mich ran. Ihren Knackarsch nahm ich in die Hände und krallte mich leicht in ihre Arschbacken.
    Dabei merkte ich, dass sich mein Schwanz wieder aufstellte und so zwischen ihren Beinen, an ihre Lippen dockte. Eigentlich wollte ich sie nur umarmen und das warme Wasser, dass auf uns herunter regnete genießen.
    Ich genieße es sehr, wenn wir so da standen, auch wenn wir nicht gerade am vögeln waren.
    So standen wir da, unter dem Regen, wieder Arm in Arm. Ihr Kopf lag an meine Brust und ihr Hände, unter meinen Achseln hindurch auf meinen Schultern.
    Ich wusste nich wie lange wir so da standen, irgendwann sagte sie nur:
    „Schatz, auf komm, lass uns fertig duschen und frühstücken, ich hab ein bisschen Hunger.“
    Wortlos und in Gedanken versunken, seiften wir uns ein und machten uns fertig.
    Da ich schneller fertig mit duschen und anziehen war, schmiss ich schon mal die Kaffeemaschine an und deckte den Tisch. Als sie aus dem Bad kam, waren ihre Haare noch leicht nass. Ich ging zu ihr nahm sie nochmal in den Arm und roch an ihren Haaren.
    „Du riechst gut.“ sagte ich als ich ihr durch die Haare streifte.
    Wir setzten uns und frühstückten, dabei überlegten wir, was wir heute machen wollten.
    „Schatz, wie wäre es, wenn du mit mir kommst und wir gehen angeln?“, fragte ich sie.
    „Heute? Es soll später schütten wie die Sau. Da macht es mir keinen Spaß.“, entgegnete sie mir.
    Ich schaute auf meine Wetterapp. Tatsächlich, es soll den ganzen Tag regnen.
    „Auf was hättest du denn Lust?“, fragte jetzt ich sie.
    „Hmm, wie wäre es mit entspannen gehen? Gibt da eine Therme, die ich kenne, da ist nicht all zu viel los.“
    „Keine schlechte Idee:“ meinte ich.
    Da ich schon lange nicht mehr im schwimmen und in der Sauna war, was ich eigentlich gerne mache.
    „Aber vorher müssen wir noch schnell einkaufen.“, sagte ich.

    Also aßen wir fertig, räumten alles auf und gingen erstmal einkaufen.
    Als wir damit auch fertig waren, packten wir alles ein was man in einem Tag in der Therme brauchte und fuhren los. Bis zur Therme war es eine knappe Stunde fahrt.
    Wir kamen an und schauten uns die Tafel mit den Aktionstagen an.
    „Uhh, Heute ist Massage mit inbegriffen:“, grinste sie mir freudig entgegen.
    „Jawoll, das nehmen wir doch glatt mit:“, meinte ich.
    Wir zahlten Eintritt, bekamen unsere Bändchen und suchten uns eine Umkleide.
    Wir zogen uns um, verstauten unsere Sachen im Spind, duschten uns ab und suchten uns ein ruhiges Plätzchen.
    Sie hatte einen schwarzen Bikini angezogen, das Höschen betonte noch mehr ihre Arschbacken.
    Dies war nich all zu schwer zu finden, da es heute nicht so voll war und wir relativ früh dran waren, es war ja erst Elf Uhr.
    Es gab ein Whirlpool mit 36°C, diverse Saunen, mit und ohne Textil, eine Salzgrotte, ein warmes Außenbecken und vieles mehr.
    Es waren relativ viele Rentner da die in dem Schwimmerbecken ihre Bahnen zogen. Oder einfach den Tag in den Saunen genießen.
    Es dauerte auch nicht lange, bis wir aufstanden, ins Becken gingen und uns darin ein bisschen neckten.
    Wir schwammen langsam ein paar Runden und genossen einfach die letzten Tage ihres Urlaubs.
    Ich tauchte des öfteren ihr entgegen, da ich während sie schwamm, so in den Spalt zwischen ihrem Höschen und ihrem Unterbauch schauen konnte. Was mich unfassbar rattig machte, wenn ich ihren Venushügel sah.
    Genauso wenn ich hinter ihr schwamm, oder wir draußen liefen, ihre Lippen drückten sich an ihrem, leicht zu kleinem Höschen ab.
    Ich war echt erleichtert als wir uns dann mal ins Whirlpool begaben und ich mal nichts sah was mich auf Anhieb geil machte.
    ...Falsch gedacht!
    Wir saßen im Whirlpool direkt nebeneinander und da das Wasser sprudelte und man nicht sehen konnte was Unterwasser los war, griff sie mir in die Badeshort und massierte meine Eichel.
    Ich näherte mich ihrem Ohr und flüsterte ihr zu:
    „Schatz, das kannst du nicht machen, keinen halben Meter neben uns sitzen noch Leute!“
    „Na und? Das macht es ja gerade geil!“, gab sie mir nur zurück und machte weiter.
    Es war echt schwierig, mich darauf zu konzentrieren, keinen Mucks zu machen und nicht mein Gesicht zu verziehen.
    Es wurde immer schwieriger, da sie nun meinen Schaft nahm und ihre Hand daran hoch und runter bewegte. Ich schwor mir in dem Moment, „Das gibt Rache!“.
    Ich nahm meine Hand und krallte sie in ihren Oberschenkel, doch sie hörte einfach nicht auf.
    Sie hörte erst auf als ich kurz vorm kommen war.
    Ich flüsterte ihr vor Lust zu:
    „Du weißt schon, dass ich mich dafür rächen werde, wenn du es am wenigsten erwartest!“
    „Na dass hoffe ich doch!“, grinste sie.
    Sie ging aus dem Whirlpool, und ich musste noch einen Augenblick warten, da meiner immer noch hart war und ich nicht Aufsehen erregen wollte.
    Als er dann wieder schlaff war, konnte ich ohne Blicke zu kassieren, aus dem Pool steigen und ging erstmal an unseren Platz um etwas zu trinken.
    „Was war dass denn?“, fragte ich sie.
    „Ich hatte grad Bock drauf!“, antwortete sie mir, mit einem verschmitzten grinsen.
    Und sie verschwand Richtung Umkleiden.

  • für eure positiven Kommentare. Die Geschichte geht weiter, dauert leider noch ein bisschen. Aber sie geht weiter, Versprochen.

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