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Teil 2 jetzt gelesen - war ein schöner Brocken - puuuuh :)

Kannst du wirklich so oft an einem Tag abspritzen? Oder war das dichterische Freiheit? ;)

Zu der damaligen Zeit habe ich es auf mindestens 7 - 9 Abgänge am Tage geschafft. Mit meiner Frau am Abend/ Nacht im Swingerclub so auf 6 x.

Vor ca. 7 Jahren habe ich es mit einer Polin von 23 h - 07 noch 6 x geschafft. Die arme, junge Ehefrau hatte Schwierigkeiten morgens zum Frühstück zu kommen. Das andere Päarchen schaute nicht schlecht. Ihre Freundin habe ich dann noch auf der Rückfahrt (im Rasthof und kurz vor ihren Freund) zwei Mal vernascht. Sie war mit einen Bekannten von mir das Wochememde zusammen. Wir haben sie (mein Bekannter und ich) wohlbehalten ::: abgegeben. Der Kontakt mit ihr ist noch vorhanden.

Wow :)

Tut das nicht weh? Ich meine, wenn die Hoden wie zwei Handtücher bis auf den letzten Tropfen ausgewrungen werden? Ich stell mir das gerade sehr schmerzhaft vor :

Hallo Deniese,

beim Aussaugen kann es schon mal überreizte Gefühle geben. Aber nicht im Hoden. Die Hoden schmerzen dann, wenn sie wieder richtig, ich meine: RICHTIG! : voll sind. Das waren sie auf der Rückfahrt von Frankreich.

Wow :)

Tut das nicht weh? Ich meine, wenn die Hoden wie zwei Handtücher bis auf den letzten Tropfen ausgewrungen werden? Ich stell mir das gerade sehr schmerzhaft vor :

Es ist eher der Penis, der dann eine Dauererektion hat und schmerzt

21 Tage später

Tag 10 Teil 2

Elke legte ihren Kopf zur Seite und schloss ihre Augen. Sie atmete tief ein. Ich sagte zu Rainer: „Lass mich jetzt meine Frau ficken. Mach Marion einen Sandwich.“

Rainer ging sofort von Elke herunter. Ich drehte meine Frau auf ihren Bauch und spreizte ihre Beine. Danach legte ich mich auf ihr rauf und führte von hinten meinen, nun Steifen, vorn in ihr ein. Nach ein paar Stößen hörte ich Elke tief durchatmen. Kurz danach gab sie gurrende Laute von sich. Mit meinen Schwanz schabte ich immer wieder über Elke ihren G-Punkt. Elke kam nun mit ihren Hintern höher. Dadurch kniete ich mehr zwischen ihr und fickte nun mit tiefen, kräftigen Stößen, meine geile Ehefrau. Es dauerte nicht lange und Elke kam.

„Ich kann jetzt nicht mehr Hans, ich hoffe, du bist mir nicht böse. Ich brauche jetzt unbedingt eine Pause“, sagte Elke leise zu mir.

„Schade“, sagte ich, „nun ist er immer noch steif.“

Neben uns war Marion am Stöhnen. Wir beiden schauten zu ihr herüber. Tatsächlich, Rainer fickte Marion im Arsch. Er und Rolf hatten Marion zwischen sich und rammelten ihre beiden Löcher durch.

„Und“, fragte ich Elke leise, „hast du jetzt was dagegen wenn ich sie in den Arsch ficke?“

Elke schaute mich an und lächelte: „Ich habe dir was gesagt. Du riskierst aber dabei, heute Nacht ohne mich zu schlafen.“

Elke stützte sich mit den Ellenbogen von der Matte ab, lächelte mich an und gab mir einen langen Zungenkuss. Sie fragte mich anschließend: „Was ist es dir wert? Die Entscheidung liegt bei dir.“

Elke stand auf, nahm ihre Sachen und das große Handtuch, welches sie unter sich liegen hatte und ging zu den Duschen.

Ich schaute zu den Dreien herüber. Rolf lag unten und füllte mit seinen Schwanz die kleine enge Fotze von Marion aus. Rainer fickte Marion ihren Arsch. Marion schrie schon wieder einen Orgasmus heraus. Rainer keuchte regelrecht. Er spritze in ihren Arsch ab und zog sich sofort aus diesen heraus. Ich schaute mich um. Meine Elke war nicht zu sehen. Ich rollte mir ein Kondom über und hockte mich hinter Marion. Denn ich wollte nun auch unbedingt abspritzen. Meinen steifen Schwanz setzte ich an Marion ihrer Rosette an. Marion schaute sich um und lächelte mir zu. Ich war einfach nur geil. Langsam schob ich meinen Liebesknochen hinten in Marion rein. Rolf hörte auf sie zu stoßen, bis ich ganz in seiner Frau steckte. Danach nahmen wir einen gemeinsamen Rhythmus auf. Wenn Rolf in ihr eindrang, entfernte ich mich, wenn ich mein Kolben in ihr reinschob, zog er sich zurück. Marion fing bald wieder an zu quicken.

„Oh ihr geilen Hengste, ihr habt es drauf. Fickt mich in den siebten Himmel. Ihr macht das einfach nur geil“, gab Marion von sich. Marion war, mit unseren beiden Schwänzen, sehr eng. Ich kam mir vor wie in einen dünnen Flaschenhals. Rolf fing an zu stöhnen, er kam und spritzte nun in Marion ab. Ich spürte regelrecht wie sein Schwanz zuckte. Als er seine Zuckungen beendet hatte, zog er seinen erschlafften aus seiner Ehefrau raus. Ich fickte Marion nun härter in ihren Arsch. Marion kam, und wie. Sie fiel regelrecht auf ihren Mann rauf. Ich spritzte nun auch ab.

Plötzlich stand Elke neben mir. Sie lächelte mich an und sagte: „Du konntest es wohl nicht lassen. Nun musst du heute mit der Konsequenz leben.“ Sie gab mir einen Kuss und ging von der großen Matte weg.

„Gehen wir duschen?“ fragte ich die drei Anderen.

Rainer erhob sich sofort. Rolf schälte sich unter Marion heraus, die immer noch ermattet auf ihn lag.

Ich zog meinen kleiner gewordenen Schwanz aus Marion heraus. Das Kondom rollte ich in ein Stück Papier und stand auf. Danach half ich Marion hoch. Sie gab mir einen Kuss und flüsterte: „Danke für den schönen Arschfick. Schade nur, ich hätte gern deine Ladung in meinen Darm gespürt.“ Kurz danach fragte sie mich: „Was ist denn mit meiner besonderen Aufgabe, die ich noch zu erfüllen habe?“

„Warte ab mein kleiner Schatz“, gab ich ihr zur Antwort.

Wir Beide gingen nun auch zum Duschen. Ich trocknete Marion anschließend den Rücken ab. Wir zogen uns an und gingen zum Platz an der Bar. An einen der Tisch saßen Elke, Sybille, Heidrun, Heino, Rolf, Rainer und Werner. Elke und Sybille waren sich am Unterhalten. Die Anderen führten einen Smalltalk. Ich holte vom Nachbartisch zwei Stühle für uns und wir setzten uns zu ihnen. Ich bestellte für Marion und für mich Getränke. Kurz danach kamen Bärbel, Anton und dessen Biggi. Anton holte für die Drei freie Stühle. Wir machten den Tischkreis größer. Biggi setzte sich neben Heino. Elke und Sybille tuschelten immer noch. Zwischendurch sprach Sybille mit ihren Heino. Ab und zu blickte Elke zu mir herüber. Sie lächelte mich dabei immer an. Ich hatte das Gefühl, sie führte irgendetwas in Schilde.

Ich beugte mich zu Marion und fragte sie leise: „Was die wohl so zum Tuscheln haben?“

Marion flüsterte zurück: „Die werden den heutigen Abend absprechen.“

„Was wollen die absprechen? Die nächste Nummer?“ fragte ich Marion.

Marion entgegnete darauf: „Nein, Elke möchte heute Abend mit Heino und Rolf zusammen eine Nacht verbringen. Sie hatte nur nicht die Traute dich zu fragen. Rolf hatte ihr dieses, als wir vom Abendessen kamen und zur Anlage gingen, vorgeschlagen. Elke wusste nur nicht, wie du darauf reagieren würdest, wenn sie dich danach fragte. So haben wir uns verständigt, dich irgendwie dazu zu bringen, dass du mich unbedingt ficken willst. Verrate mich aber nicht.“

Nun war mir auch klar, warum Elke nicht mehr weiter machen wollte. Ich dachte nur, dieses durchtriebene Luder; manchmal das „Rührmichnichtan“. Ich genoss es richtig. Nur, ihren eifersüchtigen Blick vorhin konnte ich immer noch nicht verstehen. War der etwa nur gespielt gewesen? Das sah aber nicht so aus. Wenn, dann war es eine schauspielmäßige Meisterleistung gewesen. Darum war sie vorhin aber besonders zärtlich zu mir. Wie hatte sich meine Elke verändert. Ich fand das sehr geil und hoffte, dass das auch nach unserem Urlaub so bleiben würde.

Am nächsten Tag gestand sie mir, dass sie gern vom Vielspritzer Rolf seinen Saft über ihre Titten gespritzt haben wollte. Der dicke Schwanz von Heino erinnerte sie an den von Harald. Harald kennen wir aus dem Swingerclub wo wir öfters hinfuhren. Harald sein Riemen war um die 5,5 cm dick und mindesten 30 cm lang. Er konnte mit seinem Prachtexemplar aber gut umgehen. So schaffte er es immer wieder Elke sein ganzes geiles Teil, voll in ihrer geilen Fotze, reinzuschieben ohne dass sie irgendwelche Probleme bekam.

Ich fragte Marion: „Was habt ihr den Besprochen, bei wem oder mit wem du schlafen wirst?“

Marion lächelte mich an und sagte darauf: „Du weißt doch, deine Elke lässt sich gern von meinen Mann ficken. Wahrscheinlich, weil er schneller wieder fit ist. Ich dagegen rammel gern mit dir. So erklärte ich mich, nach gut gespielten Einwänden, bereit mich für dich zur Verfügung zu stellen. Mit Heino zu ficken macht zwar mal Spaß, aber der zerreißt mich fast immer. Seinem Monstrum ist zwar ein Hammer; immer, nein. Ich kann Sybille gut verstehen.“

Ein Blick zu meiner Elke zeigte mir, Anton baggerte sie gerade heftig an. Seine Frau wiederum streichelte Heino seinen Oberschenkel, wobei sie wohl immer wieder seinen Schwanz massiert. Genau sehen konnte ich das nicht. Ich hörte, wie Rainer seine Bärbel fragte ob sie was dagegen hätte, wenn er was mit Sybille anfangen würde. Bärbel sagte zu ihm: „Heute darfst du tun und lassen was du möchtest. Ich werde mich nachher schön auf der großen Matte legen und warten, was mich dann erwartet.“ Dabei streichelte sie sich ihre B-Titten. Ihre Brustwarzen stachen richtig aus ihrer Bekleidung heraus.

„Wollen wir noch was trinken oder wollen wir tanzen gehen?“ fragte ich in der Runde.

Biggi fragte Heino darauf: „Wollen wir was besseres machen, Heino?“

Heino schaute zu Sybille herüber. Die meinte darauf: „Geh ruhig, ich gehe mit tanzen.“

Heino und Biggi standen auf. Anton nahm Elke an die Hand und zog sie hoch. Die Vier entfernten sich vom Tisch in Richtung der großen Lustwiese. Bärbel stand auch auf. Heidrun sagte zu ihr: „Warte, ich komme mit dir mit. Was ist mit dir Werner?“

Der Antwortete ihr: „Ich gehe erst mal mit in die Disco. Ich schaue nachher zu euch.“

Wir verbliebenen Sechs gingen zur Disco hinüber und setzten uns an einen freien Tisch. Auf der Tanzfläche war nicht viel los. Lediglich zwei oder drei Paare tanzten. Rainer sagte, er hole für uns Getränke. Er kam mit zwei Cocktails, für die Frauen, und mit vier Bier zurück. Seinen freien Stuhl rückte er neben Sybille und setzte sich zu ihr. Wir prosteten uns zu und tratschten über die Personen in der Anlage.

Werner meinte auf einmal: „Morgen kommt Frischfleisch. Mal sehen ob die auch so gut zu uns passen?“

Rolf sagte darauf: „Wieso, es sind doch genügend andere Personen in der Anlage. Die wechseln doch täglich.“

Wir mussten lachen. Darauf meinte Marion: „Mein Rolf kann leider kein Französisch, da sind ihm die Hausgäste bis jetzt lieber.“

„Elke ist damit sehr zufrieden, das hat sie mir gesagt“, antwortete ich ihr sofort darauf.

Es folgte wieder ein Lacher.

Marion meinte darauf: „Diese Art von Französisch beherrscht er gut. Ich meinte aber die Sprache. Er traut sich nicht bei den Französinnen.“

Rolf schaute seine Marion an und fing plötzlich an zu lächeln. Worauf er anschließend sagte: „Warte ich zeige es dir. Ich garantiere aber hinterher für nichts.“

Er stand auf und ging an einen Tisch wo drei Männer und zwei Frauen saßen. Er zeigte der einen Frau, wobei er mit seiner rechten Hand eine drehende Bewegung machte, ob sie mit ihm tanzen wollte. Sie schaute zu Rolf auf und sprach anschließend mit einen der Männer, die am Tisch saßen. Dieser nickte ihr zu. Die Frau war so ca. 170 cm groß und schlank. Ihre BH-Größe so ca. 70 B. Sie trug ein leichtes kurzes Sommerkleid. Der Rocksaum, vom Glockenkleid, endete im oberen Drittel ihrer schlanken Oberschenkel. Rolf gab ihr seine rechte Hand, welche sie erfasste, und Beide gingen auf die Tanzfläche. Sie fingen an einen Discofox zu tanzen.

Ich forderte Marion auf. Auch wir gingen auf die Tanzfläche. Rainer und Sybille folgten uns.

Ich zog Marion eng an mich heran. Mit meinen Mund erfasste ich ihr Ohrläppchen und nuckelte daran. Marion räkelte sich. „Nicht, das Kitzelt!“ sagte sie zu mir. Ich fasste sie noch enger und wiederholte das Spielchen. Marion knickte leicht ein und wollte sich mir entziehen. Ich fasste sie mit meiner linken Hand direkt unterm Rock. Alle konnten nun sehen, dass Marion darunter nackt war. Die drei Franzosen, wo Rolf seine Tanzpartnerin geholt hatte, schauten nicht schlecht. Einer von denen rief etwas zu der Französin, die mit Rolf tanzte. Daraufhin drückte sie sich enger an Rolf.

Ich machte nun den Rock von Marion auf und ließ diesen auf die Tanzfläche gleiten. Marion stand dadurch unten nackt auf der Tanzfläche. Sie stieg aus dem Rock heraus. Ich schleuderte den Rock mit den einen Fuß in Richtung unseres Tisches und nahm das Tanzen sofort wieder auf. Ihren Hintern hielt ich nun stramm fest und drückte Marion gegen meinen Unterlaib. Die Franzosen riefen wieder etwas zu der Französin. Diese schaute zu uns und zeigte Rolf an, dass da eine Frau auf der Tanzfläche unten ohne ist. Rolf gab ihr mit Gestiken und mit ein Zeigen auf seinen Ehering zu Verstehen, dass Marion seine Frau wäre. Die Französin verstand es nach kurzer Zeit und rief das den Männern zu. Einer der Männer vom Tisch stand auf und zog die andere Französin mit auf die Tanzfläche. Sie war auch in etwa der gleichen Statur, wie ihre Landsmännin.

Die Musik wechselte nun in einen Schmusetakt. Marion kam ganz dicht heran und rieb mit ihrem Pfläumchen meinen Schwanz. Ich zog ihr nun einfach ihren Top über den Kopf. Das Top schmiss ich auf einen unserer Stühle, an denen wir gerade vorbei tanzten.

Die Französin von Rolf, hatte desswen Hemd aufgeknöpft. Rolf hatte ihr unterm Kleid gefasst und massierte ihren Hintern. Die Französin zog nun Rolf das Hemd aus.

Ich hob Marion hoch und biss ihr in den kleinen Tittchen. Marion klammerte sich um meinen Hals und stützte sich so entsprechend auf meinen Schultern ab. Jetzt konnte ich gut an ihren festen Hügeln mich gütig tun.

Bei einem Seitenblick sah ich, auch Sybille war komplett nackt. Ihre langen roten Haare lagen über ihre Schultern. Rainer hatte sie ganz eng an sich gedrückt.

Die Französin hatte Rolf die Hose ausgezogen. Rolf hatte einen Ständer. Die Französin kniete sich einfach vor ihn hin und steckte sich seinen Steifen in ihrem Mund.

Ich hob die leichte Marion so weit hoch, dass ich ihre geile Schnecke lecken konnte. Marion legte nun ihre Beine auf meine Schultern. Sie saß förmlich auf mich und hielt sich an meinen Kopf fest.

Das tanzende französische Paar war am Fummeln. Bei den beiden Franzosen konnte man deutlich die Beulen in ihren Hosen erkennen. Der eine von ihnen stellte sich hinter der Französin, die mit den einen Mann vom Tisch tanzte und hatte ihr einfach das Kleid über ihren Kopf gezogen. Nun stand sie nur noch mit einem kleinen BH und einem String bekleidet auf die Tanzfläche. Der Franzose hinter ihr machte den BH hinten auf und entkleidete die Frau von dem Stück.

Der andere Franzose hockte sich hinter der Frau die Rolf einen blies und fummelte mit der einen Hand unter deren Kleid. Mit der Anderen grabschte er regelrecht ihre Titten ab. Sie gab leichte Grunzlaute von sich.

Ich sagte zu Marion: „Komm, lass dich herunter und halte dich mit den Beinen auf meinen Schultern fest. Lass deinen Kopf schön unten. Ich bringe dich jetzt so zu dem Franzosen hinter der Kleinen. Hole seinen Schwanz aus seiner Hose und blase ihn einen.“

Im Takt der Musik trug ich Marion mit ihren Kopf voran, zu dem Mann. Marion machte sich sofort an dessen Hose zu schaffen. Der Franzose verstand. Er zog sich seine Hose mit samt der Unterhose aus. Sein Schwanz stand leicht nach oben von ihm ab. Marion wichste noch kurz daran, nahm aber unmittelbar seinen Schwanz in ihrem Mund. Der Franzose zog sich nun auch das Hemd aus. Nackt stand er auf die Tanzfläche. Rolf hatte die Französin hochgezogen und sie zu dem Tisch getragen, wo die Fünf vorher gesessen hatten. Er legte sie rücklings auf den Tisch und zog ihr den Slip aus. Der andere Franzose hatte sich in der Zwischenzeit auch ganz ausgezogen, ging um den Tisch herum und steckte seinen Schwanz in den Mund der Kleinen. Die fing sofort an zu saugen. Rolf leckte ihr die Spalte.

Marion hatte wohl den Franzosen dermaßen einen geblasen und gleichzeitig gewichst. Ich bekam mit, wie sie den Schwanz aus ihrer Mundhöhle entließ. Er spritzte ihr eine gewaltige Ladung auf ihre Titten und, wie ich später bemerkte, ins Gesicht.

Rainer hatte Sybille über einen freien Tisch bäuchlings gelegt und fickte sie von Hinten im Takt der Musik.

Marion leckte ich immer noch. Sie sagte: „Helfe mir bitte hoch und fick mich endlich.“

„Hier?“ war meine Frage.

„Nein, lass uns zu uns gehen, schnell. Ich möchte von dir schön gefickt werden“, dabei lächelte sie verschwörerisch.

Ich ließ sie herunter. Wir holten unsere Sachen und nahmen die Getränke mit und gingen zu Marions Unterkunft. Die Tür war zu. Sie nahm den Schlüssel aus dem Versteck, schloss die Tür auf und versperrte sie von innen. Sie grinste und meinte: „Damit wir nicht gestört werden.“

Kaum hatten wir die Sachen und Getränke abgelegt zog mich Marion auf ihr Bett. „Los du geiler Lecker. Besorg es mir erst einmal so bis ich richtig gekommen bin und dann fick mich durch. Ich gehöre nur dir heute und mach alles was du möchtest.“

„Alles?“ fragte ich nach.

„Alles was du willst, aber bring mich jetzt endlich zum Orgasmus. Mir kribbelt es. Du hast mich so scharf gemacht“, erwiderte sie darauf.

Ich dachte mir damals, nah warte, du wolltest eine Überraschung erleben und willst alles machen. Da war ich mal gespannt.

Marion ließ sich rücklings auf das Bett fallen. Ich kniete mich vor dem Bett und leckte Marion ihr geiles, nasses Honigtöpfchen. Danach saugte ich den Kitzler zwischen meinen Lippen und knabberte darauf herum. Meinen Zeige- und Mittelfinger schob ich ihr dabei in ihren Lustkanal. Es dauerte nicht lange und Marion kam. Sie schrie regelrecht. Als sie leiser wurde, schob ich sie auf das Bett und legte mich sofort auf ihr. Mein Schwanz fand fast von allein ihren Eingang zum Lusttempel. Ich spreizte die Schamlippen ein wenig mit den Fingern und drang sofort in ihr ein. Um meinen Schwanz noch dicker zu machen, zog ich meine Vorhaut weit zurück, so dass meine Eichel einen richtigen Pilz machte. Da Marion sehr nass war, hatte ich auch keine Befürchtung meine Eichel wund zu ficken. Soweit es ging, schob ich meinen Schwanz bei ihr hinein. Als er richtig in ihr steckte, stieß ich voll zu. Nur der Daumen und Zeigefinger verhinderten, dass mein nun dicker zu spürender Lustspender ihren Gebärmutterhals auch noch bei jeden Stoß mit leicht spaltete.

„Oh, fühlt sich das geil an. Ist der dick“, kam es von ihr. „Es ist so schön, wenn du mich blank ausfüllst. So stark habe ich dich aber noch nie gespürt. Wow, wie das kribbelt. Ich glaube, mir kommt es schon wieder. Jaaaaa, hau in mich, jaaaaa, jeeeetttttz, ich kooooooooommmmmmmmeee, wow, wow, woooowww!“

Marion schaute mich an. Ihre Augen weiteten sich. Ich glaubte schon, sie würden jeden Augenblick aus ihren Augenhöhlen springen.

Ich bewegte mich jetzt nicht mehr in ihr. Ich ließ Marion einfach etwas Zeit. Ihre Scheidenwände zuckten, dieses spürte ich auf meiner blanken Eichel. Nach kurzen Zeit drückte ich meinen Print ganz in ihr und beugte mich über ihre Nippel. Abwechselnd nahm ich ihre harten Knospen zwischen meinen Lippen und saugte mit knappernden Lippenbewegungen an ihre geilen Dinger. Den Nippel, den ich mit dem Mund nicht bearbeitete, massierte ich mit einen meiner Handfläche. Das fühlte sich einfach geil an. Ihre Dinger waren aber auch was von hart. Bei dieser Behandlung dauerte es nicht lange und Marion fing wieder an zu stöhnen.

„Ich glaube, wenn du so weitermachst, bekomme ich davon auch noch einen Orgasmus“, flüsterte sie mir in eines meiner Ohren.

Tatsächlich zuckte Marion dabei richtig. Da wusste ich genau, was sie heute Nacht noch erleben würde.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus. „Komm, hocke dich hin. Ich werde jetzt von hinten deine enge Pflaume durchstoßen“, sagte ich zu ihr.

Marion kniete sich sofort hin. Ich robbte hinter ihren erhöhten Arsch und steckte meinen harten Stachel in ihrer dampfenden Möse. Nach dem ich ganz in ihr war, zog ich wieder an meinen Liebessperr die Vorhaut, soweit es ging, zurück. Es sah einfach geil aus, wie mein Schwanz bis zur Spitze herauskam. Ihr Loch war richtig offen. Ich schob meinen Pilshammer gleich wieder voll hinein. Ihre Fotze schloss sich nicht ganz. Meine Eichel fegte sie richtig durch, genauso wie ein Schornsteinfeger einen Kamin. Marion war schon wieder am Jammern. Mit einem Zeigefinger rieb ich die ganze Zeit ihren Kitzler.

„Man, Hans, was machst du nur mit mir. Mir kommt es schon wieder. Du geiler Bock fegst mich richtig durch. Das ist so geiiill. Ich könnte das stundenlang so mit dir machen. Ohhhh, es ist, jaaaa, jaaaaaa, jeeeeeeetz, ohhhhhhhhh ohhhhhhhhhh, wooooooow, jaaaaaaa!“

Marion sackte einfach nach vorn weg. Ich konnte sie nicht halten. Sie lag ermattet einfach da. Ich hatte immer noch nicht abgespritzt. Mein Schwanz stand einfach. Nun wollte ich ihre Rosette noch stimulieren. Aus ihrer Fotze holte ich ihren Schleim und rieb damit ihren Rosettenring ein. Mit dem einen Zeigefinger drang ich in ihr Hinterstübchen ein. Kurz danach mit den Mittel- und danach noch mit dem Ringfinger. Marion wimmerte, nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Als ich meinte, ihre Mokkahöhle ist genug geweitet, setzte ich meinen Harten hinten an und trieb ihn langsam, durch mehrmaliges Herausziehen, ganz in ihr hinein. Als alles gut flutschte, fasste ich auch hier wieder die Haut meines Schwanzschaftes und zog die Vorhaut, soweit es ging, bis zur Schwanzwurzel zurück. Nun fickte ich sie hinten auch mit meinen Schwanzpils. Marion hechelte richtig. Das fühlte sich vielleicht eng an. Langsam merkte ich, dass es mir auch kam. Ich hämmerte nun einfach in Marion hinein und zog ganz langsam meinen Stachel aus ihr heraus.

Langsam merkte ich, wie mir der Saft hoch stieg. Dann plötzlich kam es mir. Mein Schwanz zuckte. Ich spritzte Marion in ihrem Darm. Marion kam auch noch einmal.

Nach dem ich wieder normal atmete, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und wischte ihn mit Papier, von der Küchenrolle, ab. Ich stand auf, schnappte mir ein paar Kondome welche auf dem Nachtschrank lagen und sagte zu Marion: „Komm steh auf. Bleib so wie du bist und folge mir.“

„Was hast du vor? Ich brauchte jetzt eine kleine Pause“, meinte sie.

„Die bekommst du nachher, ich weiß was Besseres für dich. Glaub mir. Du wolltest mir doch einen Wunsch erfüllen. Das kannst du jetzt“, entgegnete ich ihr.

Marion wollte sich was anziehen.

Ich sagte zu ihr: „Das brauchst du nicht. Komm einfach so mit.“

Marion folgte mir nach draußen und verschloss ihre Tür vom Bungalow. Ich nahm Marion an ihrer Hand und zog sie in den Gang der Glory Holes zu der Stelle, wo heute Sybille gestanden hatte. Ich sagte Marion: „Steck deinen Kopf bis zur Schulter hindurch und die Hände in den beiden Löcher“, die zeigte ich ihr. „Halte dich darin mit den Armen fest und vertraue mir.“

Marion machte es sofort. Ich fasste um mich und fühlte gerade, wie ein Mann vorbei kam. Ich hielt ihn an und drückte ihn ein Kondom in seiner Hand und zeigte auf der schemenhaft zu erkennenden Marion. Er verstand. Er öffnete sich die Hose, wichste leicht seinen Schwanz bis er stand und rollte sich das Kondom über. Ohne lange zu überlegen, setzte er seinen bemäntelten Riemen bei Marion an und fing an sie zu ficken. Wo er in ihr steckte, konnte ich nicht erkenn. Lediglich zuckte Marion. Ich hörte wie sie fragte: „Kannst du schon wieder? Das gibt es doch nicht.“

„Ist das geil“, sagte ich zu ihr. Da der Mann der Marion gerade beglückte den halben Gang benötigte um Marion zu bumsen, entstand ein leichter Stau von den Leuten, die von links oder rechts durch den dunklen Gang kamen. Langsam gewöhnten sich meine Augen an den dunklen Gang. Ich sah, wie eine Frau einen Mann einen wichste und seinen Schwanz ab und zu in den Mund nahm. Ein anderer Mann schaute den Beiden zu. Den gab ich ein Kondom und zeigte auf Marion. Der Mann, der Marion von hinten nahm, keuchte. Er spritzte ab.

„Hans, das kannst du nicht gewesen sein!“ kam es von Marion.

„Warte ab“, sprach ich zu ihr.

Der andere Mann hatte bereits sein Gerät, mit Kondom, einsatzbereit gemacht und trat, nach dem der andere Ficker von Marion weg war, direkt hinter ihr und fing an sie zu ficken. Dann kam ein Schwarzer vorbei. Er war allein. Ich hielt ihn an, zeigte auf Marion und deutete ihn an ob er sie auch bumsen wollte. Ich sah ihn lächeln. Seine weißen Zähne blitzen dabei richtig auf. Auch ihn reichte ich ein Kondom. Marion hörte ich jetzt röhren. Sie kam und hielt sich mit den Oberarmen abstützend in den Löchern fest.

Kurz danach kam der Mann auch. Der Schwarze hatte seine Keule, so konnte man sein Teil nennen, einsatzbereit gebracht, Er hatte sich seine Hose dazu ausgezogen. Sein Schwanz war ca. 23 - 25 cm lang, Die Stärke war, durch das Licht, schlecht zu erkennen. Trotzdem, ich schätze, es waren ca. 5,5 bis 6 cm.

Er hob Marion regelrecht mit ihren Hüften hoch und steckte seinen Schwanz in ihrer Fotze.

Es dauerte nicht lange und er brachte seinen Kolben ganz in ihr hinein. Danach rammelte er Marion richtig durch. Marion hörte ich vor Lust richtig wimmern. Der Schwarze wurde immer schneller und Marion kam. Wieder hielt sie sich an den Löchern fest. Sie schrie ihren Orgasmus laut heraus. Der Schwarze fickte sie danach noch heftiger. Ich konnte sehen, wie Marion anfing zu zucken.

„Ich kann nicht mehr. Mir kommt es schon wieder. Ich kooooooooooommmmmmmmmmmeeeeee!“ hörte ich Marion. Der Schwarze gönnte ihr nun etwas Ruhe. Als Marion sich nach der ihr gegönnten Ruhephase etwas regte, fickte er sie noch fester und schneller als vorher. Marion stand schon wieder kurz vorm Orgasmus. Ihr schwarzer Stecher haute noch einmal voll in ihr hinein und verharrte, in dem er ganz in ihr steckte, bis er sich ausgezuckt hatte. Dieses konnte man nur erahnen. Marion hatte auch noch mal einen heftigen Orgasmus. Sie sackte regelrecht zusammen.

Ich fragte sie an ihren Schultern vorbei: „Nah, möchtest du weiter machen?“

Marion gab keine Antwort. Sie hing einfach in den Löchern. Ich zog Marion aus diesen behutsam heraus. Sie war voll weggetreten. Ich nahm sie auf meinen Armen und trug sie zu ihrem Bungalow.

....hoffentlich hört dieser Urlaub nie auf, man kann richtig mitf....(iebern)

Einfach nur geil!

Danke für Eure Kommentare.

Das beste was ich hier gelesen habe. Spitze

8 Tage später

freue mich auf die nächste geile Episode

15 Tage später

Tag 10 Teil 3

Da ich ja wusste, wo der Schlüssel war, schloss ich die Tür auf und brachte Marion zu Bett. Dort legte ich sie erst einmal behutsam ab. Sie öffnete dabei ihre Augen und sah mich an. In ihrem Gesicht konnte man sehen wie sie richtig, von den letzten Ereignissen, mitgenommen aussah.

Marion sagte leise: „Man, was fühle ich mich leicht! - Das war heute noch heftiger als vor ein paar Tagen. Danke, dass du mich hier hergetragen hast. Ich kann bestimmt noch nicht laufen. Es war einfach nur geil. Erst hast du mich hier richtig durchgeorgelt, dann die Krönung an der Wand. Man, der letzte Mann war richtig stark bei mir zugange. War das Heino?“

„Nein“, sagte ich darauf, „es war einer von den Gästen, ein Schwarzer.“

„Der hat mir den Rest gegeben. Ob ich heute noch einmal kann, weiß ich noch nicht. Schade, ich würde gern mit dir die ganze Nacht durchvögeln. Aber ich bin erst einmal geschafft“, antwortete mir Marion.

„Komm, lass uns hier bei dir Duschen, dann sehen wir weiter“, sagte ich zu ihr.

Marion erhob sich. Sie konnte sich kaum auf ihre Beine halten. Ich gab ihr meine eine Schulter. Daran hielt sie sich fest. So gingen wir gemeinsam in das Badezimmer. Ich stellte Marion an die Wand und machte die Dusche an. Mit dem Brausekopf sprühte ich sie, erst den Busen und dann über den Bauch weiter herunter zu ihrer gerötete und immer noch leicht offene Fotze, ein. Der Wasserstrahl war nur lauwarm.

„Mach wärmer, bitte“, bettelte sie.

Ich tat ihr den Gefallen. Nun brauste ich sie vom Kopf bis zu den Füßen gleichmäßig ab. Im Bereich ihres Venushügels bewegte ich den Brausekopf immer mit kreisenden Bewegungen.

„So, dreh dich um. Nun ist deine Rückseite dran“, sagte ich nach einer Weile zu ihr.

Marion drehte sich um. Auch ihre Kehrseite brauste ich eine Zeit lang ab. Danach nahm ich eine ihrer Duschlotion, die mit Rosenduft und gleichzeitiger Creme. Damit rieb ich sie vom Hals bis zu ihren Fersen ein. Ihren strammen Hintern wusch ich besonders lange. Die Rosette wusch ich mit der Lotion besonders. Mit erst einen, dann zwei Fingern fickte ich sie im Arsch und massierte die Duschlotion regelrecht ein. Marion hielt sich an die Höhenverstellung des Duschkopfes fest. Als ich fertig war, brauste ich alles herunter und heraus.

„Nun dreh dich um, jetzt ist deine Vorderseite zum Reinigen dran“, befahl ich ihr.

Marion drehte sich sofort um. Ich brauste noch einmal ihre gesamte Vorderfront ab und begann denn vom Gesicht über Schulter, Busen, Bauch und ihrer Möse, bis hinunter zu den Zehen sie einzuseifen. Gerade ihre lecker aussehende Fotze und die Oberschenkel bearbeitete ich besonders mit der Waschlotion, aber nur von außen. Marion hatte ihre Augen geschlossen und genoss den ganzen Vorgang. Ich brauste mich auch noch schnell mit ab und wusch mich an den wichtigsten Stellen. Danach stellte ich das Wasser aus, nahm ein Handtuch und trocknete erst Marion ab. Marion konnte nun aber wieder alleine gehen und ging zum Bett. Sie nahm die Creme von Siv und schmierte sich damit ihre Spalte und die Rosette ein.

Sie fragte mich: „Bist du mir böse, wenn ich mich ein wenig ins Bett lege und mich ausruhe?“

Ich antwortete ihr mit einen Lächeln, in etwa so: „Nein, ruhe dich aus. Ich gehe zu mir herüber. Vielleicht kommt Elke ja auch noch. Wenn es dir aber danach ist, dann komm einfach zu uns herüber.“

Marion sah mich an. Sie war wirklich geschafft. Das konnte man an ihrem Gesichtsausdruck immer noch sehen. Sie sagte zu mir: „Deine Elke wird bestimmt nicht kommen. Die war richtig besessen bei den Gedanken von Heino und meinen Mann durchgevögelt zu werden. Ob die sich auch so fühlen wird wie ich?“

Ich musste lachen. „Werden wir ja sehen. Entweder heute noch oder morgen zum Frühstück“, sagte ich darauf. Ich beugte mich zu Marion herunter und gab ihr einen innigen Kuss. Mario legte sich auf ihr Bett zurück. Ich nahm die Decke und deckte sie zu. Anschließend zog ich mich an und ging aus der Unterkunft heraus. Die Tür zog ich hinter mir zu.

Ich ging rechts herum zur Disco. Die war gut besucht. Ein paar Paare standen nackt auf der Tanzfläche und fickten im Stehen zum Takt der Musik. War schon ein geiler Anblick. Andere Knutschten und fummelten beim Tanzen. Von den Hausgästen sah ich nur ein Paar. An der Bar stand Biggi, natürlich nackt, und ließ sich von zwei Männern befummeln. Mal knutschte sie mit den Einen, dann wiederum mit den Anderen. Die Beiden massierten ihre dicken Titten und einer fingerte sie dabei. Biggi konnte einfach nicht genug bekommen.

Im Pool schwamm ein einzelner Mann. Ich ging zu den angrenzenden Räumen am Pool. Hier sah ich Bärbel, wie sie von einem Schwarzen in ihren Arsch gevögelt wurde. Einen anderen dicken Schwanz hatte sie in ihrer Mundfotze. Diesen blies sie einen und wichste gleichzeitig seinen langen Schwanz. Drei weitere Männer standen noch um ihr herum. Ich ging wieder heraus und an den Waschmaschinen vorbei zum Einzelraum. Der war verschlossen. Darin hörte ich, wie eine Frau mächtig am Stöhnen und jammern war. Nun schlug ich den Weg vor den Duschen ein und schaute in das Indianerzelt. Hier waren Sybille, Rainer und Werner in einen Dreikampf. Sybille blies Werner einen und Rainer fickte sie von Hinten. Sybille röhrte leicht dabei. Eine Weile schaute ich den Dreien zu.

Ich wandte mich ab und schaute danach in die Urwaldhütte. Die war fast überbelegt. Ich weiß bis heute nicht, wie die sich noch bewegen konnten. Von hier ging ich zum großen Raum. Dort lagen mehrere Paare. Manche schmusten nur, andere waren bei der schönsten Sache der Welt. War aber nichts Aufregendes. Elke war nirgends zu sehen. Anschließend schaute ich auf der Matte in der Glory Holes und auch im Gang. Auch hier war sie nicht. Ich ging zu uns herüber. Unser Bungalow war auch leer.

Ich hörte leise Geräusche von der Garage, wo der versteckte Platz war. Da ich neugierig war was da ablief, ging ich rechts zur Hecke den kleinen Weg entlang und drückte die Klinke von der Tür herunter. Die Tür war nicht verschlossen. Auf dem Wasserbett sah ich vier Personen. Es handelte sich um zwei Frauen und zwei Männer. Als ich dichter heran war erkannte ich Siv und Heidrun sowie Gerhard. Den anderen Mann kannte ich nicht. Gerhard fickte gerade Heidrun. Siv den Anderen. Die Frauen lagen jeweils auf den Rücken, mehr zum Rand. Siv und ihr Stecher lagen auf einander und bewegten sich nicht. Gerhard haute seinen Schwanz in Heidrun hinein. Siv und ihr Galan wurden dadurch hochgedrückt. Nach ca. fünf bis sechs Stößen von Gerhard hörte er auf zu Stoßen und ließ das Wasser im Bett sich beruhigen. Danach fing der Mann auf Siv an sie zu stoßen. Nun wurde Heidrun von unten gegen Gerhard gedrückt und beide wurden entsprechend angehoben.

Auch hier das gleiche Spiel. Der Mann hörte auf zu stoßen und Gerhard fing wieder an. Sie wechselten sich gegenseitig ab. Ich wollte die vier nicht stören und ging wieder zurück zur Anlage. An der Bar ließ ich mir ein Bier geben. Biggi war nicht mehr zu sehen.

Nach dem ich ausgetrunken hatte, ging ich in den linken kleinen Gang der Glory Holes, welcher eine Sackgasse war. Zwei Paare schauten durch die Löcher was auf der Matte so passierte. Bei der einen Frau, ziemlich schlank und mit kleinen Titten, war die Bluse aufgeknöpft. Sie wichste den einen Mann einen. Ab und zu beugte sie sich herunter und blies ihn kurz. Beim anderen Paar fingerte er ihr die Möse, während beide durch die Löcher schauten. Ich stellte mich hinter der Frau die den Mann einen wichste. Er schaute auch durch eines der kleineren Löcher. Ich versuchte auch durch eines der Löcher zu gucken. Dabei konnte ich aber nichts Genaues erkennen, weil ich zu weit weg war. Da ich aber etwas erkennen wollte, bewegte ich mich ein wenig. Mit meinem unteren Vorderteil kam ich so ungewollte gegen die eine Pobacke der Frau die den Mann einen wichste. Die schaute zu mir hoch und lächelte mich an. Ich lächelte zurück und hob meine Augenbrauen. Dieses hatte sie bestimmt nicht bemerkt. Ich verspürte jedoch einen leichten Druck von ihr gegen meinen schlaffen Schwanz.

Ich rieb mich weiter an ihr Hinterteil. Sie erhöhte den Druck. Nun streichelte ich ihre beiden Hinterhälften. Das hatte zur Folge, dass sie sich stärker gegen meinen Schwanz drückte. Ich fasste unter ihren Rock und stellte fest, sie hatte kein Höschen an. Mit meinen Händen streichelte ich ihre Innenseite der Oberschenkel. Ihr Partner schaute wie gebannt durch die Löcher auf der Matte. Er bekam nichts mit. Sie wichste ihn weiter und lutschte ab und zu an seinen Steifen.

Ich streichelte nun mit den Fingern ihre Spalte. Sie öffnete ihre Schenkel weiter. Nun fing ich an sie zu fingern. Die Kleine war richtig feucht. Innen stand die Flüssigkeit regelrecht. Nach dem Öffnen der Schamlippen lief ihr Geilsaft über meine Finger. Sie schaute mich lächelnd an und nahm jetzt den Schwanz ganz in ihrem Mund. Dadurch konnte man ihr leichtes Stöhnen nicht vernehmen. Ich holte mir meinen Schwanz heraus. Ihren Rock klemmte ich oben am Bund ein. Nun konnte ich ihre Arsch nackt sehen und meinen bereits wieder leicht Steifen durch ihre Arschkimme hoch und runter gleiten lassen. Die Kleine wackelte mit ihren Arsch und drückte sich fest gegen meinen Schwanz. Ich ließ jetzt das Fingern und holte mir ein Kondom aus meiner Hosentasche. Dann entfernte ich die Schutzhülle und rollte es mir über meinen nun steifen Schwanz. Ich stellte mich nun hinter ihr und drückte meinen Print zwischen ihren Schamlippen. Mit ihrer freien Hand zog sie die Eine Pobacke selber etwas auseinander. Mit einem Ruck steckte ich ganz in ihrer Grotte drin.

Sie schaute mich wieder kurz an und grinste, nahm aber sofort den Schwanz von ihrem Partner wieder auf und saugte daran. Ich hörte ihn stöhnen. Er schaute aber nicht was sie machte. Das Geschehen auf der Matte hatte ihn wohl voll in seinen Bann gezogen.

Die Kleine wackelte auch noch mit ihren Hintern und stieß mit zu, wenn ich mich in Richtung ihrer Gebärmutter bewegte. Jedes Mal stieß ich dadurch gegen ihren Gebärmutterhals. Wenn ich zustieß, verschluckte sie fast den Schwanz. Der Man fing an zu stöhnen und schaute nun zu ihr herunter. Da erst bekam er mit, dass ich seine geile Partnerin von hinten fickte. Erst schaute er mich an, dann auf ihren Arsch. Er konnte sehen, wie ich immer wieder in sie einfuhr. Danach nahm er ihren Kopf zwischen seinen Händen und hämmerte ihr seinen Schwanz, wenn ich in ihr stieß, in ihrer Maulfotze. Nun musste sie zwischendurch husten. Das interessierte ihn aber nicht. Er spritzte ihr seine Ladung in den Mund.

Ich umfasste nun von hinten ihre kleinen Titten und massierte sie mit meinen Händen. Sie passten gerade mal ganz in meinen Händen hinein. Die Brustwarzen lagen zwischen Zeige- und Mittelfinger. Beim Massieren ihrer kleinen Hügel, das tat ich in dem ich nur meine Finger bewegte und meine Hände leicht nach links und rechts drehte, massierte ich die Brustwarzen gleich mit. Die Kleine wurde mit ihrem Stöhnen lauter. Ich hämmerte nun fester in ihrer Möse. Es kam ihr. Sie hielt sich dabei an ihrem Partner fest. Ich fickte sie einfach weiter. Ihr Partner fing nun an ihren Kitzler zu massieren. Es dauerte nicht lange und die Kleine bekam erneut einen Orgasmus.

Sie schnappte sich danach wieder den Schlaffen von ihrem Begleiter und saugte sich diesen in ihrem Mund.

Ich zog meinen Stachel langsam heraus und stieß mal von links, dann mehr von rechts, mit Kraft in ihrer feucht warmen Dose. Die Kitzlermassage musste sie wohl sehr wuschig gemachen haben. Sie fing wieder an zu stöhnen. Ich merkte richtig, durch den Druck der bei der Massage ausgeübt wurde, wie er den Kitzler bearbeitete. Die Kleine schrie regelrecht vor Lust. Dann kam sie, richtig heftig. Ich fickte sie aber einfach weiter, da ich einfach nur abspritzen wollte um nicht mit einen Dauerständer herum laufen zu müssen. Ich merkte, wie es bei mir immer stärker in den Lenden aufstieg. Mit aller Gewalt, dazu hielt ich sie an den Hüften fest, haute ich ihr meinen Docht bis zum Anschlag rein.

Mir kam es. Ich spritzte in das Kondom. Die Kleine kam auch noch einmal. Ihr Begleiter hatte bei ihren Orgasmen gut mitgeholfen. Als mein Schwanz nicht mehr zuckte, zog ich ihn heraus und rollte das Kondom ab. Ich gab der Kleinen auf ihren Arschbacken jeweils einen Kuss. Sie lächelte mich wieder an und sah sehr glücklich aus. Erst jetzt sprach sie mit ihren Partner. Sie sprachen aber so schnell, ich konnte dem Französisch nicht folgen.

Meinen Schwanz steckte ich wieder ein und bedankte mich bei den Beiden. Danach ging ich aus den Gang heraus und rechts rum. An der Tür zu Marion blieb ich stehen. Ich überlegte, ob ich nach Marion schauen sollte. Das machte ich auch. Marion lag noch so im Bett, wie ich sie vorher verlassen hatte. Ich ging wieder hinaus. Es war schon spät. Besser gesagt, früh. Ich wollte auch schlafen. Mich juckte es aber herauszufinden was Elke jetzt machen würde. Darauf war ich richtig geil. In der Anlage lief ich die einzelnen Möglichkeiten noch einmal ab. Sie war nirgend wo zu finden. Entweder sie war bei Heino im Bungalow oder sie sind irgendwo hingegangen. Letzteres glaubte ich aber nicht. Ich ging zu Heino seinen Bungalow. Die Tür war zu. Ich drückte sie leise auf und ging hinein.

Auf dem Bett sah ich Elke seitwärts liegen. Heine fickte sie ganz sachte. Hinter ihr lag Rolf und leckte ihre Rosette. Wollte der Elke im Arsch ficken? Das ließ sie bei mir bis jetzt nicht zu. Mal mit dem Finger oder zwei, mehr war nicht drin. Ein dritter Mann lag zu ihren Kopf. Den nuckelte meine Ehefrau an seinen Schwanz. Er war nicht steif. Seine Eier wurden auch ab und zu mit geleckt.

Sybille war nicht zu sehen. Mein Schwanz zuckte bei diesem Anblick leicht. Ich wollte hier aber nicht stören. Man hatte mich ja auch nicht bemerkt. Ich ging leise heraus und verschloss die Tür wieder. Von der Bar sah ich gerade Sybille kommen. Ich fragte Sybille: „Ist Rainer noch da?“

Sie antwortete mir: „Nein, Bärbel kam gerade und Beide sind zu sich gegangen.“

„Was willst du denn jetzt machen? Bei Euch ist das Bett mit Heino, Rolf, Elke und noch einen Mann belegt.“

„Hm“, kam es von ihr, „stören will ich die nicht unbedingt. Aber schlafen möchte schon im Bett.“

Ich schaute sie an und meinte: „Dann komm doch zu uns rüber, bzw. zu mir. Elke wird bestimmt nicht kommen, und wenn, das Bett ist groß genug.“

„Und wo ist Marion?“ fragte Sybille.

Ich antwortete ihr darauf: „Die liegt bei sich im Bett und schläft. Die war fertig.“

„Du Wüstling“, sagte sie zu mir und buffte mich leicht in meiner Seite.

„Möchtest du nun mitkommen?“ fragte ich Sybille.

Sie sah mich an und nickte. Ich hakte sie unter und wir gingen aus der Anlage zu uns herüber. Werner saß vor seiner Tür.

„Bist du alleine?“ fragte ich ihn.

„Heidrun ist nur noch schnell zur Anlage herüber und wollte was holen. Die ist aber bestimmt schon 15 Minuten weg. Ich glaube, die muss den Mann, mit dem sie hier war, wohl noch einen runterholen.“ Dabei grinste er.

„Gute Nacht“, sagte ich und ging mit Sybille in das Gebäude.

Im Hintergrund hörte ich auch noch ein „Gute Nacht“ von Werner.

„Möchtest du dich noch duschen bevor du dich hinlegst?“ fragte ich Sybille.

„Gern, kommst du mit?“ gab sie mir zur Antwort und stellte gleich eine Frage.

Ich nickte und zog mir mein Hemd und die Hose aus. Sybille zog sich auch aus und ging vor mir her. Was für ein Anblick. Ihre feuerroten langen Haare, die weit über ihre Schultern reichten und ihren strammen weißen Arsch. Das geile Stück wackelte beim Gehen aufreizend ihren Hintern. Als sie unter der Dusche stand machte sie diese sofort an und brauste sich ab. Ich stellte mich dazu, nahm die Duschlotion und seifte sie damit ein. Bei ihren Tittchen verweilte ich wesentlich länger. Die dicken Brustwarzen zog ich dabei extrem lang. Sybille schnurrte dabei, in etwa so wie es eine Katze macht.

Nach einer Weile rieb ich ihr die Lotion auf ihre Muschi und ganz besonders ihren festen Hintern. Mit einem Finger drang ich in ihrer Rosette ein und wusch tief ihren Darm.

Danach seifte mich Sybille komplett ein. Sie revanchierte sich bei meinen Hintern und steckte mir auch einen Finger hinein. Danach schraubte sie den Schlauch vom Brausekopf ab und spülte mir damit meinen Darm, dann sich aus. Ich war neugierig, was nun alles passieren sollte. Sybille schraubte, nach unserer Enddarmspülung, den Schlauch wieder fest. Sie kniete sich vor mich hin und fing an meinen Schwanz zu blasen. Von oben prasselte das Duschwasser auf uns herab. Ich kraulte dabei ihren roten Schopf. Mit einem Finger spielte sie an meiner Rosette herum. Was für ein geiles Gefühl.

So langsam hob sich mein Schwanz wieder. Sybille machte es wirklich sehr gekonnt.

„Komm, lass uns ins Bett gehen“, sagte sie auf einmal zu mir. Ich drehte die Dusche aus und gab ihr ein Badehandtuch. Erst trocknete sie sich ihre Haare ausgiebig ab, danach ihren Körper. Es sah richtig geil aus wie sie das Handtuch zwischen den Beinen nahm und sich durch Vor- und Zurückbewegung abtrocknete. Es sah fast so aus, als wenn sie sich damit sogar den Kitzler stark rieb.

Gemeinsam gingen wir zum Bett. Ich legte mich auf darauf. Sybille setzte sich in der 69 Stellung auf mich und drückte mir ihre Spalte direkt auf meinen Mund. Sofort fing ich an sie zu lecken. Sybille blies mir meinen Schwanz genüsslich wieder hoch. Ab und an nahm sie auch meine Eier in ihrem Mund und lutschte daran. Mein Schwanz stand nun in voller Pracht. Sybille wanderte danach mit ihrer Zunge meinen Hodensack herunter, den Damm entlang und leckte mir meine Rosette. Mit der einen Hand wichste sie mir leicht einen bzw. fuhr ganz sanft mit Daumen und Zeigefinger über meine blanke Eichel. Ich dachte, ich müsste zerspringen.

Ich leckte sie und fingerte dabei ihr enges Loch. Sybille wackelte immer mehr mit ihren Hintern und stöhnte. Ihre Zunge versuchte sie bei mir in meiner Rosette zu stecken. Was für ein Gefühl.

Sybille kam, und wie. Aus ihrer geilen Pflaume kam richtig weißlicher Saft heraus. Damit schmierte sie mein Gesicht ein.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, stieg sie von mir herunter und fragte: „Wo hast du Kondome?“

„Im Nachtschrank müssen noch Ein oder Zwei sein“, antwortete ich ihr.

Sybille beugte sich zum Nachtschrank und zog die Schublade auf. „Nein, da sind keine“, teilte sie mir mit.

„Dann hat Elke die wohl mitgenommen. Warte, in meiner Hosentasche habe ich wohl noch einen“, sprach ich, stand auf und suchte meine Hosentasche durch. Da war aber auch keines mehr. Auf den Tisch lagen auch keine mehr.

„Es sind keine mehr da, was machen wir jetzt?“ fragte ich Sybille.

„Das ist aber schlecht“, bemerkte sie.

„Ich schau mal, ob Heidrun und Werner da sind und die welche haben“, meinte ich daraufhin.

So ging ich mit stehen Schwanz hinüber zu den Beiden. Ich klopfte an ihrer Tür, drückte sie auf und trat ein. Heidrun wurde gerade von ihren Ehemann und Gerhard im Sandwich gefickt.

Werner sah mich. Ich fragte: „Habt ihr Kondome?“

„Das letzte hat gerade Gerhard genommen“, sagte er. Er ließ sich aber nicht weiter stören und fickte seiner ******** weiter ihren Arsch durch.

Ich ging hinaus und zu mir rüber. „Sybille, die haben gerade das letzte im Gebrauch. Was machen wir jetzt? Ich gehe schnell in die Anlage und hole welche. OK?“

„Ich weiß, dass ich sauber bin und nichts habe. Wie ist es mit dir?“ fragte sie mich.

„Ich war vor unserm Urlaub zum AIDS-Test. Ich erhielt keine Nachricht zurück“, gab ich ihr zur Antwort.

Sie sah mich verwundert an und meinte: „Da bekommt man doch immer eine Antwort.“

„Du kennst dich ja gut darin aus. Wann war denn dein letzter Test?“ fragte ich sie.

„Bevor ich mich mit Heino das Erste Mal einließ. Da war ich aber noch Studentin und heiß auf jeden Schwanz. Warum warst du beim AIDS-Test?“ war ihr Abschlusssatz.

„Quatsch mit dem AIDS-Test. Ich meinte, ich war zur Blutspende. Da bekommt man nur Nachricht, wenn etwas nicht in Ordnung sein sollte. Egal was man hat. Z. B., zu hohe Leberwerte usw.“, antwortete ich ihr darauf. „Ich gehe jetzt rüber und hole welche.“

„Ich traue selten andere Leute“, sagte sie zu mir. „Dich vertraue ich, dass du auch nichts hast. Elke schützt sich auch immer wie ich gesehen habe. Ich glaube nicht, dass da was passieren wird. Wenn du möchtest, hole welche, wenn nicht“, dabei machte sie ihre Beine weit auseinander und zeigte mir ihre geile Liebespforte, „fahr in mich ein und rammel mich durch.“

Mit einen ihrer Zeigefinger zog sie sich durch ihre Spalte und zeigte mir diesen. „Siehe, ich bin schon wieder geil wie eine läufige Hündin. Ich laufe regelrecht aus. Ich weiß nicht, wie das kommt. Die werden doch nichts in den Getränken mischen?“

Sybille schob sich jetzt zwei Finger unten hinein und stöhnte dabei.

Ich war am Überlegen. Mit Marion habe ich ihr das verschwiegen. Ich traute ihr auch, warum sollte sie nicht die Wahrheit sagen. Bei ihren Beruf und der ihres Mannes sowie ihren gesellschaftlichen Stand. Geil war ich auf Sybille, so wie sie dalag, sowieso. Mein Schwanz stand nicht mehr ganz. Als ich ihre selbstfickenden Bewegungen sah, richtete er sich jedoch wieder voll auf. So ging ich zum Bett und legte mich gleich auf Sybille rauf. Sybille führte meinen Schwanz bei sich ein. Nach drei bis vier Vor- und Zurückbewegungen steckte ich ganz in ihrer Liebesgrotte drin.

Ich genoss diesen engen Liebestempel. Was für ein Gefühl, ihre Fickröhre genau zu spüren. Sybille bewegte sich nun von unten und stieß zu mir hoch. Meine Eichel lag blank an. Geil, einfach unbeschreiblich geil war das. Marion war schon herrlich zu spüren, dieses war absolut der Gipfel. Sybille brachte es sogar fertig, mich zwischendurch mit ihren Scheidenmuskeln zu melken. Ich massierte hart ihre Tittchen und kniff ihr in die Brustwarzen. Sybille jaulte richtig vor Lust.

„Drück noch fester, mir kommt es. Ja, so ich kommmmmmmmmeeeeeee.“ Sie wurde zum Schluss immer leiser.

Ich stieß nun langsam zu. Mit meinen Lippen bearbeitete ich ihre Brustwarzen. Ich presste dabei diese abwechselnd und zog sie in die Länge. Unter der Behandlung fing Sybille bald wieder leicht an zu stöhnen. Ich zog Sybille hoch und drehte mich sogleich. Nun saß sie auf mich und konnte selber das Tempo bestimmen und mich reiten. Das tat sie auch. Hielt aber zwischendurch an und massierte meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln. Ich glaubte, fasst zerspringen zu müssen. Ich wollte abspritzen, was immer da noch rauskam. Sybille hörte aber kurz vor meinen Abgang auf und blieb eine Weile ruhig auf mich sitzen. Danach fing sie wieder an, mit ihren Scheidenmuskeln mir die blanke Eichel zu massieren.

Ich weiß noch, sie setzte sich irgendwann verkehrt auf mich rauf und legte sich auf meinen Buch und meiner Brust. Dabei ging ich mit meinen Hintern hoch und fickte sie so von unten weiter. Auch jetzt nahm ich meine Hände und malträtierte ihre Brustwarzen. Sybille kam wieder in Fahrt und schnaufte richtig. Ich hämmerte, so gut es ging, meinen Steifen in ihr hinein. Sybille machte ihre Liebesgrotte noch enger, in dem sie ihre Scheidenmuskeln zusammen zog. Ihr Empfinden war dadurch wohl noch intensiver. Sybille kam, und wie. Sie schrie regelrecht. Ihre Fickröhre zuckte. Ich hielt es auch nicht mehr aus und spritzte meinen Saft in ihrer Schraubstockfotze ab.

Nach einer Weile rollte sich Sybille von mir herunter. Ich spürte regelrecht Nässe auf meinen Schwanz und den Oberschenkeln. Ich stand auf, gab ihr einen Kuss und ging mich duschen. Kurz danach kam Sybille und duschte sich auch ab. Ihre Haare machte sie diesmal nicht mit nass.

„Man, war das geil. Das möchte ich nochmal mit dir so erleben“, sprach sie und lächelte mich an.

Ich sagte darauf: „Das war aber auch ein Gefühl, wie du mir die Eichel massiert hattest. Ein richtig geiler Fick. Wow, kann ich nur sagen. Es stimmt, was gesagt wird: Rothaarig, geil und engfötzig. Du bist aber auch ein geiles Luder. Ich glaube, du könntest eine ganze Kompanie kaputtvögeln.“

Wir mussten beide lachen.

Nach dem wir uns abgetrocknet hatten, legten wir uns ins Bett. Ich nahm Sybille in meinen Arm und kraulte ihr den Rücken, so gut es damit ging. Sybille schlief kurz danach ein. Ich überlegte noch, was meine geile Ehefrau jetzt so noch treiben wird. Mir kamen die Bilder wieder im Sinn wo sie das Erste Mal mit einem fremden Mann, ohne mir vorher was zu sagen, alleine vögelte. Kurz danach schlief ich auch ein.

wieder spitze geschrieben. du kannst das

Ist einfach eine super geile Geschichte,weiter so.

kann mich meinem Vorredner nur anschliessen :)

Ich bin auf jeden Fall auf die Fortsetzung gespannt, wird seine Frau Elke der Versuchung oder den "Überredungskünsten" ihrer potenten Stecher in Sachen Analverkehr auch dieses Mal widerstehen oder wird sie doch schwach und bringt somit ihren Mann um das eigentlich ihm zustehende Vergnügen, sie doch noch anal zu entjungfern ?

Die nächste Folge wird uns hoffentlich die Antwort bringen, wenn Elke dann ihre Erlebnisse der letzten Nacht offenlegt :)

Gruss Sentinel

eine wirklich sehr geile Geschichte, die wir doch zu gerne auch erleben würden

Vielen Dank für Eure Kommentare. Der Urlaub brachte noch die eine oder andere Überraschung für mich. Meine Frau war sehr, sehr freizügig. Später erlebten ich es von ihr im Mayhoff auch so. Es dauerte aber immer so 1-2 Tage.

Wenn sie allein im Swingerclub war, ließ sie sich fallen. Sie berichtete mir immer hinterher was sie selber gemacht hatte, bzw. was andere mit ihr angestellt hatten. Auch unsere, oder ihre Fickpartner die man das eine odere andere Mal traf, schwärmten von ihr, Ich wurde um meine Elke oft beneidet. Es war eine wunderbare Zeit. Das vermisse ich heute sehr!

Trotzdem bin ich mit meiner, nun geschiedenen Frau, immer noch sehr freundschaftlich verbunden. Beide sind wir heute wieder, mit anderen Partnern, verheiratet.

Aber davon berichte ich später einmal.

Ich habe leider nicht immer die Zeit zum Schreiben.

10 Tage später

Tag 11 Teil 1

Kurz nach 08 h wurde ich wach. Sybille lag noch immer in meinen Arm und schlief. Ich zog langsam den Arm unter ihren Nacken hervor, stand auf und machte mich fertig. Den einen von meinen Ministring zog ich an, den ich vor Jahren in Frankreich gekauft hatte. Links und rechts konnte man meine Hoden, die dadurch stramm waren, sehen. Mein Kleiner passte gerade da hinein, aber nur wenn er klein war. Sobald ich aber eine Latte bekam, schaute diese sofort oben heraus. Manchmal zog sich beim Vergrößern gleich die Vorhaut von meiner Eichel. Elke fand das immer sehr geil.

Sybille weckte ich mit einem Kuss. Sie öffnete die Augen. „Schon aufstehen?“ fragte sie mich.

„Wenn du möchtest, kannst du gern hier bleiben. Ich habe aber Hunger“, entgegnete ich ihr.

„Ich komme mit. Wie spät ist es denn eigentlich?“

Ich sagte ihr die Uhrzeit. Es war wohl so um 08 h.

Sybille erhob sich. „Ich wasche mir nur schnell das Gesicht. Alles Andere mache ich bei uns, drüben.“ Sie lief ins Badezimmer. Was für ein Anblick. Ihre Haare hoben dabei richtig ab und wehten. Die dicken Brustwarzen ragten richtig von ihrem Körper ab. Keine Titte bewegte sich. Ich merkte, wie mir was aus meiner Hose kroch.

Sybille war schnell wieder da. Sie zog sich ihre Sachen gar nicht erst an. „Ziehe ich doch gleich wieder aus“, sagte sie lächelnd zu mir.

Ich verschloss unseren Bungalow und ging mit Sybille zur Anlage.

Am Frühstückstisch saß Marion, nackt. Sie sonnte sich. Rolf war schon da und holte das Frühstück. Sybille ging gleich Richtung ihrer Unterkunft. Ich folgte ihr, weil ich wissen wollte, ob Elke dort noch ist. Wir betraten ihren Bungalow. Sybille ging gleich ins Badezimmer. Ich schaute ins Schlaf- und Wohnzimmer. Auf dem Bett hockte Elke und wurde von hinten von Heino gefickt. Was ich aber noch sah, vorm Bett lagen mehrere Kondome. Diese waren gefüllt und verknotet. Aber auch zwei geplatzte lagen davor. Elke wimmerte leise und meinte dabei: „So ein Morgenfick ist doch was feines. Fick mich du geiler Stecher.“

Ich schaute vom Türrahmen den Beiden zu. Sie bemerkten mich aber nicht. Heino fickte meine Ehefrau jetzt aber stärker. Elke kam es. Heino machte jedoch weiter. Mein Schwanz stand. Die Vorhaut war ganz zurückgezogen, durch das stramme Gummi vom String. So war meine Eichel stramm. Mein Bändchen von der Vorhaut war voll zu sehen.

Ich ging raus und zum Frühstückstisch. Marion saß Richtung Sonne und aß ein Cresson mit Marmelade. Sie sah blendend und ausgeruht aus. Ich grüßte noch einmal. Rolf drehte sich zu mir um. Er sah richtig fertig aus. Ich lächelte ihn an und fragte: „Habt ihr Elke oder Elke euch kaputt bekommen?“

„Erst wir Elke. Mitten in der Nacht wachte sie auf und bekam kein Ende. Bis wir alle nicht mehr konnten. Bei mir kam nichts mehr. Nun schlafen noch Beide“, sagte er.

Marion sagte darauf: „Ich habe sehr gut geschlafen. Zwar alleine, aber ich bin ausgeruht. Ich könnte jetzt alles umhauen was mir entgegen kommt. Rolf, mein lieber Mann, was hältst du so von einer Frühsportnummer?“

„Elke hat mich geschafft. Ich brauche eine Pause. Heino bestimmt auch, wenn er wach ist“, sagte er darauf.

Ich stand dicht neben Marion. Sie sah meinen heraussteckenden Schwanz aus meinen String. Mit ihren Mund kam sie näher und mit der Zunge leckte sie mir mein Bändchen und die Eichelfalte. „Hm, lecker“, war ihr Kommentar.

Zu Rolf sagte ich: „Du Rolf, ich muss dich enttäuschen. Die Beiden schlafen nicht, die vögeln schon wieder. Elke hockt auf dem Bett und Heino nagelt meine Frau von hinten. Die ist schon wieder voll auf Geilheit programmiert. Einmal ist sie bereits gekommen.“

Marion sagte zu mir: „Los, ziehe deine Hose aus. Das muss ja weh tun, wie du den Abdrückst!“

Ich lächelte sie an und meinte darauf: „Du willst mich ja nur nackt sehen!“

Jetzt zog Marion mir dieses Miniding selber herunter. Ich stieg aus den Hosenbeinen.

„Erst möchte ich frühstücken und mich stärken“, sagte ich zu Marion und beugte mich herunter. Ich gab ihr einen Kuss auf ihre Stirn.

Ich suchte mir mein Frühstück zusammen und bestellte mir drei Spiegeleier mit Speck. Siv sagte: „Wenn ich die Eier fertig habe, bringe ich sie dir.“

Ich bedankte mich im Voraus, nahm meine Sachen und setzte mich neben Marion. Ich frühstückte und wir unterhielten uns vom gestrigen Abend und was ich noch mit Sybille erlebt hatte. Das Blankficken erwähnte ich aber nicht. Sybille setzte sich zu uns und berichtete, was sie mit Rainer, nach der Disco, in den abschließbaren Raum getrieben hatten.

Siv brachte mir meine Spiegeleier. Schnell hatte ich diese herunter und bestellte noch einmal zwei. Einen Hunger hatte ich. Vom Büfett holte ich mir noch etwas zum Essen. Als ich fertig war, kam Siv mit den neuen Spiegeleiern. Elke und Heino gesellten sich danach zu uns, zum Frühstücken. Meine Elke sah vollkommen verhurt aus. Die Haare standen ihr ab und ihre Augen waren richtig glasig. Heino musste sie wieder zu starken Orgasmen gebracht haben. Ihre Schamlippen und ihr Kitzler standen gerötet regelrecht ab. Ihre Fotze, anders konnte man ihre schöne Muschi zu diesem Zeitpunkt nicht nennen, war leicht offen. Heino musste ihr einen anständigen Morgenfick verpasst haben.

„Guten Morgen ihr Beiden“, sagte ich zu erst. Nun begrüßten wir uns alle gegenseitig.

„Komm Elke, setzt dich hin, was möchtest du den haben?“ fragte ich meine Frau.

„Elke blinzelte mich an und sagte: „Danke! Erst einmal einen Kaffee und dann was süßes!“

Ich stand auf, ging zu ihr und gab ihr einen langen Kuss. Danach richtet ich mich auf, fasste mich an meinen Schwanz und meinte: „Meinst du meinen Süßen oder was anderes süßes?“

Elke lächelte mich an und es kam so etwas wie: „Lieb von dir. So ein Süßen kann ich jetzt nicht ab. Ich brauche was Süßes zum Essen.“

„Möchtest du auch Eier?“ fragte ich sie und hielt dabei meine Brunftkugeln vor ihren Mund.

„Nein“, war ihre knappe Antwort.

Ich stellte ihr Frühstück zusammen und brachte ihr auch den gewünschten Kaffee mit.

Wir tratschten. Langsam kamen alle Hausgäste zum Frühstücken.

Rolf legte sich in die Hängematte und schlief kurz danach ein.

Ich fragte Elke: „Ich wollte in die Stadt fahren und nach Geschenken für die Kinder und unseren Eltern schauen. Was hältst du davon?“

„Ich bin zu kaputt. Können wir das nicht morgen machen?“ fragte sie mich.

„Schon, aber wenn wir nichts finden müssen wir uns auf den Rückweg mehr umschauen. Dann können wir auch das Problem mit dem Parken haben. Ich kann ja schon einmal etwas aussuchen. Wenn es dir auch gefällt, nehmen wir es dann morgen, wenn wir gemeinsam in die Stadt fahren, mit. Was meinst du dazu?“

Elke überlegte kurz und meinte: „Das ist eine gute Idee. Dann kann ich mich ja hier ein wenig erholen.“

„Was hast du denn die ganze Zeit über hier gemacht? Hast du dich nicht erholt?“ fragte ich sie darauf.

„Wie man es nimmt!“ war ihr kurze Antwort.

Marion fragte mich: „Nimmst du mich mit? Dann kann ich auch schon einmal schauen was wir zum Andenken mitnehmen.“

„Klar, wenn du möchtest. Will noch jemand mit kommen?“ fragte ich in der Runde.

Niemand wollte. Ich fragte Elke, ob ich ihr noch was Besonderes mitbringen soll. Elke verneinte und meinte: „Ich muss sowieso gleich zu uns rüber und mich frisch und tagestauglich machen. Für heute brauche ich nichts weiter, nur Pause.“

Ich stand auf. Marion auch. „Treffen wir uns in fünf Minuten auf den Parkplatz?“ fragte ich Marion. Sie nickte mir zu. Leise sagte ich zu ihr: „Ich gestatte dir nur ein Kleidungsstück anzuziehen. Aber keinen Hosenanzug!“

Marion sah mich an und überlegte. Kurz darauf lächelte sie mich an und meinte: „Auf deine Verantwortung.“

Wir trennten uns. Ich ging zu uns herüber und zog mir nur eine Hose und ein Hemd an, welches ich nur halb zuknöpfte. Anschließend räumte ich den Bungalow auf und machte das Bett. Der Fleck, von unserm nächtlichen Treiben, war nicht mehr zu sehen.

Auf dem Parkplatz putzte ich den feinen Sandstaub von den Scheiben meines Wagens und fuhr danach unter dem Palmendach heraus. Aus der Tür zur Anlage kam Marion heraus. Mir verschlug es fast dem Atem. Sie hatte ein weißes Minikleidchen an mit Ausschnitt. Dieses lag an ihren Oberkörper stramm an. Sie drehte sich einmal um ihre eigene Achse. Ich konnte sehen, es war ein Nackenholder Kleidchen. Der Rücken war vollkommen frei bis zum Ansatz ihrer Pospalte. Ich hielt neben ihr an. Der Mini war wirklich sehr gewagt. Marion setzte sich auf den Beifahrersitz. Ihre halbe Muschi war zu erkennen. Das Kleid bedeckte beim Sitzen überhaupt nichts. Der Anblick brachte mir einen Ständer in meiner Hose.

Marion lächelte mich an und meinte: „Du hast es so gewollt.“

Ich fuhr los. Nachdem wir aus dem Bereich der Siedlung und hinter den Schlagbaum, der das Gebiet besonders kennzeichnete, waren, beugte sich Marion auf meinen Schoß herunter. Sie öffnete mir die Hose und fing an mir den Schwanz zu blasen. Mir stand er sofort. Ich fuhr langsam weiter. Ich fragte Marion: „Soll ich dir alles in den Mund spritzen oder deine geile Schnecke besamen?“

„So gern ich deinen Schwanz in mir spüren würde, aber dann läuft mir dein Sperma aus meiner, jetzt schon bereits, feuchten Möse heraus und mir die Beine herab. Das muss ich nicht unbedingt haben. Aber ich will deinen Saft. Ich möchte dir erst einmal den Druck weg nehmen.“

Marion blies mich weiter und wichste auch noch meinen Schwanz dabei. Als sie merkte, wie meine Eier anfingen zu zucken, schluckte sie meine Latte und verpasste mir einen regelrechten Kehlenfick. Ich musste anhalten um nicht irgendwo gegen zu fahren. Kurz danach kam es mir. Ich röhrte regelrecht und schrie meinen Abgang richtig heraus.

Marion saugte mich regelrecht aus. Sie saugte solange an meiner Schwanzspitze, bis nichts mehr kam. Danach beleckte sie sich ihre Lippen und gab mir einen langen Zungenkuss. Ich schmeckte noch Reste meines Spermas.

Marion setzte sich wieder gesittet, soweit man mit dem freien Blick auf ihrer Muschi von gesittet sprechen konnte, wieder hin. Ich fuhr wieder an. „Los“, sagte ich, „hol dir deinen Orgasmus selber und fingere dich. Ich möchte auch, dass es dir kommt und du noch mehr Freude verspürst.“

„Hans, du geiler Bock“, sagte sie, „ich bin jetzt schon nass. Wie sieht das aus, wenn mir die Feuchtigkeit an meinen Oberschenkeln herunter läuft!“

„Ich lecke sie dir, bevor wir aussteigen, aus deiner Schnecke heraus. Versprochen.“

Marion zog das Kleid unter sich weg und bearbeitete ihre Lustperle. Zwei Finger steckte sie sich in ihrer engen Spalte. Ihre Möse quatschte regelrecht beim Eintauchen der Finger. Kurz vorm Parkplatz, in der Stadt, kam es ihr.

Ich parkte den Wagen am Rand unter den wenigen Bäumen. Danach stieg ich aus und ging um den Wagen herum, öffnete die Beifahrertür und kniete mich im Fußraum hin. Danach verschloss ich wieder die Tür und fing nun an, Marion ihre nasse Fotze zu lecken. Marion hielt mich am Kopf fest und presste mich immer wieder auf ihre Spalte. Ich leckte regelrecht ihre nasse Grotte aus. Dann leckte ich wieder nur den Kitzler und saugte ihn ein. Dieses Spiel wiederholte ich mehrmals, bis Marion laut stöhnend kam. Danach leckte ich noch einmal ihr die gesamte nasse Muschel aus.

Wir stiegen beide aus. Ein paar Parkplatzbenutzer schauten zu uns herüber. Entweder war Marion zu laut oder sie bewunderten Marion ihren knappen Saum vom Kleid. Ich kniete mich kurz vor Marion hin. Das Kleid endete ca. zwei bis drei Zentimeter genau unterhalb ihrer Muschi. Beim Gehen bedeckten nur Millimeter ihre Schnecke. Wer auf Saumhöhe mit den Augen war, konnte beim Gehen etwas von ihrer Schnecke sehen. Beim Po war es genauso.

Wir gingen in den Geschäften. Wie Frauen nun mal so sind, fand Marion leichte Schuhe. Die musste sie anprobieren. Sie setzte sich auf den Stuhl und schloss ihre Beine. Im leichten Winkel stellte sie ihre Beine seitwärts ab. Richtig Damenhaft. Das Kleid zog sie, soweit es ging, herunter. Trotzdem konnte man, beim genauen Hinsehen erkennen, dass sie keinen Slip trug. Die Verkäuferin war sichtlich irritiert. Nur so konnte Marion ja keine Schuhe anprobieren. Es dauerte nicht lange und man konnte ihre nackte Schnecke sehen. Nach einer Weile machte Marion das aber nichts mehr aus. Im Gegenteil, was sie mir später sagte, sie fand es richtig geil sich so zu zeigen.

Ein paar junge Männer, die im übernächsten Regal für Männer Sandalen suchten, wurden auf Marion aufmerksam. Ich konnte sehen, sie schauten immer wieder zu Marion herüber und auf ihre nackte Muschi. Die Verkäuferin versuchte sich immer so hinzuhocken, dass möglichst niemand guten Einblick auf Marion ihre Schnecke hatte. Aber sie musste ja zwischendurch öfters aufstehen. Sie trug auch einen kurzen Rock, keinen Mini. Manchmal konnte ich erkennen, dass sie einen gelben String trug.

Marion fand ein paar Schuhe, bezahlte und wir verließen den Schuhladen.

Irgendwann fand ich auch was für unsere Kinder und den Eltern.

„Wollen wir noch ein Eis essen?“ fragte ich Marion.

„Gern, lass uns aber erst die Schuhe zum Auto bringen.

Das machten wir auch. Danach gingen wir Eis essen. Marion setzte sich auf einen Hocker. Das ging besser. Sie setzte sich nur mit ihren kleinen Hintern vorn rauf.

Wir unterhielten uns über den letzten Abend und wie ich sie zum Ficken freigegeben habe. Sie fand das richtig geil. Sie fragte mich, was ich so fühle, wenn Rolf, bzw. Elke oder Beide zusammen bumsen möchten. Ich sagte ihr, dass mir das nichts ausmacht. Ich habe Vertrauen zu meiner Frau. Ich möchte ja schließlich, dass sie ihre Lust ausleben soll. Ich finde es sogar geil mit anzusehen, wie sie von anderen gevögelt wird. Ich erzählte ihr von heute Morgen, wo Heino meine Frau fickte und ich mit dem Ständer zum Frühstück kam. Ich wollte Elke mit Heino nicht stören. Sie sollte sich einfach gehen lassen. Ich hatte manchmal das Gefühl, wenn ich dabei war wenn sie von einem anderen durch gerammelt wird, unterdrückt sie etwas. Ich hole mir ja auch meine Erfüllung bei anderen Frauen. Wenn man länger verheiratet ist, schleicht sich so manches ein. Hier ist es ganz anders. Man muss nicht nach Hause. Keiner wartet auf einen. Man braucht nicht lügen wo man war. Unsere Eltern hätten dafür kein Verständnis.

Zu Hause kann man nur eine kleine Fickparty feiern. Dieses hatten wir auch schon mehrmals gemacht. Max. zwei Paare oder zwei einzelne Herren. Aber man musste immer aufpassen wegen den Kindern die oben schliefen. Klar haben wir den Keller abgeschlossen. Aber man konnte nicht zu laut werden. Trotzdem hat uns unsere Tochter in späteren Jahren erzählt, dass sie mitbekommen hat welche Art von Saunagängen wir bei uns im Keller und der Kellerbar veranstaltet hatten.

Ich fragte Marion, wie sie das ganze hier so empfindet?

Marion sagte: „Ein Teil habe ich dir ja schon bereits auf eine frühere Frage beantwortet. Ich bin richtig froh wenn Rolf jemand anderes bumst. Ich habe so viele Schwänze hier kennengelernt, die mir zu sehr vielen Orgasmen gebracht haben. Ich glaube, wenn wir wieder in Deutschland sind, werde ich richtig Probleme haben. Ich finde das so geil, einfach gefickt zu werden. Das heißt aber nicht, dass mein Mann mir nicht genügt. Er macht mir das sehr schön. Aber so wild, wie ich es mit anderen Männern mache, kann er es nicht. Es ist herrlich seinen Schwanz zu spüren. Es ist aber auch mal sehr schön so einen wie von Heino oder Have oder wie der letzte von gestern Abend zwischen den Beinen zu spüren. Auch deine Technik werde ich vermissen. Jeder macht es mir anders. Ich bin schon wieder so was von geil. Ich könnte mich auf der Stelle von dir ficken lassen. Wie werde ich das nach dem Urlaub vermissen.“ Dabei sah sie mich sehr nachdenklich an.

„Wollen wir irgendwo zum Strand fahren oder zurück zur Anlage?“ fragte ich nach einer Gedankenpause Marion.

Marion sah mich an und meinte: „Strand! Lass uns irgendwo hin. Ich möchte dich jetzt ganz in mir spüren. Mir kribbelt es.“

Ich bezahlte und wir gingen zum Fahrzeug.

Ich fuhr mit Marion Richtung Westen, zum Strandabschnitt wo ich mit Elke war. Den Wagen parkte ich auf den kleinen Parkplatz. Aus dem Kofferraum nahm ich eine Decke und ein Handtuch. Wir gingen an den kleinen Pinien vorbei und suchten uns eine Stelle aus wo es nicht so steinig war. Marion hatte schnell ihr Kleid ausgezogen. Bei mir dauerte es ein wenig länger. Wir machten uns sofort auf und gingen ins Mittelmeer. Zuerst bespritzten wir uns, danach gingen wir ins Wasser. Vom Meer aus konnte man sehen, es war nicht viel los am Strand. Wir schwammen ein wenig. Ich tauchte unter und direkt auf Marion ihren Unterleib zu. Als ich an ihrer Schnecke war, züngelte ich durch ihre Spalte und drückte Atemluft in ihrer Grotte. Marion drückte mir den Kopf fester gegen ihr Geschlechtsteil. Ich kam prustend nach oben. Nun tauchte Marion und blies mir unter Wasser meinen Ständer. Kam sie hoch, tauchte ich wieder um sie unter Wasser zu leckte und zu Fingern. Wir wechselten uns immer wieder ab.

Dann nahm ich Marion um meine Hüften. Sie verstand was ich wollte und umschlang mit ihren Beinen meine Hüften. Ich steckte ihr meinen Schwanz in ihrer warmen Lustgrotte und fickte sie im Stehen. Marion half kräftig mit. Ich ging fickend mit ihr in etwas seichteres Wasser. Danach drehte ich sie um. Mit ihren Beinen schlang sie sich wieder um meine Hüften. Nun fickte ich sie im Stehen von hinten. Sie lag mehr auf die Wasseroberfläche. Mit meinen Händen massierte und kraulte ich ihre kleinen Titten bzw. zwirbelte ihre Brustwarzen. Es dauerte auch nicht mehr lange und Marion kam. Dazu tauchte sie mit dem Mund und der Nase unter Wasser. Dadurch war sie nicht so laut. Es blubberte richtig vor ihr. Sie kam wieder mit dem Kopf hoch und meinte, mit viel Unterbrechung: „So - kann ich stundenlang weiter machen. - Ist das schön - so schwerelos - zu sein. - Dann noch diese Anspannung. - Du machst das so guuuuuut. Oh, geil, ich komme schon wieder. Jetzt, blub blub blub.“ Sie hatte wieder ihren Mund und ihre Nase unter Wasser gesteckt.

Ich merkte richtig ihre enge Muschi und spritzte meine Ladung in ihr ab.

Danach schwammen wir noch eine kleine Runde und gingen aus dem Wasser. Wir trockneten uns mit dem einen Handtuch ab und zogen uns an. Händchenhaltend gingen wir zum Wagen zurück. Ich legte die Decke in den Kofferraum und das Handtuch auf der Rückbank.

Wir unterhielten uns noch über alles Mögliche und fuhren zurück zur Anlage.

Ich kan nur Danke sagen für Deine tollen erregenden Geschichten.

Ich hoffe, Du hast noch sehr viel zu schreiben.

Gg wil53

15 Tage später

was ich nicht ganz verstehe ist, dass ihr euch scheiden habt lassen. Wozu? Ihr vögelt wann ihr mit wem auch immer wo wollt. Was gibt es da für einen scheidungsgrund? eifersucht ist sowieso ein fremdwort. sorry, ich bin ahlt 1.- neugireig und 2.- naiv.

euetr ferdi12

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