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ne echt geile story...immer weiter so

einer der besten storys hier, immer weiter so :)

5 Tage später

Hallo liebe Leser! Vielen Dank für das Feedback, ich tu das ja nur für euch :)! In Teil 7 wird meinem Kleinen noch eine Prüfung auferlegt, mal sehen, ob er sich diesmal gut schlägt...

7

Es war halb fünf, Zeit also, mit dem nächsten Programmpunkt zu beginnen. Zunächst einmal ließ ich Dani etwas tun, was zur Abwechslung überhaupt nichts mit Sex zu hatte. "Mir ist gerade eingefallen, dass die Wäsche noch dringend gewaschen werden muss." sagte ich. " Also geh mal bitte in den Waschkeller und mach die Wäsche in die Waschmaschine. Dort drin müsste noch alte Wäsche sein, die du aufhängen musst."

Ein bisschen Hausfrauenarbeit konnte auch nicht schaden, ich wusste ja, dass Dani gar kein Fan von Hausarbeit war und solcherlei Tätigkeiten bei sich daheim nur unter Zwang ausübte. Ich hatte im Keller einen Berg frisch gewaschener Klamotten zum Aufhängen bereitgestellt und ließ Dani, nachdem er die dreckigen Sachen in die Maschine eingeräumt hatte, mit dem Aufhängen anfangen, wobei sein erschlaffter Penis nett im Takt seiner Schritte wippte.

"Du hast vermutlich nicht erwartet, dass diese Tätigkeit ohne Hindernisse ausgeübt wird." sagte ich. "Und das ich natürlich auch nicht der Fall. Was ich mit dir vor habe, Sklave, ist eine ganz perfide Foltermethode, das so genannte "Edging", das hast du doch sicher schon gehört, oder?"

"Ja." sagte er.

"Erkläre mir, was es bedeutet!" befahl ich. Besonders gemein, den Sklaven seine Behandlung selbst beschreiben zu lassen…

"Es bedeutet, dass man immer bis kurz vors Abspritzen wichst und dann aufhört, so dass man immer an der "Edge", also kurz vor dem Orgasmus ist, aber erst nach einer längeren Zeit dann wirklich so weit macht, dass man kommt."

"Sehr gut beschrieben, Sklave! Damit du dich unter Kontrolle hältst, befehle ich dir hiermit, dass du während der nun folgenden langwierigen Prozedur auf keinen Fall abspritzen darfst! Wenn du deinen Orgasmus beim Edging nicht erfolgreich zurückhältst, wirst du wirklich schlimm bestraft. Um dich zu motivieren, sage ich dir gleich, wie ich dich bestrafe, wenn du vor meiner ausdrücklichen Erlaubnis abspritzt: Du müsstest mir zwei Stunden lang ohne Unterbrechung an meinem Arsch und meinen Genitalien lecken, aber vor allem natürlich an meinem Arsch!" Oh, wie sehr ich sein frustriertes Gesicht genoss und wie gut ich wusste, dass diese schreckliche Strafe Abschreckung genug sein würde, Dani würde seinen Orgasmus um jeden Preis zurückhalten und sich beherrschen müssen –aber natürlich würde ich es ihm schwer machen.

Ich winkte ihn zu mir und begann, seinen Schwanz hart zu wichsen und mit meinen Händen auf jede erdenkliche Weise zu massieren. Ich tat das mehrere Minuten lang und Dani ging schon ein wenig in die Knie, er konnte nicht mehr gut neben mir stehen, weil sich der Orgasmus näherte und ihm die Knie weich machte. Ich rieb noch eine Weile an seinem schönen Schwanz und geilte mich an Danis Stöhnen auf, dann ließ ich ihn weiter Wäsche aufhängen. Ich merkte, dass Dani sich stark auf seine Arbeit zu konzentrieren versuchte, jeden erotischen Gedanken verdrängen wollte, um nicht noch geiler zu werden. Sein Penis begann langsam, wieder schlaff zu werden, doch das wollte ich verhindern. Er würde bis zum Ende des Edgings, und das würde lange dauern, ununterbrochen eine Latte mit sich herumtragen müssen! Ich wies ihn an, sich auf den Boden zu legen und ruhig zu halten. Dani fröstelte, der Steinboden im Waschkeller war ein wenig kalt, aber das musste der Heiße schon aushalten. Ich rieb wieder an seinem Schwanz und bekam ihn schnell wieder in einen völlig harten Zustand. Ich umfasste den Stängel mit beiden Händen und schüttelte ihn so richtig schnell durch. Diese Behandlung führte wieder zur starken Zuckungen und lautem "Ah….ah" aus Danis Mund, und ich merkte schnell, dass er sich schon aufbäumte und bald, sehr bald spritzen würde. "Denk dran," säuselte ich, "wenn du jetzt spritzt, musst du zwei Stunden lang ohne Pause meinen Anus lecken!" Ich wichste noch zehn Sekunden, und dann hörte ich mitten in der Bewegung auf. Noch drei Sekunden und er hätte abgesahnt, da war ich mir sicher, aber das wollte ich ja noch nicht, dann wäre meine geplante Dauerbehandlung ein wenig kurz gewesen. Ich ließ ich den Rest der Wäsche aufhängen und rieb die nächsten Male nur noch kurz an seinem Harten, damit die Erregung ein wenig blieb, aber er nicht gleich wieder direkt vorm Orgasmus stand. Dann war die Hausarbeit erst einmal beendet und ich wies ihn an, sich im Wohnzimmer auf das Sofa zu legen.

Die Behandlung ging weiter, Dani lag bewegungslos auf dem Sofa und ich nahm mich wieder seines Schwanzes an. Ich nahm nun auch wieder meinen Mund zur Hilfe, lutschte ein wenig an dieser leuchtenden rosafarbenen Eichel und leckte dann seine Hoden, während meine Hände den Penis ohne Unterlass massierten. Nach nur ganz kurzer Zeit war Dani wieder kurz vor dem Abspritzen, man merkte einfach, dass ich ihn heiß machte, dass mein Mund ihn binnen kürzester Zeit verrückt vor Geilheit machte und dass die ständige Erregung einfach heraus wollte und nicht durfte. Jede noch so kleine Berührung seines Penis führte zu einer starken Reaktion von Daniel, er schrie geradezu vor Lust "Oh…oh…ja…ja…" und ich wusste, wie sehr er sich zusammenreißen musste, dass er versuchen musste, an etwas anderes oder gar etwas Abstoßendes zu denken, um nicht zu kommen. Und er schaffte es wieder, ich hätte ihn natürlich schon zum Spritzen gebracht, wenn ich immer weiter gemacht hätte, aber ich war ein fairer Folterknecht.

Als nächstes schaltete ich den Fernseher an und legte einen sehr geilen Gay-Porno ein, den ich mir – natürlich legal – aus dem Internet heruntergeladen hatte. Einige Zeit lang saßen wir einfach nebeneinander auf dem Sofa und schauten dem geilen Treiben der beiden blonden Twinks zu, die sich innig liebkosten und ihre Schwänze so bliesen, wie es nur Pornodarsteller können. Dani gefiel es sehr und sein Schwanz brauchte momentan gar keine mechanische Einwirkung mehr, um hart zu bleiben. Nachdem wir eine halbe Stunde so gesessen hatten, musste die Qual weitergehen.

"Ich werde dir jetzt während wir den Porno weiterschauen wieder deinen Schwanz wichsen, Sklave, und denke an das Abspritzverbot. Du selber entscheidest über das Tempo, in dem ich wichse, und zwar folgendermaßen: Ich beginne langsam und werde immer schneller, es sei denn, du forderst mich intensiv und ständig auf, dich zu ficken, zu lutschen und dich auf jede erdenkliche Weise zu missbrauchen. Das heißt, je stärker du mich durch Bettelei und Aufforderungen zum Sex geil machst, umso langsamer wirst du gewichst."

Ich legte meine Hände um Danis Schaft und fuhr sehr langsam auf und ab. Im Folgenden wurde ich nur geringfügig schneller, denn Dani fing, wie von mir befohlen, sofort mit seinem geilen Gerede an, das nur vom gelegentlichen Stöhnen unterbrochen wurde.

"Oh, mein Meister, bitte wichse meinen Penis schneller, bitte foltere mich härter!" sagte Dani. "Ich will hart und schlimm unter dir leiden, ich will nicht geschont werden! Mach mich so richtig schwitzen, ah, mach mir Feuer unter dem Arsch, bring mich dazu, dass ich verrückt werde vor Geilheit, dass ich es nicht mehr aushalte und irgendwann werde ich dann spritzen, so richtig absahnen und durch das ganze Zimmer wird mein heißen Saft fliegen…ich werde mein Sperma hier überall verteilen." Ich begann, schneller zu werden, denn er beschrieb gerade ein für ihn zu positives Erlebnis, und er merkte meine Reaktion und schwenkte schnell auf etwas anderes um. "Aber dann, wenn du mich gezwungen hast, deine harte Vorschrift nicht einhalten zu können, dann wirst du mich so hart bestrafen, oh, wie nur, oh, ja, ich es verdiene, ich dein dreckiger Sklave, ein nichtswürdiger, ah, ein nichtswürdiger Diener, oh…" Ich war sehr mit ihm zufrieden und wurde zu seiner Erleichterung wieder langsamer. "Und dann wirst du dich wieder auf mein Gesicht setzen, und ich werde unter größten Qualen deinen Arsch lecken müssen, zwei Stunden lang ohne Pause, diese Strafe habe ich mir verdient, ich dreckiger Sklave, ich nichts…ah..."

Meine Frequenz wurde ruckartig verdoppelt, denn er wiederholte sich gerade. Danis Stimme wurde lauter und intensiver und presste hervor:

"Oh…ja…wichs mich noch schneller, Meister, lass mich noch deine Eier und deinen wunderbaren heiligen Schwanz lecken, lass mich mein Leben lang nichts anderes mehr tun als deine Genitalien zu lutschen, ich will verhungern und verdursten und mein Leben lang nur noch dir dienen und deine Geilheit vergrößern, dein Sperma soll literweise in meinen Rachen fließen, und dann fick mich noch hart in den Arsch…ah….oh…gib mir keine Gnade, fick mich immer schneller und härter von hinten und gib's mir in allen möglichen Stellungen, mach mein Loch zu deiner Wohnung, fülle auch meinen Arsch mit deinem Sperma auf und…ah…oh…oh Mann…ja." Anscheinend fiel Dani gerade nichts mehr ein, denn sein Redefluss war unterbrochen. Ich wurde also schneller und schneller, bis er schließlich wieder anfing zu reden, auch wenn es ihm schwerfiel und er unfassbar erregt war.

"Mmmhhh…du behandelst mich viel zu gut, mein Meister, ich bin dein Sklave, ich verdiene jede Art von Folter, die man sich nur ausdenken kann." Er sprach immer schneller, weil ich nur ein bisschen langsamer wurde und sein Orgasmus unmittelbar bevorstand. "Du solltest, nachdem du mich von oben bis unten mit deinem Sperma eingerieben hast, noch anpissen, deinen heißen Urin auf mir verteilen und mich deine Pisse schlucken lassen, als wäre sie das beste Getränk…ah…oh…als wäre ich deine ***** und müsste alles in mich aufnehmen, du solltest mir ins Gesicht spucken und meine Ungezogenheiten mit harten Schlägen auf meinen nackten Arsch bestrafen…ja…oh Mann…ah…ich…ich sollte immer nur nackt herum laufen, auch draußen, jeder sollte erkennen, dass ich dein Sklave bin, dass du mich besitzt, mitten im Freien solltest du mich zwingen, dich zu bedienen und dir die geilsten und schönsten Orgasmen zu bescheren…" Mensch, dachte ich bei mir, Dani hatte wirklich eine blühende Fantasie und dachte sich Dinge aus, an die ich nicht einmal in meinen perversesten Träumen gedacht hätte. Die Bewegungen meiner Hände wurden immer langsamer und stoppten schließlich. Der vorletzte Teil des Edgings war vorbei, Dani war sehr nah an der Grenze gewesen und erholte sich jetzt schwer schnaufend von der Erregung und der Anstrengung, sich zu beherrschen. Dadurch, dass er die ganze Zeit über Sexfantasien reden musste, hatte er sich nun auch nicht von meiner unnachgiebigen Behandlung seiner Latte ablenken können wie zuvor. Der Porno lief übrigens immer noch, die beiden Blonden waren gerade am ficken. Das hatte ich mir für später aufgehoben! Nachdem ich Dani einige Minuten Verschnaufpause gewährt hatte – ich war ja kein Unmensch! – kam ich zum letzten Abschnitt dieser süßen Qual. Ich ging mein Lieblingsspielzeug holen: Einen Massagestab, der zwar eigentlich für die Massage anderer Körperteile gedacht war, aber durch seine starke Vibration auch jeden Penis auf Touren brachte.

"Noch darfst du nicht spritzen, mein Sklave, ich bin durch dein Gerede von eben jetzt inspiriert worden, was ich alles mit dir anstellen könnte, falls du versagst! Also beherrsche dich, lege dich hin und lasse dich von mir mit meinem Vibrator verwöhnen. Der bringt jeden Mann ganz schnell zum Orgasmus, das wirst du nicht aushalten!"

Dani legte sich aufs Sofa und schloss die Augen, bestimmt war er in Gedanken ganz weit weg. Ich legte die Spitze des "Vibrators" auf seine Eichel und schaltete das Gerät an. Sofort fiel mir die ungeahnte Intensität von Danis Reaktion auf. Auch ich wusste, dass man mit diesem Teil unfassbar schnell und hart erregt wurde, manchmal in weniger als 30 Sekunden zum Abspritzen kam. Bei Danis Vorbehandlung würden wenige Sekunden reichen, um ihn wieder bis kurz vor die Grenze zu bringen. Ich merkte am Aufbäumen seines ganzen Körpers, dass er schon wieder sehr kämpfen musste. Ich schaltete das Ding aus. Aus eigener Erfahrung wusste ich, wie hart Edging werden konnte, doch so schlimm, wie ich es jetzt mit Dani trieb, hatte ich es natürlich noch nie erlebt. Sein Penis musste wirklich weh tun, seine ganzen Gedanken drehten sich bestimmt nur noch darum, wann er endlich erlöst werden würde…ab einem bestimmten Zeitpunkt scheint dein Körper nur noch aus dem Schwanz zu bestehen, die Pulse der Eichel durchdringen den ganzen Körper und deine Erregung sitzt in jeder Körperzelle. Ich schaltete den Massagestab ein und nach 5 Sekunden wieder aus. Dani stöhnte und zitterte. Ich wiederholte das Ganze nach 5 Sekunden Pause. Dann verkürzte ich die Zeiten. Immer schaltete ich den Vibrator für wenige Sekunden an, brachte Dani total auf die Palme und machte ihn wieder aus, bis sein Atmen wieder ruhig wurde, und dann kannte ich kein Erbarmen und machte die Höllenmaschine wieder an. "Du musst das jetzt noch 3 Mal aushalten." sagte ich schließlich. Dann aber machte ich die Maschine erst 5, dann 10 Sekunden an. Vor dem zweiten Ausschalten kündigte sich der Orgasmus an. Wenn ich einen Augenblick länger angelassen hätte, wäre Dani gekommen, und ein drittes Mal würde er nicht schaffen.

"Du darfst jetzt abspritzen" sagte ich und schaltete den Massagestab zum dritten Mal ein. Dani kam quasi sofort, mit einem heftigen und lauten Orgasmus, der mich sehr heiß machte. Sein Sperma flog ihm fast bis zum Kinn, das meiste sammelte sich auf seiner Brust und seinem Sixpack an. Das Ende der Prozedur sah natürlich ein bisschen was Ekliges vor.

"Du hast einen Orgasmus genossen, Sklave, aber als Strafe dafür, dass du meine Vibrationstherapie eben doch nicht so gut durchgehalten hast wie erwartet, wirst du nun das Sperma, das gerade aus dir gespritzt ist, mit deinen Händen auf deinem Körper verreiben. Ich will, dass deine Ladung auf deinen Hoden, deinem Penis und deinem gesamten Oberkörper verteilt wird! Reibe dich so richtig mit dem Sperma ein, Sklave!" Ohne große Begeisterung rieb Dani auf seinem Bauch und seiner Brust herum und verteilte so die klebrige Spermaladung überall. Auch seine Eier und sein noch immer harter Schwanz wurden vollgeschmiert, bei der Berührung seiner Penis stöhnte Dani erneut auf und ein wenig noch nicht herausgekommenes Sperma kam noch aus seinem Pissschlitz. Sein ganzer Körper schien verschmiert, angespritzt und versaut mit seinem eigenen Saft. Einen geileren Anblick konnte ich mir nicht vorstellen und abwaschen würde er das klebrige und geile Zeug erst dürfen, wenn er nicht mehr mein Sklave war.

Ich gönnte uns beiden eine Pause, mit Trinken und Toilettenbesuch, und sagte dann: "Zeit fürs Abendbrot!"

na da bin ich mal gespannt was du dir für den Rest des Tages noch einfallen lässt.

4 Tage später

So, der 8. Teil folgt schon, hier ist er, wie immer viel Spaß und kritisiert mich ruhig :):

8

Mein mit Sperma vollgeschmierter und selbstverständlich immer noch nackter Diener war sichtlich erschöpft von den harten Behandlungen und der schon lange währenden Tortur. Auch ich hatte wieder ein wenig Hunger bekommen und befahl ihm deswegen, in die Küche zu gehen und ein kleines Abendessen für uns zu bereiten. Während Dani uns Brote schmierte, fiel mir jedoch auf, dass ich heute erst zweimal abgespritzt hatte und meine Geilheit schon wieder bodenlos war. Kein Wunder, machten mich doch all die Behandlungen meines Sklaven unglaublich an, war mein Schwanz während des Edgings und auch des Trainings mit Hindernissen immer wieder hart und feucht geworden…ich brauchte bald Erlösung, und mein Programm stand schon fest.

Ich ließ Dani erst ein schönes Abendessen servieren und befahl ihm, sich gegenüber von mir zu setzen, was ihn wohl wunderte, da ich ja noch beim Mittagessen gesagt hatte, er sei das nicht wert. "Du hast dich gut benommen, Sklave, und ich will dich nicht zu böse behandeln. Allerdings habe ich während des Abendessens etwas anderes mit dir vor. Du hast gerade wieder einen Steifen, so wie ich auch, aber du darfst dir das nicht erlauben, Sklave, beim Essen möchte ich, dass dein Penis vollkommen schlaff ist! Also konzentriere dich jetzt darauf, deinen Schwanz schlaff zu kriegen, und sorge dafür, dass du während des Abendessens keinen Harten mehr bekommst! Solltest du einen Harten kriegen, habe ich für dich Strafen vorbereitet, und zwar mehrere, nach jeder Strafe geht nämlich das Essen weiter und wenn du dich dann immer noch nicht zusammenreißt, wird eben eine nächste, schlimmere Bestrafung fällig. Also empfehle ich dir, was auch immer passiert, iss in Ruhe und bleibe schlaff. Und schneller essen bringt auch nichts, dieser Befehl gilt so lange, bis wir beide aufgegessen haben."

Dani schloss die Augen und schaffte es, dass seine Erektion sich abbaute. Ich machte das immer mit dem Lösen von Mathematikaufgaben im Kopf, aber da hatte ja jeder seine eigene Methode. Doch ich wusste, dass die Anwesenheit eines nackten Mannes, in diesem Fall von mir, schon allein erregend wirkte, und außerdem würde ich es dabei natürlich nicht belassen. Wir aßen ein wenig und hatten das erste von zwei Broten etwa halb gegessen, Danis Schwanz hatte sich noch nicht geregt und er mied meine Blicke und überhaupt wohl jede Art von Gedanken an mich, an den heutigen Tag und sexuelle Dinge. "Ich denke nur gerade daran," sagte ich im Plauderton, "wie unfassbar geil das heute alles war. Erst hast du meinen gesamten Körper ablecken müssen, und dann hast du wie eine Hure meinen harten Schwanz geblasen und mein heißes Sperma geschluckt." Ich pausierte. Noch keine Reaktion, jedenfalls keine harte in Danis Schritt. Also noch ein bisschen mehr. "Und was ich noch alles mit dir gemacht habe, das war schon echt fies! Du musstest Sit-Ups machen und meinen Arsch lecken, du hast Liegestützblasen gemacht und dann diese großen Dildos in deinen Hintern aufnehmen müssen, aber ich sag dir nur, du musst meinen Schwanz heute auch noch in deine Arschfotze aufnehmen, Sklave!"

Oho, der Gedanke machte Dani anscheinend heiß, denn sein Penis richtete sich auf. Er versuchte, unauffällig weiter zu essen und so zu tun, als wäre nichts passiert, aber seine Latte war für mich klar und deutlich zu sehen und ich triumphierte. "Ich wusste, Sklave, dass du schwach bist. Deine erste Latte bedeutet deine erste Strafe. Du hast ja an deinem Penis und deinen Eiern noch Sperma kleben – ich will, dass du deine Brote, die du gleich noch essen wirst, an deinen Genitalien reibst, los!" Dani war entgeistert wegen meiner perversen Ideen, aber konnte ja nichts machen und fügte sich in sein Schicksal. Er rieb seinen Harten und seine Hoden an seinen Leberwurstbroten, so dass sich etwas von dem eben abgespritzten Sperma auf den Broten und etwas Leberwurst an seinen Geschlechtsorganen festsetzte. Die Brote würden jetzt wohl nicht mehr ganz so gut schmecken, dachte ich maliziös. "Iss weiter, Sklave, und beherrsche dich schnell wieder!" sagte ich und Dani machte sich mit etwas weniger Genuss über seine Brote her, genau wie ich, doch ich ließ mir natürlich mehr Zeit – bis zu 10 Strafen hatte ich mir aufgeschrieben und notfalls wären mir schon noch ein paar eingefallen, ich konnte es also weit treiben mit meinem armen Sklaven, der trotz zweier Orgasmen an einem Tag nun schon wieder so erregt war. Dani schaffte es nach einer Minute wieder, seinen Schwanz erschlaffen zu lassen, und wir aßen ruhig und unerregt weiter, bis das erste Brot, also die Hälfte, geschafft war. Dann stand ich auf und wichste stöhnend und aufreizend an meinem Harten herum. Dani wandte sich ein wenig ab und konzentrierte sich offenbar auf ganz anderes, aber ich kam ihm mit meinem Harten immer näher, fast bis vors Gesicht, so dass er keine Chance mehr hatte, meine erotischen Bewegungen und Geräusche zu ignorieren. Boing – schon wieder stand der Kleine! "Du bist ein Versager und Nichtsnutz, Sklave, und viel zu leicht zu erregen! Wie soll ich mich mit dir auf der Straße zeigen? Die zweite Strafe geht los. Den Anfang kennst du: Blase mir meinen Schwanz, bis ich stopp sage!" Diesen Punkt hatte ich spontan aufgenommen, weil es einfach das geilste Gefühl der Welt war und ist, von Dani geblasen zu werden, insbesondere wenn er in einer untergeordneten Position ist. Und mein Orgasmus kündigte sich schon an, der Geilsaft näherte sich schon dem Abschuss, als ich "Stopp!" sagte und die eigentliche Strafe erklärte: "Während des nächsten Abschnitts, bei dem du keine Latte haben darfst, darfst du kein Brot essen, sondern nur etwas Nahrhafteres, sozusagen. Du musst die ganze Zeit meinen Penis in deinem Maul behalten, zwar nicht blasen, aber ihn im Maul halten und dabei aber keinen Harten mehr haben. "

Mein Schwanz wurde in seinen von Speichel gefüllten Mundraum aufgenommen und fühlte sich dort wie zu Hause. Noch lieber wäre es mir natürlich gewesen, ich hätte ihn rein- und rausschieben dürfen, aber das war noch nicht vorgesehen. Ich stand vor meinem Sklaven und genoss die Erniedrigung, die ich ihm bereitete, einfach minutenlang mit einem Schwanz im Mund dasitzen zu müssen. Doch Danis Prüfung konnte noch nicht weitergehen, denn sein Penis war immer noch steif – bevor er gegen die Latte ankämpfen konnte, musste ja erst einmal seine aktuelle Latte verschwinden! Aber nichts passierte, anscheinend war mein Penis in seinem Maul einfach zu aufgeilend. "Wenn du innerhalb der nächsten Minute nicht deinen Schwanz schlaff bekommst, setze ich gleich mit der dritten Strafe fort!" sagte ich böse und kaute scheinbar gelangweilt mein Brot. Und Dani kämpfte, wie ich richtiggehend sehen konnte, wahrlich gegen die Latte, aber diesmal verlor er den Kampf, nach einer Minute hatte ich mein Brot aufgegessen, aber bei ihm hatte sich da unten nichts verändert.

"Das ist ja wirklich erbärmlich, Sklave, was du hier ablieferst." sagte ich in aggressivem Tonfall. "Nun gut, die dritte Strafe folgt auf dem Fuße. Du wirst jetzt gefickt, und zwar mit meinen zweitgrößten Dildo. Er hat fünf Zentimeter Durchmesser und ist zwanzig Zentimeter lang. Gleitmittel gibt es keines. Du musst ihn dir selber nass machen, indem du jetzt an dem Dildo lutschst, und danach wirst du dich selbst damit hart in deinen Arsch ficken. Gehe bloß nicht zu nett mit dir selbst um, sonst habe ich auch noch ein größeres Fickinstrument, Sklave!"

Dani nahm den Dildo in seinen süßen Mund auf und befeuchtete ihn so gut es ging mit Speichel. So geil sah das aus, dass ich ihm am liebsten alle Strafen erlassen hätte, nur damit mein Penis den Platz des Sexspielzeugs einnehmen könnte. Aber natürlich tat ich das nicht, bald würde auch mein Kleiner wieder zum Spritzen kommen. Schön vollgespeichelt zog Daniel das große Teil wieder aus seinem Mund und führte es langsam in seinen Anus ein. Schmerzverzerrt war sein Gesicht und sein ganzer Körper gespannt wie auf der Folterbank, doch als er mit langsamen und kleinen Bewegungen anfing, sich selbst zu ficken, begann sich die Spannung zu lösen und einer angenehmen Verzückung zu weichen. Dani genoss die anale Stimulation sehr und gewöhnte sich recht schnell an das erfüllende Ding in seinem Arsch. "Du bist viel zu zaghaft, Sklave! Fick dich sofort doppelt so hart und dreimal so schnell, sonst gibt's Ärger!" befahl ich hart, denn zu sehr sollte Dani diese Strafe nicht genießen. Es fiel ihm schwer, sich so schnell und hart zu ficken, wie ich es mir wünschte, denn die Schmerzen nahmen wieder zu und Geilheit und Qual wurden eins, verschmolzen zu einer Einheit aus Stöhnen und Zucken. Grinsend und zufrieden sah ich meinem Sklaven zu, wie er sich selbst eine so harte Behandlung zufügen musste. Minutenlang ließ ich ihn nicht aufhören und spornte ihn zu noch schnellerer Geschwindigkeit an, bis er sich schließlich nach meinem Kommando zum Aufhören erschöpft und saugeil zu Boden sinken ließ.

"Es wird immer härter, also sorge dafür, dass du nun dein Brot aufessen kannst, bevor dein Schwanz wieder hart wird" sagte ich und leitete den nächsten Teil damit ein. Diesmal gelang es ihm relativ schnell, seine Latte zu bekämpfen, und Dani konnte sich wieder um sein Brot kümmern, das er schnell kaute. Da ich schon aufgegessen hatte und das Spiel enden würde, wenn er fertig war, hatte er natürlich jeden Grund zur Eile. Dani aß so schnell, dass ich kaum reagieren konnte, bevor er den letzten Bissen im Mund hatte. Rasch sprang ich auf, sein Penis war immer noch schlaff, und trat hinter meinen Süßen, um seine Brustwarzen zu massieren und seine geile Brust zu streicheln. Noch bevor er das Brot herunterschlucken konnte, richtete sich sein Penis wieder auf. Ich triumphierte. "Das Spiel ist zu Ende, Sklave, und leider muss wegen dieser völlig grundlosen vierten Erektion eine vierte Strafe sein. Diese wird, wie du dir vorstellen kannst, wirklich unschön werden, nämlich wie folgt: Du musst 15 Minuten lang immer die Stelle meines Körpers lutschen, die ich sage, eine Pause gibt es nicht, du lutschst und leckst ohne Unterlass alles, was ich dir sage. Die Zeit läuft ab jetzt eine Viertelstunde. Bauchnabel!"

Danis Zunge erkundete die Gegend um meinen Bauchnabel, was natürlich harmlos war, und nach kurzer Zeit kam ich zum ernsten Geschäft. "Hoden" befahl ich. Fünfzehn Minuten der reinen Lust und Befriedigung lagen vor mir, und ich kann gar nicht mit Worten beschreiben, wie gut sich das alles anfühlte. Jetzt jedenfalls lutschte Dani meine Eier auf eine Weise, wie es nur er kann. Einfach herausragend! Ich legte mich aufs Sofa und ließ mich einfach nur herrlich bedienen. "Penis!" rief ich freudig aus und ließ meinen Harten stimulieren. Oh mein Gott, ich war so geil und hatte lang nicht mehr gespritzt, so dass ich sehr schnell kurz vor dem Orgasmus stand, und ich wollte und konnte ihn nicht länger heraus zögern. "Hoden" sagte ich schon schwer stöhnend und Dani ging wieder eine Etage tiefer, sein Prachtstück von Zunge leckte auf und ab, auf und ab und ich nahm meine Hand an meinen Schwanz und rieb ihn, auf und ab, im Takt mit Danis Zunge, und dann kam ich, spritzte meinen heißen Geilsaft direkt in das süße Gesicht, direkt in die schwarzen Locken, während Dani immer weiter an meinen Eiern leckte lief ihm das Sperma das Gesicht herunter und ich fühlte mich so unfassbar gut…noch 12 Minuten würde er mich befriedigen müssen, der Arme!

15 Tage später

So liebe Leser, freut euch auf den vorletzten Teil meiner Geschichte:

9

Danis Gesicht war vollgespritzt mit meinem Sperma, und er durfte einfach nicht aufhören an meinen Eiern zu lutschen, es gab für ihn kein Luftholen. "Penis!" sagte ich und ließ ihn die letzten Tropfen Sperma von meiner Eichel ablecken, meinen Schwanz so richtig schön sauberlutschen. Kurz darauf sagte ich aber dann "Arsch!", um meinem Schwanz eine kurze Verschnaufpause zu bieten. So gut, wie Dani blies, und so geil, wie mich der Anblick seines Gesichts und Körpers machte, würde ich in den verbleibenden Minuten bestimmt noch einmal kommen. Nun drehte ich mich erst einmal um und ließ mir nochmal so richtig schön meinen Anus lecken. "Tief rein, Sklave, nicht so zimperlich!" schickte ich noch hinterher, da Dani schon wieder nur mit Unwillen meinen Po mit seiner Zunge erkundete. Mein Befehl aber zeigte schnell Früchte und er streckte seine Zunge tiefer und tiefer in mein Loch hinein und penetrierte mich geradezu. Ich schloss die Augen und genoss es. Es war noch so viel Zeit, dass ich Dani lang genug an meinem Hintern lecken lassen konnte, dass es ihm nicht mehr so viel Spaß machte. Ich wusste ja schon, dass er mir mit Vergnügen einen blies, aber meinen Arsch nicht so recht mochte. Geschmackssache eben. Und wenn ich ihn bestrafen wollte, musste ich ihn auch lange genug das Unangenehme tun lassen. "Oh ja," sagte ich schwer atmend, "du musst dir noch mehr Mühe geben, fick meinen Knackarsch mit deiner Zunge, ich weiß, dass du es willst, steck sie rein bis zum Anschlag, sonst musst du den Rest der Zeit nur noch den Arsch liebkosen, Sklave!" Ich stöhnte unvermittelt auf, als Dani sofort der Anweisung nachkam und seine Zunge so tief wie nie zuvor in meinen Hintereingang reinsteckte. Was für eine Riesenzunge das war!? Trotz einer gewissen Abneigung tat Dani das so gut, dass ich nur überrascht war. Er sollte Pornodarsteller oder so werden, dachte ich grinsend. Es wurde Zeit, ihn wieder auf angenehmere Dinge anzusetzen. "Hoden." sagte ich, und nur nach kurzer Zeit "Schwanz." Wie konnte ich eigentlich schon wieder so geil sein, obwohl ich doch erst vor 5 Minuten auf Danis Gesicht gespritzt hatte – das Sperma war natürlich immer noch auf seinen Wangen und seiner Stirn zu sehen, es glänzte im Licht und es reizte mich sehr, sein Engelsgesicht abzulecken…

"Hoden." sagte ich, als mein Schwanz schon wieder bis zum Bersten gefüllt war. Der zweite Orgasmus kündigte sich an und würde sicher bald kommen. Ich ließ mich immer wieder bis kurz vor knapp erregen, indem ich ihn zwischen meinen Eiern und meinem Schwanz wechseln ließ, und sagte schließlich, als die Uhr noch 3 Minuten zeigte, "Mund!" Es folgte ein erneuter Zungenkuss, der uns beide in den siebten Himmel versetzte, uns zeigte, dass trotz dieser scheinbaren ungleichen Stellung wir doch nichts anderes waren als ein verliebtes Pärchen, dass sich endlich gefunden hat und alle seine Phantasien jetzt auf einmal ausleben kann. Seine Zunge spielte wild mit meiner, er schmeckte noch ein wenig nach meinem Sperma und machte mich unfassbar an. "Jetzt nimm meinen Schwanz wieder und blase ihn bis zum Ende der Zeit!" sagte ich, als noch 90 Sekunden blieben. Ich würde noch einmal kommen…der Orgasmus kam in den charakteristischen Wellen, die meinen Körper durchzogen, meine Latte zuckte und die Säfte stiegen in mir auf…und dann eins…zwei…drei heiße Spritzer Sperma in Danis Mund, er lutschte weiter und nahm alles in sich auf…vier…fünf…sechs…sieben Stöße und der Saft quoll aus meinem Glied wie das Wasser aus einer Bergquelle, direkt hinein in das Tal, in diesem Fall dein warmen Schlund meines Freundes und Sklaven Daniel. Er schluckte alles willig und es schien ihm immer besser zu schmecken, die übrigen 40 Sekunden gab er noch alles, um meinen Schwanz leer zu saugen wie ein Vampir, um den letzten Spermatropfen aus meinen Eiern zu bekommen und um mich so leergepumpt wie glücklich, befriedigt und fertig zurückzulassen.

"Das war einfach spitze." sagte ich noch fast wie in Trance. "Küss mich, küss mich, Dani, und dann lass uns noch die eine Sache machen, die ich mir für heute Abend aufgehoben habe, die weißt schon was…

So, liebe Männer, die Geschichte neigt sich ihrem Ende zu...Viel Spaß erstmal beim letzten Teil!

10

"Dein Tag als mein Diener geht langsam dem Ende zu. Wie sehr hat es dir gefallen, Sklave, dich mir zu unterwerfen" fragte ich.

"Seeehr." antwortete Dani lang gezogen und offensichtlich ernst gemeint. Dann korrigierte er sich: "Also, ähm, mein Meister, ich meine, es war vollkommen…"

"Sei still!" unterbrach ich ihn harsch. "Ich will keine Beteuerungen hören. Ich weiß schon, ich habe dich viel zu gut behandelt. Zum Schluss allerdings werde ich dir etwas ganz Besonderes nehmen, dass du dir sehr lange bewahrt hast und bestimmt nicht freiwillig hergeben würdest. Deine Jungfräulichkeit, mein Sklave, dein Arsch ist mein!"

Dani musste sich auf alle Viere auf den Boden stellen und seinen Arsch nach oben recken. Sein Loch war noch sehr eng und offensichtlich noch nicht gefickt worden, nur jedenfalls von meinen Dildos ein wenig geweitet, aber noch nie von einem echten Männerschwanz erfüllt gewesen. Da mein Schwanz ob des auch für mich unfassbaren Gedanken, jetzt meinen Freund Dani entjungfern zu dürfen, mal wieder als Handtuchhalter hätte dienen können, fackelte ich auch nicht lange und sagte nur: "Genieße es!". Ich benutzte ausreichend Gleitgel und natürlich ein Kondom und ließ meinen Penis ganz sachte und langsam in Danis Arsch gleiten. Ich wollte ihn nicht unnötig quälen, das würde ich zu diesem Zeitpunkt nicht genießen können. Außerdem würde ich noch genügend Möglichkeiten haben, meinem Freund auch hierbei ein wenig auf den Zahn zu fühlen, malte ich mir aus. Aber beim ersten Mal musste man ja nicht gleich übertreiben. Dani stöhnte lustvoll auf, als mein Steifer in seinem Anus verschwunden war und ich mit langsamen Fickbewegungen begann. Rein-raus-rein-raus ging es in einem langsamen und sehr intensiven Rhythmus. Wir beide zitterten und erbebten, es gab kein Halten mehr – ich wurde schneller und Danis Stöhnen schneller. Er begann, sich seinen Schwanz zu reiben…"Ja…" stöhnte ich. "Reib nur ruhig deinen Harten, genieße es, von mir durchgefickt zu werden. Ich will dir reiten, Sklave…oh…jaaah…"

Ich erlebte das geilste Gefühl meines Lebens, nun aber wirklich, das nie mehr erreicht werden würde, das alles übertraf, meinem besten Freund und Sklaven – und meiner Liebe – meinen Schwanz in den Arsch zu schieben und an jeder Faser seines Körpers zu sehen, wie sehr er es genoss, wie sehr er von mir genommen werden wollte. "Leg dich mal auf den Rücken aufs Bett, Stellungswechsel!" sagte ich und Dani tat es sogleich, legte sich rücklings aufs Bett, spreizte die Beine und zeigte mir seine wunderschöne Rosette, meine Zielscheibe. Ich traf voll ins Schwarze! Mein Rhythmus wurde schneller, wir beide kamen richtig in Fahrt und Dani sagte auf einmal: "Hey, es ist zehn Uhr! Ich bin nicht mehr dein Sklave!" Und wirklich, du Uhr war umgeschlagen, die zwölf Stunden waren vorbei. "Kein Grund, mit dem Ficken aufzuhören, du Depp!" sagte Dani mit all seiner wiedergewonnenen Schlagfertigkeit und ich machte natürlich weiter. Wir waren auch außerhalb der Meister-Sklaven-Beziehung ein Paar, so viel stand fest. "Oh, ich komme gleich…" sagte Dani schwer atmend, und auch ich stand kurz vor dem Abschuss. Ich fickte Dani noch einige Male sehr tief und zog dann meinen Schwanz raus. Wir rieben unsere harten Kolben aneinander und küssten uns noch einmal innig. Dani nahm unsere beiden Schwänze in seine Hand und rieb an beiden gleichzeitig auf und ab. Wir lagen aufeinander, küssten uns und dann der Orgasmus! Beide stöhnten lautstark auf und spritzten fast gleichzeitig ihr Sperma auf Genitalien und Körper des anderen. Wir waren leergesaugt und leergespritzt, sexuell am Ende, einfach nur glücklich und im siebten Himmel. Wir leckten einander noch sauber und schliefen eng aneinander gekuschelt ein.

"Ich liebe dich, Dani." sagte ich leise, bevor wir einschliefen.

"Aber nächstes Mal bin ich der Meister, mein Süßer!" antwortete er grinsend und küsste mich noch einmal mit allem Zungeneinsatz.

Es war nicht das letzte Mal, dass einer von uns der Sklave des anderen sein sollte, aber es war sicher das denkwürdigste Mal gewesen…

ENDE

Das war's! Ich habe mich über eure netten Kommentare sehr gefreut und würde natürlich auf weiterhin jedes Feeback willkommen heißen! Nach dem Ende dieser Geschichte plane ich eine neue Geschichte mit mir und Dani, die vielleicht ein Jahr nach dieser spielen soll, und in der wir schon ein Paar sind, das so richtig perverse Spielchen miteinander macht :)...ich wäre sehr motiviert, wenn ihr mir den einen oder anderen Vorschlag macht, was ich in die Geschichte einbauen könnte!

Ich freue mich wirklich über jede Deiner Geschichten!

Jeden Tag schaue ich nach ob sich was getan hat^^

Für Deine nächste Geschichte mit "Perversionen" kannst Du gerne mal etwas NS mit reinbringen ;-)

Mich würde es freuen.

Weiter so!!!

Achso, Kritik wird Dir sicher keiner geben...Deine Geschichten sind der Hammer und super geschrieben.

Grüße,

Markus

ein Jahr später

Mmm deine geschichte hat mich schon oft zum abspritzen gebracht

deine storie ist echt geil und ich hoffe einmal, dass du weiter schreiben tust.

Für deine nächste storie würde es mich interessieren, wie dein freund mit dir, als sklave, um geht.

ich hoffe einfach einmal, bald wieder eine storie von dir hier zu lesen.

7 Jahre später

eine sehr geile Geschichte, wenn du jetzt so weiter schreiben würdest dass du der Sklave bist wäre super

4 Monate später

So geile Geschichte das ist man gerne Sklave

4 Jahre später

ich bin hier gern Sklave. Bei meiner Frau bin ich auch der Sklave und muss sie stets sauber lecken, wenn sie fremd gefickt hat.

2 Monate später
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