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viel interesannter als die BamS , hoffe auf die fortsetzung

Bin schon ganz gespannt wie es denn weitergeht :-)

Teil 4:

Schnell schob ich die Schublade zu und erreichte meinen Werkzeugkoffer gerade als Steffi ihr Zimmer betrat. Sie hatte ihr Handy und telefonierte scheinbar mit ihrem Freund. Sie verabredete sich in zwei Stunden mit ihm und legte dann auf. „Na alter Mann hast du die Glotze am laufen?", fragte Sie. Ich gab an auch erst kurz zuvor angekommen zu sein und noch nicht geschaut hätte. Steffi stand direkt vor mir. Sie hatte eine Bluse sowie eine leichte Strickjacke an. Dazu eine Jeans, Ballerinas sowie schwarzes Nylon an den Füßen. Ob es eine Strumpfhose oder Söckchen war konnte ich noch nicht erkennen. Ich öffnete meine Werkzeugkiste, um meine Arbeitsbereitschaft zu signalisieren. Als ich merkte, dass sie plötzlich entgeistert in die Kiste schaute, guckte auch ich hinein. Scheiße die Nylonsöckchen von gestern lagen dort gut sichtbar! Noch bevor ich reagieren konnte, hatte sie schon beide in der Hand. „Wozu brauchst Du die denn?" fragte sie irritiert. Noch während ich angestrengt nach einer plausiblen Antwort suchte entfaltete Sie die Söckchen und betrachtete den von meinem Sperma durchtränkten Strumpf ganz genau. „igitt was ist das denn? Sind das etwa meine?". Ich nickte kurz. Sie warf die Söckchen angewidert auf den Boden. „Wichst du etwa in meine Klamotten du Arsch? Warum nimmst Du nicht die von Deiner Frau oder kaufst Dir selbst welche!!!". Ohne groß nachzudenken, antwortete ich, dass das nicht dasselbe sei. Scheiße hatte ich das gerade wirklich gesagt ? „Jetzt weiß ich auch, woher der Schleim auf den Badezimmerboden gekommen ist, in den ich gestern getreten bin Du Sau!" Ich stand da wie ein begossener Pudel allerdings merkte ich, dass bei der Erinnerung an gestern mein Schwanz in der Hose größer wurde. Steffi setzte sich auf ihr Bett und sah mich sauer an. Ihre Hosenbeine waren leicht hochgerutscht und nun konnte ich erkennen, dass sie auch schwarze Nylonsöckchen trug. Als sie merkte das ich auf ihre Füße schaute sah sie auch dorthin. „Willst Du die Strümpfe etwa auch vollwichsen? Stehst du etwa auch auf benutze Wäsche??". Nein stehe ich nicht sagte ich mit bestimmter und sicherer Stimme. „Tja Alter Mann ist schon scheiße, wenn man soweit gesunken ist sich mit fremden Klamotten einen runter zu holen oder?". Ich antwortete, dass das nichts mit runter gekommen zu tun habe, sondern mit Erotik. „Funktioniert der Fernseher?" Ihre Frage irritierte mich, da Sie schlagartig das Thema wechselte. Ich schaltete ihn ein und zeigt ihr die korrekte Bedienung.

„Dann ist ja gut, dann kannst Du ja jetzt verschwinden!". Kurz irritiert wollte ich gerade alles Einpacken, als sie sagte, dass die Nylonsöckchen nicht in die Werkzeugkiste zurück sollten.

„Hol Dir damit jetzt mal einen runter alten Mann" sagte Steffi plötzlich. Ich fragte Sie ob Sie noch richtig tickt. Sie antwortete nicht darauf, sondern wiederholte ihren Auftrag. „Was glaubst du was meine Eltern sagen, würde das Du dir mit meinen Strümpfen einen runterholst!", ergänzte Sie mit drohender Stimme. Ich wollte erneut ablehnen aber der Auftrag hatte in meiner Hose zu reichlich Bewegung gesorgt. Ohne weitere Fragen stand sie auf, öffnete schnell meine Hose und fing an meinen Schwanz zu wichsen. „Wehe du spritz mich an! Los dann zieh das Söckchen mal drüber du Spinner!". Sie hielt mir das noch saubere schwarze Nylonsöckchen hin. Ich nahm es und zog es über meinen harten Schwanz. Sie griff sofort danach und wichste ihn wieder. Ich schrie auf vor Schmerzen. „Spinnst Du!", schrie ich sie an. „Das tut weh! Das Söckchen muss erst etwas feucht gemacht werden!" . „Dann mach du perverser alter Mann!". Ich spuckte mir in die Hand und rieb das Söckchen damit ein. Nun begann ich zu wichsen. Steffi sah sich das einige Zeit an und sagte dann ich sollte endlich fertig werden da ihr Freund in gut 20 Minuten käme. Ich wichste mich nun härter und schneller. Dabei schaute ich immer wieder auf ihre volle, aber verpackte Brust und auf ihre Füße. Kurz schloss ich die Augen, um dann eine Ordentliche Menge in 4 Schüben in das Söckchen zu pumpen. Wieder tropfte mein Sperma auf den Boden und war deutlich sichtbar. Ungerührt betrachtete Steffi das Geschehen und das Ergebnis. Ich zog den Strumpf von meinem Schwanz und legte ihn mit dem ersten besamten in meine Werkzeugkiste. Danach verstaute ich meinen Schwanz wieder in der Hose. Steffi schlüpfte mit dem rechten Fuß aus dem Schuh und verteilte den Spermafleck eingehend mit ihrem Nylonfuss auf dem Boden um dann den Schuh wieder anzuziehen. „Dann tschüss und lass dich nicht mit den Söckchen erwischen alter Mann!". Das waren ihre letzten Worte als ich das Haus verlie߅.

Im Auto angekommen atmete ich erstmal durch. Was war hier nur los? Ich öffnete noch mal die Werkzeugkiste und schaute mir die schwarzen Nylonsöckchen an. Sofort bekam ich wieder eine Latte. In diesem Moment brummte mein Handy. WhatsApp Nachricht von meiner Frau: „Hallo J wie geht's voran mit dem Fernsehen? Ich würde jetzt mal mit den Kindern ne Stunde Rad fahren. Am See ein Eis essen. Melde Dich, wenn Du zu Hause bist. Denkst du bitte auch daran die Spülmaschine auszuräumen?". Kurz entschlossen schrieb ich zurück: „Ok, ich denke auch noch an gaaanz andere Dinge ;-) !. Ich wartete, aber es kam keine Antwort zurück. Wie immer eigentlich. Ich fuhr nach Hause. Dort angekommen räumte ich zuerst die Spülmaschine aus. Danach nahm ich die Söckchen aus der Werkzeugkiste und ging ins Schlafzimmer. Das eine war noch deutlich feucht das andere trocken mit Spuren meines Saftes. Ich legte mich aufs Bett, zog mir meine Hose runter und zog das Trockene Söckchen über meine Hand. Ich begann damit meinen Schwanz zu wichsen, als es bei WhatsApp wieder piepte. Es war eine Nachricht von Steffi. Ein Film laut Angabe 25 Sekunden lang. Ich lud ihn runter und öffnete ihn. Man konnte nur Steffis Bein und Fuß in Nylonsöckchen sehen und wie ihr Freund die Fußsohle ableckte. Nach kurzer Zeit noch eine Nachricht von Steffi: „ Du scheinst ihm zu schmecken! ;-)". Diese verdorbene ..... ! Und er ahnte nix ! Danach kamen keine Nachrichten mehr. Ich aber war jetzt richtig geil. Ich wichste mich schneller, aber ich brauchte nicht nur was über die Hand sondern auch über den Schwanz. Es sollte aber noch nicht feucht sein. Mir fiel ein, dass meine Frau immer ein paar reizlose hautfarbene Nylonkniestrümpfe (20 DEN ) in ihren Halbschuhen stecken hatte. Sofort eilte ich hin und nahm mir einen. Nachdem ich diesen über meinen Schwanz gezogen hatte fing ich wieder an zu wichsen. Ich nahm mein Handy als ich kurz vorm Abspritzen war und filmte das geschehen. In großen Schüben kam es mir und spritze durch das Nylon auf das Spannbettlaken. Das Ereignis wollte ich jetzt als Film an Steffi senden. Also Album auf, Film herausgesucht, senden an, WhatsApp, absenden! Als ich den Film versendet hat wollte ich ihn noch mal anschauen und erschrak! Nicht Steffi war der Empfänger, sondern meine Frau, die nichts ahnend beim Eis essen war. Scheiße!!!

Kurz drauf dann die Nachricht meiner Frau. was soll das ? Bist du das etwa ? woher kommen die Strümpfe ! Das sind doch wohl nicht meine! Nein schwarze hab ich ja nicht. Kriege ich mal ne Antwort ? Ich lag immer noch auf dem Bett mit dem vollgewichsten Nylonsöckchen meiner Frau auf dem Schwanz und dem schwarzen Nylonsöckchen von Steffi über der Hand. Was sollte ich jetzt schreiben? Ich wollte Zeit gewinnen und schrieb, dass ich es ihr später erklären würde. Sofort kam die Antwort: „Nein jetzt! Und noch was es ist mir egal was du in der Beziehung so machst aber ich will so was nicht sehen und ich will das du meine Sachen in Ruhe lässt!. Ich schrieb ihr was sie denn nun wissen wollte. Sie wollte wissen woher die verschieden Nylonsöckchen stammen. Ich berichtete wahrheitsgemäß, dass die Hautfarbenen von ihr stammten und gelogener Weise, dass ich die schwarzen gekauft hätte. Da platze eine Nachricht von Steffi dazwischen: So ich bin fertig und Du?

Jetzt wollte ich aber sichergehen, dass die Antworten nicht durcheinander gerieten und ignorierte Steffi vorerst. Aber auch meine Frau Antwortete nicht mehr. Scheiß Tag dachte ich mir nur. Ich stand auf, zog mich an und überlegte, was ich mit den Söckchen machen sollte. Ich warf sie einfach alle in die Wäschetonne. Danach holte ich mir was zu trinken aus der Küche und legte mich aufs Sofa und schaltete den Fernseher ein. Nach kurzer Zeit meldete mein Handy eine neue Nachricht. Aber nicht wie erwartet von meiner Frau sondern von Steffi. „Habe mit deiner Frau telefoniert. Treffe mich jetzt mit ihr und euren Kindern in der Eisdiele und komme dann noch mit zu Euch! ;-). Kurz darauf noch zwei Nachrichten von ihr. Es waren Fotos. Auf dem ersten ein Spermafleck auf Fliesenboden und auf dem zweiten ein Nylonsöckchen mit Sperma auf dem Zimmerboden von Steffi. Sie hatte beides Fotografiert!!! Scheiße dachte ich. Was geht denn jetzt ab. Wird sie mich erpressen wollen und mir damit beweisen wollen, dass sie mich in der Hand hat? Und nachdem falsch gesendeten Film würde mir meine Frau bestimmt nicht glauben, dass ich das nicht verursacht habe, was dort auf den Bildern zu sehen ist. Mein Leben war wohl gelaufen dachte ich und verfluchte mich. Wenig später hörte ich ein Auto in die Einfahrt fahren. Es war meine Frau mit den Kindern und Steffi. Ich blieb auf dem Sofa liegen und war gespannt was mich jetzt erwarten würde. Aber vor Steffi wird mir meine Frau wegen des Films wohl keine Szene machen. Als meine Frau die Wohnung betrat war sie allein mit Steffi. Die Kinder waren noch im Garten. Meine Frau rief nur beiläufig, dass sie wieder da sei und Steffi mitgebracht hätte. Dabei ging Sie am Wohnzimmer vorbei direkt in die Küche. Steffi blieb kurz an der Wohnzimmertür stehen und begrüßte mich. Nein bitte nicht dachte ich als ich sie sah. Enge weiße Bluse, enge Jeans sowie schwarze Ballerinas mit schwarzen Nylonfüßen. Dann ging sie weiter in die Küche und sprach mit meiner Frau, welche augenscheinlich Kaffee kochte. Ich blieb im Wohnzimmer und starte auf den Fernseher. Nicht weil mich das Programm interessierte sondern weil ich nicht wollte, dass der Anblick gerade meinen Schwanz steinhart werden lassen wurde. Schließlich trug ich gerade nur eine Jogginghose.

Wenig später kamen beide aus der Küche und gingen runter in den Garten. Ich folgte ihnen wenig später, da ich auch eine rauchen wollte. Als ich im Garten ankam saßen beide in den Gartenstühlen und wieder traf mich der Schlag. Steffi hatte ihre Ballerinas ausgezogen, saß auf einem Bein, sodass man sehen konnte, das sie wieder schwarze Nylonsöckchen trug. Was man noch sehen konnte war aber der Grund für mein Erschrecken . Es war der Fleck den mein Sperma hinterlassen hatte nachdem sie es mit dem Fuß auf dem Boden verteilt hatte. Ich war wohl geliefert dachte ich.

Ich setzte mich mit an den Tisch und machte mir eine Zigarette an. Die Themen die Steffi und meine Frau besprachen waren nicht sonderlich spannend. Ich verfolgte also weniger das Gespräch sondern dachte darüber nach wie das hier alles weitergehen sollte. War heute der Tag an dem alles Auffliegen sollte? Steffi änderte während des Gespräches ihre Sitzposition nicht. Aber meine Frau bückte sich plötzlich um einen Löffel aufzuheben der ihr runtergefallen gefallen war. Beim hochkommen blieb ihr Blick am dem Nylonsöckchen von Steffi hängen. Kurz hielt sie inne um dann Steffi darauf hinzuweisen, dass ihr Söckchen unter dem Fuß einen hellen Fleck hätte. Mich durchzuckte dieser Hinweis wie ein Stromstoß.

Ach wirklich?, antwortete Steffi und klang dabei überzeugend überrascht. Sie guckte unter den Fuß, strich ein wenig gedankenverloren mit dem Zeigefinger darüber und blickte plötzlich meine Frau an. Ach ja, ich hatte gestern als ich nach Hause kam im Bad in irgendetwas getreten. Denke es war Haar oder Duschgel. Keine Ahnung! Ich hatte gar nicht mehr daran gedacht. Ich komme gleich wieder!“. Mit diesen Worten ging sie ins Haus.

Als Steffi weg war sprach mich meine Frau an. Sie fragte mich was das heute mit dem Video sollte und warum ich ihr so eine Scheiße auch noch schicken würde. Ich versuchte mich ein wenig zu sortieren bevor ich antwortete kam aber nicht zu Wort. Denn gleich kam die Frage wo die Nylonsöckchen von ihr und mir jetzt wären. Ich antwortete wahrheitsgemäß, dass sie sich in unserer Wäschetonne befinden. Jetzt soll ich die wohl auch noch waschen oder wie?. In diesem Moment kam Steffi zurück in den Garten. Sie war barfuss und trug Flipflops meiner Frau. „Ich hab die mir mal ausgeliehen, ist doch ok oder? Ich mag nicht die ganze Zeit in befleckten Strümpfen hier rumlaufen. Finde ich nicht so prickelnd! Meine Frau lächelte zustimmend und sagte das sie das gut nachvollziehen könnte und blickte mich dabei kurz aber sehr treffend und sauer an.

Ich machte mich auf wieder ins Haus zu gehen als ich schon unsere Telefon klingeln hörte. Ich ging ran und es meldete sich eine Arbeitskollegin meiner Frau. Sie hätte eine kurze Frage. Ich brachte das Telefon raus in den Garten. Auf dem Weg dorthin vielen mir neben dem Schuhregal die Ballerinas und schwarzen Nylonsöckchen von Steffi auf. Hier für Dich! sagte ich zu meiner Frau. Steffi lächelte mich kurz an und ich ging wieder ins Haus. An dem Schuhregal angekommen überkam es mich. Ich lauschte kurz. Meine Frau telefonierte noch. Von wegen kurz! Ich ging in die Hocke und besah mir Söckchen und Ballerinas genauer. Dann nahm ich ein Söckchen und schnupperte daran. Kein besonderer Geruch dachte ich noch. Aber dieses Gefühl! Ich stellte mich wieder hin, schaute auf die Schuhe und Söckchen und knetete dabei fast automatisch meinen Schwanz. Ich hörte Schritte hinter mir. Meine Frau telefonierte noch lautstark im Garten. Es war Steffi. Schnell ließ ich meinen Schwanz los aber die große Beule in meiner Hose verriet mich. „Wusste ich es doch!“, sagte Steffi lächelnd. „Schon wieder am wichsen alter Mann?“. Ich schüttelte den Kopf hielt kurz inne. Meine Frau sprach draußen immer noch am Telefon. „Ich nicht aber Du!“. Mit diesen Worten nahm ich ihre Hand und legte sie auf die Beule in meiner Hose. Erstaunt von meiner Reaktion wirkte Steffi irgendwie überrumpelt aber begann sofort damit ihn zu Wichsen. So kannte ich mich gar nicht aber scheinbar war es genau die richtige Reaktion. Ich lauschte wieder aber immer noch war meine Frau im Garten gut zu hören. „Dann mach mal, wir haben nicht viel Zeit!“ sagte Steffi und holte meinen harten Schwanz aus der Hose. Sie stellte sich hinter mich und wichste meinen Schwanz mit zunehmender Heftigkeit. „Schneller wichsen!“ stöhnte ich und Steffi folgte dieser Aufforderung sofort. Dann begann sie mit der anderen Hand meine Eier zu kneten. Das war zuviel. Ich stöhnte und spritze los. 4 bis 5 Schübe ergossen sich in die Ballerinas und über die Nylonsöckchen. Steffi bekam noch etwas von dem heißen Saft an ihre Hand. Sie wischte sich die Hand an ihrer Jeans sauber und packte meinen Schwanz wieder in die Jogginghose. „Das schreit nach einer Fortsetzung!“ sagte sie als meine Frau sich in diesem Moment am Telefon verabschiedete.

Steffi ging zur Toilette, zog die Spülung und machte sich wieder auf den Weg in den Garten.

Ich bezog wieder meinen Platz auf dem Sofa. Ja das schreit nach mehr dachte ich und schaltete den Fernseher wieder ein.

    Tenderwet_Neu sehr gut geschriebene Geschichte, die schnell fortgesetzt werden sollte,bin echt gespannt was da noch alles passiert?

    Tenderwet_Neu Super geschrieben.
    Steffi hat Dich aber ordentlich an der Angel. Und wie erklärst Du das Video Deiner Frau?
    Auch wir schreien also nach der Fortsetzung... 😉

    Sehr geil! ganz schnell weiter scheiben. 😉

    Sehr gute Geschichte, habe alle Teile nacheinander gelesen.
    Bitte weiter schreiben.

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      holenett hallo holenett, du kannst auch gerne mal was wieder veröffentlichen,denn da sind auch noch paar sehr gute Geschichten offen, vielen lieben Dank im voraus Maik54

      Das klingt ziemlich heiß mit der kleinen... aber birgt auch eine gewisse gefahr... bin sehr gespannt! ;-)

      wirklich richtig geil geschrieben, lass uns nicht zu lange warten auf die fortsetzung!

      Ich lag noch einige Zeit auf dem Sofa und dachte über das gerade erlebte nach. Zwei mal stand ich auf um mir noch mal Steffis von mir vollgewichsten Ballerinas und schwarzen Nylonsöckchen auf dem Flur genauer anzusehen. Dabei verwöhnte ich meinen Schwanz durch die Jogginghose. Nach gut zwei Stunden beendeten meine Frau und Steffi ihr Kaffeetrinken im Garten. Beide kamen in die Wohnung und Steffi kam mit Söckchen und Ballerinas ins Wohnzimmer um sie sich in aller Ruhe anzuziehen. Ich hatte mir sofort eine Wolldecke gegriffen um den Ständer den ich dabei bekam zu verbergen. Meine Frau kam nun auch ins Wohnzimmer und beide verabschiedeten sich mit den Worten morgen !

      Ich stutzte kurz und fragte dann was denn morgen wäre. Meine Frau sagte, dass sie Steffi morgen bei der Bearbeitung einiger Unterlagen helfen wolle. Zu diesem Zweck käme Steffi morgen Nachmittag zu uns. In mir stieg eine wohlige Wärme auf. Dann verließ Steffi die Wohnung.

      Da unsere Kinder noch nicht zu Hause waren erwartete ich nun die heftigsten Reaktionen meiner Frau auf das von mir falsch gesendete Video. Aber es kam nichts. Kein Ton. Den ganzen Rest des Tages nicht. Somit gingen wir irgendwann schlafen. Also meine Frau schlief. Ich war merkwürdig aufgekratzt und völlig geil. Als meine Frau eindeutig zu schlafen schien begann ich vorsichtig meinen Schwanz unter meiner Decke zu wichsen. Die Gedanken an Steffi, ihre geile Figur, ihre Klamotten und das was wir heute getan hatten machten mich zunehmend geiler. Meine Frau schnarchte etwas neben mir und ich war mir sicher das sie schläft. Somit wurde ich mutiger. Ich schlug die Decke zur Seite und bearbeitete weiter meinen Schwanz. Es machte mich tierisch an meine nichts ahnende, schlafende Frau dabei zu beobachten. Mein Ständer war Knüppel hart. Ich erinnerte mich an die Nylonsöckchen, welche ich in die Wäschetonne geworfen hatte. Ich stand auf, fischte das meiner Frau heraus und legte mich wieder ins Bett. Ich streifte das Nylonsöckchen über meine Hand und wichste nun damit meinen Schwanz. Das Gefühl war tierisch geil und so unterbrach ich zwischendurch immer wieder um nicht sofort zu kommen. Ich wichste gerade wie von Sinnen* als meine Frau, welche mit dem Rücken zu mir lag plötzlich fragte ob ich bald mal fertig sei. Ich erschrak aber im selben Moment konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Ich spritze. Ich spritze auf meinen Bauch, das Bett und es flog einiges bis auf die Bettdecke meiner Frau. Einer der geilsten Abgänge die ich je hatte. In vier bis fünf ordentlichen Schüben kam es mir. Als ich wieder zu mir kam schaute ich zu meiner Frau rüber. Sie rührte sich nicht. Ich zog das Nylonsöckchen von meiner Hand und warf es wieder in die Wäschetonne. Danach ging ich in die Küche, trank etwas und als ich wieder ins Schlafzimmer kam schnarchte meine Frau leise. Ich selbst legte mich hin und schlief nach wenigen Minuten ein. Und morgen kommt Steffi wieder zu uns dachte ich noch um dann die wildesten Träume zu haben.

      Es kam der Montag morgen. Nach einer Nacht mit wilden Träumen wurde ich wach. Meine Frau war bereits aufgestanden. Da ich heute frei genommen hatte um mein Auto zur Inspektion zu bringen, blieb ich etwas länger liegen. Meine Frau machte zuerst sich und dann die Kinder fertig. Nach einer kurzen Verabschiedung verließen alle bis auf mich das Haus um zur Arbeit oder Schule zu gehen. Ich stand auf um zu Duschen. Kurzzeitig überlegte ich nochmals Nylonsöckchen zum Einsatz zu bringen, verwarf aber diese Idee da es viel zu tun gab. Nach dem kleinen Frühstück in Form einer Tasse Kaffe fuhr ich in die Stadt um dort mein Auto in der Werkstatt abzugeben. Ein Mitarbeiter der Werkstatt brachte mich dann wieder nach Hause. Dort angekommen überlegte ich was ich nun tun könnte. Staubsaugen? Abflüsse reinigen? Den Schuppen aufräumen ? Alles war dringend notwendig! Ich schaute gerade auf die Uhr, die 08 Uhr anzeigte als es an der Tür schellte.

      Ich öffnete in Erwartung des Postboten aber es warSteffi! Hi, hab heute morgen überraschend frei und dachte mir da kann ich auch jetzt schon vorbei kommen!", sagte Steffi und drängte sich an mir vorbei ins Haus. Ich schloss die Tür und folgte ihr in unsere Küche. Hast Du einen Kaffee für mich?" sagte sie und setzte sich. Ich holte eine Tasse aus dem Schrank und goss ihr Kaffee ein. Als ich ihr die Tasse gab nahm ich sie genauer in Augenschein. Bekleidet mit einer Bluse, einem Schal und einer Jeans saß sie im Alltagslook vor mir. Dazu trug sie flache, halbhohe schwarze Lederschuhe. Also alles nix besonderes. Störe ich eigentlich? Hast Du was zu tun?", fragte sie und hielt dabei die Tasse in ihren Händen. Ich verneinte. Ich hätte zwar einiges zu tun aber es sei alles nicht dringend. Wir unterhielten uns über belanglose Dinge während sie immer wieder ihr Handy bearbeitete um Nachrichten an wen auch immer zu senden. Plötzlich frage sie mich beiläufig wo ich ihre Nylonsöckchen gelassen hätte. Ich antwortete, dass sie zusammen mit denen meiner Frau in der Wäschetonnen seien. Auf die Frage wo ihre von gestern seien sagte sie, dass diese irgendwo in ihren Flur lägen. Sie hätte noch keinen Bock gehabt die Wäsche zu waschen. In meiner Hose regte sich etwas. Plötzlich entfuhr mir die Frage was sie denn heute anhätte. Hatte ich das gerade echt laut gefragt? Ich hatte denn sie antwortete, dass ich das doch sehen würde oder was ich meinte. Nach kurzer Pause fuhr sie fort ob ich etwa wissen wollte was sie an den Füssen hätte. Ich wurde mutiger und sagte, dass ich sowohl das als auch alles andere was sie drunter trug meinte. Sie antwortete immer noch ihr Handy im Blick:" Da musst du schon selber nachschauen!". Was sollte diese Antwort ? Wollte sie sich wieder nur über mich lustig machen? Scheiß egal dachte ich, stand auf und setzte mich neben sie. Von Steffi kam keine Reaktion. Ich nahm ihren Schal ab und begann ihr Bluse aufzuknöpfen. Keine Reaktion von Steffi. Sie schrieb weiter Handynachrichten. Sie trug einen rosa Spitzen-BH der leicht durchsichtig war. Nun begann ich ihre Jeans zu öffnen. Nach dem öffnen der Hose erkannte ich einen schwarzen String. Nachdem immer noch keine Reaktion von ihr kam kniete ich mich vor sie und öffnete die Schnürsenkel ihrer Schuhe und zog diese aus. Füße in Nylon 15 DEN denke ich und stelle die Schuhe zur Seite. Es sind Kniestrümpfe", sagt sie und schreibt weiter auf ihrem Handy. In meiner Hose ist mittlerweile die Hölle los. Als ich aufstehe fragt sie: und jetzt alter Mann?". Ich weiß nicht was los ist. Mein Kopf rauscht und alles was ich dann sage ist: "Jetzt bist Du dran!". Ich öffne meine Hose und hole, vor ihr stehend meinen steinharten Ständer hervor. Sie blickt nicht von ihrem Handy auf sondern fragt nur was sie denn tun sollte. Ich sagte ihr, dass sie ihn erstmal ordentlich mit ihrer Hand und ihrem Mund bearbeiten könne. Ich trat näher an sie heran und positionierte meinen Schwanz vor ihrem Mund. Eher beiläufig öffnete sie diesen und begann meinen Ständer zu blasen. Geht dass auch ein wenig intensiver? Und wichsen darfst du ihn auch!". Sie entließ kurzzeitig meinen Schwanz aus ihrem Mund und sagte, dass sie ihn nicht wichsen könne da sie ja schreiben würde. Mir reichte es und mein Gehirn stellte komplett die Arbeit ein. Dann fick ich dich jetzt!", sagte ich ohne zu wissen was dann passieren würde.

      Dann mach doch! Wo denn? Hier in der Küche?" fragte sie immer noch unbeteiligt auf ihr Handy starrend. Ja hier und jetzt!, kam es von mir. Sie erhob sich und legte sich auf den Rücken in die Küche. Da lag sie nun mit offener Bluse, rosa Spitzen-BH, die Jeanshose bis an die Knöchel runter gerutscht, schwarzem String und Nylonkniestrümpfen in hautfarbenen 15 DEN.

      Jetzt war mir alles egal. Ich zog ihr die Jeans aus ohne ihr aber die Nylonstrümpfe auszuziehen. Danach ging ich vor ihr auf die Knie und brachte meinen mittlerweile steinharten Schwanz vor ihrer Fotze in Stellung. Ich hielt kurz inne und wartete auf irgendeine Reaktion aber es gab keine. Sie tippte auf dem Rücken liegend weiter auf ihrem Handy rum. Ohne weiter nachzudenken schob ich ihren String zur Seite und meinen Schwanz in ihre Muschi. Mit festen, tiefen Stößen rammelte ich los. Sie zuckte kurz aber das war alles an Reaktion. Ich wusste, dass ich das nicht lange aushalten würde aber es war mir egal. Ich wollte sie einfach nur vögeln und meine Befriedigung. Was sie davon hatte war mir aktuell egal. Ich fickte sie immer wilder und hin und wieder kamen jetzt auch von ihr Geräusche. Nimmst Du eigentlich die Pille ? fragte ich schwer atmend. Sie nickte und fragte mich ob ich sie vollpumpen wollte. Ich gab ihr zur Antwort, dass ich mir das noch überlege. Ich legte ihre Beine auf meinen Schultern und rieb beim ficken meine Wange an ihren Nylonstrümpfen. Ein geiles Gefühl. Während ich wiederum meine Bewegungen beschleunigte nahm sie ihr Handy ans Ohr und grinste mich an. Nach einem kurzen Moment hörte ich wie sich eine Frau meldete. Es war meine Frau !! Bevor ich noch reagieren konnte sprach Steffi, dass sie schon bei uns sei. Nein der hat noch schwer zu tun aber ich denke der kommt gleich! . Wieder grinste sie mich an. Mit einem freundlichen ja dann bis gleich legte sie auf und sagte mir, dass es noch zwei Stunden dauern Würde bis meine Frau nach hause käme. Das war für mich Zuviel. Ich stieß noch zwei mal tief in sie. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer mittlerweile klatschnassen Möse und spritze einfach los. Ich traf ihren Bauch, den BH und ihr Kinn und ihren Mund. Gefühlte 5 6 Schübe ergossen sich über sie.

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