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Bitte diese spannende Geschichte weiter schreiben...

Bin gespannt und neugierig, wie es weiter geht....

Und es geht heiter weiter :)

Während unseres Spaziergangs unterhielten wir uns über viele Dinge, die wir bisher noch nicht von uns wussten oder noch nicht getraut hatten anzusprechen. So erfuhr ich, dass Miri erst einen Tag vor unserem ersten treffen bei ihr mit ihrem Freund Schluss gemacht hatte. Sie erzählte mir, dass Sie die Hoffnung hatte, das wir miteinander schliefen, aber nicht damit rechnete. Das fand ich irgendwie süß. Das Gespräch nahm ich als Aufhänger mal vorsichtig nach ihren bisherigen Freunden und sexuellen Erfahrungen zu fragen. Miri wurde erstmal rot und kicherte rum. Sie ist einfach so schüchtern, dachte ich. Sie erzählte mir nicht viel. Ich bohrte auch nicht tiefer nach und beschloss es zu einem anderen Zeitpunkt nochmal zu erfragen.

Wir kamen wieder zurück zu ihrer Wohnung, nachdem Sie die Tür geschlossen hatte, hielt ich sie am Arm fest, zog Sie zu mir ran und küsste sie. Dabei wanderten meine Hände an ihren Arsch und ich presste Sie an mich. Da wir beide durstig waren tranken wir in der Küche noch etwas. Als Miri ihr Glas abstellte schnappte ich Sie und setzte Sie auf die Arbeitsplatte. Wir küssten uns und ich zog ihr das Oberteil aus, es folgte der BH und dann zog Sie mir mein Shirt aus. Ich küsste und liebkoste ihre wunderschönen Brüste. Es war eine erotisch, geile Stimmung und ich öffnete den Knopf ihrer Jeans, sie hob ihren Po an und ich zog Ihre Jeans und den Tanga runter. Die Hose fiel zu Boden und ich küsste mich von ihrem Knie hoch Richtung ihrer wieder klatschnassen Muschi. Als meine Lippen sie berührte, zuckte Sie kurz zusammen. Sie war schon wieder richtig geil und das wollte ich auskosten. Ich ließ langsam meine Zunge durch ihre Spalte gleiten, massierte ihren Kitzler und wiederholte dies einige male, ließ Sie aber nicht zum Höhepunkt kommen und küsste mich dann über ihren Bauch und die Brüste hoch, während ich dabei meine Hose öffnete und mich auch auszog.

Wir küssten uns auf eine intensive, innige Art und sie rutschte mit Ihrem Becken an die Kante der Arbeitsplatte. Ich trat an Sie heran und meine Eichel berührte ihre Schamlippen und ich drang in sie ein. Die Position war perfekt, ich kam perfekt rein und im stehen kamen wir beide fast zeitgleich zum Höhepunkt. Ich spritzte tief in ihr ab und als ich ihn rauszog lief sofort unser Liebessaft aus ihrer Muschi und tropfte auf die Arbeitsplatte… Der Anblick machte mich direkt wieder geil und ich musste Sie lecken. Sie schmeckte fantastisch und ich leckte sie nochmal bis zum Höhepunkt.

Danach zogen wir uns an, aßen etwas und kuschelten noch auf dem Sofa. Um nicht komplett zu versacken entschloss ich mich dann aufzubrechen und nach Hause zu fahren. Als ich zuhause ankam war Sara auch da, wir quatschten noch ein bissl über belangloses Zeug und gingen dann schlafen. Ich lag im Bett und dachte mal wieder über das erlebte nach, nahm mein Handy und schrieb Miri, dass es mir sehr gut gefiel und hoffe das wir uns bald wieder sehen.

Die Zeit verstrich und Miri und ich trafen uns das ein und andere Mal, meistens bei ihr, zum Sex, aber Sie kam mich ein Wochenende auch mal in meiner Projektstadt besuchen. Wir vögelten fast das ganze Wochenende und hatten Spaß, merkten aber beide, dass wir zwar im Bett super harmonierten, es aber nicht zu mehr, wie einer Beziehung, reicht. Wir waren dafür zu unterschiedlich und hatten verschiedene Ideen wie man sein Leben gestalten will. Wir sprachen darüber und es war für uns beide okay, dass wir uns regelmäßig zum ficken treffen, das aber niemals auf eine feste Beziehung hinauslaufen wird.

Gegen Ende des Jahres schrieben Miri und ich viel und sie erzählte mir, dass sie wieder mit ihrem Exfreund zusammen ist und wir uns daher nicht mehr treffen sollten. Ich war auch seit ein paar tagen wieder mit Sara zusammen und stimmte ihr zu. Wir blieben aber in regem Kontakt und schrieben fast täglich. Mich ließ der Gedanke an unsere gemeinsamen Stunden nicht los, dachte immer wieder, dass ich das gern wiederholen bzw. weiterführen wollte.

So ergab es sich, dass wir eines Tages schrieben und beim Thema Sex landeten. Ich begann sie vorsichtig auszufragen, wie es denn so mit ihrem Freund läuft. Die Antwort überraschte mich, der Umfang und die Menge der Infos waren recht üppig. So erzählte Sie mir, dass er nicht mal im Ansatz so lange durchhält wie ich und sie kaum auf Ihre kosten kommt. Ebenfalls verriet sie mir, dass sein bestes Stück deutlich kleiner als meiner ist. Dann erkundigte sie sich nach meinem Befinden und Sexleben und ich berichtete ihr, dass mir der Sex zwar grundsätzlich mit Sara gefällt, dieser aber nicht so abwechslungsreich ist. Sara war zu Beginn unserer Beziehung auch noch Jungfrau und hatte während der Pause auch keine weiteren Erfahrungen gesammelt, was ich sehr schade fand. Etwa zu dieser Zeit stellte ich fest, dass es mich anturnt, wenn ich weiß, das meine Partnerin vor mir schon Sex hatte - am liebsten ohne Kondom. An diesem Abend hatten Miri und ich beschlossen mal miteinander zu telefonieren und ein bisschen zu quatschen. Sie erzählte mir noch etwas detaillierter als bei WhatsApp von ihrem Freund und wie es zwischen den beiden lief.

Ich nutzte die Gelegenheit und fragte Miri erneut nach ihrem sexuellen Werdegang. Sie war so im Redefluss und fing an zu erzählen. Sie hatte ihr erstes Mal mit 24 - also noch später als ich - als Affäre mit einem Kollegen. Sie wurde in dem gemeinsamen Bett von ihm und seiner Freundin entjungfert. Zwischen denen lief das eine ganze Weile, und sie machten sogar rum, wenn die Freundin nur kurz den Raum verließ. Wow. Ich hatte mit vielem gerechnet, aber nicht damit. Sie erzählte mir alle Details und auch, dass Sie ihr erstes Mal ohne Gummi hatte und er tief in ihr gekommen ist. Ich wurde unfassbar geil, bekam einen trocknen Hals und hörte das Blut in meinen Ohren rauschen.

Dann erzählte Sie noch von ihren anderen Partnern, nachdem die Affäre aufflog hatte Sie einen ONS mit einem gut bestückten Brasilianer, der sie die ganze Nacht auf trab hielt. Dann waren da 4 weitere Männer, 3 davon waren auch nur kurze Bekanntschafen, bis dann ihr Freund vor mir kam. Die Frage, ob Sie mit denen mit oder ohne Kondom Sex hatte, beantwortete Sie recht eindeutig mit einem ohne, nur beim Brasilianer hatte sie verhütet. Sie erzählte mir das alles recht detailliert und ich war so geil davon geworden, dass ich mich am liebsten sofort mit ihr getroffen und geschlafen hätte. Miri ist also eine kleine Drecksau! Schüchtern, nicht so experimentierfreudig, aber sie ist eine Sau. Unser Telefonat ließ mich nicht in Ruhe und ich dachte viel über sie und uns nach.

Die nächsten Wochen vergingen und wir schrieben viel miteinander, Miri wurde zunehmend unzufriedener mit Ihrem Sexleben und auch ich hätte gerne etwas Abwechslung gehabt.

Ich saß auf einem Sonntag im Zug auf dem Weg zum Projekt, schrieb mit Miri und fragte wie ihr Wochenende so war. Sie erzählte, dass ihr Freund gerade nach Hause ist und sie nun chillt. Da ich Miri treffen wollte, fragte ich sie ganz direkt, ob sie Lust auf meinen Besuch hätte. Sie antwortete zügig mit einem ja und da meine Bahn gerade kurz vor Ihrem Wohnort war, sagte ich, ich sei in 15 min da. Dann kam mir eine Sache in den Kopf, die ich seit einiger Zeit hoffte mal testen zu können und fragte Miri ob sie heute mit ihrem Freund geschlafen hatte. Ja, lautete die Antwort, eben grade bevor er gegangen ist und ohne Gummi. Dazu kam ein Zwinkern, denn Sie wusste, dass ich das absolut geil fand.

Die restliche Fahrt zog sich gefühlt endlos hin und ich hatte viel Kopfkino, was nun passieren würde und natürlich hoffte ich, dass wir in der Kiste landen würden. Als ich bei ihr ankam und klingelte hatte ich ein riesiges Zelt in der Hose und war unfassbar geil. Sie öffnete die Tür, ich trat ein und als die Tür ins Schloss fiel, guckten wir uns kurz in die Augen und fingen uns wild zu küssen an. Sie fummelte an meiner Hose rum, ich packte sie und ging mit ihr ins Schlafzimmer, warf sie aufs Bett und begann Sie auszuziehen. Es dauerte nur wenige Momente und wir waren nackt.

Ich kniete mich vor die Bettkante und begann Miri zu lecken, es schmeckte nach Sex und Sperma. Ich hatte es mir nicht mal im Ansatz so geil vorgestellt wie es war, der Gedanke daran, dass ihr Freund sie kurz vorher noch gefickt und vollgespritzt hat, machte mich unfassbar rattig und ich leckte sie ausgiebig. Miri genoss das Verwöhnprogramm und als ich dann zu ihr ins Bett kam, flüsterte sie mir ins Ohr, das sie das gerade richtig genießt. Sie lag auf dem Rück und machte ihre Beine weit auseinander, so dass ich Sie in der Missionarsstellung nehmen sollte. Ich legte mich über sie und mein Schwanz glitt langsam in ihre nasse und benutze Muschi. Es kam wie aus dem nichts und ich spritzte tief in ihr ab, zog ihn raus und leckte das herauslaufende Sperma auf, legte mich auf den Rücken und ließ sie sich über mein Gesicht setzen, sodass ich sie nochmal richtig lecken konnte. Ich behielt ein bisschen was von unserem Saft im Mund und nachdem Miri von mir runter war, küsste ich Sie. Sie war etwas erschrocken, aber dann erwiderte Sie den Kuss. Wir legten uns hin, ich nahm Sie in den Arm, hielt sie fest und so verweilten wir eine ganze Zeit und genossen die Nähe des anderen.

Ich fragte Sie nach einiger Zeit, wie ihr das gefallen hat, von zwei Kerlen an einem Tag gefickt zu werden.

—Fortsetzung folgt—

Geile Fortsetzung

Gesendet von iPhone mit Tapatalk

Oh eine geile Fortsetzung der Geschichte....

Bin schon gespannt, wie es weiter geht....

4 Tage später

Hallo :) hier kommt ein weiterer Teil :) Viel Spass beim Lesen und ich freue mich immer über Feedack und Kommentare

Nachdem wir beide wieder wach waren, schaute Miri mir tief in die Augen, küsste mich und sagte, dass es das geilste war, was sie bisher erlebt hatte. Wir kuschelten noch einige Zeit und ich fuhr nach Hause. Sara erzählte ich, das es Bahnchaos gab und deswegen zurück kam. Sie freute sich, mich zu sehen und wir schliefen miteinander, ich war aber etwas nervös, denn ich hatte noch nicht geduscht und angst, dass Sie etwas merkt. Tat sie aber nicht und wir hatten seit langem wieder richtig guten Sex miteinander und kamen fast zeitgleich zum Orgasmus und schliefen ein. Ich meldete mich die Woche Krank und nutzte die Zeit für mich.

Miri und ich schrieben täglich und ich fragte, ob wir das wiederholen könnten. Sie bejahte dies und wir schauten, wann es passen könnte. Wir trafen uns einige Zeit später, aber leider ergab sich nicht, dass sie sich kurz vorher mit ihrem Freund getroffen hatte. Aber es war so, das sie sich nach unsere treffen mit ihm treffen wollte. Ich musste innerlich schmunzeln als ich in ihr kam. Nach dem Sex meinte Miri noch, dass sie jetzt nicht nochmal duschen will und mal schaut, ob er was merkt.

Abends schrieb sie mir aufm weg nach Hause, dass er nichts gemerkt hatte und sie es etwas genoss ihn so vorzuführen.

Die nächsten Monate passierte bei uns nichts, aber Miri trennte sich von ihrem Freund, er war zu langweilig. Schade, dachte ich mir, aber wir hätten so wieder einige Möglichkeiten mehr uns zu treffen, welche wir aber nicht nutzten - es passte zeitlich immer nicht so.

So ergab es sich, dass Miri sich auf Ihren Arbeitskollegen Jan einließ, sie arbeiteten schon länger zusammen und sie spürte eine gewisse Spannung zwischen ihnen. Ich bestärkte Sie darin, dass Sie sich auf ein Date treffen sollten und wünschte mir dann einen ausführlichen Bericht.

Sie schrieb mir am Tag nach ihrem Date und berichtete ausführlich, was sie gemacht hatten. Vom zusammen essen, der verlegenen Stille bis zu dem Punkt, als sie sich näher kamen. Sie erzählte, dass es bei denen ähnlich schnell ging wie bei uns damals, sie küssten sich und dann waren Sie gefühlt auch schon ausgezogen. Als ihr Blick auf seinen Schwanz fiel wusste sie nichts mehr zu sagen, er war kürzer als meiner, aber deutlicher dicker - sie schätze ihn ähnlich dick wie eine Salatgurke. Sie machten miteinander rum und als Miri nass war, wollten Sie miteinander schlafen, was sich als nicht so einfach herausstellte, denn Miri war anatomisch ja ziemlich eng und Jan hatte Schwierigkeiten in Sie einzudringen. Sie brauchten einige Zeit bis er drin war und es sich angepasst hatte, aber dann war es ziemlich geil, berichtete Miri weiter. Sie hatte noch nie einen so dicken Schwanz in sich gehabt und genoss seine Stöße. Sie wechselten nochmal in die Reiterstellung und Miri ritt seinen dicken Schwanz bis er es nicht mehr halten konnte und sie sein Sperma ihre Schenkel hinunter laufen spürte.

Als ich das so las, wurde ich richtig geil und hoffte, dass wir uns bald mal wieder treffen würden. Leider klappte es erstmal nicht mit einem Treffen und so schrieben wir täglich und Miri erzählte jedes mal, wie es mit Jan lief. Sie trafen sich regelmäßig und schliefen auch miteinander und irgendwie war ich ein wenig eifersüchtig. Ich war nicht eifersüchtig weil Miri sich mit Jan traf, sondern weil ich auch gerne mal wieder mit Miri schlafen wollte. So schrieb ich ihr eines Abends als Jan noch bei ihr war - er wusste nichts von mir bzw nicht, dass ich noch Kontakt zu Miri hatte - und er wurde neugierig, wer da schrieb. Nach einigen missglückten Erklärungsversuchen von Miri kam Jan schnell dahinter und meinte zu ihr nur, wir könnten ja mal nen Dreier machen.

Nachdem Miri mir das alles erzählte, wollte ich das sofort umsetzen. Sie schrieb, dass wir das mal planen könnten, denn Sie kann sich das auch gut vorstellen.

-Fortsetzung folgt-

Das wird bestimmt sehr geil

Gesendet von meinem ELE-L29 mit Tapatalk

wow was für eine geile nimmersatte Maus.

Geile Story...ich musste beim lesen immer meinen Kleinen masieren...

25 Tage später

Und endlich gibts eine Fortsezung, viel Spaß beim Lesen :)

Miri hatte mir das alles sehr ausführlich berichtet und ich war direkt geil auf den Gedanken mit ihr und Jan einen Dreier zu machen. Sie meinte, dass wir ja mal schauen können.

Einige Zeit später schafften Miri und ich es dann endlich uns mal wieder zu verabreden und auch zu treffen. Miri freute sich sehr mich zu sehen und küsste mich zur Begrüßung innig. Ich wollte sie direkt befummeln und ins Schlafzimmer befördern, aber Miri bremste mich erstmal. So gingen wir ins Wohnzimmer und quatschten erstmal und Miri erzählte mir von den letzten Monaten und natürlich auch von Jan und dem Sex mit ihm. Das zu hören machte mich unfassbar geil und ich fummelte etwas an mir rum. Als ich grade anfange wollte Sie zu auszuziehen, klingelte es an der Tür. Ich schaute sie etwas genervt an als sie aufstand, aber sie grinste mich und an und sagte, dass ist Jan und zwinkerte.

Jan betrat das Wohnzimmer, er war etwas größer als ich, ist etwas schlaksig und genau so schüchtern wie Miri, machte aber einen wirklich netten Eindruck. Nachdem sie uns vorgestellt hatte, saßen wir auf der Couch, Miri zwischen uns, und redeten erstmal. Es war, wie nicht anders zu erwarten, alles etwas holperig und stockte und so ergriff ich die Initiative und küsste Miri. Jan war noch etwas zurückhaltend und so nahm ich seine Hand und legte Sie auf Miris Oberschenkel und er fing nun auch an, sie zu streicheln und zu befummeln. Als ich aufhörte sie zu küssen, küsste er sie. Dabei fing ich an Miri auszuziehen und kurz Zeit später saßen wir alle 3 nur noch in Unterwäsche auf dem Sofa.

Ich guckte natürlich mal in Richtung Jan und durch seine Beule in der Hose war deutlich zu sehen, dass er dort ein ziemlich großes Gerät hatte. Ich ließ meine Hand Miris Schenkel hochwanden, schob ihre Unterhose zur Seite und ließ meine Finger durch ihre Spalte gleiten. Sie stöhnte, während Jan sie küsste. Dann spürte ich eine Hand an meiner Hose und Miri holte meinen Schwanz raus um ihn zu wichsen. Jan’s Hand suchte sich nun auch den Weg zu Miris Muschi und ich machte ihm platz, damit er sie weiter verwöhnen konnte. Miri ließ von mir ab und begann an Jans Hose rumzuspielen, holte seinen Schwanz raus und wichste ihn ein wenig. Er war genau wie ich glatt rasiert und wirklich ziemlich dick, Miri hatte nicht übertrieben.

Ich stand vom Sofa auf, setzte mich davor, zog Miri ihre Unterhose aus und fing an sie zu lecken. Sie war klatschnass und ich hörte sie stöhnen als meine Zunge ihren Kitzler massierte.

Dabei nahm ich all meinen Mut zusammen und ließ meine Hand über Jans Schwanz streicheln, er zuckte kurz und ließ mich gewähren. So leckte ich Miri und massierte Jans Schwanz während er Miris Brüste massierte und sie küsste. Ich war so geil und es überkam mich, dass ich einfach etwas rüber rutschte und Jan’s Schwanz erst mit der Zunge erkundete und dann versuchte in den Mund zu nehmen. Ich umschloss seine Eichel mit meinen Lippen, saugte etwas und umkreiste sie mit meiner Zunge. Ich schmeckte seinen Lusttropfen und machte noch etwas weiter. Es war komisch und geil zugleich, einen Schwanz zu blasen und so ich hatte meine erste Bi-Erfahrung.

Jan gab mir zu Verstehen, dass er Miri jetzt ficken wollte. Ich war einverstanden und Miri setzte sich rücklings, mit Blick zu mir, auf Jans schoß und ich sah wie sein dicker Schwanz sich seinen Weg in ihre kleine enge Muschi bahnte. Als sie sich komplett auf ihn gesetzt hatte leckte ich sie nochmals bevor sie anfing ihn zu reiten. Ich setzte mich auf die Couch und spielte an meinem Schwanz, während die beiden neben mir richtig loslegten und es nicht so lange dauerte bis Miri offensichtlich ihren ersten Orgasmus bekam. Als Miri kam schien Jan es auch nicht mehr halten zu können und kam mit einem riesen stöhnen tief in ihr. Noch bevor Miri von Jan absteigen konnte sagte ich ihr, dass ich sie jetzt lecken will, legte mich rücklings auf die Couch und sie setzte sich über mein Gesicht. Ich hatte grade die Zunge herausgestreckt um sie zu lecken, als das Soße aus ihr herauslief und in meinen Mund tropfte. Es schmeckte salzig süß und ich leckte sie ausgiebig sauber, dabei bekam Miri einen weiteren Orgasmus. Jetzt wollte ich Sie ficken und bedeutete ihr, dass Sie sich auf den Rücken legen soll. Sie spreizte ihre Beine und ich hatte einen wunderbaren Blick auf ihre glänzend nasse Muschi.

Ich setzte mich zwischen ihre Schenkel, platzierte meine Eichel an ihren Schamlippen und ließ meinen Schwanz langsam in sie hinein gleiten. Es war ein unfassbar geiles Gefühl in diese frisch gefickte Muschi einzutauchen. Mein Schwanz glänzte und ich fickte Miri als wenn es kein Morgen gäbe. Sie stöhnte und bekam einen heftigen Orgasmus bei dem sie so eng wurde, dass es mir auch sofort kam und ich pumpte eine riesen Ladung Sperma in sie. Als ich mich von ihr runter bewegte kam Jan an und fing an sie zu lecken. Mich überraschte es ebenso wie Miri, aber sie genoss die Behandlung. Als Jan fertig war guckte er mich an und meinte, dass es ja unbeschreiblich sei, eine frische gefickte Muschi zu lecken. Dabei fiel mir auf, dass er schon wieder eine riesen Latte hatte.

Miri sagte, dass wir jetzt erstmal ne Pause machen müssen und dann schauen, was heute noch passiert.

—Fortsetzung folgt—

Tolle Geschichte habt bestimmt noch mehr ausprobiert ! warte gespannt ,Meiner Spannt auch immer beim lesen ! würde es auch mal gerne Erleben !!!

Geile Fortsetzung

Gesendet von iPhone mit Tapatalk

eine Hammer Geschichte, Bitter weiter Schreiben.

Einfach geil deine Geschichte

Ein schöner geiler dreier

Gesendet von meinem ELE-L29 mit Tapatalk

Sehr geile Fortsetzung wie erwartet...schreib bitte weiter...mega geil.

Danke, danke Bei solch einem Feedback schreib ich doch gerne weiter :)

  • hat auf diesen Beitrag geantwortet.
    ein Jahr später
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