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Als sie fertig war, küsste ich sie ausgiebig, setzte mich neben sie und schaute mal durch die Runde. Ich sah Karin, die gerade Helenas Möse (? oder den Arsch) leckte, sah ein alleine sitzendes Mädchen, ca 25 J., mit pinkfarbenen Haaren kaum 2m weiter.

Sie fragte mich „stehst du nur auf alte Löcher, oder nimmst du es auch mit jungen auf?“

Ich ging zu ihr rüber, beugte mich zu ihr runter und flüsterte ihr ins Ohr „leck mich am Arsch“ und grinste.

Ich drehte ihr mein Hinterteil hin, und: sie leckte mir die Rosette. Die konnte das wirklich gut, sie fickte mich regelrecht mit ihrer Zunge. Das sollte nicht unbeantwortet bleiben, ich forderte ihren Arsch, den sie mir breitwillig entgegenstreckte.

Ich schob ihr nicht nur die Zunge ins Po-Loch, sondern auch 3 Finger – das passte problemlos!

Ich fing jetzt an ihre blanke Möse zu lecken – „pass auf, ich spritz gleich“, warnte sie mich. „Mach doch“ war meine Antwort, ich machte den Mund weit auf, umschloss ihre gesamte Fotze, die 3 Finger liess ich in ihrem Arsch. Ich schmeckte sie, salzig, nass, ein bisschen bitter – sie pinkelte mir in den Mund, das fand ich geil, ich schluckte alles.

Als sie fertig war, gab es einen Kuss, ich beschäftigte mich ein wenig mit ihren kleinen süßen Tittchen, streichelte, knetete, zwirbelte und knabberte an den Nippeln.

„Kümmere dich mal um meinen Schwanz“ bat ich sie. Sie nahm sich meines Schwanzes an, der noch halbsteif war. Sie zog die Vorhaut ganz nach vorne, und schob dann ihre Zunge zwischen Vorhaut und Eichel und liess sie kreisen. Ich spürte 2 ihrer Finger im Arsch, sie fand die Drüse und massierte mich. Sie verstärkte den Druck ihrer Finger, nicht ohne Erfolg.

Eine ordentliche Ladung floss aus meinem Schwanz direkt in ihren Mund. Sie schluckte, sicht- und hörbar.

„Ich hab Durst“ stöhnte sie und hielt sich meinen Schwanz vors Gesicht.

Da lass ich mich nicht 2 mal bitten, es dauerte zwar ein wenig, aber ich liess meine Pisse laufen. Das meiste fing sie mit dem Mund auf, einiges war auf ihren Tittchen und dem Bauch, sie verrieb alles gründlich und meinet „Danke, jetzt hab ich das richtige „Parfüm“ am Body“, stand auf und verschwand erst mal.

Helena kam jetzt auf mich zu, „Na, du hast harte Nippel, kleiner, bist du geil oder ist dir kalt?“ sie zwirbelte an meinen Nippeln. „beides, ich bin kaltgeil“ grinste ich und behandelte ihre Nippel genauso wie sie meine.

„Komm, ich zeig dir was“ bat sie mich, ich ging mit ihr ganz nach hinten. 2 Kerle beackerten eine dralle 40 jährige (blond, klein, kahl, mit reisen Clit). Einer fickte ihren Mund, der andere ihre Möse. Helena griff nach meinem Schwanz und wixte ihn, bis er gross und hart war. „Fick ihr den Arsch und spritz rein“ bat sie mich, „ich leck ihr dann alle 3 Löcher aus, der Sau“.

Ich schmierte der drallen den Arsch ein (mit wenig Gel, Helena sollte doch die Sahne schmecken, nicht das Gel) und schob meinen Schwanz ohne weiteres in den geilen Arsch. Mir war jetzt nach hartem ficken, ich stiess sie (genauso wie die anderen beiden Kerle) hart und tief, nahm keine Rücksicht, ich fickte mich richtig aus. Ich sah wie die beiden anderen kamen, sah das Speram in ihrem Mund (sie schluckte nicht), sah wie ihre Fotze gefüllt wurde und kam selbst.

ES GEHT NUR NACH BEWERTUNGEN WEITER !!!

einfach geil deine Geschichte.

Fortsetzung ist sehr geil, bin gespannt wie es weiter geht.

so nen Club will ich auch finden

Sehr interessant und geil … bitte weiterschreiben

Sehr gut geschrieben. Ich wünschte mir das ich einen solchen Club kennen würde, leider en Traum. Daher bitte mehr davon..................

Super. Bitte weiterschreiben.

Schön versaut! Von mir gibts ne eins. Nach Schulnoten.

Von mir auch eine eins bitte weiterschreiben

9 Tage später

tolle Story, bitte schreib weiter :)

Geil. Bitte weiter schreiben.

Schreibst du nicht mehr weiter?

12 Tage später

Ich spritzte der drallen meine Ladung in den Arsch und liess meinen Schwanz rausflutschen. Helena fing sofort an der Frau den Mund auszulecken, nahm jeden Tropfen Sperma auf und schmierte sich auch etwas ins Gesicht. Jetzt legte sie sich unter die Frau, aus Fotze und Arsch lief das Sperma nur so aus ihr aus. Helena bekam das meiste in den Mund und natürlich auch einiges ins Gesicht.

Ich schaute zu, fasziniert, und wurde jetzt selbst geil auf Sperma. Seit ich mit Karin zusammen war, hatte ich keinen Schwanz mehr, weder im Mund noch im Arsch.

Als Helena fertig war, kam sie hoch und sagte: „komm gib Küsschen“, was ich gerne tat. Wir küssten uns intensiv, ich leckte ihr das restliche Sperma vom Gesicht und wurde von dem Geschmack immer geiler.

Ich ging nach vorne zur Theke, ich kam dabei an Karin vorbei, die sich gerade von einem Kerl ins Gesicht pissen liess.

Nun, an der Theke sassen 3 Männer und unterhielten sich, ich stellte mich dazu und nahm ein Glas kalten Wein.

„Du bist das erste mal hier, wie gefällt es dir?“ „Es ist außerordentlich geil hier, aber mein Schwanz braucht jetzt eine Pause“. „Ja, du bist ganz schön aktiv gewesen, ich hab dich beobachtet, du hast einen richtig schönen strammen Schwanz“. Ich schaute an ihm herunter, sein Vorhautschwanz war halb steif und sah richtig gut aus. „Deiner ist auch richtig schön, da könnte ich hübsch was mit anfangen“ antwortete ich.

Er stand auf, zog mich mit zu einer Liegefläche, legte sich auf den Rücken, machte die Beine breit und meinet „mach mal.“

Ich setzte mich neben ihn, griff nach seinem Schwanz und fing an ihn ganz leicht zu wixen. Er reagierte prompt, sein prächtiger Schwanz wurde prall und steif. Die weite Vorhaut gab die Eichel von selbst frei und ich konnte nicht anders, ich kniete mich zwischen seine Beine, nahm den Schwanz in den Mund und mit einer Hand knetete ich seine Eier. Ich lutschte und bliess das geile Teil. Er schmeckte nach Pisse und Sperma, genauso wie ich es mag. Ich schob ihm meine Zungenspitze ins Pissloch, worauf er heftig reagierte.

Ich leckte ihm die Eier und den Arsch, steckte ihm auch 2 Finger in die Rosette, was er sichtlich genoss, denn sein Vorsaft floss ordentlich.

„Schluck, du geile Sau“ forderte er mich auf.

Ich widmete mich jetzt wieder dem geilen Schwanz, schob ihn mir tief in den Rachen, dann wieder heraus, so dass nur die Eichel im Mund steckte und ich den harten Schaft schön wixen konnte.

Er kam, heftig, stiess mir den Schwanz bis zum Anschlag rein, zuckte und füllte meinen Mund mit seinem Saft. Wie geil!, endlich wieder eine ganze Schwanzladung für mich alleine – ich wusste gar nicht wie ich das vermisste habe.

Einer der beiden Männer die an der Theke waren stand neben unserer Liege. Sein Schwanz war steif und prächtig. „Ich hab mir deine Rosette angeschaut, sieht geil aus, komm lass dich ficken“. Ich hatte immer noch den Schwanz im Mund und wollte nicht loslassen.

Durch Handzeichen gab ich zu verstehen, dass er loslegen sollte, was er auch tat. Ein wenig Gel auf die Rosette und schon drang er von hinten ein. Ich lutschte immer noch den kleiner werdenden Schwanz und genoss jeden Tropfen den ich noch ergattern konnte.

„Leg dich auf den Rücken, ich will deinen Schwanz sehen“. Ich liess den Schwanz los (das war bestimmt nicht der letzte den ich diese WE haben wollte), legte mich auf den Rücken, zog die Beine hoch.

Er ging in Stellung und schob mir seinen Schwanz in einem Zug bis zum Anschlag in den Arsch. Man kann sagen was man will, bei all den Dildos, Plugs und sonstigen Zeug: ein Schwanz ist eine Schwanz.

Er vögelte mich, mal zart aber mit Nachdruck, mal hart ohne Rücksicht, er wusste was er tat. Immer wieder traf er die Umgebung meiner Prostata. Mein halbsteifer Schwanz zappelte fröhlich bei jedem Stoss hin und her und verspritzte dabei meinen Vorsaft, der reichlich floss.

Mein Stecher war richtig ausdauernd, er vögelte mich beinahe 10 min und ich genoss jeden Stoss. Ich war „ausgefüllt“ wie schon lange nicht mehr, mein Schwanz kümmerte mich nicht mehr, ich war nur noch ein Fickloch.

Jetzt wurden seine Stösse heftiger, „ich spritz dir in den Arsch, du geile Sau“. „Ja, komm, mach am besten ganz tief rein“.

Ich spürte wie der Schanz pumpte, 5, 6 mal, er hat gerade meinen Arsch gefüllt.

Sein Schwanz schrumpfte, und flutschte aus mir raus. Wir stöhnten beide, waren fix und fertig, aber ich wollte mehr.

„Lass dich sauber lecken, gib mir deinen Schwanz“ bat ich ihn. Er kam hoch zu meinen Gesicht und hielt mir seinen Schanz hin. Ich leckte ihn ab, vom Schaft zur Spitze von der Spitze zum Sack. Er schmeckte wie er schmecken sollte, nach Arsch und Sperma.

Kurz bevor ich seine jetzt hübsche kleine Eichel in meinen Mund steckte, sagte ich „wenn du willst kannst mir in den Mund pissen“. Ich leckte und lutschte an der Eichel – länger als ich gebraucht hätte sie ganz zu säubern – dann schmeckte ich die salzige, warme Pisse. Ein Genuss. Ich schluckte alles was er mir gab. Als er fertig war, entliess ich den Schwanz und sagte „danke, das war sehr geil, danke“.

Traumhafte Story, aufregend geil geschrieben. Bitte mehr davon. Gruß Claudi

Hammers Hammers geil wow, ich hoffe du schreibst schnell weiter! Dazu kann man geil wixxen

Gut geschrieben... bin gespannt auf die Fortsetzungen

Diesesmal gibt es ne 2- nach Schulnoten. Aber immernoch schön saftig und mit Ständerpotential.

5 Tage später

Sehr interessanter Club. Nach Schulnoten eine 2. Freu mich auf eine Fortsetzung.

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