Liebesleben
Realistisches Rollenspiel
Nach etwa einer Stunde kam er zurück und bat mich mitzukommen.
Ich folgte ihm nach oben in das 1. Obergeschoss.
Er öffnete eine Türe und ließ mich hineingehen. Die Türe hinter mir schloss sich und ich war alleine. Ich schaute mich um und in dem Raum, in dem ich stand, verbindeten mehrere Türen noch andere Räume.
"Ja, ich weiß!" ......"Nein, ich kann nicht!"........"Tut mir leid! Ich liebe dich! Wir sehen uns übermorgen!" kam eine sehr junge hübsche Frau mit dem Handy am Ohr in den Raum.
"Ach, du bist schon da! Mein Freund hat mich zwar am Telefon aufgehalten, aber das Essen steht gleich auf dem Tisch! Ich habe Pfannkuchen gemacht! Das magst du doch Bruderherz?", sagte sie zu mir.
Ich nickte "Ja! Danke!".
Sie saß mit mir an den Tisch und wir futterten die Pfannkuchen.
"Warum bist du heute so schweigsam? Ist was?", fragte sie mich "Ist irgendwas vorgefallen?".
"Nein, alles Ok! Und bei dir?", fragte ich.
"Alles gut! War etwas stressig an der Uni, aber sonst alles gut! Übrigens, Mama hat angerufen. Mama und Papa kommen übermorgen wieder aus dem Urlaub! Mama meinte, Sonja macht ja keinen Blödsinn und die Wohnung ist blitzblank wenn wir nachhause kommen! Typisch Mama eben!", sagte sie und nun kannte ich ihren Namen.
Sonja trug einen schlabbrigen Strickpullover und eine weite Stoffhose. Ihre Figur war deshalb nicht zu beschreiben. Aber ihr Gesicht war süß! Eine kleine Stubsnase, blaue Augen und braune Haare, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren.
Als wir gegessen hatten, spülten wir zusammen das Geschirr und sie erzählte jede Menge von ihrem Studium. Ich erzählte von meinem Architektenstudium, geradeso als wären wir Beide mitten im Studium.
Das Telefon klingelte und sie ging ran.
"Für dich!", sagte sie und gab mir den Hörer.
"Ja, Mark!", sagte ich und auf der anderen Seite der Strippe, erzählte mir ein Kumpel von seinem Stress mit seiner Freundin.
Als wir auflegten, fragte Sonja "Was wollte er denn?".
Ich erzählte ihr die Beziehungsprobleme von meinem Kumpel Thomas und seiner Freundin Theresa.
"Beziehungen sorgen nur für Probleme!", sagte Sonja lachend.
"Ja schon, aber ohne Beziehung kein Sex!", sagte ich.
"Ja auch wieder wahr!", sagte Sonja und wir diskutierten über die Vor- und Nachteile von Beziehungen.
"Wir sollten die Wohnung noch auf Vordermann bringen!", unterbrach Sonja irgendwann die Unterhaltung.
Wir putzten und saugten die Räume und alles fühlte sich so real an, als wäre Sonja tatsächlich meine Schwester.
Nachdem wir geputzt hatten, sagte Sonja "Puh, jetzt muss ich erstmal duschen! Ich bin total verschwitzt!".
"Ok!", sagte ich und schaute ihr nach wie sie in ihr Zimmer ging.
Kurzdarauf kam sie in einem Bademantel heraus, hatte die Haare offen und ging Richtung Badezimmer.
Ich starrte sie an und sie fragte "Was guckst du denn so?".
"Ähm, nichts!", antwortete ich.
Sonja ging ins Bad und ließ die Türe einen kleinen Spalt offen.
Als ich sie duschen hörte, ging ich zur Tür und schaute heimlich durch den Türspalt.
Ich sah sie von hinten in der Dusche stehen. Das Wasser dämpfte und die Scheibe war beschlagen.
Ihre Silhouette war wunderschön! Schlank und zierlich war Sonja.
Ich massierte durch die Hose meinen Schwanz! Mein Herz pochte und obwohl es nur ein Rollenspiel war, fühlte es sich, wie echt an.
Mein Schwanz war steif und ich atmete erregt. Ich öffnete leise die Türe und ging ins Bad.
Ich stand mitten im Bad und starrte auf die Duschkabine.
Sonja drehte sich plötzlich um und erschrak. Sie hielt ihre Hände vor ihre Brüste und schrie "Was willst du hier? Geh raus, du Schwein!".
"Ich suche meine..... Ähm, ach ja hier ist sie ja! Meine Bürste!", sagte ich und zeigte sie ihr.
Ich schluckte den Speichel, der sich in meinem Mund angesammelt hatte und blieb immer noch stehen.
"Nun geh schon!", sagte sie verärgert.
Aber ich ging nicht, sondern öffnete die Duschkabine und schaute sie an.
Mein Schwanz drückte sich gegen die Stoffhose und beulte sie aus. Sonja bemerkte es und sagte "Mark, du hast einen Steifen!".
"Ich weiß!", sagte ich.
"Mark, ich bin deine Schwester!", sagte sie.
"Ich weiß!", antwortete ich.
Sonja griff schnell nach dem Handtuch und für einen kurzen Augenblick sah ich ihre kleinen Brüste.
Sie wickelte das Handtuch schnell um ihren Körper und kam aus der Dusche "Verschwinde jetzt! Sonst erzähle ich alles Mama und Papa!".
"Ich wichse so oft und denke dabei an dich!", sagte ich.
"Du spinnst doch!", sagte Sonja und wollte an mir vorbei.
Ich stellte mich ihr in den Weg und sie schimpfte "Du bist mein Bruder! Lass das jetzt!".
Ich blieb stehen und packte ihre Arme "Ich werde jetzt duschen und du wirst in dein Zimmer gehen! Du ziehst deine schönste Unterwäsche an und wartest dort auf mich!".
"Nichts werde ich machen!", sagte sie und riss sich los.
"Du willst doch nicht, dass ich Mama erzähle, dass du rauchst!", sagte ich.
Sonja schaute mich an und sagte kleinlaut "Das wagst du nicht!".
"Ich gehe jetzt duschen, Sonja! Bis gleich!", sagte ich.
"Das ist Erpressung!", sagte Sonja.
"Ich nenne es lieber Geschwisterliebe!", sagte ich.
Sonja ging und ich duschte und rasierte mich.
Danach ging ich nackt in ihr Zimmer!
Sonja lag auf dem Bett und trug lilafarbene Unterwäsche.
Sie schaute auf meinen Schwanz, der nicht steif war, aber steif wurde, während ich sie anschaute.
"Du bist sehr hübsch Sonja! So oft habe ich es mir schon vorgestellt dich nackt zu sehen, zu sehen wie du masturbierst, wie du mich mit dem Mund befriedigst, wie ich dich ficke, wie ich deine Brüste küsse, wie ich deine Fotze lecke, wie ich deinen Arsch bumse und wie ich mein Sperma über dich ergieße!", lechzte ich.
"Du bist verrückt!", sagte sie.
"Ja nach dir!", antwortete ich und massierte dabei ganz sanft meinen Schwanz.
"Tanz für mich Sonja und dann ziehst du dich ganz langsam aus!", sagte ich.
Sonja stieg sehr elegant und sexy aus dem Bett. Sie stellte sich vor mich und begann ihren Kopf zu bewegen und ihre Haare zu wirbeln. Nun bewegte sich auch ihre Hüfte und ihre Beine. Sie schaute mich mit einem Schlafzimmerblick an und bewegte sich wie eine professionelle Tänzerin.
Sie öffnete nun ihren BH und hielt die Körbchen mit den Händen fest. Sie drehte den Rücken zu mir und ließ den BH auf den Boden fallen.
Mit einem eleganten Hüftschwung drehte sie sich zu mir und wackelte mit ihren Brüsten.
Ich schluckte vor Geilheit!
Ihre Brüste waren klein und trotzdem Glockenförmig. Ihre Nippel zeigten nicht geradeaus sondern in Richtung ihrer Arme.
"Hast du mich dir so beim wichsen vorgestellt?", fragte sie und tanzte erotisch weiter.
"Ja, genau so!", lechzte ich.
Jetzt zog sie sich langsam den Slip aus und ihre blankrasierte Fotze kam zum Vorschein.
"Zeig mir deine Fotze!", sagte ich.
Sonja ließ sich aufs Bett fallen, streckte die Beine in die Höhe und spreizte sie.
Nun kam ich zu ihr ans Bett und zog sie an den Händen, und setzte sie an den Bettrand.
Ich näherte meinen Schwanz ihrem Mund. Ich sagte ihr nicht was sie tun sollte, sondern sagte "Ich wünschte es mir schon so lange, Schwesterchen!".
Sonja schaute auf meine Eichelspitze und fragte mich "Was soll ich nun machen?".
"Verwöhn ihn mit deinem Mund und befriedige dich selbst dabei!", sagte ich.
Sonja spreizte ihre Beine, streichelte ihre Fotze, fingerte sie und dann schob sie sich meinen Schwanz in den Mund und verwöhnte ihn, wie eine Blasgöttin.
"Du bläst so geil Sonja! Mmmmhhhh, jaaaaaa, ahhhhhhh, jaaaaaaaaaa!", stöhnte ich und schaute ihr zu, wie sie ihn und ihre Fotze verwöhnte.
Sonja lutschte ihn bestimmt 20 Minuten, in jeglichen Varianten und mein Schwanz war hart wie eine Kanone.
Sonja stöhnte ebenso heftig und als sie mir leicht in die Eichel biss, kam es Sonja.
Ich hörte wie ihr Fotzensaft auf den Boden platschte und bekam sogar nasse Füße. Sonja spritzte nicht nur ab, sie überschwemmte!
"Sonja, das wusste ich gar nicht, dass du so heftig kommst!", stöhnte ich.
Sonja schaute zu mir nach oben und sagte "Natürlich nicht! Woher auch? Aber hast du dich nie gefragt, warum dein Kaffee manchmal anders schmeckt!?".
Als sie das gesagt hatte, feuerte meine Kanone ab.
Jedoch war es nicht eine Kanonenkugel, sondern ein ganzes Magazin, dass ich auf ihre Titten abfeuerte.
Ich schrie vor Geilheit! Ich hatte das Gefühl, dass ich einen Rohrplatzer hätte. Der Druck war extrem heftig und geil.
Die Wichse haftete an ihren Titten und Oberkörper als wären die Kanonkugeln darauf detoniert.
"Du lässt mich also deinen Fotzensaft trinken?", sagte ich.
"Das war ein Spaß! Ich wollte dich nur ärgern!", antwortete sie.
"Ach ja! Du wolltest mich nur ärgern!", sagte ich energisch und schubste sie, damit sie auf dem Rücken lag!
Dann senkte ich meinen Kopf zwischen ihre gespreizten Beine und legte sie mir über Kreuz in den Nacken.
Ich packte ihre Füße und zog daran, dass mein Kopf sich gegen ihre feuchte Fotze presste.
"Das darfst du nicht! Wir sind Geschwister! Hör auf damit!", sagte sie.
Ich nuschelte "Ich höre nicht auf! Du wolltest mich ärgern und jetzt bestrafe ich dich dafür!".
Fortsetzung folgt!