Auf dem Rückweg in die Firma dachte ich über meine Lage nach. Ich war mir völlig darüber im Klaren, dass ich diesen Zustand des ständigen Betrügens nicht ewig weiter fortführen konnte. Aber Scheiße! Was sollte ich denn tun? Wie sollte ich eine anständige Lösung finden? Ich hatte ja schon mehrfach gesagt, dass Claudia eine wunderbare Frau ist, die es sicher nicht verdient hatte hintergangen zu werden. Ganz im Gegenteil. Und mir war auch durchaus bewusst, dass sie ahnte, dass etwas nicht stimmte. Und Marc ich hatte noch nie einen so jungen Menschen getroffen, der mich so in seinen Bann zog. Ich war gefangen, nicht nur von seiner körperlichen Attraktivität sondern auch von seinem Charisma, von seiner Natürlichkeit und wohl auch weil ich noch nie einen 22 jährigen getroffen hatte, der sich so belesen war und mit dem man so tiefgehende Gespräche führen konnte. Und wie ich auch schon erwähnt hatte, war ich dabei mich zu verlieben. Und wenn ich ehrlich bin, hatte ich mich spätestens nach dieser Begegnung bis über beide Ohren in diesen Kerl verliebt. Die Vorstellung ihn jetzt ein paar Tage nicht zu sehen, tat mir fast körperlich weh.
Zurück in der Firma ließ ich noch einige Positionen die für das Gespräch mit meinem Kunden in Madrid wichtig sein würden von unserer Kalkulationsabteilung durchrechnen um zu wissen, wie weit mein Verhandlungsspielraum sein würde. Ich kümmerte mich noch um Meetings über kleinere Projekte und beantwortete E-Mails. Gegen 17.30 Uhr machte ich mich auf den Nachhauseweg. Ich versuchte mir im Auto die Begegnung mir Claudia vorzustellen und überlegte mich, wie ich am unbeschwertesten erscheinen und meine eigentliche Nervosität und die Gewissensbisse am Besten überspielen konnte. Als ich dann schließlich in die Wohnung trat war Claudia nicht da. Auf dem Tisch lag ein Zettel: Bin kurz bei Meinhards. Das waren unsere Nachbarn und ab und an ging Claudia zu dem älteren Ehepaar um zu schauen, ob alles in Ordnung war. Ich war froh, dass ich mich ausbreiten konnte und quasi Claudia in Empfang nehmen konnte und nicht umgekehrt. Ca. zwanzig Minuten nachdem ich angekommen war, schloß Claudia die Haustüre auf und kam in die Wohnung. Sie wirkte etwas bedrückt. Ich fragte was los sei und erhielt die Antwort: "Ach, bei Frau Meinhard lässt immer mehr das Gedächtnis nach. Und sie hatte heute gemerkt, dass sie nicht mehr so geistig auf der Höhe ist und das hat sie völlig fertig gemacht. Ihr Mann war vorher da um mich zu fragen, ob ich nicht ein wenig mit ihr reden könnte und sie etwas beruhigen. Aber irgendwie war es total deprimierend. Ich meine, was soll ich denn sagen? Sie merkt ja selbst, dass sie abbaut. Ich kann doch nicht sagen, dass es nicht so schlimm ist." Da hatte sie natürlich recht. Ich antwortete: "Ich denke, es hat ihr aber trotzdem gut getan, mit jemandem zu reden. Reden hilft. Egal ob man letztendlich eine richitge Lösung präsentieren kann oder ob man einfach nur sich ein Problem von der Seele redet und jemanden hat der zuhört, von dem man weiß, dass er wenigstens versucht einen zu verstehen."
Sie sah mich an: "Und, möchtest Du auch reden?". Ich stockte. Scheiße, das war jetzt nicht die Wendung des Gespräches, die ich haben wollte. Ich schwieg. "Christian, ich merke doch, dass etwas ist. Bisher haben wir Probleme gemeinsam bewältigt. Und ich glaub nicht, dass es sich nur um geschäftliche Dinge handelt. Dazu kenne ich Dich zu gut." Ich bekam Panik. Ich war einfach noch nicht bereit für eine Entscheidung. "Ja, was soll ich sagen. Ich kann nicht darüber reden. Auf alle Fälle nicht jetzt. Ich versuche noch für mich allein eine Lösung zu finden." Sie sah mich wieder durchdringend an. "Aber es betrifft mich auch. Das weiß ich. Wie kannst Du quasi eine Lösung für Dinge, die mein Leben betreffen finden, ohne das mit mir zu klären? Ich fände es nicht fair einfach vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden, ohne wenigstens die Möglichkeit einer aktiven Einflußnahme auf den Lauf der Dinge zu haben."Sie hatte Recht und ich wusste das auch. Aber was sollte ich tun? "Claudia, bitte, lass uns nach meiner Rückkehr aus Madrid darüber reden. Ich habe jetzt einfach zu viele Dinge im Kopf!". "Ok, aber nach Madrid reden wir. Und dann bestehe ich darauf, dass Du mir sagst was los ist, egal was es ist. Ich will mir nicht täglich ausmalen, was sein könnte. Dann lieber die Wahrheit"
Die nächsten beiden Tage verbrachte ich sehr nachdenklich. Ich hatte Angst. Angst vor der Entscheidung, Angst vor den Konsequenzen und Angst vor der Zukunft. Immer wieder fragte ich mich, wie ich in so eine Situation hineinkommen konnte. Ich malte mir immer wieder aus, wie es sein würde, sich so oder so zu entscheiden, und immer konnte ich mir die Lösung gar nicht vorstellen. Ich wollte Claudia nicht verlieren. Mein Leben mit ihr fühlte sich richtig an. Und Marc? Nein, ich konnte mir auch nicht mehr vorstellen ihn aus meinem Leben gehen zu lassen. Fuck. Was mach ich nur. Zuhause verbrachten wir in einer Art Schwebezustand. Es war klar, das etwas in der Luft lag, aber es wurde nicht angesprochen. Ich war Claudia dankbar, dass sie nicht weiter in mich drang. Auf der Arbeit war ich unkonzentriert und mit den Gedanken oft nicht bei der Sache. Es drängte mich, Marc wiederzusehen. Am Freitag kam mir die Idee, ich könnte mich mit ihm für Samstag zum Joggen verabreden. Ich rief ihn an und er war sofort bereit, sich am nächsten Tag mit mir zu treffen. Wir verabredeten uns am um 14 Uhr im Park zu treffen. Am Abend sagte ich Claudia, dass ich am nächsten Tag Nachmittags Joggen gehen würde und das ich mich nochmals richtig auspowern wolle und es also länger gehen könne. Sie nahm es ohne Kommentar zur Kenntnis.
Am Samstag konnte ich es kaum erwarten, endlich in den Park zu kommen. Ich duschte mich und zog einen petrolfarbenen Calvin Klein Sportslip sowie meine schwarze Adidas Sporthose und ein rotes Muscleshirt an. Dann machte ich mich auf den Weg in den Park. Marc wartete schon in seiner grauen Jogginghose und dunkelgrünem T-Shirt auf mich. Wir trabten los und begannen mit einem sehr moderaten Tempo. Es freut mich, dass wir uns nochmal treffen konnten! sagte er und sah mich wieder mit diesem Blick an. Ja, ich freu mich auch. Ich wollte Dich einfach unbedingt noch mal sehen, bevor ich weg bin. Ich habe so oft an Dich denken müssen seit unserem letzten Treffen. Weißt Du eigentlich, was Du mit mir machst? Er schaute zu mir rüber Ich denke das Gleiche, was Du mit mir machst. Ich bin froh, dass Du so weit bist, Dich auf mich einzulassen. Was daraus wird, wird man sehen. Aber immerhin gibst Du uns jetzt eine Chance. Ich weiß nicht, ob ich wirklich soweit bin, uns eine Chance zu geben. Ich hab Dir schon gesagt, dass ich mein Leben habe und dass ich meine Frau nicht einfach aufgeben kann. Aber mittlerweile weiß ich auch, dass ich Dich auch nicht wieder gehen lassen will. Er blieb stehen und strahlte mich an. Das ist doch viel mehr, als wir noch vor ein paar Tagen hatten. Ich bin nicht so blauäugig zu meinen, dass Du nach Deiner Reise bei mir einziehen wirst. Und ich will auch nicht, dass Du Deiner Frau weh tust
ich unterbrach ihn. Aber das ist genau das was passieren wird. Sie hat jetzt schon gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Egal wie es weiter geht, sie wird verletzt werden. Und das kann ich nicht. Wenn ich daran denke, wird mir schlecht und ich will das auch nicht. Und gleichzeitig zieht es mich zu Dir ach Scheiße, ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll. Marc, sah mich an und nahm meine Hand. Ich zuckte etwas, denn mitten im Park konnte uns jeder sehen. Hey, wir finden eine Lösung. Ich muss nur sicher sein, dass Du ehrlich zu mir bist, und dann bin ich auch bereit, Rücksicht zu nehmen und Deine Entscheidungen zu akzeptieren. Ich bin bereit etwas zu investieren und bin überzeugt, das sich das auch lohnen wird. Ich starrte ihn an. Warum? Weil Du mich faszinierst!
Die Spannung lockerte sich und Marc meinte: Irgendwie kommen wir mit dem Joggen nicht so richtig voran. Wollen wir nicht lieber zu mir gehen? Ich grinste. Ich weiß genau, wo das wieder enden wird. Aber ja, warum eigentlich nicht? Wir trabten also wenigstens noch zu ihm nach Hause um zumindest noch zwei, drei Kilometer quasi als Alibilauf zu machen. Bei ihm zu Hause angekommen fragte er: Sollen wir noch duschen? Ich überlegte. Hm, nein, ungeduscht nach so einem Lauf mag ich Dich fast lieber Er grinste. Geht mir genauso Er kam näher und küsste mich. Seine Zunge glitt an meinem Hals nach unten und begann sich Richtung meiner Achselhöhlen zu bewegen. Aahhhh, ich stöhnte, dieses Gefühl wie er mich dort leckte war unbeschreiblich. Ich schloss die Augen und genoß einfach die Situation. Er leckte mich und seine Hand streichelte dabei meine Arschbacken. Langsam glitt sie in die Boxer und knetete sie jetzt direkt. Er kam hoch und küsste mich wieder, dieses Mal mit dem Geschmack meines eigenen Schweißes. Ich wurde immer erregter. Ich erwiderte seinen Kuss und unsere Zungen umspielten sich gegenseitig. Auch ich glitt nun tiefer, leckte seine Brust, seine steif gewordenen Nippel und glitt dann weiter zu seinem Bauchnabel. Mittlerweile waren wir auf sein Bett gesunken. Die Laufschuhe hatten wir schon ausgezogen und auch die T-Shirts. Wir lagen nur noch in unserer Unterwäsche auf dem Bett. In beiden Boxern zeigte sich eine stattliche Beule und in seiner Boxer war ein feuchter Vorsaftfleck. Ich wichste seinen Riemen langsam durch den Stoff der Boxer, der Saft quoll dabei immer mehr durch den Stoff. Ich beugte mich vor und leckte über diese geile Beule um den Saft aufzuschlecken. Dann sog ich am Stoff um auch den letzten Rest des süßen Nektars zu bekommen. Marc stöhnte und ließ seine Hand auf meinen Kopf gleiten um mich stärker auf seine Beule zu drücken. Ich blies meinen Atem auf sein Teil und er wimmerte. Mach weiter, ich bin so geil, ich brauch nicht lange und ich spritz Meine Hand glitt in seinen rechten Beinausschnitt der Boxer und kraulte seine prallen, zuckenden Eier. Immer mehr rieb ich seinen Schwanz durch den Stoff der Boxer und sog, leckte und blies sein Teil duch den Stoff. Er stöhnte und wimmerte. Seine Boxer war jetzt völlig durchweicht von meiner Spucke und seinem Vorsaft. Ein geiler Anblick wie sich seine Latte in diesem nassen Gewebe abzeichnete. Ich griff fest zu und wichste etwas stärker. Er verkrampfte sich, stöhnte laut auf, ja brüllte fast und mit einem brünstigen AAAHHHHHH, GEEEIIIILLL schoß er eine gewaltige Spermaladung in seine Boxer. Die weiße Sahne quoll durch das Gewebe und man sah sein Teil wie es unter dem Stoff pumpte. Ich war fasziniert von diesem Schauspiel und begann die geile Sahne aufzulecken. Hmmm, wie geil. Durch das Lecken verschmierte sich das Sperma noch mehr auf dem Stoff und es sah einfach nur geil aus. Während dieser ganzen Aktion hatte ich meine Latte auch ständig gewichst und war auch kurz vor dem Höhepunkt. Marc merkte das und drehte sich so, dass er nun mein Teil von der Boxer befreite und genüßlich blasen konnte. Seine Zunge umspielte meine Eichel und er fing sofort an, dabei meine Eier zu kneten und meinen Schwanz tief in sein Maul zu nehmen. Ich war so geil und merkte bald, dass meine Sahne in meinen Eiern hochkochte. Ich stöhnte. Er verstärkte die Blasbewegungen. Ich jaulte auf und aaahhhhh, kräftig pumpte ich ab und besamte sein Blasmaul. Er grunzte und schluckte die Sahne. Erschöpft lagen wir nun im Bett, ausgepowert und befriedigt. Er kam hoch und küsste mich. Ich schmeckte mein Sperma und roch seinen geilen Geruch. Er grinste mich an. Wie wärs jetzt mit ner Dusche?
Nachdem ich mich unter der Dusche gesäubert hatte, ging er sich waschen. Ich blickte mich wieder etwas in seinem Zimmer um und neben den Büchern sah ich plötzlich einen Geigenkasten. Ich ging darauf zu und öffnete ihn. Tatsächlich war ein Instrument drin. Ich betrachtete es eingehend. Es war das erste Mal, dass ich eine Geige so nah sah und auch in der Hand halten konnte. Marc kam aus dem Bad und ich fragte ihn: Kannst Du auch Geige spielen? Hm, können ist jetzt relativ. Ich hab dir doch erzählt, dass meine Mutter Geigerin ist. Sie hat mir ein wenig beigebracht. Aber zur Konzertreife fehlt noch viel. Ok, ich würde dich trotzdem gern mal spielen hören. Wir zogen uns an und er nahm die Geige. Ich setzte mich aufs Sofa und er begann eine Melodie zu spielen, die ich noch nie gehört hatte. Aber ich fand es sehr schön. Nach wenigen Minuten ging plötzlich die Tür auf und eine Frau stand in der Wohnung. Als sie mich sah, war sie verwirrt und erschrocken zugleich. Marc unterbrach sein Spiel und sagte Hallo Mum, ich hab dich gar nicht klopfen hören Sie war immer noch verwirrt und meinte Es tut mir leid, aber ich habe Dich spielen hören und dachte, du wärst allein. Ich wollte Dich auf keinen Fall in Verlegenheit bringen Er lächelte. Ist schon ok, ich hätte auch abschließen können. Da Du nun schon mal da bist, das ist Christian, ein Freund Sie sah mich erst prüfend an, dann lächelte sie freundlich und gab mir die Hand Freut mich, Sie kennen zu lernen. Es kommt selten vor, dass Marc jemanden mit nach Hause bringt und noch seltener dass er Geige für den Besucher spielt. Normalerweise bin ich nicht indiskret, ich hoffe sie verzeihen mir. Ich war auch etwas überfordert mit der Situation und stammelte irgendetwas von, ja bin auch erfreut, ist kein Problem, muss auch bald gehen und hoffte inständig, dass sie nicht den Geruch nach Schweiß, Sperma und geilem Kerlesex wahrnahm den ich immer noch im Raum vermutete.
Marc sagte: Christian wollte ich spielen hören. Und da hab ich gedacht, ich versuch mich mal an der Meditation Religieuse. Sie lächelte Ja, schän. Was ich gehört habe klang aber noch nach Übungsbedarf Marc verdrehte die Augen. Es ist furchtbar eine Perfektionistin als Mutter zu haben. Nie kann man ihren Ansprüchen genügen. Er reichte ihr die Geige. Würdest Du uns also vorführen, wie es sich richtig anhört? Sie errötete. Ich will Euch nicht stören
Ich unterbrach sie und meinte: Doch, doch, ich würde das sehr gern hören. Nun gut, ich spiele dieses Stück auch sehr gern. Es ist aus der Oper Thais, wie sie ja sicherlich wissen. Ich überging die Bemerkung und machte sie nicht auf mein Unwissen aufmerksam. Sie begann nun zu spielen und ich muss sagen, der Unterschied zu Marc war frappierend. Bei ihm war es ein schönes Stück, bei ihr war es eine Offenbarung. Die Melodie ging mir unter die Haut. Ich war gefangen von ihrem Spiel und versank in die Musik. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Ich hörte ihr wie gebannt zu, wie sie die Geige dazu brachte meine tiefsten Gefühle in mir hoch zu bringen. Als sie geendet hatte, war ich den Tränen nah. Sie sah mich an und ich konnte kaum etwas hervorbringen. Ich denke, sie verstand meine Situation und war taktvoll, so dass sie sich recht bald verabschiedete und ging. Marc nahm mich in den Arm. Ja, dieses Stück kann einen sehr bewegen. Das geht mir auch oft so. Wir kuschelten noch ein wenig. Leider war die Zeit schon so weit fortgeschritten, dass ich mich beeilen musste, wollte ich Claudia nicht noch mehr Grund zur Beunruhigung geben. Es war eh schon Grund genug vorhanden. Marc und ich verabschiedeten uns mit einem langen Kuss. Auch diese Begegnung hatte wieder dazu beigetragen, dass ich mich an ihn band, ihn noch besser kennen lernen wollte und ihn einfach immer spüren wollte. Ich fühlte mich förmlich leer, als ich ging und wusste, ich würde ihn jetzt eine Woche nicht sehen