Meine Frau kam zu mir und gab mir einen intensiven Kuss. Sie erkundigte sich, ob alles in Ordnung sei. Ich flüsterte ihr zu, dass sie gerne mit Marcel ficken könne. Ich hätte keine Probleme mehr damit. Fragte mich innerlich allerdings, was die anderen wohl dachten und ob ich wirklich so cool bleiben konnte.
Meine Frau setzte sich aufs Sofa, Marcel und Daniel nahmen neben ihr Platz. Sie begannen ein Gespräch, wobei meine Frau achtlos ihre Beine übereinander schlug und sie somit Preis gab, dass sie Strümpfe trug.
Wer außer mir dies noch sah, wusste ich nicht. Lisa und Oliver standen kurz bei mir, dann verschwand Oliver in einem anderen Zimmer. Lisa und ich sprachen über das Essen. So nebenbei hörte ich meine Frau Lachen, sie schien sich mit Marcel und Daniel gut zu amüsieren. Lisa fragte mich, ob sie indiskret seien könne. Ich munterte sie auf, sie solle sagen was ihr so durch den Kopf gehe.
Sie würde wissen wollen, ob ich wirklich damit klar komme, dass meine Frau etwas mit Marcel habe. Marcel hätte ihnen gesagt, dass ich das alles in Ordnung fände, wenn z.B. meine Frau über Nacht bei Marcel bliebe und es dort richtig was abginge.
Ich erzählte ihr die Version von heute, dass ich damit keine Probleme habe. Das es sicherlich nicht einfach sei, aber meine Frau und ich uns gut kennen und wir uns schon immer viel Freiheit gelassen hätten. Auf ihre Nachfrage fügte ich hinzu, dass meine Frau jetzt erstmals einen junger Liebhaber habe.
Oliver unterbrach unser Gespräch. Was mir sehr recht war, denn so richtig wollte ich über unser besonderes Verhältnis nicht reden. Lisa und er wollten noch auf eine Party. Sie verabschiedeten sich.
Ich gesellte mich zu den drei anderen, schräg neben dem Sofa auf einen Sessel. Die drei waren weiter guter Stimmung, Marcels Hand lag auf dem bestrumpften Bein meiner Frau. Er streichelte ihren Oberschenkel, schob dabei Zentimeter für Zentimeter ihr Kleid etwas höher.
Ich konnte diesen Anblick diesmal gut ertragen, ich freute mich schon drauf, wenn meine Frau mit Marcel ficken würde. Fragte mich, ob Daniel auch noch zu dieser Party verschwand.
Meine Frau verstand sich offensichtlich auch mit Daniel bestens. Sie legte ihm beim unterhalten wiederum ihre Hand auf seinen Oberschenkel. Diese Geste hatte etwas Vertrautes.
Sie stellte ihre Beine nun nebeneinander, Daniel verstand dies wohl als Aufforderung, seine Hand wiederum auf den anderen Oberschenkel meiner Frau zu legen. Nun saß meine Frau zwischen den jungen Männern und beide streichelten ihre Oberschenkel. Wobei Marcel deutlich mutiger war und den Rock immer weiter hochschob. Daniel begann nun ebenfalls den Rock aufwärts zu schieben. Das Gespräch verstummte. Meine Frau schloss die Augen und genoss die Berührungen.
Überraschend stand sie auf. Sie wandte sich an mich und bat mich, ihr aus dem Kleid zu helfen. So wollte sie sich wohl mein Einverständnis holen. Ich half ihr das Kleid vom Körper zu streifen. Beugte mich herab und ließ meine Zunge um ihre Brustwarzen spielen.
Nach einem Moment entzog sie sich und setzte sich nackt bis auf halterlose Strümpfe und Pöms wieder auf ihren Platz. Sie gab beiden nacheinander einen Kuss.
Daniel schaute überrascht und geil. Marcel nahm alles mit einem freudigem lächeln auf. Beide wandten sich ihr wieder zu und legten ihre jeweilige Hand auf einen Oberschenkel.
Sie spreizte leicht ihre Beine.
Beide Hände wanderten zielstrebig Richtung ihrer Möse.
Ich schaute gebannt zu. Tatsächlich war kein Gefühl von Eifersucht da, welches mich doch die anderen Tage arg geplagt hatte.
Sie erreichten die Muschi meiner Frau, sie spreizte die Beine so, dass beide gut dran kamen. Ich sah, wie ihre Finger über die Schamlippen strichen. Daniels Finger begannen ihren Kitzler zu umkreisen. Sie atmete tief. Marcel schob ihr zwei Finger in die Möse, sie stöhnte leicht auf. Er merkte an, dass sie ja bereits schön nass sei.
Seine Finger stießen rhythmisch in ihr Muschiloch. Daniel zwirbelte ihren Kitzler, der gut zusehen war förmlich. Die Atmung meiner Frau wurde hörbarer. Ihr Körper reagierte, sie drückte sich tiefer ins Sofa. Nach wenigen Minuten kam sie mit einem leichten Aufschrei und mit Ganzkörperschauer.
Nach einem Moment des zur Ruhe kommen, begann sie Daniels Schwanz aus der Hose zu holen. Während sie den Schwanz auspackte, forderte sie Marcel auf, er möge sich ausziehen.
Kaum war Daniels Hose knietief, da beugte sie sich über seine Hüfte und nahm seinen großen Schwanz in ihren Mund.
Als Marcel sich ausgezogen hatte, kniete er sich hinter meine Frau und begann von neuem mit ihrer Möse zu spielen.
Ein absolut geiler Anblick, meine Frau bläst Daniels Schwanz und Marcel fingert ihre Muschi. Mein Schwanz reagierte auf die Szene.
Meine Frau ließ den großen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und griff ihn sich. Sie wixte ihn. Gleichzeitig widmete sie sich jetzt Marcel. Dirigierte ihn so, dass sie auch seinen Schwanz erreichte. Da hockte sie auf Knien und wixte beide Schwänze. Die jungen Männer waren hin und weg.
Sie unterbrauch ihre Tätigkeit, legte sich rücklings aufs Sofa und schnappte sich Daniel. Sie führte seinen Schwanz zu ihrer Möse, offensichtlich wollte sie mit ihm ficken. Marcel dirigierte sie so, dass sein Schwanz auf ihrer Gesichtshöhe war. Ich sah wie erneut ein anderer seinen ungeschützten Schwanz in ihre Möse steckte. Beide begannen mit rhythmischen Fickbewegungen. Irgendwie bekam sie es hin, Marcels Schwanz in ihren Mund zu bekommen.
Ein geiler Anblick.
Die beiden Kerle fickten meine Frau oder besser, sie fickte die beiden. Alle Initiative ging von ihr aus. Auch jetzt wie sie auf dem Sofa lag und den Takt der Bewegungen bestimmte.
Es dauerte gar nicht allzu lange und Daniel sein Körper spannte sich an. Seine Bewegungen wurden ekstatischer. Meine Frau ließ Marcels Schwanz aus ihrem Mund gleiten und widmete sich ganz dem Fick mit Daniel. Dann kam er. Er ergoß sich in ihre Muschi, meine Frau schien den Schwanz leer zu pumpen.
Sie zog ihn ganz zu sich heran und belohnte ihn mit Küssen. Sodann schob sie ihn zur Seite und schnappte sich Marcel. Sie griff sich seinen Schwanz und steuerte ihn zwischen ihre Beine. Ich sah wie sie auch seinen Schwanz in ihre Möse schob. Der Fick mit Marcel dauerte keine zwei Minuten, dann kam er auch. Das gleiche wie bei Daniel. Der Körper spannte sich an und dann spritze er seinen Saft in die Möse meiner Frau.
Küsse zur Belohnung.
Sie stand dann vom Sofa auf, kam zu mir. Beugte sich über mich und schob mir ihre Zunge zwischen die Lippen. Geil.
Sie fragte mich, ob es mir gefallen habe. Ich bestätigte es ihr. Sie griff sich ihr Kleid und zog es über.
Ich verstand, holte ihren leichten Mantel und wir gingen dann zur nächsten U-Bahn-Station.