Das hier beschriebene könnte ich so oder ähnlich erlebt haben! Bin ich nun etwa ein Cuckold oder wie bezeichnet man Männer die ihrer Frau gern zuschauen?
Eigentlich war ich auf einem Seminar in Berlin, dieses wurde kurzfristig wegen Erkrankung des Leiters abgesagt. So war ich am späten Nachmittag wieder zu Hause. Meine Frau war sehr überrascht, sie wirkte etwas abweisend. Ich dachte mir nicht wirklich was. Unsere Ehe lief nicht mehr so gut. Ein Kind zum Studium aus dem Haus, dass andere in einer schwierigen Phase, für diese Woche auf einer Klassenfahrt. Meine Frau hatte sich also auf eine sturmfreie Bude eingerichtet, das nicht wirklich, dachte ich zumindest.
Sie kam mit einem Kaffee zu mir. Sie müsse mit mir reden, der heutige Abend sei verplant. Ich meinte, dass wäre kein Problem, wir haben uns schließlich immer schon Freiräume gelassen. Doch sie meinte, heute hätte sie die Freiräume etwas anders nutzen wollen. Ich schaute misstrauisch, ahnte aber nicht, was jetzt kommen würde.
Sie bekäme heute Abend Besuch. Ich dachte an eine Freundin, merkte an, dass ich sie wohl nicht stören würde. Sie erklärte, dass ihr Kollege, so eine Art Praktikant, unterwegs zu ihr sei. Sie könne ihn nun nicht erreichen. Er sei von ihr zum Essen eingeladen worden, anscheinend habe er sein Handy wohl irgendwo liegen gelassen, vielleicht sei es auch nicht aufgeladen. Ich sah in der Einladung kein Problem, sagte ihr dies auch so. Sie sah mich sonderbar an, druckste ein wenig herum. Sie würden Wein trinken und sie habe ihm schon angeboten, dass er über Nacht bleiben könne. Kein Problem, unser Haus ist groß genug. Sie meinte er würde bei ihr schlafen. Ich verstand noch nicht, ahnte wohl etwas. Sie fuhr fort. Seit fast zwei Wochen hätte sie mit ihm eine sexuelle Beziehung. Sei hätte immer gedacht, sowas wäre nichts für sie, doch im Gegenteil, sie habe viel Spaß. Sie wolle unsere Ehe fortbestehen lassen, aber diesen Sex, diese Geilheit nicht missen. Sie hätte mir eigentlich nichts sagen wollen, aber wo der Tag heute nun mal so laufe, habe sie sich entschieden mir reinen Wein einzuschenken.
Sie legte nach. Ich solle wissen, dass sie mit einem Mitte zwanzigjährigen ficke und das heute und hier in unserem Haus, in ihrem Bett oder auf unserem Sofa. Ihr sei egal wo, auch sei ihr fast egal, was ich dazu meine. Ich könne gehen, jetzt und nachher und morgen wiederkommen, aber auch für immer würde sie akzeptieren. Sie wünsche sich allerdings, dass ich hierbliebe. Irgendwie an ihrem Sex teilhabe. Mit ihnen zusammen essen, zusehen, wie wohl sie sich in der Gegenwart diesen jungen Mannes fühle. Alles hätte eigentlich nichts mit uns zu tun, sie habe einfach mal das Bedürfnis gehabt, was anders zu machen. Dass sie nun Sex habe, den sie geil fände und der ihr Spaß mache, was solls. Der Praktikant sei ihr sehr entgegen gekommen und sie hätte ohne viel Aufsehen im Büro das erste mal gefickt. Sie sei so geil gewesen, ihr habe der junge Schwanz sehr viel Freude bereitet. Wenn sie es sich recht überlege, möchte sie, dass ich Fotos von den beiden, wie sie bumsen, ficken, blasen all diese saugeilen Dingen machen, schieße. Damit wäre ich dabei, vielleicht so eine Art Dreier zumindest im Kopf. Davon würden Männer doch träumen. Sie erinnere sich, dass ich ihr mal von seinem Traum erzählt hätte.
Wir beide sind ein Paar in den Vierzigern. Sex spielte vor Jahren eine große Rolle, aber immer nur zwischen uns. Wir vögelten gern. Wir fickten draußen im Park, wir bumsten am Strand, wir suchten öfters mal Orte auf, an denen wir hätten beobachten werden können. Was allerdings auch tatsächlich einmal passierte. Wir hatten viel Spaß. Mit der Zeit begann meine Frau ihre exhibitionistische Ader auszuleben. Sie kleidete sich aufreizend, wenn wir ausgingen und eine gewisse Anonymität gewahrt blieb. Trug halterlose Strümpfe zum Minirock, trug reizvolle Dessous, trug einen Catsuite unter ihrem Kostüm. Mit einem Wort geil. Zwischen uns war alles okay. Nun war es etwas ruhiger, aber ihre Zeigefreudigkeit spielte weiter eine Rolle. Ihre fünfundvierzig Jahre sah man ihr nicht an, sie trug daher des öfteren Miniröcke, also richtig Mini. Aber fast immer nur privat. Bei der Arbeit achtete sie auf seriöse Kleidung.
In mir stritten Gefühle, Eifersucht und Neugierde. Tatsächlich faszinierte mich der Gedanke, dass meine Frau nachher einen anderen Kerl fickte und ich schoss Fotos. Sie legte nach, ich solle mich jetzt entscheiden. Sie müsse sich langsam vorbereiten. Gehen und wiederkommen oder nicht wiederkommen, oder bleiben und fotografieren. Ich sagte ihr, trotz der unklaren Gefühle, Wut, Eifersucht, Ärger und Trauer- das ich bliebe.
Sie bat mich dann, ihr mit zum Kleiderschrank zu folgen, ich solle sie beraten, welche Wäsche sie für ihn anziehen solle. Sie wolle so richtig geil aussehen. Sie ging in unser Schlafzimmer, wo unsere Wäsche im Schrank lag. Ich folgte ihr, immer noch von wiedersprechenden Gefühlen begleitet und überrascht von ihrem Auftreten.
Sie zog sich aus, ganz, vollkommen nackt, meinte dann, dass sie sich kurz im Bad abduschen müsse. Sie ließ die Tür offen stehen, so dass ich sie unter der Dusche sah. Sie seifte sich ein und wusch sich ab. Sie verstrich den Rasierschaum auf ihrer Möse und winkte mich herbei, drückte mir den Rasierer in die Hand und forderte mich auf, ihre Votze schön glatt zu rasieren. Glatt für den anderen. Ich tat wie sie mir auftrug. Ich rasierte ihre Stopeln und wusch den Schaum von ihrer Möse, wie ich es schon des öfteren getan hatte. Allerdings mit dem Unterschied, dass wir beide anschließend fickten. Diesmal bereitete ich meine Frau für einen anderen vor. Ich strich ihr durch die geschwollenen Schamlippen und spürte sofort, dass sie bereits ordentlich feucht war. Sie schob meine Hand dann schnell weg.
Als sie sich abgetrocknet hatte und nochmals ihre glatte Haut durch mich inspizieren ließ, fragte sie, welche Wäsche sie anziehen solle. Ich riet ihr zu Strümpfen, auf jeden Fall, damit ihre geilen Beine so richtig betont seien, ob mit oder ohne Strapse; Wir sahen gemeinsam nach ihren reizenden Wäschenteilen, nach ihrer Corsage, ihren Strapsen, ihren Strings, ihren Büsteheben. Unsere Stimmung war ausgelassen, schon auch von Geilheit geprägt. Wir einigten uns dann auf den Catsuite, der am Hals geschlossen war, aber im Schritt schön offen. Ihr Körper, ihre Beine geil in Szene gesetzt. Ihre Titten waren mehr zu erahnen als zu sehen, nur ihre Votze wurde so richtig betont, ihre Schamlippen quollen geradezu hervor. Ich liebte diesen Anblick. Meine Hose wurde eng. Sie ließ mich bestätigen, dass ich fände sie sehe geil, richtig geil aus.
Sie blieb dann so, nur mit Catsuite und Pöms bekleidet, den String, das kurze Kleid, ließ sie im Schlafzimmer liegen. Ich ging mit mir zusammen in die Küche, um die letzten Kleinigkeiten an dem Pastagericht noch zu verfeinern. Ich ging ihr ein wenig zur Hand. Nebenbei blieb ich immer wieder mit meinen Blicken an ihrer freiliegenden Möse hänge. Ich erkundigte mich, wann den ihr jugendlicher Fickfreund käme und ob sie ihn wirklich in diesem Aufzug empfangen wolle. Sie bestätigte mir dies, meinte, dass er jeden Moment da sein müsse. Ich verschwand kurz um die Kamera zu holen. Sie hatte mir gesagt, dass sie sich eine Bilderserie vom gesamten Besuch wünsche.
Als es kurze Zeit später klingelte, ging sie tatsächlich in dem Catsuite, der so wenig verdeckte und ihre Möse dermaßen betonte zur Tür. Ich dachte kurz daran, dass auch Nachbarn sie so sehen könnten. Doch meine Blicke hinter ihr her, ließen mich alle Nachbarn vergessen. Geil!! Dieser Anblick - ihr schöner runder Arsch, ihr Körper im Gegenlicht, dass durch die Haustür drang. Ich stand in der Küchentür und beobachtete die Szene. Sie empfing ihn, umarmte ihn. Seine Hände erfassten ihren Körper, streiften über ihre Rundungen, kneteten ihren Arsch. Sie küßte ihn, intensiv. Ein Schmerz in mir, ich sah wie er ihr erstmals in meiner Anwesenheit an die Möse griff. Ich nahm die Kamera und drückte auf den Auslöser, hielt diesen Moment fest. Dann drehte ich mich um und begab mich zum Herd.
Einen Moment später erschienen die Beiden in der Küche. Sie stellte ihn als Marcel vor, wir reichten uns die Hand. Sie bat einen Wein zu öffnen. Während ich den Wein entkorkte und die Gläser füllte, setze sich mit dem jugendlichen Ficker an den Tisch. Sie ließen kaum die Hände voneinander. Ich tat die Pasta auf. Derweil sah ich, dass der junge Mann seine Hand zwischen den Beinen meiner Frau hatte, ungeniert massierte er ihre Möse. Sie schien es zu mögen, sie spreizte ihre Beine förmlich auf dem Stuhl, damit seine Hand ihre Muschi gut erreichte. Die andere Hand massierte ihre Brüste, wanderte dann über ihren Körper. Sie machte es ihm leicht, lang nun fast auf dem Stuhl. Unverhohlen laut und deutlich lobte er ihr absolut geiles Outfit Sie stöhnte leicht auf, beugte sich vor und sie küsste ihn, nein sie knutschen unverschämt und seine Hand glitt wieder zwischen ihre Beine und ich konnte sehen, wie er ihre aufgequollenen Schamlippen massierte. Wie die Finger benässt von ihrem Mösensaft waren, dass die Votzenlippen glänzten. Sie stöhnte erneut auf. Ich vermutete schon, dass Essen würde verschoben, die beiden würden gleich auf dem Küchenboden vögeln. Ich griff wieder zur Kamera und lichtete die Votzen- und Schwanzmassage ab.
Sie griff ihm nochmal zwischen die Beine und forderte ihn dann auf, sich doch erstmal zu stärken. Sie prosteten sich zu, anschließend auch mir. Sie hatten mich offensichtlich nicht vergessen.
Während des Essens kam ich mir schon überflüssig vor. Sie flirteten, sie fütterten sich gegenseitig, sie küssten sich. Mein Gedanke war, ein Liebespaar, vonwegen nur Geilheit und Ficken. Meine Frau bat mich, dass ich ein paar Aufnahmen beim Essen machen solle, als Erinnerung an diesen Abend zu dritt. Ich erfüllte ihr diesen Wunsch ohne Widerspruch, fühlte mich dadurch auch nicht mehr so überflüssig.
Ich machte Fotos am Essenstisch wie sie sich die Zungen in den Hals steckten, wie sie sich gegenseitig die Möse und den Schwanz massierten, anfangs noch massierte sie durch die Hose, doch während ich Fotos machte, öffnete sie die Hose und legte seinen Schwanz frei. Rieb, rubbelte ihn und nahm ihn schließlich in ihren Mund.
Die Pasta wurde zwischendurch gegessen, der Wein schmeckte.
Mit einem Mal stand meine Frau auf, zog Marcel mit sich und forderte mich auf, doch abzuräumen, das Geschirr in die Spüle zu stellen, die Küche in Ordnung zu bringen. Sie gingen hoch in unser Schlafzimmer. Kurz darauf rief sie mich. Ich solle ihnen den Wein und Gläser hochbringen. Ich tat auch dies wie geheißen.
Als ich ins Schlafzimmer eintrat, saßen beiden eng umschlungen auf unserem Bett. Ihre Hände waren wieder aktiv, sie wichste nun seinen Schwanz und er ihre Möse. Sie bat mich nebenbei Wein einzuschenken. Während ich dies tat, befreite sie ihn von seiner Hose und anschließend kümmerte sie sich intensiv mit ihren Lippen und ihrer Zunge um seinen Schwanz. Ich war einmal mehr neidisch, meine Frau ist eine fantastische Bläserin. Halb mit dem Schwanz im Mund forderte sie mich auf, Fotos zu machen und mich auf den Kleiderstuhl zu setzen. Ich holte kurzerhand die Kamera aus der Küche, kam zurück, während sie mit ihrem in den Catsuite gehüllten Körper über seinen glitt. Ich blieb stehen, richte die Kamera auf beide und drückte wiederholt ab.
In beiden Gesichtern war die Ekstase, die pure Lust zu sehen, dass sie nun vollkommen geil waren, sie ihren Trieben freien Lauf ließen.
Dann drückte sie ihren jugendlichen Ficker ganz aufs Bett, sie zerrte und zurrte an seinem T-Shirt, irgendwie gelang es ihr es ohne zu zerreißen ihm über den Kopf zu ziehen. Zwischendurch nahm sie immer wieder Blickkontakt zu mir auf. Sie spielte lasziv mit ihrer Zunge. Sie bedeckte den jungen Körper mit Küssen und fing wieder an seinen Schwanz zu massieren. Sie nahm ihn zwischen ihre Finger und wixte ihn. Währenddessen suchte sie wieder meine Blicke und ich hielt ihr stand. Sie senkte, während sie mir weiter in die Augen schaute ihren Kopf herab und stülpte volle Wonne ihre Lippen über seinen Schwanz. Sie fickte den Schwanz mit ihrem Mund. Und immer mit Blickkontakt zu mir. Ich sollte sehen, wie sie abging, wie sie einfach nur geil drauf war.
Ich saß auf dem Stuhl und schaute dem Treiben zu, eine Faszination ergriff mich. Die Fotos machte ich weiter, ich zoomte, der Mund meiner Frau über den jugendlichen Schwanz gestülpt. In meiner Hose wurde es immer enge. Mein Schwanz schwoll an. Ich fotografierte weiter, nahm beide auf dem Bett auf. Die Szene machte mich geil, und das überraschte mich wirklich.
Meine Frau blies den Schwanz von diesem jungen Kerl, und mein Schwanz stand. Und ich wurde zunehmend geiler, nicht sauer, nicht eifersüchtig. Meine Frau konzentrierte sich mittlerweile ganz auf Marcel, sie fickte und saugte den Schwanz nach allen Regeln, und ich wusste, wie gut ihm das tat, denn oft genug hatte meine Frau mir den Schwanz geblasen.
Deutlich konnte ich sehen, wie die Votze meiner Frau glänzte, sie war absolut geil. Sie war nass, sie war feucht. Hin und wieder spielte sie mit ihrer freien Hand mit ihrer Möse. Ich sah wie sie den Schwanz aus dem Mund gleiten ließ und sie sich langsam aufrichtete, sie drückte Marcel aufs Bett und stellte sich über ihn, spreizte mit den Händen ihre Schamlippen, senkte nach und nach ihren Unterleib herab, nach mit der rechten den Schwanz in die Hand, blickte mir wieder in die Augen und glitt auf den Ständer und der in sie. Ich fotografierte einhändig, denn mit der anderen musste ich meinen knallharten Schwanz befreien. Ich sah ihr in die Augen, sah ihre Lust, ihre Geilheit und sah auch wie der starke Schweif von Marcel in sie einfuhr. Sie begann ihn zu reiten, auf und nieder. Ich hörte etwas schmatzen, ihre Möse war klitschnass. Sie ritt ihn immer intensiver, sie schloss die Augen, öffnete sie wieder, sie stöhnte, sie raunte, wie geil es sei. Und ich fotografierte.
Ich hatte meine Hose mittlerweile geöffnet und begann bei dieser heißen Show meiner Frau mit ihren jugendlichen Liebhaber, meine zum bersten harten Schwanz zu reiben. Meine Frau geriet immer mehr in Ekstase, ich hörte sie Marcel Namen rufen, wie sie ihn aufforderte zu kommen, sie vollzupumpen, seinen heißen Saft in sie zu spritzen. Sie fickte ihn, das war deutlich. Und dann geschah es auch. Marcel kam mit einem mir vertrautem Seufzer und spitzem Schrei, Marcel bäumte sich auf und pumpte seinen Saft in sie. Einen Moment später erhob sie sich, der Schwanz rutschte aus ihre Votze zog Spermafäden. Sie drehte sich um und beugte sich wieder über Marcels Ständer und leckte ihn, so schien es, genüsslich sauber. Ich wixte derweil meinen Schwanz und starrte förmlich auf die Szene.
Dann wandte sie sich wieder mir zu und forderte, dass ich mich vor sie hinzustellen und weiter wixe. Sie wolle sehen wie ich spritze. Sie meinte, dass sie doch gesehen, wie mich dies alles aufgegeilt hätte.
Der weil kroch Marcel hinter sie und ich sah, dass er schon wieder stand. Er zog sie ganz aufs Bett spreizte ihre Beine und drang erneut in sie ein. Er fing an sie zu ficken, diesmal wurde sie gefickt. Sie lag da, sie bewegte sich nur langsam, sie schien jeden harten Stoß zu genießen. Doch dann drehte sie den Spieß wieder um. Sie bewegte sich, sie fickte ihn. Sie forderte ihn auf, still zu halten. Meine Frau fickte Marcel zu zweiten mal und sie gab Laute von sich, die deutlich machten, wie sehr ihr dies gefiel. Er kam erneut und schoss seinen Saft in sie. Meine Frau stöhnte und wollte ihn weiter ficken, doch er entzog sich. Sie forderte mich auf, dass ich mich zwischen ihre Beine kniete, begann ihre Möse wie wild zu reiben und forderte mich mit eindeutigen Worten auf, meinen Schwanz zu wixen. Derweil legte sich Marcel zu ihr, knete förmlich ihre Brüste und leckte ihre Nippel. Ich kam, spritze meinen Saft auf ihre bereits abgefüllte Möse.
Marcel blieb über Nacht bei meiner Frau, ich schlief im Gästezimmer und verschwand morgens früh, wie gewöhnlich zur Arbeit. Die beiden fuhren später zur Arbeit, nachdem sie erneut gefickt hatten, wie mir meine Frau am Abend berichtete. Wir sprachen auch über das gemeinsame Erlebnis und sahen uns die Bilder am PC an.