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WAHNSINN DAS IST JA SAUSCHARF....

schreibe einfach weiter... wird sicher noch Geiler!!!!!

bitte weiter schreiben es ist so eine geile geschichte da will mann wissen wie es weitergeht

richtig geile geschichte

nur weiter so

...und weiter geht's...

Teil 6: Geteilte Freude ist vierfache Freude

Das Zimmer roch mittlerweile nach 10 anatolischen Freudenhäusern und es war einfach nur noch geil. Ich war wie von Sinnen und wollte Bea am liebsten immer weiter vögeln. Ich fing wieder an zu stoßen, zog diesmal aber meine Eichel bis hinter Ihren Muskel um ihn dann langsam wieder reinzuschieben. Ich überwand immer wieder Ihren Muskel und dehnte und reizte sie wie verrückt. Sie gebärdete sich wie verrückt und warf Ihren Kopf hin und her.

Plötzlich ließ sie sich nach vorne fallen und ich glitt mit einem lauten „Plopp“ aus Ihr raus. Sie ergriff jetzt die Initiative und keuchte völlig außer sich: „Leg Dich auf den Rücken, ich will Deine Stange reiten“. Ich drehte mich schnell um, legte mich in die Mitte des Bettes und wartete auf Beas heiße Dose. Sie setzte sich über mich, das Gesicht zu mir und den Mädels und bot uns allen nochmal einen super Ausblick auf Ihre gierige Spalte. Ich erkannte Bea kaum wieder – aus der zurückhaltenden, schüchternen Prinzessin war ein sexbesessener Vamp geworden. Nicht, das es mich oder meinen Schwanz irgendwie stören würde, aber die Verwandlung war schon recht deutlich musste ich schmunzeln.

Jetzt ließ Sie Ihr Becken langsam herunter sinken und spießte sich auf, ließ sich förmlich auf mich herabfallen. Mein Schwanz war wieder bis zum Anschlag in Ihr drin und wir blieben erst einmal so sitzen. Bea schaute auf Nadine und forderte Sie auf: „Komm Nadine, komm her zu mir, ich will Deinen zarten Körper spüren“. Nadine reagierte sofort, sprang auf und kletterte über mich. Kurz senkte Sie Ihre triefende Fotze über meinem Gesicht und gab mir einen geilen Einblick in Ihr Allerheiligstes. Ich konnte meine Zunge zwei, drei Mal durch Ihren schleimigen Schlitz führen und Ihre Nässe und den unglaublich geilen Geruch aufnehmen. Dann rutschte Sie weiter nach unten und hinterließ eine klebrige Schleimspur auf meinem Kinn und meiner Brust, bis Sie auf meinem Bauch saß.

Sie umschlang Bea sofort und die beiden begannen eine wilde Knutscherei und befummelten sich gegenseitig die Titten. Mir wurde plötzlich die tiefe Vertrautheit der Beiden bewusst und es traf mich wie ein Schlag in mein verschleimtes Gesicht: Das war definitiv kein Erstkontakt bei den Beiden! Aber ich konnte nicht lange darüber nachdenken, denn plötzlich merkte ich, dass sich hinter mir noch etwas tat:

Tanja war ja auch noch da! Sie wollte jetzt offensichtlich mitspielen, im Bett war ja schließlich Platz genug für uns alle. Und meine geschickte Zunge war noch frei: Da sie Ihrer Mutter so offensichtliche Wonnen beschert hatte, konnte sie ja in Ihrem Paradies sicherlich das Gleiche anrichten. Sie kletterte also über mich, rutschte dicht an Nadines Rücken heran und platzierte Ihre Beine neben meinen Kopf. Ihre wunderschöne, glatte Muschi schwebte über mir wie eine knallrote, große Blüte, ein geiler Anblick. Ich pustete sanft auf Ihre nasse Möse und Sie stöhnte wollüstig. Ein Tropfen von Ihrem Nektar löste sich und fiel mir ins Gesicht. Meine gelenkige Zunge erreichte ihn auf meiner Wange und diente als Amuse Gueule für das was noch folgen sollte.

Aber natürlich wollte Sie mehr. „Streck Deine Zunge raus soweit Du kannst“ wies Sie mich mit bebender, erregter Stimme an. Den Gefallen tat ich Ihr gerne. Dann senkte sich Ihr Becken und Sie schob sich langsam auf mein geschicktes Leckwerkzeug. Die Hitze, die augenblicklich meine Zunge umfing, war unglaublich und erregend. Ich wühlte mit meiner Zuge in Ihrer Möse und erkundete alle Stellen die ich erreichen konnte. Meine Sinne waren von Ihrem Duft und Geschmack vernebelt und ich hoffte nicht unter Ihren Säften zu ertrinken. Sie wurde ähnlich nass wie Bea, nur zähflüssiger und schleimiger.

Ich befreite meine Arme irgendwie und griff nach oben um Ihre Oberschenkel herum. Dann zog ich Sie fester auf mein Gesicht um noch tiefer in diese geile Höhle eindringen zu können.

Nach kurzer Zeit nahm Sie jedoch meine Hände und legte Sie auf Ihre weichen, zarten Möpse um auch dort gestreichelt zu werden. Ich knetete und leckte was das Zeug hielt und Ihre Geräuschkulisse verriet mir, dass es Ihr ausgesprochen gut gefiel. Dann rutschten meine Hände an Ihre Hüften und drückten Sie leicht nach hinten. Sie schien nicht gleich zu verstehen, also griff ich mir Ihre Hinterbacken, hob Sie sanft an und schob Sie leicht in Richtung meiner Füße. Mein mittlerweile völlig verschleimtes Gesicht hatte nun einen tollen Ausblick auf Ihre zweite Öffnung. Sogleich schnellte meine Zunge nach oben und vollführte einen heißen Tanz auf Ihrem runzligen Löchlein. Sie war sichtlich überrascht, genoss es jedoch sofort.

„Ahhh ist das geil! Er leckt gerade meine Rosette“ meinte Sie zu den anderen beiden immer noch knutschenden Turteltäubchen. Außer einem „mmmppffff“ konnte man aus Ihnen allerdings derzeit nichts herausbringen. Jedoch schien der Gedanke wo ich gerade meine Zunge habe Bea anzutörnen: Langsam begann Sie mich zu reiten, nachdem ich die ganze Zeit nur in Ihr gesteckt und Ihre Kontraktionen gespürt hatte. Das saugende Gefühl was bei jeder Ihrer Aufwärtsbewegungen entstand war schon unverschämt gut. Aber wenn Sie sich danach wieder bis zum Anschlag aufspießte, erzitterte ich jedes Mal vor Geilheit.

Ich begnügte mich jetzt nicht mehr nur mit sanftem Lecken, sondern steckte Ihr meine Zunge rein so tief es ging. Ich merkte das Sie angefangen hatte sich parallel selbst zu fingern, sie folgte damit Beas Idee: Ich hörte nämlich plötzlich mal wieder Nadines Stimme die voller Erregung „Ahhh, Deine Finger in mir sind so geil“ japste. Langsam kam jetzt richtig Schwung in unsere kleine Orgie und ich merkte das sich bei mir endlich der langersehnte Orgasmus ankündigte. Bea ritte jetzt schneller und heftiger auf mir. Sie hatte wohl aufgehört mit Nadine zu knutschen denn Ihr Stöhnen mischte sich in die allgemeine, geile Geräuschkulisse. Nadine ging es nicht besser, Ihre spitzen Schreie kannte ich ja schon. Ich wechselte bei Tanja nochmal die Löcher und spürte mit meiner Zunge in Ihrer Muschi das Sie Ihre Finger am Kitzler fliegen ließ.

Dann ging alles Schlag auf Schlag:

Nadine kam mit einem lauten Schrei zuerst und stöhnte ein „Ja, ja, ja, Oh Gott, Bea, ist das Geil“ in den Raum. Eine kleine Überschwemmung in meinem Mund zeugte von Tanjas heftigem Abgang dem Ihr langanhaltendes, gutturales Stöhnen und Knurren folgte. Kurz darauf kamen Bea und ich zur gleichen Zeit. Ich spürte wie Bea mich mit einer unwirklichen Energie und Geschwindigkeit ritt und mir dann den Schwanz abmolk mit Ihren Vaginalmuskeln. Ihr Schreien ging in dem der beiden Mädels fast unter.

Ich stöhnte meine Lust in die Muschi von Tanja und kam in einer heftigen Explosion die meinen Körper erschütterte. In mehreren großen und weiteren kleinen Schüben schoss ich meinen glibberigen Saft tief in Beas Geburtskanal und überschwemmte ihn förmlich. Ich spürte wie meiner Eier, mein Unterkörper und mein Bauch von Beas, meinen und Nadines Säften nassgeglitscht wurden.

Tanja kippte völlig erschöpft und laut keuchend seitlich von mir herunter und eröffnete wieder den Blick auf den Rücken der schönen Freundin. Diese sagte zu Bea gewandt: „Ich will jetzt Euren Saft schmecken“, schob Bea nach hinten von mir herunter und machte sich sofort über Ihre Muschi her noch bevor mein Sperma die Chance hatte auszulaufen. Das feuchte Schlabbern hörte sich wie bei einem Kätzchen an das seit Tagen mal wieder ein Schälchen Milch bekommt.

Bea hatte sich für die Spezialbehandlung auf dem Bett lang gemacht und bearbeitete Ihre schönen Brüste mit beiden Händen. Ihr Stöhnen und Wimmern verriet allen das sie offensichtlich noch nicht genug hatte. Nadine gab Ihr Bestes und streckte mir beim Lecken Ihren geilen, jungen Hintern entgegen, sodass Ihre klaffende Wunde mich anleuchtete.

Ich konnte den Anblick leider nicht lange genießen, weil mir plötzlich Tanja die Sicht versperrte. Sie war wieder zu mir gekrabbelt und hatte angefangen Nadines reichliche Säfte von meinem Bauch abzuschlecken. Ich schaute dem geilen Schauspiel eine Zeit lang zu, dann rutschte Sie runter und schob sich meinen schlaff gewordenen Freudenspender komplett in Ihren süßen Mund. Ihre Zunge fühlte sich unglaublich an und Ihr Saugen reizte meine empfindliche Eichel aufs Äußerste. Sie umkreiste sie mit Ihre kundigen Zunge, nur um dann meinen Schwanz wieder ein- und ausfahren zu lassen. Dabei schaute Sie mich mit kindlicher Unschuldigkeit permanent an. Man sah Ihr in diesem Moment nicht an das Sie schon 19 war.

Ich spürte erst jetzt die Anstrengungen der letzten Stunden und wie ausgepumpt ich war. An einen erneuten Abgang war trotz der geilen Behandlung erstmal nicht zu denken. Die mich überschwemmende Müdigkeit zog meine Augenlider schwer nach unten und ich kapitulierte kraftlos um mal kurz auszuruhen.

Ich wurde wieder von einem geilen Saugen geweckt, war jedoch irritiert. Draußen war es plötzlich hell und ich hörte Vögel zwitschern. Ich hob leicht den Kopf und realisierte das nicht Tanja an mir herumnuckelte, sondern Bea. Die beiden Mädels waren verschwunden, nur wir beide waren im Bett. Ich brauchte kurz um zu merken das ich wohl doch „etwas“ länger geschlafen hatte, nämlich die ganze Nacht. Bea schaute mich mit verliebtem Blick an und sagte: „Guten Morgen, Schlafmütze“.

Ich setzte mich auf, griff blitzschnell unter Ihre Achseln und ließ mich dann mit Ihr wieder zurückfallen. Sie lag jetzt splitternackt auf mir und duftete verführerisch nach frisch geduscht. „Hallo Bea!“ strahlte ich Sie an, „Ich will jetzt drei Dinge: Duschen, Frühstücken und dann eine Aufklärungsstunde was diese beiden Mädels angeht“. Sie lachte: „Die ersten beiden sind einfach, das dritte wird eine längere Geschichte fürchte ich. Hast Du Zeit?“. Da heute Samstag war hatte ich sogar zwei Tage Zeit wie ich feststellte. „Okay“ meinte Bea, „ich fahre jetzt zum Bäcker, hole uns frische Brötchen und in der Zeit kannst Du gemütlich duschen. Wie klingt das?“. „Perfekt“ meinte ich, gab Ihr noch einen dicken Kuss und schwang mich aus dem völlig zerwühlten Bett.

Danke für Eure Kommentare und Anregungen!

Eine wirklich geile Geschichte! Bin gespannt wie es weiter geht.

Sehr geile Geschichte, bitte mehr.

Super, was für eine Scharfe Geschichte....

da wirst ganz schön gefordert.....

Bitte schnell weiterschreiben.

man man man

da komm ich mit wixen nich nach

einfach geil

Woooow ich schnall ab, sooo geil ::::

Einfach eine supererortische Geschichte!!!

Vielen Dank

Und bitte weitermachen!!!

Sehr heiße Geschichte! Wäre schön zu wissen wie es mit den Mädchen zu Ende geht.

Die Mädchen kommen auf jeden Fall nochmal vor. Jetzt kommt erstmal ein Schwenk in die Vergangenheit. Die beiden anderen Mädels die geklingelt hatten kommen auch noch mal ins Spiel.

Ich habe noch Stoff für gefühlte 38 Teile in meinem Hirn! :-)

klasse wie du schreibst

da muss ich mich zurückhalten nicht zu viel bei zu wixen

bitte weiter

:)

Teil 7: Die Beichte.

Ich sprang unter die Dusche und genoss das warme Wasser, welches meinen Körper umspülte. Es tat gut und ich roch wieder unverfänglich. Zum Glück hatte Bea ein neutrales Duschgel, nur ein passendes Deo fand ich leider nicht. Ein weiteres Problem waren Klamotten…irgendwie hatte ich keine Lust wieder in meine verschwitzen Radklamotten zu schlüpfen. Im Bad hing leider nur ein pinkfarbener Seidenkimono - auch nicht so mein Fall. Also blieb ich kurzerhand nackt und ging so wie ich war runter in die Küche. Ich schaute mich um und stellte fest, dass die Küche nicht nur topmodern war, sondern sicher auch sündhaft teuer gewesen sein musste. Alles vom feinsten, großzügig und edel. Geschmack hatte Sie ja, keine Frage.

Da hörte ich auch schon die Schlüssel im Schloss und Bea segelte mit einer Tüte frisch duftenden Brötchen und einem gut gefüllten Einkaufskorb herein. Sie stutze erst, musste dann aber lachen als Sie mich sah: „Na, nichts in meinem Kleiderschrank gefunden?“ frotzelte Sie. „Ich muss nachher unbedingt mal nach Hause fahren“ meinte ich, „aber jetzt habe ich einen Bärenhunger“. Sie kam lasziv auf mich zu, umfasste meinen Schwanz und meinte: „Einen Bärenhunger? Doch bestimmt auf mich, oder?“. Ich schob Sie sanft aber bestimmt weg. „Bea, bitte, ich habe das Gefühl seit Tagen nichts gegessen zu haben…außer ein paar leckeren Pflaumen zumindest.“. Sie lachte: „Ok, dann lass uns mal Frühstücken, mir geht es übrigens genauso“.

Ihr Korb entpuppte sich als reines Füllhorn und spuckte die leckersten Sachen aus: Frischen O-Saft, Joghurt, Lachs, Mailänder Salami, Bauernschinken, diverse Sorten Käse, türkischen Pinienhonig, frische Eier, Konfitüre, Nutella – eben alles für ein tolles Frühstück. Eine gute Stunde später waren wir pappsatt, räumten noch schnell auf und gingen wieder nach oben. Bea gab mir einen etwas unverfänglicheren Bademantel der optisch ganz ok war, nur etwas kurze Ärmel hatte. Das war aber zu verschmerzen. Vom Schlafzimmer aus ging ein kleiner Balkon ab, dessen zwei bequeme Stühle zu dieser Tageszeit im Schatten lagen. Die Luft war sehr angenehm und wir genossen den schönen Ausblick in den gepflegten Garten.

„Also…“ begann Bea, „jetzt bin ich Dir bestimmt ein paar Erklärungen schuldig. Ich fange am besten ganz vorn an, damit Du verstehst wie das alles gekommen ist. Ich sagte ja schon, das wird etwas dauern, also hör einfach nur zu.“

Ich lernte Katja, die Mutter von Nadine, das erste Mal auf einem Elternabend kennen. Die beiden Mädchen gehen ja schon seit der Fünften in die gleiche Klasse. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch und haben uns seit dem regelmäßig getroffen. Im Herbst war es mal so richtig eklig nass und grau, also fragte Katja ob ich nicht Lust hätte am folgenden Tag mit in die Sauna zu gehen. Sie kannte ein Wellnessbad etwas weiter weg, was einen kleinen aber sehr schönen Saunabereich haben sollte. Da wir beide tagsüber Zeit hatten, konnten wir recht früh hingehen und es sollte sehr ruhig sein. Katja meinte das erst abends richtig voll wird, wenn die Leute von der Arbeit aus hinfahren. Ich fand das ideal, denn ich mag diese überfüllten und lärmenden Saunen überhaupt nicht. Ich hatte auch immer das Gefühl von irgendwelchen Männern angestarrt zu werden. Gesagt getan, am nächsten Morgen trafen wir uns und fuhren Richtung Sauna.

Das Bad war noch fast neu und der Saunabereich sah toll aus. Das fing schon bei den großen Umkleiden an. Katja zog mich gleich in eine gemeinsame Umkleide die eigentlich Eltern mit kleinen Kindern vorbehalten war. Wie zwei Teenager zogen wir uns kichernd aus und schlüpften in die Bikinis. Auch Katja hatte noch immer eine tolle Figur und konnte sich im Bikini gut sehen lassen. Sie machte viel Sport, ging regelmäßig zur Massage und achtete generell viel auf Ihr Äußeres. Beim Umziehen erhaschte ich einen Blick auf Ihren nackten Körper und fragte mich warum Ihr Mann immer weniger Lust auf Sex hatte. Das hatte Sie mir mal nach ein paar Gläsern Rotwein erzählt. Sie war wirklich attraktiv, etwa 170cm groß, schlank und drahtig, hatte goldblonde, schulterlange Haare und ein sehr hübsches Gesicht. Wenn wir mal in der Stadt zusammen unterwegs waren, drehten sich oft die Männer zu uns um.

Jetzt in der Umkleide sah ich Sie das erste Mal komplett nackt. Sie hatte einen festen Hintern, normal große aber ebenso feste Brüste und Ihre Scham blitzte mir rasiert entgegen. Das war neu für mich, ich hatte immer noch einen dichten Busch da unten. Ich kam mir neben Ihr etwas altbacken vor, denn ich wusste auch das Sie gerne mal ohne BH und manchmal sogar ohne Höschen aus dem Haus geht. Einfach so zum Einkaufen oder auf einen Kaffee. Ich hätte mich das nie getraut, obwohl mich der Gedanke irgendwie reizte.

Wir betraten das Schwimmbad, gingen aber direkt durch in den Saunabereich im ersten Stock. Hier legten wir unsere Bikinis ab und schnappten uns ein Saunatuch. Es war wirklich nicht viel los merkte ich auf einem kleinen Rundgang bei dem mir Katja alles zeigte. Der Saunabereich gefiel mir ausgesprochen gut, alles war picobello sauber und top gepflegt. Es gab nur vier Saunen, diese waren aber sehr verschachtelt und nur durch verwinkelte Gänge zu erreichen. Dazwischen gab es immer wieder kleine Bereiche mit Whirlpools, Duschen, einer kleinen Bar, Raumteilern, Pflanzen, Ruhebereichen und Liegen, sodass alles sehr entspannt und ruhig war. Mir fiel auf das von den ca. 30 Besuchern die meisten Frauen waren. Vom Alter her völlig gemischt, sah ich junge Studentinnen genauso wie ältere Rentnerinnen wie ich vermutete. Nur wenige Männer waren anwesend, soweit ich erkennen konnte dann immer mit einer Frau in Begleitung. Kinder hatten hier generell keinen Zugang.

Wir wählten eine 75°C Kräutersauna die am Ende eines kleinen Ganges lag. Sie war recht klein, bot vielleicht 20 Leuten Platz. Gegenüber breitete gerade eine junge Frau Ihr Handtuch aus, Sie musste ganz kurz vor uns hereingekommen sein. Wir setzten uns über Eck, Katja rechts von mir. Die Wärme und der anregende Duft der Kräuter brachten mich fast augenblicklich in eine total entspannte und wohltuende Stimmung. „Das war eine geniale Idee von Dir“ sagte ich zu Katja. Sie lächelte mich nur an und lehnte sich zurück. Mein Blick blieb wieder an Ihrem schönen Körper hängen und wanderte hinunter. Wie magisch zog mich Ihre komplett rasierte Schamgegend an, die durch Ihre leicht geöffneten Beine gut zu sehen war. Ein für mich ungewohntes, aber irgendwie erregendes Bild. Ich merkte nicht wie Katja mich schmunzelnd beobachtete, bis Sie mich ansprach: „Mein Mann stand da mal total drauf, für Ihn hab ich mich vor Jahren das erste Mal rasiert“. Ich war total erschrocken: „Oh, entschuldige, ich wollte nicht…“. „Ist doch völlig normal“ sagte Katja, „gefällt Sie Dir denn so?“. Dabei stellte Sie Ihren linken Fuß hoch auf die Ecke zwischen uns und den rechten weiter nach außen.

Ihre Beine waren jetzt fast schon obszön weit gespreizt und man hatte vollen Einblick auf eine schöne, reife Vulva. Ihre Offenheit überforderte mich im ersten Moment und ich ließ unsicher meinen Blick durch die Saune streifen. Aber da war nur die junge Frau gegenüber die mit geschlossenen Augen wohl vor sich hindöste. Ich wusste nicht so recht wie ich reagieren sollte aber Katja war eine gute, mittlerweile eigentlich meine beste Freundin. Wir hatten uns gegenseitig schon so einiges anvertraut und ich mochte Sie sehr. Ich überwand also meine Scham und sagte: „Ja, sie sieht sehr…nackt aus. Aber sehr schön und intim, ich kann verstehen warum Männern das gefällt. Ich stierte immer noch auf diese völlig bloßgelegte Stelle die normalerweise züchtig versteckt ist. Ich fragte mich gerade wie sich das anfühlen mochte als Katja scheinbar meine Gedanken las: „Sie fühlt sich toll an frisch rasiert. Total glatt und weich“. Ich wurde jetzt völlig unsicher und mir wurde heiß und kalt zugleich. Ich wollte wegschauen aber mein Blick war wie festgenagelt auf Ihrer wunderschönen Muschi. Es juckte in meinen Fingern aber ich konnte Ihr doch nicht einfach…und vor allem hier in der Sauna…

„Angsthase“ lachte Katja und schon hatte Sie meine Hand gegriffen. Nach bevor ich reagieren konnte hatte Sie meine Hand auf Ihren Schambereich gelegt. Mein Handballen lag auf Ihrem wunderbar weichen und warmen Schamhügel und meine Finger nach unten gerichtet, direkt auf dieser wundervollen Blüte. Sie presste meine Hand mit Ihrer auf Ihr Geschlecht und ich bewegte mich keinen Millimeter, hielt eher noch den Atem an. „Schön, oder?“ fragte Katja und ich stammelte ein unsicheres „Jahaa, sehr“. Ich sah mich noch einmal um und erschrak: Die Frau gegenüber, nur wenige Meter von uns entfernt, hatte sich mittlerweile aufgerichtet und sah mit großen Augen und einem gespannten Lächeln auf den Lippen, ungeniert zu uns herüber. Ich wollte Katja meine Hand entreißen, kam mir aber gleichzeitig dumm vor, mir fehlte auch die Kraft. Ich war wie gelähmt und spürte unter meinen Fingern die unglaubliche Hitze die von Ihr ausging. Gleichzeitig merkte ich schlagartig, dass meine eigene Scheide total nass war und mich die Situation ungemein erregte. Verdammt, ich hatte schon immer das Problem das ich richtig nass werde wenn ich erregt wurde, wie peinlich. Katja schien das jedoch nicht zu bemerken und schaute mich an, dann wieder auf unsere Hände.

Dann folgte Sie meinem Blick zu der jungen Frau und ein lächeln umspielte Ihre sinnlichen Lippen. Noch immer lag Ihre Hand auf meiner, jetzt ging Sie allerdings einen Schritt weiter: In einer unendlich langsamen und zärtlichen Bewegung drückte Sie Ihren Mittelfinger auf meinen und diesen damit tief zwischen Ihre schon angeschwollenen Schamlippen. Ehe ich mich rühren konnte waren unsere beiden Mittelfinger in Ihrer warmen Möse verschwunden. In mir überschlugen sich die Gefühle. Ich hatte noch nie etwas mit einer anderen Frau, wenn man mal von einer jugendlichen Fummelei hier und da unter Schülerinnen absieht. Ich hatte bis jetzt auch noch nie das Bedürfnis verspürt. Doch was ich in diesem Moment bei Katja empfand war - wie ich mir eingestehen musste - pure Geilheit. Mein Puls klopfte in meinen Schläfen, mir wurde richtig heiß und meine Säfte flossen nur so ins Handtuch. Katja nahm langsam den Druck von meiner Hand und unsere Finger glitten aus Ihr. Natürlich war mein Finger total verschleimt und glitschig, was mich über alle Maßen erregte. Am liebsten hätte ich ihn einem Impuls folgend in meinen Mund gesteckt aber ich konnte mich gerade so noch beherrschen. Ich verstand mich selbst nicht mehr. Ich war doch keine Lesbe!

Katja drehte sich plötzlich wieder zu der Frau um, die zwar immer noch dort saß, Ihren Kopf jetzt aber in unsere Richtung geschoben hatte und uns unverhohlen zusah. Sie hatte die Beine ebenfalls geöffnet und präsentierte uns Ihren Busch wie ich erleichtert feststellte. Ich war also nicht die einzige Hinterwäldlerin!

„Komm her, bevor Du vor Neugier noch von der Bank fällst“ lachte Katja Sie zu meiner Überraschung an. „Du darfst auch mal fühlen“. Sofort erhob Sie sich und kam rüber, setzte sich Katja zu Füßen, eine Bank unter Ihrer. Sie war allerdings bei weitem nicht so scheu und verkrampft wie ich: Ohne eine Reaktion abzuwarten legte Sie Ihre Hand frech auf Katjas Schamgegend und streichelte Sie. Irgendwie zu lange und zu intensiv für meinen Geschmack und ich merkte wie sie vorsichtig näher rückte. Ihre Nasenspitze war vielleicht noch 20cm von Katjas Muschi entfernt und Sie saß direkt zwischen Ihren Beinen. Jetzt sagte Sie das erste Mal etwas: „Tut das nicht weh beim Rasieren?“ Sie hatte eine sehr angenehme, helle und weibliche Stimme. „Nein überhaupt nicht – wenn man es richtig macht ist es sehr angenehm“ meinte Katja und blieb einfach so sitzen. „Wie machst Du es denn, mit was rasierst Du Dich?“ fragte Sie wieder. „Ganz einfach mit einem Nassrasierer und etwas Babyöl. Nach der Sauna oder nach einem Bad geht es am besten, da ist die Haut schön weich und zart.“ Ich hörte sehr aufmerksam zu und auch in meinem Gesicht spiegelte sich blanke Neugierde. Katja schien das zu bemerken und meinte: „Wenn Ihr wollt, zeige ich es Euch, ich habe alles dabei.“. „Hier in der Sauna?!?“ meinte ich erschrocken. „Nein, nein“ lachte Katja, aber es gibt hier einen Platz wo wir ganz unter uns sind. Wir können gleich nach dem Saunagang zusammen rübergehen.

Die Frau saß noch immer zwischen Katjas Beinen, ich hatte das Gefühl Sie war noch näher an Sie heran gerutscht. Sie streichelte Katja auch immer noch, allerdings jetzt weniger am Venushügel, Ihre Finger waren langsam zu den Schamlippen herunter gerutscht. Sie schaute Katja fasziniert auf die Muschi und ich sah, dass Ihre Nasenflügel sich bewegten, verrieten was Sie tat. Wie auf Kommando flüsterte Sie dann auch mit lasziver Stimme: „Du riechst so gut!“. Katja war ob des Geständnisses etwas aus der Fassung und rührte sich nicht. Plötzlich nahm die Frau Ihre Hand weg, schob sich noch ein weiteres Stück nach vorne und fuhr mit spitzer Zunge in einer schnellen Bewegung von unten nach oben einmal komplett durch Katjas mittlerweile ebenfalls triefnassen Spalt. „Uaaahhhh, langsam, langsam, Mädchen!“ stöhnte Katja laut auf und schob Sie sanft von sich. Ich war gleichzeitig geschockt, geil und fasziniert, sah wie die Frau sich die Lippen leckte und Katja von unten anhimmelte. Ich konnte kaum fassen wie locker Katja noch war und folgte Ihr einfach als Sie lapidar sagte: „Kommt, lasst uns rasieren gehen Mädels, das wird lustig“.

Wir gingen nach draußen, duschten uns lachend ab und wickelten uns in die weichen Saunatücher. Wir erfuhren dabei, dass die junge Frau Saskia hieß, 23 war und Germanistik an der nahen Uni studierte. Katja schnappte sich Ihre Saunatasche und ging voran. Ganz hinten in einem der Gänge befand sich eine Behinderten Dusche die verschlossen war. Katja fummelte einen Spezialschlüssel aus Ihrer Tasche, schloss auf, schob uns hinein und schloss dann gleich wieder ab. Ich war baff: „Wo hast Du denn den Schlüssel her?“. „Das sind universelle Schlüssel die z.B. auch zu öffentlichen Behinderten WCs passen, hat mir ein Freund besorgt. Der hat mir schon öfters gute Dienste geleistet!“. „Der Freund oder der Schlüssel?“ neckte Saskia. „Beide!“ lachte Katja und ich fragte mich erneut wie gut ich Sie eigentlich kannte.

Danke wie immer für Eure Kommentare und Anregungen!

Sehr geil, danke, bin gespannt wie es weiter geht

sehr geile und wunderbar geschriebenen geschichte... bitte bitte schnell weiterschreiben :) warte mit spannung drauf... weiter so

was für eine Wunderbare Geschichte.

Eine wunderbare Geschichte mit vielen kleinen und unerwarteten Wendungen - aber sehr angenehm zu lesen und man muss sich echt am "Riemen" reissen, um nicht anzufangen beim lesen geil zu wichsen ...

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung ...

Einverstanden
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