Hallo,
Dies ist meine zweite Geschichte. Ich bleibe meiner Linie treu und schreibe keine hastige Fickstory, davon gibt es hier ja reichlich zur Auswahl was ich damit nicht abwerten will! Also wenn Ihr auf "überlaufende Spermafotzen" im Sekundentakt steht, klickt bitte einfach den Back-Button Eures Browsers. Ihr werdet diese Story langatmig oder sogar langweilig finden :)
Diese Geschichte entwickelt sich langsam und gefühlvoll, eben für Freunde wirklich erotischer Geschichten. Trotzdem wird es in weiteren Teilen gut zur Sache gehen, das verspreche ich Euch hiermit. Eine Kostprobe findet Ihr mit meiner ersten Geschichte (Saunageschichten) hier: http://www.teufelchens.tv/forum/showthread.php?188358-Sauna-Geschichten-(Teil-1-3-komplett)
Ich werde die Geschichte übrigens hier nur weiter veröffentlichen, wenn ich eine vernünftige Anzahl von Kommentaren bekomme, also teilt einfach Eure Gedanken zustimmend oder mit Verbesserungsvorschlägen. Zwei weitere Teile sind schon fertig geschrieben und warten auf Euch. Aber genug der Vorrede, hier kommt Die Joggerin.
DIE JOGGERIN
Teil 1: Das Malheur
Ein wunderbarer Tag: Angenehme 20°C, der Wald duftet, überall zwitschern Vögel und es raschelt abseits vom Weg. Einfach perfekt um abends abzuschalten. Ich gleite förmlich dahin, 60, 70 Pedalumdrehungen pro Minute, entspannend aber doch fordernd. Der Weg unter mir ist teilweise geteert, teilweise fein geschottert. Waldautobahn wie wir Radler sagen. Mein Mountainbike schnurrt mit seiner perfekten Technik nur so dahin und ich lasse meine Gedanken schweifen, habe den Alltag nach Sekunden auf dem Rad vergessen. Erstaunlich, aber nicht ungewöhnlich: Außer mir ist niemand unterwegs und ich habe den Wald für mich. Trotz des tollen Wetters sieht man Leute mit Hund oder Spaziergänger immer nur wenige Kilometer um die Wanderparkplätze herum. Umso besser für mich, denke ich mir und gebe Gas um die kleine Anhöhe bei gleicher Trittfrequenz raufzukommen.
In der Ferne sehe ich plötzlich etwas Buntes auf dem Waldboden, eine verlorene Jacke? Es wird größer je näher ich komme und sehr bald denke ich mir das es nur ein Mensch sein kann der auf dem Boden sitzt oder liegt. Spontan kommen mir Bilder aus XY Ungelöst in den Kopf die ich aber gleich wieder verwerfen kann zum Glück. Es ist eine Frau, auf dem Boden sitzend aber ansonsten wohlauf. Sie sieht mich jetzt auch und rudert mit den Armen. Nach wenigen Metern bin ich bei Ihr, springe besorgt vom Rad und gehe neben Ihr in die Hocke.
Geht es Ihnen gut? frage ich noch leicht keuchend und wohl noch mit dem erschrockenen XY-Blick im Gesicht. Ja! Das heißt naja, es ist zumindest nichts Schlimmes, beruhigt Sie mich. Ich bin an einer Wurzel hängen geblieben und habe mir den Fuß etwas verdreht glaube ich. Es tut auf jeden Fall weh beim auftreten. Jetzt sehe ich dass Sie Ihren linken Knöchel umklammert hält und entsprechend verkrampft auf dem feuchten Waldboden sitzt die Arme. Darf ich mal sehen? Ich bin auch ganz vorsichtig sage ich, nehme vorsichtig Ihre Hand weg und schaue mir den Knöchel an. Man sieht nicht viel, also streife ich Ihr Söckchen nach unten bis auf den Schuh hinab. Und ja, der Knöchel ist rot und heiß und etwas dicker als er sein sollte. Mmhhh, das sieht wirklich nicht so gut aus, laufen können Sie damit sicher nicht. Soll ich einen Krankenwagen holen?. Nein, das wäre sicherlich übertrieben lacht Sie auf. Ich habe zum Glück nicht mehr weit bis zum Auto. Es steht nur ein paar Kilometer nach Norden auf einem Waldparkplatz. Sie mustert mich plötzlich eingehend von oben nach unten was mir etwas befremdlich vorkommt. Ich weiß nicht ob ich das von Ihnen verlangen kann, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht wie ich so zu meinem Wagen kommen soll. sagt Sie und deutet mit genervtem Gesichtsausdruck auf Ihren Fuß. Was soll ich tun, ich helfe Ihnen natürlich gerne, ich kann Sie ja schlecht so liegen lassen! erwidere ich mit gespielter Entrüstung. Sie nestelt an Ihrer Laufhose und zaubert einen Autoschlüssel aus dem Nichts hervor.
Könnten Sie so nett sein und mich mit meinem Wagen abholen? Wenn Sie hier weiter fahren und dem leichten Linksbogen folgen, können Sie ihn unmöglich verfehlen. Ein silberner Audi A6 Kombi. Zum Glück ist der Weg nicht mit Schranken abgetrennt und gut befahrbar. Das wäre wirklich unglaublich nett! Und Ihr Rad passt hinten locker rein, die Rückbank ist zufällig gerade umgeklappt. Sie sieht mich fast schon flehend an und reicht mir den Schlüssel. Prima, wenn er gut in Schuss ist fahre ich gleich durch nach Polen witzele ich. Ohje, tut mir leid, das war ein blöder Witz! schiebe ich gleich nach als ich Ihren erschrockenen Blick sehe. Der Ritter muss doch die holde Prinzessin vor den Waldgeistern retten damit die Geschichte ein Happy End bekommt. Ich beeile mich, versprochen!. Bevor Sie noch etwas erwidern kann drücke ich Ihr noch schnell meine Trinkflasche mit den Worten ISO Multifrucht, ist echt lecker in die Hand, schwinge mich aufs Rad und brause los.
Die Beschreibung war eindeutig und nach wenigen Minuten stehe ich vor dem Wagen wie beschrieben. Ein schönes Teil, sieht aus wie neu und hat Top-Ausstattung. Schnell mache ich mein Vorderrad ab und verstaue das Rad auf der Ladefläche, passt perfekt. Nach dem Starten des Motors beweist sich meine Einschätzung: 13268km leuchtet es mir rot entgegen quasi neu.
Jetzt erst fällt mir auf das ich mir die Frau gar nicht richtig angeschaut habe vor lauter Sorge im ersten Moment. Ich denke Sie ist so Anfang 40, also ein paar Jahre älter als ich. Immerhin, wenn ich drüber nachdenke war sie sehr durchtrainiert und schlank. Egal, das kann ich gleich nachholen.
Ich wende den Wagen und fahre langsam und vorsichtig in den Wald hinein, der Weg ist zum Glück wirklich breit genug. Nach ein paar Minuten bin ich bei Ihr und muss grinsen als ich sehe wie erleichtert Sie ist mich noch einmal zu sehen.
Bin ich froh Sie zu sehen! sagt Sie auch gleich und strahlt mich förmlich an. Jetzt kann ich Sie genauer anschauen. Sie ist wirklich attraktiv, keine Frage. Ich schätze Sie auf etwas über 40, ca. 170cm, schlank aber nicht mager. Vielleicht so um die 65kg. Die braunen, kurzen Haare sind jetzt natürlich verschwitzt und außer Form, aber passen gut zum gesunden Teint und den sympathischen Sommersprossen die Sie überall hat. Lachfalten um die Augen und in den Mundwinkeln lassen eine Frohnatur vermuten. Und unter dem Laufshirt zeichneten sich zwei hübsche Halbkugeln ab nicht zu groß, dafür aber gut in Form soweit ich das sehen konnte. Ich beugte mich zu Ihr runter, fasste Sie unter die Achseln und zog Sie nach oben auf die Füße. Sie wollte offensichtlich auf den Fahrersitz aber das ließ ich natürlich nicht zu. Ich stütze Sie die Schritte zum Auto, machte die Tür auf und half Ihr auf den Beifahrersitz. Sie war sichtlich erleichtert bequemer zu sitzen. Und offensichtlich auch trockener: Ich hatte bemerkt das Ihre Short vom Waldboden schon gut feucht geworden war, bemerkte jetzt auch das Sie leicht fröstelte. Ich schloss die Tür, ging um den Wagen herum und setzte mich auch. Der erste Griff ging an die Sitzheizung für uns beide, denn nun fing auch ich an zu frösteln. Sie quittierte das mit einem dankbaren Blick. Sollten Sie denn nicht jemandem Bescheid sagen dass es später wird? fragte Sie. Nein, keine Sorge, außer dem Sofa wartet im Moment nichts auf mich zu Hause, ich bin Single.
Wo geht es jetzt hin? Sie beschrieb mir kurz den Weg zu Ihr nach Hause, gleich in der Nähe. Wir fuhren nur wenige Minuten in ein schmuckes Villenviertel mit guten Ruf. Mit einem Seitenblick bemerkte ich wie Sie noch immer fror und sichtlich erschöpft war. Geht es denn? Kann ich noch irgendetwas machen?. Sie beruhigte mich: Geht schon besser, die Wärme tut gut. Ich bin übrigens Bea, nochmal danke für Ihre Hilfe! Ich bin Frank, schön Sie kennen zu lernen. Ich wünschte allerdings wir hätten uns unter für Sie angenehmeren Umständen getroffen. Jetzt die Nächste links und dann das weiße Haus auf der rechten Seite, das Tor geht automatisch auf sagte Sie und da bog ich auch schon ein. Das Haus war eher eine kleine Villa, wunderschön in einem fast parkähnlichen, gepflegten Garten gelegen. Wir fuhren durch das Tor und nach wenigen Metern direkt in eine schon offen stehende Doppelgarage wo noch ein zweites Auto unter einer Stoffplane stand. Von der Form her ein Porsche, schätzte ich. Ich beeilte mich auszusteigen und Ihr zur Hilfe zu kommen. Der Fuß war wohl noch etwas dicker geworden, Sie hatte offensichtliche Schmerzen beim Auftreten. Kurzerhand legte ich einen Arm um Ihren Rücken, den zweiten in Ihre Kniekehle und nahm sie komplett auf meine Arme. Darf ich GnäFrau über die Schwelle tragen? fragte ich gespielt devot wie ein Butler. Jetzt musste Sie lachen: Sehr gerne, da vorne geht es rein. Eine unscheinbare Tür führte von der Garage direkt ins Haus. Beim durchgehen tippte Sie noch kurz an einen Taster in der Wand und das Garagentor schloss sich leise schnurrend während wir reingingen. Am besten gleich ins Bad, das ist aber leider oben. Die Treppe hoch und dann gleich links. Ich folgt der Anweisung und dann standen wir in einem Traumbad: Groß, lichtdurchflutet, sehr geschmackvoll eingerichtet und mit einer großen ovalen Wanne auf einem kleinen Podest am Fenster.
DAS wäre jetzt perfekt entfuhr es mir ganz spontan. Wir waren beide etwas durchgefroren, sie besonders. Ein warmes Bad wäre ideal. Trotzdem hätte ich mich im nächsten Moment ohrfeigen können, was sollte Sie von mir denken! Mit einem Blick auf die Wanne sagte Sie jetzt aber auch: Das stimmt, ein warmes Bad würde mir jetzt wirklich gut tun und ich muss aus diesen nassen, verschwitzten Klamotten raus. Ich ließ Sie erstmal runter und half Ihr auf einen kleinen Hocker neben der Wanne. Sie schaute etwas ratlos drein, plötzlich schießen Ihr Tränen in die Augen und sie schlägt die Hände vor Ihr hübsches Gesicht. Ich bin im ersten Moment völlig überrascht und weiß nicht wie ich reagieren soll. Dann knie ich mich neben Sie, lege meine Hände auf Ihre Oberschenkel und schaue Ihr in Gesicht. Was ist denn los Bea, jetzt ist doch alles gut und Du bist zu Hause. Dass ich sie plötzlich duze merke ich gar nicht in diesem Moment. Sie kommt mir auf einmal so vertraut und hilflos vor.
Ich weiß nicht wie das klappen soll schluchzt Sie, wie soll ich baden ohne vernünftig auftreten zu können? Und ich kann Dich ja wohl kaum fragen ob Du mir beim Baden hilfst, was würdest Du von mir denken? Tut mir leid, ich stelle mich wie ein Mädchen an, aber ich bin etwas durch den Wind!. Jetzt verstehe ich was los ist und muss erleichtert grinsen. Ich stelle auch fest das Sie mich plötzlich duzt und mir fällt jetzt auch auf das ich damit angefangen habe. Irgendwie finde ich Ihre Reaktion total süß und würde Sie am liebsten in die Arme schließen. Ich nehme zärtlich Ihre Arme in die Hand und ziehe Ihre Hände vom Gesicht weg. Wir schauen uns direkt in die Augen, nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Bea Du hast mir heute schon einmal vertraut und bist nicht reingefallen. Dein Auto steht in der Garage und nicht in Polen. Ich habe Dir gesagt, dass ich Dir gerne helfe und das mache ich auch. Wir sind zwei erwachsene Menschen und ich bin sicher Du hast schon mal einen nackten Mann vor mir gesehen? Ich verspreche mich zu benehmen, großes Ritter-Ehrenwort. Und jetzt werden wir die kleine Prinzessin schön baden! Meinst Du? fragte Sie mich mit einem unschuldigen Hundeblick wie ein kleines Kind was an der Supermarktkasse noch ein Eis will. Ja! sagte ich bestimmt, denk jetzt einfach mal nur an Dich.
Aber plötzlich verstand ich was das eigentliche Problem war, ich Idiot! Du hast Angst, dass Dein Mann uns so überrascht, richtig? Soll ich lieber eine Freundin von Dir anrufen damit sie hilft?. Mein Mann? lachte Sie auf, vor dem brauchst Du keine Angst zu haben, der überrascht mich schon lange nicht mehr. Eher umgekehrt: Ich habe ihn überrascht wie er seine junge Sekretärin gefickt hat!. Ihre plötzliche, vulgäre Wortwahl und der deutlich veränderte, harte Klang Ihrer Stimme verrieten mir, dass Ihr das noch zu schaffen machte und der Vorfall wohl noch nicht besonders lange her sein konnte. Immerhin blieb mir das Haus, meine Tochter und ein gehöriger Teil seines Geldes sagte sie trotzig. Aber jetzt lass uns endlich in die Wanne gehen, ich freue mich jetzt wirklich auf ein schönes, heißes Bad.
Mit heißes meint Sie bestimmt die Temperatur, bei mir schaltete dies jedoch die PLAY Taste ein: Mein Kopfkino begann im Schnellvorlauf mit dem Ausziehen, gegenseitigem einseifen und mehr. Mist! Ich merkte wie mein Schwanz bei diesen Gedanken schlagartig anschwoll. Beherrsch Dich! fauchte ich mich innerlich an und versuchte mich abzulenken. Ich ging zur Wanne und stellte das Wasser an. Das Luxusbad hatte eine Temperaturregelung mit LED Anzeige, die ich auf entspannte 35°C einstellte. Das Wasser rauschte los. Ich nahm vom Wannenrand einen Badeschaum und ließ davon eine gehörige Menge ins Wasser laufen. Das ist viel zu viel! kicherte Bea plötzlich und sofort bildete sich ein dicker Schaumteppich auf dem Wasser. Egal, zu spät. Ich schaute Sie betreten an und Sie musste lachen. Das erste Mal das ich Sie so lachen sah und es gefiel mir ausgesprochen gut. Sie hatte sehr schöne grüngraue Augen und einen sinnlichen Mund fiel mir dabei auf und ich versank einen Moment in Ihrem Blick.
Jetzt darf mir der edle Ritter beim entkleiden helfen sagte sie schelmisch grinsend. Ok, eigentlich geil und das Ziel bei einer Frau. Hier war die Situation aber etwas anders und ich musste versuchen mich wie ein Pfleger in einem Krankenhaus zu benehmen. Das war gar nicht so leicht, irgendwie fühlte ich mich mit jedem Moment mehr zu Ihr hingezogen und es lag eine Gewisse Spannung in der Luft. Ich kniete mich wieder vor Sie und fing bei den Schuhen an. Ich löste die Schnürsenkel und zog die Schuhe aus, besonders vorsichtig um den Knöchel nicht unnötig zu belasten. Danach kamen die Söckchen. Ihre Füße waren kalt und ich umschloss den einen mit beiden Händen um ihn etwas zu wärmen. Mmmhh das tut gut schnurrte Sie. Jetzt stand ich auf und stellte mich hinter Sie. Ich griff Ihr Oberteil unten am Saum, zog es langsam hoch und dann über Ihren Kopf nachdem Sie die Arme nach oben gestreckt hatte. Zum Vorschein kam ein weißer Sport BH der Ihre Brüste fest an den Körper presste. Darf ich? fragte ich nochmal sicherheitshalber und löste den Verschluss des BH auf Ihrem Rücken. Ich wollte Sie nicht in Verlegenheit bringen, musste aber natürlich doch schauen was ich das schönes ausgepackt hatte. Ich versuchte es möglichst unauffällig zu machen als ich mich wieder vor Sie hinkniete. Ihre Brüste waren größer als ich annahm, ich schätzte ein C-Körbchen, 75-80 vielleicht. Auffällig waren Ihre süßen Nippel die eindeutig standen, spitz und dunkelrot. Der Sport BH hatte Ihre Brüste kleiner aussehen lassen als sie tatsächlich waren. Sie war etwas errötet und sichtbar nervös durch Ihre Nacktheit. Und es war klar worauf ich schaute, auch wenn es unauffällig sein sollte. Ich versuchte deshalb die Situation etwas aufzulockern und sagte: Hübsch die beiden und sie freuen sich, meine Bekanntschaft zu machen.. Ach komm meinte Sie unsicher und verlegen, aber ich sah doch ein munteres Glitzern in Ihren Augen. Sie genoss mein Kompliment sichtlich.
So, jetzt kommt der Rest, da musst Du mir etwas helfen meinte ich und griff nach dem Bund Ihrer Hose. Sie lupfte kurz Ihr Hinterteil und ich streifte die Short bis zu den Knöcheln herab. Danach hob ich die Füße jeweils leicht an und zog die Hose ganz aus. Jetzt hatte Sie nur noch Ihren Slip an. Ein ebenso weißer, einfacher Sportslip. Ich staunte nicht schlecht in der Mitte eine ziemlich große und ziemlich feuchte Stelle zu sehen. Ich bin nicht sicher ob es Ihr bewusst war, falls ja ging Sie damit sehr entspannt um. Ich hakte mich nochmal oben in den Slip ein und zog ihn Ihr aus. Wie vermutet war sie komplett blankrasiert und kein Härchen störte den wunderbaren Anblick der sich mir bot. Besonders als ich beim Ausziehen Ihren zweiten Fuß anhob und Ihre Beine damit etwas gespreizt wurden, hatte ich einen tollen Ausblick auf Ihre reife Frucht mit zwei vollen, geschwollenen Schamlippen. Ich musste mich richtig losreißen und Sie merkte es natürlich. Irgendwie schien Sie Ihre Scham jedoch abgelegt zu haben und saß jetzt mit leicht gespreizten Beinen aber total entspannt vor mir.
Wenn Du Dich sattgesehen hast darfst Du Dich jetzt auch ausziehen, ich will in die Wanne sagte Sie gespielt vorwurfsvoll und ich fühlte mich ertappt. Äh, sorry ja klar, gleich stammelte ich, hatte aber gleichzeitig das Gefühl das Ihr die Situation langsam gefiel.
Nicht zaghaft, aber doch langsamer als notwendig, zog ich mich nun ebenfalls aus: Die Schuhe und Socken, mein Radshirt und zuletzt die Radlerhose unter der ich nie etwas trug. Mein Schwanz hatte noch nicht seine Betriebstemperatur erreicht, war aber deutlich entfernt vom Standby-Modus und zeigte neugierig in Ihre Richtung. Jetzt war Sie es, deren Blick auf meinem besten Stück einfror und Ihre Gedanken offensichtlich kurz abschweifen ließen. Ich gab Ihr einen Moment, stand dann aber auf, nahm Sie auf die Arme und legte Sie sanft im Badewasser ab. In diesem kurzen Moment waren unsere Gesichter wieder nur wenige Zentimeter entfernt. Sie schaute mich mit einem Blick an den ich nicht genau deuten konnte, in den ich aber schlagartig versank. Ahhh, ist das herrlich! sagte Sie mit einem langen Seufzer, als das warme Wasser Ihren fröstelnden Körper umspülte. Ich setzte mich jetzt auch in die Wanne, stellte das Wasser ab und plötzlich umgab uns eine ungewöhnliche Stille. In der großen, bequemen Wanne saßen wir uns direkt gegenüber, unsere Füße reichten jeweils etwa bis zum Knie des anderen. Ich lehnte mich zurück und betrachtete Sie. Man sah nur noch Ihren Kopf, alles andere war von einem dicken Schaumberg verhüllt. Sie hatte den Kopf leicht nach hinten gelehnt, die Augen geschlossen und atmete tief und entspannt.
Ich wollte die Stille nicht durchbrechen, fummelte im Wasser nach Ihrem verletzten Fuß und griff ihn ganz vorsichtig. Ich fing an mit sehr wenig Druck sanft zu streicheln und zu massieren. Ich merkte an Ihrer Reaktion dass es Ihr gefiel und machte weiter. Nach etwa einer Minute schlug Sie die Augen wieder auf und sah mich unvermittelt an. Wie geht es Dir jetzt? wollte ich wissen. Schon viel besser sagte Sie und strahlte mich an. Wir schwiegen wieder und ich ließ Sie entspannen. Ich dehnte die Massage auf Ihren Unterschenkel aus, über den ich gleichmäßig strich und den Knöchel aussparte. Sie fing leise an zu schnurren. Dann massierte ich wieder die Fußsohle, wechselte immer mal wieder ab. Sie stöhnte entspannt und leise. Gut so? fragte ich rhetorisch und Sie antwortete: Himmlisch, wo hast Du das gelernt - oder bist Du ein Naturtalent?. Ich erzählte kurz, dass ich tatsächlich mal während eines längeren Thailandaufenthaltes einen mehrtägigen Massagekurs mitgemacht hatte und auch selbst regelmäßig zur Thai Massage gehe. Dort schaut man sich auch immer wieder etwas Neues ab.
Ich fing wieder an Ihren Unterschenkel zu massieren und Sie rutschte ein Stück in meine Richtung, gerade so, dass Ihre Gesicht noch oberhalb des Schaumes war. Dabei landete Ihr zweiter Fuß zwischen meinen Beinen und streifte meinen Schwanz. Es traf mich wie ein elektrischer Schlag und ich sog die Luft scharf zwischen meinen Zähnen ein. Oh tschuldigung sagte Sie leicht erschrocken, machte aber keine Anstalten den Fuß zurück zu ziehen. Wir schauten uns wieder in die Augen und ich bemerkte einen glücklichen, aber weit entfernten Blick.
Woran denkst Du gerade? fragte ich Sie frei heraus. Ich überlege gerade wann ich das letzte Mal so zärtlich von einem Mann verwöhnt worden bin. Und das wirklich schlimme ist, ich kann mich nicht daran erinnern. Sie sah auf einmal unendlich traurig aus und tat mir leid. Ich nahm Ihren Schenkel etwas fester in meine Hände um Ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Bea, ohne Ihn zu kennen, Dein Ex-Mann muss ein Trottel sein. Wie kann man eine Frau wie Dich so einfach gehen lassen?. Das kam sichtlich unerwartet und Sie schaute mich ein paar Sekunden einfach nur an. Dann sagte Sie langsam und bestimmt: Du bist sehr, sehr süß zu mir und ich muss gestehen, ich genieße es in vollen Zügen. Du gibst mir seit langem wieder mal das Gefühl eine Frau zu sein und dafür bin ich Dir sehr dankbar Frank.. Ihre Offenheit und Ehrlichkeit überraschten mich und machten mich gleichzeitig auch ein wenig stolz. Ihr Vertrauen zu mir war deutlich zu spüren und ich freute mich weil es mir genauso ging. Ich hatte plötzlich das Gefühl Sie schon ewig zu kennen und würde Ihr vermutlich alles anvertrauen.
Ich sagte: Hör auf darüber nachzudenken und genieße es einfach Bea. Wenn Du magst bekommst Du nachher von mir noch eine richtig ausführliche Massage, es wird Dir gefallen. Sie schaute mich wieder mit diesem Blick an den ich nicht zuordnen konnte. Dann machte Sie eine leichte Kopfbewegung und sagte ganz leise komm her. Ich ging auf alle Viere, bedacht mich nicht auf Ihre Beine zu knien und bewege mich auf Sie zu. Sie legte eine Hand in meinen Nacken, zog mich zu sich hin, legte Ihre Lippen auf meine und gab mir einen unwirklich zärtlichen, langen Kuss. So kitschig es klingen mag, ich hatte das Gefühl mit Ihr zu verschmelzen, das unsere Gedanken ineinanderfließen und unsere Seelen sich berühren. BÄNG! Mir wurde schlagartig bewusst, dass ich mich gerade Hals über Kopf verliebt hatte.