Premium testen 0,99€

  • Hetero Stories
  • Die Täuschung oder der besondere Medikamententest"

Kapitel 19 Der Abend

....

Ben hatte sich die ganze Zeit hinter Andrea gestanden und sein harten Schwanz wollte endlich eine Fotze ficken.

Er achte überhaupt nicht auf die Andrea. Er war eine sexuelle Zeitbombe geworden.

Er starte auf den geilen Arsch von Andrea. Er ging noch näher ran.

Mit seiner großen Hand hielt er ihren Mund zu und zog sie aus dem Raum.

Andrea wusste überhaupt nicht wie ihr geschah. Sie wollte gar nicht schreien. Ben zog sie in den nächsten Raum.

Schrei bloß nicht!

Was soll das Ben, fragte sie.

Ich werde dich jetzt ficken. Ich will in dich reinspritzen.

Nein Ben, so nicht, antwortete sie mutig. Er hatte sie immer noch fest umschlungen und drückte fester zu.

Du kannst freiwillig mitmachen oder ich nehme es mir!

Ben, spinnst du?

Er drückte sie gegen die Wand.

Das erste Mal seit Andrea in dem Haus war hatte sie richtig Angst.

Würde Ben sie vergewaltigen? Was hatten sie ihm gegeben. Erst dieses Zeug was sie alle lustig und willig machte. Dann dieser Drang pissen zu müssen.

Und nun steht sie an eine Wand gedrückt und soll gefickt werden.

Was mache ich nur fragte sie sich. Auf jeden fall will ich nicht von diesem klopf so gefickt werden. Hätte doch fragen können. Wobei sie ihn nicht wirklich mochte.

Ben drückte seinen Schwanz gegen ihren Arsch.

Wenn der so weitermacht, pisse ich ihn einfach an. Dann wird er sicherlich du Lust verlieren.

Sie sollte schnell merken, dass sie vollkommen auf dem Holzweg sein würde.

Na ******** hast du dich entschieden freiwillig mit mir zu ficken oder willst es auf die harte Tour?

Leck mich doch! Ich will mich von dir nicht ficken lassen. Ende und nun lass mich los, bevor du Ärger bekommst.

Sie hatte es kaum ausgesprochen, griff er in ihre Haare.

Sie schrie auf vor Schmerzen.

Halt deine dreckige Mundfotze! Ich tue dir weh wenn du nicht ruhig bist.

Nun hatte sie wirklich Angst.

Ben wollte sie runterdrücken damit sie seinen Schwanz bläst. Doch in diesem Augenblick spürte er etwas Warmes an seinem Bein.

Pisst du mit an, du Drecksfotze?

Andrea fing an zu weinen, weil er ihr immer mehr weh tat.

Bitte lass mich, Ben, bitte.

Seine Antwort war ein geiles Lachen.

Los blas ihn richtig geil und wehe du beißt mich. Du würdest es bereuen.

Es kostete sie eine riesige Überwindung den Schwanz in den Mund zunehmen. Aber die Angst lies es sie tun. Sie blies seinen Schwanz aber nur halbherzig.

Ben gefiel das gar nicht! Los komm hoch, herrschte er sich an.

Er sah sich im Raum um und drückte sie in die Richtung eines Tisches.

Legte sie mit dem Bauch auf den tisch und stellte sie hinter sie.

Andrea wimmerte nur noch und hoffte nur noch darauf dass es schnell zu ende ging. So geil die letzten Tage waren, das war doch einfach zu viel für sie.

Ben rieb seinen harten Schwanz und wollte ihn in die Möse von Andrea drücken.

Doch es ging nicht. Sie war weder nass noch geil. Sie war einfach verkrampft und so ging für ihn wieder nichts.

Frustriert schlug er auf den Arsch von Andrea und verließ den Raum.

....

Dieser Teil paßt nicht zur Geschichte und wirft einen Schatten auf alles! Leider!

Mir ist sicherlich bewußt, dass es nur eine Geschichte ist, aber Zwang in dieser Form ist abstoßend.

Würde mich freuen, wenn Du wieder auf einen "normalen Weg" zurück kämst.

Dieser Teil paßt nicht zur Geschichte und wirft einen Schatten auf alles! Leider!

Mir ist sicherlich bewußt, dass es nur eine Geschichte ist, aber Zwang in dieser Form ist abstoßend.

Würde mich freuen, wenn Du wieder auf einen "normalen Weg" zurück kämst.

Hallo Meph,

Mir war klar, das es ein Bruch in der Geschichte sein würde. Allerdings wird Ben von den anderen "ausgegrenzt".

Versprochen, das es ein solches Kapitel nicht mehr geben wird.

Aber im weiteren Verlauf wird dieses Kapitel noch eine Rolle spielen.

Ich möchte in aller Deutlichkeit sagen, wie abgundtief ich jede Form von zwang und hier eine Vergewaltigung

Verabscheue.

Ich gehe sogar soweit dass ich mich bei allen Frauen für dieses Kapitel entschuldige!

Abgesehen davon, daß die Überschreitung von Grenzen immer eine heikle Sache ist, stellt die Veröffentlichung von Passagen wie der von meph-o zitierten, immer auch ein REIZendes Gesprächsthema dar (Kann/darf/soll/muß/will/darf ich mich dazu äußern/positionieren?).

Das Leben - und auch die Phantasiegeschichte "Die Täuschung oder der besondere Medikanententest", ist manchmal grausam.

Völlig aus dem Gesamtkontext gezogen kann man die Passage oben als dezent gestörte Phantasie eines Porno-Kurzgeschichten-Autors ansehen, aber light2011 hat dankenswerterweise mit dieser Passage zig verschiendene Handlungsstränge möglich gemacht, die sonst schwieriger einzuordnen wären.

Schreib bitte weiter. Wir warten schon zu lange.

Schreib bitte weiter. Wir warten schon zu lange.

der nächste teil ist fast fertig :-)

ich hoffe ihr haltet es bis morgen aus ;-)

ok dann mal weiter...

aber wisst ihr was mir aufgefallen ist?

je weniger man schreibt, desto mehr Reaktion bekommt man als Autor *grins

Kapitel 21 Andrea

Christina war sehr beunruhigt, dass ihre Freundin schon so lange verschwunden war.

Sie hatte keinen Spaß an dem geilen Treiben und wollte lieber ihre Freundin versuchen und verließ den Raum.

Zunächst ging sie in ihren Raum. Keine Andrea. Auch in Andrea´s Zimmer war sie nicht aufzufinden.

Sie ging zurück in den Wellnessbereich und bemerkte die Tür neben dem Saunaeingang.

Sie öffnete die Tür und sah Andrea weinend auf dem Boden sitzend.

Was ist passiert, Süße?

Andrea schaute sie mit ihren verheulten Augen an und erzählte was passiert war.

Christina war sprachlos.

Andrea sah die maßlose Wut in den Augen von Christina.

Sie drückte Andrea herzlich an sich und küsste sanft ihre Stirn.

Ich bringe dich jetzt erst mal in dein Zimmer. Andrea sagte nichts und ließ sich wortlos von Christina in ihr Zimmer bringen. Dort half er ihr sich hinzulegen.

Jetzt verließ sie den Raum.

Christina war in diesem Moment 180 cm pure Wut.

Sie betrat ihr Zimmer und erhob massiv ihre Stimme.

Ich weiß nicht genau was hier los ist, aber jetzt ist die Grenze überschritten!

Ich verlange, dass die Polizei gerufen wird und Ben verhaftet wird. Er ist ein Dreckschwein!

Erneut ging sie nach ihrer Wutrede in den Wellnessbereich.

Cora und Dave waren immer noch mit ihrem heißen Fick beschäftigt. Patrick, Normen und Nadine ließen es sich auch gut gehen.

Nur Ben bemerkte Christina. Er sah jedoch in ihr wutverzerrtes Gesicht.

Christina machte aus ihrer Wut auch keine Hehl.

Sie ging auf Ben zu und schrie ihn an:

Du Dreckschein! Du musst es aber nötig haben, eine frau zu vergewaltigen!

Es entstand unmittelbar eine Stille im Raum. Die geile Stimmung war weg.

Sie hielten alle die Luft an.

Christina hatte Ben jetzt erreicht und holte aus, um ihm eine Ohrfeige zu geben.

Ben, der zunächst zurück gewichen war, bliebt nun stehen und hielt Christinas Hand fest und stieß sie weg. Er hatte jedoch nicht damit gerechnet, dass Christina in ihre Wut nicht klein beigeben wollte.

Hau ab du doofe Fotze! schrie er sie an. Wenn du nicht verschwindest knall ich dir eine.

Die drei anderen Männer standen aber bereits hinter Christina und schützten sie. Sie drängten Ben in eine Ecke des Raumes.

Fast einhellig fragten sie ihn, ob die Anschuldigung stimmen würde.

Ich habe ihr nichts getan! Ihre Fotze war doch wie zugenäht, war seine Antwort.

Dave schob Christina zur Seite.

Das sah für Ben nicht gut aus! Dave kam bedrohlich nah an Ben heran.

Du Schwein. Hast du es so nötig?

Dave hatte noch nicht zu Ende gesprochen, da meldete sich die Stimme zu Wort.

Sie lassen Ben in Ruhe!

Ben sie werden in kürze abgeholt, ich bitte sie zu folgen!

Ben verfärbte sich nun doch. Angst spiegelte sich in seinem Gesicht wieder.

Hatten die was gesehen?

Es öffnete sich die Tür und drei Sicherheitsleute traten ein und nahmen Ben in die Mitte.

Nachdem sie den Raum verlassen hatten, stürmten alle auf Christina zu und befragten sie was genau vorgefallen sei.

Sie erzählte alles haarklein.

Alle waren erschrocken über das, was Ben getan hatten.

Was machen wir jetzt, fragte Nadine

Über diese Frage trat betroffen und betretenes Schweigen ein.

Ben wurde von den Männern in einen, ihm unbekannten, Raum geführt.

Dann betrat ein Mann in einem weißen Kittel den Raum.

Ben schaute vorsichtig und abwartend in seine Richtung.

Der Mann stellte sich als Dr.Normann vor.

Ben hatte das Gefühl die Stimme zu kennen.

Was sie da getan haben, war ausgesprochen dumm! Das war eine versuchte Vergewaltigung! Aber ich werde es vergessen, wenn sie mich in meiner weiteren Tätigkeit unterstützen.

Wie soll ich denn das tun, fragte Ben.

Sie werden mir berichten, was die Gruppe plant. Entschuldigen sie sich bei allen und vor allem bei Andrea! Kommen Sie ihr aber nicht zu nah. Machen sie es im Esszimmer, aber machen sie es. Und vor allem nur noch Annäherungen an die Frauen wenn sie es wollen!

Ja, antwortete Ben kleinlaut.

Gehen sie in ihr Zimmer und verlassen sie es erst, wenn es Abendessen gibt. Ich werde sie beobachten lassen und sie schützen.

Ben stand auf und verlies den Raum und ging in sein Zimmer. Niemand begegnete ihm.

Was weder Dr.Normann noch Ben ahnten war der Umstand, dass eine weitere DVD kopiert und für Schlüter versteckt wurde.

Im Wellnessbereich war die geile Stimmung weg.

Sie trennten sich und gingen alle in ihre Zimmer.

Christina sagte noch, dass sie Anne suchen würde und dann nach Andrea sehen wollte.

Darf ich mitkommen Christina, fragte Cora.

Gern lächelte Christina, könnte Unterstützung gut gebrauchen.

Dave merkte an, dass die Männer nun keine der Frauen mehr alleine lassen würden. So was dürfte sich nicht wiederholen.

Cora und Christina fanden Anne in ihrem Zimmer. Sie hatten angeklopft und Anne dabei überrascht wie sie ihr Fötzchen rasierte.

Sie lächelte die beiden Frauen und fragte sie, ob sie nicht helfen könnten.

Aber sie sah schnell in die betretenen Gesichter und lies von ihre Idee ab.

Wie schaut ihr denn aus? Was ist passiert?

Auch jetzt erzählten die beiden Mädels was passiert war.

Wo ist sie jetzt, Christina? Fragte sie.

Sie ist in ihrem Zimmer.

Ich möchte sofort zu ihr!

Die Drei gingen sofort in das Zimmer von Andrea.

Andrea erwachte als sie den Raum betraten.

Verschlafen grüßte sie die Drei.

Was ist denn los?

Anne fragte sie, wie es ihr gehe.

Ach so es geht wieder. Ist ja nicht wirklich was passiert, spielte sie es runter.

Schatz, ich bin Ärztin und würde dich gern untersuchen. Darf ich?

Ja Klar.

Anne zog ihr die Decke weg und untersuchte zunächst nur ihren Körper. Sie konnte nichts finden.

Dreh dich bitte auf den Bauch, ich müsste dich auch von hinten untersuchen.

Sie drehte sich um.

Danach fing Anne laut zu reden.

Ich stelle als Ärztin fest, dass hier deutliche Druckspuren an den Armen und den Beinen vorhanden sind. Die Spuren lassen auf Gewalt schließen.

Hat er dich auch?

NEIN, antwortete Andrea sofort. Ich war so verkrampft, dass ihm eher der Schwanz abgebrochen wäre, wenn er versucht hätte ihn reinzuschieben, als dass er nur ansatzweise rein gekommen ist, lachte sie.

Das Lachen klang so echt, dass die andere Drei in das Lachen mit einfielen.

Lass mich auch deine Muschi kurz anschauen.

Da ist nichts, ehrlich.

Ich schaue trotzdem nach.

Ok, dann mach.

Wie Andrea gesagt hatte, konnte sie keine Verletzung feststellen.

Alles gut Süße, Gott sei Dank.

Wir müssen trotzdem die Polizei informieren, dass Schwein darf nicht so davon kommen.

Sie hörten ein Knacken.

Gehen sie alle ins Esszimmer das Abendessen steht für sie bereit.

Gehen wir zusammen? Ja, ich würde nur gern duschen bevor ich essen gehe, sagte Andrea.

Ich komme mit, fiel Christina gleich mit ein.

Cora fasste Anne an den Arm und merkte rocken an, dass sie nun wohl stören würden.

Sie lachten und verließen den Raum.

Duschen ist keine schlechte Idee, merkte auch Cora an.

Würdest du meine Muschi auch blitze blank rasieren Anne?

Gern Cora.

Sie gingen in Coras Zimmer und zogen sich nackt aus.

Anne schaute sich Cora das erste Mal genauer an.

Cora du schaust klasse aus!

Danke Anne, aber bei mir hängt doch schon einiges.

Quatsch. Mir gefällt es!

Na dann mach mich mal noch schöner und rasiere mich.

Die Beiden gingen ins Bad. Cora setzte sich auf den Wannenrand und spreizte ihr Beine.

Du hast ein süßes Fötzchen, sagte Anne und begann mit der Rasur.

Sie rasierte sie richtig aus und lies keine Chance aus, die blanken Lippen zu streicheln. Sie spürte wie Cora geil wurde. Langsam spürte sie wie das Fötzchen nass wurde. Ie überlegte kurz, ob sie ihren Saft benutzen sollte, um Cora den ersten Höhepunkt zu verschaffen, lies es aber dann doch bleiben. Sie wollte, sie mit den Finger und ihrer Zunge zum Höhepunkte bringen.

Sie saugte die Schamlippen in ihren Mund biss sie sanft. Ihre Finger drangen tief ins das nun sehr nasse Fötzchen ein. Sie fickte Cora schön tief und fest.

Cora genoss das Spiel sie hatte sich Anne komplett ausgeliefert. Sie spürte wie ihr Orgasmus ankündigte. Warum hat sie sich so lange Zeit gelassen die Liebe unter Frauen zu spüren. Mit diesem Gedanken kam sie heftig zum Orgasmus.

Anne hatte gemerkt, dass sich der Orgasmus angekündigte. Sie hatte anfangen sich mit der freien Hand ebenfalls zu streicheln und hatte nun etwas Saft an ihren Fingern. Sie konnte nicht anders und lies ihre saftbeschmierten Finger durch die Ritze von Cora gelten. Cora kam sofort nochmal. Sie atmete schwer.

Was hast du gemacht?

Nichts, lass uns duschen gehen.

Sie lachten und verschwanden in der Dusche.

In den anderen Zimmern wurde auch geduscht, um sich für das Abendessen vorzubereiten.

Nadine und Normen waren fassungslos. Bisher hatten sie es wirklich als Spiel angesehen. Sie brauchten das Geld, um sich ihre erste eigene Wohnung zu verdienen, allerdings wollten sie es nicht um jeden Preis.

In der Schaltzentrale standen Schlüter und Dr.Normann zusammen und diskutierten den Vorfall mit Ben.

Das ging einfach zu weit hatte Schlüter zu Normann gesagt. Es wäre an der Zeit die Polizei zu rufen. Ein sah in ein voller Unverständnis blickende Gesicht.

Es hat doch nichts mit dem Test zu tun.

Was testen sie eigentlich, Doktor?

Das geht sie nichts an! machen Sie ihren Job und gut.

Welchen Job denn? Selbst wir können das Haus nicht mehr verlassen! Außen steht ein anderes Team und hindert uns an allem was wir unternehmen wollen. Also welchen Job?

Halten Sie den Mund, sie werden doch ordentlich bezahlt, sagte Normann laut und deutlich!

Doktor aber ich beteilige mich nicht an Freiheitsberaubung.

Der Leiter des Versuchs ließ ihn einfach stehen und ging in sein Büro.

Er nahm sein Handy und wählte eine Nummer.

Normann hier, ich möchte sofort mit Frau, weiter kam er nicht.

Halten sie augenblicklich den Mund! Keine Namen!

Ein vernahm nur ein leise Klicken und war mit einer Frau verbunden.

Na Doktorchen, alles im Lot.

Nein, es läuft einiges aus dem Ruder. Vielleicht haben wir die falschen Probanden ausgewählt.

Sie haben eventuell die Falschen ausgewählt klang es sehr bestimmt. Die zunächst freundlich klingende Stimme war nun sehr eisig.

Wir haben hier nicht Millionen in dieses Medikament und den Test gesteckt, dass sie es nun versauen. Die Geldgeber verstehen hier keinen Spaß und das wussten sie von Beginn an.

Also was ist los.

Auch Dr.Normann berichtete über die letzten Vorfälle.

Die Frau an der anderen Seite der Leitung lachte.

Mensch, Normann lösen sie das Problem und lassen sie uns in Ruhe.

Und senden mir noch mal eine Probe des Saftes der Frau!

Dann wurde es still, die Leitung war Tod.

Normann blieb nachdenklich.

Die nächsten Schritte wollte er genau überlegen. Vielleicht sollte das Experiment beendet werden, bevor noch etwas passiert.

Es sind einfach zu viele Leute, die er unter Kontrolle halten musste. Schlüter schien ihn auch nicht mehr wirklich zu unterstützen.

Thomas war in seinem Sessel auch eingeschlafen.

Er w achte fast zeitgleich mit Ingrid wieder auf. Er lächelte.

Na meine geile ***** hast du gut geschlafen, fragte er.

Ja Herr.

Er schaute sie an und gestattete ihr frei zu reden.

Es war geil was ihr gemacht habt, Herr. Hab ihr mich ohnmächtig gefickt?

Ich fühle mich richtig aufgepumpt. Du hast meinen Arsch richtig gefüllt, ich spüre dich immer noch.

Thomas lächelte sie an.

Ich werde dich jetzt los binden. Geh in dein Zimmer und mach dich frisch!

Wir sehen uns beim Abendessen.

wieder ein Hammer Geschichte, las uns bitte nicht so lange warten.

Ich gebe mein bestes...

Und es wartet eine kleine Überraschung auf euch....

Es gibt "Ingrid"

:-)

Sehr gute Fortsetzung! Ich bin total gespannt, wie diese geile Geschichte weiter geht!

Freue mich sehr auf eine Fortsetzung!

hallo ihr ;-)

ich komme im moment nicht so zum schreiben, aber versprochen es geht weiter :-)

24 Tage später

hallo ihr ;-)

ich komme im moment nicht so zum schreiben, aber versprochen es geht weiter :-)

Lang ist es her! ;-)

versprochen es geht bald weiter....

ich bin/war nur etwas ausgebrannt;-)

muss noch nachgelöscht werden.?

10 Tage später

Stille ruht der See!

22 Tage später

sorry für die lange Wartezeit...

hier der nächste Teil

Nach dem Abendbrot werden sie Mitarbeiter zu einem Interview abholen!

Ich möchte sie daher bitten im Raum zu bleiben bis sie an der Reihe sind.

Dave stand auf und sagte laut und deutlich.

Wenn ich diesen Typen sehe muss ich kotzen und daher kann ich nicht bleiben. Ihre Leute können mich in meinem Zimmer abholen!

Die Anderen schlossen sich Dave an und verließen den Raum. Nur Thomas blieb mit Ingrid zurück.

Er deutete Ingrid an, sie solle auf ihn warten und sie wüsste wo.

Er war allein mit Dave.

Was hast du dir dabei gedacht, Ben?

Es ist doch nichts passiert! Sie hat mich doch nicht rangelassen, versuchte er sich zu verteidigen.

Thomas schüttelte den Kopf. Bist du wirklich so dumm? Das war eine versuchte Vergewaltigung! Dafür gehst du in den Knast!

Ihr könnt mir nichts beweisen! Es steht Aussage gegen Aussage!

Ehrlich Ben, du bist armselig. Sei vorsichtig was du hier machst. Noch so ein Ding und ich garantiere dir, dass du es bereust.

Anne und Ingrid waren nicht in die Räume gegangen, sondern hatten an der Tür gelauscht. Sie schauten sich an und gingen dann in Thomas´s Zimmer.

Auch Thomas verließ nun auch das Esszimmer und wollte zu seinem Raum gehen. Er wurde abgefangen. Ein Mann in seinem Alter fing in ab.

Er wollte ihn fragen, ob er zum Interview musste. Der Mann ja kurz und knapp ja.

Kommen sie mit.

Wie erfuhr Thomas etwas über die Größe dieses Hauses. Er wurde in einem verborgenen Raum geführt.

In dem Raum entspannte der Mann sichtlich.

Mein Name ist Schlüter. Mark Schlüter. Ich bin hier der Sicherheitschef bzw. war der Sicherheitschef.

Meine Namen kennen sie ja. Sagen sie einfach Thomas.

Thomas streckte ihm die Hand entgegen.

Mark erwiderte er.

Sie redeten fast 30 Minuten miteinander. Sie besprachen alles was wichtig war. Sie verabredeten sich für den nächsten Tag mittags in den Zimmern von Ingrid.

Sie trennten sich und Thomas ging direkt zu seinem Zimmer.

Wie schon vorher bemerkte er nicht, dass er belauscht worden war.

Ben versteckte sich schnell.

Nun wusste er wie er Dr. Normann helfen konnte.

Er ging auch in sein Zimmer und sagte laut, dass er Dr.Normann sprechen wollte.

Thomas öffnete seine Zimmertür und sah Ingrid und Anne auf dem Bett sitzend und diskutierend vor.

Was ist denn hier los, fragte er.

Anne lächelte ihn an und sprach laut und deutlich, dass er nun zwei Sub hätte, die ihm gern zu Diensten wären.

Er schaute Ingrid an die ihn anlächelte.

Du, ihr, könnt frei reden.

Ingrid lächelte nur und überließ Anne das Reden.

Thomas, du hast dich hier zu einem tollen Mann entwickelt, alle schauen zu dir auf und das liegt nicht an dem Dauerharten! Du bist irgendwie zu Leitwolf geworden.

Wir möchten dass du uns führst, vor allem hieraus führst. Sie war ihm so nah gekommen, dass die Mikros nichts aufgenommen haben konnten.

Er reagierte unverzüglich.

Los ihr beiden Fickschlampen ab unter die Dusche!

Bevor ich euch durchficke reinigt ihr euch!

Beeilt euch.

Die beiden Frauen standen auf und bewegen sich mit fließenden und geilen Bewegungen in Richtung Bad.

Thomas entledigte sich seiner Kleidung und ging den Frauen nach.

Unter der Dusche seiften sich die Frauen grad ein.

Sie duschte wirklich lachte Thomas in sich hinein.

Los ihr beiden, jetzt bin ich dran. Wascht mich.

Die beiden Frauen kamen ihm nun sehr nah. Das Wasser rauschte laut so dass das Gespräch nicht von den Mikros aufgenommen werden konnte.

Thomas erzählte von dem Gespräch mit Schlüter.

Er verschwieg jedoch die nächsten Schritte.

Er wusste nicht wirklich warum er ihnen nicht alles erzählte, aber für ihn stellte es eine Art Schutz dar. Er mochte die beiden Frauen und wollte sie nicht in Gefahr bringen.

Dann fragte Anne, ob unser Herr uns fickt und vollspritzt?

Während die beiden Frauen anfingen Thomas einzuseifen und zu waschen konnten sie sich unterhalten. Sie kümmerten sich liebevoll um ihn. Besonders sein harter Schwanz hatte es den beiden Frauen angetan.

Es war so einfach mit dem laufenden Wasser die Mikrofone auszuhebeln und sich zu unterhalten.

Thomas drückte Ingrid runter zu seinem Schwanz und flüsterte ihr ins Ohr sie solle ihm genüsslich einen blasen!

Anne hielt er oben und erzählte von dem ersten Treffen mit dem Sicherheitschef.

Ich kenne ihn sagte Anne. Er ist ein unsympathischer Kerl!

Nein ist er nicht. Er will uns helfen ein machte keinen skrupellosen Eindruck. Lass es uns mit ihm Versuchen.

Und nun sag mir, wie bist du auf den Trichter gekommen, ich könnte hier eine zweite Sub wollen.

Ich finde es geil wie du mit Ingrid umgehst. Es macht mich unheimlich an und ich würde es unter deine Führung versuchen.

Er lächelte sie an. Du weißt schon, dass ich noch sehr unerfahren bin?

Sie lächelte ihn frech an und sagte zu ihm, dass er dann an Ingrid und ihr üben solle!

Grinsend drückte er nun auch Anne runter zu seinem Schwanz.

Die Situation war für ihn sehr erregend. Welcher Mann kam schon in den Genuss, dass gleich zwei Frauen ein Verwöhnprogramm abspielten.

Er stellte jedoch das Wasser ab und kommandierte die beiden Frauen in das Zimmer zurück.

Dann will ich doch mal sehen wie weit ihr bereit seit zugehen.

Ingrid stell dich an die Wand mit dem Arsch zum Bett! Anne, du wirst jetzt ihr Fotze lecken.

Und was wirst du tun, war ihr Frage. Das geht dich erst mal nichts an, aber du kniest dich hin und streckst deinen Arsch ebenfalls schon in die Höhe.

Anne tat genau das. Sie hoffte, das er sie gleich mit seinem harten Riemen ficken würde.

Doch Thomas schaute sich zunächst das Spiel der beiden Frauen an.

Ingrid die bis vor wenigen Tagen noch nie mit einer Frau Sex hatte, genoss das Zungenspiel sehr. Anne war sichtlich irritiert. Sie hatte doch ihre Zunge an dem süßen Fötzchen von Ingrid, warum kam sie nicht sofort? Lies die Wirkung des Medikamentes bei ihr nach? Sie wollte es wissen und rieb sich einen ihre Finger durch ihre nasse Möse.

Den Finger mit ihrem Saft schob sie tief in die Möse von Ingrid , doch wieder passierte nichts.

Thomas hatte genau beobachte was Anne tat. Er war verwundert, weil die Reaktion von Ingrid ausblieb. Er hatte die gleichen Gedanken die auch Anne einen Moment vorher irritierten. Ist es bei mir auch so. Er schaute an sich runter und konnte keine Veränderung feststellen. Sein Schwanz stand immer noch, wie in den letzten Tagen auch.

Er schaute dem Treiben der Frauen zu und entschied sich nun mit Anne einen Test zu machen. Er kniete sich hinter sie und rieb mit seinen Finger die Fotze von ihr. Er hörte ein wohliges Schnurren und ein lautes“ na endlich“.

Er lachte und gab ihr einen festen Klapps auf ihren wohlgeformten Arsch.

Sie war also herrlich nass, als er seinen Schwanz an ihren Fickloch ansetzte und sanft in sie reinschob.

Was würde nun passieren fragte er sich.

Anne hätte sich das auch gefragt, aber sie hatte keine Chance, denn so unmittelbar setzte der Orgasmus ein. Es zog sich alles zusammen. Ihre Fotzenmuskeln umschlungen den Schwanz als wollten sie ihn nie wieder loslassen. Selbst ihre Gebärmutter zog sich zusammen und zuckte heftig. Ihr wurde schwindelig. So was hatte sie noch nie erlebt. Sie kippte einfach zur Seite. Thomas schaffte grad noch sie aufzufangen. Ingrid hatte mitbekommen das etwas hinter ihr vorging. Sie drehte sich um und sah noch wie Thomas Anne sanft auf das Bett legte.

Was ist passiert?

Genau das was dir jetzt auch passiert! Dreh dich um!

Sie drehte sich wieder um und streckte ihren Arsch Thomas´s Schwanz entgegen. Sie freute sich auf den Fick.

Auch Thomas freute sich und wollte sich ein wenig Vergnügen verschaffen. Er schaute nochmals auf Anne und begann auch Ingrid zu ficken. Auch hier verfehlte sein Schwanz seine Wirkung nicht. Der Orgasmus setzte unmittelbar ein. Wie bei Anne zogen sich alle Muskeln bei Ingrid zusammen und sie bekam einen heftigen Orgasmus, der sie heftig schüttelte. Sie verlor jedoch nicht das Bewusstsein und konnte die Stöße von Thomas weiter genießen. Thomas freute sich innerlich, dass Ingrid sich langsam an seinen Schwanz gewöhnte und nicht gleich in Ohnmacht viel. Er hätte dann auch wenig Spaß gehabt sie weiter zu ficken. So genoss er jeden seiner Stöße und näherte sich seinem eigenen Orgasmus, wobei er den Zeitpunkt seines Kommens selbst bestimmen konnte.

Doch dann hörte er wieder einmal das Knacken.

Die Stimme forderte sie alle auf ins Eßzimmer zu kommen.

Er war enttäuscht es nicht zu Ende bringen zu können.

Er knurrte kurz und zog seine Harten aus der Fotze von Ingrid.

Los leck ihn wenigstens kurz sauber. Ingrid wusste genau, dass er ihr noch einen Orgasmus schenkte und blickte ihn dankbar an. Sie hatte sich in diese Orgasmen verliebt. Nie zuvor hatte sie so intensive Gefühle gehabt.

Nachdem ihr Orgasmus verebbt war, sagte Thomas zu ihr, sie möge nun Anne wecken.

Ohne lange nachzudenken, küsste sie Anne auf den Mund.

Unvermittelt bekam Anne einen Orgasmus. Sie hatte vergessen, dass der Saft ihre Fotze sich mit den Säften von Thomas etwas vermisst hatten.

Thomas lachte laut auf.

Anne schlug ihre Augen auf und sah Ingrid über sich.

Was hast du getan? Sie fiel in das Lachen von Thomas mit ein.

Na rate mal antwortete Ingrid.

Ok, so darfst du mich immer wecken, lachte Anne herzerfrischend.

Los zieht euch an und ab in Speisesaal.

Danke für die schöne Geschichte auf die wir solange warten musten, aberes hat sich gelohnt.

Einverstanden
Diese Webseite nutzt Cookies.Mehr Infos

Dein Glückstag - 1 Monat Premium!

Premium Video Flatrate, unlimtiert privat chatten und vieles, vieles mehr für nur 99 Cent

Devil With Glasses