ok dann mal weiter...
aber wisst ihr was mir aufgefallen ist?
je weniger man schreibt, desto mehr Reaktion bekommt man als Autor *grins
Kapitel 21 Andrea
Christina war sehr beunruhigt, dass ihre Freundin schon so lange verschwunden war.
Sie hatte keinen Spaß an dem geilen Treiben und wollte lieber ihre Freundin versuchen und verließ den Raum.
Zunächst ging sie in ihren Raum. Keine Andrea. Auch in Andrea´s Zimmer war sie nicht aufzufinden.
Sie ging zurück in den Wellnessbereich und bemerkte die Tür neben dem Saunaeingang.
Sie öffnete die Tür und sah Andrea weinend auf dem Boden sitzend.
Was ist passiert, Süße?
Andrea schaute sie mit ihren verheulten Augen an und erzählte was passiert war.
Christina war sprachlos.
Andrea sah die maßlose Wut in den Augen von Christina.
Sie drückte Andrea herzlich an sich und küsste sanft ihre Stirn.
Ich bringe dich jetzt erst mal in dein Zimmer. Andrea sagte nichts und ließ sich wortlos von Christina in ihr Zimmer bringen. Dort half er ihr sich hinzulegen.
Jetzt verließ sie den Raum.
Christina war in diesem Moment 180 cm pure Wut.
Sie betrat ihr Zimmer und erhob massiv ihre Stimme.
Ich weiß nicht genau was hier los ist, aber jetzt ist die Grenze überschritten!
Ich verlange, dass die Polizei gerufen wird und Ben verhaftet wird. Er ist ein Dreckschwein!
Erneut ging sie nach ihrer Wutrede in den Wellnessbereich.
Cora und Dave waren immer noch mit ihrem heißen Fick beschäftigt. Patrick, Normen und Nadine ließen es sich auch gut gehen.
Nur Ben bemerkte Christina. Er sah jedoch in ihr wutverzerrtes Gesicht.
Christina machte aus ihrer Wut auch keine Hehl.
Sie ging auf Ben zu und schrie ihn an:
Du Dreckschein! Du musst es aber nötig haben, eine frau zu vergewaltigen!
Es entstand unmittelbar eine Stille im Raum. Die geile Stimmung war weg.
Sie hielten alle die Luft an.
Christina hatte Ben jetzt erreicht und holte aus, um ihm eine Ohrfeige zu geben.
Ben, der zunächst zurück gewichen war, bliebt nun stehen und hielt Christinas Hand fest und stieß sie weg. Er hatte jedoch nicht damit gerechnet, dass Christina in ihre Wut nicht klein beigeben wollte.
Hau ab du doofe Fotze! schrie er sie an. Wenn du nicht verschwindest knall ich dir eine.
Die drei anderen Männer standen aber bereits hinter Christina und schützten sie. Sie drängten Ben in eine Ecke des Raumes.
Fast einhellig fragten sie ihn, ob die Anschuldigung stimmen würde.
Ich habe ihr nichts getan! Ihre Fotze war doch wie zugenäht, war seine Antwort.
Dave schob Christina zur Seite.
Das sah für Ben nicht gut aus! Dave kam bedrohlich nah an Ben heran.
Du Schwein. Hast du es so nötig?
Dave hatte noch nicht zu Ende gesprochen, da meldete sich die Stimme zu Wort.
Sie lassen Ben in Ruhe!
Ben sie werden in kürze abgeholt, ich bitte sie zu folgen!
Ben verfärbte sich nun doch. Angst spiegelte sich in seinem Gesicht wieder.
Hatten die was gesehen?
Es öffnete sich die Tür und drei Sicherheitsleute traten ein und nahmen Ben in die Mitte.
Nachdem sie den Raum verlassen hatten, stürmten alle auf Christina zu und befragten sie was genau vorgefallen sei.
Sie erzählte alles haarklein.
Alle waren erschrocken über das, was Ben getan hatten.
Was machen wir jetzt, fragte Nadine
Über diese Frage trat betroffen und betretenes Schweigen ein.
Ben wurde von den Männern in einen, ihm unbekannten, Raum geführt.
Dann betrat ein Mann in einem weißen Kittel den Raum.
Ben schaute vorsichtig und abwartend in seine Richtung.
Der Mann stellte sich als Dr.Normann vor.
Ben hatte das Gefühl die Stimme zu kennen.
Was sie da getan haben, war ausgesprochen dumm! Das war eine versuchte Vergewaltigung! Aber ich werde es vergessen, wenn sie mich in meiner weiteren Tätigkeit unterstützen.
Wie soll ich denn das tun, fragte Ben.
Sie werden mir berichten, was die Gruppe plant. Entschuldigen sie sich bei allen und vor allem bei Andrea! Kommen Sie ihr aber nicht zu nah. Machen sie es im Esszimmer, aber machen sie es. Und vor allem nur noch Annäherungen an die Frauen wenn sie es wollen!
Ja, antwortete Ben kleinlaut.
Gehen sie in ihr Zimmer und verlassen sie es erst, wenn es Abendessen gibt. Ich werde sie beobachten lassen und sie schützen.
Ben stand auf und verlies den Raum und ging in sein Zimmer. Niemand begegnete ihm.
Was weder Dr.Normann noch Ben ahnten war der Umstand, dass eine weitere DVD kopiert und für Schlüter versteckt wurde.
Im Wellnessbereich war die geile Stimmung weg.
Sie trennten sich und gingen alle in ihre Zimmer.
Christina sagte noch, dass sie Anne suchen würde und dann nach Andrea sehen wollte.
Darf ich mitkommen Christina, fragte Cora.
Gern lächelte Christina, könnte Unterstützung gut gebrauchen.
Dave merkte an, dass die Männer nun keine der Frauen mehr alleine lassen würden. So was dürfte sich nicht wiederholen.
Cora und Christina fanden Anne in ihrem Zimmer. Sie hatten angeklopft und Anne dabei überrascht wie sie ihr Fötzchen rasierte.
Sie lächelte die beiden Frauen und fragte sie, ob sie nicht helfen könnten.
Aber sie sah schnell in die betretenen Gesichter und lies von ihre Idee ab.
Wie schaut ihr denn aus? Was ist passiert?
Auch jetzt erzählten die beiden Mädels was passiert war.
Wo ist sie jetzt, Christina? Fragte sie.
Sie ist in ihrem Zimmer.
Ich möchte sofort zu ihr!
Die Drei gingen sofort in das Zimmer von Andrea.
Andrea erwachte als sie den Raum betraten.
Verschlafen grüßte sie die Drei.
Was ist denn los?
Anne fragte sie, wie es ihr gehe.
Ach so es geht wieder. Ist ja nicht wirklich was passiert, spielte sie es runter.
Schatz, ich bin Ärztin und würde dich gern untersuchen. Darf ich?
Ja Klar.
Anne zog ihr die Decke weg und untersuchte zunächst nur ihren Körper. Sie konnte nichts finden.
Dreh dich bitte auf den Bauch, ich müsste dich auch von hinten untersuchen.
Sie drehte sich um.
Danach fing Anne laut zu reden.
Ich stelle als Ärztin fest, dass hier deutliche Druckspuren an den Armen und den Beinen vorhanden sind. Die Spuren lassen auf Gewalt schließen.
Hat er dich auch?
NEIN, antwortete Andrea sofort. Ich war so verkrampft, dass ihm eher der Schwanz abgebrochen wäre, wenn er versucht hätte ihn reinzuschieben, als dass er nur ansatzweise rein gekommen ist, lachte sie.
Das Lachen klang so echt, dass die andere Drei in das Lachen mit einfielen.
Lass mich auch deine Muschi kurz anschauen.
Da ist nichts, ehrlich.
Ich schaue trotzdem nach.
Ok, dann mach.
Wie Andrea gesagt hatte, konnte sie keine Verletzung feststellen.
Alles gut Süße, Gott sei Dank.
Wir müssen trotzdem die Polizei informieren, dass Schwein darf nicht so davon kommen.
Sie hörten ein Knacken.
Gehen sie alle ins Esszimmer das Abendessen steht für sie bereit.
Gehen wir zusammen? Ja, ich würde nur gern duschen bevor ich essen gehe, sagte Andrea.
Ich komme mit, fiel Christina gleich mit ein.
Cora fasste Anne an den Arm und merkte rocken an, dass sie nun wohl stören würden.
Sie lachten und verließen den Raum.
Duschen ist keine schlechte Idee, merkte auch Cora an.
Würdest du meine Muschi auch blitze blank rasieren Anne?
Gern Cora.
Sie gingen in Coras Zimmer und zogen sich nackt aus.
Anne schaute sich Cora das erste Mal genauer an.
Cora du schaust klasse aus!
Danke Anne, aber bei mir hängt doch schon einiges.
Quatsch. Mir gefällt es!
Na dann mach mich mal noch schöner und rasiere mich.
Die Beiden gingen ins Bad. Cora setzte sich auf den Wannenrand und spreizte ihr Beine.
Du hast ein süßes Fötzchen, sagte Anne und begann mit der Rasur.
Sie rasierte sie richtig aus und lies keine Chance aus, die blanken Lippen zu streicheln. Sie spürte wie Cora geil wurde. Langsam spürte sie wie das Fötzchen nass wurde. Ie überlegte kurz, ob sie ihren Saft benutzen sollte, um Cora den ersten Höhepunkt zu verschaffen, lies es aber dann doch bleiben. Sie wollte, sie mit den Finger und ihrer Zunge zum Höhepunkte bringen.
Sie saugte die Schamlippen in ihren Mund biss sie sanft. Ihre Finger drangen tief ins das nun sehr nasse Fötzchen ein. Sie fickte Cora schön tief und fest.
Cora genoss das Spiel sie hatte sich Anne komplett ausgeliefert. Sie spürte wie ihr Orgasmus ankündigte. Warum hat sie sich so lange Zeit gelassen die Liebe unter Frauen zu spüren. Mit diesem Gedanken kam sie heftig zum Orgasmus.
Anne hatte gemerkt, dass sich der Orgasmus angekündigte. Sie hatte anfangen sich mit der freien Hand ebenfalls zu streicheln und hatte nun etwas Saft an ihren Fingern. Sie konnte nicht anders und lies ihre saftbeschmierten Finger durch die Ritze von Cora gelten. Cora kam sofort nochmal. Sie atmete schwer.
Was hast du gemacht?
Nichts, lass uns duschen gehen.
Sie lachten und verschwanden in der Dusche.
In den anderen Zimmern wurde auch geduscht, um sich für das Abendessen vorzubereiten.
Nadine und Normen waren fassungslos. Bisher hatten sie es wirklich als Spiel angesehen. Sie brauchten das Geld, um sich ihre erste eigene Wohnung zu verdienen, allerdings wollten sie es nicht um jeden Preis.
In der Schaltzentrale standen Schlüter und Dr.Normann zusammen und diskutierten den Vorfall mit Ben.
Das ging einfach zu weit hatte Schlüter zu Normann gesagt. Es wäre an der Zeit die Polizei zu rufen. Ein sah in ein voller Unverständnis blickende Gesicht.
Es hat doch nichts mit dem Test zu tun.
Was testen sie eigentlich, Doktor?
Das geht sie nichts an! machen Sie ihren Job und gut.
Welchen Job denn? Selbst wir können das Haus nicht mehr verlassen! Außen steht ein anderes Team und hindert uns an allem was wir unternehmen wollen. Also welchen Job?
Halten Sie den Mund, sie werden doch ordentlich bezahlt, sagte Normann laut und deutlich!
Doktor aber ich beteilige mich nicht an Freiheitsberaubung.
Der Leiter des Versuchs ließ ihn einfach stehen und ging in sein Büro.
Er nahm sein Handy und wählte eine Nummer.
Normann hier, ich möchte sofort mit Frau, weiter kam er nicht.
Halten sie augenblicklich den Mund! Keine Namen!
Ein vernahm nur ein leise Klicken und war mit einer Frau verbunden.
Na Doktorchen, alles im Lot.
Nein, es läuft einiges aus dem Ruder. Vielleicht haben wir die falschen Probanden ausgewählt.
Sie haben eventuell die Falschen ausgewählt klang es sehr bestimmt. Die zunächst freundlich klingende Stimme war nun sehr eisig.
Wir haben hier nicht Millionen in dieses Medikament und den Test gesteckt, dass sie es nun versauen. Die Geldgeber verstehen hier keinen Spaß und das wussten sie von Beginn an.
Also was ist los.
Auch Dr.Normann berichtete über die letzten Vorfälle.
Die Frau an der anderen Seite der Leitung lachte.
Mensch, Normann lösen sie das Problem und lassen sie uns in Ruhe.
Und senden mir noch mal eine Probe des Saftes der Frau!
Dann wurde es still, die Leitung war Tod.
Normann blieb nachdenklich.
Die nächsten Schritte wollte er genau überlegen. Vielleicht sollte das Experiment beendet werden, bevor noch etwas passiert.
Es sind einfach zu viele Leute, die er unter Kontrolle halten musste. Schlüter schien ihn auch nicht mehr wirklich zu unterstützen.
Thomas war in seinem Sessel auch eingeschlafen.
Er w achte fast zeitgleich mit Ingrid wieder auf. Er lächelte.
Na meine geile ***** hast du gut geschlafen, fragte er.
Ja Herr.
Er schaute sie an und gestattete ihr frei zu reden.
Es war geil was ihr gemacht habt, Herr. Hab ihr mich ohnmächtig gefickt?
Ich fühle mich richtig aufgepumpt. Du hast meinen Arsch richtig gefüllt, ich spüre dich immer noch.
Thomas lächelte sie an.
Ich werde dich jetzt los binden. Geh in dein Zimmer und mach dich frisch!
Wir sehen uns beim Abendessen.