Mein Schwanz war hart wie Stahl und ich bat Tobi, ihn noch kurz mit seinem Mund zu verwöhnen. Dieser kam meiner Aufforderung selbstverständlich gerne an. Mein Pimmel war richtig schön eingeschleimt mit Tobis Spucke. Nachdem ich nochmal kurz Tobis Loch mit Spucke angefeuchtet hatte, fragte ich ihn, ob er nun bereit dazu wäre entjungfert zu werden.
„Klar doch“, war Tobis Antwort. „Steck deinen fetten Kolben endlich in meine enge Fickfotze.“
Ich drückte meine Eichel gegen Tobis Arschloch. Nach dem dritten Versuch gab das Loch nach und mein Schwanz war drin. Langsam rammelte ich Tobi durch. Dieser stöhnte laut auf. „Tut es weh?“, wollte ich wissen. „Ja, schon. Aber da muss ich jetzt durch.“
Tobi lag auf dem Bauch und ich vögelte ihn von hinten. Wie richtig geil eng sein Loch doch war. Nach einer Weile forderte mich Tobi dazu auf, eine Pause zu machen. Ich war gerade zwar richtig im Fickrausch, doch wollte ich Tobis Bitte natürlich akzeptieren und zog meine harte Fickmaschine aus seinem Loch raus. Dann war da eine peinliche Pause, die Tobi Gott sei Dank beendet.
„Tut mir echt leid, Basti. Aber irgendwie tut das echt weh. Mit dem Arschfick.“
„Vielleicht sollen wir eine andere Stellung ausprobieren?“, schlug ich vor.
„Nein, lass mal“, sagte Tobi. „Ich glaube ich soll jetzt bald gehen. Bin schon müde und echt leicht betrunken.“
„Du hast noch nicht mal abgespritzt.“, sagte ich mit gespielter Entrüstung. „Ok blas mein Schwanz“, war Tobis schnelle Antwort.
Mit dem gleichen Mund mit dem ich vor ein paar Stunden Timos Schwanz zur Explosion gebracht hatte, verwöhnte ich jetzt seinen Bruder. „Gut, machst du das.“, stöhnte Tobi. Er begann mich jetzt auch richtig in den Mund zu ficken, was ich auch sehr geil fand.
Folglich dauerte es nicht lange bis er seine ganze Ladung in meinen Mund spritze. Gierig schluckte ich sein Sperma und blickte Tobi tief in die Augen. „Du hattest deinen Spaß. Mein Schwanz ist noch hart.“ „Der will wohl auch noch abspritzen.“, stellte Tobi fest. „Ja, das will er. Und zwar in deinem Arsch.“
„Ich weiß nicht.“
„Willst du nicht richtigen Männersex erleben?“, wollte ich wissen.
„Doch schon.“
„Aber?“
„Dann lass es uns noch mal ausprobieren. Aber dieses Mal eine andere Stellung. Ich will dir beim Sex in die Augen schauen.“
Tobi saß sich auf meinen steifen Schwanz und ich drang überraschend schnell in ein. Während mein Schwanz in seinem Arschloch drin war, küsste mich Tobi und steckte seine Zunge in meinen Hals. Daraufhin bewegte er sich langsam mit seinem Arsch und begann mich zu ficken. Es dauerte nicht lange bis mein Schwanz in ihm abspritzte und wir schliefen glücklich und zufrieden nebeneinander ein.
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Die Geschichte geht jetzt aus Timos Sicht weiter.
Richtig geil finde ich es, dass Basti mein kleinen Bruder mit nach Hause nimmt und ordentlich den Arsch durch ficken wird. Ich persönlich hätte jetzt eigentlich auch mehr Lust auf einen Typen, doch die Alina ist schon auch eine Süße. Auf jeden Fall kann sie gut küssen. Und noch dazu ist sie das einzige Mädchen, welches sich erbarmt hat, bei der Meisterfeier vorbeizuschauen. Um ehrlich zu sein hat sie sich um kurz nach Mitternacht, als ihre Eltern schon schliefen, heimlich aus dem Staub gemacht. Ich war da sicherlich auch nicht ganz unschuldig, weil ich ihr immer schrieb wie geil das Fest doch war.
Langsam musste ich pinkeln gehen. Ich sagte ihr, dass ich kurz auf die Toilette müsse und bat sie für mich etwas zu trinken zu holen. Ist doch geil, wenn so ein junges Ding was von mir will und mir deshalb den Abend mitfinanziert. In der Toilette traf ich dann Max am Pissoir.
„Gehst ja ganz schön ran an die Kleine“, begann Max das Gespräch. Ich schielte kurz rüber und warf einen kurzen Blick auf seinen Penis. Den würde ich auch gerne blasen. Doch ich muss mich jetzt am Riemen reißen. Soll ja nicht jeder wissen, dass ich auch auf Jungs stehe.
Ich grinste dann nur und antwortete: „Ich weiß auch nicht, warum die jungen Teile auf mich so abfahren.“
„Die Mädchen stehen halt auf erfahrenere Typen.“
„Würde sie jetzt echt gerne ficken.“, entfuhr es mir plötzlich.
„Wenn du willst, kannst du den Kellerschlüssel haben und sie da durchbumsen.“
Da bekam ich eine geile Idee, welche ich unbedingt in die Tat umsetzen wollte. Ich schlug Max vor, dass er sich im Keller verstecken sollte und uns beim ficken zuschauen sollte. Max war erst etwas zögerlich und ihm war das ganze augenscheinlich peinlich. Doch sein Schwanz, der gerade fertig mit pissen war, begann stark anzuschwellen.
„Komm schon Kleiner. Das ist Porno ohne Bildschirm. Und du kannst von mir lernen wie man richtig fickt.“, überzeugte ich ihn. Sein Teil war jetzt richtig hart. Ich wollte es schon anfassen, erinnerte mich aber daran, dass Max dieses unter Umständen gar nicht will, und ich konnte mich deshalb beherrschen.
„Na gut. Ich versteck mich im Keller. Bis nacher.“ Dann lief Max nach unten Richtung Keller.
Ich ging zu meiner Alina, die es offensichtlich nicht geschafft hat, mir etwas zu trinken zu besorgen. Das war ärgerlich, weil mein Pegel langsam runter kam und ich das Gefühl der Betrunkenheit schon noch etwas fortsetzen wollte, alleine schon, weil mir da immer die geilen Ideen kommen.
„Sorry Timo. Aber das Geld ist alle.“, entschuldigte sich Alina.
„Kein Ding, Kleine.“ Ich zog den Schlüssel aus meiner Hose raus und erklärte: „Dies ist der Kellerschlüssel. Dann können wir uns da an die Alkoholbestände ranmachen.“ Eigentlich war es ganz gut, dass ich dadurch einen guten Grund hatte, Alina zu überzeugen mit mir in den Keller zu gehen. Ich öffnete die Kellertür und schloss gleich wieder ab. Jetzt waren Max, Alina und ich alleine im Raum. Ich konnte Max hinter einem Regal versteckt sehen und hoffte inständig, dass Alina ihn nicht sieht. Dies tat sich nicht, weil sie irgendwie nur Augen für mich hatte. Ich begann sie zu küssen und grapschte an ihren Titten rum. Alina flüsterte mir ins Ohr: „Nicht so stürmisch. Wir wollen doch was trinken.“ Ich nahm ihre Hand und legte sie in meinen Schritt, wo sie meinen harten Penis spüren konnte. Alina entfuhr es darauf: „Timo. Ich will ganz ehrlich zu dir sein. Ich bin noch Jungfrau. Ich weiß nicht, ob ich dies jetzt nicht mehr sein möchte. Eigentlich möchte ich schon weiterhin Jungfrau bleiben.“
Dann ging ich zu Plan b über und sagte: „Das wusste ich nicht. Ich bin gerade nur ziemlich geil.“ Ich holte ein Flasche Sekt und wir beide begannen den Sekt zu trinken. Wenn das Weib endlich betrunken ist, wird es sich wohl leichter vögeln lassen. Nachdem wir eine gefühlte Ewigkeit gelabert hatten und zwei Flaschen Sekt getrunken hatten, war Alina endlich betrunken.
Ich zerrte sie zu einer Stelle zu der Max ein optimales Sichtfeld hat und zog plötzlich meine Hose samt Unterhose aus. Das gleiche tat ich mit den Klamotten von Alina. Dann sagte ich mit einer lauten, bestimmenden Stimme: „Blase den Schwanz.“ Der Alkohol hat offensichtlich endlich bei Alina gewirkt. Denn diese nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte genüsslich daran. Nach einer Weile legte ich Alina auf den Schreibtisch und wollte schon meinen harten Penis in ihre Fotze reindrücken, als dies plötzlich rief. „Halt, ich nehme keine Pille. Nehm ein Kondom.“ Ich kramte also eine Lümmeltüte aus meiner Hosentasche heraus und zog sich über meinen harten Penis. Dann drang ihn in sie ein und bewegte mich raus und rein. Kurz sah ich hier während dem Sex in die Augen, doch danach hatte ich nur noch Augen für Max, der inzwischen seinen Schwanz rausgeholt hatte und genüsslich wichste.
Alina hatte schon ziemlich schnell ihren ersten Orgasmus. „Bin ich nicht ein guter Ficker?“, flüsterte ich in ihr Ohr. „Ohhh jaa.“ Alina stöhnte immer lauter. Irgendwann spritzte ich dann in ihr ab und sagte: „Danke Alina für den guten Sex.“ Alina grinste mich nur an und antwortete: „Es gibt nichts Schöneres als von dir entjungfert zu werden.“
Ob sie dies wohl auch noch sagen würde, wenn sie wüsste, dass Max und beobachtet hat und dabei zwei Mal abgespritzt hatte?
Vermutlich nicht. Aber wir drei hatten ja trotzdem unseren Spaß. Alina, die inzwischen sehr müde war, bat mich, dass ich sie nach Hause brachte. Das machte ich natürlich wie ein guter Gentleman gerne.
Als ich gegen fünf in meinem Bett lag kramte ich noch kurz mein Handy raus und las eine Nachricht von Max: „Danke für die geile Show.“