Nach dem letzten Blowjob waren wir alle müde und gingen pennen. Am nächsten Tag wurde Pascal relativ früh von seinen Eltern abgeholt. Die haben Gott sei Dank keinen Verdacht geschöpft. Auch Cemgil musste bald wieder gehen, weil er am Samstag wegen der hohen Auftragslage arbeiten musste. Am Ende waren nur noch Timo und ich alleine da.
"Mann, war das eine geile Session gestern. Drei mal habe ich abgespritzt.", begann Timo das Gespräch.
"Ja, war echt hammer. Bin immer noch total durchgefickt. Weißt du worüber ich froh bin."
"Worüber denn?", wollte Timo wissen.
"Dass ich endlich jemand habe, mit dem ich meine ganze Fantasien in die Tat umsetzen kann."
"Das stimmt. Gott sei Dank habe ich dich rumgekriegt. Immer nur mit Cemgil zu ficken, wäre auch auf die Dauer etwas langweilig geworden. Außerdem hatte ich keinen Bock, die ganze Zeit einen Teil von mir vor meinem besten Freund zu verheimlichen.", sagte Timo. Dann küsste er mich mit seiner Zunge.
Ich erwiderte den Kuss und sagte: "Wow. Das war echt geil."
Meine Latte wurde schon wieder ziemlich hart und ich wurde schnell wieder relativ rattig. "Bläst du mir einen", fragte ich Timo.
"Nein", antwortete Timo. "Du musst erst Mal deine Wettschulden einlösen.", bevor wir es wieder miteinander treiben.
"Dein Bruder? Tobi?"
"Genau der. Der hat es echt richtig nötig, entjungfert zu werden."
"Und wie soll ich das anstellen?"
"Ganz einfach. Mein Bruder hat heute um 11 ein Fußballspiel. Wir gehen da hin, feuern ihn an und dann sorgst du dafür, dass er zu dir kommt."
Wir frühstückten dann gemeinsam und dann fuhren wir mit dem Auto zum Fußballplatz. Der FC Weststadt, bei dem Tobi spielte, hatte ein Heimspiel gegen den SSV Steigen. Timo witzelte: "Der Name des gegenerischen Vereins passt ganz gut dazu, was du heute mit Tobi machen wirst. Ihn besteigen."
Das Spiel war in der ersten Halbzeit relativ zäh. Weststadt hatte ein paar Chancen, doch wirklich gefährlich wurden sie nie. In der zweiten Halbzeit war Steigen klar das bessere Team und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie das 1 erspielten. Dann in der 72. Minute geschah es. Weststadt konterte und Tobi war alleine vor dem Tor. Er wollte gerade schießen, als er von einem gegenerischen Abwehrspieler mit dem Ellenbogen umgeschlagen wurde. "Foul", schrien wir und der gesamte heimische Block. Der Schiedsrichter pfiff das Spiel ab und schickte den gegnerischen Abwehrspieler mit der roten Karte vom Platz. Tobi wurde aber leicht verletzt und musste ausgewechselt werden. Der darauf folgende Elfmeter wurde von Weststadt verwandelt und insgesamt gewann Weststadt das Spiel, was dazu führte, dass der Klassenerhalt perfekt war.
Nach dem Spiel schauten wir natürlich gleich nach Tobi um herauszufinden, ob er stark verletzt war. "Nicht der Rede wert. Das ist nur eine kleine Schürfwunde.", beruhigte uns Tobi. "Das muss desinfiziert werden, kleiner Bruder. Oder willst du etwa eine Blutvergiftung bekommen. Basti ihr habt doch zu Hause so Desinfektionszeug?", entgegnete Timo.
Timo bat mich, Tobi nach Hause mitzunehmen und ihn zu verarzten. Dann blickte er mich tief in die Augen und sagte: "Jungs, Ich muss eigentlich noch dringend was für die Schule machen. Basti, kannst du Tobi kurz zu dir fahren und ihn verarzten." "Klar, kein Ding. Mache ich doch gerne für dich", antwortete ich.
Als ich dann im Auto war, überlegte ich, wie ich Tobi am besten rumbekomme, damit ich meine Wettschulden einlösen kann. "Bist ja ganz schön sportlich. Wie du heute auf dem Spielfeld abgegangen bist.", versuchte ich das Gespräch mit einem Kompliment zu beginnen. "So gut war ich heute echt nicht. Meine einzige gute Aktion war, dass ich den Elfer rausgeholt habe." "Ach was. Du bist doch richtig abgegangen." "Quatsch, meine Leistung heute war nur das Spiegelbild der gesamten Rückrunde. Wir hätten heute fast gegen Steigen, den Tabellenletzten verloren." "Aber jetzt ist doch der Klassenerhalt perfekt. Das muss doch gefeiert werden.", sagte ich.
"Ja, heute Abend gibts im Vereinsheim ein kleines Fest. Kannst gerne kommen, wenn du willst." "Hats da auch geile Mädchen.", wollte ich wissen und versuchte dadurch das Gespräch in die richtige Richtung zu lenken.
"Ne leider kaum. Ist meistens nur so ein Mannschaftsbesäufnis." "Dann muss ich an dem Abend wohl mit Jungs Vorlieb nehmen.", entgegnete ich lachend. Auch Tobi lachte und das Eis war folglich gebrochen. "Hast eigentlich eine Freundin", wollte Tobi wissen. "Nicht wirklich. Ich habe zwar mit einer abundzu etwas. Doch wirklich zusammen sind wir nicht. Wie siehts bei dir aus?", entgegnete ich.
"Leider, nein." "Wieso leider. Genieße doch dein Singleleben. So eine richtige Freundin macht nur Arbeit und stresst rum. Das kannst mir glauben. Ich hatte nämlich schon mal eine." "Aber der Sex?" "Den kann man auch ohne Freundin bekommen."
Als wir angekommen waren, verarzte ich Basti schnell und probierte dabei immer ihn leicht zu berühren. Sein rechtes Knie war ganz schön aufgeschürft. Ich blickte ihm in den Schritt und merkte, dass sich in seiner Hose etwas tat. Wie soll ich jetzt nur weitermachen? Eigentlich war mir die Situation schon ganz schön peinlich. Immerhin war er der Bruder meines besten Freundes. Doch Timo wollte es.
Ich versuchte den harten Weg zu wählen. "In deiner Hose tut sich ja was.", ergriff ich die Initiative, was zur Folge hatte das Tobi ganz rot anlief. "Wenn du mich auch so anfasst, kann ich da auch nichts machen. Sorry." "Brauchst dich nicht entschuldigen. Mir gefällt, was ich da sehe. Hattest schon mal mit Jungs?" "Ne"
"Und würdest mal gerne probieren?" "Eigentlich schon. Die Mädchen wollen ja nie" "Das ist ja perfekt. Wir sind hier zwei Jungs. Ich habe sturmfrei. Also, was spricht dagegen, wenn wir hier ein bisschen Spaß haben." "Hast eigentlich recht.", antwortete Tobi und begann seine Unterhose auszuziehen. Mir sprang darauf ein ziemlich harter, Schwanz entgegen. Sofort begann ich an seinen Eiern und seinem Schaft rumzulecken, was Tobi mit einem wohligen Stöhnen beantwortete. Dann fuhr ich mit seiner Eichel fort und bließ seinen Schwanz. "Geil, machst du das", ertönte es von Tobis Mund. Mein Teil war inzwischen auch schon wieder hart geworden. Dann sagte Tobi: "Könntest mal bald aufhören, sonst spritze ich noch in deinen Mund rein." Ich kam seiner Aufforderung nach und schaute ihn an. Dann sagte Tobi: "Kannst dich ruhig auch ausziehen. Ich möchte gerne deinen geilen Schwanz sehen."
Dieser Bitte kam ich natürlich gerne nach und entkleidete mich. Nun fragte Tobi: "Darf ich mal anfassen?" "Aber natürlich!" Darauf nahm Tobi meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ganz sanft. "Willst ihn in den Mund nehmen?", fragte ich etwas auffordernd. Tobi schaute mir kurz in die Augen und sagte dann: "Warum nicht. Ich blas dir jetzt einen wie im Porno." Der darauffolgende Blowjob war echt nicht von schlechten Eltern. Tobi bließ wie wild. Ich nahm unterdessen meinen Mittelfinger und steckte ihn in Tobis Arschloch und fingerte ihn. Nach einer Weile spürte ich, dass es mir bald kommen wird und sagte: "Hey Tobi. Mir kommts bald. Wenn du nicht willst das ich dir in den Mund spritze." Doch Tobi bließ immer wieder. Dann stöhnte ich auf und spritze ihn den gesamten Saft in den Mund.
Dannach blickte mich Tobi: "Genau das wollte ich. Dass du, geile Sau, mir in den Mund spritzt." Anschließend küsste er mich und verteilte mein Sperma in seinem Mund. Endlich realisierte ich, dass Tobi bereits abgespritzt hatte und ein großer Spermafleck auf dem Teppich war. Diesen schleckte ich dannach ab und grinste Tobi frech an und küsste ihn wieder. Nach dem Kuss sagte er nur: "Danke, Basti. Das war der geilste Tag meines Lebens." Ich antwortete nur: "Das gehört halt zu einer ordentlichen Verarztung dazu. Ich hoffe, dass du bald
mal wieder zur Nachuntersuchung kommst." Dann schrieb ich Timo eine SMS "Wettschulden eingelöst."