Der Sonntag verlief für Timo und Basti relativ unspektakulär. Nach dem Tobi aufgewacht war, wollte sich dieser nämlich schnell vom Acker machen, weil er Angst hatte, dass seine Eltern wegen seiner nächtlichen Abwesenheit sauer und besorgt sind. Basti wollten ihm zwar noch schnell einen blasen, doch dafür war laut Tobi keine Zeit. Timo schlief seinen Rausch aus und gammelte den ganzen Tag im Zimmer rum. Doch er überlegte auch, was er mit dem Video, welches seinen Deutschlehrer beim Ficken zeigte alles so anstellen konnte. Den Schwanz von Herr Bischof hätte Timo zu gerne in seinem Arsch.
Die Geschichte wird hier auch wieder aus Timos Sicht erzählt.
Ich schaute mir gerade zum zweiten Mal das heimlich gefilmte Sexfilmchen mit meinem Deutschlehrer an, als er mir der Gedanke aufkam. Basti ist ja gestern mit meinem Bruder nach Hause und ich habe ihm noch gar nicht gefragt, wie mein Bruder sich so ficken lies. Also holte ich mein Handy raus, realisierte, dass ich einige unbeantwortete Nachrichten von Alina auf meinem Handy hatte, ignorierte diese und rief Basti an.
Hey, Basti, alter Stecher. Hast meinen Bruder gestern ordentlich durchgevögelt?
Klar doch. Wettschulden sind doch Ehrenschulden. Hatte ein schönes enges Loch, dein Kleiner. Hab da richtig geil abgespritzt.
Gut so. Ich hatte gestern auch meinen Spaß. Habe die Alina im Vorratskeller vom Vereinsheim durchgevögelt und habe Max überredet mir dabei zuzuschauen.
Max Spitz? Von der Mannschaft von Tobi?
Ja, genau der Max. Der hat zwei Mal abgespritzt, als er uns beide beobachtet hat. Ich hatte während dem Ficken immer auf ihn geschaut. Finde den irgendwie richtig geil. Den Max Spitz.
Timo realisierte, dass sein Schwanz inzwischen wieder hart wurde und begann genüsslich seine Eier zu massieren. Dann fuhr er fort: Hätte eigentlich mal richtig Bock mit seinem Schwanz etwas zu machen. Also Sex und so. Mensch Basti, ich schiebe schon wieder so eine Latte.
Dann wichse doch die Latte., forderte ihn Basti auf.
Rate mal was ich gerade die ganze Zeit mache. Also höre zu. Überlege mal, wie wir den Spitz ins Bett kriegen. Ich komme morgen Mittag nach der Schule bei dir vorbei. Dann werde ich dir hoffentlich nochmal etwas Geiles erzählen. Und von dir erwarte ich, dass du konkrete Pläne entwickelt hast, wie mir den Spitz gemeinsam ins Bett bekommen.
Das hört sich nach einem geilen Plan an. Ich bin ja mit dem Abi fertig und habe den ganzen Tag für mich.
Timo bemerkte, dass seine Mutter ihn schon zum zweiten Mal zum Mittagessen rief. Also verabschiedete er sich von Basti, zog seine Hose wieder an und eilte zum Mittagessen, wo seine ganze Familie inklusive den ziemlich zerstört aussehenden Tobi am Tisch saßen.
Am nächsten Tag war Schule für Timo angesagt. Erst zwei Stunden Mathe, sein absolutes Hassfach. Dannach Musik und dann Deutsch. Timo hatte den Plan gemacht, seinen Deutschlehrer mit dem gefilmten Sexvideo zu konfrontieren und dabei gewisse Vorteile für sich herauszuholen. Konkret erwartete er, dass sein Lehrer seinen geilen Schwanz direkt nach dem Unterricht in seinen Arsch reinsteckte. Als kleines Bonbon erhoffte er sich natürlich, dass ihm dieser auch bei gewissen schulischen Problemen hilfreich sein könne. Das Schuljahr neigte sich zwar dem Ende zu. Doch Timo kam in diesem Schuljahr gerade mal auf eine 2,8. Diesen Schnitt musste er im nächsten Schuljahr ordentlich verbessern. Und dabei kann ihm Herr Bischof auch sicherlich hilfreich sein.
Timo hatte sich für diesen Unterrichtstag extra keine Unterhose angezogen. Herr Bischoff soll nämlich nicht durch eine Unterhose davon aufgehalten werden ihn zu ficken. Die Unterrichtsstunde Deutsch war nur halb so langweilig wie der Rest des Schultages. Das lag aber weniger an dem Unterrichtsthema Michael Kohlhass als an der Tatsache, dass Timos Fickbolzen extrem anschwellte, weil er es kaum noch erwarten konnte Sex mit seinem Deutschlehrer zu haben.
Um 12 beendete das Klingeln den Schultag. Auch Herr Bischof schien es richtig eilig zu haben zusammenzupacken. Timo, dessen Latte inzwischen wieder abgeschwollen war, rief seinen Namen als er gerade das Klassenzimmer verlassen wollte.
Was ist denn los? Timo., wollte Herr Bischoff wissen.
Es geht um meine Deutschnote.
Ja. Was willst du denn jetzt kurz vor meiner Mittagspause wissen?
Krieg ich die 13 Punkte?
Du stehst auf 12,2. Da bekommst du dann 12 Punkte im Zeugnis.
Timo wartete kurz. Als dann der letzte Schüler das Klassenzimmer verlassen hatte, fragte er: Kann man bei der Deutschnote nicht noch irgendwas machen?
Nein kann man nicht. Wir sind hier nicht bei Wünsch dir Was!
Timo nahm allen Mut zusammen und sagte: Nein, aber bei der versteckten Kamera. Dann holte er sein Handy aus seiner Hosentasche und öffnete das Video, welches seinen Deutschlehrer beim Sex mit seiner Geliebten zeigte. Timo fügte schelmisch grinsend hinzu: Ich denke, dass dieses Video nicht in die falschen Hände bekommt ist mehr als 15 Punkte wert.
Wer weiß von diesem Video?, wollte Herr Bischof wissen.
Niemand., log Timo Und dabei soll es auch so bleiben. Sie müssen mir ganz einfach 15 Punkte geben. Timos Schwanz war inzwischen schon wieder relativ steif. Dies konnte man auch gut durch die Hosen sehen, weil er ja keine Unterhose anhatte. Dann ergänzte Timo:Und ich will, dass sie mit ihrem Schwanz genau das Gleiche machen, was sie mit dieser Frau gemacht haben. Ich will ihren Schwanz in meinem Arsch jetzt.
Nun war es also ausgesprochen. Es gab kein Weg zurück. Timo blickte seinen Deutschlehrer lüstern an. Dieser schaute ihn an, als hätte er ihm gerade erzählt, dass er gefeuert worden ist. Timo wartete kurz auf eine Reaktion von Herr Bischof. Als diese aber ausblieb, sagte er nur: Alternativ kann ich dieses Video auch einfach im Internet hochladen. Ich habe schon die geilsten Orgasmen mit diesem Video gehabt. Wäre doch geil, wenn sich andere Leute auch daran aufgeilen könnten.
Herr Bischof war ganz offensichtlich sprachlos. Nach einer Weile stotterte er: Na gut. Die 15 Punkte kannst du haben. Aber Sex mit einem Mann. Nicht über meine Leiche. Das widert mich an.
Schade., sagte Timo. Dann muss ich dieses Video wohl oder übel veröffentlichen. Aber öffnen sie doch einfach ihre Hose. Ich blase ihren fetten Schwanz und sie stellen sich einfach vor, es wäre ihre Geliebte. Wenn ich ihren Schwanz nicht steif bekomme, müssen sie mich auch nicht ficken. Dabei leckte er lüstern mit seiner Lippe seine Zunge ab.
Na gut. Lass aber wenigstens kurz die Rollläden runtermachen. Nicht das nochmal jemand so ein Video dreht. In der Zeit während Herr Bischof die Rollläden heruntermachte, hatte sich Timo komplett entkleidet. Daraufhin bat er Herr Bischof sich auch nackt zu machen. Diesem kam sein Deutschlehrer zögernd nach.
Ich werde jetzt ihren Schwanz blasen und danach werden sie überzeugt sein, dass ich das besser kann als jede Frau.
Jetzt war also endlich der Moment da, in dem ich diesen geilen Schwanz in den Mund nehmen darf.
- - - Aktualisiert - - -
Erst leckte ich genüsslich an seinen Eiern, dann spielte ich mit meiner Zunge am Schaft herum. Schließlich war ich an seiner Eichel angekommen, die geil nach Mann roch. Nach allen Regeln der Kunst begann ich den Schwanz meines Deutschlehrers zu blasen und es dauerte nicht lange, bis dieser hart wurde. Das wäre gelacht, wenn ich Timo Bremer es nicht hinbekommen würde, diese geile Fickmaschine hart zu machen.
Als ich das Gefühl hatte, dass sein Schwanz hart genug war, fragte ich Herrn Bischof, wie es ihm denn gefiele. Dieser antwortete: Also, wenn ich ehrlich bin. Du hast echt was drauf. Hätte nicht gedacht, dass ein Junge besser blasen kann als eine Frau.
Da können sie froh sein, dass Sie mich kennen gelernt haben. Ansonsten wäre ihr Sexualleben nur halb so spannend. Und nachdem Sie jetzt den ersten Blowjob von einem Boy bekommen haben, werden Sie jetzt Ihren steifen Schwanz das erste Mal in ihrem Leben in einen Jungenarsch reinstecken.
Herr Bischof lachte dreckig: Oh ja. Das werde ich. Mit Vergnügen.
Ich holte einen Atlas, öffnete die Karte von Deutschland und legte meinen steifen Schwanz auf den Atlas. Ich lag quasi mit steifem Schwanz auf meinem Tisch und mein Schwanz rieb am Atlas. Worauf warten Sie noch. Herr Bischof. Ich will gefickt werden.
Mein Deutschlehrer wichste noch kurz seinen Schwanz und setzte dann an und zielte Richtung mein Arschloch. Gierig nahm mein Arschloch den riesigen Penis meines Deutschlehrers auf. Dieser fickte mich mit harten Stößen.
Mein Arschloch wurde durch seinen Schwanz vollständig ausgefüllt und sein steifer Pimmel drückte wunderbar auf meine Prostata. Sehr gut machen Sie das. Und habe ich Ihnen zu viel versprochen?, stöhnte ich.
Der einzige Jammer ist, dass ich noch nicht viel früher auf den Gedanken gekommen bin, deinen geilen Knabenarsch zu ficken.
Herr Bischof hämmerte seinen Kolben immer intensiver in mich hinein. Folglich war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auf dem Atlas abspritzen würde. Doch auch Herr Bischof schien nicht weit von seinem Samenerguss entfernt. Darauf wies er mich hin, ich aber sagte nur, dass er einfach weiter ficken solle und dann in meinem Arschloch abspritzen möge.
Mein Stöhnen wurde immer lauter und dann passierte es: Ich wichste in den Atlas rein. Kurz danach spürte ich ein sehr bekanntes Gefühl in meinem Arschloch. Herr Bischof war auch so weit und spritze mit lautem Grunzen in meinem Arschloch ab.
Ich hatte vor das Sperma für Basti aufzubewahren und zog deshalb meine Arschbacken zusammen. Dann bekleidete ich mich wieder und hörte Herr Bischof sagen: Mist. Wir haben schon 13. Meine Frau wartet mit dem Mittagessen. Was soll ich der denn erzählen. Er blickte kurz auf sein Handy und merkte dann an. Hatte drei unbeantwortete Anrufe während unseres kleinen Fickes.
Ich grinste nur und antwortete: Sagen Sie einfach, dass einer ihrer Schüler noch eine Extrabehandlung benötigte. Dann müssen Sie nicht mehr lügen. Und mich können sie eigentlich gleich mitnehmen. Ich will meinen Nachmittag bei Basti verbringen.
Ja klar. Kein Problem.
Danke
Wir stiegen in seinen Mercedes ein. Dort eröffnete Herr Bischof das Gespräch: Mensch Timo. Der Fick mit dir, war glaub das Geilste was ich jemals erlebte habe.
Sag ich doch. Männer die es eklig finden, mit anderen Männern Sex zu haben, sind selber Schuld. Sie verpassen das Beste.
Das kannst du laut sagen. Ich bin übrigens außerhalb des Unterrichtes der Leo. Also kannst ruhig Du zu mir sagen. Aber bitte nicht in der Klasse.
Als wir ankamen und er mich bei Basti raus ließ sagte er nur: Lass uns das unbedingt wiederholen.
Ich grinste und antwortete begeistert: Klar doch. Zu so einem geilen Schwanz kann man doch nicht nein sagen.
- - - Aktualisiert - - -
Ich klingelte bei Basti. Nichts tat sich. Also klingelte ich ein zweites Mal. Als sich nach dem dritten Klingeln immer noch nichts tat, merkte ich, dass auf meiner Hose kleine Spermaflecken war. Ich hatte also nicht alles von seinem Saft in mir halten können. Gott sei Dank öffnete mir Basti bald die Tür.
„Mensch Timo. Was machst du denn hier? Wir sind noch beim Mittagessen?“
„Darf ich schnell hoch in dein Zimmer gehen. Ich habe ein Überraschung für dich.“
„Klar doch.“
Die Geschichte geht hier aus der Sicht von Basti weiter.
„Wer war das denn?“, wollte meine Mutter wissen.
„Nur Timo. Der hat seine Schildmütze bei mir vergessen. Wir wollen heute Mittag noch etwas gemeinsam unternehmen.“, antwortete ich.
„Aber nicht bevor du mir beim Abwasch geholfen hast.“
Widerwillig half ich ihr. Meine Mutter plauderte noch ein wenig über die Messe am Wochenende. Auch wollte sie wissen, was ich so gemacht habe. Ich erzählte, dass ich mit Timo gechillt hatte und auf der Meisterfeier war. Die ganze Fickgeschichten behielt ich natürlich für mich. Meine Mutter forderte mich noch dazu auf, endlich meine Bewerbungen für die Universität fertig zu machen.
Oh Mist. Die Universität. Wenn ich bald irgendwann zum Studieren gehe, bin ich ganz weit weg von Timo. Und gerade ist es doch so geil gemeinsam. Da kam mir eine geniale Idee: „Mama, was hältst du davon, wenn ich erst ein Mal ein soziales Jahr hier im Pflegeheim mache. Dann habe ich noch genug Zeit, genau herauszufinden, was ich will.“
Meine Mutter wirkte nachdenklich. „Lass uns heute Abend mit Papa darüber reden. Ich muss jetzt auch los. Ich habe mich doch heute Mittag mit Oma zum Einkaufen verabredet.“
Das hört sich schon viel besser an. Ich habe also die Bude heute Mittag für mich nach Hause. Eilig ging ich in mein Zimmer zu Timo. Der war gerade auf dem Facebook Profil von Max Spitz. Als er bemerkte, dass ich da war grinste er einfach nur extrem geil. Ich wollte wissen, warum er denn so früh zu mir gekommen ist.
„Weil ich dir etwas mitgebracht habe.“, antwortete Timo.
„Was hast du mir den mitgebracht?“
„Ich habe heute nach der Deutschstunde mit dem Bischof gefickt. Als Gegenleistung habe ich ihm versprochen, das Sexvideo für mich zu behalten. Und jetzt habe ich ganz viel Sperma von ihm in meinem Arsch. Na Lust auf den Nachtisch?“
Ich starrte Timo entsetzt an. Einen Lehrer erpressen? Sex mit ihm haben? Und dieser Lehrer ist auch noch rein zufällig mein Nachbar. Was ist nur in ihn gefahren?
Timo hatte sich aber bereits ausgezogen und sagte nur. „Los lecke mir sein Sperma aus dem Arsch.“