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  • Hetero Stories
  • Hotelbar - oder wie man seine Frau unterschätzen kann....

Als ich meine heutige Frau Alexandra kennen lernte, waren wir reichlich unerfahren. Wir hatten immer ziemlich Spaß am Sex, aber Sie war nicht sehr experimentierfreudig.

Schade, denn ich hatte eine Menge Fantasien, die ich gerne mit ihr ausprobiert hatte. Sie war damals, als diese Geschichte passierte, 26, schlank, aber Gott Sei Dank nicht dürr, und sie hatte einen schönen runden Hintern. Das Beste aber waren (und sind) für mich ihre Brüste. Ich stehe sowieso auf Titten, aber ihre sind ein Erlebnis und so wie Sie fast jeder Mann gerne hätte. Schon voll und rund, aber dennoch sehr fest, mit geilen Brustwarzen. Sie liebt es, wenn ich während dem Bumsen Ihre Brüste richtig zärtlich durchknete.

Nachdem der Sex zwischen uns ganz okay war, holte ich mir oft mit meinen Fantasien selber einen runter.

Meine Lieblingsfantasie dabei war, dass meine Frau von einem Fremden genommen wird. Das machte mich wahnsinnig geil. Ich wusste, dass ich im echten Leben das vermutlich nie erleben würde, weil meine Frau sehr reserviert in diese Richtung war, aber die Vorstellung alleine brachte mich immer schnell zum Spritzen. Irgendwann, als wir beide zu Hause einige Cocktails geleert hatten, gestand ich Alexandra meine Fantasie. Sie war erstaunt, erklärte mir aber, dass sie im Moment keinerlei Bedürfnis nach einem anderen Mann habe.

Zwei Wochen fuhren wir über das Wochenende in eine andere Stadt. Am Abend besuchten wir die Hotelbar, da wir ausprobieren wollten wie „professionelle“ Cocktails schmecken. Plötzlich bekam ich einen Anruf aufs Handy. Der Chef des Verlags, für den ich als freier Journalist arbeite, war dran. Es gab eine dringende Änderung im Verlagsprogramm; ein Manuskript, das erst in ein paar Wochen hatte fertig sein müssen, sollte schon früher publiziert werden. Ich war mit dem Bearbeiten noch nicht fertig, hatte es aber in den Kurzurlaub mitgenommen, um hin und wieder ein wenig daran zu arbeiten. Jetzt aber sollte das Buch in wenigen Tagen druckreif sein.

Ich ließ mich überreden, jetzt, in meinem Urlaub, daran zu arbeiten. Meine Frau war echt enttäuscht, aber ich erklärte ihr, dass ich keine andere Wahl hätte.

"Ich gehe jetzt aufs Zimmer und arbeite bis Mitternacht durch", sagte ich ihr. "Dann muss ich morgen nur noch ein paar Stunden einsetzen, okay?" Sie war einverstanden, hatte aber keine Lust, auch schon ins Hotelzimmer zu kommen. "Ich nehme noch einen Drink und komme später nach, okay?" Mir war das recht, alleine konnte ich besser und schneller arbeiten. Ich drehte mich um und ging Richtung Lobby zum Lift. Ich wollte Ihr von der Türe aus noch zuwinken, als ich sah, wie sich ein etwa 25jahriger, gut gebauter Mann von der anderen Seite der Bar erhob und zielstrebig auf meine Frau zuging. Er hatte wohl Eins und Eins zusammengezahlt und ahnte, dass hier eine Frau bis auf weiteres alleine sitzen wurde. Naja, Meine Frau würde, nett wie sie war, bestimmt mit ihm plaudern, aber er sollte nicht auf mehr hoffen. Ich ging also aufs Zimmer.

Nach einer Viertelstunde gab ich die Arbeit auf. Ich konnte mich nicht konzentrieren. Was wäre, wenn dieser Kerl meine Frau echt anbaggerte? Natürlich wurde sie ihn zurückweisen, aber vielleicht war er zudringlich? Ich hatte den Mann schon am Nachmittag am Swimmingpool gesehen, es war ebenfalls ein Tourist. Jedenfalls war es schlechter Stil, meine Frau da unten mit einem Fremden zu lassen. Ich ging also wieder Richtung Bar. Meine Frau und der Kerl standen mit dem Rücken zu einer Reihe von Topfpflanzen. Die Bar war ziemlich verlassen, nur auf der gegenüberliegenden Seite standen noch ein paar Touristen. Ich wollte wissen, was da los war und schlich mich hinter die Topfpflanzen heran.

Hinter diesem grünen Dschungel würden sie mich nicht vermuten, und sie schauten ja in die andere Richtung, aber ich hatte durch die Pflanzen hindurch einen recht guten Blick auf die beiden und war nur knapp drei-vier Meter entfernt, konnte also das Gespräch hören. Wenn es harmlos war, konnte ich ja wieder aufs Zimmer zurück, statt hier den Eifersüchtigen zu spielen, dachte ich mir. Also blieb ich stehen, druckte mich zwischen die Pflanzen und horchte. Das Gespräch war harmlos. Es drehte sich um Heiraten, Familienplanung, Kinder und so. Hin und wieder machte der Typ - er hieß offenbar Andi meiner Frau ein paar Komplimente. Sie kicherte verlegen, und ich sah, wie Andi meiner Frau immer wieder aus einer Flasche mit einer dunklen Flüssigkeit nachschenkte. Schnaps? Das war sich meine Frau nicht gewohnt. Aber nun ja, es schien wirklich harmlos, und ich wollte eben gehen, als ich meine Frau hörte. "Hey, Andi, was wird denn das?" Ich drehte mich wieder um und sah, was sie meinte. Andi hatte seine rechte Hand auf Ihren Hintern gelegt und streichelte diesen.

"Magst Du das nicht? Dann höre ich natürlich auf. Aber es ist doch wirklich harmlos, nicht?" Meine Frau kicherte wieder verlegen, aber statt ihn zurechtzuweisen, streckte sie ihren Hintern seiner Hand sogar noch etwas entgegen. Ich sah ihre festen Arschbacken unter den engen Jeans und wie Andis Hand jetzt noch entschlossener zupackte, von einer Seite zur anderen, und schließlich weiter nach unten rutschte. Bis jetzt war es ja noch ein harmloses Spielchen gewesen, aber jetzt ging er zu weit! Dachte ich, aber meine Ehefrau spreizte ihre Beine ein wenig und ließ seine Hand von ihrem Hintern an ihre Muschi rutschen und dort weiterstreicheln. Ich wurde fast wahnsinnig. Was sollte das? Ich musste einschreiten. Aber andererseits: Himmel, das war doch immer meine Fantasie gewesen. Ich wollte wenigstens ein paar Minuten warten und sehen, was passierte.

Inzwischen hatte ich nämlich einen regelrechten Stander in der Hose. "Wenn uns jemand sieht..." Meine Frau kicherte nervös, aber das leichte Kreisen ihres Unterleibs zeigte, dass es ihr gefiel. Andi lachte leise. "Wer denn? Sind doch alle auf der anderen Seite der Bar, und die Bar verdeckt die Sicht." Mit diesen Worten löste er die Hand zwischen ihren Schenkeln, ließ sie wieder nach oben wandern zu ihrem Rückenansatz und schob sie ohne Kommentar schnell in die Hose. Meine Frau quietschte leicht. "Hey, du bist verrückt... du kannst doch nicht..." - "Entspann dich! Mann, hast du einen geilen Arsch! Und eine Haut wie Samt. Und zwischen deinen Arschbacken ist eine richtige Hitze!" In den nächsten Minuten sprach keiner mehr. Meine Ehefrau klammerte sich an ihr Glas, wahrend Andi seine Hand "arbeiten" ließ.

Plötzlich zuckte meine Frau zusammen. "Nicht so tief!" keuchte sie. "Ich habe noch nicht mal den halben Finger drin", raunte er zurück. Ich glaubte kaum, was ich horte. Fickte er sie wirklich mit dem Finger? War er völlig gewissenlos schon an ihrer Muschi beim Spielen? "Du hast den ganzen Finger drin, ich spüre es. Sei vorsichtig." - "Tut mir leid, ich werde meinen Finger langsamer arbeiten lassen." Ich musste mich an die nächste Topfpflanze klammern.

Der Kerl fickte meine Frau mit dem Finger in Ihre geile, rasierte Muschi. Wieder war ich nahe dran, dazwischen zu gehen, aber irgendwie war ich noch geiler als zuvor, ich wollte diese Situation einfach noch nicht zerstören. "Du bist schon so nass. Das find ich geil!“

Meine Frau spreizte Ihre Beine jetzt ganz weit. Wer sie so sah wie ich, wusste, dass das kein normales Bargespräch war. Sie hatte offenbar ihre Hemmungen verloren. Meine Frau hatte Andi jetzt ihr Gesicht zugewandt, und ich sah sie von der Seite an. Ich erkannte an dem Ausdruck, dass er inzwischen einige Finger in ihre bestimmt klatschnasse Muschi geschoben hatte. Wieder herrschte einige Minuten Stille. Ich schob mich etwas naher zwischen die Pflanzen und glaubte plötzlich, ein leises Schmatzen zu hören. Es war durchaus möglich. Alexandra wird sehr nass, wenn sie geil ist. Jetzt öffnete Andi mit der linken Hand den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen Steifen raus.

Es war ein durchschnittliches Exemplar, weder besonders groß noch klein, aber die Eichel glänzte schon feucht von den ersten Tropfen. "Ich hab da was für dich!" Meine Frau ließ ihren Blick nach unten wandern und zog zischend die Luft ein. Sie wusste wohl, dass sie eine weitere Grenze überschreiten wurde, wenn sie DAS jetzt tun wurde.

Aber sie tat es. Sie nahm seine Stange in die Hand und begann, Sie zu wichsen. Wäre die Bar nicht so groß und so gut wie leer gewesen, wäre die Nummer spätestens jetzt aufgefallen. Die beiden waren sich jetzt praktisch zugewandt, hatten beide erhitzte Gesichter und ließen sich ihre Erregung auch anhören.

Plötzlich zog Andi die Hand aus der Möse meiner Frau, nahm ein Feuerzeug, das auf dem Tisch lag, und schob es wie unabsichtlich an den Boden. "Willst Du es nicht aufheben? Ich habe es ein bisschen im Rücken, sorry." Meine Frau löste ihre Hand von Andis Schwanz und schaute ihn fragend an. Er nickte nur langsam, und auch mir als Zuschauer war klar, was er wollte. Sie ging in die Knie, bis sie vor seinem Schwanz angelangt war. Ihr Gesicht war unmittelbar vor ihm, und Andi machte eine leichte stoßende Bewegung nach vorn. Meine Frau verstand, öffnete ihren Mund und ließ seinen Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten. Die Hände benutzte sie nicht. Sie ließ sich regelrecht in den Mund ficken. Ich wusste nicht mehr, wann sie mir zum letzten Mal einen geblasen hatte. Es war jedenfalls schon ziemlich lange her, und sie machte es auch nur, wenn ich sie ausdrücklich darum bat. Andi hatte die größte Muhe, an der Bar einen unbeteiligten Gesichtsausdruck zu zeigen. Aber er stoppte meine Frau nicht. Zum einen waren die drei oder vier anderen Bargäste miteinander ins Gespräch vertieft und merkten nichts. Zum anderen war ich mir ziemlich sicher, dass Andi um jeden Preis spritzen wollte. Er dachte, dass aus Ficken hier im Hotel nichts werden würde, denn meine Frau war ja nicht alleine hier. Also musste er diese Nummer hier hinter dem Tresen ausnutzen. Inzwischen stieß er seinen Schwanz immer heftiger in den Mund meiner Ehefrau. Meine Frau hatte sichtlich Muhe zu atmen, aber sie blies weiter. In mir tobten noch immer gleichzeitig Wut und Geilheit, als Andi sich plötzlich mit der linken Hand in die Tresenkante verkrallte und mit der rechten den Kopf meiner Frau ganz zu seinem Schwanz zog. Sie stöhnte einige Male und ich sah, wie aus ihrem Mundwinkel die weiße Sahne herauslief. Schließlich ließ Andi seinen Schwanz zwischen ihren Lippen hervorrutschen, wahrend Sie bemüht war, den Rest zu schlucken. Als sie sich erheben wollte, legte ihr Andi die Hand auf den Kopf. "Bleib unten und mach ihn sauber, ich ruiniere mir sonst die Hose", flüsterte er. Meine Frau nahm seinen Riemen und leckte ihn von der Spitze bis zum Anschlag sauber. Noch nie in unserer ganzen Beziehung hatte ich mich getraut, Sie zu fragen, ob sie meinen Saft schlucken wurde, und einen Wildfremden blies sie förmlich leer!

Schließlich stand Sie wieder auf, nachdem sie sich unterm Tresen die Haare kurz gerichtet hatte. Andi lächelte sie an. "Soll ich mich revanchieren?" fragte er sie leise. Sie schüttelte ungläubig den Kopf. "Wie sollen wir denn hier..." Er lächelte wieder und ließ sich plötzlich auf die Knie fallen. Von der anderen Seite der Bar hatte niemand geschaut, und wer es jetzt tat, sah einfach nur eine Frau dort stehen. Ich hielt den Atem an. Mir war klar, was jetzt kommen wurde.

In Windeseile hatte Andi meiner Frau die Hose bis zu den Knien gezogen, und der Slip folgte. Sie stand kerzengerade am Tresen, Andi rutschte hinter sie und zog ihre Hufte etwas zu sich, so dass sie ihm ihren Hintern entgegenstreckte. Er zog ihre Arschbacken auseinander, und er und ich hatten einen tollen Ausblick auf ihre rasierten Schamlippen.

Andi zögerte keine Sekunde und begann sie zu lecken.

Er leckte ihre ganze Arschfurche von oben nach unten.

Bei ihrem Loch blieb er stehen, umkreise es mit seiner Zunge minutenlang und fickte sie schließlich regelrecht mit seiner Zungenspitze. Gleichzeitig zog er ihr die Beine etwas auseinander und massierte mit seinem Finger Ihren Kitzler. So ging das eine Weile, bis ich schmatzende Gerausche von ihrer Fotze her horte.

Ich sah, wie meine Frau dem Höhepunkt immer näher kam, als Andi plötzlich aufhorte, ihr Slip und Jeans wieder nach oben schob und sich aufrichtete. Verwirrt und mit gerötetem Gesicht fragte ihn meine Frau: "Was soll das?

Was ist los?" - "Hey, du kannst hier nicht kommen!

Spätestens dann hört man uns und schmeißt uns aus der Bar. Und dann erfährt dein Mann was. Komm mit!" Andi schmiss ein paar Scheine für die Rechnung auf den Tresen, nahm meine Frau bei der Hand und führte sie zum Lift. "In welchen Stock willst Du?" Sie schüttelte den Kopf. "Ich verstehe nicht..." - "Sag einfach eine Zahl." - "Vier. Vierter Stock. Aber was soll das?" Andi lächtelte sie nur an, da öffnete sich schon die Lifttür und die beiden stiegen ein. Ich wusste, was Andi vorhatte. Er wurde mit meiner Frau in den vierten Stock fahren und die Turen dort blockieren. Ich rannte die Treppe hoch zum vierten Stock, stellte mich im halbdunkeln Hotelgang vor die Lifttüre und lauschte. Ich kam auf meine Rechnung.

Ich hörte das unterdrucktes Stöhnen meine Ehefrau und schloss daraus, dass sie Andis Schwanz wieder hochbließ. Ein paar Sekunden später Andis Stimme: "Knie dich vor mich hin." Dann horte ich das Klatschen von schwitzenden Leibern aufeinander. Ich wusste, wieso Andi diese Stellung gewählt hatte. In der Hotelbar war er gar nicht an ihre tollen Titten herangekommen, und in der Hundestellung konnte er ihre mächtigen Möpse schön kneten. Ich sah die beiden zwar nicht, aber ich wusste einfach, dass es so war. Andi und meine Frau fickten noch eine gute Viertelstunde und kamen praktisch gleichzeitig und sehr geräuschvoll.

Dannach rannte ich auf unser Zimmer, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.

Später kam meine Frau ins Zimmer.

Ich zog sie ins Bett und begann damit sie streicheln. Sie sagte sie hätte jetzt keine Lust und wäre müde. Ich dachte:“ So ein kleines Luder! Mit dem Fremden hat Sie gerade ausgiebig gefickt und auf den Ehemann hat Sie dann keinen Gusto!“ Ich steckte meine Hand in Ihre Hose und fragte Sie:“ Wo ist denn Dein Höschen?“ Sie meinte:“ Ich hab mir heute keines angezogen!“

Ich gab nicht auf und spielte ein wenig an ihr. Ich fuhr mit meinem Finger Ihre rasierten Schamlippen auf und ab und steckte meinen Finger langsam hinein. Ich merkte wie Sie ganz weich und feucht vom Sperma des anderen Mannes war und sagte:“ Dafür, dass Du nicht willst, bist Du aber ganz schön feucht!“ Ich stellte mich also dumm, jetzt hatte Sie keine andere Wahl mehr als mich Sie ficken zu lassen und meinem Schwanz von seinem Druck zu befreien.

Sie sagte nichts, zog sich nackt aus und bestieg mich. Sie setzte sich auf mich und fing dort an wo sie vor einer halben Stunde aufhörte. Ich drang sehr leicht in Sie ein, da Ihre Möse vom fremden Mann noch voll gespritzt und geweitet war. Sie ritt aber ganz langsam und vorsichtig auf mir und wollte auch das Tempo nicht erhöhen. Mein eher kleiner Penis hatte in ihrer noch weit offen stehenden Fotze fast keinen Halt. Als ich sah wie Flüssigkeit aus ihrem Möschen tropfte fragte ich ob sie denn so erregt sei. Sie sagte: „Klar was meinst du denn, denkst du etwa ich hätte es mit einem anderen gemacht?“

Ich zog meinen Schwanz aus Ihrer Möse und drehte Sie auf den Rücken. Ich legte Ihre Beine auf meine Schultern, drang schnell in Sie ein und stieß Sie heftig. Sie röchelte und stöhnte. Ich dachte, welch geiles Luder meine Frau doch sei, sich schön wieder in Ihre vollgespritzte Möse ficken zu lassen. Meine Rammelei war Ihr dann aber zu viel, da sie je schon sehr benutzt war heute und Sie bat mich Sie auf mir reiten zu lassen.

Ich legte mich hin und Sie steckte sich meinen Schlengel in sich hinein.

Auch ich massierte Ihre Brüste und dachte an den Anblick von vor einer halben Stunde. Sie ritt immer schneller und stöhnte plötzlich laut auf. Auch ich spritzte meinen Saft in Ihre Ehemöse und dachte – So ein geiles Luder!

Dieses Erlebnis ist jetzt schon bald ein Jahr her, aber ich träume oft davon und wünsche mir immer wieder eine ähnliche Situation noch einmal erleben zu dürfen!

geile Story, hat sie es nochmal gemacht? Würde auch mal meine Frau gerne fremd ficken lassen, sie will aber nicht. obwohl ich glaube, wenn der richtige sie verführen würde ....

oldie

9 Jahre später

Als ich meine heutige Frau Alexandra kennen lernte, waren wir reichlich unerfahren. Wir hatten immer ziemlich Spaß am Sex, aber Sie war nicht sehr experimentierfreudig.

Schade, denn ich hatte eine Menge Fantasien, die ich gerne mit ihr ausprobiert hatte. Sie war damals, als diese Geschichte passierte, 26, schlank, aber Gott Sei Dank nicht dürr, und sie hatte einen schönen runden Hintern. Das Beste aber waren (und sind) für mich ihre Brüste. Ich stehe sowieso auf Titten, aber ihre sind ein Erlebnis und so wie Sie fast jeder Mann gerne hätte. Schon voll und rund, aber dennoch sehr fest, mit geilen Brustwarzen. Sie liebt es, wenn ich während dem Bumsen Ihre Brüste richtig zärtlich durchknete.

Nachdem der Sex zwischen uns ganz okay war, holte ich mir oft mit meinen Fantasien selber einen runter.

Meine Lieblingsfantasie dabei war, dass meine Frau von einem Fremden genommen wird. Das machte mich wahnsinnig geil. Ich wusste, dass ich im echten Leben das vermutlich nie erleben würde, weil meine Frau sehr reserviert in diese Richtung war, aber die Vorstellung alleine brachte mich immer schnell zum Spritzen. Irgendwann, als wir beide zu Hause einige Cocktails geleert hatten, gestand ich Alexandra meine Fantasie. Sie war erstaunt, erklärte mir aber, dass sie im Moment keinerlei Bedürfnis nach einem anderen Mann habe.

Zwei Wochen fuhren wir über das Wochenende in eine andere Stadt. Am Abend besuchten wir die Hotelbar, da wir ausprobieren wollten wie „professionelle“ Cocktails schmecken. Plötzlich bekam ich einen Anruf aufs Handy. Der Chef des Verlags, für den ich als freier Journalist arbeite, war dran. Es gab eine dringende Änderung im Verlagsprogramm; ein Manuskript, das erst in ein paar Wochen hatte fertig sein müssen, sollte schon früher publiziert werden. Ich war mit dem Bearbeiten noch nicht fertig, hatte es aber in den Kurzurlaub mitgenommen, um hin und wieder ein wenig daran zu arbeiten. Jetzt aber sollte das Buch in wenigen Tagen druckreif sein.

Ich ließ mich überreden, jetzt, in meinem Urlaub, daran zu arbeiten. Meine Frau war echt enttäuscht, aber ich erklärte ihr, dass ich keine andere Wahl hätte.

"Ich gehe jetzt aufs Zimmer und arbeite bis Mitternacht durch", sagte ich ihr. "Dann muss ich morgen nur noch ein paar Stunden einsetzen, okay?" Sie war einverstanden, hatte aber keine Lust, auch schon ins Hotelzimmer zu kommen. "Ich nehme noch einen Drink und komme später nach, okay?" Mir war das recht, alleine konnte ich besser und schneller arbeiten. Ich drehte mich um und ging Richtung Lobby zum Lift. Ich wollte Ihr von der Türe aus noch zuwinken, als ich sah, wie sich ein etwa 25jahriger, gut gebauter Mann von der anderen Seite der Bar erhob und zielstrebig auf meine Frau zuging. Er hatte wohl Eins und Eins zusammengezahlt und ahnte, dass hier eine Frau bis auf weiteres alleine sitzen wurde. Naja, Meine Frau würde, nett wie sie war, bestimmt mit ihm plaudern, aber er sollte nicht auf mehr hoffen. Ich ging also aufs Zimmer.

Nach einer Viertelstunde gab ich die Arbeit auf. Ich konnte mich nicht konzentrieren. Was wäre, wenn dieser Kerl meine Frau echt anbaggerte? Natürlich wurde sie ihn zurückweisen, aber vielleicht war er zudringlich? Ich hatte den Mann schon am Nachmittag am Swimmingpool gesehen, es war ebenfalls ein Tourist. Jedenfalls war es schlechter Stil, meine Frau da unten mit einem Fremden zu lassen. Ich ging also wieder Richtung Bar. Meine Frau und der Kerl standen mit dem Rücken zu einer Reihe von Topfpflanzen. Die Bar war ziemlich verlassen, nur auf der gegenüberliegenden Seite standen noch ein paar Touristen. Ich wollte wissen, was da los war und schlich mich hinter die Topfpflanzen heran.

Hinter diesem grünen Dschungel würden sie mich nicht vermuten, und sie schauten ja in die andere Richtung, aber ich hatte durch die Pflanzen hindurch einen recht guten Blick auf die beiden und war nur knapp drei-vier Meter entfernt, konnte also das Gespräch hören. Wenn es harmlos war, konnte ich ja wieder aufs Zimmer zurück, statt hier den Eifersüchtigen zu spielen, dachte ich mir. Also blieb ich stehen, druckte mich zwischen die Pflanzen und horchte. Das Gespräch war harmlos. Es drehte sich um Heiraten, Familienplanung, Kinder und so. Hin und wieder machte der Typ - er hieß offenbar Andi meiner Frau ein paar Komplimente. Sie kicherte verlegen, und ich sah, wie Andi meiner Frau immer wieder aus einer Flasche mit einer dunklen Flüssigkeit nachschenkte. Schnaps? Das war sich meine Frau nicht gewohnt. Aber nun ja, es schien wirklich harmlos, und ich wollte eben gehen, als ich meine Frau hörte. "Hey, Andi, was wird denn das?" Ich drehte mich wieder um und sah, was sie meinte. Andi hatte seine rechte Hand auf Ihren Hintern gelegt und streichelte diesen.

"Magst Du das nicht? Dann höre ich natürlich auf. Aber es ist doch wirklich harmlos, nicht?" Meine Frau kicherte wieder verlegen, aber statt ihn zurechtzuweisen, streckte sie ihren Hintern seiner Hand sogar noch etwas entgegen. Ich sah ihre festen Arschbacken unter den engen Jeans und wie Andis Hand jetzt noch entschlossener zupackte, von einer Seite zur anderen, und schließlich weiter nach unten rutschte. Bis jetzt war es ja noch ein harmloses Spielchen gewesen, aber jetzt ging er zu weit! Dachte ich, aber meine Ehefrau spreizte ihre Beine ein wenig und ließ seine Hand von ihrem Hintern an ihre Muschi rutschen und dort weiterstreicheln. Ich wurde fast wahnsinnig. Was sollte das? Ich musste einschreiten. Aber andererseits: Himmel, das war doch immer meine Fantasie gewesen. Ich wollte wenigstens ein paar Minuten warten und sehen, was passierte.

Inzwischen hatte ich nämlich einen regelrechten Stander in der Hose. "Wenn uns jemand sieht..." Meine Frau kicherte nervös, aber das leichte Kreisen ihres Unterleibs zeigte, dass es ihr gefiel. Andi lachte leise. "Wer denn? Sind doch alle auf der anderen Seite der Bar, und die Bar verdeckt die Sicht." Mit diesen Worten löste er die Hand zwischen ihren Schenkeln, ließ sie wieder nach oben wandern zu ihrem Rückenansatz und schob sie ohne Kommentar schnell in die Hose. Meine Frau quietschte leicht. "Hey, du bist verrückt... du kannst doch nicht..." - "Entspann dich! Mann, hast du einen geilen Arsch! Und eine Haut wie Samt. Und zwischen deinen Arschbacken ist eine richtige Hitze!" In den nächsten Minuten sprach keiner mehr. Meine Ehefrau klammerte sich an ihr Glas, wahrend Andi seine Hand "arbeiten" ließ.

Plötzlich zuckte meine Frau zusammen. "Nicht so tief!" keuchte sie. "Ich habe noch nicht mal den halben Finger drin", raunte er zurück. Ich glaubte kaum, was ich horte. Fickte er sie wirklich mit dem Finger? War er völlig gewissenlos schon an ihrer Muschi beim Spielen? "Du hast den ganzen Finger drin, ich spüre es. Sei vorsichtig." - "Tut mir leid, ich werde meinen Finger langsamer arbeiten lassen." Ich musste mich an die nächste Topfpflanze klammern.

Der Kerl fickte meine Frau mit dem Finger in Ihre geile, rasierte Muschi. Wieder war ich nahe dran, dazwischen zu gehen, aber irgendwie war ich noch geiler als zuvor, ich wollte diese Situation einfach noch nicht zerstören. "Du bist schon so nass. Das find ich geil!“

Meine Frau spreizte Ihre Beine jetzt ganz weit. Wer sie so sah wie ich, wusste, dass das kein normales Bargespräch war. Sie hatte offenbar ihre Hemmungen verloren. Meine Frau hatte Andi jetzt ihr Gesicht zugewandt, und ich sah sie von der Seite an. Ich erkannte an dem Ausdruck, dass er inzwischen einige Finger in ihre bestimmt klatschnasse Muschi geschoben hatte. Wieder herrschte einige Minuten Stille. Ich schob mich etwas naher zwischen die Pflanzen und glaubte plötzlich, ein leises Schmatzen zu hören. Es war durchaus möglich. Alexandra wird sehr nass, wenn sie geil ist. Jetzt öffnete Andi mit der linken Hand den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen Steifen raus.

Es war ein durchschnittliches Exemplar, weder besonders groß noch klein, aber die Eichel glänzte schon feucht von den ersten Tropfen. "Ich hab da was für dich!" Meine Frau ließ ihren Blick nach unten wandern und zog zischend die Luft ein. Sie wusste wohl, dass sie eine weitere Grenze überschreiten wurde, wenn sie DAS jetzt tun wurde.

Aber sie tat es. Sie nahm seine Stange in die Hand und begann, Sie zu wichsen. Wäre die Bar nicht so groß und so gut wie leer gewesen, wäre die Nummer spätestens jetzt aufgefallen. Die beiden waren sich jetzt praktisch zugewandt, hatten beide erhitzte Gesichter und ließen sich ihre Erregung auch anhören.

Plötzlich zog Andi die Hand aus der Möse meiner Frau, nahm ein Feuerzeug, das auf dem Tisch lag, und schob es wie unabsichtlich an den Boden. "Willst Du es nicht aufheben? Ich habe es ein bisschen im Rücken, sorry." Meine Frau löste ihre Hand von Andis Schwanz und schaute ihn fragend an. Er nickte nur langsam, und auch mir als Zuschauer war klar, was er wollte. Sie ging in die Knie, bis sie vor seinem Schwanz angelangt war. Ihr Gesicht war unmittelbar vor ihm, und Andi machte eine leichte stoßende Bewegung nach vorn. Meine Frau verstand, öffnete ihren Mund und ließ seinen Schwanz zwischen ihre Lippen gleiten. Die Hände benutzte sie nicht. Sie ließ sich regelrecht in den Mund ficken. Ich wusste nicht mehr, wann sie mir zum letzten Mal einen geblasen hatte. Es war jedenfalls schon ziemlich lange her, und sie machte es auch nur, wenn ich sie ausdrücklich darum bat. Andi hatte die größte Muhe, an der Bar einen unbeteiligten Gesichtsausdruck zu zeigen. Aber er stoppte meine Frau nicht. Zum einen waren die drei oder vier anderen Bargäste miteinander ins Gespräch vertieft und merkten nichts. Zum anderen war ich mir ziemlich sicher, dass Andi um jeden Preis spritzen wollte. Er dachte, dass aus Ficken hier im Hotel nichts werden würde, denn meine Frau war ja nicht alleine hier. Also musste er diese Nummer hier hinter dem Tresen ausnutzen. Inzwischen stieß er seinen Schwanz immer heftiger in den Mund meiner Ehefrau. Meine Frau hatte sichtlich Muhe zu atmen, aber sie blies weiter. In mir tobten noch immer gleichzeitig Wut und Geilheit, als Andi sich plötzlich mit der linken Hand in die Tresenkante verkrallte und mit der rechten den Kopf meiner Frau ganz zu seinem Schwanz zog. Sie stöhnte einige Male und ich sah, wie aus ihrem Mundwinkel die weiße Sahne herauslief. Schließlich ließ Andi seinen Schwanz zwischen ihren Lippen hervorrutschen, wahrend Sie bemüht war, den Rest zu schlucken. Als sie sich erheben wollte, legte ihr Andi die Hand auf den Kopf. "Bleib unten und mach ihn sauber, ich ruiniere mir sonst die Hose", flüsterte er. Meine Frau nahm seinen Riemen und leckte ihn von der Spitze bis zum Anschlag sauber. Noch nie in unserer ganzen Beziehung hatte ich mich getraut, Sie zu fragen, ob sie meinen Saft schlucken wurde, und einen Wildfremden blies sie förmlich leer!

Schließlich stand Sie wieder auf, nachdem sie sich unterm Tresen die Haare kurz gerichtet hatte. Andi lächelte sie an. "Soll ich mich revanchieren?" fragte er sie leise. Sie schüttelte ungläubig den Kopf. "Wie sollen wir denn hier..." Er lächelte wieder und ließ sich plötzlich auf die Knie fallen. Von der anderen Seite der Bar hatte niemand geschaut, und wer es jetzt tat, sah einfach nur eine Frau dort stehen. Ich hielt den Atem an. Mir war klar, was jetzt kommen wurde.

In Windeseile hatte Andi meiner Frau die Hose bis zu den Knien gezogen, und der Slip folgte. Sie stand kerzengerade am Tresen, Andi rutschte hinter sie und zog ihre Hufte etwas zu sich, so dass sie ihm ihren Hintern entgegenstreckte. Er zog ihre Arschbacken auseinander, und er und ich hatten einen tollen Ausblick auf ihre rasierten Schamlippen.

Andi zögerte keine Sekunde und begann sie zu lecken.

Er leckte ihre ganze Arschfurche von oben nach unten.

Bei ihrem Loch blieb er stehen, umkreise es mit seiner Zunge minutenlang und fickte sie schließlich regelrecht mit seiner Zungenspitze. Gleichzeitig zog er ihr die Beine etwas auseinander und massierte mit seinem Finger Ihren Kitzler. So ging das eine Weile, bis ich schmatzende Gerausche von ihrer Fotze her horte.

Ich sah, wie meine Frau dem Höhepunkt immer näher kam, als Andi plötzlich aufhorte, ihr Slip und Jeans wieder nach oben schob und sich aufrichtete. Verwirrt und mit gerötetem Gesicht fragte ihn meine Frau: "Was soll das?

Was ist los?" - "Hey, du kannst hier nicht kommen!

Spätestens dann hört man uns und schmeißt uns aus der Bar. Und dann erfährt dein Mann was. Komm mit!" Andi schmiss ein paar Scheine für die Rechnung auf den Tresen, nahm meine Frau bei der Hand und führte sie zum Lift. "In welchen Stock willst Du?" Sie schüttelte den Kopf. "Ich verstehe nicht..." - "Sag einfach eine Zahl." - "Vier. Vierter Stock. Aber was soll das?" Andi lächtelte sie nur an, da öffnete sich schon die Lifttür und die beiden stiegen ein. Ich wusste, was Andi vorhatte. Er wurde mit meiner Frau in den vierten Stock fahren und die Turen dort blockieren. Ich rannte die Treppe hoch zum vierten Stock, stellte mich im halbdunkeln Hotelgang vor die Lifttüre und lauschte. Ich kam auf meine Rechnung.

Ich hörte das unterdrucktes Stöhnen meine Ehefrau und schloss daraus, dass sie Andis Schwanz wieder hochbließ. Ein paar Sekunden später Andis Stimme: "Knie dich vor mich hin." Dann horte ich das Klatschen von schwitzenden Leibern aufeinander. Ich wusste, wieso Andi diese Stellung gewählt hatte. In der Hotelbar war er gar nicht an ihre tollen Titten herangekommen, und in der Hundestellung konnte er ihre mächtigen Möpse schön kneten. Ich sah die beiden zwar nicht, aber ich wusste einfach, dass es so war. Andi und meine Frau fickten noch eine gute Viertelstunde und kamen praktisch gleichzeitig und sehr geräuschvoll.

Dannach rannte ich auf unser Zimmer, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.

Später kam meine Frau ins Zimmer.

Ich zog sie ins Bett und begann damit sie streicheln. Sie sagte sie hätte jetzt keine Lust und wäre müde. Ich dachte:“ So ein kleines Luder! Mit dem Fremden hat Sie gerade ausgiebig gefickt und auf den Ehemann hat Sie dann keinen Gusto!“ Ich steckte meine Hand in Ihre Hose und fragte Sie:“ Wo ist denn Dein Höschen?“ Sie meinte:“ Ich hab mir heute keines angezogen!“

Ich gab nicht auf und spielte ein wenig an ihr. Ich fuhr mit meinem Finger Ihre rasierten Schamlippen auf und ab und steckte meinen Finger langsam hinein. Ich merkte wie Sie ganz weich und feucht vom Sperma des anderen Mannes war und sagte:“ Dafür, dass Du nicht willst, bist Du aber ganz schön feucht!“ Ich stellte mich also dumm, jetzt hatte Sie keine andere Wahl mehr als mich Sie ficken zu lassen und meinem Schwanz von seinem Druck zu befreien.

Sie sagte nichts, zog sich nackt aus und bestieg mich. Sie setzte sich auf mich und fing dort an wo sie vor einer halben Stunde aufhörte. Ich drang sehr leicht in Sie ein, da Ihre Möse vom fremden Mann noch voll gespritzt und geweitet war. Sie ritt aber ganz langsam und vorsichtig auf mir und wollte auch das Tempo nicht erhöhen. Mein eher kleiner Penis hatte in ihrer noch weit offen stehenden Fotze fast keinen Halt. Als ich sah wie Flüssigkeit aus ihrem Möschen tropfte fragte ich ob sie denn so erregt sei. Sie sagte: „Klar was meinst du denn, denkst du etwa ich hätte es mit einem anderen gemacht?“

Ich zog meinen Schwanz aus Ihrer Möse und drehte Sie auf den Rücken. Ich legte Ihre Beine auf meine Schultern, drang schnell in Sie ein und stieß Sie heftig. Sie röchelte und stöhnte. Ich dachte, welch geiles Luder meine Frau doch sei, sich schön wieder in Ihre vollgespritzte Möse ficken zu lassen. Meine Rammelei war Ihr dann aber zu viel, da sie je schon sehr benutzt war heute und Sie bat mich Sie auf mir reiten zu lassen.

Ich legte mich hin und Sie steckte sich meinen Schlengel in sich hinein.

Auch ich massierte Ihre Brüste und dachte an den Anblick von vor einer halben Stunde. Sie ritt immer schneller und stöhnte plötzlich laut auf. Auch ich spritzte meinen Saft in Ihre Ehemöse und dachte – So ein geiles Luder!

Dieses Erlebnis ist jetzt schon bald ein Jahr her, aber ich träume oft davon und wünsche mir immer wieder eine ähnliche Situation noch einmal erleben zu dürfen!

eine geile geschichte

geile Geschichte, und warum hast du sie nicht damit konfrontiert?

Hammer Story. Das sind die Geschichten warum ich dieses Forum durchstöbere. Gerne mehr von dieser Art.

geile Geschichte, und warum hast du sie nicht damit konfrontiert?

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