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Ich weiß es ist nun schon fast ein Monat her das ich schrieb, aber dafür kommt es jetzt…

"In ein paar Minuten geht’s weiter ********" hörte ich benommen Marcs Stimme....

„Kleine Mädchen müssen ordentlich gefickt werden“, hörte ich Marc sagen. Ich dachte nur noch ja dann tut es doch. „Ich hab da eine Idee“, waren die letzten Worte die ich hörte, denn Marc fing an Basti etwas ins Ohr zuflüstern. Ich verstand, dass es etwa geiles sein musste, da Basti’ s Schwanz immer mehr wuchs, obwohl er schon sooft abgespritzt hatte.

Der hat ja ne Ausdauer dacht ich mir und als ob er Gedanken lesen könne meinte er “Ja ich kann schon wieder Bitch.“ Ich fühlte mich ertappt und blickte Richtung Boden. Marc griff plötzlich nach seinem Handy und wählte eine Nummer. „Geh dich mal säubern du ********.“ Ich stand auf und hörte im Rausgehen noch Marc telefonieren:

“Ja ne richtige schwanzgeile *****, erst vor kurzem entjungfert. Der ähh ich meine mittlerweile eher Die fickt mit jedem.“

Ich verließ das Zimmer und dachte noch so „ Wer war das? Was macht Marc da?“ Ich kam ins Bad und blickte in den Spiegel.

Ich sah echt aus wie eine von den Nutten in den Pornos. Sperma war über das gesamte Gesicht verteilt und tropfte auf meine nicht ganz so kleinen Brüste. Ich blickte kurz auf den Abend zurück und dachte an alles was ich getan hatte. Man ich war schon wieder geil. Plötzlich klopfte es an der Tür und ich hörte Basti sagen

„ Mach dich sauber Miststück. In 10 Minuten geht’s los.“ „Okay ich beeil mich. Wo geht’s denn hin?“ „Das wirst du schon sehen *****. Wir machen einen kleinen Ausflug“ „Okay“ kam es zögerlich von mir aber ich dachte mir dabei nichts weiter. Ich zog Rock und High-Heels aus und griff nach meiner Boxer und meiner Jeans.

Ich machte mich sauber und verließ das Bad. Als ich das Zimmer betrat wurde ich gleich wüst angefahren. „Was hast du denn da an Weib?“ „Ich dachte..“ wollte ich mich erklären doch ich wurde sofort unterbrochen. „Du hast nicht zu denken, du hast zu gehorchen. Komm mit“ meinte Marc und lief an mir vorbei ins Zimmer meiner Schwester.

Ich lief etwas perplex hinter her und zusammen betraten wir ihr Zimmer. Er ging zum Schrank und öffnete ihn.

„Das wirst du tagen und das und vergiss den nicht, den wirst du bestimmt brauchen. Und so kam ich das ich 5 Minuten später einen schwarzen Spitzenslip, einen schwarzen Minirock, einen Roten Spitzen-BH und ein sehr enges rotes Top an hatte. Dazu bekam ich die höchsten High-Heels meiner Schwester. 13 cm Absatz.

„ Jetzt geh dich noch geil schminken und setz die hier auf. Marc gab mir die blonde Perücke meiner Schwester, die sie fürs Schulmusical hatte. Ich ging erneut ins Bad und machte mich erneut fertig. Ich schminkte mich sehr stark und sah aus wie eine echte Straßennutte. Jetzt noch die Perücke und ich sah echt aus wie eine Frau.

Ich verließ das bad und diesmal war meine Begrüßung besser. „ Ja jetzt bist du echt eine geile Sau.“ „ Danke das is nur für euch“ antwortete ich, doch damit lag ich, wie ich noch nicht wusste, nicht ganz richtig.“ Dann lasst uns mal los.“, hörte ich Basti sagen und Marc stimmte ihm zu. Ich traute mich nicht zu fragen wohin es geht, so folgte ich den beiden in meinem Nuttendress zu Marcs Auto.

Marc setze sich ans Steuer, während Basti und ich hinten Platz nahmen. Ich merkte das Basti, nachdem er mich genau musterte, schon wieder einen Harten in der Jeans hatte. So griff ich einfach in seinen Schritt und massierte seinen Steifen durch die Hose.

„Du kleine Sau. Du kleine notgeile ******** kriegst wohl nie genug?“ „Nein dein Schwanz ist einfach soo geil.“ Ich öffnete seine Hose und sein Harter schlug mir gegen mein Kinn. Sofort schob ich ihn mir tief in meine Mundfotze und genoss einen Mundfick aller erster Sahne. Es dauerte nicht lange da merkte ich das er kurz vorm kommen war.

Ich wollte mein Make-up nicht versauen und so beschloss ich seine Sahen einfach in meinen Mund zu nehmen. Er kam mit einem lauten Seufzen und er flutet meinen Mund. Ich ließ seinen Schwanz aus meinem Mund, ohne jedoch seine Sahne zu schlucken. Ich blickte zu ihm und zeigte ihm was er angerichtet hatte.

„ Ja du sau nun schluck schon“ hörte ich Basti und tat ihm den Gefallen. Erst jetzt merkte ich das das Auto angehalten hatte. Ich blickte aus dem Fenster und bemerkte ein schmuckes Rheinhaus. „Wo sind wir hier? ...

Fortsetzung wie immer nach Wunsch und bei genug Feedback...

15 Tage später

schreib schnell weiter :)

du glaubst nicht wie oft ich mich schon entsafften musste..

SCHREIB!!!

2 Monate später

Bitte, bitte weiter schreiben!

wer soviel schreiben kann sollte vllt mal nen buch rausbringen :) echt gute geschichten

Sooo

ich habe mir viel Zeit gelassen...aber ich werde beginnen die Story weiter zu schreiben...

Es freut mich das die geschichte so viel anklang findet,

Zum WE könnte ich vll fertig werden....verlasst euch aba nicht drauf ;);)

4 Tage später

Endlich gehts weiter

Wo sind wir hier?

“Das wirst du schon noch merken. Ich sage nur so viel, dass hier wird der Ort sein, wo du nach heute Abende immer wieder hin willst. Ich will nicht zu viel verraten, aber es wird dir sicher gefallen du kleine Sau“, hörte ich Marc von vorne. Er öffnete die Tür und stieg aus. Ich packte schnell Basti seinen Schwanz ein und anschließend traten wir auch aus dem Auto. Marc war bereits an der Tür angekommen und hatte die Klingel betätigt. Ich stöckelte auf die Tür zu, Basti nahe hinter mir. Ich spürte seine Blicke auf meinem, nur knapp verdeckten Hintern und genoss es sehr. Kurz bevor ich die Tür erreichte, öffnete sie sich bereits und in ihr stand ein Mann Ende 20. Er war, so weit ich das erkennen konnte, sehr sportlich und hatte braune kurze Haare. Er bat uns drei hinein. Marc drehte sich zu mir um und meinte, dass ich ihm folgen solle.

Er führte mich eine Treppe hoch und dort in ein Zimmer. Das Zimmer erinnerte mich an ein kleines Gästezimmer, und es war nur spartanisch mit Bett und Tisch ausgestattet. Jedoch war am Ende des Zimmers eine Tür mit dahinter liegendem Badezimmer. „Du gehst ins Bad und spülst dir das Sperma aus dem Mund. Danach richtest du dir noch mal dein Make-up und die Haare, denn du siehst leicht durchgenudelt aus.“

„Aber...“, versuchte ich ihn etwas zu fragen , ich wurde jedoch jäh unterbrochen.

„Ruhig. Es ist erstmal egal wo du hier bist, oder was du hier sollst. Ich werde dich in 10 Minuten abholen. Mach dich derweil fertig und bereite dich schon mal auf den Spaß vor, den du kleine ******** gleich haben wirst.“ Er zwinkerte mir zu und ging zur Tür. In der Tür drehte er sich noch einmal zu mir um und griff sich in den Schritt.

“Was hat das alles zu bedeuten“, fragte ich mich, doch da ich es eh nicht so schnell erfahren würde, ging ich ins gegenüberliegende Bad.

Ich schaute in den Spiegel und stellte fest, dass Marc Recht hatte. Ich sah wirklich aus, wie grade durchgefickt und an meinem Mundwinkel klebte noch Basti sein geiler Saft. Ich schob mir das Sperma mit dem Zeigefinger in den Mund und genoss den Geschmack. Was war nur mit mir passiert. Ich war in weniger als fünf Stunden zu einer willenlosen Sau, gar zu einer ******** geworden. Ich war gierig nach Schwänzen und süchtig nach Sperma geworden. Zwar hätte ich das nicht für möglich gehalten, doch mittlerweile genoss ich meine Rolle. Ich wischte die Gedanken beiseite und freute mich drauf, gleich wohl noch den einen oder anderen Schwanz zu spüren und zu schmecken.

Neben dem Waschbecken sah ich Lippenstift, Eyeliner und allen möglichen sonst benötigten Kram. Ich griff mir den Lippenstift und zog mir meine Lippen grell rot nach. Die Augen wurden schwarz untermalt und auch sonst schminkte ich mein Gesicht so, wie ich es bei den Mädchen früher geliebt hatte. Nur war ich mittlerweile das Mädchen und versuchte den Männern zu gefallen.

Ich kämmte die Perücke notdürftig durch und als ich mit dem Ergebnis zufrieden war, verließ ich nach einem letzen prüfenden Blick das Bad. Ich sah gar nicht so übel aus und hätte, so fand ich es, auch als Frau durchgehen können.

Als ich das Zimmer betrat bemerkte ich auf dem Bett zwei Gegenstände die mich schmunzeln ließen. Zum einen lag dort ein ca. 20cm langer und 5cm breiter Dildo und zum anderen war dort, passend zu meinem schwarzen Mini, schwarze Strapse mit passenden Nylons. Ich sprang förmlich aus meinem Mini und legte die Strapse an. Als ich in die Nylons schlüpfte, durchzog mich ein wohliger Schauer. Da ich meinen Rock grade schon aus hatte, schnappte ich mir den Dildo.

An ihm war ein Zettel befestigt: „ Mach dich mit dem Dildo bereit. Vertrau mir, du wirst es brauchen das Training. Dehne dich so gut es geht.“

Als ich das las, bekam ich es zwar mit der Angst zu tun, jedoch wich diese sehr schnell der Neugier und der Geilheit. Ich griff mir den Dildo und setzte ihn an meiner Fotze, ja mittlerweile war mein Anus dazu geworden, an. Ich schob mir den Dildo bis zu hälfte rein, denn ab da begann das Ziehen. Man darf nicht vergessen, dass ich vor wenigen Stunden noch Jungfrau war. Immer tiefer schob ich den Dildo und nach kurzem ziehen und drücken hatte ich ihm bis zum Anschlag in mir. Ich begann mich langsam mit dem Dildo zu ficken und schon nach zwei Minuten hatte ich keine Probleme mehr.

Ich wurde immer geiler, und als ich kurz vorm spritzen war, hörte ich, wie die Tür geöffnet wurde und ich sah Marc in das Zimmer kommen. Als er mich da auf dem Bett liegen sah, mit dem Dildo in der Pussy, hatte er große Mühe sich nicht auf mich zu stürzen. „Steh auf und folge mir. Nein den kannst du drinne lassen“, raunte er mich an als ich den Dildo entfernen wollte. Ich zog mir den Rock an und schlüpfte in die High-Heels. Ich stöckelte an ihm vorbei, und als ich neben ihm war drückte ich mit meinem Arsch an seinem Schwanz. Ich merkte seine schon gewaltige Beule. „ Du notgeile Sau. Warte nur ab. Du bekommst schon was du brauchst.“

Ich hoffte, dass ich wirklich bekäme was ich brauchte, und das waren Schwänze. Er haute mir auf den Arsch und massierte meinen Arsch unter dem Rock. Als ich mich von ihm lösen konnte ging ich die Treppe hinunter. Bei jedem Schritt, drückte der Dildo in meiner Fotze und fickte mich regelrecht durch. Mir entwich ein leises Stöhnen, was durch das hämische Lachen von Marc nur noch geiler wurde.

Als wir unten waren ging Marc an mir vorbei und führte mich zu einem Raum. Ich stöckelte brav hinter ihm her und kurz bevor wir den Raum erreichten drehte er sich zu mir, griff mir unter den Rock und zog mir mit einem Rucke den Dildo aus meiner Fotze. Ich stöhnte laut auf und ich merkte wie es im Raum vor uns still wurde.

“Mach dich bereit. Verhalte dich wie eine Frau und wackel mit deinem geilen Arsch. Und dann garantiere ich dir, wenn du die Frau lebst, wirst du wie eine behandelt werden. Du musst nur das tun was sie wollen“

“Sie??“… „Ja Sie, aber sieh selbst.“ Er ging durch die Tür und ich folgte ihm in den Raum.

Das erste was ich sah, war ein riesen Bett. Daneben stand ein Glastisch vor einer großen Ledercouch.

Und auf dieser Couch saßen drei Männer, bei deren Anblick ich schwach wurde….

Fortsetzung auf Wunsch und bei Feedback....

Eine herrliche geile Geschichte, die Du da schreibst. Mir gefällt sie ausgezeichnet und ich schreibe Dir hier meine Lobes- und Dankesworte. Ich hatte selbst auch begonnen "Meine Erlebnisse" aufzuschreiben, aber Deine Geschichte übertrifft an Geilheit bei Weitem das von mir Erlebte.

Bitte weiter so, ich warte sehnsüchtig auf Deinen Folgeteil.

Liebe Grüße.

Bis jetzt eine sehr geile Geschichte, hoffe es kommt bald ne fortsetzung

super geile story!!! du hast großes talent un es ist ein genuss deine geschochte zu lesen!!!

bitte noch eine fortsetzung!!!!

Einfach nur geil deine Geschichte. Bitte unbedingt fortsetzen.

6 Tage später

Jaaaaa bitte.....schreib weiter!

8 Monate später

wir brauchen mehr von dieser geschichte

megageil....hab jetzt so eine Latte. Wichse mir jetzt erst einen und stelle mir Basti vor bitte weiterschreiben !

Das sind ja richtig geile Storys, hoffe das da noch einige Fortsetzungen folgen werden.

geile storie...hoffe du schreibst noch viele fortsetzungen

2 Monate später

kenn ich auch allzugut:) i love 2man lanparties:)

24 Tage später

Sehr gute Geschichte freue mich auf die Fortsetzung im geilen Zimmer :)

Sooo meine Lieben...

Ich weiß es ist lange her, dass ich etwas geschrieben habe, doch ich hatte mentale Schwierigkeiten...Ich arbeite grade im Moment an der Fortsetzung...Ich hoffe, dass ich diese heute noch fertig bekomme, wenn nicht folgt sie hoffentlich noch dieses Wochenende...zeigt mir doch mal wie geil ich euch gemacht habe...

Man liest sich ;)

Seid bitte nicht zu kritisch, denn ich kann im Moment nicht ganz klar denken ;)

Soo….wie einst versprochen hier nun endlich die Fortsetzung…Entschuldigt bitte Rechtschreibfehler, ich habe im Moment größere Sorgen

Das erste was ich sah, war ein riesen Bett. Daneben stand ein Glastisch vor einer großen Ledercouch.

Und auf dieser Couch saßen drei Männer, bei deren Anblick ich schwach wurde….

Einer der drei fiel mir sofort ins Auge. Warum?... Nun, er war schwarz. Und ich wusste ja was man von Schwarzen sagt. Und wenn ich ehrlich bin, freute ich mich auf seinen „kleinen“ Freund. Die anderen beiden waren wie auch der dunkle Prinz super gut in Form und ihre Körper wiesen kein Gramm Fett zu viel auf. Die Schwänze konnte ich leider noch nicht sehen. Nun stand ich da in einem Raum mit 5 geilen Typen, die mich alle ficken wollten und vor allem ficken sollten. Ich war mittlerweile kein Mann mehr, im Gegenteil, ich lebte die Rolle der Frau vollkommen. Ich wollte benutzt und verehrt werden. Aber in erster Linie wollte ich gefickt werden und meine Mund zur Verfügung stellen.

„Sei nicht so schüchtern Kleine“ war das erste was ich wieder wahrnahm. Und ich verstand, was ich tun sollte. Nur wusste ich nicht wo ich anfangen sollte, bzw. wusste ich ja nicht mal wer die drei waren. Marc merkte das und klärte mich auf.

„Das ist Justin (blond, Sportler, lecker, super gebaut) und das ist Niklas (nicht minder lecker und gut gebaut). Und der Große hier (der Schwarze, perfekte Figur und geile Muskeln), das ist Mike.“ „Hi ihr geilen Stecher! Ihr wollt mir zeigen, wie geil ihr stechen könnt?“ „Warte ab ********, du wirst noch betteln, dass wir gnädig sind!“ „Du wirst sehen, was du gleich bekommst!“ Wie auf Kommando, ließen sie alle ihre Kleidung fallen. Und in dem Moment wusste ich, ich war kein Mann mehr, sondern ein Mädchen. Ich war verliebt, verliebt in diese 5 Schwänze. Sofort ging ich in die Knie und leckte an Niklas‘ Schwanz. Er war zwar nur 16cm lang, aber unheimlich dick. Und während ich an diesem herrlichen Schwanz lutschte, fummelte mir Mike an meiner Fotze rum. Ich dachte noch, dass er mich zerreißt, wenn er mich fickt, denn sein Schwanz maß gut und gerne 27cm und war unheimlich dick. Er hob mich hoch und legte mich auf den Glastisch. Sofort setze er seine Eichel an meine Fotze an und stach ganz sachte zu. Es schmerzte, doch genoss ich meine Rolle. Ich hatte nun einen echten Monsterschwanz im Arsch und einen weiteren tief im Rache, da Justin nun meinen Rachen fickte. Marc wichste nebenbei und ich wichste Basti und Niklas. Dann stieß Mike zu. Mit einem Ruck hatte ich seinen Riesen in meiner Arschfotze. Ich stöhnte auf. „Ja ********, das magst du“ „Ich liebe es“ nuschelte ich mit einem Schwanz im Mund. Ich ging nun völlig in meiner Rolle auf und genoss es benutzt zu werden von diesen geilen Typen. Meinen Rock und meine High-Heels hatte ich noch immer an, auch wenn der Rock mittlerweile sehr hoch gerutscht war. Doch mein Make-Up hatte etwas gelitten. Abwechselnd fickten mich die fünf nun in beide Löcher und ich liebte es. „Lasst und der ******** alle ins Gesicht wichsen“ ,hörte ich noch, eher mir Justin seinen Schwanz aus meinem Arsch zog und mich vom Tisch auf die Knie zog. „Maul auf *****!“ Ich riss meinen Mund auf und freute mich schon auf die leckeren Spermafontänen. Nach der Reihe spritzen sie mir in den Mund und in das Gesicht. Mein Mund war so voller Sperma, dass es mir schwer fiel alles zu schlucken. Aber alles schmeckte wunderbar. Nachdem ich alle Schwänze sauber geleckt hatte, versuchte ich ins Bad zu gehen, doch an gehen war nicht zu denken. „Warte Süße, ich helfe dir“, sagte Mike und trug mich dir Treppen hoch. Ich war verliebt. Und als wir oben waren legte er mich aufs Bett anstatt mich ins Bad zu bringe. „Gute Nacht mein Kleine“, sagte er, doch ich wollte nicht, dass er schon geht. „Warte mein geiler Hengst! Ich möchte, dass du mich hier jetzt sofort noch einmal fickst. Meine Löcher gehören nur dir und deinem Monster.“ Mike lächelte mich an und ich dachte zu schmelzen. Ich richtete meinen Rock und setze mich hin, sodass er mir stehend meinen Mund ficken konnte. Mittlerweile konnte ich sein Monster schon sehr weit in meinen Rachen lassen, doch nach 20cm war Schluss. „Schon gut süßes Mädchen, das schaffen wir mit der Zeit. Du bist so geil, aber jetzt will ich deine Pussy noch einmal haben.“ Ich ging in Doggy-Style Stellung und er setzte seinen Riesen an und stach in komplett rein. Ich stöhnte vor Freue auf und er genoss es so tief in mir zu sein. „Dein Arsch ist so geil eng. Wie eine Fotze.“ „Du bist der geilste Ficker den ich je hatte. Benutz mich wie du es magst.“ Er umfasste meine Hüften und zog mich immer tiefer auf seinen Schwanz. Ich genoss es einfach nur. Nach einer halben Stunde des gefickt werden und diversen Stellungen merkte ich, dass er nicht mehr lange konnte. Als er tief in mir steckte, spürte ich sein zucken und pulsieren und, dass er tief in mich abspritzte. Ich liebte das Gefühl so ausgefüllt zu werden. Jetzt verstand ich, wieso die Frauen es so liebten gefickt zu werden. Es war der Himmel auf Erden. „Das war so geil Bitch. Ich liebe deine Fotze. Ich liebe deinen Mund. Ich liebe dich.“ „Ich liebe dich auch.“ Und mit seinem Monsterschwanz in meinem Arsch schliefen wir auf dem Bett ein. Am Morgen erwachte ich, als mir etwas in den Mund geschoben wurde….

Fortsetzung folgt, bei genügen Feedback (auch in Bilderform )

keine sorge, ich bin nicht zu kritisch...ich finde diesen teil als eine gelungende fortsetzung und bin sehr auf deinen fortsetzungen gespannt. mach dir keine gedanken um deine sorgen, die vergehen bald.

Einverstanden
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