Die WG
Ich blätterte die Zeitung durch.
Endlich war es soweit.
Ich war 19 Jahre alt, besaß ein geregeltes Einkommen, was ich durch meine Ausbildung zum Bürokaufmann verdiente und ich war endlich in der Lage, das Hotel Mama zu verlassen und mir etwas zu suchen, wo ich nahezu selbstständig wohnen konnte.
So lies ich meinen Blick über die Zeitung schweifen und mein Blick blieb an einer kleinen Anzeige hängen:
2 Männer und 4 Frauen suchen einen Mann, um in der Hierarchie unserer Familienwohnung das annähernde Gleichgewicht herzustellen. ER sollte selbstständig, verantwortungsbewusst und flexibel sein und ein Einkommen, sowie einen Beruf oder Ausbildung besitzen, um durch einen montal. Beitrag von 250 warm, den Aufenthalt in unserer schönen WG zu finanzieren. Für weitere Fragen, wenden sie sich bitte an die Telefonnummer 123456.
Ich las den Artikel mehrmals.
Nicht nur, dass er mich sehr ansprach, wegen der netten Wortwahl und den Bedingungen und der Bewohner, sondern auch der Preis und überhaupt alles veranlagte mich, das Telefon zu ergreifen und die im Artikel stehende Nummer zu wählen und auf das Freizeichen zu warten.
Über die Bedingungen, die gestellt wurden, machte ich mir keine Sorgen. Ich bin sehr verantwortungsbewusst und erledige nötige Aufgaben ordentlich und auch sonst helfe ich gerne im Haushalt mit.
Jemand nahm den Hörer ab.
Hallo? Wer ist da?
Schönen Guten Tag, ich melde mich, wegen ihrer Anzeige der WG, die sie inseriert haben und ich würde mich gerne hier mal umhören und eventuell einziehen, sofern alles nötige veranlagt ist und auch passt.
Ich beschloss sachlich und bestimmt zu reden, um einen seriösen Eindruck zu machen und somit an Zuneigung zu gewinnen.
Ah! Ok, wie alt bist du denn? Erzähl mal ein bisschen von dir., kam es aus dem Hörer.
Die Stimme gehörte definitiv einem Mädchen, sehr jung, um die 20, schätzte ich.
Ich heiße David, bin 19 Jahre alt und mache gerade eine Ausbildung zum Bürokaufmann. Da ich über das Einkommen, sowie den anderen Anforderungen, unter denen selbstständiges Mithelfen im Haushalt dazugehört, gewachsen fühle, würde ich gerne bei euch einziehen. Wer ist den alles so bei euch?
Wir sind 2 Männer und 4 Frauen. Thomas und Alex, sind unsere beiden IT-Techniker. Die beiden sind 21 Jahre alt und haben ihre Ausbildung gerade beendet und arbeiten nun als Software-Entwickler. Dann haben wir Jenny, Sonja, Denise und mich, die Anja. Jenny ist 18 und in der Ausbildung zu Make-up-Stilistin. Sonja ist 20 und ist im zweiten Ausbildungsjahr zur Bürokauffrau. Denise ist 19 und Friseurin. Und ich bin 21 und arbeite momentan als Verkäuferin in einem Drogeriemarkt.
Ich war sehr erfreut, dass alle Bewohner einer Arbeit nachkamen und lies es Anja auch sofort wissen.
Das ist wunderbar, ich finde sehr, dass ich dazupassen würde, oder?, fragte ich etwas direkt zurück.
Weißt du was? Das finde ich auch., kam es aus dem Hörer und meine Hoffnung, diese WG zu beziehen, wuchs.
Nach ca. 2 Wochen, stand ich mit einem Umzugswagen vor einem großen Haus, vor dem mich 6 Menschen begrüßten.
Die beiden Jungs hatten lockere schmuddelige Sachen an.
Alle hatten sich vorher telefonisch bei mir gemeldet und wollten beim Umzug helfen.
Davon abgesehen, dass es nicht viel gab, womit ich umziehen konnte, fand ich dies eine sehr nette Geste meiner neuen Familie.
Thomas hatte blonde längere Haare und war eindeutig sehr sportlich. Er trug ein enges Tank Top und man konnte seine Muskeln deutlich sehen, was für einen Bürohengst sehr ungewöhnlich war.
Ok, ich war da auch nicht anders.
Alex war etwa vom selben Schlag.
Er hatte schwarze kurze Haare, einen Drei-Tage-Bart und ein nettes Gesicht. Er trug einen schmuddeligen Pullover aber man sah trotzdem, dass er ebenfalls Sport machte.
Die Mädchen sahen ganz anders aus.
Jenny, die Make-up-Stilistin war geschminkt und trug braune lange Haare, die sie offen über ihre Schultern trug, dazu ein hellgrünes T-Shirt und eine hellblaue Jeans. Sonja hatte dieselbe Frisur wie Jenny nur Sonja hatte blonde Haare und süße Sommersprossen im Gesicht. Sie hatte ein knallgelbes T-Shirt an und eine schwarze Jeans. Denise trug rote Haare und hatte ein sehr süßes Gesicht. Sie hatte sehr schlanke Beine und auch sonst war ihr Körper sehr schlank und zierlich. Sie trug ein schwarzes T-Shirt und einen Rock mit derselben Farbe. Anja hatte wie Jenny braune Haare aber ihre waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie steckte in einem roten T-Shirt und trug eine hellblaue Jeans.
Und wirklich ALLE Mädchen hatten eine echt scharfe Figur. Alle 4 hatten sie einen Knackarsch, süße Oberweiten und tolle Kurven.
Ich konnte zunächst mein Glück kaum fassen.
Wir packten alle zusammen an und es dauerte keine Stunde, da waren alle meine Sachen in meinem Zimmer verstaut und ich konnte mich einrichten. Davor wurde natürlich angestoßen und auf den neuen Mitbewohner getrunken.
Das Einrichten meines Zimmers dauerte bis Abends und Thomas und Alex kamen mit den 4 Mädchen herein und Thoma fragte mich:
Hey, Digga, heute geht ne fette Party. Willst du mitmischen?
Ich grinste zu Thomas hoch, während ich meine Musik-CD`s sortierte und den Kopf schüttelte. Tut mir leid aber ich richte mich heute erst einmal komplett ein und dann sehen wir weiter. Es ist sicher nicht die einzige Party in diesem Jahr. Nächstes Mal kommen ich mit, ok?
Thomas grinste.
Ok, kannst du machen. Wir sehen uns dann später. Viel Spaß beim einrichten. Wir helfen dir nicht, wir möchten heute Tanzen.
Mit den Worten, dass es schon ok sei, verabschiedete ich mich von den Jungs mit kräftigen Händedrucken und umarmte die Mädchen flüchtig und wünschte ihnen viel Spaß.
Bei jeder Umarmung der Mädchen lief es mir heiß den Rücken herunter und ich spürte ihre perfekten Oberkörper an meinen.
Als die Tür ins Schloss fiel, wurde es ruhig. Ich richtete mich weiter ein und nachher war ich fast fertig, ich musste nur noch meine PlayStation 3 anschließen und dann war ich komplett fertig.
Ich ließ mich auf mein Bett fallen und betrachtete das Zimmer.
Ein Tisch, ein Stuhl, ein Bett, ein Schrank. Sehr üppig. Ich streckte mich auf dem Bett aus, in dem Moment, als ein Schlüssel im Zimmer gedreht wurde und jemand ins Haus stürmte und die Tür hinter sich zuknallte.
Verschreckt richtete mich auf. Sie waren erst etwa 1 Stunde weg. War es so schlimm? Hat es mit eventuellen Dates nicht geklappt?
Vorsichtig stand ich vom Bett auf und ging in den Flur.
Ich hörte jemanden schluchzen und eine Tür, die ins Schloss fiel.
War es Jenny, die Make-up-Stilistin?
Ich trat an die Tür und klopfte sachte an das Holz.
Entschuldige, darf ich reinkommen?, krächzte ich ins Holz und ich hörte im Zimmer ein erschreckendes keuchen und dann ein seufzen.
Ach, David, Dreck, ja, komm rein, verdammt.
Sie klang verschwollen und als ich eintrat vermutete ich richtig. Mit Tränenüberflutetem Gesicht und verquollenen Augen saß sie auf dem Bett und sah zu mir hoch.
Hey , flüsterte ich und ging in ihr Zimmer uns setzte mich neben ihr, wobei ich einen Arm um ihre Schulter legte.
Was ist den los?, fragte ich besorgt.
Sie kam mir etwas entgegen und schluchzte.
Da war dieser süße Typ und ich hab mit ihm getanzt und dann war er weg und dann hatte er eine andere und davor war eigentlich mit mir und dann für die? Geht doch nicht!
Sie sprach völlig belangloses aber ich verstand.
Es waren die üblichen Wehwehchen, die Mädchen bei Abfuhren in Discos bekamen.
Bei Jenny allerdings konnte ich es nicht verstehen, dass man sie stehen gelassen hatte.
Ach, der Typ war doch blöd, so eine tolle Frau, wie dich stehen zu lassen., sagte ich aufmunternd und Jenny kichert und schluchzte gleichzeitig.
Und jetzt? Was soll ich denn machen?, sagte sie und klang verzweifelt.
Ich überlegte gar nicht, sondern antwortete aus Reflex, was ich, als ich den Satz beendete, sofort bereute.
Am besten, du vergisst den Typen und zockst mit mir ne Runde an meiner PS3.
Nein. Das hatte ich nicht wirklich gesagt oder?
Ich hämmerte mir in Gedanken gegen den Kopf und fragte mich, ob es wohl noch blöder ging aber zu meiner Überraschung, nickte Jenny und ging voraus in mein Zimmer.
Ihr geiler Arsch wippte vor mir her und ich bekam auf einmal große Lust, da wir alleine waren, über ihr herzufallen.
Ich besann mich und folgte ihr einfach nur mit ernstem Blick in mein Zimmer.
Sie setzte sich auf mein Bett und ich sah sie aus den Augenwinkeln an, während ich die PS3 vorbereitete.
Jenny sah einfach Hammer aus. Ihre schlanken Beine, ihre festen Brüste, ihre braunen langen Haare. Ich fing leicht an zu schwitzen.
Ich drückte ihr einen Controller in die Hand und sagte.
Du kennst doch Need für Speed oder?
Sie nickte und sagte, dass sie das Autorennspiel kannte.
Und somit fing alles an.
Ich stellte ein Multiplayerspiel ein und Jenny sagte.
Können wir daraus ein lustiges Spiel machen? Ich mache das oft einfach nur aus Spaß mit Anja., sagte Jenny.
Ok, was denn?, fragte ich
Jenny lief leicht rot an und flüsterte.
Wenn einer von uns ein Rennen verliert, muss er ein Kleidungsstück ausziehen., sagte sie, während sie immer röter wurde.
Auch mir wurde es sehr heiß und ich musste lachen.
Aber dann willigte ich, ohne nachzudenken ein und das erste Rennen begann.
Ich dachte darüber nach, wie gemein ich sein musste. Sie kannte das Spiel doch fast gar nicht und ich würde höchstwahrscheinlich jedes Rennen gewinnen und sie damit demütigen.
Ich wollte gerade abbrechen, als ich mein erstes Rennen verlor.
Gegen Jenny. Ungläubig starrte ich sie an und sie zwinkerte mir zu.
Denkst du, ich könnte das nicht?, fragte sie neckisch zurück.
Ich fasste es nicht und zog wider willen meinen rechten Strumpf aus.
Es dauerte nicht lange und dann war auch noch der linke dran.
Ich fing langsam an, zu schwitzen.
Auf der anderen Seite, fragte ich mich, wie lange das gehen würde aber auf der anderen Seite war ich erleichtert, dass Mädchen nicht weiter zu entstellen und zu demütigen.
Ich verlor das dritte Rennen.
Ich zog mein weißes T-Shirt aus. Darunter kam mein gebräunter, nicht gerade untrainierter Körper zum Vorschein.
Jenny starrte für etwa 2 Sekunden auf meinen Oberkörper, dann grinste sie und startete das nächste Spiel. Es sah fast so aus, als spielte sie das Spiel darauf hinaus, mich weiter auszuziehen.
Ihre Gier und Risikobereitschaft im nächsten Rennen nutze ich aus und ich konnte sie austricksen.
Ich gewann und sie musste ein Kleidungsstück ausziehen.
Ich erschrak, als Jenny ihre Hose aufknöpfte und ihre Hose auf den Boden warf.
Ihre Socken oder andere Körperteile lies sie an.
Nun sah man ihre Glattrasierten, schlanken, zarten Beine und man sah sogar deutlich ihr Höschen. Es war ein kleines rosafarbenes, was sie schamlos nicht zu verstecken versuchte.
Mir wurde immer unwohler und ich überlegte, dass Spiel abzubrechen.
Andererseits, machte mich dieses Spiel auch sehr geil und ich ertappte mich immer wieder dabei, wie ich Jenny auf das Höschen sah und manches Mal die Abdrücke ihrer Schamlippen sah.
Bereits so intim zu werden hätte ich nie gedacht und angestrengt sah ich auf den Fernseher.
Ich verlor das nächste Rennen und ich zog meine Hose aus und zwang mich zu einem schlaffen Glied, das sich durch meine Geilheit immer wieder aufrichten wollte.
Nun saß ich da, nur noch mit meiner Boxershorts bekleidet und spielte um mein Leben.
Jenny gewann erneut.
Ich beschloss, reinen Tisch zu machen.
Ok, jetzt reicht es, weiter mache ich dass nicht, es war lustig und so aber jetzt sollten wir aufhören.
Jenny legte die Stirn in Falten blickte mich böse an.
Du bist ein schlechter Verlierer, weißt du das? Los, ausziehen, so sind die Regeln.
Sie grinste leicht.
Ich überlegte. Ich wollte es doch auch aber wenn ich jetzt meine Boxershorts ausziehen würde, dann gäbe es sicher kein halten mehr und ich würde einen steifen Penis bekommen.
Im sitzen zog ich hastig meine Boxershorts aus und startete hastig ein neues Spiel, um Jenny von meinem Glied abzulenken, welches sich langsam aufrichtete.
Es war kaum zu glauben aber ich verlor auch das nächste Rennen.
Mir wurde sehr unwohl, als Jenny sich zu mir wandte und sie mich musterte.
Ich setzte mich so, dass sie mein Glied nicht so gut sehen konnte oder zumindest nicht so, dass man sehen konnte, dass es steif war.
Tja, du hast wieder verloren., kicherte Jenny
Ich sah schulterzuckend und betont lässig zu ihr rüber.
Tja aber mehr kann ich nicht ausziehen., sagte ich.
Aufstehen., sagte Jenny und ich schrak zusammen
Was? Warum?, versuchte ich mich zu verteidigen aber sie wurde lauter.
Aufstehen, hab ich gesagt, los!
Ich würde am liebsten im Erdboden versinken aber ich erhob mich, zunächst etwas gebückt aber dann richtete ich mich auf und mein Glied zog mir gleich und richtete sich ebenfalls auf.
Jenny nahm meinen Schwanz in ihre Hand und zog meine Vorhaut zurück.
Ich registrierte zunächst überhaupt nicht, was passierte aber dann zuckte ich regelrecht zurück und hielt meine Hände schützend vor meinem Glied.
Was zum ?, stotterte ich heraus.
Jenny kniete sich auf das Bett und blickte mit hervorgehobener Brust mich mitleid erregend an.
Du hast verloren, also musst du jetzt, da du nichts mehr ausziehen kannst, mir einen Wunsch erfüllen.
Ich schwitzte und ich wurde gegen meinen Willen immer geiler auf sie.
Jenny klopfte neben sich auf ihr Bett und zog aus ihrer Hosentasche, die auf dem Boden lag, 4 Handschellen heraus.
Ich erschrak und fing an zu rebellieren.
Schluss jetzt!, herrschte Jenny mich an.
Leg dich dahin, los!
Sie deutete auf die Mitte meines Bettes und zum einen Teil voller Vorfreude und zum anderen Teil widerwillig legte ich mich nackt auf mein Bett, während Jenny sich über mich beugte und mir die Handschellen anlegte. Ihre Haare kitzelten mein Gesicht und ich roch sie.
Sie roch süßlich und ihr Parfüm machte mich beinahe verrückt. Mein Glied ragte empor und streifte immer wieder ihre Beine, was mich noch verrückter machte.
Dann waren meine Beine und Hände gefesselt und Jenny schickte sich an, mir eine Augenbinde umzulegen.
Ich sah nichts, rein gar nichts.
Moment., sagte Jenny und ich hörte, wie sie aus meinem Zimmer ging.
Dann, nachdem ich etwa 5 Minuten gewartet hatte, begriff ich.
Dieses Miststück!
Dir Tür ging auf.
Ich mache dich morgen los., sagte Jenny und ließ meine Tür offen stehen und ging in ihr Zimmer und schloss ihre Tür.
Das Licht in meinem Zimmer hatte sie vermutlich angelassen.
Es dauerte nicht lange, dann hörte man einen Schlüssel in der Tür, viele Stimmen und 5 Personen betraten das Haus.
Dieses Miststück.