Geile Geschichte....
Wer würde da nicht gerne selber Hand anlegen, und die Sonnencreme geniesserisch auf dem Venushügel verteilen, einmassieren, kneten...
mmmhm...
Lass uns nicht so lange warten auf die Fortsetzung, bitte...
Geile Geschichte....
Wer würde da nicht gerne selber Hand anlegen, und die Sonnencreme geniesserisch auf dem Venushügel verteilen, einmassieren, kneten...
mmmhm...
Lass uns nicht so lange warten auf die Fortsetzung, bitte...
Ein klasse Schreibstil, bitte unbedingt schnell fortsetzen!!!
... einmal nach oben schieben :)
Suche w, um gemeinsam eine erotische Geschichte/Sexstory zu schreiben...
Welche Sie hat Lust? Bin für alle Richtungen offen, gerne NS? Finde dieses Abtauchen in die Phantasiewelt und die Welt der erotischen Träume super spannend. Viellecht kann man das ganze auch noch mit Bildern ergänzen?
Bin mal gespannt...
GG
Oliver
Hallo ihr beiden!,
Ja, es ist schon etwas sehr geiles, wenn man zusammen an einer Geschichte schreibt; ob nun real, oder nur in der Phantasie...
Freue mich auf die Fortsetzung!!!
Diese WG bietet wirklich genug Stoff für eine geile Fortsetzung. Bitte weiter so!!!
Hallo,
da sind ja klasse Clips dabei, bitte weitermachen. Und schönen Dank für die Mühe mit den vielen Hostern!
Am Ziel angekommen packen unsere Taschen aus und breiten erst mal eine Decke aus. Ich möchte, dass Du Deine schon etwas getrocknete Hose wieder flutest, aber Du hast bereits etwas Anderes im Sinn. Ohne lange zu zögern knöpfst Du Deine Hose auf und ziehst sie mitsamt dem Slip einfach herunter und legst sie zum Trocknen in die Sonne. Ich bin von Deiner blanken Muschi absolut begeistert. Es ist das erst mal, dass ich sie in Natura sehe, und meine kühnsten Träume werden übertroffen. Das, was ich bisher nur von Bildern kannte, steht jetzt leibhaftig vor mit! Ich kann nicht anders: Ich sinke vor Dir zu Boden und beginne sofort Deine Lippen zu lecken. Ich schmecke und rieche noch die Reste unserer Orgie, einfach herrlich.
Du stöhnst wohlig und press mit Deinen Händen meinen Kopf noch fester auf Deine Muschi. Mit meinen Lippen ertaste ich Deine Klit, die unter meiner Zungenmassage weiter anschwillt. Dein Stöhnen wird immer lauter und ich bearbeite Deine Klit und Deine Lippen immer heftiger.
Nebenbei hast Du Dein Bluse und den BH ausgezogen und stehst jetzt nackt vor mir. Ich streichle über Deinen flachen Bauch und fange an, die herrlich kleinen Brüste zu massieren, ohne aber mit dem Lecken aufzuhören. Mit verklärtem Blick drückst Du meinen Kopf etwas nach hinten und schaust mir fragend in die Augen. Darf ich?. Ich kann nur stumm nicken, so sehr überwältigt mich die Situation. Du spreizt mit Deinen schlanken Fingern Deine Schamlippen, damit ich einen ungehinderten Blick auf Deine Quelle habe.
Mit weit geöffnetem Mund sitze ich vor Dir, die Hände nach hinten ins Gras abgestützt. Immer wieder lasse ich kurz meine Zunge an Deine Klit vorschnellen, was Dein Vorhaben nicht gerade unterstützt. Doch dann ist es geschehen: ein erster Spritzer schießt aus Deiner Quelle und trifft mich am Kinn. Dann noch ein größerer Spritzer, doch diesmal triffst Du genau in meinen weit geöffneten Mund. Ich schließe meinen Mund und konzentriere mich auf den Geschmack. Dann schlucke ich es herunter und bin bereit für mehr.
Du fängst erneut an zu pinkeln, doch dieses mal bleibt es nicht bei einem Spritzer, sondern ein dünner, fester Strahl trifft mich. Zuerst nur am Kinn, aber dann lenkst Du etwas höher und pisst mir voll in den Mund. Ich versuche zu schlucken, doch das Meiste läuft vorbei und rinnt über meine nackte Brust zu meinem Hosenbund, wo er durch den Stoff der Hose aufgesogen wird. Gierig verreibe ich Deinen Saft auf meiner Haut, und fange dann an, meine Schwanz durch die Hose hindurch zu kneten.
Du trittst etwas zurück und Dein Strahl trifft mich auf der Brust, was mir wohlige Schauer über den Rücken laufen lässt. Du lenkst Deine Strahl weiter nach unten und triffst meine Hand, die noch immer durch den Stoff hindurch meinen steifen Schwanz massiert.
Zieh Deine Hose aus, ich will endlich auch etwas sehen! forderst Du mich auf. Schnell versuche ich mich von der Hose zu trennen, was aber bedingt durch den tropfnassen Stoff nicht so einfach ist. Endlich habe ich es geschafft, und werfe die Hose mit samt Unterhose einfach beiseite; zu groß ist die Gier nach mehr.
Und wieder beginnst Du von vorn. Zuerst einen Strahl in meinen Mund und über mein Gesicht. Dann wieder weiter nach unten über meine Brust bis zu meinem Schwanz. Ich kann nicht anders, ich muss meinen Schwanz einfach wichsen, während Du mir über Hand und Schwanz pinkelst. Du gehst pinkelnd über mir in die Hocke und lässt meine Schwanzspitze ganz kurz in Deine Muschi eindringen, ohne den Strahl zu unterbrechen. Das wäre fast zu viel für mich gewesen...
Doch dann beginnt der Strahl zu versiegen und Du richtest Dich wieder auf. Die letzten Tropfen fallen auf meine immer noch wichsende Hand. Und jetzt?
Da ich schon auf dem Rücken im Gras liege hockst Du Dich in der 69-Stellung über mich und beginnst die letzten Tropfen Deiner Pisse von meinem Bauch zu lecken. Der Weg Deiner Zunge setzt sich fort zu meinem steifen Schwanz, doch den lässt Du vorerst aus. Du leckst meine Eier, saugst an ihnen bis Du eines komplett in Deinem Mund hast.
Derweil ziehe ich mit meinen Fingern Deine Schamlippen auseinander und habe einen traumhaften Blick auf Dein Zentrum der Lust. Ich beginne, Deine Lippen abzulecken, und jedes Mal endet meine Zunge an Deiner Klit. Das quittierst Du mit einem leichtem Biss auf mein Ei in Deinem Mund. Dann kreist meine Zunge um Dein kleines Pissloch, was Du mit einem wohligen Stöhnen beantwortest.
Du lässt von meinen Eiern ab und widmest Dich jetzt meinem Schwanz. Erst leckst Du vom Sack bis zur Eichelspitze, bevor Du ihn dann ganz in den Mund nimmst. Ich versuche die letzten Tropfen aus Deinem Pissloch herauszusaugen und plötzlich stoppst Du Dein Blaskonzert. Du konzentrierst Dich, und plötzlich kommt noch ein letzter Schwall Pisse aus Deinem Loch direkt in meinen Mund. Geil!
Ich umspiele dann mit meiner Zunge wieder Dein Fickloch und bearbeite mit de Hand zusätzlich Deinen Kitzler. Das bleibt nicht ohne Folgen, immer lauter wird Dein Stöhnen. Du hast Dich inzwischen wieder meinem Schwanz gewidmet und wichst ihn zusätzlich mit der Hand.
Diese Penetration bringt uns beide bis an den Rand. Schnell merke ich, dass ich es nicht mehr halten kann. Ich warne Dich noch, doch Du reagierst nicht darauf, denn auch Du bist jetzt ganz kurz vor Deinem Höhepunkt. Weiter arbeitet Deine Hand an meinem Schaft und saugt Dein Mund an meiner Spitze. Du hast es so gewollt! , und mit mehreren Schüben pumpe ich mein Sperma in Deinen Mund. Fast zeitgleich merke ich, wie es auch Dir kommt. Rhythmisch zieht sich Deine Muschi zusammen und Du presst Deine Klit fest auf meinen gierigen Mund.
Langsam verklingt unser Stöhnen und Du sackst über mir zusammen. Nach einigen Augenblicken rappelst Du Dich wieder auf und drehst Dich zu mir um. Dein Gesicht ist noch immer stark gerötet und Deine Augen sind noch leicht verklärt. Dann öffnest Du etwas Deinen Lippen und ich bemerke, dass Du meine gesamte Ladung noch im Mund hast. Vor meinen Augen schluckst Du es genüsslich herunter und leckst Dir die Lippen. Soetwas habe zuvor noch nie erlebt...
Wir krabbeln rüber zu unserer Decke, zum Laufen fehlt uns beiden die Kraft in den Beinen. Wir legen uns hin und Du kuschelst Dich an mich. Ich küsse Dich und kann mein eigenes Sperma schmecken., ungewohnt, aber nicht unangenehm. Wir dösen gemeinsam ein, nachdem wir beide reichlich von unseren mitgebrachten Getränkevorräten getrunken haben.
Ich wache einige Zeit später auf, weil meine Blase kräftig drückt. Irgendwie habe ich es geschafft, während wie so gedöst habe, dass mein eines Bein über Deinem Becken liegt. Und damit auch mein Schwanz direkt auf Deiner Muschi. Zuerst wollte ich mich hinter den Bäumen erleichtern, doch dann kam mir die Idee, es einfach laufen zu lassen, so wie wir hier liegen.
Ich verharre bewegungslos, damit Du nicht vorher aufwachst, und konzentriere mich. Auch dieses mal gelingt es nicht auf Anhieb, denn zu ungeheuerlich ist eigentlich die Situation: Ich pisse einer fast fremden Frau, die ich heute zum ersten mal persönlich treffen, während sie schläft auf die Muschi. Bei dem Gedanken allein beginnt sich mein Schwanz etwas zu versteifen, aber dann passiert es doch. Ein erster Schwall Pisse landet auf Deinem Bauch und rinnt sofort zu den Seiten herab. Ich warte auf eine Reaktion von Dir, aber Du zuckst nur leicht.
Ich verändere vorsichtig etwas meine Position, so dass ich auch wirklich Deine Muschi treffe. Diese mal ist es nicht nur ein kleiner Schubs, sondern ein richtiger Strahl, der auch voll zwischen Deine Beine auf Deine Muschilippen trifft. Zwischen Deinen geschlossenen Beinen bildet sich ein kleiner See aus fast klarer Pisse.
Langsam erwachst Du aus Deinem Tiefschlaf und quittierst mein perverses Treiben mit einem wohligen Stöhnen. Du presst die Beine noch enger zusammen und ich fülle den See weiter auf. Mit Deiner Hand beginnst Du Deine Klit zu massieren, die in einem herrlich See aus Pisse badet. Deine andere Hand beginnt, meinen pissenden Schwanz zu umspielen. Piss mir auf meine Klit, richtig stark. Ich will Deinen Strahl spüren! forderst Du mich auf.
Diesen Wunsch will ich Dir gerne erfüllen. Schnell richte ich mich auf und sitze nun breitbeinig über Deinen Oberschenkeln. Mein Schwanz hat sich inzwischen weiter mit Blut gefüllt, so dass ich mich wieder erst konzentrieren muss, bevor ich Deinem Wunsch nachkommen kann. Nach dem ersten Schwall wieder eine kurze Pause, doch dann gibt es kein halten mehr. Ich pisse Dir genau zwischen die Beine, wieder auf Deine Klit und über Deine Finger, die inzwischen wild zwischen Deine Muschi bearbeiten.
Langsam erhebe ich mich und beginne Dir auf den Bauch und auf Deine kleinen, festen Titten zu pissen. Deine Hand folgt dabei immer meinem Strahl, um stets den Saft aus der Haut zu verreiben und das Gefühl noch zu intensivieren. Ich will Dich schmecken. Piss mir in den Mund stöhnst Du mir entgegen.
Nichts täte ich lieber! Ich führe meinen Schwanz weiter in Richtung Deines Gesichts und pisse Dir auf Deine herausgestreckte Zunge. Erst kostest Du vorsichtig, und Deinem Gesichtsausdruck kann ich erkennen, dass Dich der Geschmack noch geiler macht. Dein Kopf nähert sich meinem Schwanz und Du nimmst ihn in Deinen Mund, während ich mich konzentrieren muss, dass der Strahl nicht versiegt vor Geilheit.
Du versuchst alles zu schlucken, aber das gelingt Dir nicht. So läuft eine nicht unerhebliche Menge wieder aus Deinen Mundwinkeln heraus und rinnt auf Deine kleinen, festen Titten, welche Du derweilen kräftig knetest. Die Nippel stehen daher auch schon keck aufgerichtet hervor. Langsam verebbt mein Strahl, und Du versuchst die letzten Tropfen aus mir herauszusaugen. Das bleibt natürlich nicht ohne Wirkung auf meinen Schwanz, der schnell wieder zu seiner Härte und Größe zurückfindet.
Einmal in deinem Element bist Du nicht mehr zu stoppen. Du bearbeitest meinen Schwanz mit Deinem Mund und Deiner Zunge wie wild, und gleichzeitig wichst Du meinen Schwanz mit einer Hand. Die andere arbeitet derweil unerbittlich an Deiner Muschi. Diese Extrembehandlung bringt mich schnell zu meinem Orgasmus, und wieder darf ich Dir in den Mund spritzen. Nach den ersten zwei Spritzern entlässt Du meinen Schwanz aus Deinem Mund, so dass der Rest auf Deinen Titten landet.
Nachdem Du die letzten Tropfen aus mir herausgemolken hast, massierst Du Dir mit der nun freien Hand die Sahne in Deine festen Titten ein, wobei ich Dir gerne zur Hilfe komme.
Erst jetzt bemerke ich, dass Du einen Teil meine Sahne noch im Mund hast, und damit spielst und sie aufschäumst. Was dann kommt, habe ich noch nie gesehen, und wenn ich nicht gerade abgespritzt hätte, wäre ich wohl schon wieder soweit: Du lässt das Sperma-Speichel-Gemisch aus Deinem Mund in Deine Hand laufen und fängst an, mit dieser Soße Deine Muschi zu bearbeiten.
Immer schneller Arbeitet Deine Hand, immer lauter wird Dein Stöhnen. Mal massierst Du Deine Klit und Deine Lippen, dann wieder fingerst Du Dich mit 2 oder 3 Fingern in einem atemberaubenden Tempo. Ich kann nicht anders als stumm daneben zu sitzen und selbst meinen Schwanz zu wichsen. Du starrst mir in die Augen und ich merke, wie Dein Blick immer glasiger wird. Dann ist es soweit. Dein Stöhnen geht in einen Aufschrei über und Du lässt Dich nach hinten fallen. Dein ganzer Körper zuckt und Du windest Dich unter Deinem Orgasmus.
Nur langsam kommst Du wieder runter und liegst mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Mein Schwanz steht bereits wieder auf Halbmast, so sehr hat mich das eben Gesehene mitgerissen. Dein Gesicht ist dunkelrot und schweißnass (oder ist das noch meine Pisse?). Du ziehst mich zu Dir herunter und gemeinsam liegen wir auf der vollgepissten Decke und genießen es. Du nimmst meine Hand und führst sie zwischen Deine Beine, damit auch ich dieses Gemisch aus Pisse, meinem Sperma und Deinem Geilsaft spüren kann. Ich fange an Dich sanft zu massieren, doch Du signalisierst mir einfach nur still dort zu verharren. Dann weiß ich warum: Du lässt Deine Pisse einfach laufen und pinkelst meine Hand an. Gut dass jeder von uns eine Decke mitgebracht hat, denke ich im stillen.
Fortsetzung folgt, falls gewünscht.
Danke für das bisherige positive Feedback!
Besonders freuen würde ich mich auch mal über Kommentare von Frauen. Gibt es hier überhaupt Frauen, die sich für Natursekt begeistern können?
Hallo,
wirklich eine geile Geschichte! Nur schade, dass die einzelnen Teile in einem so großen Abstand kommen...
Bitte schnell eine Fortsetzung!
Hey Grumbel,
wie schaffst Du es, so viele Storys in der Qualität zu schreiben?
Ich habe mich auch mal versucht, aber Zeitaufwand war schon nicht unerheblich.
Bitte weiter so!
Hallo Uli,
hat hörsich ja echt klasse an.
Als Fortsetzung könnte ich mir eine Revanche vorstellen, oder die beiden Frauen lassen dem Kapitän eine ähnliche Behandlung zukommen?
Ich möchte ungern in Deinen Schreibstil eingreifen, setzt Du doch bitte die Story fort!
GG
Oliver
Hallo grumbel,
wie immer super detailiert geschrieben, bitte weiter...
Hallo Grumbel,
geile Geschichte, toller Schreibstil, genau mein Geschmack.
Ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung!
NS am Badesee
Wir beiden haben uns über das Internet kennengelernt, und kennen daher unsere gemeinsamen Vorliebe: Natursekt!
In vielen Mails haben wir uns bereits über dieses Thema ausgetauscht, und jeder hat dem Anderen seine Phantasien und Träume genau geschildert.
Du möchtest einmal einen Mann von oben bis unten anpissen. Angefangen bei meinem Schwanz, dann weiter nach oben über meine Brust bis zu meinem Gesicht, über meine Haare und auf meine Zunge und zum Schluss in den Mund.
Mein Traum dagegen sieht etwas anders aus. Für mich gibt es nichts geileres als eine Frau, die vollständig bekleidet ihren Sekt einfach laufen lässt und sich dabei kräftig die Muschi reibt, während sich langsam dunkle Spuren an den Hoseninnenseiten zeigen.
Und unsere gemeinsame Phantasie beschäftigt sich mit dem Pissen während des Sex. Ob das überhaupt klappt, wissen wir beide nicht..
Heute ist der große Tag gekommen: Wir werden uns treffen und uns gegenseitig unsere Wünsche erfüllen, uns daran laben, voneinander kosten, den goldenen Saft riechen, schmecken und geniessen...
Wir haben uns beide gut vorbereitet. Ich habe morgens ausführlich geduscht, das Schamhaar bis auf einen schmalen Streifen schön glatt rasiert, die hautenge Boxershort aus Lycra angezogen. In freudiger Erwartung reckt sich mein Schwanz schon etwas und zeichnet sich deutlich unter dem Stoff ab.
Du hast ausnahmsweise auch den schmalen Streifen oberhalb Deiner Klit, den Du ansonsten immer nur stutzt, komplett mit wegrasiert, da ich Dich extra darum gebeten habe. Der Anblick einer absolut blanken Muschi ist für mich die Krönung, ganz besonders bei Dir (bedingt durch Deine wulstigen äußeren Schamlippen, in Verbindung mit den sehr kleinen Inneren).
Zum Frühstück gab es keinen Kaffee, sondern nur eine Flasche Mineralwasser. Wie wir beide aus Selbstversuchen wissen, erzeugen Kaffee und Bier einen bitteren, herben Geschmack, während Wasser und Fruchtsaft relativ neutral sind.
Wir haben Juni, es ist mit 25°C angenehm war, und so habe ich für unser Treffen einen kleine Waldsee ausgewählt. Hier gibt es im Sommer einen kleinen Kiosk mit einem Kaffee, und im hinteren Bereich befinden sich die Toiletten und eine freistehende Dusche für beide Geschlechter zusammen. Der See ist eingefasst von einem alten Waldbestand, der viel Schatten spendet, aber durch sein Unterholz auch Sichtschutz bietet. Die hintere Hälfte des Sees ist als Naturistenbereich ausgewiesen, aber auch im vorderen Bereich sieht man immer wieder nackte Sonnenanbeter. Für später habe ich schon vor Wochen einen abgelegenen Platz auf einer angrenzenden Wiese ausgespäht.
Wir haben uns auf dem Parkplatz verabredet, und ich erkenne Dich schon von weitem. Groß uns schlank, schulterlanges, durchgestuftes, mittelblondes Haar: eine Frau, die man kaum übersehen kann! Du trägst eine helle, enganliegende Bluse, die ziemlich transparent ist. Daher kann man auch gut den weißen Spitzen-BH darunter erkennen. Obwohl Du darauf auch gut verzichten könntest, da Deine kleinen, festen Brüste eigentlich keine Unterstützung bräuchten. Doch das erschien Dir wohl zu gewagt, bei der durchsichtigen Bluse. Dazu trägst Du eine dunkle Bluejeans, die eigentlich nicht so ganz zum Wetter und zum Oberteil passen will, aber ich habe Dich ausdrücklich darum gebeten (und Du weißt schon warum, grins). Ich habe aus Solidarität auch eine Jeans angezogen, und für oben habe ich ein einfaches T-Shirt gewählt.
Wir gehen fast schüchtern aufeinander zu, da wir beide doch etwas aufgeregt sind. Für uns beide ist es das erste mal. Wir leben beide in einer festen Beziehung, Du bist verheiratet, ich habe zwei Kinder zusammen mit meiner Lebensgefährtin. Und obwohl wir zuhause beide keinen Mangel an Sex habe, können unsere jeweiligen Partner doch nichts mit dem Thema Natursekt anfangen.
Als wir uns in die Arme nehmen und uns zur Begrüßung auf die Wange küssen, drücke ich die feste an mich. Doch Du wehrst Dich fast heftig, was ich nicht verstehe. Doch schnell wird mir klar, dass ich einfach nur zu sehr Deine randvolle Blase gedrückt habe.
Ich fordere Dich auf, einfach etwas laufen zu lassen, doch das fällt Dir sichtlich schwer. Nach einer kurzen Entspannungsphase kann ich die Erlösung an Deinem Gesicht ablesen, und wenn man genau hinsieht, kann man einen dunklen Fleck in Deinem Schritt ausmachen, der schon kleine Ausläufer an den Innenschenkeln aufweist. Etwas verschämt hältst Du schützend eine Hand davor, was aber absolut nicht notwendig ist. Da Deine Jeans sehr dunkel ist, erkennt man den Fleck wirklich nur, wenn man es weiß. Doch plötzlich erkenne ich, dass Du angefangen hast, Dich sanft mit Deinen langen, zierlichen Fingern zwischen den Schenken zu massieren. Und an Deinem verklärten Blick erkennt man, wie gut Dir das tut.
Ich fordere Dich auf, noch etwas laufen zu lassen, und kurz darauf kann ich ein leises zischen hören. Du zeigst mir Deine vor Nässe glänzende Hand und riechst daran. Auch ich möchte den Duft erhaschen, und gemeinsam lecken wir daran. Da wir immer noch auf dem Parkplatz stehen, ziehe ich Dich in Richtung des Kiosk hinter mir her.
Auf halbem Wege verlangsamst Du das Tempo und ziehst mich etwas abseits vom Hauptweg auf eine kleine Grünfläche inmitten des Bäume. Wieder presst Du Dir Deine Hand zwischen die Schenkel, lässt etwas laufen und massierst Dir die Muschi. Die dunklen Ausläufer reichen inzwischen bis zu Deinen Knien. Dann nimmst Du meine Hand, und presst sie zwischen Deine Schenkel. Zuerst verharre ich still und genieße die wohlige Wärme. Doch dann höre ich wieder ein leises Zischen, und kurz danach wird meine Hand auch schon von Deinem herrlichen Saft überschüttet. Automatisch fange ich an Dich zu massieren. Wie von alleine nähern sich dabei unsere Lippen und wir küssen uns leidenschaftlich, wobei ich Dich immer heftiger massiere.
Wie von alleine findet dabei Deine Hand ihren Weg zu meinem kleine Freund, der inzwischen schon gar nicht mehr so klein ist. Heftig küssend drückst Du mich jetzt ins Gras der Liegewiese runter, und schon sitzt Du breitbeinig über mir, während ich fast hilflos auf dem Rücken liege.
Darf ich fragst Du, und ich nicke stumm. Zuerst passiert nichts, aber dann entspannen sich Deine Gesichtszüge allmählich. Ich vernehme wieder das verräterische Zischen, und dann spüre ich das herrliche feuchte Nass an meinem inzwischen stahlharten Schwanz. Ich schiebe eine Hand zwischen uns, und beginne meinen Schaft zu massieren. Ich spüre, wie der Saft über meine Eier läuft und sich dann weiter seinen Weg durch meine Poritze sucht. Langsam verebbt Dein Strahl, aber meine Jeans und die Boxershorts sind jetzt ebenfalls komplett durchnässt, und ich liege in einer Pfütze.
Du beugst Dich zu mir vor, uns wir küssen uns leidenschaftlich. Dabei reibst Du Dich herrlich mit Deinem Venushügel an meinem Schwanz. Mein Schwanz ist noch immer bretthart, aber hier ist kein Besserung in Sicht. Also beschließen wir, uns auf den Weg zu Kiosk zu machen. Vorher holst Du noch schnell eine Flasche Wasser aus Deiner Tasche, die wir uns teilen. Nicht dass der Nachschub versiegt sagst Du grinsend.
Auf dem Weg zum Kiosk mustern wir gegenseitig unsere Hosen, mit dem Resultat, dass unsere kleine Sauerei wohl für den aufmerksamen Beobachter durchaus sichtbar ist. Aber eigentlich ist das auch egal, denn hier in der Gegend kennt uns eh niemand.
Am Kiosk angekommen , bestellen wir 2 große O-Saft (für den guten Geschmack). Allmählich meldet sich auch meine Blase und ich will rasch auf die Toilette, aber Du schaust mich böse an und forderst Revanche. Zum Glück ist an diesem Tag nicht viel los, und wir sitzen an einem der abseits gelegenen Tische auf dem Rasen zusammen auf einer Bank. So kann ich es auch etwas laufen lassen, ohne das es sofort jemand merkt. Da sich mein Schwanz noch nicht wieder ganz abgeregt hat, und aufgrund der ungewohnten Umgebung, fällt es mir doch schwerer als gedacht. Doch nach den ersten Tropfen kann ich mich etwas mehr entspannen, und so kann ich schubweise meinen Sekt einfach laufen lassen. Aber immer nur in Etappen, da ich immer wieder den Verlauf der Aktion beachten muss. Ich spüre, wie der warme Sekt an meinem Schaft herab und wieder über meine Eier läuft. Bald ist der Punkt gekommen, dass der Jeansstoff in meinem Schritt vor Nässe glänzt, und Du kannst Deine Hand nicht mir bei Dir halten. Du greifst mir unauffällig in den Schritt und beginnst, mich sanft zu massieren. Mit der anderen Hand bearbeitest Du Deine Muschi, und Dein leises stöhnen sagt mir, dass es Zeit ist zu gehen. Zu dem Zeitpunkt sitze ich bereits in ein Pfütze auf der Bank, und der Saft beginnt auf den Rasen zu tropfen. Doch mein Strahl ist eh schon versiegt, da Deine Massage ihre Wirkung voll entfaltet hat. Du riechst an Deiner Hand und leckst Dir heimlich die Finger ab...
Bevor wir gehen wischen wir die Bank zumindest grob mit einem Handtuch ab, um zumindest keine Unschuldigen mit in unsere kleinen Sauereien hineinzuziehen. Du greifst nach meiner Hand und wir schlendern etwas am Wasser entlang. Immer wieder fassen wir uns gegenseitig an den nassen Hintern oder massieren uns gegenseitig den feuchten Schritt wenn wir uns küssen. Bei all den Spielereien habe ich nicht unser Ziel, die abgelegene Wiese hinter dem Wäldchen, aus den Augen verloren.
Wenn euch die Geschichte bis hierhin gefallen hat, gibt es gerne eine Fortsetzung.
GG,
Oliver
Hallo Lena,
der Thread ist zwar schon etwas älter, aber vielleicht ist Deine Frage (oder besser "Angebot?!?) ja noch aktuell.
Ich würde mich "freiwillig" als Versuchsperson anbieten... :
Kannst ja mal was von Dir hören lassen. Soweit wohnen wir ja anscheinend nicht voneiander entfernt, so dass sich da auch kurzfristig etwas arrangieren ließe :).
LG
Oliver