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Echt tolle Geschichte. Ich hoffe doch es geht noch weiter.

Kannst du in einer Fortsetzung ne richtig freche Strafe für diese Jenny einbaun???? Biiiiittttttte ;)

(nur so als Vorschlag wenns möglich is und wenn de möchtest se gehötig machen oder als sklavin oder so)

in ordnung^^

gebt mir zeit und so^^

in ordnung^^

gebt mir zeit und so^^

superrrrrr!!!!

bitte fortsetzung der geschichte

Mich würde doch nun brennend interessieren warum diese Jenny so mit dem Neuen umgegangen ist?

Dieses Luder! :

Wie lange brauchst du denn noch????? ::

ja! wir warten auf eine hoffentlich genau so geile fortsetzung! ;)

Diese WG bietet wirklich genug Stoff für eine geile Fortsetzung. Bitte weiter so!!!

Hey, ich glaubs ja gar nicht, erst machst du uns eine riesen Vorfreude, sollen wir selber weiterschreiben? GRRRRR

hehehe^^ keine sorge, bald hab ichs

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, erinnerte ich mich zuerst an die Geschehnisse mit Denise und dann, was Jenny mit mir angestellt hatte.

Ich wurde sauer.

Dieses durchtriebene Weib, in was für eine Lage hatte sie mich denn da nur gebracht.

Aber ich beschloss Rache.

An diesem Morgen hatte ich frei und ich wusste von den lauten Stimmen und dem Gesprächen, dass Jenny ebenfalls zu Hause blieb.

Alle anderen aber auch wirklich alle anderen musste arbeiten gehen.

Es schien pures Glück aber ich nahm die Chance war.

Als sie sich einer nach dem anderem bei mir verabschiedeten, grinsten sie mich frech und belustigt an.

Ich wusste, dass es wegen gestern zu tun hatte, dass man mich nackt und gefesselt auf dem Bett gesehen hat.

Mir schoss wieder die Röte ins Gesicht.

Als Denise an mit vorbeiging, lächelte sie mir verheißungsvoll zu und legte ihre Hand kurz und sinnlich an meine Boxer, die ich außer einem langen T-Shirt nur anhatte. Sofort musste ich an gestern denken und sie drückte etwas zu und ging dann verführerisch aus der Haustür.

In diesem Moment, öffnete sich Jennys Tür und verpennt und gähnend, mit strubbeligen Haaren, wankte sie aus der Tür in die Küche.

Alle waren bereits bei der Arbeit und wir beide waren nun alleine.

Jenny bemerkte mich nicht, wahrscheinlich ging sie davon aus, dass sie die einzige im Haus war und trat vor die Kaffeemaschine. Als sie sich vorbeugte, rutsche ihr Shirt nach oben und gab den Blick auf ihren Unterleib frei.

Ich dachte, sie hätte ein Höschen an aber sie war völlig nackt, bis auf das lange Shirt.

Da kam mir eine fabelhafte Idee.

Ich hatte nur Sekunden Zeit, in der sich Jenny vor die Kaffeemaschine beugte.

Ich zog mein Shirt aus und zog mir die Boxer vom Leib.

Dann konzentrierte ich mich auf die kleine Pflaume, die von Jennys wunderbar weichem, zartem Po abstand und fing an, meinen Penis zu massieren.

Bei einem so geilen Körper, wie Jennys ihrem, dauerte es nur Sekunden, bis mein Schwanz hart und fest wurde und ich begann, in die Küche zu schleichen.

Jenny war komplett rasiert und sie stand immer noch mit dem Rücken zu mir und blickte auf die Kaffeemaschine.

Ich war nur noch einen Schritt von ihr entfernt.

Jetzt dürfte sie sich nicht umdrehen und die Rache würde gelingen.

Jenny beugte sich etwas mehr über die Kaffeemaschine und hob leicht ein Bein an, um besser in den Filter blicken zu können, dabei spreizten sich ihre Beine etwas und ihre Pflaume öffnete sich ein bisschen.

Genau das war der Moment, auf den ich gewartet habe.

Ich tat den letzten Schritt und rammte meinen prallen, festen Schwanz tief in sie hinein.

Nun passierten viele Dinge gleichzeitig.

Zunächst stöhnte ich Lustvoll auf, weil ihre Fotze warm, eng und unerwartet weich war.

Weiterhin schrie Jenny schmerzhaft und vor Schreck auf und zuckte fürchterlich zusammen.

Sie warf eine Tasse um und stütze sich auf der Ablage auf.

Ich presste mein Becken an sie und mein Schwanz steckte sehr tief in ihr drin.

Es war ein überwältigendes Gefühl. So sollte es jeden Morgen sein.

Aber etwas stimmte nicht. Jenny wurde sofort feucht.

Sie keuchte schmerzerfüllt und ich hielt sie fest und raunte ihr in ihr Ohr.

„So? Und jetzt, du kleines Luder?“

Jenny stöhnte nur belangloses und weinte sogar, was ich zunächst nicht richtig verstand. Sie stammelte immer wieder was wegen: „Nein, scheiße, auuu, auu, das tut weh…“

Ich war doch wohl hoffentlich nicht zu grob gewesen?

Nein, ich habe meinen Schwanz einfach nur in ihre Grotte geschoben, zwar etwas kraftvoll und mit Schwung aber so dolle war’s doch jetzt auch nicht, außerdem gefiel es ihr anscheinend, wen sie jetzt schon feucht war.

Trotzdem rannen ihr Tränen vom Gesicht. Sie verkrampfte sich sogar vor Schmerz.

Ich spürte, wie sie immer feuchter wurde.

Feuchter? Nein, das war schon nass, was sie war.

Mich beschlich ein schrecklicher Gedanke.

Vorsichtig schaute ich auf meinen Schwanz, der tief in ihrer Fotze steckte und ich sah entsetzt, dass ihr ganz ganz leicht Blut aus dem Loch lief.

Ich schrie entsetzt auf.

„Du bist doch nicht etwa noch Jungfrau?“

Jenny schluchzte.

„Doch, auuu, das tut so weh…“

Wir verharrten in der Position.

Ich war gelähmt, meine Gedanken lahm gelegt.

Nur langsam begriff ich, was ich da gemacht habe.

Jenny wand sich unter mir und stöhnte immer noch vor Schmerzen, während sie versuchte, mich von ihr abzuwimmeln.

Ich wollte zwar Rache aber doch nicht gleich so krass.

Aber ich hatte auch schon mehrere Pornos gesehen, wo ein Mädchen entjungfert wird und ich weiß, dass man kurz nach dem durchstoßen des Jungfernhäutchens besser nicht aufhört.

Ich strich ihr liebevoll die haare vom Gesicht und küsste sie zärtlich am Hals, dann begann ich, meinen Kolben langsam in ihrer engen Grotte hin- und herzuschieben. Ich ließ meinen Schwanz langsam raus und rein gleiten.

Jenny fing an, schmerzhaft aufzukeuchen.

„Nein, hör auf, das tut weh, bitte lass das, es tut mir leid, aber bitte hör doch auf.“

Ich küsste Jenny zärtlicher und begann, ihren süßen, festen Busen zu massieren.

„So ist es besser, Jenny, bleib ruhig, das wird wieder gut, ich darf jetzt nicht aufhören, ich muss weitermachen, entspann dich….“

Ich fing an, ihr kleine sinnliche, liebvolle Stöße zu geben und massierte sie zugleich an ihren perfekten Brüsten, deren Warzen sich steil aufrichteten. Dabei küsste ich immer weiter ihren Hals und streichelte mit der anderen Hand ihr wunderbares duftendes Haar.

Jenny wollte mich immer noch abwimmeln, verringerte aber den Druck.

Ein leises Schmatzen erfüllte den Raum, als ich immer und immer wieder sie mit kleinen, zarten Stößen verwöhnte und ihr Loch immer weiter dehnte.

Inzwischen fing Jenny leise an zu stöhnen und ich sah, wie sie am ganzen Körper eine Gänsehaut bekam.

Sie zitterte leicht.

Ich küsste immer noch ihren Hals und stieg langsam immer höher, bis ich an ihrem Ohr war, an dem ich ein bisschen nuckelte und knabberte.

Jennys Knospen waren mittlerweile Steinhart geworden und ich meinte zu fühlen, wie sich ihre Vagina entspannte und ich es nun etwas leichter hatte, immer wieder in sie einzudringen.

Dann streckte Jenny mir ihren Hals entgegen, wie zur Aufforderung eines Vampirs, in ihren Hals zu beißen.

Ich beließ es aber bei zarten Küssen.

Manchmal jedoch nahm ich meine Zunge und ließ sie über ihren Hals gleiten. Jenny atmete nun schneller und man konnte nun deutlich ein stöhnen vernehmen.

Sie versuchte inzwischen nicht mehr, mich abzuwimmeln und begegnete meinen vorsichtigen und liebevollen Stößen mit ihrem Becken, das sie immer wieder gegen meinen Rhythmus drückte.

Dann drehte Jenny ihren Kopf und unsere Lippen fanden sich und es schien, als würde ich zum ersten Mal, richtig küssen.

Unsere Lippen wurden praktisch eins und unsere Zungen schienen miteinander zu ringen und sich ebenfalls verschmelzen zu wollen.

Alles an Jenny war zart und warm. Sie schien eine einzige Göttin der Zärtlichkeit zu sein und mit meinen Händen fuhr ich über ihren Körper und erforschte alles.

Ich ließ meine Hände über ihre Taille gleiten und strich leicht über ihren Po.

Er war perfekt gerundet, schien einem Pfirsich gleich mit Form und Beständigkeit.

Eine zarte Göttin und ich war in ihr.

Ihr Loch war genauso zart wir ihr Po. Natürlich, sie war ja Jungfrau. Ihre Schamlippen schienen meinen Kolben verschlingen zu wollen.

Sie legten sich immer wieder zart und liebevoll über meinen Schaft, der sich in ihrem Loch hin und her bewegte.

Nun, wo wir beide uns küssten und immer wieder leise aufstöhnten, verstärkte ich meine Stöße und rammte meinen harten, verlangenden Schwanz tief und tiefer in sie hinein.

Dann plötzlich drehte sich Jenny um, mein Schwanz glitt aus ihrem Loch und sie stand genau vor mir.

Ihre Schamlippen waren rundum blutig und mein Schwanz ebenfalls aber das schien keinen von uns zu stören.

Jenny drückte sich mit ihren Händen hoch auf die Ablage der Küchentheke und spreizte ihre Beine.

Ich trat heran und verschwand wieder in ihr.

Wir umarmten uns und immer wieder zog ich sie an mich, nur um sie im selben Augenblick mit meinen Stößen wieder wegzurammen.

Dann merkte ich, wie Jenny immer heller atmete und auch ich spürte den annähernden Vulkanausbruch.

Noch ein paar mal stieß ich heftig zu und Jenny verkrampfte sich und schrie unter wilden Zuckungen ihres Körpers und unter pulsieren ihrer Fotze auf.

Ich zog meinen Schwanz schnell aus ihrer blutigen Grotte und gab einige Schübe auf ihrem Bauch ab.

Dann umarmten wir uns, sie ging unter die Dusche und ich saß in meinem Zimmer.

Unter Rache, hatte ich mir was anderes vorgestellt aber besser hätte es wirklich nicht laufen können.

naja ok meinen Wunsch ned so wirklich getroffen aba sonst ganz ok :)

kommt da noch mehr????

Keine Angst, nur für dich Airport, gehe ich auf deinen Wunsch ein und werde mir was richtig gemeines und erniedrigendes für jenny ausdenken lassen^^

gute Fortsetzung, wenn sie es dann auch genossen hat. bin gespannt was noch so in der WG passiert

super klasse.

hoffe auf weitere heiße gechichten aus der wg.

lg

atm_197

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