Premium testen 0,99€

Das war ein Tag!!!! ;-))) Teil 1

Einmal mehr fuhr ich zu dem Platz an dem er öfter mit seinem Kollegen stand - und auch Pause machte mit dem besonderen LKW... (aus verständlichen Gründen keine Details)

- wie eigentlich immer kam ich einige Zeit vor der Pause an und unterhielt mich erst eine

Weile mit den Jungs. Es wurde gealbert - geshakert...

R. ging hoch in den LKW, an dessen Seitentür eine Leiter stand. Er müsse dort "einige Dinge in die Container entsorgen" und liess sich dabei viel Zeit.

M.(sein Kollege) kam dann zu dem Schluss, er ginge "schonmal nach vorn ins

Führerhaus - Pause machen".

R. winkte mich zu sich - ich stieg vorsichtig die Leiter hoch. Wie so oft in diesem Sommer hatte ich diesen schmalen dunkelblauen Rock aus Trikot-Stoff an, weil er so bequem ist und nicht viel übel nimmt,

Wir begannen uns zu küssen. Ich drängte mich an ihn. "Willst du wirklich... hier???"

hörte ich ihn fragen. "Kriegt doch niemand mit" flüsterte ich neben seinem Ohr. "Aber der M.sitzt doch vorne. Was ist, wenn der nochmal zurückkommt?"

"Ach was - der liest doch Zeitung und ausserdem ahnt der sicher, was hier passiert."

Als ob ein Schalter umgelegt worden wäre, drehte er mich um - legte den Arm von hinten um meine Taille und drückte mich gegen seinen Schoß. Ich spürte, dass sich da etwas aufrichtete und konnte mir das Grinsen nicht verbeissen.

R. drängte sich noch näher - ich begann, meinen Hintern zu bewegen - an seinem Becken zu reiben. Er hangelte nach meinem Rocksaum und zog ihn hoch - und hoch - bis zur Taille. Dann schob er meinen String zur Seite und glitt mit seinem Finger meine heisse Spalte entlang. Ich dehnte mich ihm entgegen und beugte mich weiter nach vorn über die Container. "Mmmmh - ist die schön nass" hörte ich ihn sagen.

Ich fühlte, dass er die Knöpfe an seiner Arbeitshose öffnete -

ich liess ihm die Zeit, die er brauchte.

Ja - wir hatten schon ein paarmal aneinander rumgefummelt -

und auch ein oder zweimal miteinander Sex gehabt - aber das hier war doch ziiiiiemlich scharf. Zumal die Seitentür des LKW nach wie vor offen stand - sich wohl auch nicht schliessen liess, wegen der Leiter.

Ich spürte, dass er wieder dichter hinter mich trat - und ich spürte, dass sein festes Schwert von hinten in die Spalte zwischen meinen Schenkeln drängte. In dieser Bewegung merkte ich, dass es immer weiter anwuchs und sich immer weiter aufrichtete. Leicht bewegte ich mein Becken vor und zurück. Sein Schwert klopfte an meine feuchte Grotte. Ich öffnete meine Beine ein wenig mehr und wie von selbst, glitt seine Lanze in die heisse Spalte. Ich musste mich einfach noch etwas weiter vorbeugen - und hörte hinter mir ein leises Stöhnen, als er noch tiefer in mich drang.

Diese ganze Situation vorher - der Blick in meinen Ausschnitt - seine prüfende Hand, die über meinen Hintern gestrichen hatte und seine Feststellung, dass ich einen String unter dem Rock trug, hatten ihn so aufgehezt, dass ich nicht lange auf seine "Erlösung" warten musste.

Er bewegte sein hartes, heisses Schwert ein paarmal in meiner Grotte hin und her -

stiess tief in diese heisse Liebeshöhle hinein.

Ich hielt mich an den Containern fest, um dem Druck und den Stößen besser begegnen zu können. Ich fühlte das Zucken - er kam! Und er kam mächtig! Er ergoss seinen ganzen Liebessaft in meine sowieso schon tropfnasse Höhle.

Weil wir doch etwas unglücklich in dieser Position standen verlor ich dann auch relativ schnell seinen "joystick" aus der Umklammerung meines Höhleneinganges.

Schade - aber nicht zu ändern. "Entschuldige" hörte ich neben meinem linken Ohr. "Du weisst, ich bin normal nicht so schnell - aber du hast mich so heiss gemacht." Ich musste ein weiteresGrinsen unterdrücken - das war doch, was ich gewollt hatte. Ich wollte nicht lange verwöhnt werden, sondern einfach und unkompliziert genommen werden - ohne lange Fragen und Vorspiel.

Blöd war nur... dunkelblauer Rock - Trikotstoff - und die tropfende Nässe zwischen meinen Beinen. Und jetzt der Weg nach Hause.

Schliesslich kam P. gleich zu einem Besuch und der würde sicher einen Kaffee erwarten. M. sass zum Glück noch vorn im Führerhaus -

und winkte mir zum Abschied aus dem Seitenfenster. Ich glaube kaum,

dass er das Rinnsal sehen konnte, dass meine Beine hinunterlief und in der

Hitze ziemlich schnell trocknete. Aber eben nur an den Waden. Oben - in der Nähe meiner

heissen Grotte, war und blieb es so nass, dass ich bei jedem Schritt in Richtung Auto spürte,

wie weiterer Saft aus der Liebesmuschel quoll und sich seinen Weg suchte.

So setzte ich mich ins Auto und fuhr nach Hause.

-.-.-.-.-.-.-.-.-

Lasst mich doch wissen, ob euch die Geschichte gefällt. Die übrigens wirklich so passiert ist!!!!!!

gerne mal auf dem Parkplatz beobachten. Wenn du dann einen dicken ,fetten Schwanz in deine nasse Fotze bekommst, dann wichse ich meinen Schwanz. Wenn du dann gefickt wirst und kommst, dann kannst du sehen, wie ich abspritze, direkt neben dir, oder auf deine Titten....

siehste - und das ist genau das niveau auf das ich mich nicht herablassen wollte.... es ist sicher schön und heiss, dir dabei zuzusehen - aber das kann man anders formulieren!!!!

Dich hat meine Geschichte doch auch heiss gemacht - oder??? und sie war nicht so vulgär... ls

Deine Geschichte ist sehr sexy und toll geschrieben. Da richtet sich auch mein Schwanz aufrecht und kriegt Lust. Bitte Fortsetzung schreiben.

Liest sich sehr gut diese Geschichte und der Gedanke daran das sie wahr ist, lässt so manches wachsen.

Schön geschrieben, geht also auch ohne Vulgärsprache :)

Freu mich auf die fortsetzung.

Das war ein Tag!!!! ;-)))

...hätte ich auch gerne.:

Warum erlebe ICH NIE solche aufregenden Geschichten.

Obwohl, nix gegen einen Quicki , aber bei einer so attraktiven Frau, würde ich mir etwas mehr Zeit nehmen.

PS: Wenn ich dich mal besuchen komme, muss ich mit nem LKW kommen, oder tut’s auch ein PKW? ;)

einfach geil schreib bitte wie es weiter geht.:

ich bin dabei.... versuche, die Fortsetzung heute fertig zu kriegen!!!! und dann lest ihr sie natürlich als erstes!!!

Das war ein Tag!!!! ;-))) Teil 2

Na - dann muss ich wohl doch.... -seufz- -sfg-

freut mich aber, dass es euch gefällt!!!!!

---------------------------------------------------------

Also - wie ihr ja wisst, wollte P. an diesem Nachmittag zu Besuch kommen. Wobei absehbar war, dass es sicher nicht bei einem Besuch bleiben würde.

P. kannte ich schon eine ganze Weile - und normalerweise fuhr ich einmal die Woche zu ihm. Nämlich dann, wenn er früher Feierabend machte als seine Frau -sfg-. Bei den beiden war wohl ziemlich die Luft raus - und sie wohl auch ein bisschen

verklemmt. Das wird wohl gewesen sein, was er bei mir suchte - offene Sexualität.

Es war immer mehr als schön, wenn ich zu ihm fuhr. Meist hatten wir nicht viel Zeit, um einen Kaffee zu trinken oder so.

Eigentlich muss man sich das mal vor Augen führen .... ich fuhr jede Woche hin - und wir hatten Sex - wilden, nahezu hemmungslosen, experimentierfreudigen Sex - im Gästezimmer seines Hauses!!!! Im Grunde eine Frechheit - aber auch heiss - aufregend - geheimnisvoll - verboten.

Diesmal war er ausnahmsweise auf dem Weg zu mir - ich musste also ein bisschen Gas geben, damit ich nicht zu offensichtlich ein "gebuttertes Brötchen" war.

Zuhause angekommen wusch ich mich - ganz wollte ich R. nicht von mir abspülen -fg. Für MICH war es ein sehr erregendes Gefühl, dass ich heute schon einmal ein heisses Schwert in mir gespürt hatte. Wenn ich P. das gestanden hätte, wäre er sicher direkt wieder nach Hause gefahren und ich hätte nie wieder etwas von ihm gehört. Wenn er überhaupt nur angenommen hätte, dass es da noch einen (oder mehrere????) anderen gibt, wäre es das mit

Sicherheit für ihn gewesen!!!

Tjaja..... die Doppelmoral der Fremdgeher -lach- "ich brauche zwar ein zweites Prgramm - aber das ist dann gefälligst nur meins!!!" -lachmichweg- und anrufen irgendwann am Tag, um zu wissen, "Wo biste? Und was machste?" Sollte ich da

wahrheitsgemäß antworten????

Wie auch immer ...

P. rief an, um zu sagen, dass er in ca einer Stunde bei mir sei und sich schon auf mich freue. "Ach Lieber - mir geht's doch auch nicht besser - freu mich richtig auf dich." Wenn der wüsste, wie breit und frech ich innerlich gegrinst habe, als ich das sagte.

Habe mich dann noch ein bisschen kultiviert - also gekämmt - etwas anderes angezogen, denn der blaue Rock mit den "Sportflecken" konnte erstmal in die Wäsche. Aber da es ein schöner Sommertag war, entschloss ich mich, etwas leichtes anzuziehen - eine lange weite Bluse. Na ja und halt andere Unterwäsche - ggg.

Dann setzte ich den Kaffee auf und legte ein paar Plätzchen auf einen Teller.Als P. dann kam, war der Kaffee fertig und wir setzten uns auf die Terrasse und tranken erstmal Kaffee. Er bemerkte, dass ich ein bisschen aufgeregt auf meinem

Stuhl herumrutschte und fragte nur, ob ich denn nicht "noch ein bisschen abwarten könne" und grinste dabei vielsagend. Ich verneinte - stand auf und ging hinein.

Wieder in meinem Einraumappartement setzte ich mich provokativ aufs Bett und sah an ihm hoch, als er zur Tür hereinkam. Er schloss sie gewissenhaft. Aus dieser Perspektive konnte ich sehen, wie sehr er bzw sein kleiner Freund sich auf mich freute. Ich entdeckte eine kaum übersehbare Beule vorn an seiner Hose. Er stellte sich direkt vor mich hin und schaute auf mich herab "Ist es denn so dringend?" - "Jaaaa - hab dich doch sooolange nicht gesehen" und öffnete ihm langsam mit spitzen Fingern den Reissverschluss seiner Hose. Unter der Berührung merkte ich, dass sein Schwert noch härter wurde und sich gegen meine Hände drückte. Ich strich mit der ganzen Hand über sie größerwerdende Beule und lächelte an ihm hoch. "Komm!"

Schnell hatte er sich aus der Hose und dem Oberhemd geschält - er kam ja direkt von der Arbeit. Ich legte mich zurück aufs Bett und wartete, bis er sich zu mir legte.

Seine Hand fuhr sehr schnell und zielstrebig unter meine Bluse und umschloss meine linke Brust. Durch den BH spürte ich, dass seine Fingerspitzen mit meinem harten Nippel spielten. Mich durchliefen wohlige Schauer - ich schloss die Augen und gab mich seinen Berührungen und den Reaktionen meines Körpers hin. Ich spürte, dass er mich beobachtete - jede Reaktion förmlich in sich aufsog.

Er öffnete meine Bluse und bedeckte meinen Bauch mit Küssen. Ich stöhnte auf... mir war immer noch heiss von dem Quickie vorhin. Liebe Güte, das war keine zwei Stunden her!!! Seine Lippen wanderten zu meinem linken - dann zu meinem rechten Nippel. Seine Zähne knabberten ein bisschen an ihnen durch die Spitze.

Vorsichtig schoben sich seine Hände unter meinen Rücken und öffneten meinen BH. Ich dehnte mich ihm entgegen, um ihm den Zugang zu erleichtern. Meine Nippel drängten spürbar gegen den Stoff und verlangten nach mehr. Er warf den BH

achtlos auf den Boden - dafür hatte er einfach keinen Blick - sondern sah nur auf meine steilen harten Nippel. "Na das scheinst du ja wirklich zu brauchen" und liess meine Nippel links liegen - küsste meinen Bauch... langsam - genüsslich - quälend langsam bewegten sich seine Lippen auf meinen Venushügel zu. Ich wand mich unter seinen Lippen - ich spürte, wie er grinste - sich über meine Geilheit freute. Nur wusste er nicht, dass dieses Feuer schon seit zwei Stunden brannte. Dieser Gedanke machte mich noch mehr an. Ich spürte, wie er anfing an meinem String herumzuzupfen... Ich hob das Becken und ließ es zu, dass er ihn mir auszog.

Sein Kopf drängte sich sofort zwischen meine Beine und ich spürte seinen heissen Atem an meiner feuchten Spalte. "So sehr freust du dich??? Bist ja schon richtig nass!!!!" Ich hörte das selbstzufriedene Grinsen hinter dieser Frage. "Ja klar....

mach - bitte" meine Stimme wurde immer leiser.

Seine Zunge drängte sich in die heisse Spalte und umspielte meine Liebesperle. Ich stöhnte laut auf. Ich spürte - nein .. ich sah förmlich sein Grinsen zwischen meinen Beinen. Ich öffnete meine Beine noch weiter - er sollte an jeden Millimeter

problemlos heranreichen. Das tat er dann auch - seine Zunge drang in meine Liebesmuschel ein - gefolgt von seinem Finger. Er zögerte einen Moment. Hatte er etwas gemerkt??? Ich hielt die Luft an. Alle meine Sünden schossen mir

durch den Kopf. War es zu offensichtlich, dass da noch etwas von diesem geilen Liebessaft von vorhin in mir war? "Hör nicht auf" flüsterte ich kaum hörbar. Da spürte ich den Grund für die Unterbrechung. Er zerrte an seiner Shorts rum. Nicht

so einfach - eine Hand an meinem Heiligtum und eine Hand zum ausziehen - ggg. Ich seufzte vor Erleichterung auf, was er allerdings wohl falsch verstand.

Er zog es dann doch vor, sich auf seine Shorts zu konzentrieren und dann wieder voll auf mich. Während er sich auszog erwischte ich einen kurzen Blick auf seinen Bengel. "Meine Güte! Der ist ja mächtig heute" schoss mir durch den Kopf. Da war P aber auch schon wieder zwischen meinen Beinen und strich sehr liebevoll und vorsichtig über meine heisse, harte Liebesperle. Ich stöhnte laut auf. Er begann an ihr zu saugen - vorsichtig liess er sie immer wieder zwischen seine Zähne gleiten. Ich wand mich wie ein Fisch an Land - aber er liess nicht locker. Ich schrie meine Geilheit nur so heraus. So schnell, wie er zwischen meinen Beinen gelegen hatte, kniete er jetzt neben meinem Kopf und hielt mir sein prächtiges Schwert an die Lippen. Ich nahm es zärtlich in de Hand und spürte, dass es darin pulsierte so wie es auch in meiner heiissen Spalte zu wahren Trommelwirbeln kam. Wenn er auch sehr wahrscheinlich nicht einen ähnlichen Tag bis hierher gehabt hatte, wie ich - so war er nicht weniger heiss. Meine Lippen schlossen sich um sie Schwertspitze.

Ich schaute an ihm hoch. Normalerweise mochte ich solch behaarte Typen nicht. Eine behaarte Brust - ja.

Schön zum kraulen und kuscheln. Aber Haare auf dem Rücken??? Nein danke!!! Merkwürdigerweise störte mich das an ihm nicht - es passte irgendwie zu ihm.

Jetzt sah ich über den Haaren sein Gesicht. Es war ihm anzusehen, dass er Mühe hatte, sich zu beherrschen. Er beugte sich wieder zu meinem Heiligtum hinunter und fuhr mit seiner rechten Hand durch die nasse Spalte. Mein Unterleib sprang

förmlich in seine Hand. Zwei seiner Finger drangen sehr direkt sehr tief in meine Grotte ein und stiessen dort einmal - zweimal - dreimal sehr heftig hinein. Meine Hand schloss sich unwillkürlich enger um sein Schwert, das in meiner Hand zu

zucken begann.

"Komm" raunte ich an ihm hoch. "Gib ihn mir" Er liess sich nicht lange bitten.

Er kniete sich zwischen meine Beine und zog mein Becken förmlich auf seine Oberschenkel. Als sein Bengel in mich glitt, dachte ich, er würde mich sprengen - so hart und dick war er.Und er begann sofort, mich heftig zu stossen.

Sein Schwert füllte mich vollig aus und stiess oben gar an die Grenze. Ich genoss die neuerlich Fülle in meiner Liebeshöhle. Das fühlte sich so gut an... und ich liess mich einfach fallen - in dieses Gefühl - in diese Kraft. Ich liess mich treiben und

erwiderte jeden seiner Stöße mindestens genauso hart. Ich schaute ihn an und sah, dass kleine Schweissperlen über seine Stirn liefen. Er wollte nicht vor mir kommen und gab sich alle Mühe.

Ich drängte ihn aus meiner heissen Höhle und drehte mich genüsslich auf den Bauch. Er schaute etwas erstaunt. Legte sich aber dann auf meinen Rücken und sein harter Bengel suchte sich seinen Weg zurück in die nassen Tiefen.

Ich drückte mich - und damit ihn - hoch. So drang er noch tiefer in mich ein, was er auch gleich redlich ausnutzte. Er stiess ein paarmal mit Kraft in mich - ich hörte ihn stöhnen - fühlte seinen Atem an meiner Schulter - spürte, wie einer der Schweisstropfen an seiner Stirn auf mein Schulterblatt fiel. Ich legte meinen Oberkörper so flach ich konnte auf das Laken und hielt ihm meine Muschel offen - heiss - saftig entgegen. Jeder Stoss war heftiger - langsamer - ich stöhnte in das Laken - krallte meine Finger in die Kissen. "Ja komm - gib ihn mir!!" und er tat, was ich ihm sagte.

Es fühlte sich an, als wollte er mich sprengen - aber ich genoss seine Größe und Stärke jeden Moment mehr. Er trieb mich zu neuen Höhen - ich konnte meinen Orgasmus einfach nicht mehr zurückhalten. Er stiess und stöhnte hinter mir - bäumte sich förmlich auf und liess dann dem Liebessaft seinen Weg und sank über mir zusammen. Ich spürte, wie eine gewaltige Ladung in mich schoss und meine pumpende, heisse Grotte noch enger werden liess. Der Saft floss an seinem Schwert vorbei und lief an den Innenseiten meiner Oberschenkel lang.

"Der gleiche Weg" ging es mir durch den Kopf und ich grinste ins Laken.

"Liebe Güte" hörte ich hinter mir. "Was war das denn?" Ich drehte mich langsam um und liess mich auf den Rücken rutschen. "Wieso? Hat's dir nicht gefallen?" P kniete neben mir und rang nach Luft. "Oooh doch - aber so heiss

war's selbst mit dir noch nie!!!!" Er schluckte.

Inzwischen waren schon zwei Stunden vergangen seit er bei mir angekommen war. Ich fand, er müßte jetzt

dringend nach Hause und ich komplemetierte ihn ziemlich schnell raus.

Hallo. Was für eine tolle Fortsetzung. Gefällt mir sehr, wie du schreibst und beschreibst. Ich wäre gerne P. in deiner Geschichte. PS: vielen Dank von meinem Schwert und erzähle bitte noch mehr... freue mich schon darauf.

Geil...

Schön geschrieben, Danke...

2 Monate später

Sehr geile Geschichte....weiter so! Schön geschrieben!

3 Jahre später

Super die Geschichte, und hast du wirklich heiss beschrieben, toll und alles real passiert!

15 Tage später

Wow, da geht mein Kopfkino ganz schön mit, als wenn ich selbst erleben würde, smile

Einverstanden
Diese Webseite nutzt Cookies.Mehr Infos

Dein Glückstag - 1 Monat Premium!

Premium Video Flatrate, unlimtiert privat chatten und vieles, vieles mehr für nur 99 Cent

Devil With Glasses