....Fortsetzung....
Kurz darauf fiel mein Augenmerk auf unseren neuen Nachbarn, ein junger Mann, der sich mit seiner Frau ein Haus in unserer Gegend gekauft hatte. Jeden Morgen, wenn ich meinen Mann und die Kinder zur Haustür begleitete, ging er bei uns vorbei. Endlich mal ein Mann, der jünger ist als ich, dachte ich mir und wollte mir diese Abwechslung nicht entgehen lassen. Sein Hund war sehr
neugierig und so kamen wir fast jeden Morgen kurz miteinander ins Gespräch. Ein paar Tage später, ich hatte entgegen meiner Gewohnheiten noch einen Bademantel an, als mein Mann mit den Kindern das Haus verließ, unterhielten wir uns wieder. Sein Blick wanderte begierig über meinen Körper und ich wusste, dass er scharf auf mich war. Also bat ich ihn auf einen Kaffee herein. Er
sagte, dass er aber nicht viel Zeit hätte. Nun gut, diese wenige Zeit musste ich nutzen und richtete es so ein, dass er genug von meinen schlanken Beinen sehen konnte, als ich mich setzte. Ich wechselte während unseres Gesprächs ein paar mal die Sitzposition und achtete darauf, meinen Bademantel immer weiter nach oben zu schieben. Es machte mir Spaß, seine anfängliche Schüchternheit zu überwinden und meine Pussi war klitschnass vor Vorfreude. Allzu viele Aufforderungen benötigte er jedoch nicht, denn als ich erneut zur Arbeitsplatte ging, um Kaffee nachzugießen, stand er plötzlich hinter mir und presste sich fest an mich. Er raunte in mein Ohr, dass ich ein geiles Biest sei und er mich auf der Stelle ficken würde. Ich war bereit und fragte ihn, worauf er noch warte. Uhh, es war unglaublich gut. Er hatte einen herrlich dicken Schwanz, 6 cm Durchmesser, und auch bei ihm kam ich in dem Moment, in dem er kraftvoll zustieß. Zum Glück war ich so nass, dass mir mein Saft an den Beinen entlang lief. Er hielt den Bademantel hoch und stieß mich von hinten, so fest er konnte. Ich war sehr angetan von seiner Stärke und er massierte meine kleinen, festen Brüste. Lange brauchte er allerdings nicht, bis er sich kraftvoll in mir entlud. Ich liebte es, wenn Männer viel spritzen und sich ein richtiges kleines Rinnsal an meinen Beinen bildete, doch ich bedauerte auch, dass es schon vorbei war. Um so erfreuter war ich, dass sein Schwanz hart in mir blieb und er nach einer kurzen Atempause wieder mit rhythmischen Bewegungen begann. Das war also der Vorteil, wenn man es mit einem jüngeren Mann trieb. Ich hätte mich jetzt gern mit ihm in unser Schlafzimmer begeben, doch er hielt nichts davon, jetzt seinen Schwanz aus mir rauszuziehen. Er fickte mich diesmal noch härter und knetete jetzt auch meine Brüste dabei. Mein zweiter Orgasmus kam genau in dem Moment, als ich seine zweite Ladung in mich spritzen spürte. Leider musste er danach auch zur Arbeit, aber er versprach mir, am nächsten Morgen auch da zu sein. Und wie er da war. Kaum war das Auto meines Mannes um die Ecke gebogen, stürmte er auf unser Haus zu. Ich leckte mir die Lippen bei dem Anblick der Beule in seiner Hose. An diesem Morgen hatte ich ein langes T-Shirt an und trug darunter einen wirklich hinreißenden Stringtanga. Hans hatte mich nach dem Aufstehen gefragt, warum ich so etwas morgens schon anziehe.
Soviel zu seiner Phantasie. Jens jedenfalls wusste etwas damit anzufangen, denn nachdem er mein T-Shirt ausgezogen hatte, bewunderte er erst einmal dieses süße Kleidungsstück und rieb seinen Schwanz daran. Diesmal hatte ich ihn gleich in unser Schlafzimmer gelotst und wir ließen uns etwas mehr Zeit. Er stieß mit seiner Schwanzspitze gegen meine Pussi, die immer noch unter diesem Stoff versteckt war und hauchte mir ins Ohr, dass er so geile Kleidungsstücke sehr mag. Dann strich er an dem dünnen Stoffstreifen entlang, der zwischen meinen Arschbacken verlief und reizte mich dort mit seinem Finger so, dass ich in wenigen Sekunden einen Orgasmus bekam. Ich hielt es nicht länger aus und drehte ihn auf den Rücken, weil ich jetzt unbedingt seinen Schwanz in meiner glitschigen Pussi spüren musste. Ich kniete über ihn, hielt seinen Schwanz fest in der Hand, zog mein Höschen unten zur Seite und rieb seine Eichel an meinen Schamlippen. Plötzlich zuckte er und spritzte eine Riesenladung gegen meine Pussi. Ich genoss das Gefühl dieser Spritzer und erst als es vorbei war, ließ ich mich runter auf seinen dicken Schwanz. Es folgte ein kurzer Ritt, währenddessen er mich wild küßte und an meinen Brüsten lutschte, die ich ihm bereitwillig hinhielt. Wieder freute ich mich über die Kraft seiner Jugend, als er kurze Zeit später zum zweiten mal in mir kam und mich danach in einem großen Fleck aus Sperma auf dem Bett liegen ließ. Er küßte mir zum Abschied beide Arschbacken und sagte mir, dass er sich um meinen geilen Arsch in nächster Zeit etwas mehr kümmern wollte. Befriedigt schlief ich noch ein Weilchen und freute mich auf den nächsten Tag. An diesem Abend wollte Hans auch mal wieder etwas Sex, doch entgegen meiner Gewohnheit ließ ich ihn abblitzen, denn ich wollte am nächsten Morgen richtig heiß auf Jens sein. Mit einer gewissen Vorfreude verabschiedete ich am nächsten Morgen meine Familie an der Tür. Jens war noch nicht zu sehen und so nutzte ich die Zeit, um mir etwas anderes anzuziehen. Um seiner Vorliebe für scharfe Kleidung nachzukommen, entschied ich mich, nur eine Schürze zu tragen, sonst nichts. Die Schürze war sehr kurz, so dass sie vorn gerade die sauber geschnittene Behaarung meiner Pussi bedeckte. Sie besaß außerdem zwei Träger, die
gerade so breit waren, um meine Brüste notdürftig zu verbergen. Der Clou aber war, dass die Schürze hinten offen war und die Schleife der Schürze das einzige war, was meinen Hintern bedeckte. Statt eines Stringtangas entschied ich mich für hochhackige Schuhe. Als ich mich im Spiegel betrachtete, war ich sehr zufrieden und streichelte mich kurz zwischen den Beinen. Eine eindeutigere Aufforderung, gefickt zu werden, kann man durch Kleidung nicht aussprechen. Das war auch der Effekt, den ich auf Jens hatte, als er das Haus betrat. Er lächelte mich an und die Geilheit war ihm ins Gesicht geschrieben. Er küßte mich und faßte mir dabei gleich an meine klitschnasse Möse. Ich stöhnte in seinen Mund, dass er zu früh hier sei und ich noch die Hausarbeit machen müsse. Er erriet, was ich vorhatte und ließ mich los. Ich ging zu Spüle und ließ Wasser einlaufen. Beim Blick über meine Schulter sah ich, wie er gierig meinen Arsch anstarrte und ich genoss dieses Gefühl. Während das Wasser einlief, kniete er sich hinter mich und küßte meine Arschbacken, die ich ihm entgegenschob. Dann spreizte ich etwas die Beine und forderte ihn auf, erst Mal gründlich meine Pussi zu lecken. Er entgegnete, dass ich so nass sei, dass er bereits bei meinen Oberschenkeln beginnen müsse, doch im nächsten Moment hatte ich seine Zunge zwischen meinen Schamlippen. Ich stöhnte und forderte ihn auf, meinen Kitzler zu lecken, doch statt dessen schob er mir zwei Finger in die Pussi und leckte jetzt in der Spalte zwischen meinen Arschbacken. Ich bückte mich etwas, um ihm besseren Zugang zu gewähren und als ich zwischen meine Beine blickte, sah ich, wie ihm mein Mösensaft an der Hand herunterlief. Mein Orgasmus überwältigte mich fast und ich schrie bei diesem erlösenden Gefühl. Jens fackelte jetzt nicht lange, sondern zog mich von der Spüle fort und warf mich auf den noch gedeckten Frühstückstisch. Ich hob meine Beine an und er rammte mir seinen dicken Schwanz in meine überschäumende Möse. Mein Orgasmus hörte bei diesem geilen Fick gar nicht auf und ich flehte ihn an, mich
noch härter zu bumsen. Kurz bevor er kam, wollte er seinen Schwanz rausziehen und mir auf die Brüste spritzen. Ich umklammerte ihn jedoch fest mit meinen Beinen und hielt ihn in mir fest, weil ich es liebte, wenn meine Pussi mit so viel Saft überschwemmt wird. Nach seinem Orgasmus wurden seine Bewegungen etwas ruhiger, doch er ließ seinen Schwanz in mir stecken. Gerade als er jedoch wieder etwas Tempo aufnehmen wollte, hörten wir, wie die Haustür aufgeschlossen wurde. 'Oh Gott, mein Mann', dachte ich mir und schickte Jens zur Treppe, die zu den Kinderzimmern führte. Ich schaffte es gerade noch, einige Dinge auf dem Küchentisch wieder anzuordnen, als Hans die Küche betrat. "Hallo Schatz, ich war schon am Büro, als ich bemerkt habe, dass ich die Schlüssel zu Hause gel..." Ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf als er mich in dieser geilen Schürze vor sich stehen sah.