Dann drehte er mich um 180 Grad und schlang einen Arm um mich, damit ich nicht zu sehr wackelte und er gezielter treffen konnte, und schlug mir mit seiner Hand auf den Arsch, dass es laut klatschte und ich sofort zu zappeln und zu jammern anfing: Bitte nicht so fest, bitte nicht.
Natürlich so fest!, raunzte er zurück: Sonst kapierst du Bückstück es doch nie. Sei froh, dass ich NOCH nicht den Gürtel nehme, obwohl du den verdient hättest.
Schon gab es wieder ein paar kräftige Klatscher und er forderte mich auf, mich für die Strafe mit: das habe ich freche Nuttenfotze nicht anders verdient. Vielen Dank zu bedanken, aber ich war jetzt im Trotzmodus und fing lieber an zu heulen, anstatt seinen Spruch nachzuplappern, auch wenn meine Möse schon wieder zu kribbeln anfing bei seinem Gerede und den Schlägen, obwohl ich das überhaupt nicht wollte.
Aber mich nicht zu bedanken machte ich es natürlich nicht besser für mich. Chris ließ meinen heiß geschlagenen, heftig kribbelnden, Arsch in Ruhe und kramte in einer Schublade herum.
Dann stellte er sich hinter mich und zwickte mir zwei zahnbewehrte Klammern an jede Schamlippe, was höllisch zwiebelte, denn so etwas bin ich überhaupt nicht gewöhnt, und ich jammerte entsprechend laut.
An den Klammern waren Ketten befestigt, und als Chris mir jetzt auf den Hintern schlug, da schlenkerten sie gegen meine Innenschenkel.
Draußen konnte ich die anderen Männer reden und lachen hören .diese Mistkerle amüsierten sich, dass ich von Chris eine recht schmerzhafte Lektion erteilt bekam.
Er stellte sich nah neben mich und drehte meinen Kopf am Kinn herum. Und? Höre ich deine korrekt formulierte Entschuldigung jetzt, du Luder?
Nein, ich schüttelte den Kopf ich konnte genauso trotzköpfig und stur sein, wie devot und bis zur völligen Vernebelung meines Hirns geil. Ich musste es nur schaffen, meine kribbelnde Fotze zu missachten.
Er grinste amüsiert. Gut, dann wollen wir mal sehen, ob du es in 10 Minuten kannst.
Dann hing er mir zwei Gewichte an die Ketten, die meine Schamlippen direkt umbarmherzig in die Länge zogen und nahm mir die Klammern von den Zitzen .um sie mir alle vier an die Unterlippe zu klemmen. Wenn deine Lippen taub sind, klingt dein danke noch mal so gut.
Nach einer gefühlten halben Stunde kamen Chris, Manfred und Werner wieder in das Mobil.
Manfred erklärte mir, dass Karl sich gerne wieder mit mir beschäftigen würde, jetzt aber leider erst einmal zur Arbeit gemusst hätte.
Mir war das wurscht, ich wollte mehr denn je jetzt endlich von allen Seilen und Klammern und Gewichten befreit werden und mich bewegen können.
Morgen würde ich vor lauter Muskelkater sicher nicht mal mehr den kleinen Finger rühren können.
Die Wäscheklammern an meiner Unterlippe wippten im Takt mit, als ich ihn bat, mich endlich zu befreien, aber natürlich lächelte er mich nur an und schüttelte den Kopf.
Erst, wenn du vor uns allen deine Entschuldigung fünf Mal nacheinander aufsagst.
Sturkopf hin, Sturkopf her ich nuschelte in Rekordzeit seinen vorformulierten Satz und
hoffte, dass er jetzt ein Einsehen haben würde.
Schließlich war ich keine Heidi, die solche Prozeduren gewohnt war, das musste auch er einsehen.
Alle drei Männer grinsten breit, dann meinte Manfred, ich hätte mich ja bemüht und Chris nahm mir die Wäscheklammern von der Unterlippe und band mich endlich los. Er entfernte auch die Gewichte und Klammern an meinen Schamlippen und ich ließ mich einfach nach hinten aufs Bett fallen und wollte nach der dort liegenden Decke greifen, um zu signalisieren, dass ich eine Pause wollte, aber Chris zog mich an den Händen wieder in eine aufrecht sitzende Position.
Ich saß auf dem Bett und fühlte mich wie eine Gliederpuppe, der man zu lange die Extremitäten verdreht hatte.
Werner hockte sich vor mich und begann meine Titten aus ihrer Schnürung zu befreien, und ich dachte, nun platzen mir die Brüste, so heftig war der Schmerz des gestauten Bluts, das nun wieder zirkulieren konnte. Meine Brustwarzen waren sehr lang, als hätte man sie ebenfalls die ganze Zeit gedehnt.
Als ich mir meine Titten von oben besah, konnte ich gut sehen, wie dunkel sie waren. Auch hatte ich das Gefühl, dass sie wie nasse Säcke an mir herunterhingen, und im gleichen Augenblick bestätigte Werner das mit den Worten: Herrlich, wie schlapp ihre Hängetitten jetzt sind.
Manfred bestätigte es zu gerne: Ja, ich wette, die lassen sich prima zu Schläuchen dehnen, wenn man sie konsequent und am besten täglich ein, zwei Jahre behandelt.
Werner ließ er sich ein Kondom geben, rollte es über seinen steifen Prachtschwanz, und zog mich vom Bett herunter auf seinen Schoß.
Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen das Bett und ließ ihn einfach machen, ich war in diesem Moment zu nichts mehr in der Lage.
Werner stemmte seinen Hintern ruckartig hoch und runter, drückte mir seinen Schwanz immer wieder tief in die Fotze und besah sich dabei meine auf- und ab hüpfenden Titten, die sehr, sehr langsam wieder eine normale Farbe annahmen, deshalb aber nicht weniger empfindlich waren und bei jedem Hüpfer schmerzten.
Doch sobald ich danach greifen wollte, um das Hüpfen etwas abzufangen, drohte Chris, dass er mir die Hände wieder auf den Rücken bindet und Werner kommandierte: Lass ja die Finger von deinen Quarktaschen, Du Luder, sonst zieh ich dir deine Titten bis zur Fotze.
Ich konnte es selber kaum glauben, aber meine Geilheit kehrte wieder zurück.
Mit jedem Stoß in meine nasse Möse und jedem Wort der Männer durchströmte mich dieses angenehme und high machende Gefühl.
Meine Clit schwoll immer mehr an, als würde jedes Tittenhüpfen sie aufpumpen.
Werner zog meinen Oberkörper näher zu sich heran und fasste meine Hänger an den Ansätzen, was mir bei zunehmender Geilheit immer weniger wehtat.
Ja, jetzt war es sogar herrlich geil, wie sie auf und ab wippten, ja, fast schon schleuderten, und ich stöhnte meine Lust heraus. Schon stand Manfred neben mir und drückte mir seinen Schwengel in den Mund. Schön den Schwanz lutschten, Ficksau genieß es, dass deine Nuttenlöcher gestopft werden.
Werner hörte auf, sein Becken hoch und runter zu stemmen, wahrscheinlich wäre er sonst gekommen.
Er ließ mich auf seinem Schwanz aufgespießt sitzen, zog meine Titten sanft an den Ansätzen nach unten und ließ sie hin und her schlackern, sah zu, wie ich Manfred so lange leckte, bis er seinen Schwanz aus meinem Mund zog und mir mitten ins Gesicht spritzte.
Während Manfred sofort in der kleinen Duschkabine verschwand, forderte Werner mich auf, in die Doggy Stellung zu gehen, und ich gehorchte artig.
Manfreds Sahne brannte in meinen Augen, aber das war schon wieder nebensächlich, denn nun schob mir Werner seinen steifen Schwanz von hinten in die sabbernde Möse.
Er fickte mich so wunderbar durch, dass ich wieder auf einen Orgasmus zusteuerte.
Doch Werner kam mir zuvor. Er biss mir spielerisch in den Nacken und steckte mir seine warme, nasse Zunge ins Ohr, nannte mich eine geile Euterfotze und während er sich mit einer Hand an meiner Hüfte abstützte, zwirbelte er mit den Fingern der anderen Hand einen meiner Nippel oder zog mir die Titte daran nach hinten, bis sie fast wieder auf Spannung war.
Er ahnte wohl, dass ich nicht mehr aushalten würde nach diesem Tag, und ich war froh, dass er soviel Rücksicht nahm, denn so konnte ich diese Minuten genauso genießen wie er.
Dann ließ er mein Euter los und umfasste meine Hüften, rammte mir seinen Pfahl hart und gnadenlos in die schon kräftig durchgefickte Möse und spritzte seine Ladung ab.
Zu meiner Freude hatte er wohl nicht das Bedürfnis, sich direkt frisch zu machen, sondern blieb hinter mir hocken und fingerte mein Fickloch, bis ich ebenfalls kam.
Als ich dann laut und schnell atmend aufs Bett und unter die Decke kroch, hielt mich niemand mehr auf und ich ratzte eine komplette Stunde, bevor mich Chris weckte und wir wieder zum Hotel fuhren.
Ende