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Christiane war außer sich als erst sie gekündigt wurde und ich drei Monate später meinen Job hinwarf.

„Und jetzt? Von was sollen wir leben?“, schimpfte sie.

„Ich finde schon wieder was!“, beruhigte ich sie.

Also machte ich mich auf die Suche aber stieß im Internet auf etwas ganz anderes.

Ich las es mehrmals durch und dann holte ich Christiane.

„Lars das mal durch!“, sagte ich.

Christiane las das Angebot durch und runzelte dann die Stirn.

„Nackt auf einer Insel mit fünf weiteren Pärchen? 90 Tage lang? Warum?“, fragte sie.

„Schau dir doch mal die Bezahlung an! 10 Mille und das für drei Monate Südsee! Da bewerben wir uns auf jeden Fall! Hier: ‚Wir suchen Paare im Alter zwischen 20 und 30 Jahren! Leben auf einer Insel und ohne Luxus!‘. Wir passen genau ins Schema! Wir sind 25 Jahre alt, haben Zeit, können uns nackt auf jeden Fall zeigen und 3 Monate auf einer Insel ist doch ein Traum!“.

„Aber warum suchen die fünf Paare und warum müssen alle nackt sein?“.

„Steht doch hier! Ein Experiment der Hochschule! Wir sollen Leben wie vor Urzeiten und danach berichten wie das so ist!“.

„Bewerb uns eben mal! Wird ja sowieso nichts werden!“, sagte Christiane.

„Wir müssen aber Bilder mitschicken! Und einen Fragebogen ausfüllen!“, sagte ich.

Etwas verwundert war ich auch als ich Angaben zu Gewicht, Größe, Penisgröße, Körbchengröße von Christiane, die übrigens 70A ist, und sogar zu sexuellen Neigungen machen musste.

Spezielle Neigungen hatten wir nicht. Das übliche eben. Oral, vaginal, Anal, Spielchen mit Sextoys, mal einen Porno anschauen oder mal spontan im Freien oder im Auto.

„So! Abgeschickt!“, sagte ich zu Christiane, die es nur mit einem gleichgültigen „Okay!“, kommentierte.

Ich ging zu Christiane, die gerade in der Küche war, fasste unter ihren Armen hindurch und massierte ihre kleinen Tittchen.

Ich küsste ihren Hals und sagte „Mmmhhh! Ich bin so geil auf dich!“.

Christiane liebt solche Überraschungsficks und obwohl ihr in der Küche keinen Vorhang am Fenster haben und man uns vom gegenüberliegenden Haus aus sehen könnte, trieben wir es oft in der Küche.

Ich zog sie aus, leckte und küsste ihre kleinen Nippelchen, die wie gefrorene Johannisbeeren aussehen.

Meine Hose hatte ich bereits offen, den Schwanz steif gewichst und fickte sie nun in ihr kleines, enges und immer sehr sehr nasses Fötzchen.

„Jaaaa! Schön tief! Ohhh jaaaa!“, stöhnte Chris, die dabei gerne aus dem Fenster schaute um vielleicht jemanden zu sehen. Gezeigt hatte sich noch nie jemand aber wir hatten schon öfters Vorhänge wackeln sehen und vermuteten Zuschauer.

Ich fickte sie und sie hatte ihre Füße auf die Arbeitsplatte gesetzt. Schön tief konnte ich sie nun ficken und ihre Fotze schmatztet herrlich.

Bei ihrem Orgasmus spritzte nicht nur der Saft auf ihrer Fotze sondern auch Natursekt.

Das passiert bei Christiane immer dann wenn ihre Blase voll ist und ich sie tief ficke. Als es das erste Mal passierte war es Christiane noch peinlich aber ich liebe es wenn sie spritzt und inzwischen steht sie auch darauf.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und rieb ihn an den Schamlippen und am Kitzler.

„Jetzt komm ich!“, stöhnte ich und spritzte auf ihren schlanken und muskulösen Bauch.

Christiane spielte gerne mit Wichse und verrieb sie deshalb bis hoch zu ihren kleinen Tittchen.

„Mmmhhh! So viel Wichse!“, schwärmte sie und leckte sich die Finger ab.

„Das war geil! Ob uns jemand gesehen hat?“.

„Geil wär‘s!“, sagte Christiane und schaute zum Fenster hinaus.

„Wir sollten es mal in der Öffentlichkeit tun!“, sagte ich.

„Ja, das wäre geil!“, lächelte Christiane.

Das Experiment - das klingt spannend. ;)

Ich freue mich schon auf eine oder mehrere Fortsetzungen! :)

geiler Anfang, bin gespannt auf das Experiment

Das hört sich sehr viel versprechent an.

Bin auf die nächsten Fogen gespannt.

Sehr guter Anfang..und ih stehe auf 70A...suuuper

wow Sandmann , da hast wieder eine Super Geschichte...

hoffe die geht auch etwas Länger.!

Fast zwei Wochen waren vergangen seit ich die Bewerbung abgeschickt hatte und als ich dann meine Emails checkte, konnte ich es kaum glauben.

„Christiane! Schnell, komm her! Wir sind genommen worden! Für die Insel!“, rief ich aufgeregt.

Christiane kam zu mir, las die Antwort und sagte „Tatsächlich!“.

„Wir sollen noch vom Arzt eine Gesundheitbescheinigung zuschicken!“, sagte ich.

„In zwei Wochen schon soll es losgehen!“, sagte Christiane und freute sich nun auch.

Ein paar Sachen durfte man mitnehmen. Medikamente und Dinge zur Körperpflege. Ansonsten jedoch nichts und was für den Aufenthalt auf der Insel notwendig sei, sollte bereit gestellt sein.

„Ich bin gespannt wie die Anderen so sind? Hoffentlich nett?! Ansonsten können 90 Tage sehr lange sein!“, sagte Christiane.

„Bestimmt! Das schaffen wir schon! Ist doch mal ein geiles Experiment und außerdem, denk an die Kohle!“, beruhigte ich sie.

Nachdem wir beim Arzt waren und eine Bestätigung unserer Gesundheit erhalten haben, schickten wir diese weiter und erhielten kurz darauf Flugtickets.

Die zwei Wochen vergingen wie im Flug und mit sehr wenig Gepäck ging es dann mit dem Flieger in die Südsee.

Wir saßen im Flieger und Christiane fragte mich „Wie machen wir dort eigentlich Sex?“.

„Na, wie immer! Die Insel wird schon groß genug sein um ein Plätzchen zu finden und wir bauen uns eine Hütte!“.

Christiane legte ihren Kopf an meine Schultern und sagte „Im Freien oder mal im Meer! Das wollte ich schon immer mal!“.

„Das werden wir haben!“, lächelte ich.

„Immer nackt zu sein ist bestimmt aufregend! Oh Mann was ist wenn da mal einer einen Ständer bekommt?“.

„Dann hast was zum schauen!“, lachte ich.

„Aber nur wenn er gut aussieht!“, lachte Christiane und sagte dann „Wer weiß? Womöglich du, wenn du den ganzen Tag nackte Mädels siehst!“.

„Warten wir es ab!“, sagte ich.

Als wir gelandet waren, wartete ein Mann mit Schildern in der Hand auf denen unsere Namen standen.

Er bat uns mitzukommen und wir fuhren mit einem Taxi in ein kleines Hotel.

Erst morgen sollte uns ein Boot auf die Insel bringen und wir hatten noch eine Nacht in dem Hotel.

Außerdem empfing uns in dem Hotel ein junger Mann der uns noch briefte. Informationen über den Ablauf und dass auf der Insel ein paar Werkzeuge zur Verfügung stehen. Ein Satelittentelefon gab es anscheinend auch um im Notfall anrufen zu können. Mehr Informationen erhielten wir aber nicht.

„Ich verstehe immer noch nicht ganz warum die das machen? Und dann so viel dafür bezahlen! Das muss doch einen Grund haben?“.

„Wurde doch in der Anzeige geschrieben. Die wollen herausfinden wie Menschen in der Natur ohne Luxus klar kommen!“, sagte ich.

„Hmmm? Naja, wie dem auch sei! Ich gehe jetzt mal duschen!“, sagte Christiane und ging ins Bad.

Als ich ins Bad ging, rasierte sie sich gerade ihr Fötzchen.

„Mmmhhh! Machst es schon blank!“, lächelte ich.

„Klar! Wenn wir die ganze Zeit nackt sind will ich wenigstens ordentlich rasiert sein! Denk daran deinen Rasierer auch einzupacken.“.

„Schon erledigt! Ich habe alles schon für morgen gepackt und jetzt.... pack ich dich!“, grinste ich, zog mich aus und ging zu ihr unter die Dusche.

„Ohh? Schon hart! Mmmhhh!“, lechzte und wichste sie ihn mir.

Von hinten packte ich sie und fickte sie tief in die Fotze.

„Ahhhh jaaaaa! Mmmhhh!“, stöhnte sie und ich ließ sie Kommen.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze, seifte ihn ein und dann seufzte „Uhhh! Das ist aber nicht meine Fotze!“.

„Ich mach dir deinen geilen Arsch sauber! Von innen!“, stöhnte ich und fickte ihren engen Arsch.

„Ahhh Jaaaa Jaaaa! Ahhh, du fickst so tief!“, stöhnte Christiane.

„Kommst du?“, fragte ich.

Christiane wichste ihr Fötzchen noch dazu und ich fickte sie noch schneller.

„Ahhhh jaaaaa! Lass es raus! Spritz, Chrissie!“, stöhnte ich.

„Jetzt! Jaaaaa! Ich Komme!“, keuchte Christiane und spritzte Natursekt und Fotzensaft.

„Ich komme auch!“, stöhnte ich und jagte ihr meine Wichse in den Darm.

„Mmmhhh! Und wie krieg ich ihn sauber?“, lächelte sie.

„Bück dich! Ich mach ihn mal wieder sauber!“, lächelte ich und dieses Spielchen hatten wir schon öfters gemacht.

Mit dem härtesten Strahl des Brausekopfes, den ich ihr auf die Rosette presste, spritzte ich ihr Wasser in den Darm.

„Das reicht!“, sagte Christiane, ging in die Hocke und spritzte das Wasser heraus.

„Alles wieder sauber!“, grinste ich.

„Ja, alles wieder sauber!“, lächelte Christiane.

Hallo Sandmann

Vielen Dank für die neue Geschichte. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen.

Empie

der Anfang ist schon mal sehr vielversprechend, freue mich auf Deine neue Geschichte

Schön das es so schnell eine neue Story gibt!

Der Anfang liest sich schon geil!

Aber man kennt dich ja und weiß daß es mit Sicherheit wieder genial wird!

Geil Sandmann, bin schon gespannt wie es auf der Insel so abgeht.

Yes...freue mich auch schon...Insel Nackt Haufen Leute ....wird bestimmt geil!!!

was für ein Urlaubs Anfang... Wahnsinn

Wow!

Der Anfang einer neuen Geschichte....

Super. Nackisch auf ner Insel.... Geil

Super....schnell weiter...

- - - Aktualisiert - - -

Super ...schnell weiter...spannend

Am nächsten Morgen ging es mit dem Boot zur Insel. Etwa 2 Stunden dauerte die Überfahrt und dann erreichten wir den Strand der traumhaften Südseeinsel.

Nun mussten wir uns ausziehen und nur die Sachen, die wir mitnehmen durften, wurden uns übergeben. Unsere Klamotten wurden mitgenommen und sollten bei der Abholung in 90 Tagen wieder mitgebracht werden.

Der Mann der uns hergebracht hatte, schaute Christiane kurz an, lächelte und legte dann wieder ab.

„Sieht so aus als wäre noch niemand anderes hier!“, sagte ich.

„Schau mal! Da stehen Namen darauf!“, sagte Christiane und zeigte auf 10 Taschen.

Wir nahmen die Taschen mit unseren Namen und schauten hinein.

„Ein Beil, eine Machete, ein schweizer Taschenmesser, ein Schlafsack, Essgeschirr, ein Topf, ein Feuerstein, verschiedene Seile und Schnüre! Was ist denn das? Sieht ja aus wie ein Metalldildo!“, schmunzelte Christiane.

„Ein Wasserbehälter! Hier! Zum aufschrauben und die Kette damit du es dir umhängen kannst! Sieht aber wirklich wie ein Metalldildo aus!“, lachte ich und schaute mir den Metallbehälter an, der einem dicken Dildo sehr sehr ähnlich aussah.

„Lass uns mal umschauen!“, sagte Christiane und nahm ihre Tasche.

„Traumhaft! Die Palmen, Sand, glasklares Wasser! Wir sind tatsächlich die Ersten!“, sagte ich.

„Schau mal! Hier könnten wir doch die Hütte bauen.“, sagte Christiane und fand den Platz unter Palmen und mit Blick aufs Meer super.

„Okay! Dann stellen wir gleich mal unsere Sachen dorthin und schauen uns weiter um!“.

Wir entdeckten etwa fünf Minuten von unserem Lager aus, eine Art Dusche. Süßwasser, dass über einen Fels in einen glasklaren Tümpel plätscherte.

„Duschen und Süßwasser! Perfekt!“, sagte ich „Und etwas entfernt vom Lager! Das ist auch gut!“.

Wir gingen zurück zum Lager und dann entdeckten wir auf dem Meer ein Boot.

„Da kommen die Nächsten!“, sagte ich und wir waren gespannt wer sie sind.

Wir warteten bis sie ankamen, sich auszogen und dann zu uns kamen.

Eine freudige Begrüßung mit herzlicher Umarmung und natürlich einem mustern der Körper.

„Ich bin Irina, einfach Iri!“.

„Ich bin Rene!“.

Die Beiden waren nett und ohne Zweifel sehr attraktiv.

Wir zeigten ihn erstmal was wir schon herausgefunden hatten und dann kamen die Nächsten.

Etwa im Halbstunden-Takt kamen die restlichen Paare.

Moa und Jörn, Linda und Stefan, Anna und Jens.

Alle waren sie auf Anhieb sympathisch und optisch wirklich alle sehr sexy und attraktiv.

Es machten sich nun aber alle erst einmal ans Bauen einer Hütte.

„Wie findest du die Anderen?“, fragte ich Christiane.

Sie lächelte mich an und sagte dann „Hübsche Mädels!“.

„Ach komm, ich habe genau gesehen wie du die Schwänze der Jungs angeschaut hast!“, lächelte ich.

„Ganz nett!“, schmunzelte Christiane.

Aus Bambus, Palmenblättern und was wir sonst noch so fanden bauten wir eine super schöne und sogar sehr große Hütte. Sogar eine Türe aus Bambus und Palmenblättern hatte ich gebaut, damit wir etwas Privatsphäre hatten.

Als alle soweit fertig waren versammelten wir uns und berieten uns. Wir besprachen und teilten Aufgaben zu. Christiane und ich hatte uns für Fischfang und Brennholz sammeln gemeldet.

Wir legten alle zusammen eine Feuerstelle an und dort sollte dann auch der zentrale Bereich werden. Kochen, Essen und natürlich auch quatschen.

Für den ersten Abend musste es allerdings Reis geben, der uns mit mehreren großen Säcken zur Verfügung stand.

Beim Essen lernte man sich nun auch näher kennen und wie wir, fanden alle das Projekt einfach spannend und hatten sich deshalb beworben.

Beruflich nahmen deshalb manche eine Auszeit oder waren wie wir im Moment Arbeitslos oder studierten.

Natürlich schaute man sich auch nun genauer an und ich bemerkte, dass auch Christiane gerne mal hinschaute.

Die ersten Tage waren vor allem von der Organisation und des Errichten des Lagers geprägt.

Christiane und ich hatte es uns noch nicht getraut zu ficken aber lange würde ich das nicht mehr aushalten.

Deshalb kuschelte ich mich am Abend an Christiane und flüsterte „Ich bin geil! Schon die ganze Zeit!“.

„Ich auch! Aber sei leise!“, flüsterte sie und in der Löffelchenstellung fickten wir uns zu leisen aber geilen Orgasmen.

Was für eine geile Idee Sandmann, das kann ja nur eine Megastory werden!

geiler Anfang, bin ganz gespannt wie es sich entwickelt.

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