Mit meinem Gutschein über einen Wellnesstag betrat ich den Wohlfühltempel. Mittwoch: Damentag!stand auf einem Schild an der Tür. Naja, wenigstens ist man hier heute unter Seinesgleichen. Von Männern hatte ich seit meiner Trennung erst einmal die Nase voll. Dachte ich mir und trat ein.
Das junge Mädchen am Empfang begrüßte mich freundlich und erledigte den Papierkram in gewohnter Routine.
Sie stellte sich hinter ihrem Tresen auf, legte einen Grundrissplan vor mich hin und beugte sich vor. Sie zeigte mir mit ihrem Stift wo sich was befindet. Die Sauna, das Dampfbad, die Ruheräume und die Massagewelt.
Als glückliche Besitzerin dieses Gutscheines dürfen sie heute alle Bereiche und unser Büfett ausgiebig in Anspruch nehmen. Wenn sie eine Massage wünschen, dann sagen Sie mir bitte Bescheid, damit ich ihnen einen Termin mit einer unserer Masseurinnen machen kann.
Ich überlegte kurz was ich als erstes machen wollte. Ich werde mir erst einmal die Saunalandschaft vornehmen. Eine Massage gönne ich mir dann im Anschluss. Wir einigten uns auf eine Zeit. Die junge Dame gab mir einen Schlüssel für einen Schrank und zeigte mir den Weg zum Umkleidebereich.
Ich ging in den Umkleideraum und aus der Tür mit der Aufschrift Saunalandschaft auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes kam soeben eine Frau welche ich auf ca. Mitte fünfzig schätzte. Sie grüßte freundlich und hatte nur ein großes Saunatuch um sich geschlungen, welches über ihre ausladende Oberweite zusammengesteckt war.
Sie legte das Tuch ab und war darunter nackt. Nun wusste ich auch welche Kleiderregel es hier in der Sauna gab. Nämlich NICHTS. Das war ganz nach meinem Geschmack. Ich begann mich auszuziehen und meine Sachen in den Spind zu legen. Es war schon ein wenig komisch, den BH und Slip abzustreifen und komplett nackt in einer fremden Umkleidekabine zu stehen, aber die ältere Dame bewegte sich selbstsicher in ihrer Nacktheit, so dass ich mich langsam auch immer wohler fühlte.
Ich wickelte mich in mein Saunatuch schlüpfte in meine Flip-Flops und ging in die Saunalandschaft.
Viel Betrieb war hier nicht. Eine Handvoll Frauen saßen oder liefen herum. Ich hing mein Tuch an einen Haken und stellte mich unter eine der Duschen. Das warme Wasser ergoss sich über meinen Kopf und Körper und mit mal war ich drinnen im Wohlfühlen. Ich hätte hier den ganzen Tag stehen können. Ich nahm das Duschgel aus dem Spender an der Wand und verteilte es auf meinem Körper.
Und plötzlich war es da, das Gefühl von tausend Augen beobachtet zu werden. So plötzlich wie die leichte Verschämtheit aufkam, so schnell wendete sie sich in Neugierde und Erotik. Ich hoffte, dass die tausend Augen nur auf mich blicken würden und mir beim einseifen meines Körpers voyeuristisch folgten. Ich drehte mich in der offenen Dusche um und konnte erkennen, dass keine der anderen Frauen mir auch nur einen Blick zuwarfen. Das elektrisierende Gefühl machte mich jedoch mutig und ich seifte, Brüste, Bauch und vor allem den Po und Venushügel intensiv ein. Es kribbelte tief in meinem Bauch. Nachdem ich mir den Schaum abgeduscht hatte trocknete ich mich ab und ging in die Sauna. Die Hitze schlug mir entgegen und ich sah auf der oberen Bank eine Frau mit geschlossenen Augen auf ihrem Handtuch liegen. Ich grüßte sie leise und sie antwortete mir mit einem leichten Lächeln. Ich breitete mein Saunatuch auf der gegenüberliegenden Seite und setzte mich auf die Bank.
Ich weiß wohl, dass es sich nicht gehört und man fremde Leute nicht anstarrt, aber diese nackte Frau da vor mir liegen zu sehen, fesselte meinen Blick. Egal was ich versuchte, mein Blick wanderte immer wieder zu ihr herüber. Sie schien Anfang vierzig zu sein. Die dunklen, langen Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ihre Brüste waren größer wie meine und lagen ein wenig links und rechts an ihren Brustkorb zur Seite. Mein Blick wanderte weiter über ihren Bauch, welcher ebenfalls ein wenig rundlich war aber durchaus sehr hübsch anzusehen. Da sie das linke Bein ausgestreckt hatte und das Rechte angewinkelt war, konnte ich nicht ihren Venushügel sehen, jedoch war der Anblick des prallen Schenkels auch sehr angenehm. Wie ich es erblicken konnte hatte sie sehr gepflegte Füße und Zehen mit einem herrlich rot leuchtenden Nagellack. Der Anblick dieser Frau war dermaßen erotisch, dass ich über mich selbst erschrak. Im nächsten Moment dachte ich nur, egal, lass es zu, heute ist dein Wellnesstag.
Meine beste Freundin eröffnete mir neulich nach meiner Trennung, dass sie seit einiger Zeit Bisexuelle Interessen hätte und das sei ein riesen Gewinn in ihrem Leben.
Vielleicht bist du ja auch Bi, dachte ich mir. Ich musste fast lachen bei dem Gedanken.
Auf dem ausgebreiteten Saunatuch legte ich mich ebenfalls hin, schloss die Augen und genoss die Hitze.
Nach einiger Zeit stand meine Saunanachbarin auf und verließ mich. Jedoch nicht ohne das ich ihre prallen Pobacken zu begutachten. Oh Mann, ich fand doch tatsächlich Gefallen an dem weiblichen Körper.
Nach dem Saunieren ging ich unter die kalte Dusch und sprang in das noch kältere Abkühlbecken.
Ich schaute auf die Uhr und bemerkte, dass ich in fünfzehn Minuten meinen Massagetermin habe.
Ich schwamm noch ein wenig in dem kalten Becken um dann unter der heißen Dusche meinen Körper für die Massage aufzuwärmen. Zurück in der Umkleidekabine schloss ich meinen Spind auf und holte meinen Bikini aus der Tasche. In den anderen Bereichen trugen die anderen Frauen Badekleidung.
Die Masseurin begrüßte mich freundlich. Ich bin die Sonja, wir duzen uns hier, wenn Sie nichts dagegen haben. nein, daß ist schon in Ordnung so, ich heiße Melanie. Schön, Melanie, wir wollen uns ja hier wohl fühlen. Es ist deine freie Wahl ob du dein Oberteil ablegen möchtest oder ob du es lieber anbehältst. Ich glaube Sonja hatte den Satz noch nicht ausgesprochen da waren meine Brüste auch schon befreit. Wenn du es magst, dann können wir die zwei auch ein wenig mit in die Massage einbeziehen. Du entscheidest was du möchtest. Warum nicht, die sollen sich ja auch wohl fühlen. Ich grinste breit und Sonja lächelte zurück. Um Flecken vom Massageöl in deinem Bikinislip zu verhindern würde ich empfehlen, dass du das auch ausziehst. Wir haben hier unerotische Einmalhöschen oder wir legen einfach ein Handtuch drüber, falls du dich dann wohler fühlst. Ganz nackig geht auch. Ich denke, wir beginnen mit dem Handtuch.
Ich zog das Höschen aus und legte mich mit dem Bauch auf die Liege. Sonja breitet ein kleines Handtuch über meine Pobacken aus und begann dann die restliche nackte Haut mit einem wohlriechenden Öl einzureiben. Es fühlte sich herrlich an, das warme Öl, die angenehme Atmosphäre und .. was war das? Die zarten Hände der Masseurin auf meiner Haut? Es kribbelte durch meinen ganzen Körper als es mir bewusst wurde, dass mich diese Berührungen der doch fremden Frau so ein wohliges Gefühl vermittelten.
Sie strich und knetete, sie rieb und streichelte von meinen Händen über die Arme, Nacken Rücken bis hinab zum Po. Dann von den Füßen über meine Waden bis zu den Oberschenkeln hinauf.
Wie vor eine Barriere stoppte sie mit den Berührungen exakt an dem Tuch, welches immer noch auf meinem Arsch lag.
Ich verfluchte mich und meine anfängliche Scheu und wünschte mir ich hätte das Handtuch weg gelassen.
Ach was solls dachte ich. Mit meiner Hand griff ich zum Tuch und zog es beiseite. Gespannt wartete ich auf eine Reaktion von Sonja. Sie sagte nichts und machte mit ihrer Massage weiter. Mit einer Ausnahme, wie selbstverständlich bezog sie jetzt meine Pobacken mit in die Massage ein. Was soll ich sagen, diese öligen Frauenhände auf meinen nackten, öligen Arschbacken machten mich geil.
Mir war jetzt alles egal, genüsslich wartete ich auf das, was wohl noch kommen mag.
Da müssen wir etwas nachölen sagte Sonja und schon merkte ich wie das warme Zeug auf meinen Hintern lief. Mir kam es vor, als würde sie die ganze Flasche auf mir verteilen wollen. Das Öl rann links und rechts an meinen Po herunter. Dann floss es auch noch durch meine Poritze und an meiner Muschi entlang und ich merkte wie es sich zwischen meinen Beinen an meinem Venushügel sammelte. Aber das kam mir grade recht, denn ich hatte schon befürchtet, dass Sonja an meiner glänzenden Spalte erkennen würde wie geil mich ihre Berührungen machen.
Gleich darauf waren ihre Hände auch schon mit meinen Backen beschäftigt. Sie streichelte und knetete beide gleichzeitig und dann jede einzeln. Dabei spreizte sie meine Arschbacken so dass ich an meiner Muschi merkte, dass diese sich auch leicht öffnete. Ihre Hand fuhr sachte hinab und ich konnte eine zarte Berührung an meinen Schamlippen spüren.
War das Absicht oder aus Versehen. Doch lange brauchte ich nicht darüber nachdenken. Die anfängliche zarte Berührung wurde deutlicher und öfter. Um Sonja die Arbeit zu erleichtern, spreizte ich ein wenig meine Schenkel. Oh Mann dachte ich, jetzt liege ich hier vor einer Fremden und sie hat vollen Einblick auf meine Muschi. Auch dieser Gedanke machte mich geil und ich spürte wie meine Schnecke begann zu kribbeln. Längst war ich an dem ganz Egal Punkt angekommen. Sonja durfte alles mit mir machen. Kaum hatte ich dieses gedacht, da fuhr auch schon ihr Finger durch meine Spalte. Ich konnte mir ein wohliges Raunen nicht verkneifen und genoss die geilen Fingerspiel.
Heine Hand von Sonja knetete und streichelte abwechselnd meine Arschbacken und die andere Hand war jetzt ausschließlich mit meiner Muschi beschäftigt. Sie strich mit dem Finger vom Kitzler über das Pipiloch, den Vorhof bis zur glitschigen Grotte, wo ihr Finger langsam eintauchte um sogleich wieder heraus zu gleichen und seine Reise durch meine Poritze fortzusetzen. Das Öl und mein Muschisaft machten mich dazu noch geiler.
Ich spreizte meine Schenkel noch weiter und sie machte weiter wie bisher. Jetzt wiederholte sie den Tauchgang ihres Fingers in meiner Muschi mehrmals.
Na, dann, dreh dich mal um, deine Vorderseite soll ja nicht zu kurz kommen.
Ich drehte mich mit leicht zitternden Knien um. Meine Schenkel hatte ich bereits so weit geöffnet, dass meine Beine so grade noch auf der Liege lagen.
Dann spürte ich wieder das warme Öl auf meinem Körper. Mein Venushügel und mein Schamhaar klebten bereits vom Öl in dessen Pfütze ich zuvor noch lag. (Und JA! ich bin stolze Besitzerin eines schönen, ordentlich gepflegten und weiblichen Schamhaarbesatzes meines Venushügels. Alles ist ordentlich zu einem Dreieck rasiert, wird von Slip und Bikini verdeckt und ich finde ihn bezaubernd.)
Behutsam streichelte Sonja das Öl auf meinen Körper. Dieses Mal hielt sie sich nicht zu lange an allen Stellen meines Körpers auf. Die intensivste Beachtung fanden hier meine Brüste, der Bauch, meine Schenkel und vor Allem meine Schamspalte. Ich war von mir selber überrascht wie freizügig ich diese für mich doch fremde Sonja an meinen intimsten Stellen herumgrapschen ließ. Es gefiel mir. Es gefiel mir sogar ausgesprochen gut. Ich war geil und klitschnass. Mein Mösensaft und das Öl ließen die Finger von Sonja spielendleicht in meine Grotte fahren. Meine Schenkel, und Brüste genossen jede Berührung und meine Nippel signalisierten steif meine Bereitschaft zu mehr.
Sonja stand nun seitlich neben der Liege und drehte mir den Rücken zu. So konnte sie mit beiden Händen meine Muschi bearbeiten. Dabei erblickte ich die seidige Haut ihres Rückens der sich mir beim Vorbeugen durch ihr hochgerutschtes Shirt darbot. Ich wollte dieses Stückchen haut Berühren. Ich wollte die nackte Haut der Frau fühlen, welche mich mit ihren geschickten Händen in meinem intimsten Bereich verwöhnte. Und sie war sehr geschickt. Ich war mir nicht sicher ob es am Massageöl lag oder ob meine Möse vor Geilheit auslief. An meinen Pobacken merkte ich, wie sich die warmen Säfte sammelten.
Ich streckte meine Hand aus und berührte ganz sanft ihren freiliegenden Rückenansatz.
Augenblicklich hörte Sonja mit ihrem Mösenverwöhnprogramm auf. Mist dachte ich sie möchte bestimmt nicht berührt werden, da habe ich wohl eine Grenze überschritten.
Sie blickte mich grinsend an. na, na, na sagte sie, wir willst mir doch wohl keine Ölflecken auf mein Shirt machen ohne meine Reaktion abzuwarten zog sie sich auch schon ihr Shirt über den Kopf. Kurz danach lag auch ihr BH auf dem Stuhl in der Ecke.
So kann nichts mehr dreckig werden sagte sie und stellte sich an das Kopfende der Liege.
Sie begann meine Brüste von oben zu knetet, drehte sie leicht in den Händen um dann weiter zu meinen steifen Nippeln zu gelangen. Zum Abschluss zwirbelte sie die Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie ein wenig lang und ließ sie ölig abglitschen. Ihre Hände setzten sofort an meinen Dekolleté wieder an und fuhren ganz langsam links und rechts an meiner Seite entlang. Dabei drückte sie meine Brüste zusammen, sie beugte sich vor und leckte über einen Nippel. Dabei waren ihre Brüste wiederum ganz nah über meinem Gesicht. Ihre kleinen Brüste mit den großen Warzenhöfen und den ohne Übergang in die großen Nippel übergehenden Spitzen wurden von meinem Mund eingesaugt und mit der Zunge bespielt. Dabei glitten ihre Hände weiter über meinen Bauch, dem Venushügel wieder hinein in meine glitschig, schmatzende Spalte welche vor Erregung und Geilheit wohl weit geöffnet auf die Fortsetzung wartete.
Ich griff mir ihre beiden Brüste und knetete sie durch. Während ich abwechselnd den linken und rechten Nippel einsaugte und leckte. Anstrengen musste ich mich nicht, da sie ihre Brüste fest auf mein Gesicht presste.
Als ich heute Morgen diese Wellnessoase betreten habe, hatte ich mir nicht träumen lassen, mit einer Frau so geile Sachen anzustellen.
Sonja hob wohl ein Bein an und setzte ihr Knie direkt neben meinen Kopf. Mit einem kleinen Schwung war auch das andere Knie neben der anderen Kopfseite. Sie hob ihr Becken und beugte sich mit dem Oberkörper in Richtung meine Füße. Sofort begann sie wieder meinen Pelz und die Spalte zu streicheln. Dabei blickte ich direkt zwischen ihre Schenkel und ich begann ihre knackigen Arschbacken und ihre Scheide durch den Stoff ihrer Gymnastikhose zu reiben und streicheln.
Sonjas Hände legten sich auf meine Spalte und spreizte meine Schamlippen weit aus einander. Um im Nächsten Moment ihr Gesicht in mein nasses Dreieck zu tauchen und meine komplette Möse zu lecken. Ach wie unhöflich von mir wieder unterbrach sie ihr Handeln. Sie stieg von der Liege und zog sich Sportschuhe und Hose aus. Ehe ich etwas sagen konnte hatte sie ihre Position über meinem Gesicht wieder eingenommen und begann mit ihrer geilen Leckerei an meiner heißen Möse.
Ich blickte wiederum auf eine herrliche Spalte. Blitzeblank rasiert und fest verschlossen. Ihre äußeren Schamlippen verdeckten die inneren Kleinen und es war nur eine saubere Spalte zu erblicken welche sich durch ihre kleinen Arschbacken fortzogen. Ich erblickte einen leichten Glanz von Feuchtigkeit zwischen ihren Lippen. Ich streichelte über diese glatte Haut ihrer Muschi und konnte es nicht abwarten einen Blick in das Innere dieser geilen Grotte zu werfen. Mit beden Händen öffnete ich die Spalte und kleine, zarte rosafarbene Schamlippen kamen zum Vorschein. Eine ebenso zierliche Kitzlervorhaut. Der Vorhof zu ihrer Lusthöhle wurde nur durch das süße Pissloch unterbrochen. Ich begann diese herrlich junge Möse zu lecken. Der Geschmack ihrer Möse berauschte mich mit dem ersten Tropfen Scheidensaft. Meine Zunge drang tief in sie ein um im nächsten Augenblick lang von ihrem Poloch bis zum Venushügel mit breiter Zunge durch die ganze Spalte zu lecken.
Sonja schien meine Aktion zu gefallen. Sie stöhnte leise auf und quiekte ein wenig als ich begann ihr Loch mit meiner Zunge ordentlich zu bearbeiten. Sie senkte ihren Arsch, sodass sich ihre nasse Möse auf mein Gesicht presste. Ihr Becken begann sich auf meinem Gesicht zu reiben. Na, wenn es der Kleinen gefällt, dann gerne. Ihr Geruch und Geschmack machten mich geil. Ich selber war so erregt, dass ich spürte wie ich langsam begann zu kommen. Sonja merkte es wohl an meiner leicht pulsierenden Muschi und saugte nun an meinem Kitzler während sie mir zwei Fingern meine Grotte fickte.
Und dann war ich endlich so weit. Ich ließ meinen Orgasmus zu und begann zu zucken und zappeln. Meine Säfte quollen über. Sonja war bestrebt keinen Tropfen zu vergeuden und versuchte alles aufzulecken. Dieses gelang ihr jedoch nur mäßig, da sie selber auf dem besten Wege war einen Höhepunkt zu erzielen. Vor Geilheit presste sie ihr Gesicht in meine Möse und ich spürte nur noch ihren warmen Atem welcher aus ihrer Nase auf meine glitschige Möse gehechelt wurde.
Und dann hatte ich Sonja wo ich sie haben wollte. Ich legte meinen Kopf zurück und blickte genau in ihre offene, nass glänzende Spalte. Ein Daumen von mir rieb ihren Kitzler und der Zeigefinger meiner anderen Hand fuhr schnell in ihre Grotte ein und aus. Ihr Geschlechtsteil schmatzte und ich sah wie ihre rosa Rosette zwischen den weit gespreizten Arschbacken zu pulsieren begann.
Mein Fingern verlangsamte ich und auch ihr Kitzler wurde nur noch leicht gereizt. Ihre Grotte zuckte im Orgasmus und die Säfte tropften auf mein Gesicht. Ein kleiner Rinnsal drang aus ihrem Pissloch über den Vorhof ihrer Scheide, sammelte sich am Kitzler und tropfte ebenfalls auf mir. Doch das machte mir gar nichts aus. Ihr zucken wurde langsamer, erschöpft ließ sie ihren Körper auf meinen sinken. Die Luft roch nach Massageöl und dem Saft von zwei geilen, vom Höhepunkt ausgelaufenen Mösen.
Langsam stieg Sonja von mir herunter. Sie gab mir einen flüchtigen Kuss auf den Mund und sagte, Ob du es mir glaubst oder nicht, dass war das erste Mal , dass ich so etwas mit einer Kundin tat. Aber als ich dich eben sah, war mir klar, Du wirst es sein, mit der ich meinen ersten Arbeitsplatzsex haben werde!
Sie nahm ihre Sachen vom Boden auf, bedankte sich bei mir und Verschwand in die Mitarbeiterdusche.
Ich war befriedigt, ölig und Glücklich. Ich nahm meinen Bikini, wickelte mich in mein Saunatuch und wollte mir eine Dusche suchen.
Unter dem Stuhl, auf dem Sonja ihre Sachen geworfen hatte entdeckte ich einen kleinen, süßen Slip. Den muss sie beim raus gehen vergessen haben. Ich hob ihn auf und nahm ihn mit. Das wird beine Trophäe für mein erstes Erlebnis mit einer Frau sein.
Unter der Dusche seifte ich mir das Massageöl von der Haut, Sonjas klebende Geilheit aus dem Gesicht und meine Säfte aus meiner Muschi. Unter dem warmen Wasserstrahl überlegte ich mir, ob ich Sonja mal wieder sehen würde?
Ich verbrachte noch einige Zeit mit Schwimmen und machte mich auf den Heimweg machen.
Am Empfang gab ich meinen Spindschlüssel zurück. Mit einem freundlichen und breiten Grinsen überreichte mir die junge Dame hinter dem Tresen ein paar Werbezettel Ich hoffe sie hatten einen angenehmen Aufenthalt bei uns, hier noch ein wenig Lektüre für Zuhause und eine kleine Aufmerksamkeit von uns.
Ich bedankte mich und fuhr dann Heim. Zuhause angekommen kochte ich mir einen Kaffee und wollte meine Saunasachen in die Waschmaschine stecken. Dabei fiel mir der kleine Slip von Sonja in die Hände. Ich hatte ihn im Massageraum in meinen Bikini gewickelt und schon wieder vergessen.
Ich steckte das Höschen mit den anderen Sachen in die Maschine und startete sie.
Im Wohnzimmer machte ich es mir gemütlich, trank meinen Kaffee und blätterte durch die Werbezettel aus dem Wellnesscenter. Da war ein Briefumschlag ohne Beschriftung. Ich öffnete ihn und nahm den Zettel heraus. Du Höschen-Diebin! Viel Spass damit. Gerne wieder darunter stand eine Telefonnummer. Ich legte den Zettel auf den Tisch.
Ich war mir ganz sicher, dass es nicht das letzte Mal war, dass ich Sonja gesehen und geschmeckt hatte.....