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autsch, wie geil ist das denn?

Sehr..sehr geil...nun muss Ben sich da echt "reinhaun" .. richtig lecken schient er ja nun gelernt zu haben..vielleicht noch ein wenig üben :-)

Was ist los mit den Amazonen?

Lange nichts mehr gehört

Hmm, immer noch keine Fortsetzung? :(

Ich schaue jeden Tag!

Ich schaue auch täglich nach der Fortsetzung ��

Ich reiste bereits eine Stunde vor der vereinbarten Uhrzeit an.

Ich war nervös und legte den Geschenkkarton mehrmals anders auf das Bett, bis ich zufrieden war.

Pünktlich um 18 Uhr klopfte es an der Türe.

Mit schweißnassen Händen öffnete ich die Türe.

„Hallo Larissa!“.

„Hallo Ben!“, sagte sie und kam herein.

Sie trug enge Jeans, eine Bluse und darüber eine Sommerjacke. Über ihren Schultern hing eine Sporttasche in der sie vermutlich Kleidung und Kosmetiksachen verstaute.

Sie schaute auf das Paket und ich sagte „Schön, dass du gekommen bist!“.

Sie antwortete nichts darauf und stellte ihre Sporttasche ab. Wieder schaute sie auf das Paket und ich sagte „Das ist für dich! Mach es auf!“.

Sie schaute mich an und zögerte.

„Es ist für dich!“, sagte ich.

Sie ging auf das Bett zu und sagte „Ich komme mir wie eine Hure vor! Was ist darin? Reizwäsche? Sexspielzeuge?“.

„Du brauchst dich nicht wie eine Hure fühlen! Mach es doch bitte auf!“.

Larissa öffnete das Paket und schaute hinein. Dann schaute sie mich an und ich sagte „Das ist das Zeugnis!“.

Sie nahm es heraus, las es und sagte „Danke! Soll ich mich jetzt ausziehen?“.

Ich lächelte „Nein Larissa! Ich bin zwar ein Mann und ein Schwein, aber ehrlich gesagt, ...... ich möchte nicht mit dir schlafen!“.

Sie schaute mich überrascht und fragend an.

„Lass uns einfach reden! Weißt du Larissa, ich vermisse es wirklich mit dir zu reden!“.

Larissa setzte sich auf das Bett und war immer noch perplex.

„Ich würde wirklich gerne mit dir Sex haben, aber nicht so!“.

„Du hättest es bei dem Wettkampf zu Ende bringen können! Du warst kurz vor dem Abspritzen! Warum hast du es nicht zu Ende gebracht?“, fragte sie.

„Du hast dich befreit! Ich war einfach zu unaufmerksam! Außerdem bist du eine starke Frau!“.

„Bin ich das wirklich?“, fragte sie „Ben, es läuft im Moment nicht gut! Sie will mich als Anführerin los haben! Sie hat mir nach dem Wettkampf vorgeworfen, dass ich alle in Gefahr gebracht habe und alles aufs Spiel gesetzt habe!“.

„Wer?“, fragte ich.

Sie zögerte mit ihrer Antwort „Die Tochter des Bürgermeister!“.

„Die Tochter des Bürgermeister? Kenn ich gar nicht!“, antwortete ich.

„Franziska! Sie ist gefährlich! Sie übertreibt es! Sie hat sogar ihren Vater zu uns gebracht, weil er immer andere Frauen anbaggert!“.

„Franziska?!“, sagte ich geschockt.

„Kennst du sie doch? Sie ist unberechenbar und will mich los werden! Das weiß ich!“.

Ich schaute zum Fenster hinaus und dachte nach.

Franziska war der Name den Olivia genannt hatte und ich fragte mich, ob ich Larissa gegenüber ehrlich sein sollte.

„Ich habe von ihr gehört!“, antwortete ich und drehte mich zu Larissa „Larissa, ich muss dir was beichten!“.

Larissa schaute mich fragend an und dann erzählte ich ihr von Olivia und was wir vor hatten.

„..... tut mir leid, dass ich das Versprechen nicht eingehalten habe! Ich werde Olivia sofort zurückpfeifen!“.

Larissa starrte mich an und ich entschuldigte mich nochmals.

„Ich weiß nichts von einer Olivia und das Franziska sie kontaktiert hat!“, sagte Larissa.

„Wie? Du weißt gar nichts davon?“, staunte ich.

„Nein! Siehst du, Franziska macht auf eigene Sache! Sie will mich als Anführerin ablösen!“.

„Okay!?“.

„Ben, pfeif sie nicht zurück! Ich schlage auch mit dir und dann gibst du mir deine Informationen weiter, Okay? Aber sag dieser Olivia kein Wort davon! Nicht dass sie sich versehentlich verspricht!“, sagte Larissa.

Ich überlegte und Larissa sagte „Bitte Ben! Ich schlage auch mit dir!“.

„Okay!“, antwortete ich und Larissa wollte sich ausziehen und knöpfte bereits ihre Bluse auf.

„Nein Larissa! Kein Sex! Ich mache es für dich!“, antwortete ich und hielt sie vom ausziehen ab.

Larissa lächelte „Danke!“.

„Gerne! Das bin ich dir schuldig! Du kannst gehen! Ich gebe dir alle Informationen die ich bekomme!“.

Larissa gab mir einen Kuss auf die Backe, schnappte ihre Tasche und ging zur Türe.

Bevor sie ging sagte sie lächelnd „Du bist kein Schwein!“.

Larissa ging und ich saß auf dem Bett und starrte aus dem Fenster.

Es ging mir gut! Gut, weil ich nicht mit ihr geschlafen hatte! Und schlecht, weil ich es so gerne getan hätte!

Eine Stunde später ging ich auch, was die Dame an der Rezeption zwar verwunderte, aber nach der Bezahlung dann doch zufrieden war.

Zuhause legte ich mich ins Bett. Meine Hand gleitete hinab zu meinem Schwanz und ich stellte mir Sex mit Larissa vor.

Über eine Stunde massierte ich ihn, stellte mir vor wie ich Larissa verwöhne und sie stöhnte wenn es ihr kam.

Mein Orgasmus war so heftig, dass mein Sperma bis zur Nasenspitze spritzte und ich es mit der Zunge von den Lippen ableckte und mir vorstellte, dass es Larissa‘s Zunge ist.

An dem Abend wo Olivia wieder die Sauna besuchte, war ich extrem nervös. Das Wichsen hatte ich mir verkniffen und wartete sehnsüchtig auf das was Olivia mir berichten wird.

Gegen 24 Uhr rief sie erst an und ich fragte „Und?“.

„Wichst du wieder?“, fragte sie.

Ich lachte „Sollte ich?“.

„War nur ne Frage!“, lachte sie.

„Erzähl!“, bat ich sie.

„Ich bin in die Sauna und da waren alle schon da! Aber es waren teilweise andere Mädels als beim letzten Mal! Franziska war da und sagte sofort, dass es sie freut, dass ich mich entschieden hätte! Ich stand nackt vor ihnen und alle starrten mich an, als wollten sie gleich über mich herfallen!“.

„Und sind sie?“, fragte ich und fasste mir an den Schwanz „Übrigens, ich wichse ihn jetzt doch!“.

Olivia lachte und dann erzählte sie weiter „Franziska meinte, dass sie mir beim nächsten Treffen zeigen würden wie man einen geilen Mann behandelt aber zuerst sollte ich lernen eine Frau zu verwöhnen!“.

„Erzähl!“, stöhnte ich.

„Ist er hart?“, lachte sie.

„Und wie!“, antwortete ich.

„Franziska hat die Beine breit gemacht und mir mit ihrer Zunge gedeutet was ich tun soll! Ben! Ich habe zwar schon oft meinen eigenen Saft probiert, aber noch nie den einer anderen Frau! Ich habe sie geleckt und sie hat meinen Kopf ganz fest gegen ihre Fotze gedrückt! Das war so ein irres Gefühl und das Beste kommt noch!“.

„Was Olivia?“, stöhnte ich.

„Ihre Muschi hat mich angespritzt! Ehrlich, aus ihrer Muschi kam beim Orgasmus Saft herausgespritzt!“, schwärmte Olivia.

„Also eine Spritzerin!“, stöhnte ich.

„Du kennst sowas?“, fragte sie.

„Ja, ich kenne sowas!“, antwortete ich stöhnend „Was ist dann passiert?“.

„Ich war plötzlich total geil auf Muschis! Wie eine Sucht!“, sagte Olivia.

„Kenn ich!“, stöhnte ich.

„Ich habe sie alle!“, sagte Olivia.

„Wie? Du hast sie alle geleckt?“, staunte ich.

„Ja! Nicht alle zum Orgasmus aber jede Muschi geleckt!“, antwortete Olivia und dabei spritzte ich ab.

„Mmmhhhh Jaaaaaa!“.

„Abgespritzt?“, fragte sie.

„Ja!“, antwortete ich.

„Hab es mir auch besorgt! Nach der Sauna! Nur kurz gefingert und dann kam ich auch schon!“.

„Wann triffst du sie wieder?“, fragte ich.

„Am Donnerstag! Ich soll vor der Bücherei warten und sie holen mich ab! So geil das in der Sauna auch war, aber diese Franziska macht mir auch ein bisschen Angst!“.

„Alles wird gut! Oder willst du lieber abbrechen?“, fragte ich.

„Auf keinen Fall! Jetzt bin ich schon neugierig!“, lachte Olivia.

Nachdem wir aufgelegt hatten, rief ich Larissa an und informierte sie.

„Okay, Danke! Franziska hat mir noch immer nichts von einer Neuen erzählt!“, sagte Larissa.

„Olivia wird mich wieder informieren! Wir kriegen das schon hin! Du bleibst die Anführerin!“.

„Wir?“, fragte sie „Warum tust du das für mich? Jetzt wäre doch die Gelegenheit die Amazonen zu besiegen!“.

„Ich will euch nicht besiegen, Larissa!“, antwortete ich und legte dann auf.

„Guten Morgen Ben. Willst du wissen was ich gestern Abend gemacht habe?“, fragte Karla.

„Morgen! Was hast du gemacht?“, fragte ich.

Singend berichtete sie „Einen Vierer! Drei Männer und ich! Und jetzt halt dich fest mit wem!“.

„Mit drei knackigen Stripper?“, fragte ich.

„Ohhhh Nein! Mit dem Bürgermeister, dem Feuerwehr-Hauptmann und dem Gemeinderatsvorsitzenden! Mann, waren die geil auf mich! Sie waren in der Kneipe und der Bürgermeister hat mich gebeten zu ihnen zu sitzen. Die hatten schon einiges getankt aber ihre Schwänze waren trotzdem noch einsatzfähig!“.

„Okay! Aber ihre Frauen waren nicht dabei?“.

„Pah, das hätte mir gerade noch gefehlt!“, lachte Karla.

Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und dachte nach. Franziska könnte wirklich gefährlich werden, denn meine Vermutung war, dass sie alle anderen Männer genauso verabscheuen könnte wie ihren Vater.

Schon vor dem aufstehen habe ich an deine Geschichte gedacht und wurde schon geil.

Als ich dann voller Vorfreude die neue Fortsetzung sah musste ich sie sofort lesen.

Wieder ne geile Wendung, wow

PS: musste es mir besorgen.…..

Sandmann es bleibt einfach spannend und geil. Danke

Spannend - ich freu mich immer sehr auf deine Fortsetzungen....

sehr geile Geschichte .

Geile Geschichte... Super... Weiter so und lass uns nicht wieder so lange darben... Der Konflikt zwischen Larissa und Franziska beobachtet von Olivia und auf der anderen Seite Karla... Spannende Konstellation... Bitte schnell weiter schreiben... Deine Geschichten machen süchtig, und das nicht zu knapp...

Geile Fortsetzung Sandmann

Gesendet von meinem CLT-L29 mit Tapatalk

„Ben! Die sind verrückt!“, sagte Olivia aufgeregt ins Telefon.

„Was ist passiert?“, fragte ich.

„Ich musste diesen Typen melken! Ihm die Geilheit austreiben!“, sagte sie hektisch.

„Wer war der Typ? Ein dicker Mann?“.

„Nein! Schlank, gutaussehend, eher so ein Model-Typ!“.

„Ein Angestellter der Gräfin vermutlich!?“, antwortete ich „Wie musstest du ihn melken? Blasen?“.

„Nein Ben! Mit den Fingern! Im Arsch! Oh mein Gott ich musste ihn so lange in den Hintern ficken bis sein Sperma herausströmte!“.

„Die Prostata! Du hast seine Prostata gereizt und ihm damit die Wichse gemolken! Manche Männer können dabei sogar einen Orgasmus bekommen!“, warf ich ein „Wo war das? Im Wald?“.

„Nein, in einem Reitstall!“, antwortete sie.

„Okay! War die Anführerin dabei?“.

„Ich glaube nicht! Ich habe keine gesehen auf die deine Beschreibung passt!“.

„Haben sie über sie geredet?“, fragte ich.

„Nein! ...... Aber warte mal... doch! Franziska hat zu einer gesagt, dass sie das nun in die Hand nehmen müsste wenn es die Chefin nicht macht!“.

„Was in die Hand nehmen? Deine Aufnahme zu den Amazonen?“.

„Nein! Ich glaube sie meinte etwas anderes!“, antwortete Olivia.

„Okay, wann triffst du sie wieder?“.

„Franziska meinte, dass ich noch weitere Prüfungen machen müsste um zu beweisen, dass ich eine von ihnen bin! Ich weiß nicht, sie wollten sich wieder melden!“.

Wir beendeten das Gespräch und ich rief Larissa an. Ich erzählte ihr alles und die Vorgehensweise war ihr zwar bekannt, aber was Franziska nun selbst in die Hand nehmen wollte, wusste sie nicht.

„Vielleicht den Bürgermeister züchtigen?“, fragte ich.

„Das haben wir alle schon oft genug versucht!“, antwortete sie.

„Hmmm?“, rätselte ich mit.

„Ben! Ich weiß es! Franziska sprach mal von einer öffentlichen Bloßstellung aller Männer! Aber ich habe es abgelehnt, weil wir damit Ehen und Beziehungen zerstören könnten!“.

„Verstehe! Hmmm, könnte sein! Überleg mal wenn die Bilder von mir in die Öffentlichkeit geraten wären!?“.

„Das ist es!“, sagte Larissa „Sie will die Männer beim Sex fotografieren und damit keine von uns auf den Bildern zu sehen ist, nimmt sie Olivia dafür!“.

„Das könnte stimmen!“, antwortete ich.

„Ganz sicher, Ben!“, sagte Larissa.

„Und jetzt? Was machen wir jetzt?“, fragte ich.

„Wir sollten abwarten was Olivia als nächstes berichtet! Ach ... und du solltest auch aufpassen was du mit deinem Tittenluder in der Öffentlichkeit machst!“.

„Gehört sie zu euch?“, fragte ich.

„Nein! Ehrlich, sie ist keine von uns! Aber du solltest trotzdem aufpassen!“, sagte Larissa.

„Okay, mach ich!“, antwortete ich.

Larissa und ich legten auf und ich wichste meinen Schwanz der sich während des Gesprächs versteift hatte.

„Guten Morgen Karla!“.

„Guten Morgen!“, antwortete Karla, die heute ein ausgesprochen freizügiges Kleid trug und auf einen BH verzichtete.

Bis zu ihren Nippeln gewährte sie Einblick und lächelte als ich dorthin starrte.

„Das im Wald war echt geil! SM ist wirklich was geiles! Zuhause hab ich es mir gleich zweimal besorgen müssen!“, outete sich Karla.

„Freut mich, dass es dir gefallen hat! Ich fand es auch sehr geil!“, antwortete ich.

„Ich habe mich ein wenig über SM informiert! Also, was man da so alles machen kann!“, lächelte Karla.

„Und? Was gefällt dir?“, fragte ich.

Karla zog aus ihrer Handtasche zwei dünne Schnüre heraus und sagte „Nippelspiele! Abschnüren! Weißt du was ich damit meine?“.

Ich lächelte „Na dann komm mal mit mein geiles Tittenluder!“.

Ich schloss uns in meinem Büro ein und holte ihre Titten heraus.

Zuerst zog und zupfte ich an ihren Nippeln, die sich sehr lang ziehen ließen.

„Zieh selbst an deinen Nippeln!“, sagte ich.

Sie zog an ihnen und ich begann ihren rechten Nippel abzuschnüren. Ein Stück ließ ich ungeschnürt und leckte über das hatte Stück.

„Ahhhhh!“, seufzte sie und dann umwickelte ich den linken Nippel.

Mit dem Lineal nahm ich Maß und hatte beide Nippel auf etwa 2 cm verlängert.

Blutrot waren die Nippelspitzen und sehr empfindlich geworden.

Mein kräftiges Saugen daran ließ sie laut Seufzen und es war sicherlich eine Mischung aus Erregung und Schmerz.

Mein Handy klingelte und unterbrach mich beim kräftigen Saugen.

Olivia rief an und ich ging ran.

„Warte kurz!“, sagte ich zu Olivia.

„Zieh das Kleid darüber! Lass deine Nippel abgeschnürt und fass dich ja nicht an!“, sagte ich zu Karla und bat sie aus meinem Büro.

„So jetzt!“, sagte ich zu Olivia als Karla die Türe hinter sich geschlossen hatte.

„Nippel abgeschnürt?“, fragte sie.

„Ähm .... Ja!“, lachte ich „Aber erzähl, was gibt’s Neues?“.

„Franziska war in der Bücherei! Ich soll Männer zum Sex verführen! Dass sei meine nächste Aufgabe! Sie hat mir 5 Bilder gegeben die ich verführen soll!“, sagte Olivia und ich unterbrach sie „Du hast die Bilder?“.

„Ja! Ben ....!“ sagte sie und ich unterbrach sie wieder „Pass auf, leg die Bilder in das Buch von der Stadtgeschichte! Ich komme sofort hin und will sehen wer sie sind!“.

„Ben, aber .....!“ und ich unterbrach sie wieder „Mach es gleich! Ich bin in 15 Minuten in der Bücherei! Wir dürfen nicht miteinander sprechen!“.

Dann legte ich auf und verließ mein Büro.

„Lass deine Nippel gefesselt und fass dich nicht an! Ich muss kurz weg! Bis später!“, sagte ich zu Karla und eilte aus dem Büro.

Sehr geiler Wochenanfang...hoffe es geht bald weiter...denn das mutiert ja langsam zum Krimi .... :-)

Weiter

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Sehr geile Fortsetzung! Bitte schnell weiter schreiben... ;)

Sandmann das ist ja wieder eine sehr geile Fortsetzung! Schreib bitte schnell weiter.

bin mal sehr gespannt wohin das führt. Was mir jedoch sehr gefällt sind die kleinen erotischen Einlagen....

Ich betrat die Bücherei! Olivia stand an einem Bücherregal und unsere Blicke trafen sich kurz.

‚Ich würde dich gerne mal wieder ficken!‘, schoss es mir dabei durch den Kopf.

Ich holte das Buch aus dem Regal und schlug es auf.

‚Der Feuerwehrkommandant!‘, sagte ich innerlich als ich das erste Bild sah.

‚Der Bürgermeister! Der Gemeinderatsvorsitzende! Der Polizeichef!‘.

Dann schaute ich das letzte Bild an.

‚Ich!‘, war ich schockiert.

Ein Bild von mir, als ich mit den Anderen am Tisch auf dem Stadtfest saß.

‚Sie sind überall!‘, sagte ich innerlich und klappte das Buch zu und stellte es zurück.

Ein Blick zu Olivia und dann ging ich.

Ich fuhr ins Forstamt und überlegte, was ich nun tun sollte.

Wenn sie mich dabei fotografieren würden und es an die Öffentlichkeit gelangt, wäre auch ich meinen Job los. Und den Anderen würde das genauso gehen!

Larissa hatte also recht! Sie wollten uns ebenfalls los haben und bloß zu stellen. Damit könnten sie die Posten vielleicht sogar übernehmen und die Kontrolle noch mehr übernehmen!

Olivia rief mich an noch bevor ich das Forstamt betrat.

„Ich wollte es dir schon am Telefon sagen! Ben, warum du? Warum genau die Männer?“.

„Sie wollen uns outen! Bloßstellen! Damit wären wir unsere Jobs los!“, antwortete ich.

„Was soll ich tun?“, fragte ich.

„Wie und wann sollst du uns verführen?“, fragte ich.

„Dich im Wald und die Anderen sind wohl regelmäßig in einer Kneipe!“, antwortete sie.

„Ich muss nachdenken! Ich melde mich bei dir!“, antwortete ich.

Dann rief ich Larissa an und erzählte ihr alles!

„Es geht also los!“, sagte sie.

„Was ist dein Vorschlag?“, fragte ich.

Larissa überlegte und antwortete dann „Wenn sie es macht, dann werdet ihr fotografiert! Wenn sie es nicht macht, könnte Franziska Verdacht schöpfen, dass Olivia ein Maulwurf ist!“.

„Was nun?“, fragte ich.

Larissa überlegte wieder „Wir müssen Franziska in einer Situation erwischen, womit wir sie unter Druck setzen können!“.

„Und wie?“, fragte ich.

Larissa überlegte wieder „Du musst sie ficken! Verführen! Verstehst du? Sie ist genauso Schwanzgeil wie wir....!“.

„Wie ihr alle?“.

„Verführ sie! Und ich muss euch dabei erwischen! Dann kann ich sie damit konfrontieren! Ich hoffe, dass sie dann damit aufhört!“.

„Wie soll ich eine Amazone verführen die mich auf dem Schirm hat?“, fragte ich.

„Hmmm?“, überlegte Larissa „Doch! Jetzt weiß ich wie!“.

„Wie?“.

„Franziska schwimmt jeden Montagabend im Hallenbad! Sie ist ein sehr gute Schwimmerin! Dort könntest du sie treffen und sie verführen! Das kann ich dir natürlich nicht abnehmen!“, erklärte sie.

„Und wo soll ich da mit ihr ficken?“, fragte ich.

„Sie weiß wo! Glaub mir! Wir haben es schon oft dort ....!“, antwortete sie und vollendete den Satz nicht.

„Ihr Amazonen oder ihr mit Männern?“, lachte ich.

„Du schaffst das bestimmt! Wenn sie geil ist wird sie auch vor die keinen Halt machen!“, antwortete Larissa.

„Das klingt ja als wäre es so schlimm mit mir!?“.

„So meinte ich das nicht! Ich meinte eher weil sie es auf dich abgesehen haben!“, antwortete Larissa.

„Mal sehen ob sie sich darauf einlässt?!“.

„Du musst es unbedingt am Montag schaffen, sonst könnte es zu spät sein und Olivia hätte die Anderen schon verführt!“, sagte Larissa „Ich schicke dir später noch ein Foto aufs Handy, damit du weißt wie sie aussieht!“.

Wir legten auf und ich ging zu Karla, die sehnsüchtig auf mich wartete.

Ich grinste, denn ihre Nippel stachen durch den Stoff.

„Na? Noch geil, du kleines Tittenluder?“, grinste ich.

„Wenn du mich nicht auf der Stelle fickst, kündige ich!“, schimpfte Karla die noch Notgeiler als sonst war.

„Na gut! Ich will mal nicht so sein!“, lachte ich.

Ich fickte sie auf ihrem Schreibtisch und ihre Nippel sahen wie gefährliche Stacheln aus.

Karla war so empfindlich an den Nippeln, dass sie mich beschimpfte wenn ich daran zog.

Ihren Orgasmen tat dies jedoch keinen Abbruch und sie brüllte laut wenn sie kam.

Meine Wichse bekam sie in den Mund und sie schluckte die klebrige Masse gierig hinunter.

Das Befreien ihrer Nippel ließ ich mir nicht entgehen, denn schließlich wollte ich ja sehen wie sie sich in ihre Ursprungsgröße zurückzogen.

Das geschah langsamer als ich dachte.

„Das war echt geil!“, sagte Karla und betrachtete ihre Nippel.

„SM ist vielfältiger als ich geglaubt habe!“, lächelte ich.

Larissa schickte mir das Foto von Franziska.

Sie war sehr hübsch aber sie strahlte auch Dominanz und Strenge aus.

Ich hatte durchaus Respekt vor dem Montag und mir fiel ein, das ich eine neue Badehose benötigte, denn meine Alte war nicht besonders sexy.

Olivia informierte ich, dass sie vor Dienstag nichts unternehmen soll ohne ihr jedoch zu sagen, was ich vor hatte.

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