sehr gut geschrieben, wiees wohl weiter geht?
Paradies
Bei der letzten Story hat der Sandmann0 gewartet bis 30 Posts da waren vlt macht er es jetzt genauso
Na dann, steure ich auch noch was bei. Will wissen, was hinter dem Zaun ist!Bei der letzten Story hat der Sandmann0 gewartet bis 30 Posts da waren vlt macht er es jetzt genauso
Weiter so, Sandmann!
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Der Anfang ist schon wieder ein mal sehr, sehr viel versprechend, bin gespannt wie es weiter geht.
Super Anfang! Ich freue mich auf eine geile Sandmann story!
Endlich wieder ein Sandmann!
Und wie immer ein vielversprechender Start...
Sandmann, Du und Deine Storys sind echt Hammer, nur wenige hier schreiben die Geschichten so dass ein Fim entsteht der dann im Kopf schon fast zur Realität wird. Hau rein und schreibe bitte weiter. GG Chris
Am nächsten Tag standen wir vor dem Zaun.
Enie ging ins Meer und schwam um den Zaun herum und kam auf der anderen Seite an.
Dann kam ich auf die andere Seite hinüber und schlug vor, vorsichtshalber an den Palmen entlang zu gehen.
Enie ging vor und ich warf einen Blick auf ihren Po. In der Tasche meiner Badeshort fummelte ich an meinem Schwanz, der das sofort für eine Aufforderung hielt und ich schnell wieder aufhörte damit.
Wir waren etwa 15 Minuten bereits gegangen, da blieben wir schlagartig stehen.
Was ist das?, fragte ich, als wir große Zelte und auch Holzhäuser in der Ferne sahen.
Vielleicht ein Campingplatz! Sag ich doch! Nichts besonderes! Komm, lass uns nachsehen!, sagte Enie.
Lass uns umkehren! Der Zaun hat bestimmt seinen Sinn und man will nicht, dass man stört!, sagte ich, doch Enie ging weiter.
Wir schlichen uns nun heran, denn auch Enie war nun vorsichtiger geworden.
Plötzlich blieb sie stehen und duckte sich. Ich duckte mich hinter ihr und dann flüsterte sie leise Oh mein Gott, die sind nackt! Da treiben es welche!.
Nun schaute ich ihr über die Schultern und zwischen zwei Zelten fickte ein Mann eine Frau von hinten im Stehen.
Das ist kein normaler Campingplatz!, flüsterte ich Das ist bestimmt so ein Swinger-Ding oder so!.
Die Zwei trieben es in etwa 300 Meter Entfernung von uns und plötzlich kam eine nackte Frau hinzu, die zwar nicht mitmachte, aber bei ihnen stehen blieb.
Lass uns gehen!, sagte ich.
Okay, bevor sie uns entdecken!, antwortete sie.
Doch als Enie sich umdrehte, sah ich wie die dritte Frau plötzlich in unsere Richtung sah.
Schnell machten wir uns davon und rannten sogar bis zum Zaun.
Als wir vor unserem Bungalow saßen und uns von unserem Halbmarathon erholten, sagte ich Hoffentlich hat sie uns nicht gesehen?! Die wollen wohl deshalb, dass niemand auf die andere Seite kommt!?.
Krass! Die ficken da wirklich ungeniert!?, sagte Enie.
Ich lachte So ein böses Wort aus deinem Mund!.
Ficken sagt man doch dazu! Oder sagst du etwa miteinander schlafen zum ficken?, lachte sie.
Nee! Sag ja auch wichsen und nicht onanieren!, antwortete ich.
Na also!.
Hast du sowas schon mal gemacht? Also ich meine so in der Öffentlichkeit oder ... sogar ... zu Dritt?, fragte ich vorsichtig.
Das würdest du wohl gerne wissen!, lachte sie und gab mir keine konkrete Antwort dazu.
Ich bohrte auch nicht mehr nach, aber machte mir natürlich auch nachts im Bett meine Gedanken dazu.
Ich wachte auf, als ich Enie vor dem Haus toben hörte.
Ich ging verschlafen auf die Terrasse und fragte Was ist denn?.
Enie hielt ihr Bikinihöschen in der Hand und schimpfte Igitt, du Sau! Musste das sein? Hast du es so nötig und musste mein Bikinihöschen vollkleckern!? Das krieg ich nie mehr raus!.
Ich war völlig verwirrt Was soll ich gemacht haben?.
Na hier! Du hast es in der Nacht angespritzt! Das hätte ich nicht von dir gedacht!, schimpfte sie.
Ich war das nicht! Ich spritze doch nicht dein Höschen an!, verteidigte ich mich.
Wer dann?, fragte sie wütend.
Was ist, wenn jemand von denen bei uns war? Was ist wenn sie uns doch gesehen hat und das eine Warnung sein soll?, sagte ich und dann kam auch Enie ins grübeln.
Du meinst jemand war hier?.
Enie, schau dir mal den riesigen Fleck an! Also das kann nicht von einem Mann gewesen sein!, sagte ich.
Du hast recht! Sorry, dass ich dich verdächtigt habe! Aber, was wollten die hier?.
Uns abschrecken!?, antwortete ich.
Aber warum? Damit wir nicht mehr auf die andere Seite gehen!? Was haben die zu verbergen?.
Sie wollen vielleicht einfach nur ungestört sein und haben uns mit der Aktion einschüchtern wollen, wozu sie im Stande sind!, rätselte ich.
Kann sein!, sagte Enie und rubbelte mit Seife den Fleck aus ihrem Slip.
Glück gehabt! Ging doch raus!, sagte sie erleichtert.
Vielleicht war es gar kein Sperna?.
Oh doch, das erkenn ich sofort!, antwortete Enie Heute Nacht gehen wir auf die andere Seite! Ich will wissen was da los ist!.
Das ist keine gute Idee!, sagte ich.
Wenn du nicht mitkommst, geh ich allein! Ich will wissen was die da so geheimes treiben!, sagte Enie entschlossen.
Wieder ließ ich mich dazu überreden und Enie zog einen anderen Bikini an, der nicht weniger sexy an ihr aussah.
Am Mittag, als sie wieder ihre Sportgymnastik machte, sagte ich Du, .... also ... ich würde mal kurz ein wenig spazieren gehen!.
Enie grinste mich an und sagte Versteh schon!.
Ich ging am Strand entlang und ständig ging mir Enie im Kopf herum, wie sie ihre Beine bis hinter den Kopf gelegt hatte und ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrer Fotze entfernt waren.
Ich traute mich kaum hinzusehen und der Gedanke, dass unter ihrem Höschen ein Piercing ihre Pussy schmückte, machte mich fast wahnsinnig.
Ich war unendlich geil und wichste heftig meinen Schwanz.
Zwar spritzte ich nicht so viel ab, wie auf ihrem Höschen klebte, aber es war trotzdem eine ordentliche Portion, die im Sand landete.
Nun rannte ich schnell zurück! Ich hatte die Hoffnung, dass Enie auch wichste und ich sie nun überraschen konnte.
Enie war gerade im Meer baden. Sie stand bis zur Brust im Wasser und es blieb mir verborgen, ob ihre Hand in ihrem Höschen war und mit dem Piercing spielte.
Das ging aber schnell!, sagte Enie, als sie an Land kam.
Ich zuckte nur mit den Schultern und verriet nicht, dass mich ihre Sportübertragungen geil gemacht hatten.
Es war dunkel geworden und wir gingen den Strand entlang.
Wollte mich nochmal entschuldigen! Tut mir leid, dass ich dich verdächtigt habe! Hätte es eigentlich wissen müssen, dass du das nicht warst! Schließlich kennen wir uns seit Ewigkeiten und Sex stand nie zur Debatte!.
Schon gut! Ich würde nie einfach mal dein Höschen anwichs.... Ähm, darauf ejakulieren!.
Kannst ruhig anwichsen sagen!, lachte Enie Übrigens! Ja!.
Was ja?, fragte ich.
Deine Frage! Ob ich schon mal einen Dreier hatte!, antwortete sie.
Ehrlich? Mit wem?.
Mit Lukas, meinem Ex und seinem Kumpel Gernot!.
Nicht wahr?, staunte ich.
Hat sich spontan ergeben! War nicht geplant! Aber Lukas meinte, dass wir mal experimentieren könnten und naja, so ist es dann passiert!, erklärte sie.
So richtig? Also wie in Pornos?, fragte ich.
Du guckst Pornos?, fragte sie schockiert und als ich versuchte mich herauszureden, lachte sie Machen doch alle Männer, oder?!.
Und war es so, wie in den Filmen?, hakte ich nach.
Ich glaube, dass ich dir nun genügend erzählt habe!, lachte sie Und du? Auch schon sowas erlebt?.
Leider nicht! Aber mit zwei Frauen, dass wäre schon mal was!, lachte ich.
Inzwischen waren wir auf der anderen Seite angekommen und schlichen uns an das Camp heran.
Etwa 50 Meter waren wir nun von dem Camp entfernt.
Enie nahm meine Hand und je war ebenso mulmig wie mir zumute.
Nun waren wir direkt bei den Zelten, wo wir das fickende Paar und die Frau gesehen haben.
Wir schauten zwischen den Zelten hindurch und sahen einen großen Platz und viele Menschen! Nackte Menschen, die feierten, tanzten und ..... und fickten.
Entsetzt sah Enie und ich, wie eine Frau gefesselt unter einer Stange stand und gepeitscht wurde, während ein Mann sie von hinten nahm.
Was sind das? Kannibalen?, fragte ich Enie leise.
Der Frau gefiel dies jedoch und stöhnte.
Mein Blick schweifte durch das Camp! Zwei Männer küssten und wichsten sich gegenseitig!
Vier Frauen und ein Mann hatten Sex und dann sah ich noch wie es mehrere Männer mit einer Frau trieben.
Lass uns gehen!, flüsterte ich und Enie nickte.
Wir schlichen uns zurück und als wir auf der anderen Seite des Zauns waren, redeten wir erstmals über das was wir in dem Camp gesehen hatten.
Was ist das? Eine Sekte?, fragte ich Die machen SM und so Zeugs!.
Keine Ahnung! Was sagst du dazu? Fandest du es nicht auch irgendwie aufregend?, fragte Enie und überraschte mich damit.
Ähm, ja schon, aber irgendwie auch verrückt!, antwortete ich Findest du das geil?.
Naja, prickelnd ist sowas ja schon irgendwie!, sagte Enie und begann zu lachen Man, die haben es getrieben wie die Wilden! Und die haben nicht ausgesehen, als hätten die kein Spaß dabei!.
Das stimmt!, lachte ich dann auch.
Wir erreichten unser Haus und als wir uns gerade auf die Terrasse setzen wollten, wurden wir überfallen.
Du kannst doch nicht einfach mittendrin aufhören!
Weiter so Sandmann
Sandmann einfach geil wie du schreibst lass uns bitte nicht so lange auf die Fortsetzung warten.
jetzt wird es interessant. Ich hoffe s geht bald weiter
Hoffe auch das es weiter geht
Sandmann wie wir ihn kennen und lieben - ein klasse Einstieg wieder einmal mehr:
Schön das du schon wieder da bist , mit einer neuen Geschichte.Tolle Story :
Sandmann was für eine geile Geschichte! Kann kaum erwarten wie es weitergeht... Spann uns nicht zulange auf die Folter!
Bestimmt werden die beiden nun dort drüben an ein Andreaskreuz gefesselt
schreib bitte weiter,sehr geil die Fortsetzung las uns nicht so lange warten !
Ich verlor völlig den Überblick, wie viel Männer und Frauen und überrumpelten, aber alle waren nackt.
Ich würde überwältigt, verlor Enie aus den Augen, wurde gefesselt und dann wurden mir die Augen verbunden und der Mund geknebelt.
Ich saß im Sand und spürte Enies Rücken an meinem.
Hände hielten mich fest um mir zu deuten, dass es sinnlos war, sich zu wehren.
Es passierte irgendetwas, aber ich konnte es nicht feststellen.
Auch Enie war stumm und ich ging davon aus, dass auch sie einen Knebelball im Mund hatte.
Etwa 5 Minuten ging das so, aber es fühlte sich wie eine Stunde an.
Lasst euch das eine Lehre sein! Bleibt auf eurer Seite! Das ist die letzte Warnung!, sagte eine Männerstimme.
Dann wurden mir die Fesseln abgenommen und ich wurde mit dem Oberkörper in den Sand gestoßen.
Lasst euch das eine Lehre sein!, hörte ich nochmals die Stimme, die nun weiter weg war.
Ich nahm mir die Augenbinde und den Knebel ab, rannte ein paar Meter den Strand entlang, aber es war mir klar, dass wir zu Zweit nichts gegen sie ausrichten könnten und ich blieb stehen und kehrte um, um nach Enie zu sehen.
Enie saß noch im Sand und hatte den Knebel noch immer im Mund.
Sie wirkte geschockt und ich kniete mich hinter sie und löste den Knebel.
Als ich dann vor sie kniete, sah ich es!
Ihr Oberkörper war mit Sperma übersäht.
Ich schaute in ihre Augen und ich sagte Oh mein Gott, Enie! Was haben sie mit dir gemacht?.
Enie stand wortlos auf und ging ins Meer.
Sie rubbelte ihren ganzen Körper ab und zog ihr Oberteil aus.
Ich sah sie nur von hinten, holte ein Handtuch, legte es ans Ufer und sagte Ich dreh mich um!.
Enie kam relativ schnell wieder aus dem Wasser, hatte sich in das Handtuch eingewickelt und hielt ihren Bikini in der Hand.
Sie sagte noch immer nichts und ging ins Haus.
Etwas später folgte ich ihr und sie hatte sich etwas angezogen.
Willst du reden?, fragte ich.
Morgen, Okay?.
Dann legte sie sich ins Bett.
Ich legte mich auch in mein Bett, doch dann stand ich wieder auf und legte mich zu ihr.
Ich nahm sie in den Arm und sie schmiegte sich an mich.
So schliefen wir auch ein und ich wusste noch nicht, was genau passiert war.
Ich wachte morgens auf und schaute in ihre Augen. Enie war schon wach und sie sagte Ist das wegen mir?.
Dann bemerkte ich meine Morgenlatte, sprang geschockt aus dem Bett und aus dem Haus.
Ich setzte mich an den Strand und ärgerte mich über meine Latte Du Idiot! Enie wurde angewichst und du hast ne Morgenlatte!.
Enie stand nun hinter mir und setzte sich dann neben mich Kannst ja nix dafür!.
War wirklich nicht wegen dir! Ist eben so am Morgen!.
Schon Okay!, lächelte sie.
Wie gehts dir?, fragte ich.
Enie sprang auf und sagte Die werden schon noch sehen! Wir gehen jetzt dahin! Ich will wissen was das für Leute sind!.
Enie wollte schon losstürmen, da sprang ich auf und hielt sie mit ausgestrecktem Arm zurück.
Enie schaute auf meinen Unterarm, der ihre Tittchen presste.
Sorry!, sagte ich und senkte meinen Arm.
Sie lächelte und ich sagte Nicht jetzt! Wir bleiben die restlichen Tage hier! Dann fahren wir zurück ans Festland! Sie werden uns beobachten so lange wir hier sind! Aber wir kehren ein paar Tage später zurück! Ich habe einen Platz neulich gesehen, wo wir mit einem Boot unbemerkt anlegen können! Wir kaufen uns ein kleines Zelt und schlagen ein Lager in der Mitte der Insel auf! Nachts, gehen wir zum Camp! Dann rechnen sie vielleicht nicht mehr mit uns und können unbemerkt beobachten was da abgeht!.
Enie lächelte Guter Plan!.
Als ich mit Enie beim Frühstück saß, sagte sie Sechs Männer standen vor mir und haben masturbiert, also gewichst mein ich! Ich konnte es genau sehen! Dann hat einer nach dem anderen mich abgespritzt!.
Das tut mir leid!, sagte ich bemitleidend Haben sie dich angefasst?.
Nein! Aber es braucht dir auch nicht leid zu tun! Wenn ich ehrlich bin, fand ich es ..... naja, irgendwie.... erregend!, antwortete sie.
Erregend?.
Hast du noch nie eine Frau abgespritzt?.
Ähm, doch!.
Na siehste! Und sie fand es ja bestimmt auch erregend!, antwortete Enie.
Okay!?, antwortete ich erstaunt über ihre Aussage.
Am Nachmittag saß ich am Strand und Enie badete im Meer.
Sie kam zu mir, setzte sich und sagte Irgendwie ist es schon komisch! Wir kennen uns schon so lange und... zwischen uns würde ja nie sexuell irgendetwas sein und trotzdem haben wir uns noch nie nackt gesehen!.
Ich schaute sie an und dachte mir, dass sich aus meiner Sicht eventuell doch etwas entwickeln könnte. Gesagt hatte ich es ihr natürlich nicht und antwortete Warum und wo sollten wir uns überhaupt nackt sehen?.
Ich mein ja nur! Außer uns, also außer auf der anderen Seite ist niemand und trotzdem baden wir in lästigen Badeklamotten!, sagte sie.
Hmmm! Mich stört ne Badehose nicht!, antwortete ich und hätte mich danach für diese Aussage Ohrfeigen können.
Im Urlaub hab ich immer oben ohne gemacht!, sagte sie und ich warf einen Blick auf ihr Oberteil.
So viel hab ich ja auch nicht zu zeigen!, lachte sie.
Ich mag kleine Titten!, antwortete ich unüberlegt.
Ach ehrlich? Dein Exen hatten aber immer größere!, lachte sie.
Ähm, also man sucht sich ja die Freundin nach den Titten aus!, antwortete ich.
Enie lachte und dann sagte sie Deiner hat ziemlich groß heute morgen ausgesehen? 19 oder 20?.
Enie!, antwortete ich entsetzt.
Nun sag schon! 19 oder 20? Oder etwa noch größer?, lachte sie.
Nein!.
Also sag!.
Keine Ahnung! Mein Ex hat mal 18,4 mal 5,5 gemessen! Hab aber nie nachgemessen!.
Wirkt deutlich größer!, lächelte und dann sagte sie Ich hab 70A, aber das hast dir bestimmt schon gedacht?.
Ja, könnte hinkommen! Kenn mich da nicht so aus!.
Also, hast doch schon mal darüber nachgedacht?, lachte sie.
Mein Gott, ja! Aber nicht weil ich jetzt geil auf dich bin!.
Bist du nicht?, frotzelte sie grinsend.
Wir kennen uns schon ewig! Hast doch selbst gesagt, dass wir nie was miteinander anfangen würden!, antwortete ich.
Enie schmunzelte und dann ging sie zum Haus.
Ich blieb noch eine Weile sitzen und dachte darüber nach, dass ich sie so gerne mal nackt sehen würde.
Inzwischen war es Abend geworden! Enie und ich saßen am Lagerfeuer und sie fing mit dem Thema Sex an.
Mal ehrlich! Was war bisher dein geilstes Sexabenteuer?.
Hmmm, mal überlegen!, grübelte ich Okay, ich weiß es! Du kennst doch noch Laura? Mit ihr hab ich es mal im Schwimmbad in einer Umkleide getrieben!.
Das war dein geilstes Abenteuer?, war sie etwas enttäuscht Okay, dann beim wichsen! Was hast du da schon ausprobiert? Hast mal mit einem Kumpel zusammen oder so?.
Ich zögerte mit meiner Antwort, aber weil Enie die Wahrheit wissen wollte, sagte ich es ihr.
Ich hab mir schon mal was in den .... naja ... du weißt schon! Hinten reingesteckt!.
Enie fing an zu lachen und ich sagte Ich hätte es dir nicht sagen sollen!.
Nein! Nein! Ich lache nicht deswegen!, beruhigte sie mich Mein Ex war da total vernarrt darauf! Er hatte sogar einen Vibrator dafür! Ich habe es aber nie gesehen! Und was hast du dir reingesteckt?.
Ich lief rot an und antwortete Den Stiel meiner Bürste!.
Die im Bad?, schmunzelte sie und ich nickte.
Und dein geilstes Sexabenteuer? Der Dreier?, fragte ich.
Gehört auf jeden Fall dazu! Aber Sex am Strand! Tagsüber, unter dem Handtuch gehört auch dazu!, antwortete sie.
Okay, nicht schlecht aber auch nicht so megamäßig! Und beim wichsen?.
Mit Mareike!, antwortete sie.
Du hast es mit Mareike gemacht?, fragte ich.
Jede für sich natürlich! Als sie mal bei mir übernachtet hat! Okay, damals waren wir Teenager!, berichtete Enie von ihrem Erlebnis mit ihrer besten Freundin.
Und du machst wirklich oben ohne im Urlaub?, fragte ich.
Ja! Letztes Jahr mit Benno, war ich zwei Wochen oben ohne am Strand!, antwortete sie Würdest du FKK machen?.
Wenn mich dort niemand kennt! Also außer meiner Freundin natürlich!, antwortete ich.
Ich hätte damit glaube ich, kein Problem! Mein Gott, eigentlich sehen doch alle gleich aus! Nur dass mal was größer oder kleiner ist!, antwortete sie.
Ich lächelte So intime Sachen haben wir all die Jahre nie geredet!.
Liegt wohl am Paradies!, lächelte Enie.
Enie?.
Ja?.
War es wirklich geil für dich, als sie vor dir gewichst haben?.
Enie lächelte Ja! War schon erregend!.
Ich nickte und sagte dann Ich geh schlafen!.
Kurz bevor ich das Haus betrat, rief sie Warum fragst du? Wolltest mich jetzt anspritzen?.
Ich blieb stehen und antwortete Gute Nacht!.
Die restlichen Tage gingen schnell vorbei, obwohl wir eigentlich nur am Strand abhingen, relaxten und badeten.
Das Thema mit Enies oben ohne am Strand ging mir jedoch nicht aus dem Kopf und ich stellte sie mir immer wieder so vor.
Als der Besitzer, des Bungalows uns abholte, hatte ich das Gefühl, dass er verärgert war.
Für mich hatte es fast den Anschein, dass er wusste, dass wir uns gegen seine Anweisung auf die andere Seite gewagt hatten.
Enie und ich zogen in ein kleines Hotel! Jedoch nur vorübergehend um uns auf die Rückkehr zur Insel vorzubereiten.
Hoffentlich heißt es jetzt nicht wieder so lange warten
Gelungene Fortsetzung Sandmann,
Du hältst diesmal länger die Spannung aufrecht
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