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"Gehst Du später noch duschen? war alles was Leila mir antwortete.

"Ja, auf jeden Fall. Wir waren ja heute im Meer und am Strand, das Salz und den Sand möchte ich nicht in meinem Bett haben und auch nicht in irgendwelchen Körperritzen oder Falten" lächelte ich.

"Ich komme dann mit wenn es Dir recht ist. Ich muss auch duschen"

Natürlich war mir das recht. Auch wenn ich an diesem Tag schon 2 mal gekommen war (sollte ich Leila das 2 mal mit Beate erzählen?) so freute ich mich doch auf Zeit mit Leila. Vielleicht bekam ich ja noch Antworten auf meine Fragen.

Ich spülte meine Sachen zu Ende, packte alles zusammen und machte mich auf den Weg zum Wohnwagen. Leila war auf der Mauer sitzen geblieben und hatte gewartet bis ich fertig war. Sie sagte nur kurz "Bis später" und lächelte mich dabei an.

Am WoWa angekommen räumte ich alles ein, die Kids waren erstaunlicherweise auch schon zurück. Die beiden erklärten mir, das der Tag sehr anstrengend gewesen sei und Sie nun Zähneputzen gingen (natürlich mit den Nachbarskindern zusammen) und dann ins Bett wollten, noch ein wenig daddeln und dann schlafen. Ich wunderte mich etwas, aber naja, wenn die Kids freiwillig zugeben müde zu sein und ins bett zu wollen, da sagt man nicht nein. Ich machte in der Zwischenzeit etwas klar Schiff im Wohnwagen und legte mein Duschzeug bereit.

Nachdem die Kids mit frisch geputzten Zähnen im Bett waren um zu daddeln verabschiedete ich mich von den beiden um in Ruhe duschen zu gehen. Ich solle mir ruhig viel Zeit lassen, so könnten Sie dann noch n Ruhe spielen.

Ich antwortete nur "OK", grinste in mich hinein und machte mich auf den Weg zum Waschraum. Ich blickte kurz rüber zu Leilas Zelt, konnte aber nichts sehen und nichts hören. Ich war ein wenig gespannt was heute Abend geschehen würde.

Zu meiner Überraschnung stand Leila schon vor den Waschräumen und wartete, in ein Handtuch gewickelt, auf mich. Als Sie mich sah, lächelte Sie mich an.

"Bei mir im Zelt ist schon ruhe, der Tag war anstrengend, ich denke der Kleine wacht nicht auf. Und wenn, dann geht er eh erstmal zu Holger ins Wohnmobil!"

"Holger weiß wo Du bist?"

"Naja, zum Teil. Ich habe ihm gesagt das ich mich mit Dir treffe um die ganze Situation zu besprechen."

Mir wurde etwas flau im Magen. "Die Situation besprechen" klang sehr nüchtern und klar... Irgendwie hatte ich mir etwas anderes erhofft.

Spannung pur, lass uns nicht so lange zappeln bitte

Gleich 2 Fortsetzungen, Respekt weiter so

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Weiter! Macht Spaß zu lesen

bin gespannt ob du mit ihr näher zusammen kommst.

Ich bin sehr neugierig wie es weiter geht, eine Nummer in der Dusche? Oder Holger überrascht euch? Vielleicht kommt Beate auch?

"Du hast mich vorhin am Spülbecken ziemlich überrumpelt mit Deinen Fragen" sagte Leila zu mir. "Das war ganz schön viel auf einmal, sehr viele Fragen und über einige sollten wir sehr gründlich nachdenken. Allein. Jeder für sich"

Rumms... Ein schlag in meine Magengrube... Ich fühlte mich mit einem Mal richtig Elend. Aber warum? Sah ich mehr in Leila als bloßen Sex? Ich kannte Sie doch überhaupt nicht. Ich wußte nur die paar Brocken die mir die Kinder erzählt haben und das Leila anscheinend sehr zügelos sein beim Sex sein kann. Das wars auch schon. Oder hatte ich "Angst" nun nicht mehr im Urlaub vögeln zu können? War ich so egoistisch?

"Ja, vermutlich hast Du recht Leila" antwortete ich.

Da saßen wir nun. Vor dem Waschhaus auf einer Mauer. Schweigend. In den Himmel blickend, die Sterne beobachtend. Keiner sagte noch einen Ton. Ich fühlte mich leer. Der Tag war so geil gewesen und endete ziemlich beschissen.

Ich griff nach meiner Kulturtasche und wollte aufstehen um zu duschen.

"Warte. Geh nicht weg. Bitte."

Ich setzte mich wieder hin und sah Leila an. Sie war einfach umwerfend hübsch fand ich. Ihr Gesicht wurde schwach beleuchtet, ich konnte jede Kontur erkennen. Mein Herz pochte ziemlich und ich fing an zu schwitzen. Ich hatte mich anscheinend wirklich verknallt...

"Erzähl mir etwas von Dir. Ich kenne nichts von Dir ausser deinem Körper u Deinem Schwanz." grinste mich Leila an.

Ich musste zurückgrinsen: "Was möchtest Du von mir wissen?"

Leila sagte mir, das Sie gerne etwas über mein Leben wissen wolle. Hobbies, Beruf, Ehe eben alles.

"Oh Gott, hast Du Dir das gut überlegt?"

"Ja. Ich möchte keinen Sex mit Dir. Ich möchte aber bitte auch nicht, das Du gehst. Ich möchte gerne etwas über Dich erfahren. Wie Du tickst. Wer Du bist. Verstehst Du?"

"Ja, ich verstehe Dich." Und dann begann ich einfach zu reden. Ich fing einfach an über mich zu erzählen, das ich wie fast jeder Mann gerne Fußball mag (dabei lachte Sie herzlich auf, auch Sie mochte Fußball, aber unsere Herzen schlagen für unterschiedliche Vereine), das ich alte Autos liebe, wie ich meine EX Frau kennengelernt habe, wie schlecht es mir nach der Trennung ging, bis ich erkannt habe das es mir nur wegen der Kids schlecht ging, nicht wegen meiner Ex. Ich erzählte Ihr von all meinen Sorgen und Problemen, das ich 2 Jobs brauche um zu überleben, das ich nur dank eines Sponsors überhaupt in Urlaub konnte, das ich manchmal sehr anstrengend und schwierig sein kann. Ich erzählte Ihr das ich seit meiner Trennung keine richtig feste Beziehung mehr hatte, immer nur kurze Abenteuer. Ich deutete Ihr an das ich durchaus sehr experimentierfreudig beim Sex bin und auch recht offen (dabei wirkte Leila natürlich besonders neugierig) und so weiter.

Irgendwann waren mein Mund und mein Hals ganz trocken vom vielen reden und ich verstummte.

"Möchtest Du etwas über mich wissen?" fragte Sie.

Ich nickte nur und Leila begann zu reden. Sie redete von Holger, mit dem Sie kurze Zeit verheiratet war, aber Sie beide schnell gemerkt hatten das Sie zu jung und naiv waren. Das Sie immer eine gute Freundschaft behalten haben. Sie erzählte mir vom Vater ihres Kinds, mit dem Sie nie zusammen war. Sie erklärte mir, das es nach einer Partynacht passiert sei, Sie kannte Ihn schon länger und wollte Spaß haben, aber beide waren recht angetrunken und Sie vermutet das Sie nicht bemerkt hatten das das Kondom gerissen sei. Sie hielt es für Schicksal und war auch zufrieden damit. Sie erzählte mir von Ihren Eltern und Freunden, von Ihren Hobbies und von vielem mehr. Irgendwann stoppte Leila und fragte mich, ob Sie mich langweile.

"Nein, kein bischen. Ich höre Dir gerne zu. Aber ich muss gestehen das der Tag sehr sehr lang und aufregend war und meine Konzentration nachlässt"

"Das verstehe ich" eriwderte Leila.

Ich fasste einen Entschluss: "Egal wie das jetzt mit uns weitergeht oder nicht, ich habe ungern Heimlichkeiten." Dann erzählte ich Leila von meinem Erlebnis am Strand mit Beate und das wir dann noch ein junges Paar animiert haben. Ich rechnete mit einer schallenden Ohrfeige oder das Leila aufstand und ging.

"Da hast Du ja heute 2 mal Spass gehabt. Wie unfair. und ich bin heute noch gar nicht gekommen" grinste Leila nur.

"Im Ernst, 1 sind wir ja kein Paar oder sowas. (Autsch, das tat mir irgendwie weh). 2. Beate hat mich gestern abgefangen und mich recht ungeniert ausgefragt was denn zwischen uns laufen würde, ob wir zusammen seien etc. Dabei hat Sie mir auch recht deutlich zu verstehen gegeben das Sie dich mehr als attraktiv findet und gerne an meiner Stelle wäre." erklärte Sie mir.

Ich war ziemlich sprachlos.

"Ich habe Ihr dann kurz erzählt das wir ganz geil zusammen gefickt haben und ich Sie durchaus verstehen kann. Dann habe ich Ihr gesagt, das ich zwar mit Dir ficke, wir aber kein offizielles Paar. Sie dürfe es gerne bei Dir versuchen, aber wenn Du mit Ihr ficksthabe ich einen Wunsch bei Ihr frei."

Ich war jetzt richtig sprachlos und sah Leila mit offenem Mund an. Ich wusste nicht was hier gerade geschah. Ich erzählte Ihr das ich neben Ihr noch mit einer anderen Frau Intim gewesen bin und es schien Leila nicht einmal zu stören.

"Jetzt star mich doch nicht so an. Nicht nur Du bist offen u experimentierfreudig." und während Sie das sagte, kam Sie mir näher und ich spürte Ihre warmen, weichen Lippen auf meinen. Wir küssten uns ganz sanft und zärtlich, ich nahm Leilas Kopf in meine Hand und drückte Sie leicht gegen meinen. Ich konnte Sie atmen hören, Ihre Lippen spüren. Langsam öffneten wir unsere Lippen und unsere Zungen spielten miteinander. Zärtlich, vorsichtig, neugierig tastend, dann immer wilder, intensiver. Unser beider Atem wurde schneller. Ich merkte wie mein Blut zwischen meine Beine schoss, wie mein Schwanz langsam hart wurde.

"Vielleicht solltes Du jetzt mal kalt duschen gehen" neckte Leila mich.

"Da könntest Du recht haben. Aber ich fände es geiler wenn DU mich begleitest" gab ich zurück.

Ich nahm Ihre Hand, schaute mich kurz um, aber es war niemand zu sehen und zog Leila hinter mir her in den Waschraum und in eine Duschkabine.

Kaum hatten wir die Tür geschlossen zog Leila kurz an Ihrem Handtuch und stand nackt vor mir. Sie hatte die ganze Zeit nackt neben mir gesessen und ich hatte nichts bemerkt. "Was für eine geile Frau" schoß es durch meinen Kopf.

Ich zog meine Shorts aus, meine Erregung war nicht zu übersehen und zog Leila an mich ran. Wir küssten uns wieder und erkundeten mit den Händen den Körper des anderen.

Meine Hände glitten über Ihre geilen Po Backen, meine Finger fuhren durch Ihre Po Ritze. Leila quittierte dies mit einem leisen Stöhnen.Währenddessen hatte Sie Ihre Hände zu meinem Schwanz bugsiert und umschlossen ihn. Leila begann mich zu massieren, mein Schwanz fest in Ihren Händen. Nun stöhnte ich erregt auf. Leila dreht sich um, schmiegte Ihren Po an mich. "Bitte, massier meine Fotze" hauchte Sie mir zu.

Ich drückte mich fester von hinten an Leila, nahm eine Ihrer Brüste in meine Hand und begann diese zu massieren, mit der anderen wanderte ich den Bauch hinab, tastete mich zu Ihrem Lustzentrum und began Sie zu massieren. Erst ganz sanft und ganz langsam, dann fester und schneller. "Oh ja, das ist gut, das fühlt sich geil an" keuchte Leila leise. Ich drang immer wider kurz mit 1 Finger in Ihre Spalte ein, diese war feucht und warm. Mit einem Mal griff Leila mir in den Nacken und zog meinen Kopf dicht an sich. "Ich komme" war alles was Sie sagte und dann spürte ich wie sich Ihr Körper verkrampfte und Sie sich noch fester in mir festkrallte. Mein Schwanz wurde von Ihrem Arsch regelrecht eingequetscht so sehr drückte sich Leila an mich. Dann, langsam, ließ ihr Druck nach und Sie entspannte sich.

Leila drehte sich um und sah mich an: "Geile Finger hast Du" und dann küsste Sie mich tief und innig.

Du schreibst klasse!

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Ja es wird immer geiler. Super geschrieben

Langsam ließ Leila ihre Finger an mir heruntergleiten, kniff mir leicht in meine Brustwarzen, wanderte tiefer, nahm meinen Schwanz in die Hand. Dieser war natürlich knallhart geworden, schon als ich Leila befriedigt hatte.

Langsam begann Sie, meinen Schwanz zu massieren, dabei kam Sie mit Ihrem Mund ganz nah an mein Ohr: "Du hast mich so geil gefingert und mich so schön zum Orgasmus massiert, am liebsten hätte ich den ganzen Platz zusammen geschrien." Ihre Worte machten mich noch mehr an, meine Geilheit stieg immer weiter. "Es war so geil, Deine Finger in meiner Fotze oder an meinem Kitzler und Deinen Schwanz an meinen Arschbacken zu spüren. Du machst mich so geil wenn Du mich berührst. Hat es Dir heute gefallen Beate anzufassen? Hat Dich das aufgegeilt mein geiler Ficker?" stöhnte mir Leila ins Ohr. Ich konnte mich kaum noch beherrschen und keuchte und stöhnte.

"Das glaube ich Dir. Und Sie hat es bestimmt auch aufgegeilt Deinen harten Schwanz zu wichsen und Deinen Saft zu schlucken. Aber bevor Du der kleinen ******** Deinen Schwanz reinschiebst bin ich erstmal dran"

Leila stellte ein Bein auf die kleine Bank in der Kabine und zeigte mir Ihre glattrasierte Fotze, Sie zog ihre Schamlippen mit den Fingern auseinander. "Na, willst Du mir Deinen Schwanz reinschieben?"

"Ja" keuchte ich atemlos und holte ein Kondom aus meiner Kulturtasche.

Leila schnappte es sich, packte es aus und nahm es in Ihren Mund. Dann kniete Sie vor mir nieder und stülpte es mir mit Ihrem Mund über meinen Schwanz. Ich stöhnte dabei auf. Dann stand Sie auf und präsentierte mir Ihre geile Muschi. Ich setzte meinen Schwanz an Ihren Schamlippen an und drang in Sie ein. Dieses Gefühl war so herrlich. Endlich durfte ich wieder Leilas enge, heisse Muschi ficken. Ich fing mit sanften Stößen an, aber ich konnte mich nicht lange zusammenreissen und fickte Sie wie ein wilder durch. Meine unsere Becken klatschten heftig gegeneinander und ich konnte das schmatzen Ihrer Muschi hören wenn ich rein und rausglitt. Mit einem unterdrückten Stöhnen kam ich heftig in Leilas Muschi.

Ich bin ein Fan von der Geschichte und deiner Schreibweise.

Und gespannt wie es weiter geht.

"daumenhoch"

Sehr geil geschrieben!

Freue mich auf die Fortsetzung

K*i*k: Pimmel79

Ich bin ein Fan von der Geschichte und deiner Schreibweise.

Und gespannt wie es weiter geht.

"daumenhoch"

Dieser Meinung kann ich mich nur anschließen

Ja absolut klasse die Storry!

Vorallem weil ich camping sehr mag😜

Könnte mir gut vorstellen das die drei bald zusammen duschen.....

Top! Bleibt spannend wie immer

Danke für euer aller Lob. Es freut mich sehr das ihr Interesse an meiner Geschichte habt.

einfach geil wie du schreibst beim lesen werde ich schon richtig geil und muß mein Schwanz dabei massieren Danke

Absolut super geile Geschichte.

Beim Lesen habe ich immer einen Ständer bekommen und musste ihn ständig massieren.

Da wir nächstes Jahr in Frankreich Camping Urlaub machen wollen, interessiert mich der Name des Campingplatzes sehr.

Wird immer besser sehr geil geschrieben !!

Einverstanden
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