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Bitte mehr davon. Wirklich sehr geil geschrieben.

Gesendet von meinem SM-G950F mit Tapatalk

Eine sehr schöne Story.

Heute entdeckt und alle Geschichten gelesen. Wäre echt schade wenn du hier mit schreiben aufhören würdest.

Habe so eine Frau ( ca 60 und schlank)in einer Sauna mal kennengelernt. Leider kam es nicht zu " Handgreiflichkeiten". Aber meinen ausgefahrenen Schwanz wollte sie gern mal sehen. Dürfte mich auch an ihr satt sehen..

Bitte schreib weiter ! Bin mir sicher , das viele hier lesen und sich nicht trauen eine ehrliche Meinung zu schreiben.

LG.

Als ich am nächsten Tag aus tiefem Schlaf erwachte, fand ich Babsi‘s Seite verweist vor. Auf dem Kopfkissen fand ich einen Zettel vor:

„Guten Morgen, mein Schatz,

musste geschäftlich dringend nach München. Wenn Du magst, treffen wir uns heute Abend um 20 Uhr im Trader‘s Vics im Bayerischen Hof.

Vielen Dank nochmal für die göttlichen Stunden mit Dir!

Kuss wohin Du möchtest!

Babsi“

Für mich war augenblicklich klar, dass ich dieser Einladung folgen würde. Den Tag für mich allein zu haben, passte mir ebenfalls gut in den Kram. So frühstückte ich erstmal ausgiebig und in Ruhe um dann in der hauseigenen Therme die Erlebnisse Revue passieren zu lassen.

Fragen über Fragen kamen mit mal in fast schon wirrer Abfolge in mir auf. Ich hatte mir diese Auszeit in Bad Füssing eigentlich auch genommen um Trauerarbeit zu leisten. Meine Partnerin, die ich eigentlich ehelichen wollte, war Opfer eines tragischen Autounfalls geworden. Dies war jetzt 9 Monate her. Wie stand ich zu Babsi?? Kam eine Beziehung mit ihr infrage?? Kam das alles viel zu früh??

Verwertbare Antworten fand ich natürlich nicht. Dennoch tat es gut sich mit all dem in der Idylle des Hotels auseinanderzusetzen.

Das Thermalwasser entspannte mich zunehmend. Ich fand im Laufe des Tages immer mehr meine Mitte wieder. So stand irgendwann für mich fest, dass ich das Abenteuer mit Babsi eingehen wollte. Auch wenn die Dame meines Herzens schon 60 war. Sie verkörperte doch alles, was ich von einer Frau erwartete. Ihre verbindliche und unaufgeregte Art sowie ihr Lifestyle nebst ihren sexuellen Begierden faszinierten mich. So kam in mir immer mehr Vorfreude auf den anstehenden Abend in München auf.

Gegen 18 Uhr machte ich mich dann mit kleinen Gepäck auf den Weg in die Landeshauptstadt, die ich gegen 19 Uhr erreichte. Nachdem mein Auto in der Hotelgarage des Bayerischen Hofs untergebracht war, erreichte ich Minuten später die Bar, die bei meinem Eintreffen schon recht gut besucht war.

Bei einem irischen Whiskey auf Eis ließ ich es mir gut gehen und wartete auf Babsi. Punkt 8 kam oder besser gesagt erschien sie dann aufreizend die Lippen grellrot geschminkt mit streng wirkender Hochsteckfrisur, schwarzem, knielangen Businesskostüm und schwarzen 14cm hohen Laboutin-Heels. Auf Strümpfe o.ä. hatte sie verzichtet, was sie sich ob ihrer fein definierten Muskeln auch definitiv leisten konnte.

„Herzlich willkommen“ strahlte mich Babsi an und hauchte mir einen Kuss auf meine Lippen. Dann orderte sie sich ein Glas Champagner und es entwickelte sich ein intensives Gespräch, in dem jeder von uns viel von sich preisgab. Die sich dabei entwickelnden Schnittmengen zwischen uns waren immens. Wir wurden von Minute zu Minute vertrauter.

Mit der Zeit knisterte es zwischen uns. Selbst perfide Handlungen z.B. wie Babsi mit ihren rot lackierten Krallen ihr Glas hielt, entwickelten einen megaerotischen Touch.

So drifteten unsere Themen auch zunehmend in Richtung Sex. Babsi berichtete, dass sie seit ihrem 30igsten Lebensjahr überzeugte Swingerin sei und diese Leidenschaft auch mit ihrem verstorbenen Mann, wann immer es ging, ausgelebt habe. Noch intimer werdend bekannte sie sich dazu einen Sperma-Fetisch zu haben.

„Ich weiß nicht, ob Du es verstehen kannst, aber ich fühle mich besamt einfach am besten“, brachte sie die Sache schließlich auf den Punkt. Weiterhin erzählte sie mir, dass sie mit ihrem Mann Gründungsmitglieder des Clubs zu sein, den wir am Vorabend besucht hatten. Während sie so berichtete, spürte ich ihre wachsende Erregung.

„Ich kann nicht mehr - ich brauche jetzt Deinen Saft in mir“, unterbrach sie schließlich fast schon abrupt unsere Unterhaltung. Sie nahm mich dann bei der Hand und führte mich in die Hotelgarage, wo sie sich an einem Pfeiler abstützte und den Rock ihres Kostüms anhob.

„Fick mich jetzt in den Arsch, ich brauche das jetzt“ sprach sie dann ihrer Erwartung an mich aus. Ich folgte dieser Aufforderung nur zu gern und umgehend. Im Nu befreite ich meinen einsatzbereiten Schwanz aus der Hose und setzte ihn an Babsi‘s Rosette an. Wie ich es schon von ihr gewohnt war, ließ mich ihr Schließmuskel leicht in in sie eindringen.

„Nimm keine Rücksicht, ich will jetzt nur Dein Sperma“, feuerte sie mich an Gas zu geben. Dem folgend begann ich sie direkt kräftig und tief durchzunagen. Bereits Augenblicke später musste ich dem vorgelegten Tempo Tribut zollen und pumpte ihr den Darm voll. Dabei fühlte ich, wie sich Babsi entspannte und dabei aus ihrer Handtasche einen Analplug hervorkramte. Kurz nachdem ich ihr Loch verlassen hatte, verschloss sie damit ihren offen stehenden Anus und verhinderte so das Herauslaufen meines Samens.

Babsi richtete dann ihrer Kleidung, drehte sich zu mir um mich zärtlich zu küssen. Sie ergriff dann erneut meine Hand und führte mich ins Traders Vics zurück, dass sich in der Zwischenzeit merklich gefüllt hatte.

Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Babsi mit ihrem Erscheinungsbild die Aufmerksamkeit vieler männlicher Gäste auf sich zog. Babsi schien es tatsächlich mit dem Status besamt zu sein spürbar besser. Sichtlich aufgeräumt berichtete sie mir von ihren erfolgreichen, geschäftlichen Aktivitäten in München und Umgebung, die sie im Laufe der Jahre sehr wohlhabend gemacht hatten.

„Magst Du noch was essen, ich kenne da einen guten Italiener“, schlug sie mir dann vor. Da mein Magen schon knurrte, fiel es mir leicht mich ihrem Vorschlag anzuschließen.

So landeten wir nach kurzer Autofahrt in Schwabing in einer stilvollen Location, in der Babsi offenbar auch Hausrecht genoss und direkt vom Inhaber samt Personal stürmisch begrüßt wurde.

Nachdem wir unseren Tisch bezogen hatten, klärte mich Babsi dann auf, dass sie Vermieterin dieser Immobilie sei. Schelmisch dreinblickend erklärte sie mir, dass sie die Dienste des Inhabers (Enzo) und seines Sohnes Sandro auch abseits der Speisekarte schon in Anspruch genommen habe.

Wie zum Beweis dafür, flirtete Babsi die Beiden während des köstlichen Essens mächtig an, so dass sich schnell wieder eine erotische Stimmung ergab....

Hammergeil deine Geschichte

Schliesse mich gern an. Tolle Geschichte und gut geschrieben. Hoffe es geht bald weiter und die Beiden werden dann ein Paar.

LG

Nachdem wir 4 Gänge mit jeweils korrespondierenden Weinen, die von Lugana bis Brunello reichten, genossen hatten, schlich sich in mir eine gewisse Trägheit ein - nicht so bei Babsi. Vielmehr präsentierte sie sich so, als hätte dieses kulinarische Event ihre Lebensgeister geweckt. Mit einer gewissen Routine reizte sie Enzo und Sandro mit ihrer Gestik, Mimik und anzüglichen Äußerungen auf‘s Äußerste. Es kam ihr dabei sicher gelegen, dass sich das Ristorante immer mehr leerte.

„Möchtest Du eine kleine Show genießen?“, fragte mich Babsi dann plötzlich. „Warum nicht?!“, antwortete ich neugierig.

Babsi erhob sich dann von ihrem Platz und forderte mich auf ihr zu folgen. Nach nur kurzer Strecke kamen wir im Büro des gastronomischen Betriebes an. Dort warteten Enzo und Sandro bereits, als hätte es eine Absprache gegeben.

Mich küssend schob mich Babsi sodann in eine Sitzecke des Büros. Nachdem ich meinen Platz gefunden hatte, öffnete sie aufreizend ihr Jäckchen aus dem ihre Brüste, wie reifes Obst herausfielen, da sie offensichtlich auf einen BH verzichtet hatte. Zu erwähnen ist an dieser Stelle noch, dass Babsi ihre Nippel mit speziellen Piercings verziert hatte, die aus einem goldenen Stab und daran befestigten feinen Kettchen bestanden, die ihre Brustwarzen in hinreißender Weise einrahmten. Als nächstes schälte sie sich dann hüftschwingend aus ihrem Rock, so dass sie lediglich noch durch ihre schwarzen Heels bekleidet war.

Auch die beiden Italiener hatten sich zwischenzeitlich ihrer Kleidung entledigt und standen ob Babsi’s Anblick mit voll erigierten Schwänzen inmitten des Büros. Speziell Enzo‘s dicker Prügel war sicher ein Frauentraum während der Schwanz seines Sohnes eher als lang und dünn durchging.

Babsi ging dann vor ihren Lovern auf die Knie um ihre Freudenspender kurz anzublasen. Dabei brachte sie den sicher noch eher unerfahrenen Sandro mit ihrem Lippenspiel an den Rande eines Abgangs. Als sie dies registrierte, ließ sie jedoch abrupt von ihm ab, erhob sich und setzte sich auf einen im Büro befindlichen Schreibtisch. Dort spreizte sie ihre Schenkel so weit es ihr möglich war. Dabei konnte ich auch ihren Analplug ausmachen, der meinen Saft noch immer in ihrem Darm gefangen hielt.

Babsi forderte dann Sandro auf sie zu ficken. Der Sohn des Hauses leistete ihrer Aufforderung direkt Folge und spießte sie auf. In der Folge rammelte er ihre sicher klitschnasse Fotze mit schnellen, tiefen Stößen durch. Nach nicht mal 5 Minuten kam es ihm bereits. Er erstarrte als er seine Nachkommen in Babsi’s empfangsbereites Loch schoss. Ihm folgte sofort Enzo nach, der keine Schwierigkeiten hatte sein dickes Teil in der vorbesamten Möse unterzubringen. Der sicher erfahrene Ficker spielte mit dem Tempo seiner Bewegungen und schaffte es auf diese Weise Babsi von Orgasmus zu Orgasmus zu stoßen.

Das geile Weib machte aus ihrer Gefühlslage keinen Hehl und schrie ihre Abgänge geradezu heraus. Dabei knetete sie ihre Titten, was der Sache einen zusätzlichen Kick gab.

Längst hatte ich ob dieser Performance meinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste ihn genüsslich, während Enzo langsam aber bestimmt auch auf seine persönliche Zielgerade einbog. Er beschleunigte seine Hüftschwünge nochmals um sich dann laut stöhnend ebenfalls in Babsi zu ergießen. Als er die Fotze verließ, schimmerte diese weißlich und größere Spermamengen tropften zu Boden.

Als ich schon aufstehen wollte, kam mir Sandro zuvor und lochte erneut bei Babsi ein. Diesmal hatte er sich dabei bedeutend besser im Griff und fickte Babsi’s Fotze ausdauernd, so dass sie erneut mehrmals kam. Nach gefühlten 20 Minuten ejakulierte der junge Bursche erneut in Babsi, die ihn mit über seinem Po verschränkten Heels noch eine Zeit lang in sich hielt.

Schließlich entließ sie Sandro dann doch noch aus ihrer Umklammerung und lächelte tief befriedigt.

Die zwei Südländer waren schon dabei sich wieder anzuziehen, als es an der Bürotür klopfte. Auf Babsi’s „ herein“, betrat dann Maria den Raum, mit der ich ja schon im Club das Vergnügen hatte. Offenbar zählte auch sie zum italienischen Clan.

„Komm‘ und schlürf mich aus“ wies Babsi Maria sodann an. Die attraktive Italienerin begab sich daraufhin zwischen ihre Schenkel und tauchte mit ihrer Zunge tief in die ihr hergehaltene Möse ein. Mit flinken Bewegungen leckte sie wie ein Bär an seinem Honignapf.

Längst hatte ich die Sitzgruppe verlassen um das Schauspiel aus der Nähe verfolgen zu können. Was ich aus nächster Nähe sah, turnte mich enorm an. Maria‘s spermaweisse Zunge bearbeitete Babsi’s Fotze äußerst gekonnt. Längeres Lecken wechselte dabei mit Saugeinlagen, wobei sie versuchte ihren kompletten Mund über das auslaufende Loch zu stülpen. An Maria’s Schluckbewegungen konnte man ermessen wie vollgepumpt diese Möse sein musste.

Ich näherte mich nun von hinten an Maria heran und hob ihren schwarzen Rock hoch. Fast wie abgesprochen hatte auch sie nichts drunter. Hinter ihr kniend leckte ich zunächst über ihre wulstigen Schamlippen um mich dann immer mehr ihrer Rosette zu widmen. Das runzelige Löchlein reagierte auf meine Zunge sofort und öffnete sich leicht, so dass ich ein Stück weit eindringen konnte. Nachdem ich feststellte wie picobello sauber es war, wurde ich dann mutiger und drückte meine Zunge so tief es möglich war in dieses geilen Fickkanal.

Ich erhob mich dann um meine Eichel an Marias eingespeicheltem Anus anzusetzen. Mit etwas Druck konnte ich direkt in ihren Darm einfahren. Wie schon im Club spürte ich wieder diese enorme Hitze, die von ihr ausging. Dieses Gefühl erregte mich sehr, ja so sehr, dass ich nicht anders konnte als dieses mir dargebotene Loch mit kräftigen Stößen zu ficken. In Anbetracht des zuvor Erlebten hielt ich es nicht lange aus, bis ich mich in diesem höllisch heißen Darm ausspritzte. Maria verengte dabei ihren Anus so, als wollte sie mich gar nicht mehr loslassen. Parallel dazu war die immer noch dabei Babsi trocken zu lecken...

geile Geschichte, Zauberer du schreibst einfach hammergeil

Sehr anregend die Geschichte.

Warte gern auf den nächsten Teil.

Einfach Zauberhaft bitte weiter so !!

Eine geile Geschichte, die du da schreibst. Warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung.;)

Nach diesem Event vergingen auch meine weiteren Urlaubstage in Bad Füssing wie im Fluge. Babsi zeigte sich dabei gerade in sexueller Hinsicht weiterhin sehr fordernd. Ihrem Spermafetisch folgend, besamte ich sie meist mehrfach an jedem einzelnen Tag. Sie forderte das einfach und bestimmt ein. Die wenigen Pausen zwischen unseren Begegnungen verbrachte ich in Sachen Wellness und in der Therapieabteilung meines Hotels. Insgesamt erholte ich mich prächtig und sah mich meinen Aufgaben wieder gewachsen.

Schließlich lagen die letzten beiden Tage meines Urlaubs vor mir. Den vorletzten Abend genossen Babsi und ich allein mit einem stilvollen Diner in Schärding bei guter regionaler Küche und tollen österreichischen Weinen. Der Abend endete dann in einer wilden Nacht bei mir im Hotel, in der mir Babsi aber auch wirklich alles abverlangte. Unersättlich wie sie nun einmal war, musste ich ihr insgesamt vier mal mein Sperma spenden, wobei sie dabei auch zum ersten Mal in unserer Bekanntschaft meinen Saft schluckte. „Dies tue ich nur bei Männern, die mir etwas bedeuten“, machte sie mir dazu eine Art Liebeserklärung.

Nachdem ich mein sämtliches Pulver verschossen hatte, wurde Babsi dann konkreter und fragte inwieweit ich mir eine Fernbeziehung mit ihr vorstellen könne. Meine spontane Antwort war ein „ja“ und somit war besiegelt, dass wir fortan ein Paar waren. Im Flüsterton führten wir danach eine sehr intime Unterredung, in der weitere Rahmenbedingungen unserer Zweisamkeit abgesteckt wurden. So vereinbarten wir eine Partnerschaft, die sicher erheblich von gewohnten Normen und Stigmen abwich. Jeder von uns sollte neben dem Zugehörigkeitsgefühl auch frei sein und das, insbesondere auch beim Ausleben seiner sexuellen Phantasien. Unser Ziel war es somit Emotionen auf Basis einer tiefen Freundschaft zu leben, die nicht einengten und damit auch keinerlei Zwänge schafften.

Es war toll für mich meiner neuen Partnerin auf Augenhöhe zu begegnen. Direkt am Morgen Bach unserem Pakt, nahmen wir die Ereignisse zum Anlass um einige geschäftliche Dinge zu beraten. Dabei konnte ich Babsi in vielerlei Hinsicht helfen sich neu zu positionieren.

So gegen 17 Uhr war an meinem letzten Tag in Bad Füssing immer noch nichts zwischen uns gelaufen. Meine dahingehenden Annäherungsversuche konterte Babsi damit, dass „ich mir meine Kraft für den Abschiedsabend aufsparen solle“ der wieder im Club geplant war.

Irgendwann gegen 18 Uhr war es dann an der Zeit sich für das Event zu präparieren. Babsi überreichte mir dann auf meinem Hotelzimmer ein Geschenkkarton und verschwand mit einer größeren Tasche im Bad. Als ich den Karton öffnete, fand ich dort einen schwarzen Lackshort mit Reißverschluss sowie einen stählernen Cockring vor. Mit etwas Handcreme machte ich meine dicken Klöten geschmeidig, so dass sie durch den Ring flutschten. Mit meinem Schwanz gestaltete sich dies jedoch schon schwieriger. Erst nach mehreren Versuchen schaffte ich es ihn auch noch durch den Ring zu bekommen. Im Ergebnis hatte sich dann schnell eine Erektion gebildet, die ihresgleichen suchte.

Gerade als ich das „Wunder“ noch so betrachtete, öffnete hörte ich am Klacken von High Heels, dass auch Babsi ihre Vorbereitungen abgeschlossen hatte. Ob ihrer Erscheinung war ich wieder einmal geplättet.

Babsi trug einen teilledernen, knielangen, weißen Catsuit der ihre üppige Oberweite stützte aber auch frei ließ. Ihr Schritt war ebenfalls ouvert gearbeitet. Dort blitzte ein dicker, goldener Ring, der durch ihre Clit gezogen war. In Verbindung mit den ebenso gearteten Brustwarzenpiercings ergab, dies ein Bild für die Götter. Abgerundet wurde das verwegen anmutende Outfit dann noch durch weiße Heels, die mittels Riemen bis über die Knöchel hochgeschnürt waren. Babsi’s gebräunter Körper machte zum Weiß ihrer Garderobe einen irren Kontrast aus.

Mich süffisant anlächelnd überprüfte Babsi nun den Sitz meines Cockrings und ließ es sich dabei nicht nehmen meine zum Bersten mit Blut gefüllte Eichel zwischen ihren rot geschminkten Lippen verschwinden zu lassen. Dies war jedoch lediglich ein kurzes Intermezzi - dann drängte sie zum Aufbruch. Ich warf mich noch schnell in Hose und Hemd und hatte Schwierigkeiten meine schon schmerzhafte Erektion in meiner Kleidung unterzubringen.

Nachdem sich Babsi dann noch einen Trench übergeworfen hatte, konnte es losgehen. Nach schneller Fahrt in Babsi’s Cayenne erreichten wir den Club, dessen Parkplatz mir noch voller als beim letzten Mal erschien.

Im Gegensatz zu meinem Erstbesuch nutzten wir im Club nun auch die Umkleide bevor wir den Barbereich betraten. Meine Partnerin hatte sich dabei lediglich ihres Mantels entledigt, während ich mich bis auf die Lackshorts entkleidet hatte.

An der Bar gab es ein großes „hallo“. Die Anwesenden waren alle äußerst geil anzuschauen. Sämtliche Damen hatten sich mit edlen Dessous, Korsagen, Nylons und High-Heels äußerst frivol in Schale geworfen. Die Herren standen dem in nichts nach und hatten für das Event schon mehr als außergewöhnliche Slips, Shorts oder Tangas gewählt. Die Oberkörper verblieben dabei ausnahmslos frei.

Babsi klärte mich sodann darüber auf, dass der heutige Abend unter dem Motto Gangbang stehen würde. Kaum dass sie dies ausgesprochen hatte, begab sich eine mir eher bieder wirkende Lady, die sich Babette nannte und vielleicht gerade einmal 40 war auf einen gynäkologischen Stuhl, wo ihr die Beine mittels Ledermanschetten auf den Ablageschalen fixiert wurden. Der gepflegte Hausfrauentyp trug eine rote Korsage und war untenherum bereits frei zugänglich.

Der Clubbetreiber bzw. Locationinhaber (Paul) moderierte dann die folgenden Ereignisse an. Seinen Worten nach bestand bei dem anstehenden Gangbang freie Lochwahl. Es sollte nach Möglichkeit jedoch nicht abgespritzt werden. Nach seiner Anmoderation war dann Paul auch der erste, der seinen Schwanz in Babette‘s Fotze versenkte. Nach einigen Stößen machte er dem Nächsten Platz. Dieser Ficker war ein wahrer Hühne mit einem ebenso dimensionierten Prügel. Er besorgte es Babette in einem wilden Stakkato, die ihr mindestens einen gut hörbaren Abgang bescherte. Nach vielleicht 10 Minuten machte er dann den Weg für den nächsten Schwanz frei, der Tom gehörte.

In der Zwischenzeit schwappte die Welle der Geilheit auf alle Anwesenden sukzessive über. Einige Ladies betätigten sich nun als Anbläserinnen für Babette‘s nächste Stecher. Hier konnte ich echte Granaten ausmachen. Die aus dem Vorevent bekannten Sabrina, Maria oder Regina gaben alles um den Herren harte, fickbereite, Schwänze zu bescheren.

Um mich kümmerte sich Babsi persönlich. Ihre glutroten Lippen stülpten sich über meinen Schwanz, der durch den Cockring eine außergewöhnliche Länge und Steifigkeit entwickelt hatte. Sie saugte mich sanft und zärtlich bis gut zur Hälfte in ungern gierigen Schlund ein um mir dann wieder mit flinken Zungenschlägen die Eichel zu lecken. Babsi hielt mich so auf einem permanent hohen Erregungslevel, ohne dass ich auch nur in die Nähe eines Abgangs kam.

Schließlich waren bereits die ersten 1 1/2 Stunden vergangen und Babette war von 15 Herren begattet worden. Aus meiner Sicht hatten sich auch alle zurückgehalten und nicht abgespritzt. Dennoch schien mir Babette stark mitgenommen. Ihre dauergefüllte Fotze stand sperrangelweit offen. Ich hatte in dieser Situation nicht die Neigung Babette auch noch zu ficken. Irgendwie reizte sie mich einfach nicht.

Die Runde ging fand sich dann immer mehr an der Bar wieder ein. Auch hier gab es viele sexuelle Handlungen, wobei für die Männer nach neuerlicher Weisung von Paul nachwievor Abspritzverbot herrschte.

Babsi hatte nun auch ihre Aktivitäten bei mir aufgegeben und hielt Smalltalk mit dem einen oder anderen Teilnehmer der Runde. Hinter ihr stehend massierte ich ihr dabei die Brüste und spürte an ihren harten Nippeln wie erregt sie war. Mein Schwanz befand sich zu diesem Zeitpunkt zwischen ihren Pobacken, die durch die Aussparung an ihrem Catsuit gut zugänglich waren.

Mit einem Griff an meinen Schwanz beendete sie dann diesen spielerischen Fick und positionierte mich an ihrem Rektum um sich Sekunden später selbst aufzuspießen. Der routinierte Fickkanal meiner Partnerin verschlang mich binnen weniger Bewegungen ihrer Hüften bis zur Wurzel. Babsi presste ihren Po sodann eng an mich und bewegte sich nicht mehr. Vielmehr vermittelte sie mir über kontrollierte Kontrahierungen ihrer Rosette atemberaubende Gefühlswelten. Als würde dies alles gar nicht stattfinden führte sie dabei ihre Unterhaltungen einfach weiter.

„Welch ein Weib?“, dachte ich noch, als Paul die nächste Ansage tätigte.

„Wir kommen nun zum Höhepunkt unseres heutigen Events - die Euch allseits bekannte Barbara stellt sich als nächste Gangbang-***** zur Verfügung! In ihren Löchern darf jetzt auch abgespritzt werden!“, sagte er und ergriff ihre Hand um sie zum Stuhl zu begleiten....

einfach hammergeil bin gespannt wie es weiter geht.

Wieder gern gelesen. Gut geschrieben und die Geschichte wird immer geiler und bleibt dabei interessant.

LG.

Dort angekommen, wurde Babsi wie ihre Vorgängerin mittels Lederriemen fixiert. Und wieder war es Paul, der seine Position für den ersten Stich nutzte. Er drang ohne erkennbaren Widerstand in Babsi’s Fotze ein und vögelte sie mit schnellen, tiefen Stößen durch. Nachdem er in ihr abgesamt hatte, wurde er von Jungspund Tom abgelöst, der Paul‘s Tempo locker toppte. Scheinbar machte er alles richtig und traf mit seinem fetten Prügel die neuralgischen Punkte in der Möse der Edelblondine. So dauerte es auch nicht lange bis Babsi für die Umstehenden sichtbar krampfte und kam. Während Babsi noch ausrückte empfing sie Tom‘s große Ladung. Meine ***** hatte keine Zeit sich zu erholen. Mit Tom‘s Auschecken aus ihrem Loch war ein rüstiger Senior, der auf den Namen Eddi hörte, der nächste, der sie in ihr vorbesamtes Loch fickte. Eddi‘s Schwanz war nicht besonders lang, dafür umso dicker. Schätzungsweise schaffte er es mit diesem Körpermerkmal Babsi voll auszufüllen. Eher in langsamen Takt fickte er sie ausdauernd und spritzte ihr seinen Samen erst nach ca. 10 Minuten in ihre Fotze.

Es folgten nun vier für mich Namenlose, die allesamt Babsi’s Arsch fickten und sich darin ergossen. Teilweise wechselten sie bei ihrer Performance auch immer wieder mal die Löcher.

Es war für mich als Beobachter saugeil anzuschauen, wie meine Partnerin einfach nur als Spermabunker benutzt wurde. Sie genoss es auch sichtlich den Saft ihrer Ficker zu empfangen. Ihre Mimik wurde zunehmend mit jeder Besamung entspannter.

Erst mit dem Herantreten eines vielleicht 30 Jahre alten, schlaksigen Typen, kam wider erkennbare Regung in Babsi’s Gesicht. „Dies ist Andi, er hat den gewaltigsten Schwanz, den ich kenne“, raunte mir Paul zu. Bei näherem Herantreten, sah ich, was er meinte. Ich hatte so einen Prügel auch noch nicht gesehen. Selbst bekannte Pornostars wie z.B. Rocco Siffredi hielten hier keinem Vergleich stand.

„Du zerreiiiiiiiiiiiiiist mich“, japste Babsi mit weit geöffneten Augen, als er noch nicht einmal die Hälfte seines Monsters in ihrem Darm untergebracht hatte. Andi gab ihr auch keinerlei Gelegenheit der Eingewöhnung. Bereits ein paar Stöße weiter hatte er ihren Arsch mit voller Länge erobert. Sichtlich zufrieden genoss er Babsi’s Schmerz während er sein Tempo steigerte. Dabei wurde das Sperma seiner Vorgänger in Massen aus Babsi’s Löchern gepresst. Es sammelte sich auf dem Boden als spektakuläre Lache an...

Einfach nur geil geschrieben. Da springt gleich das Kopfkino an und die Hose wir eng !!

und ich werde auch ganz raschelig. Diese Erlebnisse würde ich mir auch gönnen.

Wie geht es weiter?

super Geschichte, macht heiß beim lesen

einfach geil wie du schreibst da wird der Schwanz doch schon beim lesen hart

einfach geil wie du schreibst da wird der Schwanz doch schon beim lesen hart

da gebe ich dir absolut Recht

Rund um den Gangbang ergaben sich langsam auch neue Konstellationen. Es wurde geblasen und gefickt, was das Zeug hielt. Regina und Maria ließen es sich u.a. dabei jeweils im Sandwich besorgen und kamen voll auf ihre Kosten.

Andi trieb derweil Babsi in eine andere Welt des Seins. Sie befand sich in einer Art von Dauerorgasmus und stöhnte, schrie und keuchte ihre Lust nur so in den Raum. Andi kümmerte sich wenig um diese Gefühlswallungen und hämmerte seinen Schwanz unvermindert in Babsi’s Arsch.

Ich wusste zu diesem Zeitpunkt beim besten Willen nicht, wo ich mit meiner Lust hinsollte. Meine immer noch unvermindert starke Erektion schmerzte bereits mehr als sie mir guttat. Dennoch war ich von den Geschehnissen um Babsi derartig gefesselt und in einen seltsamen, mit bis daher unbekannten Bann gezogen, dass ich weiter beobachtete anstatt selbst etwas zu unternehmen.

Erst durch das Erscheinen einer süßen, zierlichen Französin würde ich etwas abgelenkt. Aus anfänglichem Smalltalk, in der sie sich mir mit „Colette“ vorstellte, entwickelte ich dann schnell Körperkontakt. Die ca. 40-jährige Femme Fatale ließ nichts anbrennen und blies mich direkt sehr intensiv und variantenreich. Dabei schaute sie mir vor mir kniend frech in die Augen und hielt selbst beim Deepthroat noch Blickkontakt.

Mit zunehmender Dauer ihres Verwöhnprogramms, konnte ich nun auch Colette‘s Körper besser erfassen. Sie hatte einen schwarzen Pagenkopf; ihr ebenmäßiges Gesicht war durch Sommersprossen geziert; ansonsten hätte sie eine eher knabenhafte Figur mit kleinen Brüsten und echtem Knackarsch. Im Gegensatz zu vielen anderen Ladies hatte sie auf Dessous o.ä. vollkommen verzichtet und präsentierte sich bis auf schwarze, hochhackige Sandaletten wie Gott sie schuf.

Babsi hatte es mittlerweile wohl geschafft. Andi hatte ihren Darm vermutlich heftig besamt. Ich sah, während mich Colette weiter blies, wie ihre Rosette sperrangelweit offen stand. Mengen von Sperma tropften dort heraus. Dabei hielt Babsi ihre Augen fest verschlossen als wäre sie in ihrem persönlichen Nirvana angelangt. Nach meinem Eindruck bekam sie es kaum noch mit, dass Tom sich ihr annäherte um sie abermals in ihre Möse zu stoßen.

Colette und ich gelangten dann zu einer Couch, wo ich sie in der Missionarsstellung sanft vögelte. Dazu tauschten wir einem Liebespaar ähnlich intensive Zungenküsse aus. Die von mir penetrierte Schnecke schmiegte sich sehr eng um meinen Schwanz, was mich in dieser Situation sehr anmachte. Final schafften wir es gemeinsam zu kommen. Nachdem ich mich in Colette ergossen hatte, blieben wir noch für geraume Zeit so liegen und ließen unsere Gefühle abklingen...

was für eine geile Party

Oh je. Babsis Arsch ist ja echt wild malträtiert worden. Find die schöne Nummer mit Colette da angenehmer. Wird Babsi eventuell auch haben wollen so als Abschluss des Abends mit dir alleine.

Nächster Teil aus Babsi’s Sicht:

Endlich konnte ich mal wieder nach längerer Zeit Actrice in einem Gangbang sein. Das Gefühl, wenn sich die geilen Kerle in meiner Muschi und meinem Po entladen, ist für mich einzigartig. Schon als junges Mädel war es für mich die Krönung eines jeden Aktes, die geilen Säfte meiner Lover zu empfangen. Später dann entwickelte sich meine Gier nach Sperma ins schier Unermessliche. Dennoch dauerte es fast bis zu meinem 40zigsten Lebensjahr, bis ich die Erfahrung machen durfte mehrfach besamt zu werden. Mit meinem ersten 3er war dann auch der Bann des „das tut eine anständige Frau nicht“ gebrochen. Es folgten 3er, 4er, 5er in Swingerclubs, die mein Faible als „Lustobjekt für die Männerwelt“ weiter entwickelten. Schließlich schenkte mir mein Gatte zu meinem 50zigsten Geburtstag meinen ersten richtigen Gangbang, in dem ich es mit einem Dutzend Kerle aufnahm. Seitdem gibt es für mich nichts geileres als genau dieses Gefühl des Mittelpunktes zu erleben.

Meine Lover hatten mir während der letzten Stunde auch bei diesem Event mal wieder alles abverlangt. Bereits nach der vierten Spermaspende nahm ich alles nur noch wie durch einen Schleier wahr. Während ich gefickt wurde, befand ich mich schnell in einem Zustand, der den Gefühlen kurz vor einem Orgasmus gleicht. Der Eine oder Andere schaffte es dann mich derartig gekonnt zu penetrieren, dass ich on top noch eine fast schon schmerzhafte Lust empfand. Meine Muschi krampfte zu diesen Anlässen und verhalf so sicher auch meinen Stechern zu ihren Abgängen. Es war für mich auch toll zu erleben, wie ich im Laufe der Zeit immer mehr befüllt wurde. Aus dieser geliebten Routine riss mich dann Andi, der unglaublich geil mit seinem Riesenschwanz umgehen konnte. Seine Tempowechsel versetzten mich in Lustsphären, die ich eher selten erlebe. Auch füllte mich dieser Typ vollkommen aus. Ich spürte seine Eichel ganz tief in meinem Innersten, was anatomisch nur wenigen meiner Sexualpartner vorbehalten war. Als mich Andi in den Po fickte, dachte ich zuerst „er zerreißt mich“. Später dann, wich dieser Schmerz einem Lustgefühl, das Seinesgleichen suchte. Es war für mich immer schwer zu spüren, wann ein Mann anal in mir kam. Bei Andi spürte ich es. Es kam mir vor, als setzte sein Schwanz wahre Fontänen seines weißen Goldes in meinem Darm frei. Genau dieses Feeling gepaart mit dem verbundenen Kopfkino bescherte mir den bis dahin wohl gewaltigsten Orgasmus dieses Abends.

Während ich mit immer noch weit gespreizten Schenkeln auf dem gynäkologischen Stuhl lag und die Zeit Revue passieren ließ, bemerkte ich, dass sich mir der süße Bengel Tom erneut annäherte. Da beide Ficklöcher ordentlich vorgedehnt waren, war es mir zu diesem Zeitpunkt egal, an welchem er sich bediente. Mit meinen Augen suchte ich meinen Schatz, der sich wohl mit Colette vergnügt hatte. Beide Körper schienen irgendwie miteinander verschmolzen zu sein. Tom riss mich dann aus meiner Gedankenwelt, indem er mich anal nahm. Ich spürte seine jugendliche Härte und ließ mich teilnahmslos von ihm ficken. Dabei war ich in Gedanken bei meinem Wolfgang und sinnierte, wie es mit ihm bestellt war. „Na klar, er war dem Vernehmen nach ohne Eifersucht – aber mutete ich ihm nach unserer kurzen Kennenlernphase nicht zu viel zu??, war ich zu gierig oder gar rücksichtslos??, was empfand er gerade??“, türmte sich ein wahrer Fragenkatalog in mir auf. Antworten fand ich in dem Moment natürlich keine. Trotzdem schärften diese Gedanken irgendwie meine Sinne und ich sah abermals zu Wolfgang herüber, der sich zwischenzeitlich von der süßen Französin gelöst hatte und zu mir herüber sah. Immerhin suchte er Augenkontakt zu mir und lächelte mir zu derweil mich Tom immer noch mit seinem jugendlichen Elan durchpoppte. Echte Lust tat sich in mir dabei nicht mehr auf – vielmehr erwischte ich mich dabei mir zu wünschen, dass es gerade Wolfgang wäre, der mich als kleine Vergeltung für mein Schlampendasein in den Arsch fickte. Tom’s Stöhnen riss mich aus dieser Träumerei. Einige kräftige Stöße später erstarrte er tief in mir um mich erneut zu besamen. Im Gegensatz zu Andi nahm ich davon jedoch nicht wahr. Interessanterweise fühlte sich mein auslaufender Darm zu diesem Zeitpunkt an, als würde ich einen zuvor getätigten Einlauf zur Toilette bringen. Mit geübtem Pressen meiner Unterleibsmuskulatur unterstützte ich den Abfluss des in mir angesammelten Spermas.

Wolfgang war dann bei mir, streichelte meine vollkommen harten Brustwarzen und küsste mich derartig gefühlvoll, dass ich Gewissheit darüber bekam, dass alles zwischen uns in Ordnung war. Seine Zunge bewegte sich sanft in meinem Mund. Ich erwiderte dies, was zu einer atemberaubenden, andersartigen Vereinigung führte. Nun wurden auch meine Beine losgeschnallt. Trotz Bodenkontakt fühlte ich mich jedoch eher staksig auf meinen Beinen. Wolfgang gab mir dann auch in dieser Hinsicht Halt und stützte mich. Er führte mich dann zur Bar, wo wir erst einmal einen eiskalten Champagner zu uns nahmen, der Erfrischung brachte. Meine beiden Löcher gaben dabei weiterhin jede Menge Sperma frei, das mir in Rinnsalen die Beine herunterfloss. Wir standen einander zugewandt und lächelten uns an. Paul näherte sich mir von hinten an. „Geile Sache“ sagte er und fasste mir an beide Brüste. Gleichzeitig bemerkte ich seinen steifen Schwanz zwischen meinen Pobacken, die bedingt durch meine hochhackigen Schuhe in genau der richtigen Höhe waren. Als nächstes nahm ich seine Eichel dann an meinem immer noch geöffneten Anus wahr. Augenblicke später war mein Darm erneut gefüllt. Ich beugte mich nun zu Wolfgang herunter, dessen Erektion durch den Cockring nichts an Härte eingebüßt hatte. Meine Lippen über seine Schwanzspitze stülpend, blies ich meinen Schatz direkt tief und fordernd. Aus jahrelanger erfahrung wusste ich zu genüge, wie ich einen Kerl verwöhnen musste, dass es ihm schnell kam. Offenbar erregte es Wolfgang sehr, dass ich zeitgleich anal genommen wurde. Am Pulsieren seines Schwanzes merkte ich, dass er sich nicht mehr lange halten konnte. Vielleicht 2 Minuten später schoss es aus ihm heraus und ich sammelte seine Ladung zunächst in meinem Mund um sie dann genüsslich herunterzuschlucken. In etwa zeitgleich empfing mein Darm auch Paul’s Saft, was ich am Zucken seines Prügels gut mitbekam.

Nach einem weiteren Gläschen Schampus bewegten sich Wolfgang und ich dann in die Umkleide. Dort wurde ausgiebig geduscht. Mit dem Duschkopf spülte ich dabei sämtliche Sünden dieses Abends fort. Später seiften wir uns zärtlich ein, wobei meine Brüste auf Wolfgang’s gekonnte Massage auch wieder direkt reagierten. Meine empfindlichen Nippel soufflierten mir in dieser Situation neue Lustschauer, die ich eigentlich für nicht mehr möglich gehalten hätte. Schließlich füllte sich die Sammeldusche mit weiteren Paaren und wir gaben unsere Zärtlichkeiten in diesem Moment zunächst auf und wechselten in die Umkleide, wo wir uns salonfein machten.

Mit dem erneuten Betreten des Barbereichs stellten wir fest, dass viele Mitglieder meiner Runde immer noch nicht genug hatten. Es wurde allerorten geblasen, geleckt und gefickt was das Zeug hielt. Ich hielt mich mit meinem Schatz etwas abseits und nutzte diese Gelegenheit um mich für seine Großzügigkeit und Toleranz zu bedanken. Zum Ende unseres kleinen Gesprächs hauchte ich ihm dann ein erstes „ich liebe Dich!!“ zu.

Super geschrieben

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einfach geil wie du schreibst

Finde ich auch. Trotz dem ausleben unendlicher Lust noch Gefühle füreinander.

nochmal aus Babsi’s Sicht:

Wolfgang drückte mich ob meines Liebesbekenntnisses fest an sich. Trotz unserer kurzen Bekanntschaft tat sich in mir damit ein Gefühl von Angekommensein auf. Seine starken Arme vermittelten mir in dieser skurrilen Situation Geborgenheit und Nähe, wie ich es selten zuvor erlebt hatte. Dieses Wohlbefinden übertünchte auch den Schmerz, den meine ramponierten Löcher ausstrahlten und ich spürte die Bereitschaft mich meinem Schatz nochmal hingeben zu wollen. Abgefickt war ich an diesem Abend zu genüge worden. Nun sehnte ich mich einfach nach Zärtlichkeit, nach seiner Zärtlichkeit. Mein Entschluss geriet auch nicht ins Wanken als sich mir Andi mit schelmischem Grinsen annäherte und offenbar immer noch nicht genug von mir hatte. Seinen steil aufgerichteten Bullenschwanz nahm ich in dieser Situation eher als Kompliment, als dass ich mich erneut mit ihm einlassen wollte! Um Andi nicht allzu sehr zu enttäuschen griff ich nach seinem Monster und führte ihn zu meiner alten Freundin Marlene, die in ihren Neigungen den meinigen in nur wenig nachstand. Zudem hatte die 58-jährige Marlene ein überaus devotes Faible, das sie seit Jahren mit ihrem zweiten Ehemann Karl auslebte. Ganz offensichtlich war Marlene an diesem Abend noch nicht hinreichend auf ihre Kosten gekommen, denn sie hatte während unserer Duschpause meinen Platz auf dem gynäkologischen Stuhl eingenommen.

Als ich dort mit Andi ankam, kam ich nicht umhin ihre drallen Kurven zu bewundern. Marlenes 42er Kleidergröße kam durch ihre prallen Doppel-Ds sowie durch ihren ausladenden Po in besonderer Weise zur Geltung. Kleidungstechnisch hatte sie sich in eine enge, schwarze Lackkorsage gezwängt. Dazu rundeten schwarze Halterlose und gleichfarbige Lackheels ihr Erscheinungsbild im Einklang zu ihrer schwarzen Löwenmähne in gelungener Weise ab. Auch Andi schien es zu gefallen, was er sah. Sein mächtiger Schwanz zuckte voll freudiger Erwartung in meiner Hand. Ich dirigierte Andi dann zwischen Marlenes Schenkel und patschte ihr mit Andi’s Riesen einige Mal auf den feucht schimmernden Kitzler. Dann positionierte ich seine Eichel zwischen Marlene’s Schamlippen, die sich sofort weich um den Eindringling schmiegten. Den Rest übernahm dann Andi, der mit für Ihn ungewöhnlich sanften Stößen immer weiter in ihre Möse eindrang. Da Marlene schon seit langer Zeit regelmäßig gefistet wurde, hatte sie mit diesem Kaliber auch keinerlei Probleme. Vielmehr spürte sie nun die intensive Reibung, die sie mit normal gebauten Sexualpartnern vermisste. Nachdem die zwei sich in schöner Harmonie vergnügten gab ich Marlene noch einen freundschaftlichen Kuss auf die Lippen und entfernte mich.

Mit meinen Augen suchte ich Wolfgang – fand ihn aber nicht. So schlenderte ich durch die Reihen der kopulierenden Körper. „Je oller, desto doller“ dachte ich noch und stellte damit auch fest, dass Sex im reifen Alter einfach etwas unvergleichlich Geiles an sich hatte. Wie ich selbst hatten alle Teilnehmer dieser frivolen Runde sämtliche Hemmungen ob ihrer körperlichen Makel abgelegt und gaben sich in großer Freiheit einfach nur ihren Gefühlen hin. Auch das jüngere Volk mischte munter mit und erlebte so die in einer Art von Reminiszenz die Errungenschaften der 60er von freier Liebe. In diesem Augenblick war ich schon ein wenig stolz auf meine weiblichen Reize, die speziell die jungen Männer immer noch extrem anturnte. Tom und Sandro waren ein gute Beispiele für diese These. Wann immer sie mich erblickten, ließen sie gerne alles stehen und liegen um sich meinen Ficklöchern zu widmen. Dies dann auch auszuleben empfand ich immer wieder als echte Emanzipation und Jungbrunnen für mich.

Nachdem ich meine Runde vollendet hatte, kam ich wieder bei Marlene an, die immer noch von Andi gefickt wurde und gerade keuchend und nach Luft ringend einen grandiosen Orgasmus erlebte. Ihre spermaverschmierte Fotze zeugte davon, dass ihr Stecher bereits auch schon gekommen sein musste. Wie so oft, fickte Andi nach seinem Abgang aber einfach weiter, was ich selbst so auch schon oft erlebt hatte. Meine Möse juckte beim Anblick der Beiden. Ich konnte mich gut in Marlene hineinversetzen, die es einfach nur genoss derartig ausgefüllt zu sein. Mit jedem Stoß wippten ihre Brüste in einem schön anzuschauenden Takt, was sicher auch Andi’s Kopfkino enorm beflügelte. „Fick mich bitte in den Arsch“, hörte ich Marlene dann wimmern. Ihr Wunsch wurde schnell Realität. Da Marlene offenbar bestens präpariert war, hatte Andi keinerlei Probleme mit seinem Bullenschwanz ihren Schließmuskel zu überwinden. Er gab ihr dann etwas Zeit sich an den sicherlich aufgetretenen Dehnungsschmerz zu gewöhnen. Dann drückte er sich immer tiefer in ihren Po. Marlene empfing dieses Spektakel mit weit aufgerissenen Augen. Ihre Wimperntusche war durch einige Tränchen verlaufen, war irgendwie auch etwas Spezielles hatte das ihrer devoten Neigung zu passe kam. Fast schon gefühlvoll penetrierte Andi darauffolgend das ihm dargebotene Arschloch meiner Freundin. Teilweise zog er seinen Schwanz ganz aus ihr heraus um ihn dann wieder mit voller Länge in ihr zu versenken.

Wie aus dem Nichts stand dann auch auf einmal Wolfgang hinter mir. „Na, Du geiles Weib, neidisch?“, flüsterte er mir ins Ohr und schon spürte ich seinen Luststab zwischen meinen Pobacken. In mir taten sich echte Glücksgefühle auf, als ich schliesslich auch meinen Arsch gefüllt bekam. Wolfgang stiess mich zunächst sehr zärtlich, was mir unglaublich intensive Gefühle bescherte. Da ich schon seit langem zu analen Orgasmen fähig war, wollte ich uns dieses besondere Gefühl als letzten Akt des Abends schenken. Dieser Idee folgend verengte ich meine Rosette rhythmisch, so gut ich es noch konnte. Gleichzeitig beugte ich mich zu Marlene herab um sie zu küssen. Meine Freundin ging dabei gut mit und ließ sich darauf ein. Unsere Zungen umspielten einander während wir beide in den Arsch gefickt wurden. Parallel zu dieser wirklich atemberaubenden Zungenakrobatik tuschierten sich auch unsere steifen Nippel mit jedem empfangenen Stoß. Besonders bemerkenswert an dieser Situation war, dass meine Möse nun auch mit Wolfgang’s Bewegungen in mir begann kleinere Mengen Urin freizusetzen, die in feinen Strahlen aus mir herausspritzten.

Das ständige und mittlerweile automatische Kontrahieren meiner Pofotze brachte meinen Schatz dann dazu sich tief in mir zu entleeren. Das Gefühl besamt zu werden schenkte mir umgehend auch einen Orgasmus, der an Intensität nicht zu überbieten war. Mein gesamter Körper zitterte für längere Zeit, als es mir kam. Wolfgang blieb nach eine Zeit lang in mir und ließ mich das Gefühl, so schön ausgefüllt zu sein, genießen.

Irgendwann lösten wir uns dann doch voneinander und ein wunderbarer Abend fand an der Bar sein würdiges Ende…

einfach hammergeil wie du schreibst

Schöner Ausklang des GB. Einfach nur geil

und trotzdem werden auch Gefühl und Zuneigung stärker. Bin schon gespannt wie es weitergeht.

nochmal aus Babsi’s Sicht:

Die Nacht verbrachte ich mit Wolfgang in seinem Hotel. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir tief und fest. Nach dem Aufwachen schliefen wir noch sehr zärtlich miteinander und machten uns dann auf zum Frühstück. Dort versuchten wir die Beziehung, die wir führen wollten, ein wenig in Worte zu fassen. Wir verabredeten, dass jeder ein Stück weit und somit auch in sexueller Hinsicht, seine Freiheiten behalten sollte. Speziell die sexuellen Abenteuer sollten jedoch nicht heimlich von statten gehen; vielmehr wollten wir uns davon erzählen. Unsere offene Beziehung sollte, wann immer es möglich war, durch gemeinsame Wochenenden und Urlaube gekrönt werden. Gegen Mittag war dann alles gesagt und Wolfgang verabschiedete sich von mir. Schweren Herzens ließ ich diesen tollen Mann ziehen. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, das etwas wahnsinnig Schönes gerade begonnen hatte.

Die ersten Tage der neuen Woche waren dann durch viele geschäftliche Aktivitäten geprägt. So kam ich auf andere Gedanken und meine Verlustgefühle regelten sich in erträgliche Bahnen. Am Donnerstag dieser Woche machten sich in mir auch wieder Begierden nach einem Schwanz breit. Wann immer ich diese Sehnsucht empfand, konnte ich nicht lange auf die Erfüllung warten. Meine Gier nach Befriedigung war dafür einfach zu groß. So rief ich bereits gegen Mittag Paul an. Wie immer, war er direkt im Thema und versprach noch am selben Abend mit einem Freund vorbeizukommen. Voller Vorfreude schmiss ich mich für den Abend in Schale. Da mir Paul seit langem vertraut war, verzichtete ich dabei auf das übliche Brimborium. Nachdem ich mich frisiert und Finger- und Fußnägel in pink lackiert hatte, wandte ich mich meinem begehbaren Kleiderschrank zu. Dort wählte ich einen weißen Halbschalen-BH der meine üppigen Brüste stützte und toll in Form brachte. Meine Brustwarzen lagen dabei frei. Selbige verzierte ich noch mit besonders dicken, goldenen Ringen. Untenrum verzichtete ich auf Bekleidung, so dass mein Intimbereich sofort frei zugänglich war. Nachdem ich mir dann auch noch ein Clit-Piercing eingesetzt hatte, war nur noch die Wahl der Schuhe offen. In dieser Hinsicht entschied ich mich für 14cm hohe, weiße Lacksandalen, die einen wirklich geilen Kontrast zum Pink meiner Zehnägel brachten.

Als ich das Klingeln an meiner Haustür vernahm, warf ich mir noch schnell einen seidenen Kimono über und ließ meine Gäste eintreten. Auf Paul war Verlass. Er wurde von zwei jungen, attraktiven Burschen begleitet, die sich mir „Jonas“ und „Micha“ vorstellten. Ich führte das Trio nun in mein angrenzendes Wohnzimmer, wo wir auf meiner großflächigen Couchlandschaft unseren Platz fanden. Als gute Gastgeberin versorgte ich meine Gäste noch mit eisgekühltem Schampus. Währenddessen hatte ich mich meines Kimonos entledigt, so dass meine Männer direkt sehen konnten, worauf sie sich eingelassen hatten. Sofort bemerkte ich die gierigen Blicke des Trios, die meine Titten geradezu mit ihren Augen fixierten. Der nun folgende kurze Smalltalk änderte daran nichts. Immerhin reichte es noch dazu, dass mir die Jungschwänze ihre aktuellen Blutspenderausweise aushändigten. Nach deren Prüfung konnte es dann losgehen. Die Luft brannte, als ich mich zwischen Jonas und Micha begab. Nur zu gern nahm ich zur Kenntnis, dass ihre Jeans im Schritt sehr ausgebeult waren. Einigermaßen dominant auftretend forderte ich die 2 auf „zieht Euch aus und fickt mich“!“

Im Nu flogen die Klamotten von den muskulösen Körpern. Was ich zu sehen bekam, war wirklich begeisternd. Sowohl Jonas, als auch Micha präsentierten mir stolz ihre beschnittenen Freudenspender, die nach meiner Schätzung sicher bei knapp 20 cm lagen. In diesem Moment konnte ich nicht anders als mich vor Jonas zu knien und ihm seinen Schwanz zu lutschen. „Fick sie“, wies dann Paul Micha an. Kaum dass er das gesagt hatte spürte ich schon die dicke Eichel von ihm zwischen meinen Schamlippen. Meine Muschi war derartig nass, dass Micha sofort in mich eindringen konnte. Während ich in schönem, gleichmäßigen Takt gefickt wurde, bewunderte ich Jonas‘ Luststab, der sich durch eine rosafarbene Eichel und dicke Adern rund um seinen Schaft auszeichnete. Ihn lasziv anschauend ließ ich es mir nicht nehmen sein Frenulum ausgiebig zu lecken. Als ich spürte, wie er begann zu zucken, verlangsamte ich mein Zungenspiel, da ich seinen Samen nicht schlucken wollte. Derweil bemerkte ich nun auch Micha in mir pulsieren. Augenblicke später besamte er mich bereits kräftig, fickte mich danach aber einfach weiter. Genau diese Kondition liebte ich an jungen Männern. Mein Kopfkino verselbständigte sich, so dass auch ich bald unter seinen nimmermüden Stößen kam. In diesem Moment ließ ich auch von Jonas ab um meinen Orgasmus genießen zu können. Meine Möse krampfte dabei wohl derartig intensiv um Micha, dass er mir laut keuchend zum zweiten Mal seinen Samen schenkte.

Irgendwie wie durch Nebel nahm ich dann wahr, dass ich dann von Jonas weitergefickt wurde. Seinen Platz auf der Couch hatte nun Paul inne. Bei ihm wusste ich, dass er sehr ausdauernd war. Aus diesem Grund war es auch kein Problem seinen Dicken mit meiner gesamten Routine zu blasen. Noch während ich ihn saugend verwöhnte, malte ich mir bereits aus, dass es ihm vorbehalten sein sollte mich gleich noch anal zu stoßen.

Jonas war inzwischen wohl einigermaßen überreizt, was dazu führte, dass er mich mit nur selten erlebter Vehemenz durchnagelte. Seine Lenden klatschten laut mit jedem seiner Stöße an meinen Po. Das von ihm an den Tag gelegte Tempo war zu hoch für mich um noch einmal kommen zu können. Vielmehr hoffte ich, dass er bald zum Ende kommen würde. Um dies zu beschleunigen feuerte ich ihn mit „fick mich, Du junger Stecher, gib’s mir – ist das schon alles, ich will Deinen Saft“ an. Dies verfehlte seine Wirkung nicht. Angespornt von meinem Dirty-Talk rammelte er fortan auf mich ein als gäbe es kein Morgen mehr. Endlich – nach zähem Warten – begann Jonas laut zu stöhnen. „Ich gebs Diiiiiiiiiiir – jeeeeeeeeetzt, Du Sau“, hörte ich ihn hecheln. Dann verharrte er in mir und ich fühlte seinen Schwanz in mir zucken. Endlich!

Mit Paul hatte ich etwas Besonderes vor. Mit dem aus meiner Möse auslaufenden Sperma befeuchtete ich meine Rosette und begab mich dann über seinen prallen Prügel. Dann ließ ich mich auf seinen Schoß nieder und er konnte in meinen Po hineingleiten. Mich nun weit zurücklehnend forderte ich Jonas als kleine Strafe für sein Malträtieren auf mich zu lecken. Mit sichtlicher Abneigung nahm er diese Aufgabe dann aber doch sehr geil wahr. Seine Zunge umkreiste mein Clitpiercing, was mir besonders intensive Gefühle bescherte. Gleichzeitig ritt ich Paul mit nur sehr kleinen Bewegungen meines Beckens. Meinen Schließmuskels setzte ich dabei mit gezielten Kontrahierungen dazu ein ihm eine größtmögliche Enge und damit auch Reibung zu schenken. Die sich mir so auftuende Gefühlswelt war echt atemberaubend. Ich zitterte am ganzen Körper, als es mir lang anhaltend kam. Mein Gebaren während dieses Abgangs, war dann auch für Paul zu viel. Er spritzte, spritzte und spritzte seine Sahne tief in meinen Darm.

Nachdem wir danach bei neuen Getränken etwas zur Ruhe gekommen waren, vertieften wir unsere Gespräche etwas und ich erfuhr, dass die beiden Jungtalente Arztsöhne und die Väter ebenfalls sporadische Mitglieder unserer Runde waren.

Im weiteren Verlauf des Abends fickten mich beide nochmals schön vaginal. Paul hingegen war damit bedient mich anal besamt zu haben. Nachdem mich das Trio verlassen hatte, wählte ich Wolfgangs Nummer um - wie verabredet – meine Erlebnisse zu „beichten“. Frohgelaunt nahm er das Gespräch an. Neben Alltäglichem, berichtete ich ihm sehr detailliert, was geschehen war. „Du bist echt ein geiles Weib, ich bin glücklich Dich zu haben“ bekam ich zur Antwort. „Ich liebe Dich“, hörte ich mich dann ein zweites Mal zu ihm sagen…

hammergeil deine Geschichte, Du mußt unbedingt weiterschreiben

Kurti, ich freue mich über Deine Resonanz. Insgesamt bleibt selbige aber deutlich hinter meinen Erwartungen zurück...

LG

Z.

Hat doch keiner eine Hand frei, um zu schreiben, einfach hammermäßig deine Erlebnisse

Lg

Was für eine geile Frau. Und die Geschichte hat's in sich. Bitte weiterschreiben.

Liest sich einfach gut und macht Lust

Wir verabredeten dann in dem Telefonat, dass wir uns am Samstag in Dortmund sehen wollen.

Voller Vorfreude machte ich mich am Samstag in Allerherrgottsfrühe auf den Weg in den Westen Deutschlands. Die Fahrt verlief Stauffer, so dass ich bereits gegen 10 Uhr in Dortmunder Süden ankam. Dort stand ich vor einem architektonisch gelungenen Einfamilienhaus und hätte bis dato nicht geglaubt, dass es so etwas in Dortmund wirklich gibt. Auf mein Schellen hin öffnete sich das große Rolltor zum Grundstück und ich konnte einfahren.

Freudestrahlend nahm mich mein Schatz in Empfang und führte mich durch die Räume. Hier eröffnete sich mir die zweite Überraschung: Für einen Junggesellenhaushalt war alles äußerst stilvoll eingerichtet. Kurzum - Wolfgang‘s zuhause entsprach in gesamter Linie meinen Vorstellungen.

„Möchtest Du Dich vor dem Frühstück noch frisch machen?“, fragte mich mein Schatz und wies mir den Weg in ein großes, helles Badezimmer, das neben seiner Großzügigkeit durch einen größeren Whirlpool bestach.

Na klar wollte ich und nutzte die Gelegenheit die Strapazen der langen Autofahrt zunächst einmal abzuduschen. Gerade, als ich im Begriff war mich genüsslich einzuseifen, bekam ich von Wolfgang schon Gesellschaft. „Ich hab‘ den Saft der ganzen Woche für Dich aufgespart, ich will Dich“, sagte er und betrat die große barrierefreie Dusche. Sein Schwanz stand schon senkrecht aus seinen Lenden ab, als er begann mich zärtlich zu küssen.

Seine Küsse machten mich direkt wuschig. Ich spürte wie meine Scheide augenblicklich feucht wurde. Dies bemerkte auch Wolfgang, der mit routiniertem Griff Notiz davon nahm, wie es um mich bestellt war. Mir zugewandt hob er eines meiner Beine an und drang mit seinem Schwanz ohne Umschweife direkt tief in mich ein.

Was nun folgte, war ein zärtlicher, äußerst gefühlvoller Fick, der mich schon nach kurzer Zeit kommen ließ. Durch meinen Kopf tanzten bunte Farben, meine Muschi zuckte wie wild als ich meinen Orgasmus laut hinausstöhnte. Wolfgang blieb in mir und setzte mit sanften Stößen sein Werk fort. Schließlich drehte er mich um mich von hinten zu nehmen. Mit nun stärkeren Stößen fickte er mich ein zweites Mal in den Himmel. Das auf uns herabprasselnde, wohl temperierte Wasser sorgte dafür dass ich Zeit und Raum vergaß. Ich bestand zu diesem Zeitpunkt nur noch aus Möse.

Meine gepiercten Nippel spannten bereits in besonderer Weise, als Wolfgang nochmals auf’s Tempo drückte um dann ganz tief in mir zu verharren. Dann fühlte ich kräftige Spermaspritzer in mir, die mich so erregten, dass es für mich zum dritten Mal an diesem Morgen für einen Abgang reichte.

„Mein Gott - was für ein Kerl“, dachte ich noch, als wir uns innig umarmten um bei heißen Küssen unsere Gefühle abklingen zu lassen. So schnell wie Wolfgang gekommen war, verschwand er dann auch wieder um Frühstück zu machen. Ich nutzte die Zeit um mich zu pflegen und tüchtig aufzubrezeln. Meine besamte Fotze verschaffte mir ein unglaubliches Wohlbehagen. Mit zwei Fingern tauchte ich dort noch ein um Reste vom Sperma zu ergattern, die ich dann genüsslich schlürfte.

Nachdem dann alles gerichtet war, warf ich mich in ein kurzes, knielanges Jeanskleid und wählte dazu noch rote Wildleder-Heels der Marke Tod‘s aus. Ein letzter Blick in den Spiegel verriet mir, dass so wohl ein verliebtes Weib aussehen musste.

Das Frühstück gestaltete sich dann sehr ausgedehnt. Wir sprachen viele Dinge durch. Insbesondere erkundigte sich mein Schatz auch noch nach meinem Abenteuer vom Donnerstag. Natürlich berichtete ich ihm alles möglichst detailgetreu und entwickelte beim Erzählen fast schon ein schlechtes Gewissen, was für mich ein völlig neuartiges Gefühl darstellte.

„Du weißt schon, dass Du dafür büßen musst“, sagte Wolfgang dann mit verschmitztem Lachen. Ich wusste diese Ankündigung zu diesem Zeitpunkt freilich noch nicht wirklich einzuordnen. Dennoch erregte mich der Gedanke für mein zügelloses Handeln bestraft zu werden sehr.

Erstmal war nun jedoch bei herrlichem Wetter ein Stadtbummel angesagt. Wir genossen das bunte Treiben in der Dortmunder City und kauften auch diverse Sachen auf dem Wochenmarkt ein, die Wolfgang später in ein tolles Menü verwandeln wollte.

Nachdem wir wieder in Wolfgang‘s Haus angekommen waren, würde ich in Schlafzimmer geführt, wo mir er mir aus meinem Kleid half und mich auf‘s Bett dirigierte. Alsdann klickten Handschellen um meine Hände. So lag ich dann auf dem Rücken und wartete der Dinge, die da auf mich zukamen.

Länge rätseln musste ich nicht. Mein Schatz hatte plötzlich Zweisamkeit Seile in der Hand, mit denen er mir die Brüste geschickt so verschnürte, dass sie zu prallen Bergen empor standen. Ich beobachtete noch wie sich meine Titten langsam blau färbten, als mir obendrein auch noch die Augen verbunden wurden. Dann geschah erstmal - nichts. Ich hörte Wolfgang zwar im Raum hantieren, hatte aber keinerlei Vorstellung, was er genau tat. Es war genau diese Ungewissheit, die mich sehr erregte und anturnte...

geil bin gespannt wie es weiter geht.

Nicht nur geil , jetzt wird es auch noch spannend. Bitte unbedingt weiterschreiben.

Tolle Story. Kompliment. Da passiert ja unglaublich viel. Weiter so und Danke

Einverstanden
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