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Fortsetzung zu "Der Plan / die Rache"....

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Ich rannte voller Adrenalin einfach weg von der Wohnung der beiden. Meine Gefühle schwankten zwischen unbeschreiblicher Genugtuung über Reue, wie gemein ich sein konnte bis hin zu unglaublicher Lust. Ich wollte mich erst einmal beruhigen und dann wohl am besten wieder nach Hause gehen. Noch während ich diesen Gedanken hatte, kam ich an einem Schaufenster vorbei, wo sich die Straße und damit auch ich sich darin sehr deutlich spiegelten. Ich sah diese Franzi an, sie trug ja noch immer dieses rattenscharfe Latexkleid, die Overknees und hielt einen recht großen Dildo in der Hand.

Mir wurde schlagartig klar, diese Franzi würde jetzt nie im Leben einfach nach Hause gehen. Für sie würde der Abend gerade erst beginnen. Also beobachtete ich Franzi, wie sie begann, mit dem Dildo im Mund herum zu spielen. Das sah sehr sexy aus, wie der dicke Schaft immer wieder in den Mund hinein und hinaus glitt. Franzi hatte auch voll Lust einen Deep Throat zu „üben“ und schob sich den künstlichen Schwanz sehr weit in den Hals. Ich musste zwar etwas würgen, aber es durchzuckte mich ein sehr intensiver Impuls der Lust. Das handliche, schwanzähnliche Objekt war jetzt auch sehr gut befeuchtet. Franzi wusste instinktiv wohin damit – zurück in meinen erwartungsvollen Po!

Da war sie dann auch wieder zurück, die unbändige Lust gevögelt zu werden. Mein Kleid hatte ja einen Reisverschluss auf der Rückseite, der völlig durchgängig war. Also zog ich Ihn von unten etwas auf und sah im Fenster, wie der Dildo doch recht weit aus meinen Arsch herausschaute – einfach lecker. Ich zog den Reisverschluss wieder runter, sodass man das Ende des Dildos aber unter dem Kleid noch sehen konnte.

In dem Moment wurde mir aber auch bewusst, dass Franzi zwar den Eindruck einer dauergeilen Analschlampe verbreitete, aber eigentlich noch gar keine echte Erfahrung darin hatte. Das konnte nicht so sein – Franzi als Anfängerin? Hier musste Abhilfe geschaffen werden, ohne den Eindruck zu erwecken, dass es eine one-to-one Entjungferung würde. Franzi war aber so selbstsicher, dass niemand die fehlende Erfahrung merken würde. Es war alles so selbstverständlich, als ob Franzi das alles schon seit Jahren so machte.

Ich wackelte weiter die Straße runter und bemerkte bald, dass der Typ aus der Disco direkt neben mir an einem Imbiss gerade eine Kleinigkeit aß. Er erkannte mich auch wieder, schaute auf meinen Arsch und den Dildo und lief mir hinterher. Ich wackelte absichtlich noch deutlicher mit meinem Hinterteil und lockte ihn an. Irgendwann bog ich rechts in eine kleine Seitenstraße rein, die um diese Uhrzeit nie befahren ist. Ich blieb direkt hinter der Ecke stehen und wartete, ob er mir hinterher kommt. So war es. Als er um die Ecke bog, schnappte ich ihn mir und küsste ihn sofort. Er schob mir seine Zunge ganz tief in den Mund. Ich erwiderte sein Zungenspiel prompt. Er unterbrach nach kurzer Zeit und fragte:

„Willst du mich gleich wieder stehen lassen?“

„Neee, ich musste vorhin nur noch was für dich holen gehen.“

„Doch nicht etwa das hier?“ dabei umfasste er meinen Dildo und drückte ihn mir noch weiter rein.

„Hrrr, doch genau das!“ dabei biss ich ihn vor Erregung etwas in die Nase.

Er hielt mein Analspielzeug weiter sehr fest und drückte mir jetzt sein Becken in meine Hüfte. Obwohl er einiges größer war als ich, waren unsere Hüfte durch meine hohen Schuhe fast auf gleicher Höhe. Ich spürte wie sein Schwanz ganz hart wurde. Ich rutsche an ihm herunter, machte seine Hose auf, holte das mächtige Stück raus und vergnügte mich ausgiebig damit. Ich machte auch gleich das nach, was ich vorhin mit dem unechten geübt hatte. So ließ ich seinen Steifen tief in meine Kehle gleiten. Das schien ihm sofort zu gefallen. Ich schmeckte auch direkt ein paar Lusttropfen.

Er nahm jetzt sogar meinen Kopf zwischen seine Hände und wollte ihn ganz fast an sich heranpressen. Irgendwie hatte ich sogar total Lust drauf, doch ich bekam Angst, dass meine Perücke verrutschen würde. Also tauchte ich wieder hoch, wobei er ganz schnell seine Hand unter mein Lackkleid schob und seine Finger versuchte in meiner Pussy unter zu bringen.

„Ich will endlich deine feuchte Fotze beglücken“ konnte er wohl seine Erregung nicht mehr zurück halten. Ich legte ihm meinen Finger auf den Mund: „Wer hat denn was von vorne erzählt? Mein Arsch ist nicht ausgelastet!“ Wie ich es aussprach, nahm ich ihn mir, drehte ihn Richtung Wand und drückte ihn dagegen. Dann öffnete ich seine Hose, zog sie und seinen Slip runter und umfasste nochmal ganz fest seinen Ständer. Er war durch mich ganz glitschig geworden. Also drehte ich mich rum, bückte mich leicht nach vorn, schob meinen Arsch nach Hinten und zog vor seinen Augen den doch erheblichen Dildo raus. Er machte ganz große Augen. Doch ehe er überhaupt was denken konnte, schob ich mir stattdessen seinen Schwanz in den Arsch. Ohne dass ich nachdachte, drückte ich mich zudem ganz fest nach hinten an seine Hüfte und ließ den heißen Prügel ganz tief in mich gleiten.

Oh Gott war ich erregt, soviel Lust hatte ich noch nie verspürt. Ich weiß nicht mehr ob es weh getan hat oder nicht. Aber Franzi machte das so, als wüsste sie genau wie das ablaufen muss. Sie bewegte sich mit ihrer Hüfte, als ob sie zu einem sexy Lied auf der Bühne tanzen würde. Dabei drückte sie aber den Kerl immer fester an die Wand.

„Oh man, du bist so geil weich offen. Ist das wirklich dein verfickter Arsch?“ fragte mein Lustobjekt nach. Ich antwortete nicht, sondern ging einen Schritt nach vorn und lehnte mich gegen die Stange von einem Straßenschild. So hatte er mehr Platz zum Bewegen. Diese nutzte er auch sofort, zog mir meine Arschbacken breit und jubelte, als er sah wie sein Schwanz in meinem Arsch immer wieder raus und reinstach. Er begann immer mehr mich richtig ranzunehmen. Was ich vergaß zu erwähnen, wir beide stöhnten natürlich mittlerweile ziemlich intensiv. Die Anwohner in der Straße müssten uns sicher gehört haben.

„Oh ja, nimm das du geiles Miststück.“, sprudelte es aus ihm heraus.

„Fester, tiefer!“

„Dein Arsch fickt sich geiler wie die Möse meiner Alten“ wurde er vulgärer.

Als ich dann auch noch den Dildo in meine Pussy schieben wollte, drehte er völlig frei. Gab mir aber deutlich zu verstehen, dass er gleich kommen würde. Da ich den Dildo aber tatsächlich noch vorne einführt hatte, drückte der wohl innen so auf seinen Schwanz, dass er auf einmal losspritzte. Dabei drückte er mir seinen Prügel aber nochmal so tief und so rückartig in den Arsch, dass ich auch kommen musste. Es war ein unglaublich intensiver Orgamus, sodass ich mich extrem verbog und windete. Er dachte schon, dass er mich verletzt habe.

Nach dem Sex war er völlig perplex, dass er in meinem Arsch kommen durfte. Nachdem ich meinen Dildo mir geschnappt hatte und einfach weiter ging, war er noch mehr von der Rolle. Ich rief ihm nur noch zu „Danke für den geilen Ritt.“, und verschwand im Dunkeln…..

Ein sehr emotiale Story und sehr gut geschrieben.

Danke dafür.

Super geile story , wenn ich euch als anwohner gehört oder beobachtet hätte ,wäre ich zu euch gekommen und du hättest meinen steifen noch zum blasen in den mund bekommen !

ich glaube, da hätte ich wahrscheinlich noch nicht mal was dagegen gehabt o.O

ich glaube, da hätte ich wahrscheinlich noch nicht mal was dagegen gehabt o.O

hmmm .... da wäre ich auch gerne dein Nachbar, du bist ja sehr sexy

Schließe mich in allen Punkten meinen Vorrednenrn an. Inkl. der gewünschten Beteiligung als Zuhörer bzw. Zuseher!!! Lass uns bitte weiter an deinen Abenteuern teilhaben.

8 Tage später

Ein gelungener Abschluss deiner Rache. Hoffe du lest einem wider an deinen Erlebnissen teilhaben.

Eine sehr emotioale Geschichte. Ich hoffe du schreibst weiter und lässt uns wissen wie du den Beiden mit deine Rache offenbarst.

Einverstanden
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