Fortsetzung zu "Auf der Suche nach dem "Neuen ICH"
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Ich wachte am nächsten Morgen innerlich total glücklich auf. Die letzte Nacht war wie eine Erlösung. Ich setze mich im Bett auf und bemerkte da etwas. Ohje, der Plug war noch in meinem Popöchen. Ich musste ihn gestern Abend vor lauter Erregung und der darauf folgenden Erschöpfung völlig vergessen haben. Die Perücke übrigens auch. Also ging ich ins Bad, zog die blonden Haare vom Kopf und holte den kleinen Lustspender wieder raus. Pfui, nur gut ich hatte mich für einen Metallplug entschieden, denn die gehen angeblich besser zu reinigen. Ich begann deswegen gleich mal einen Notizzettel zu machen, für Dinge die ich unbedingt beachten oder noch lernen musste. Dazu gehörte jetzt auch, 'Wie funktioniert sauberer Analsex?'
Ich ging daraufhin gleich erst einmal duschen. Als ich die Perücke dabei neben der Dusche liegen sah, fühlte ich mich für einen Moment unwohl, merkwürdig irgendwie. Was mir aber noch durch den Kopf ging, wie sollte ich mich nun genau an meinem Freund und Lisa rächen. Durch den gestrigen Abend bekam ich eher das Gefühl, dass ich sie mit Eifersucht oder ähnlichem nicht knacken kann. Denn eins war klar, das was ich bislang über die beiden wusste, stimmte hinten und vorne nicht. Meine scheinbar beste Freundin und mein Kerl waren definitiv ganz andere Menschen, als sie mir es immer vorgaukelten.
Es vergingen ein paar Tage an denen ich überlegte und überlegte. Aber ich kam immer noch nicht auf eine wirklich gute Idee. Da ich nebenbei ja auch noch Arbeiten gehen musste, kam ich auch mit vielen anderen Dingen nicht weiter. Mittlerweile war der Freitag wieder heran gerauscht und ich wurde zusehends deprimierter. Da fiel mir meine blonde Perücke ins Auge. Die hatte ich die ganze Woche gar nicht beachtet. Mir ging so durch den Kopf, wie Franziska das Thema angehen würde. Das musste ich herausfinden. Also wieder mit ins Bad und so Herrichten wie letzten Samstag - Perücke, Plug, Stringbody, Stiftrock, Heels, große Ohrreifen, pinker Lippenstift und Nagellack. Als ich fertig war, musste ich mich wieder im Spiegel bewundern - ohja, das war die Franzi von letzter Woche. Beim Schminken war mir es noch besser gelungen - lecker! Es war toll, ich fühlte mich gleich wieder erregter, lustvoller und sogar enthusiastischer.
Zum ersten Mal in dieser Woche bemerkte ich auch meine neue Spielzeugkiste. Ich hatte darin noch gar nicht weiter rumgewühlt und schon beinahe vergessen, was ich alles bestellt hatte. Als ich mir das erste Stück daraus greifen wollte, fiel mir auf, dass mein Glasdildo von letzter Woche gar nicht in der Kiste war. Ich schaute mich in meinem Zimmer überall um. Doch da war nichts. Hatte ich ihn doch nicht etwa im Bad vergessen? Ich schaute also auch da nach - nix. Jedes mal wenn ich an einem Spiegel vorbei kam, dachte ich mir 'Huch, wer ist die geile Blonde da?', um dann festzustellen, wie ungewohnt ich mir selber noch vorkam. Vor allem in den hohen Schuhen wirkte meine sonst mir so bekannte Wohnung sogar etwas anders. Zurück zum Thema - wo war das Spielzeug? Meine WG Partnerin war nicht und so schaute ich einfach auch mal in ihr Zimmer. Mein langweiliges Ich war noch nie alleine in dem Zimmer, nur wenn sie auch da war.
Franzi schaute sich also etwas um, und das machte sie irgendwie anders. Die Blicke fielen auf die herumliegende Unterwäsche, auf die Schuhe im Schrank und auf das viele Sexspielzeug in einer halboffenen Schublade am Schreibtisch. Jetzt wurde ich neugierig. Nach dem Öffnen der Schublade erkannte ich auch den Glasdildo direkt wieder. Die kleine ******** hatte ihn mir geklaut. Ich nahm ihn wieder an mich und kam dabei auf dem Schreibtisch an die Computermaus. Der PC ging an und mich prankte ein riesiger Schwanz an - Wow! Das erste was mir durch den Kopf schoss - lecker! Ich schüttelte mich etwas und konnte nicht widerstehen, etwas genauer nachzuschauen. Meine Mitbewohnerin musste recht eilig aufgebrochen sein, denn auf dem PC war noch alles offen. Da lagen Email mit dem Betreff "Bestellung Schnüffeltanga".
Ich schaute mir das alles an. Sie verkaufte getragene Unterwäsche. Deshalb lag hier auch so viel rum. Da war noch eine Email die hatte den Betreff "Sauerei mit Glasdildo". Das machte mich noch neugieriger. Also schaute ich da auch rein. Da war ein Foto drin, wo ein Schwanz zu sehen war, wie er gerade auf ein ausgedrucktes Blatt Papier gespritzt hatte. Beim genauen Hinsehen, erkannte ich auf dem vollgewixxten Blatt meinen Glasdildo wieder, wie er aus einem sehr hübschen Frauenarsch heraus guckte. Das war wohl nicht zu glauben. Meine Mitbewohnerin war ein Luder, was mein Spielzeug nutzte, um Kerle anzumachen und darüber hinaus wohl auch noch Geld damit verdiente.
Tja, aber der Franzi schien das zu gefallen. Ich spürte sehr deutlich wie ich gerade selber meinen Stringbody im Schritt veredelte. Die Lust stieg sehr rasch an. Das beschleunigte sich sogar noch, als ich selbst mal an einem sehr eindeutig getragenen String meiner WG Partnerin roch. Ich kannte sowas nur vom Hören Sagen und jetzt stand ich mitten drin und es gefiel mir. Ich durchsuchte das Zimmer noch weiter und fand vor allem im Schrank noch einiges, was mein Herz höher schlagen ließ. Da waren Unmengen von sexy Klamotten drin - Kostüme, Bodies, halterlose Strümpfe, extreme Minikleider und vieles vieles mehr. Eins war klar, Franzi brauchte dringend auch eine Aufwertung ihres Kleiderschrankes. Wo ich jetzt schon mal hier war, suchte ich im PC machmal nach Fotos von meiner Mitbewohnerin - Hola. Ich fand einige, wo sie sich ganz nackt, weit geöffnet die diversen Spielzeuge in alle möglichen Öffnungen schob. Das war zu geil. Ich wollte Sex, jetzt und das am besten mit ihr.
Ich durfte aber auf keinen Fall auffliegen - aber die LUST!! Auf einem der vielen Bilder sah ich, wie sie sich anal befriedigte und dabei einen ihrer Strings in die nasse Pussy schob. Das war eine geile Idee - also öffnete ich meinen Stringbody im Schritt, schnappte mir einen von ihren Strings, setzte mich auf ihren Stuhl auf die Kante und schob den String in meine mittlerweile fast tropfnasse Pussy. Da ich sehr weit nach vorne gerutscht war, drückte in der Position mein Gewicht volle Kraft auf den Plug. Ohja! Der String war schön verstaut, also drehte ich mich um, lehnte meinen Oberkörper an die Rücklehne und rutschte wieder an die Kante, sodass mein Arsch viel Freiraum hatte. Der Rock hing nur noch wie ein Gürtel um meinen Bauch und der Analplug ragte nach hinten raus. Ich schaute mir von ihr weitere Bilder im PC an und spielte dabei an meinem Plug herum. Ich zog ihn raus, schob ihn wieder rein und immer weiter so. Das war unbeschreiblich, ich kannte das noch gar nicht. Meine Rosette wurde immer weicher und zarter. Es war wunderschön und erregend. Das immer wieder raus und rein trieb mich sehr schnell zur Extase und so dauerte es nicht lange bis ich meinen ersten analen Orgasmus hatte. Es war einfach unbeschreiblich intensiv.
Mir wurde es nun aber doch etwas zu heiß und so schob ich den Plug schnell zurück an seine liebste Stelle, holte den String aus mir raus, zog mich ordentlich an und legte den ziemlich feucht gewordenen String auf ihr Bett. Dann räumte ich etwas auf und ging schnell wieder mit meinem Glasdildo aus dem Zimmer. Wie es der Zufall will, höre ich an der Eingangstür ein Geräusch. Wie als würde gleich jemanf aufschließen wollen. Da ich an der Tür zu meinem Zimmer vorbei muss, geriet ich kurz in Panik. Aber wirklich nur kurz, denn ich baute um. Ich machte die Tür auf und wollte hinaus gehen. Meine Mitbewohnerin stand tatsächlich vor der Tür.
"Ähm, öh. Wer bist du denn?" fragte sie mich.
"Ich bin Franzi, und du?"
"Steffi. Was machst du hier?"
"Deine WG Nachbarin hat mich reingelassen."
"Ja und wo ist sie?"
"Keine Ahnung, musste vor einer Stunde oder so dringend weg." sagte ich ausweichend.
"Ähm, ja und was machst du nun genau hier?"
Ich ging an Steffi vorbei in Richtung Treppenhaus.
"Ich habe nur abgeholt, was mir gehört", dabei winkte ich mit dem Glasdildo dezent in meiner Hand und ging ohne auf Antwort zu warten die Treppe hinunter.
Steffi wusste wohl nicht mehr, was sie sagen sollte. Ich hörte nur noch, wie sie die Tür hinter sich schloss. Oh man, das war knapp. Aber echt erregend und sie hatte mich auch nicht erkannt. Sehr schön. Aber nun musste ich etwas Zeit totschlagen, ehe ich wieder unbemerkt in die Wohnung zurück konnte.
Also ich ging einfach ein paar Straßen weiter in eine gute Bar, wo ich selbst noch nie drin war. Ich kannte sie aber von vielen Erzählungen auf Arbeit. Dummerweise hatte ich aber kein Geld dabei. Aber Franzi machte das schon. In der Kleidung und der Ausstrahlung konnte sie, äh ich jeden haben. Und so gabs an dem Freitag einige Trinks ohne einen Cent zu bezahlen, viele Anmachen und einen gut gelaunten Barkeeper. Gegen zwei Uhr nachts begleitete mich ein edler Businessmann bis fast an mein Haus heran. Er grabschte mir ständig an den Arsch und wollte unbedingt noch mit hochkommen. Ich hatte auch tierisch Lust auf den, aber ich musste ja noch an meiner Mitbewohnerin vorbei. Also ließ ich mich am falschen Haus abliefern, wartete kurz bis er weg war und ging dann zurück zu mir. Steffi schließ glückerweise schon und so huschte ich als Franzi in mein Zimmer. Dort lag ein Zettel mit "Woher kennst du eine blonde feuchte Muschi namens Franzi?" Hihi, Steffi hatte wohl den nassen String gefunden und wollte nun von mir mehr wissen. Das konnte ja noch heiter werden.
Und bei dem Thema Rachegelüste war ich auch noch nicht weiter gekommen. Dafür wusste ich jetzt wieder ein Stück mehr über Franziska Bescheid....