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Norbert sah kaum von seinen Bildschirmen auf, als ich zur Tür herein kam. An seinem Bleistift kauend, nuschelte er mehr oder weniger durch die Zähne, „Du sollst zum Chef kommen!“ „Hat er gesagt, warum?“ Norbert schüttelte nur den Kopf. „Ich werde es ja hören“, sagte ich halb zu ihm und halb zu mir und machte mich auf den Weg.

Wenn man zum Chef gerufen wird, fragt man sich natürlich warum und ich bildete da keine Ausnahme. „Was will der denn von mir?“ Murmelte ich leise vor mich und ergänzte in Gedanken, „schon wieder!“ Erst vor zwei Wochen, war ich zu ihm zitiert worden und wurde mit der Frage konfrontiert, wie lange ich denn noch zu arbeiten gedachte. Diese Frage war ein Schock für mich gewesen. Wollte er mich loswerden? Sicher, ich passte nicht so recht in das Bild eines aufstrebenden IT-Unternehmens, aber ich tat meine Arbeit und ich machte sie gut, soviel stand fest.

Klar, mit knapp sechzig Jahren, hat man den Höhepunkt überschritten, aber ich fühlte mich fit und geistig rege genug, um den Anforderungen gewachsen zu sein. Von meiner Erfahrung, will ich gar nicht reden. Ich beschloss, es auf mich zukommen zu lassen und betrat ziemlich unbekümmert sein Vorzimmer. So offen und modern er sich sonst auch gab, eines hatte er von seinem Vorgänger übernommen. Flache Hierarchien hin oder her, so sehr er sie auch predigte, er selbst nahm für sich ein großes und auffallend aufwändiges Einzelbüro in Anspruch.

Im Vorzimmer wartete Cindy. Ich sage bewusst, sie wartete, denn bei einer Tätigkeit störte ich sie nicht. Ihr Chef, also auch der meine, hatte mit dem Geld seines Vaters die Firma von Johann Bauer gekauft, der sie gegründet und aufgebaut hatte. Die Firma lief gut, aber sie brachte nicht die Rendite, die der junge Mann erwartete. So wurden die Geschäftsfelder erweitert, neue Mitarbeiter eingestellt und alte Mitarbeiter weg geekelt. Nur bei Norbert und mir ging das nicht. Wir waren von Anfang an dabei und Johann Bauer hatte beim Verkauf dafür gesorgt, dass wir unkündbar wurden.

Seine alte Sekretärin Angela Schneider, die diese Berufsbezeichnung noch verdiente, war mit ihm in Rente gegangen. Danach waren ein paar Damen einer Zeitarbeitsfirma tätig, bis der neue Chef Cindy einstellte. Was für Qualitäten sie hatte, womit sie sich empfohlen hatte, konnte ich nur vermuten. Eine Sekretärin war sie nicht, nicht einmal ansatzweise. Aber der Flurfunk wusste zu berichten, oder glaubte zu wissen, dass ihre wahre Qualifikation darin bestand, für den Chef zu jeder Zeit die Beine breit zu machen. Und nicht nur das, wie Bergmann zu berichten wusste, der die beiden angeblich mal – rein zufällig natürlich – belauscht hatte.

Wie gesagt, sie tat nichts, als ich in das Zimmer trat, setzte aber sofort ein gekünsteltes Lächeln in ihr leeres Gesicht. „Wo bleiben Sie denn so lange? Herr Jungbluth hat wenig Zeit.“ „Jetzt bin ich ja da! Kann ich rein?“ Sie nickte und ich trat in das Zimmer meines Chefs, nachdem ich angeklopft hatte.

Der telefonierte mal wieder, zeigte aber gnädig auf den Stuhl vor seinem Tisch und während ich seinem Gespräch, bei dem er sehr wichtig tat, wohl oder übel zuhörte, dachte ich erst über Cindy und dann über ihn nach. Das Nachdenken über Cindy ging schnell. Die hätte man mir nackt auf den Bauch binden können, es wäre nichts geschehen. Die Frau machte mich nicht nur nicht an, sie stieß mich regelrecht ab.

Und Jungbluth? Nun, er konnte was, das stand fest. Aber als Mensch und als Führungskraft, war er eine Katastrophe. Zu laut, zu direkt, zu kumpelhaft. Ich erinnerte mich daran, wie er, kurz nach seiner Ankunft, jeden dazu aufforderte, sich mit ihm zu duzen. Nicht mein Stil und so waren Norbert und ich die einzigen, die eisern beim Sie blieben. Das rückte uns zwar noch mehr ins Abseits, aber genau das war uns egal.

Wir wollten auch nicht bei den Events dabei sein, die als Teambildungsmaßnahmen alle Naselang stattfanden. Was sollte ich in einem Kletterpark, oder gar in einer Indoor-Cart-Bahn? Ich hatte andere Interessen.

Endlich war er fertig und sah mich durchdringend an. „Wie läuft das Projekt?“ Trottel dachte ich. Wenn du in die Lauflisten schauen würdest, wüsstest du, dass es kurz vor dem Abschluss steht. „Gut“, sagte ich und schwieg danach. „Wann werden Sie fertig sein?“ „In einer, spätestens in zwei Wochen.“ „Können Sie schon ein neues Projekt aufsetzen?“ Ich nickte. Dass ich ein neues Projekt bekommen würde, hätte ich nicht gedacht. Aber die Sache hatte einen Pferdefuß, einen gewaltigen sogar, wie ich wenig später erfahren sollte.

„Kennen Sie protrans?“ „Vom Hörensagen. Die machen doch die Auftragsverwaltung, Konfektionierung und den Versand für hochwertige medizinische Artikel.“ Jungbluth nickte wohlwollend. „Richtig. Wir sollen für die eine neue Logistiksoftware mit Steuerung und allem Drum und Dran entwickeln. Das ist doch ihr Gebiet.“ Sicher, solche Sachen hatte ich schon gemacht, aber nicht ausschließlich. Er fuhr fort, während er mir eine Mappe reichte. „Da stehen alle relevanten Informationen drin. Ihr Ansprechpartner bei protrans ist Frau Tappert. Rufen Sie sie schnellst möglich an und machen einen zeitnahen Termin mit ihr aus.“ Zeitnah! Wie ich dieses Wort hasste und viele mehr, die er in seinem „Neusprech“ andauernd verwendete. „Mach ich. Noch heute Mittag.“ Er nickte mit dem Kopf und ich war entlassen.

Schon an der Tür, zwang mich seine Stimme zum Anhalten. „Seien Sie so gut und schicken Sie Cindy herein.“ „Natürlich“, sagte ich, ohne mich umzudrehen, weil ich ein Grinsen nicht unterdrücken konnte. Ich öffnete die Tür, da hörte ich seine Stimme erneut. „Ach Regner, ich weiß nicht, ob Ihnen bekannt ist, dass die protrans zur Unternehmensgruppe meines Vaters gehört.“ Seine Stimme klang irgendwie seltsam, fast drohend. Jetzt drehte ich mich doch um. „Nein, das wusste ich nicht, werde es aber berücksichtigen.“ Er nickte. Und dann, nach diesem Tiefschlag, kam der K.O. „Übrigens, Frau Tappert ist die Schwester meines Vaters.“

Meine Euphorie war wie weg geblasen.

Ich schickte Cindy zu ihrem Chef, verließ das Zimmer und ging auf die Terrasse. Jetzt musste ich erst mal nachdenken und das ging am besten mit einer Zigarette. Da hatte er mir ein schönes Ei gelegt. Eine Firma seines Vaters und die Ansprechpartnerin, seine Tante. Seinen Vater und seine Schwestern hatte ich schon kennen gelernt. Alle drei so richtige Kotzbrocken. Arrogant und überheblich bis zum geht nicht mehr. Ich überlegt, wie ich das Projekt abdrücken konnte, aber es fiel mir nichts Gescheites ein.

Endlich wieder im Büro zurück, fand ich Norbert nicht mehr vor. Richtig, er hatte ja vorgehabt, früher zu gehen. Hochzeitstag! Wie ich von Anfang an für den Nachmittag geplant hatte, unterzog ich meine neu geschriebene Software einem weiteren Test. Nur anstatt dabei nichts zu tun, blätterte ich jetzt lustlos in der Mappe. Das Projekt war eigentlich gar nicht so uninteressant, nur die Umstände lagen mir im Magen. Ich rechnete mit Komplikationen und das nicht zu knapp.

Irgendwann versuchte ich Frau Tappert zu erreichen, aber mir wurde gesagt, dass sie nicht zu sprechen sei. Sie würde aber zurück rufen. Ich blätterte die Unterlagen ein zweites Mal durch und schon fingen meine Gedanken an, um die Aufgabe zu kreisen. Ich starrte aus dem Fenster und stellte fest, dass das Wetter draußen, meiner Stimmung entsprach. Kühl, regnerisch, teilweise windig. Kein richtiges Wetter für Ende Mai.

Irgendwann war der Test erfolgreich beendet und ich kannte das Pamphlet fast auswendig. Frau Tappert hatte noch nicht angerufen. Ein Blick auf die Uhr überzeugte mich davon, dass ich für heute meinem Arbeitgeber genug Zeit gegeben hatte und ich machte mich auf den Heimweg. Weit hatte ich es nicht und bei gutem Wetter fuhr ich schon hin und wieder mit dem Rad. Heute aber, hatte ich die Stadtbahn vorgezogen. Sie kam pünktlich und während der kurzen Fahrt versuchte ich meine Gedanken vom Büro zu lösen, was mir halbwegs gut gelang.

Zu Hause angekommen, machte ich nicht mehr viel. Hunger hatte ich keinen, also musste ich mir auch nichts richten und so gammelte ich auf dem Sofa herum, trank ein Glas Orangesaft und langweilte mich beim Fernsehen. Als die Nachrichten vorbei waren, warf ich meinen Rechner an, beantwortete ein paar Emails und surfte eine Weile im Netz herum, ohne etwas Bestimmtes zu suchen.

Schließlich wurde ich müde und ging ins Bett. Der Schlaf floh mich aber eine lange Zeit, denn so sehr ich mich auch bemühte abzuschalten, diese Frau Tappert und ihr Laden, genauer gesagt, der Laden von Herrn Jungbluth Senior, spukten mir noch eine ganze Weile im Kopf herum. Irgendwann schlief ich dann doch ein und sehr umnehme Träume durchkreuzten meinen Schlaf.

Am nächsten Morgen wurde mir von Cindy in einer Email voller Schreibfehler mitgeteilt, dass schon eine Frau Tappert angerufen hatte und um Rückruf bat. Sie sei bis 08.30 Uhr erreichbar und dann wieder vermutlich ab 11.00 Uhr. Nun, 8.30 Uhr war gerade vorbei, die Dame musste also bis 11.00 Uhr warten.

Ich rief pünktlich an und hatte insofern Glück, dass Frau Tappert da war. Aber sie hatte keine Zeit und bat mich, mit ihrer Sekretärin einen Termin auszumachen. Das tat ich dann auch und fand in der Folge Zeit mich darüber zu wundern, dass Frau Tapperts Stimme irgendwie angenehm geklungen hatte und dass sie, zumindest in den wenigen Worten, keinerlei Allüren gezeigt hatte. Sollte ich mich geirrt haben? Möglich, aber nicht wahrscheinlich. Wahrscheinlicher war, dass sie mir nicht gleich vor den Kopf stoßen wollte, warum auch immer.

Noch während ich mit ihrer Sekretärin einen Termin vereinbarte, kam schon wieder eine E-Mail von Cindy. Unsere vermaledeite Telefonanlage, leitete jedes Gespräch um, wenn besetzt war. Und diese Gespräche landeten alle bei Cindy. Egal, ich sollte Frau Bäumle anrufen und das hob meine Stimmung.

Gitte Bäumle ist meine Ex. Vier Jahre waren wir ein Paar, auch wenn das inzwischen auch schon wieder fast fünf Jahre her ist. Ich hatte sie auf einer Reise kennengelernt und, wie es eben manchmal so ist, schon bald danach im Bett gehabt. Wir verlebten eine schöne Zeit, aber die äußeren Umstände, vor allen Dingen die Entfernung zwischen uns, tötete das Ganze dann doch nach einiger Zeit. Wir trennten uns, blieben aber Freunde. Freunde genug, dass wir es doch nicht lassen konnten, regelmäßig zu telefonieren und dann, nach einer kleinen Weile, uns auch wieder zu treffen.

Liebe war nicht im Spiel, eher so etwas wie Freundschaft, die aber auch handfestere Formen annahm. Nicht immer, aber doch hin und wieder. Eigentlich gab es aktuell keinen Grund, warum sie mich anrufen sollte, hatten wir doch erst vor ein paar Tagen telefoniert und sie hatte mir mitgeteilt, dass sie auf Geschäftsreise gehen würde.

Der Termin war vereinbart und zwar auf den kommenden Montag, gleich morgens um 8.00 Uhr. Ich sollte zur protrans kommen, mir den Laden anschauen und dann gleich mit Frau Tappert den Rahmen abstecken. Mir war das Recht, aber jetzt wollte ich erst mal schauen, was Gitte wollte.

Cindy hatte diesmal nicht vergessen, die Telefonnummer mit dazuzuschreiben, ein Fortschritt, wenn man es recht bedachte. Nur dass es diesmal nicht nötig war, was aber Cindy naturgemäß nicht wissen konnte. Natürlich sprach ich mit der Mailbox, sagte aber, dass mich Gitte besser auf meinem Handy anrufen sollte.

Das tat sie dann auch nach einer halben Stunde und nach etwas Vorgeplänkel, rückte sie mit dem Grund ihres Anrufes heraus. Sie sei auf der Rückfahrt und gerade in der Nähe. Ob wir nicht den Abend miteinander verbringen wollten. Natürlich war ich sofort bereit dazu und besprach mit ihr, dass sie am besten einfach zu mir kommen solle. „Soll ich einen Tisch bei Toni reservieren?“ „Eine sehr gute Idee“, gluckste sie. „Wenn es dir recht ist, bleibe ich über Nacht. Oder spricht was dagegen?“ „Keinesfalls, ich freue mich.“ „Ich auch“, sagte sie leise und ich verstand, was sie meinte. Meine Laune stieg um etliche Grade.

An diesem Tag machte ich früher Schluss, um noch einigermaßen Klarschiff zu machen. Natürlich, ich war den ganzen Tag außer Haus und nur abends in meiner Wohnung. Dennoch, Staub gab es immer zu wischen.

Gitte kam früher als erwartet und wir fuhren nach einer kurzen Begrüßung und Unterhaltung auf gut Glück zu Toni. Und wir hatten Glück. In jeder Hinsicht. Wir bekamen einen guten Tisch, obwohl wir ja eigentlich zu früh waren und das Essen war über jeden Zweifel erhaben, wie immer. Anschließend machten wir noch einen kleinen Zwischenstopp in einer netten Bar, in der zum Glück noch nicht viel los war.

Wir tranken jeder einen Cocktail. Zu mehr hatten wir keine Lust, wollten nach Hause. Das taten wir dann auch recht bald und gingen fast sofort ins Bett. Es ist schon seltsam, Sex mit der Ex zu haben. Man kennt sich, man weiß, was man erwarten kann und darf und ist dann überrascht, wenn plötzlich etwas anders ist, als es früher gewesen ist. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die man früher nicht erlebt hat und von denen man sich fragt, woher sie das plötzlich kann, oder in unserem Fall, tun will.

Gitte war nie eine Rakete, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Kuscheln war ihr wichtig, ein langes und ausgiebiges Vorspiel ebenso. Dabei war sie einfallsreich, aber eben nicht sonderlich aktiv. Ihr genügte sozusagen Normalkost, während ich gerne etwas weiter gegangen wäre. Aber man passt sich eben an. Soll ich ein Beispiel nennen? Es klingt vielleicht banal, aber in der Tat war es so, dass wir immer nur in einer Stellung gevögelt haben. Nicht immer dieselbe Stellung, aber eben nur in einer Stellung. Stellungswechsel mochte sie nicht, wohingegen ich das eigentlich gerne gemacht hätte.

Umso überraschter war ich, als sie plötzlich, als ich auf ihr lag, nach einigen Stößen anfing uns umzudrehen. Aber ich hatte auch keine Zeit mich zu wundern, denn wenn sie etwas wirklich gut machte, dann war es reiten. Das Wundern kam erst, als sie, in einer etwas ruhigeren Phase des Ficks, plötzlich damit aufhörte und so über mich kletterte, dass ich sie lecken konnte, während sie mir Gutes mit ihrem Mund tat.

Das war nun wirklich neu. Bisher hatte sie immer gesagt, dass sie sich lieber auf eine Sache konzentrieren würde, nämlich geleckt zu werden, oder zu blasen. Was hatte diese Wandlung verursacht? Ich war sicher, ein anderer Mann. Aber konnte ich ihr das übel nehmen? Ich war ja nach der Trennung schließlich auch nicht ins Kloster gezogen. Gleiches Recht für alle. Ich beschloss, es kommentarlos zu genießen und mir, wenn überhaupt, die Gedanken erst später zu machen.

In einer Sache, war sie die alte geblieben. Zwar kam sie gut und auch einige Male hintereinander, aber sie sie wurde nicht laut dabei, man merkte es kaum. Und eine andere Angewohnheit war auch gleich geblieben. Als sie merkte, dass es mir bald kommen würde, nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und sorgte nur noch mit der Zunge und mit den Fingern dafür, dass ich kam. Als ich dann spritzte, hob sie den Kopf. Sie würde mich nie in ihrem Mund kommen lassen. Schade eigentlich.

Wir spielten eine ganze Weile miteinander und schliefen dann, wie in alten Zeiten, Arm in Arm ein. Am nächsten Morgen brachte ich Frühstück ans Bett und als das beendet war, machten wir noch einmal da weiter, wo wir am Abend vorher aufgehört hatten. Nein, nicht ganz. Wir verfielen wieder in den alten Trott von Kuscheln und ficken in einer Stellung. Später, als sie dann gegangen war, kamen meine Gedanken zurück.

Ich nahm an, dass sie in der Zwischenzeit mit einem anderen Mann im Bett gewesen war, der ihr die Lust an den Neuerungen – im Gegensatz zu mir – hatte vermitteln können. Das gab mir schon einen kleinen Stich, aber das verging auch wieder. Eigentlich freute ich mich nur darüber, dass ich mal wieder Sex gehabt hatte und das mit der Frau, die ich schließlich mal geliebt hatte.

Das, was ich dazwischen erlebt hatte, war, wenn man es genau betrachtete, nicht der Rede wert gewesen. Wenn ich darüber nachdachte, war es sowohl von mir, als auch von den Frauen, so eine Art Verzweiflungssex gewesen. Ich will es nicht Torschlusspanik nennen, das trifft es nämlich nicht, aber es hatte doch etwas davon. Hauptsache Sex, die Qualität, die war in diesem Moment egal. Mit Gitte, war es anders, war es besser.

Der Rest des Wochenendes verlief ohne Besonderheiten und ohne Störungen. Gitte rief irgendwann an, dass sie gut nach Hause gekommen war. Wir plauderten ein wenig und als sie mir sagte, die Nacht sehr genossen zu haben, es sei wie in alten Zeiten gewesen, war ich drauf und dran, ihr zu sagen, was mir aufgefallen war. Aber ich wusste nicht die richtigen Worte dafür, also ließ ich es bleiben.

Montagmorgen stand ich pünktlich um 8.00 Uhr vor der protrans und wunderte mich, über das große Areal, das sie belegte. Große Hallen, dazwischen viel Grün, ein See und einige, wenige kleinere Häuser denen man ansah, dass sie Verwaltungsgebäude waren. Ich sah eine LKW-Zufahrt, auf der reger Verkehr herrschte und ich sah die Wachposten die dafür sorgten, dass niemand unbefugt das umzäunte Gelände betraten.

Auch ich hatte mich am Tor ausweisen müssen, wurde nach dem warum und wohin gefragt und durfte nach einer kurzen, telefonischen Rücksprache weiter auf den Parkplatz fahren. Der nächste Stopp war dann in der Eingangshalle von Gebäude „C“ Ich meldete mich an einem edelstahlblitzenden Tresen an, eine blonde Schönheit sah in einer Liste nach, bat mich Platz zu nehmen und versicherte mir, dass ich abgeholt würde.

Ein paar Minuten saß ich da und sah mich um, dann kam, nachdem sie am Tresen gewesen war, eine kleine, zierliche Frau mit einem freundlichen Lächeln auf mich zu. Das musste eine Sekretärin sein, die man geschickt hatte, mich abzuholen. Höflich stand ich auf, nachdem ich erkannt hatte, dass sie mich meinen musste und ergriff die ausgestreckte Hand. Fast vergaß ich den Gruß zu erwidern, als ich die Worte, „Guten Tag Herr Regner, ich bin Elvira Tappert, wir sind verabredet“, vernahm.

Das war Frau Tappert? Die hatte ich mir nun ganz anders vorgestellt. Natürlich sagte ich jetzt auch mein Sprüchlein auf und ging langsam neben ihr her. „Ich denke, wir gehen erst einmal in mein Büro und lernen uns bei einem Kaffee kennen, bevor wir die Tour durch die Firma machen.“ Natürlich hatte ich nichts dagegen. Einen Kaffee hat man mich noch nie ablehnen hören.

In ihrem Büro angekommen, machte sie mich erst einmal mit der Historie der Firma vertraut, was jetzt nicht allzu spannend für mich war. Dann eröffnete sie mir, dass ich, im Gegensatz zu meiner Vermutung, nicht alleine arbeiten sollte. „Wir haben eine ziemlich gute IT-Abteilung. Die Kollegen dort, werden ihnen gerne helfen.“ „Wenn das so ist, warum machen Sie dann das Projekt nicht mit ihren eigenen Leuten?“ Sie zuckte nur mit den Achseln, ihr Gesicht wurde für einen Moment härter. Ich ahnte, was ich später bestätigt bekommen sollte. Der Auftrag sollte Jungbluth und seiner Firma helfen, eine Anordnung von Gottvater persönlich.

Den Rundgang durch das Gelände und die Hallen muss ich nicht näher beschreiben. Höchstens, dass ich wirklich erstaunt war, wie groß das Unternehmen war. Und offensichtlich lief es gut, denn überall war eine Vielzahl von Mitarbeitern beschäftigt, Aufträge versandfertig zu machen, oder neue Ware einzulagern. Es war ein richtiges Gewusel. Immerhin, der Rundgang war einigermaßen anstrengend und so hatte ich nichts dagegen, dass ich von Frau Tappert zum Essen in das Betriebsrestaurant eingeladen wurde.

Das Essen war gut, aber ich nahm es kaum wahr. Die Unterhaltung mit Frau Tappert war fesselnd, als sie in groben Zügen umriss, wie sie und ihre Leute sich das Ganze vorstellten. Am meisten erstaunte mich, dass sie mir so en passant mitteilte, man habe mir im Gebäude der IT ein Büro reserviert. Offensichtlich ging man davon aus, dass ich mich des Öfteren hier aufhalten würde. „Sie werden dann natürlich auch eine Zutrittskarte, einen Ausweis und eine Parkkarte bekommen.“ Das war, wenn auch nichts ganz Neues, so doch eine Überraschung.

Nach dem Essen durfte ich noch mein Büro besichtigen und es wurden mir die Mitarbeiter vorgestellt, mit denen ich zusammen arbeiten sollte. Als Starttermin, war der Montag in drei Wochen festgelegt worden, wobei ein paar Tage früher, eine sogenannte Kick-Off- Veranstaltung stattfinden sollte.

Halbwegs beruhigt, fuhr ich am Nachmittag in mein Büro und stürzte mich in die Arbeit. Ich wollte mein aktuelles Projekt abschließen und letzten Endes auch freigeben. Die Implementierung beim Auftraggeber, würden andere machen. Ich selbst musste nur für eventuelle Katastrophen, von denen ich nicht hoffte, dass sie eintreten würden und für Fragen zur Verfügung stehen. Eine Woche für die Implementierung würde doch wohl ausreichen.

Mein neues Projekt begann damit, dass ich mir mein internes Projektteam zusammenstellte. Jungbluth zeigte sich sehr großzügig, ich durfte in fremden Revieren wildern und suchte mir die fähigsten Leute aus. Für das Front-End entschied ich mich für die Mattern-Zwillinge und für das Back-End Schober und Regneri. Um die Analyse wollte ich mich selbst kümmern und für das Design sollte Lore Schmal zuständig sein. Jungbluth nickte meine Wahl ab und blieb weiterhin großzügig, was die Ressourcenplanung anging. Wir gingen ans Werk.

Nicht dass immer alles glatt verlaufen wäre. Die Restriktionen, die von den IT-Menschen der protrans kamen, waren nicht von schlechten Eltern, aber irgendwie rauften wir uns dann doch zusammen und waren doch recht produktiv. Frau Tappert ließ uns schalten und walten und dennoch bekam ich sie häufiger zu Gesicht, als ich das anfänglich gedacht hatte.

Aber sie überraschte mich dann doch angenehm, da sie eigentlich – nun wie sage ich das am besten – nur zum Plaudern kam. Zumindest kam mir das so vor. Natürlich, ihr Entree war immer eine konkrete Frage, ein Hinweis, eine Bemerkung, aber die Abhandlung dieser Punkte ging so schnell und reibungslos, dass man das durchaus auch hätte telefonisch klären können. Irgendwann wurde es fast zur Gewohnheit, zu einer nicht mehr störenden Gewohnheit, dass sie täglich gegen 10.00 Uhr auftauchte und mich in ein Gespräch verwickelte.

Ich lernte sie besser kennen und erfuhr, dass ihr Leben im Trust ihres Bruders, auch kein reines Zuckerschlecken war. Eine Zeitlang war im Board der Konzernführung als Vizepräsidentin für die Gesamtorganisation zuständig gewesen. Dann aber hatte sie ihr Bruder ablösen lassen, durch einen aufstrebenden jungen Gockel mit Harvard-Abschluss und keinerlei Berufserfahrung und sie auf den Chefposten der protrans abgeschoben. Die hatte sie reorganisiert und leitete das Unternehmen jetzt recht unaufgeregt.

Ich merkte schnell, dass das Verhältnis zu ihrer Familie – um es leidlich harmlos auszudrücken - angespannt war. Vor allen Dingen ihren Neffen, eben meinen Chef, konnte sie so gar nicht ausstehen. Das musste ihr meine Sympathien einbringen, ich konnte ihn auch nicht leiden, hütete mich aber, auch nur ein Wort in dieser Richtung zu sagen.

Die Wochen und Monate gingen ins Land und unser Projekt machte Fortschritte. Dann war mal wieder Freitag und ich hatte am Nachmittag Gitte angerufen. Wenn ich ehrlich bin, ich hatte einfach Lust das Wochenende mit ihr zu verbringen. Tief in meinem Inneren war mir klar, dass dabei ein ausgedehnter Sexnachmittag der größte Wunsch war. Insoweit war ich ehrlich zu mir. Ich hatte es bitter nötig. Doch Gitte machte mir einen Strich durch die Rechnung, indem sie auf meine vorsichtigen Äußerungen in diese Richtung, gar nicht einging. Das Gegenteil war der Fall, sie war zwar freundlich am Telefon, geradezu herzlich, aber ich spürte auch, dass sie ungeduldig war. Auf meine Frage hin bestätigte sie, dass sie eigentlich schon gar nicht mehr da sei.

Natürlich fragte ich nicht, was sie vor hatte, denken konnte ich es mir sowieso. Und hatte sie nicht das Recht dazu? Ich konnte ihr das schlecht absprechen, denn wir waren ja nicht mehr zusammen und die gelegentlichen Tummeleien im Bett, waren, genau betrachtet, ein „nice to have“ für beide und keineswegs ein irgendwie gearteter Anspruch an den anderen. Und dennoch war ich enttäuscht, wie man sich vorstellen kann.

Dazu kam, dass es immer noch, oder schon wieder regnete. Was nur mit dem Wochenende anfangen? Da mir nichts Gescheiteres einfiel, fuhr ich am Samstagnachmittag zur protrans und begab mich in mein Büro. Lore Schmal hatte die ganze Woche am Design rumgefummelt und mich wissen lassen, dass sie eine neue Version am Freitagabend in die Testumwelt einstellen würde. Also war ich beschäftigt, weil neugierig.

Die Zeit verging und irgendwann bekam ich Lust auf einen Kaffee. Die protrans hatte überall Kaffeeautomaten stehen, die richtig guten Kaffee produzierten. Also, ging ich den Flur entlang und stellte fest, dass ausgerechnet dieser Kaffeeautomat außer Betrieb war. Pech gehabt. Also, marschierte ich zwei Stock höher, denn dort stand auch so ein Teil. Schon hatte ich die Tasse unter den Auslass gestellt und fummelte in meiner Tasche nach Kleingeld, als ich leises Murmeln vernahm.

Neugierig geworden, schlich ich mich dorthin, wo ich die murmelnde Person vermutete und stand bald vor einer nur angelehnten Tür. Mein Blick streifte das Namensschild. Dr. Elvira Tappert, Geschäftsleitung. Ich wusste gar nicht, dass sie promoviert war. Schon wollte ich klopfen und dann eintreten, als ich die Stimme deutlicher vernahm.

„… weißt du, natürlich ist, oder vielleicht auch schon war, es nur eine Affäre, aber ich hatte dennoch gehofft, wir würden uns heute sehen können. Aber dann hat er eben diese Ausflüchte gebracht.“ Sie schwieg, schien zuzuhören. „Nein, eigentlich nicht“, vernahm ich wieder ihre Stimme. „Er hat mal von einer Denise gesprochen und ich vermute, dass die mindestens 20 Jahre jünger ist als ich.“ Wieder schwieg sie. „Ach was, ich bin kein Teenager mehr. Darum ging es doch auch gar nicht. Er hat mir gut getan und das war auch schon die ganze Motivation.“ Dann hörte ich ein leises Lachen. „Auf keinen Fall!“ Wieder Schweigen, dann wieder dieses Lachen. „Och, doch, wenn es sich ergibt.“ Und wieder etwas später. „Wenn du mir das garantierst.“ Jetzt war das anschließende Lachen richtig herzlich. „Also, meine Liebe, dann ruf mich bitte an, wenn du etwas arrangieren kannst. Ich werde jetzt noch schnell meinen Neffen anrufen. Der nervt mal wieder, war dreimal auf der Mailbox. Bis später.“

Leise, schnell und wie ich hoffte unhörbar, zog ich mich in mein Büro zurück und vergaß den Kaffee. Doch schon während ich mich wieder mit dem neuen Design beschäftigte, das mir bis auf Kleinigkeiten eigentlich gut gefiel, waren meine Gedanken bei dem eben Gehörten. Ich merkte, dass ich lächelte. Sie mal einer an. Die Frau Geschäftsführerin ist wohl so etwas, wie ein stilles Wasser. Ich durfte als gesichert annehmen, dass ich eben ein Gespräch zwischen zwei Freundinnen belauscht hatte, unbeabsichtigt, wie ich mir schnell einredete.

Was hatte ich gehört? Nun, Frau Tappert befand sich in einer Affäre mit einem Mann, der sie offensichtlich gegen ein neueres, jüngeres Modell einzutauschen gedachte, es vielleicht sogar schon getan hatte.

Sie schien das nicht sehr schwer zu nehmen, was mich dazu bewog anzunehmen, dass es wirklich nur eine Affäre gewesen war, eine Geschichte, bei der es nur um Sex ging. Und die andere Dame? Nun, die war wohl Hüterin der Geheimnisse von Frau Tappert und durchaus in der Lage, sie aufzufangen, sollte sie je in ein Loch fallen. Wenn ich das alles richtig zusammenbrachte, durfte ich wohl annehmen, dass die Freundin schon Ersatz im Auge hatte, oder doch zumindest eine Möglichkeit wusste, wie solch ein Ersatz zu beschaffen sei.

Jetzt waren meine Gedanken bei Frau Tappert und ganz automatisch nahmen sie Formen an, die vorher nicht da gewesen waren. Ganz konkret, ich stellte mir Frau Tappert vor, wie sie wohl unter ihren Klamotten aussehen konnte und kam zu dem Schluss, dass da sicherlich keine allzu große Enttäuschung auf den eventuellen Nachfolger wartete.

Wie schon gesagt, sie war klein und zierlich und doch war alles an ihr dran, was einem Mann so gut gefällt. Die Frage war, wie sie sich geben würde. Da kam ich zu keinem Schluss. Zwar nahm ich, wenn ich ihr mutmaßliches Alter berücksichtigte, zu dem Schluss dass sie eher zurückhaltend sein musste, in etwa so, wie Gitte. Aber wer konnte das schon wissen? Eigentlich nur der, der es erlebt hatte.

Diese Gedanken brachten nichts ein und ich versuchte mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, was mir auch leidlich gelang. Doch irgendwann hatte ich keine Lust mehr und beschloss, dass ich jetzt Wochenende haben durfte. Also fuhr ich den Rechner herunter und verschwand in Richtung meiner Wohnung. Auf dem Weg dorthin, ich war ja wegen des Regens mit dem Auto unterwegs, hörte ich eine Reportage über eine Ausstellung in der nächsten Stadt. Das klang vielversprechend. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir aber, dass es zu spät dafür war. Aber immerhin, ich hatte etwas gefunden, was mir am nächsten Tag, dem Sonntag, die Zeit vertreiben konnte, wenn das Wetter so scheußlich blieb.

Es blieb und so fuhr ich am nächsten Tag am späten Vormittag in die nächste Stadt und besuchte die Ausstellung. Sie hielt, was die Reportage versprochen hatte und ich verbrachte eine recht lange Zeit damit, von Raum zu Raum zu wandern und mir die Exponate genau anzusehen.

„Das ist aber eine Überraschung.“ Ich brauchte mich nicht umzusehen um zu wissen, dass Frau Tappert hinter mir stand. Ich drehte mich um und sah in ihr lächelndes Gesicht. „Das finde ich auch“, antwortete ich. Jetzt, da sie vor mir stand und ich sie unter dem Eindruck des erlauschten Telefongesprächs ansah, wurde mir erst bewusst, was für eine tolle Figur sie hatte. „Sind Sie schon lange hier?“ Ich bestätigte das. „Ich auch“, nickte sie. Eigentlich war ich schon dabei zu gehen, aber ich wollte mir diese Installation noch einmal ansehen.“ Aber sie sah mich an und fing an zu grinsen. „Eigentlich habe ich nämlich Hunger und wollte schon irgendwo hin, um was zu essen.“ Sie verzog das Gesicht. „Aber alleine schmeckt es nicht. Kommen Sie mit?“ Ich hatte nichts dagegen.

Auf dem Weg zu dem von ihr gewählten Restaurant plauderten wir über die Ausstellung. Sie war dabei so in das Gespräch vertieft, dass ihr entging, dass ich für einen Moment unaufmerksam wurde. Das lag an einem der Geschäfte die unter den Arkaden lagen, unter denen wir gingen. Es war ein Sex-Shop und irgendwie schoss mir der Gedanke durch den Kopf, nein, eigentlich die Frage, ob Frau Tappert wohl das eine oder andere Spielzeug zum allfälligen Gebrauch haben würde und wenn ja, was? Ich kam. Mal wieder, zu keinem Ergebnis.

Das Restaurant, das sie ausgesucht hatte, war wirklich gut. Während wir auf das Essen warteten, unterhielten wir uns, wobei das Thema von der Ausstellung im Speziellen, über Kunst im Allgemeinen und schließlich zur Musik wanderte. Völlig zusammenhanglos fragte sie mich plötzlich, „sind Sie eigentlich verheiratet?“ Ich schüttelte den Kopf. „Und Sie?“ Sie gab mir die gleiche Antwort, ergänzte sie aber mit einem, „ich bin völlig alleinstehend.“ „Genau, wie ich!“ Danach herrschte erst einmal Schweigen.

Als wir unser Essen hatten, setzten wir unsere Unterhaltung mit anderen Themen fort, auch wenn diese Unterhaltung etwas einsilbiger war. Das lag vielleicht aber auch daran, dass wir eben aßen.

Nach dem Essen, tranken wir noch einen Espresso und gingen dann zurück. Es hatte sich nämlich herausgestellt, dass wir beide in der selben Tiefgarage, unweit des Museums standen. Plötzlich blieb sie unvermittelt stehen, unterbrach ihren Satz mit der Frage, „wie finden Sie so etwas?“ Ich wusste nicht sofort, was sie meinte, aber ihr Blick wies mir die Richtung. Wir standen vor dem bewussten Sexshop in dessen Schaufenster Dessous und Kostümchen aus Stoff, Spitze, Lack und Leder ausgestellt waren. „Hm“, machte ich, weil ich nicht wusste, was ich sagen sollte. „Hm, wem so etwas steht? Oder meinten Sie den Laden generell?“ Sie gluckste vor Lachen. „Nein, ich meinte schon dieses knappe Kostümchen mit Fransen. Aber auch das Andere, also was den Laden betrifft, würde mich interessieren.“

Ich zögerte einen Moment, während ich mir eine Antwort zurecht legte. „Also, dieses Kostümchen, wie sie es nennen, wie gesagt, wem so etwas steht, der kann es auch anziehen. Und was diese Art von Geschäften angeht, so meine ich, dass sie schon eine Berechtigung haben.“ Jetzt lachte sie hell auf. „Eine sehr diplomatische Antwort. Aber jetzt mal ehrlich, wie finden Sie das Teil.“ Ich wand mich wie ein Aal, bequemte mich dann aber dazu, zu bekennen, dass es mir eigentlich gut gefallen würde, wenn der Inhalt meinen Vorstellungen entspräche. „So, so, der Inhalt!“ Sie lächelte spöttisch. „Auf den kommt es ja wohl immer an.“ Dann knuffte sie mich in die Seite und meinte leise, „und der Laden?“

„Sagen wir es so, ich finde, dass trotz aller möglichen Heftchen und Filmchen, es doch mehr ein Fachgeschäft für Frauen und für deren Bedürfnisse ist.“ „Sie würden also nicht rein gehen?“ „Wer weiß? Am liebsten wohl zu zweit.“ Ich sah, dass sie nickte und hörte, dass sie etwas murmelte, von dem ich nur wenig verstand. Nur die Worte „… das zu ist!“ Glaubte ich deutlich zu hören und ergänzte es mir in Gedanken mit, „schade, dass der Laden zu ist.“

Wer weiß, ob ich das richtig ergänzt hatte, vielleicht war da auch eher der Wunsch, der Vater des Gedankens. „Und Sie?“ Meine Frage kam schnell. Sie sah mich an, mit offenem Gesicht und ohne irgendwelche Anzeichen davon, dass ihr die Frage unangenehm war. „Wie Sie richtig sagten, es ist eher ein Fachgeschäft für Frauen.“ Kurze Pause, „und ich bin eine Frau.“ „Das sehe ich, sehe ich deutlich!“ Begab ich mich auf eine Spiegelglatte Eisfläche, auf der ich vermutlich ausrutschen würde.

Und ich rutschte aus, kam fürchterlich ist schleudern, denn ihr schien das Spiel Spaß zu machen, denn sie neckte mich, „so, das sehen Sie? Woran denn?“ Ich wurde rot und stammelte, „na, woran wohl?“ Mein Blick und sei er auch nur ganz kurz gewesen, zeigte ihr, woran ich es sah. Und wieder lachte sie. Unbekümmert ließ sie ihren Blick von meinen Augen nach unten sinken und nickte, „ja, man sieht es deutlich, dass Sie es gesehen haben.“

Jetzt wurde ich knallrot. Sanft legte sie eine Hand auf meinen Arm. „Nur keine Bange, das ist völlig natürlich. Und außerdem, irgendwie erfüllt es mich auch mit Stolz.“ Beim letzten Satz sah sie nach unten auf die Straße. Und weil sie mich nicht mehr anstarrte, riskierte ich einen schnellen Blick. Ihre Nippelchen drückten sich förmlich durch die blickdichte Bluse.

Wartete sie jetzt auf eine Reaktion von mir? Fast schien es so aus, denn sie sagte nichts. Dann hob sie den Kopf und sah mir ins Gesicht. Ausdruckslos, weder fordernd, noch enttäuscht. Ich sah, wie sie die Augen senkte und sie plötzlich wieder anfing zu lächeln. Ich brauchte nicht nach unten schauen um zu wissen, was dieses Lächeln verursacht hatte. Meine Beule war ziemlich gewachsen. Verdammter Mist, dass man als Mann seine Reaktionen nicht beherrschen kann!

Schließlich gingen wir weiter. Im leichten Plauderton meinte sie, dass ich schon Recht haben würde, dass es zu zweit mehr Spaß machen würde. „Alles macht zu zweit einfach mehr Spaß! Aber man muss erst mal jemand finden, der bereit dazu ist.“ Was ging denn hier ab? War das ein Angebot, eine Aufforderung? Ich musste es herausfinden. „Sie haben ja so Recht, wenn sie meinen, dass es schwer ist, jemand zu finden.“

Plötzlich standen wir in der Tiefgarage. „Ich stehe da drüben.“ Sie deutete nach links. „Und ich auf der anderen Seite.“ Sie nickte. „Also dann. Es hat mich wirklich gefreut, dass wir uns getroffen haben. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Nachmittag.“ Ihr Worten hinterließen einen Scherbenhaufen in mir. Wäre ich doch nur mutiger gewesen. Eine goldene Brücke hatte sie mir ja gebaut. Oder doch nicht? Nie war ich mir unsicherer.

Sie verschwand und ich sah ihr nach. Einen tollen Gang hatte sie, von allem anderen abgesehen. „Was bist du nur für ein Trottel!“ Schalt ich mich, sah aber keine Möglichkeit, das jetzt noch zu ändern. Langsam ging ich zu meinem Wagen und öffnete ihn. Das Geräusch von quietschenden Reifen ließ mich aufschauen. Ein rotes BMW Coupé kam um die Ecke geschossen, war fast schon an mir vorbei, bremste dann aber abrupt. Die Scheibe an der Fahrerseite senkte sich und ich sah Frau Tappert, die mich lächelnd, fast verschwörerisch ansah und mit ihren Augen aufforderte, zu ihr hin zu kommen. „Was ich noch sagen wollte“ flüsterte sie, als ich am Wagen stand. „Was ich noch sagen wollte, das Kostümchen, über das wir geredet haben, hängt in meinem Schrank. Und noch ein paar andere dazu.“ Ihr Grinsen wurde breiter. „Ich sage das nur für den Fall, dass sie es gerne mal mit Inhalt, also mit Leben sehen wollen.“

Diesmal antwortete ich sofort. „Doch, das würde mir schon sehr gut gefallen.“ Wieder senkte sich ihr Blick auf die bewusste Stelle und ihr Grinsen wurde noch breiter. „Na, dann steigen Sie doch ein.“ Ich zögerte keine Sekunde.

Nachdem sie die Schranke überwunden und die Auffahrt hochgeschossen war, fädelte sie sich in den nicht sehr starken Verkehr ein. Die nächste Ampel zeigte rot und als es grün wurde zeigte sich, welche Vorteile ein Automatikgetriebe haben kann, denn während die Automatik durch die Gänge schaltete, legte sie kurz ihre Hand auf meinen Oberschenkel, die aber sofort zwischen meine Beine wanderte. Ich fühlte mich an eine Szene aus „Pretty Woman“ erinnert.

„Kann es sein, dass du ein kleines Luder bist?“ Fragte ich mit leiser Stimme. Sie lachte laut auf und griff für einen Moment fester zu. „Finde es heraus.“ Dann beschleunigte sie, ganz so, als habe sie es eilig. Die Fahrt dauerte keine 20 Minuten und endete vor einem kleinen, freistehenden Häuschen. Ich muss gestehen, dass es mir keineswegs unangenehm war, dass ihre Hand mit leichtem Druck die ganze Fahrt über an der gleichen Stelle geblieben war.

Das Häuschen war eine Überraschung. Geschmackvoll eingerichtet, zeigte es keinen übertrieben ausgestellten Luxus. Wir saßen im Wohnzimmer und sahen uns an. Wieder einmal lächelte sie. „Wie wär’s mit einem Kaffee?“ Ich nickte, aber sie mochte mir ansehen, dass meine Interessen eigentlich woanders lagen und meinte trocken, „wir können den Kaffee aber auch später trinken und uns erst einmal drängenderen Problemen widmen.“ „Eine sehr gute Idee“, gab ich genauso trocken zur Antwort.

Sie stand auf. „Ich gehe jetzt ins Bad.“ Ich nickte. „Du kannst dann auch noch unter die Dusche hüpfen.“ Ich wollte etwas sagen, doch wieder einmal erahnte sie, was ich sagen wollte. „Nein“, schüttelte sie den Kopf, „nein, diesmal gehe ich alleine. Du wirst schon sehen, warum.“ Ich fügte mich in mein Schicksal, das ich aber keineswegs als bedauerlich empfand.

Die Wartezeit, die übrigens nicht lange dauerte, überbrückte ich damit mir vorzustellen, was das „du wirst schon sehen“, bedeuten würde. Nach etwas zehn Minuten hörte ich sie rufen, „du kannst jetzt ins Bad, Handtücher hab ich dir hingelegt. Ich bin dann in dem Zimmer rechts daneben.“ Keine Frage, dass ich mich beeilte.

Als ich in das bewusste Zimmer kam, musste ich ein paar Mal heftig schlucken. Diese Elvira hatte nicht zu viel versprochen. Sie stand zwar einfach nur mitten im Raum, aber diesen Anblick hätte ich noch eine ganze Weile ausgehalten. Obwohl, bei genauerem Nachdenken, konnten einem da schon Zweifel kommen, aber im positiven Sinn.

Elvira trug tatsächlich dieses Kostümchen, nur sah es anders aus, als am Kleiderhaken, es war mit Leben gefüllt. Und wie! Genaugenommen, erinnerte es etwas an ein Dirndl, bei dessen Produktion der Stoff ausgegangen war. Fangen wir mit der Beschreibung oben an. Ein Bustier, fast eine Art Korsage, hob die Brüste leicht an und presste sie ebenso leicht zusammen. Diese Korsage schien aus festem, weißen Stoff gearbeitet zu sein. An prominenter Stelle fehlte allerdings dieser Stoff, war ein kreisrundes, nicht sehr großes Löchlein, genaugenommen jeweils eines auf jeder Seite. Und aus diesen Löchlein drangen sehr rot und sehr steif, wunderschöne Nippelchen hervor. Die Korsage setzte sich nach unten hin fort und betonte die Taille, an der sie eng anlag.

Noch etwas weiter nach unten, weitete sich der Stoff, wechselte die Farbe zu einem wunderschönen Blau, wurde zu einem kurzen, weit abstehendenden Faltenröckchen unter dem verschiedene Petticoats zu vermuten waren. Elvira ging einige Schritte, drehte sich erst langsam, dann etwas schneller im Kreis. Erst wippte das Röckchen nur, dann flatterte es auf und zeigte, dass darunter ein mehr als nur knappes Höschen war, bei dessen Produktion der Stoff ebenfalls knapp geworden war.

Dazu trug Elvira halterlose Strümpfe und ziemlich hohe und spitze Pumps. Plötzlich blieb sie vor mir stehen, grinste mich an und drückte das Röckchen vorne mit ihren Händen gegen ihren Körper. Ihr Grinsen verstärkte sich, als sie ganz langsam das Röckchen nach oben schob und mir einen sehr deutlichen Eindruck davon gab, wie sie sie darunter trug. Wie gesagt, das Höschen hatte sehr wenig Stoff, bedeckte kaum das was es bedecken sollte, aber es hatte eben auch in anderer Hinsicht unter der Stoffarmut zu leiden. Ziemlich genau in der Mitte hatte es einen kleinen Schlitz aus dem wunderschöne Schamlippen hervortraten. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf.

„Wie gefällt dir das Outfit?“ „Es ist traumhaft“, krächzte ich hervor, räusperte mich und fuhr mit etwas festerer Stimme, aber zu laut fort, „Aber es ist nichts, gegen den Inhalt.“ Wieder einmal gluckste sie und meinte dann mit gespieltem Ernst, „Dann soll ich es wohl nicht anbehalten?“ Sie zog einen Flunsch. „Ganz, wie du willst.“ „Und was willst du?“ „Ausziehen!“ „Willst du mich ausziehen, oder soll ich das für dich tun?“ „Das würde ich gerne tun.“ Sie lächelte. „Ich glaube, das würde mir auch gefallen.“ Ich machte mich ans Werk.

Hört sich einfach an, war es aber nicht wirklich. Die Ungeduld ließ meine Finger zittern, als ich begann, die Korsage aufzuschnüren. Nur langsam kam ich voran und sah dabei das etwas spöttische Grinsen von Elvira. Plötzlich stieß sie mich sanft ein wenig von sich und meinte, dass, wenn das noch ewig so weitergehen sollte, sie wenigstens was zum Anschauen haben wolle. Ich ließ von ihr ab und nestelte an meiner Hose herum. Und wieder wurde ich aufgehalten. „Lass mich das machen.“

Und schon kniete sie vor mir, Assoziationen in meinem Kopf sorgten sofort dafür, dass die Beule anwuchs. Wieder lächelte sie mich an, diesmal so schräg von unter herauf. Der Reißverschluss war offen, doch anstatt nun die Hose ganz zu öffnen, griff sei einfach hinein. Auf der Suche nach dem Eingang zu meinen Shorts, befummelte sie mich sehr lange und sehr intensiv direkt an meiner Stange und ließ mich dadurch erschauern. Dann hatte sie es geschafft. Sie umfasste meinen Schwanz und… sie zog ihn aus der Hose, begutachtete in und leckte mit ihrer süßen kleinen Zungenspitze flüchtig über meine Eichel. Dann aber griff sie wieder in die Hose, suchte und fand meine Eier und zog sie ebenfalls ins Freie. Sie stand auf, trat einen Schritt zurück und begutachtete ihr Werk. „So gefällt mir das. Vorerst!“ Wieder grinste sie. „Jetzt kannst du weitermachen.“ Ich gab mir Mühe und schaffte es immerhin und in halbwegs angemessener Zeit, ihre Brüste freizulegen. Wunderbare Brüste. Nicht zu groß, aber auch nicht zu klein, schön fest und doch weich, gekrönt von einem wunderbaren roten Rund, aus dem die gar nicht mal so kleinen und sehr harten Nippelchen hervorstanden.

Ich konnte nicht anders, musste sie, eines nach dem anderen in meinen Mund saugen und sie kosten. Elvira nahm das zum Anlass um zwischen uns zu greifen. Im Blindflug, aber zielgerichtet, erwischte sie meinen Schwanz und begann mit ihm zu spielen. Als ich, von der noch mehr gesteigerten Erregung gepackt, über ihre Nippelchen leckte, meinte sie trocken, aber nachdrücklich, „das verheißt für später nur Gutes.“ Hoffentlich sagte sie das später auch noch.

Ich setzte das Entkleidungsspiel fort und befreite Elvira als nächstes von ihrem Höschen. Allerdings, sie half mir dabei. Dann stand sie plötzlich vor mir. Nackter Busen, nackte Schnecke und dazwischen noch einiges an gerafftem Stoff. Der war dann auch schnell entfernt, schneller als es am Anfang gegangen war. So langsam bekam ich Routine. Elvira tat gar nichts mehr, außer sich ausziehen zu lassen. Oder doch, als sie das Höschen los war, spreizte sie ganz leicht die Beine. Mein Schwanz fing an zu zucken.

Schließlich war es soweit und sie stand ganz nackt vor mir. Doch nicht lange, denn sie ließ sich rücklings auf das Bett fallen, stützte sich auf ihren Ellenbogen auf und grinste spöttisch. „Wenn ich bitten darf, Maestro?“ Ich wusste, was sie wollte und zog mich aus. Extra langsam für sie, obwohl ich, wäre es nach mir gegangen, damit deutlich schneller fertig gewesen wäre.

Kaum stand ich nackt mit wippender Stange vor ihr, spreizte sie die Beine und sah mich auffordernd an. Wie von einem Magneten gezogen, kniete ich aufs Bett zwischen ihre Beine, beugte mich über ihren Schoß und betrachtete das Kleinod weiblicher Schönheit auf das Genaueste. Prall gefüllte, fast blutrote äußere Schamlippen standen so weit hervor und auseinander, dass der Schlitz deutlich zu sehen war. Dazwischen konnte man die kleinen, inneren Schamlippchen bestenfalls erahnen. Ich sorgte schnell dafür, dass ich sie zu sehen bekam.

Was für ein geiler Anblick. Unterschiedliche Rottöne, überdeckt vom perlmuttfarbigen Glanz ihres reichlich fließenden Liebessaftes, eine süße Spalte, unten begrenzt von einem wirklich schönen Löchlein, das voll gefüllt, am überlaufen war. Die obere Begrenzung wurde durch eine mehr als pralle, knallrote und herrlich große Clit gebildet. Tief in diesen Anblick versunken, hörte ich erst gar nicht, wie sie quengelte. „Bis du nur zum Anschauen da, oder machst du auch mal was? Wenn nein, würde ich gerne was tun.“ „Und was willst du tun,“ fragte ich, ohne den Blick zu heben. „Das da!“ Wie der Blitz kam sie hoch und griff nach meinem Schwanz, rieb ihn schnell und immer schneller.

„Und was kann ich jetzt machen?“ „Schauen!“ Sie ließ sich einfach auf die Seite fallen, spreizte wieder ihre Beine und mit der freien Hand ihre Muschi. „Mehr scheinst du ja doch nicht zu wollen!“ „Und ob ich will! Viel mehr sogar!“ „Dann fang doch endlich damit an!“

Als erstes erkundeten meine Finger ihre nasse Muschi. „Geil“, keuchte sie und drückte sich mir entgegen. Ich fuhr die Konturen der äußeren und inneren Lippchen nach, verweilte in der süßen und warmen Feuchte ihres Honigtopfes, in den ich meinen Finger schob, kitzelte anschließend ihre geile Spalte und nahm als krönenden Abschluss ihre hoch aufragende Clit zwischen zwei Fingerspitzen um sie zu reiben.

„Leck mich!“ Schrie sie auf. Im ersten Moment erschrak ich, dachte es sei sozusagen ein Schimpfwort, aber dann wurde mir schnell klar, dass sie das wortwörtlich gemeint hatte. Geleckt werden wollte sie? Nun, das konnte sie haben. Ich drückte sie aufs Bett, nahm zwischen ihren Beinen Maß und hielt sie mir passgerecht so hin, dass ich nur mit der Zunge an die süße Schnecke kam. Und dann begann ich sie zu lecken. Erst nur zart, zärtlich, vorsichtig, dann aber, als sie immer wilder unter mir tanzte, legte auch ich einen Zahn zu.

Man kann sagen was man will, Elvira war alles, nur nicht still. Erst stöhnte sie, dann keuchte sie, dann schrie sie. Aber ihre Schreie wurden unterbrochen, von ihren im Diskant geschrienen Anweisungen. „Saug meine Clit!“ „Fick mich mit deinen Fingern!“ „Wichs mir die Spalte!“ Und immer und immer wieder wollte sie geleckt werden.

Dann kam sie. Einmal, zweimal, dreimal! Schnell hintereinander, wild, heftig, laut! Wegen mir hätte das so weiter gehen können, doch jetzt wollte sie etwas anderes. „Gib mir deinen Schwanz in die Muschi.“ Und als ich nicht schnell genug reagierte, ich musste ja schließlich erst mal hochkommen, quengelte sie ziemlich lautstark und bestimmt, „jetzt fick mich endlich!“

Ich antwortete nicht, aber ich zog sie mir zurecht, so halb auf die Knie, die Beine kamen auf meine Schultern. Mit einer Hand griff ich nach meinem Schwanz, ziemlich dicht an der Eichel und dirigierte sie direkt an ihren Eingang. Als sie mich spürte, wollte sie zustoßen, kam aber nicht dazu, denn ich kam ihr zuvor. Ich rammte ihr meine Stange bis zum Anschlag tief in die Muschi. „Ist das geil!“ Gurgelte sie und schnappte nach Luft. Dann kreischte sie, „ficken, ficken, ficken!“ Ich selbst hatte auch keine Beherrschung mehr und rammelte los, als wären seit dem letzten Mal nicht ein paar Wochen, sondern ein paar Jahre vergangen.

Das blieb nicht ohne Folgen, weder bei ihr, noch bei mir. Zum Glück war sie so aufgeheizt, dass sie recht schnell kam und ihre Lust laut in den Raum schrie. Ich selbst hätte es keine Sekunde länger ausgehalten und stieß noch einmal mit heftiger Gewalt tief zu, bevor ich mich in sie presste und mein Sperma in sie abschoss. Fast übertönten wir uns mit unseren Schreien. Aber es war so geil.

Das erste was sie in normalen Ton sagte war, „wie hat dir mein Kostüm eigentlich gefallen?“ „Sehr gut. Ich bin gespannt, was du noch zu bieten hast.“ Sie kam hoch und sah mich erstaunt an. „Willst du jetzt wirklich meinen Kleiderschrank inspizieren? Hast du keine Lust auf was Anderes?“ „Ja, was den Kleiderschrank betrifft und ein doppeltes ja, was das andere betrifft.“ Dann deutete ich auf meine Mitte und meinte lakonisch, „allein, dieser Herr hier, scheint eine Pause zu brauchen.“ Sie griff zu und wog den verschrumpelten und verschmierten kleinen Lümmel in der Hand. „Ich fürchte, du hast Recht. Also, eine Modenschau. Vielleicht bekomme ich ihn damit wieder hoch.“ Sprach‘s stand auf, und ging Hüftenschwingend zum Schrank.

Jede Bewegung die sie machte, war sehr bedacht. So beugte sie sich tief in die Fächer hinein und streckte mir ihren süßen Po entgegen, die Schenkel ganz geschlossen. Und doch sah ich das niedliche Pfläumchen mehr als deutlich. Sie packte ein Teil verschwand und kam wenig später als strenge Businessfrau wieder. Die Bluse war fast ganz geöffnet, die Nippelchen drängten mit aller Macht ins Freie. Sie schob das enge Röckchen hoch und präsentierte mir ihre Muschi.

Dann verschwand sie und kam erst als Hippiemädchen, dann als Arbeiterin in einer Art Blaumann und zuletzt als Hausmädchen wieder. Jedes Outfit zeigte mehr als es verbarg und bei jeder Verkleidung, in der sie sich zeigte, war ihr erster Blick auf meinen Schwanz gerichtet. Nach dem Hausmädchen meinte sie, wobei sie mit dem Staubwedel meinen Schwanz reizte, „ich glaube, wir machen eine Pause, er steht wieder.“ Recht hatte sie.

Wie sie war, kam sie zu mir spreizte die Beine und ließ sich auf meinem Schwanz nieder. Dann fing sie an zu reiten. Schnell erkannte ich, dass ich das nicht lange würde aushalten können. Sie merkte das offensichtlich auch und rutschte von mir herunter, stand auf und kam so über mich, dass sie mir, während sie auf meinem Brustkorb saß, ihre Muschi ins Gesicht hielt. Ich nahm die Aufforderung an und fing an, sie zu lecken. Nur Sekunden später griff sie hinter sich und spielte mit meinem Schwanz.

Doch das schöne Spiel war bald zu Ende, denn sie stand auf und ging zum Schrank. „Ich habe da noch was, was ich dir zeigen will“, sprach sie in den Schrank. Schön und gut, ich hatte Interesse daran, aber nicht im Moment. So, wie sie jetzt aussah, wie sie dastand, hatte ich andere Prioritäten. Das kurze schwarze Röckchen bedeckte kaum die Halbkugeln ihres Pos, ihre Beine waren geöffnet, die Muschi lud ein. Schnell stand ich hinter ihre, ergriff ihre Hüften und pfählte sie. Elvira schrie auf, hielt sich an einem Fachboden fest und drückte sich mir entgegen. Und ich? Ich begann zuzustoßen, als würde mein Leben davon abhängen.

An diesem Abend habe ich nicht mehr gesehen, was sie mir noch zeigen wollte. Wir vögelten uns durch das halbe Schlafzimmer, verwöhnten uns nacheinander, oder gleichzeitig mit Mund und Zunge und dann und wann fingerten wir uns, gegenseitig und gleichzeitig. Es war einfach herrlich, auch wenn ich nur noch einmal spritzen konnte. Wichtiger war mir, dass mein Geselle immer wieder hoch kam.

Irgendwann hatten wir genug und schliefen erschöpft ein. Als ich wach wurde, drückten sich ein paar Sonnenstrahlen durch den Wolkenverhangenen Himmel. Elvira schlief noch und ich konnte sie mir, da sie nicht zugedeckt neben mir lag, genau ansehen. Was für ein Rasseweib! Und wie gut sie im Bett war. Lang sah ich sie mir an und unterdrückte den Impuls, sie wach zu streicheln. Schließlich stand ich auf und duschte.

Als ich wieder ins Zimmer kam, war das Bett leer und das Fenster geöffnet. Von Elvira war nichts zu sehen. Ich beschloss, wieder ins Bett zu gehen und auf sie zu warten. Wer weiß, dachte ich, vielleicht geht es jetzt dann gleich weiter? Lust dazu hatte ich. Die Frage war nur, ob mein kleiner Freund mitspielen würde. Ich versuchte, es herauszufinden indem ich ihn massierte. Allerdings war der Erfolg eher bescheiden.

Ausgerechnet in dem Moment musste Elvira das Zimmer betreten. Sie hielt sich das Handy ans Ohr und sprach mit jemand. Viel aufregender aber war, was sie anhatte, wie sie aussah. Sie trug so eine englische Schulmädchenuniform die aussah, als sei sie extra für sie geschneidert worden. Ich konnte mich nicht sattsehen und ignorierte ihren spöttisch grinsenden Blick solange, bis ich bemerkte, dass der Grund dafür meine Hand war die meinem Schwanz rieb. Schnell zog ich die Hand weg.

Doch Elvira schüttelte den Kopf, sprach ungerührt weiter, als sie mit einem Schritt zu dem Sessel ging, der vor ihrem Bett stand, stellte ein Bein darauf und zog das Faltenröcken zurück. Natürlich trug sie nichts drunter, das hätte sie womöglich auch gestört, denn jetzt fing sie an, sich die Schnecke zu reiben. Ihren auffordernden Blick interpretierte ich dahingehend, dass sie wollte, dass ich meine vorherige Tätigkeit wieder aufnahm.

Ihr zusehend und zunehmend geiler werdend, achte ich nicht sonderlich auf das Telefongespräch. Nur als mein Name fiel, wurde ich aufmerksamer. „Nein, ich habe Regner seit einer Weile nicht gesehen. Aber er war da, das weiß ich. Seine Spuren sind überall.“ Sie lauscht einen Moment. „Woher soll ich wissen, was er gerade macht? Ich bin schließlich noch nicht in der Firma.“ Wieder lauschte sie, während ihre Finger weiter emsig beschäftigt waren. Allerdings nicht mehr mit ihrer Schnecke, den Part hatte ich übernommen, als sie näher heran gekommen war, nein, sie spielte mit meinem Schwanz. „Ach Rene, lass mich doch mit dem Kram in Ruhe, ich bin sicher, dass er gerade sehr damit beschäftigt ist, alles zu tun, was ich von ihm verlangt habe. Vielleicht ist er gerade dabei, sich um neue Hardware zu kümmern? Das war nämlich auch so ein Problem.“ Ich musste grinsen. „Hardware?“ Darum kümmerte sie sich gerade, ich war mehr für die „Software“ zuständig, für eine geile, nasse Software, die sich mir immer mehr öffnete. Inzwischen wusste ich auch, oder ich ahnte es doch zumindest, dass sie mit ihrem Neffen, also mit Jungbluth, meinem Chef telefonierte. Offensichtlich wurde ich vermisst, kein Wunder, wenn man bedachte, dass es schon auf 10.00 Uhr zuging.

Was für ein geiles Gefühlt Elvira genau bei diesem Telefongespräch zu fingern und gleichzeitig von ihr gefingert zu werden. Ich bekam eine Idee und fing an zu grinsen. Die Fragezeichen in Elviras Augen wandelten sich in ein diabolisches Grinsen, als sie meine Vorbereitungen richtig interpretierte. Sie machte es mir leicht, mit dem Kopf zwischen ihre Beine zu kommen und sie zu lecken. Jetzt würde das Telefongespräch nicht mehr lange dauern, da war ich sicher.

„Tut mir leid mein Junge“, nein tat es nicht, denn ich hörte, dass sie ein Aufstöhnen unterdrückte, „ich muss jetzt Schluss machen, sonst brennt bei mir noch was an.“ Sicher nicht dachte ich, so nass, wie du schon wieder bist, aber es war mir recht, wenn sie endlich aufhören würde und wir zur Sache kommen konnten. Ich war sowas von geil und mein Schwanz stand, wie eine Eins.

Ohne große Worte und ohne dass ich sie, oder sie sich ausgezogen hätte, fingen wir sofort wieder an. Und wieder wurde es ein geiler Zeitvertreib, den wir solange fortsetzten, bis wir beide nicht mehr konnten.

Eines muss ich noch erwähnen. Während einer wirklich nötig gewordenen Pause, schlich sie mal wieder zum Schrank und brachte ein metallenes Kistchen zum Vorschein. Bevor ich fragen konnte, schüttete sie es auf das Bett aus. Jede Menge Spielzeuge kamen herausgepurzelt, die wir auch sofort in das wieder aufflammende Liebesspiel einbauten. Sie hatte so Einiges, unter anderem auch ein paar sehr schöne Vibratoren und Dildos, mit denen ich sie in „meinen Pausen“ ziemlich kräftig stieß. Tief, schnell und hart. So mochte sie es am liebsten und mir machte das auch Spaß.

An diesem Tag ging keiner von uns mehr ins Büro, aber ich verließ sie am Abend. An meinem seltsamen und schwankenden Gang bemerkte ich, dass ich mehr als nur eine kurze Pause brauchte.

Am Tag darauf trafen wir uns wieder im Büro. Als habe es den Sonntag, die Sonntagnacht und den Montag nicht gegeben. Kurz nach zehn kam sie, geschäftsmäßig wie immer gewandet in mein Büro, als ich gerade telefonierte. Mit wem? Natürlich mit Jungbluth, der einiges an meiner Arbeitsmoral auszusetzen hatte und zu wissen begehrte, wo ich am gestrigen Tag denn war. Ich sagte ihm, dass ich im Auftrag Frau Tapperts unterwegs gewesen war und sich die Angelegenheit doch schon sehr hingezogen hatte.

Elvira hörte zu, hatte bisher noch kein Wort gesprochen. Jetzt aber da ich das sagte, setzte sie wieder einmal ein diabolisches Grinsen auf, sah sich kurz um und öffnete die Beine, wobei sie den Rock hoch schob. Ich sah, was ich schon zwei Tage lang und eine Nacht, immer mal wieder bewundert hatte. Ihre süße, vor Geilheit feucht glänzende Muschi. Sie legte den Finger auf ihre Lippen, ich sollte ja nichts verraten, stand auf, strich den Rock gerade, beugte sich über meinen Tisch, so dass ich tief in ihren Ausschnitt sehen und erkennen konnte, dass sie keinen BH trug, aber schon wieder steife Nippel hatte. Ich leckte mir über die Lippen.

Sie nahm grinsend ein Blatt Papier vom Tisch und kritzelte was drauf. Sie drehte das Blatt um und schob es mir zu. Dann ging sie langsam zur Tür hin, beugte sich für einen Moment noch langsamer nach vorne und lüftete hinten den Rock. Wieder einmal sah ich ihren Po, sah ihre Schenkel und dazwischen das geile Schneckchen. Erneut leckte ich mir über die Lippen.

Sie war draußen und Jungbluth hörte auf mich zu nerven, legte einfach auf. Ich drehte den Zettel um. „Ich bin sowas von geil und brauche deinen steifen Schanz und deine Zunge. Mach Schluss und komm zu mir nach Haus. Ich bin ab 12.00 Uhr da. PS: Ich hab heute was Neues gekauft!“

Konnte ich da anders? Pünktlich um drei stand ich vor ihrer Tür. Sie öffnete mir in einem äußerst knappen Prinzessinnenoutfit, mit Krönchen und sonstigem Schnickschnack. Ohne Worte hob sie das Röckchen an und ich sah, dass aus ihrem Löchlein ein Faden hervorschaute. Um mich nicht auf die falsche Fährte zu locken, zog sie an dem Fädchen und heraus kam eine Liebeskugel und ein weiteres Stück Faden.

Wenig später trug sie außer den Liebeskugeln nichts mehr und schon nach kurzer Zeit, waren auch die verschwunden. Deren Platz nahm ich erst mit meiner Zunge und meinen Fingern ein. Bevor ich sie zum Auftakt des Nachmittags so richtig geil und tief fickte.

Tolle Story, bin gespannt ob es eine Fortsetzung gibt.

Die grumbellose Zeit ist vorbei Danke für die schöne Story. Und wenn ich an eine Fortsetzung nicht ganz glaube - der Bernd hat Recht!

Eine wunderbare Story... Wieder ein echter Grumbel!

Tolle Story! Ich habe sie in der Mittagspause gelesen und bin super geil geworden.

Man liest es wieder,das Arbeitsleben kann auch reizvoll sein,Danke für die schöne und ausführlich geschriebene Geschichte!

Das wäre ja mal eine super Ausgangsbasis für einen seltenen Grumbel Mehrteiler

GG Bigbiker1

Da kann ich bigbiker1 nur zustimmen : danke grumbel wiedereinmal eine super Story Dankeschön!!!

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