Das Verlangen, den Schwanz von Max anzufassen, ihn in den Mund zu nehmen und schließlich zum Abspritzen zu bringen, würde bei mir immer größer. Ich fasste mir demonstrativ in den Schritt und dann hörte ich Timo sagen: „Hab dich wohl ganz schön geil gemacht mit meinem Gelaber.“ „Ich bin halt ziemlich geil zu kriegen. Außerdem sieht es in deiner Badehose auch nicht anders aus. Von der von Basti ganz zu schweigen.“, versuchte sich Max herauszureden.
„Ist doch gut, wenn unsere Schwänze alle so hart sind. Dann können wir sie schön gemeinsam wichsen.“, schlug Timo vor und grinste verschmitzt. Max schien von dieser Idee aber nicht so begeistert zu sein und erwiderte: „Mensch. Timo. Wenn jetzt jemand reinkommt. Ich weiß nicht.“ Ich schaltete mich dann ins Gespräch ein und schlug vor hinter die hinterste Trennwand zu gehen. Dort könnten wir schon frühzeitig erkennen, wenn jemand anders den Raum betritt und niemand würde etwas mitbekommen. Nach einer kurzen Überredung war Max so weit und wir waren alle drei in der hinteren abgetrennten Duschkabine, zogen unsere Badehosen aus und bildeten einen Kreis.
Ich war in der Zwischenzeit extrem geil geworden. Max sein Schwanz war ca 19 cm groß und beschnitten. Ich gaffte ungeniert auf diesen Prachtschwanz und begann meinen Schwanz leicht zu wichsen. Plötzlich wurde ich von Max aus den Gedanken gerissen: „Und jeder wichst nun seinen Schwanz?“ Daraufhin spürte ich Timos Hand an meinem Schwanz: „Ich will aber momentan lieber den Schwanz von Basti wichsen.“ Das war mal wieder typisch Timo. Einfach eiskalt etwas Geiles machen, ohne sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen. Max schien anfangs nicht richtig zu wissen, wie er mit der Situation umgehen sollte, doch dann stellte ich erleichtert fest, dass er damit offensichtlich kein Problem hatte. Er lächelte ganz süß und tastete nach dem Schwanz von Timo, dessen Vorhaut er behutsam vor und zurück schob. Für mich war das wiederum das Signal, Max Penis anzufassen und ihn wiederum langsam zu hobeln. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, den eleganten, beschnittenen Schwanz von Max zu wichsen und dabei gleichzeitig von Timo, das Rohr poliert zu bekommen. Nach einer Weile schlug Timo vor, die Richtung zu wechseln, sodass jeder Mal einen anderen Schwanz in der Hand hatte. Timo konnte ich es nicht übel nehmen, dass er auch einmal den Prachtschwanz von Max in der Hand haben möchte. Ebenfalls war ich auch gespannt darauf zu erfahren, wie es wohl ist, wenn ich von dem kleinen, süßen Max gewichst werde.
Max stöhnte leicht auf und auf und nahm dann meinen Schwanz in die Hand. Verglichen mit Timo wichste mich Max um einiges schneller. Auch ich erhöhte das Tempo mit dem ich in den Kolben von Timo massierte. Nach einer Weile war es dann so weit unter deutlichem Keuchen spritzte das Sperma von Max mit einem großen Bogen direkt auf Timos Bach. Timo und ich waren zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht so weit und Max war dies offensichtlich peinlich. Er stammelte: „Sorry Timo. Ich hole kurz Toilettenpapier und wische das weg.“ Timo antwortete mit gespielter Empörung: „Nix da. Du hast das sehr gut gemacht.“ Dann nahm er das Sperma in die Hand und leckte es ab. Dies hatte wiederum zur Folge, dass der Schwanz von Max wieder etwas harter wurde. „Weißt du eigentlich, was der machen muss, wer beim Gruppenwichsen zuerst kommt?“, fragte Timo Max. Als dieser signalisierte, dass er überhaupt keine Ahnung hätte, erklärte ihn Timo: „Er muss die Schwänze der Mitwichser bis zum bitteren Ende blasen.“
Nun war der Schwanz von Max richtig hart.
- - - Aktualisiert - - -
„Ich habe sowas noch nie gemacht.“, stammelte Max. „Es gibt immer ein erstes Mal. Und jetzt ist Zeit dafür.“, begann ich Max zu überreden. Es schien so, als ob Max intensiv nachdachte. Das Ergebnis seiner Überlegung war folgendes: Ich sollte erst einmal Timo blasen und er würde mir das dann nachmachen. Timo, der von diesem Vorschlag nicht so begeistert war, warf ein: „Mensch Max. Hast dir noch nie einen gescheiten Gayporno reingezogen? Da sieht man, wie man einen Typ gut einen bläst.“ Max behauptete bis jetzt nur ganz normale Hetero-Pornos gesehen zu haben.
Mir war es inzwischen echt schnuppe. Ich wollte nämlich, dass Max so bald wie möglich meinen Schwanz bläst und ich schätzte, dass es Timo ganz sicher nicht anders ging. Also fuhr ich mit meiner Zunge über meine Lippen und sagte: „Nun, pass gut auf Max Spitz. Schwanzbläser Basti zeigt dir jetzt, wie man nach allen Regeln der Kunst einen Schwanz verwöhnt.“ Danach nahm ich den steinharten Schwanz von Timo in meinen Mund und begann genüsslich daran zu blasen. Ziemlich schnell beendete dies aber Timo, indem er einwarf, dass Max jetzt zwei Schwänze zu blasen hätte und es sehr unfair wäre, wenn sein Schwanz weniger Zeit von Max verwöhnt werden würde, weil er von mir schon so stark gereizt wurde.
Max erklärte, dass er dies jetzt schon hinbekommen würde. Immerhin sei ich ein guter Lehrer gewesen und er beschloss ebenfalls mit meinem Schwanz anzufangen, damit sich der Schwanz von Timo noch ein wenig erholen konnte. Zögerlich nahm Max meinen Fickstab in die Hand und bewegte langsam seinen Mund Richtung Pimmel. Dann zog er den Kopf aber wieder zurück, weil er offensichtlich erst einmal Hemmungen abbauen musste. Beim zweiten Anlauf zeigte er aber keine falsche Scheu mehr und leckte an meinem Schaft und meinen Eiern, worauf ich mit einem wohligen Grunzen antwortete. „Los Max. Nehme den ganzen Schwanz in die Hand und blas wie ein Mann.“, forderte Timo ihn auf, während er uns lüstern beobachtete.