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„Ja, hallo. Timo Brenner am Apparat.“, meldete sich Timo. Währenddessen hörte ich natürlich nicht auf Timo zu verwöhnen. Trotzdem wollte ich nicht, dass er am Telefon stöhnte und leckte knetete deshalb ab seinen Eiern herum.

Nach einer kurzen Pause fuhr er vor: „Ach, hallo Alina. Warum ich mich nicht gemeldet habe? Ich habe irgendwie deine Nachrichten nicht empfangen……..manchmal spinnt WhatsApp halt……..ja hätte mich echt auch selber melden können…….nein, das war nicht nur eine betrunkene Nummer für zwischen durch......ob wir uns treffen können?……..nein, heute Abend ist es ungeschickt……habe schon mit Basti ausgemacht ins Schwimmbad zu gehen……..glaube nicht, dass das eine gute Idee ist…….weil wir uns richtig auspowern wollen…….ok……lass uns morgen Abend in der Eisdiele treffen.“

Timo gab mir per Handzeichen zu verstehen, dass ich das Tempo erhöhen sollte. Dieser Aufforderung kam ich natürlich gerne nach und begann seinen Schwanz ordentlich zu blasen. Meine Behandlung blieb nicht ohne Folgen, was dazu führte, dass Timo leicht mit dem Stöhnen begann. Als er stöhnte, passte er gut auf, dass er nicht in den Hörer stöhnte, damit Alina nichts mitbekam. „Nein du bist wirklich mehr für mich als ein One-Night Stand…… lass uns, dass doch am besten morgen besprechen.“ Timo atmete immer schneller. Dann war es endlich so weit: Er entleerte seine Soße in meinem Mund. „Freue mich auch schon auf morgen. Bis dann.“ Kurz danach hatte er das Gespräch beendet.

„Die Ische hat gar nix mitbekommen.“, lachte Timo. „Ja, das war echt eine geile Aktion. Lässt dir von mir einen blasen, spritzt richtig ab und telefonierst nebenbei ganz cool mit deiner Ische.“

„Echt hammergeil. Aber die Ische will mehr…?“ „Und du?“ „Ich nicht. Sonst würde ich sie ja tausendmal betrügen.“ Wir beide fingen unkontrolliert anzulachen.

„Halte sowieso nix von dem Konzept der ewigen Treue und so. Außerdem bin ich gerade um einiges geiler auf Max Spitz als auf Alina.“, grinste mich Timo an. Somit waren wir also wieder beim alten Thema. Pläne schmieden, wie wir den Max ins Bett bekommen. Ehrlich gesagt war mir die ganze Sache etwas unangenehm. Auf der einen Seite hätte ich es viel lieber gehabt, wenn Timo gesagt hätte, dass er auf mich viel geiler wäre. Auf der anderen Seite möchte ich auch nicht, dass sich die Tatsache, dass ich auch auf Jungs stehe groß rumspricht. Immerhin würde der Kreis der Mitwisser um eine Person wachsen, wenn wir uns an Max ranmachen. Und es ist ja überhaupt nicht gesagt, wie er darauf reagiert.

„Was bist so ruhig? Wir müssen jetzt Pläne schmieden. Das Training endet um Acht. Dann gehen wir einfach auch in die Dusche und duschen uns ab und dann?“, beendete Timo die Stille und mein Nachdenken.

„Weiß auch nicht. Ich meine: Max ist ein Jahrgang unter dir. Also im Jahrgang von Tobi. Und ich habe ehrlich gesagt kaum Kontakt zu ihm. Macht dein Bruder viel mit ihm?“

„Wenn ich mich recht erinnere, ist er sogar eine Klasse unter meinem Bruder, weil er mal hocken geblieben ist. Und mein Bruder kickt nur mit ihm, mehr glaube ich nicht.“ Timo klickte währenddessen weiter durch das Profil von Max. Die meisten Bilder zeigten ihn entweder mit seiner Schwimmanschafft oder mit seinem Fußballteam. Dann blieb er an einem Bild hängen. Max und Janis, der Mannschaftskamerad von Max. Im Hintergrund war der Eifelturm von Paris zu sehen. Das Bild war offensichtlich ein Selfie. „Was machte denn Max alleine mit Janis in Paris?“, wollte Timo wissen. „Ja, das frage ich mich auch. Paris ist immerhin die Stadt der Liebe und irgendwie sehen die beide schon ein wenig verliebt aus.“

„Naja, würde da nicht zu viel rein interpretieren.“, entgegnete mir Timo. Dann fuhr er fort: „Wir fragen ihn einfach ob er gewisse Dinge wiederholen kann. Also er hat mir doch zugeschaut, wie ich die Alina ordentlich durchgerammelt habe und hat sich dabei schön einen gewichst….“

„Und, wenn du dieses Thema ansprichst…..“

„….wird sein Schwanz automatisch hart. Du hast es erfasst. Da habe ich mir mal wieder was Geiles ausgefuchst. Und dann ergreifen wir die Initiative.“

Den Rest des Vormittages verbrachten wir bei mir im Zimmer, spielten Dart, alberten herum und schauten einen Film. Gegen halb sechs waren wir dann im Schwimmbad angekommen, weil ich Timo überzeugen konnte, dass es absolut seltsam wäre, wenn wir nur ganz kurz ins Schwimmbad gingen und danach direkt in die Dusche springen würden. Außerdem kostet der ganze Spaß ja auch Eintritt.

Operation Max Spitz beginnt

Im Schwimmbad schwammen wir gemütlich unsere Bahnen, obwohl gemütlich leicht untertrieben ist. Denn Timo war der Meinung, dass wenn wir gegenüber den Leistungsschwimmern schwammen, denen auch zeigen sollten, dass wir auch etwas drauf haben. Folglich motivierte mich Timo immer schneller zu schwimmen, was zur Folge hat, dass ich nach einer Weile ziemlich außer Atem war.

Ein Blick auf die Uhr verriet, dass es bereits kurz vor Sieben war. Deshalb machten wir uns auf Richtung Dusche. Kurz danach kam auch Max mit seinen Kollegen aus der Mannschaft. Dieser begrüßte uns gleich fröhlich: „Hey Jungs. Habe euch beim Schwimmen beobachtet. Also ich kann nur sagen: Kein schlechtes Tempo dafür, dass ihr nicht mal im Verein sind.“

„Ja, ein bisschen Sport schadet nicht, haben wir uns gedacht und bei dem Sauwetter ist so ein Schwimmbad doch eine tolle Gelegenheit dafür.“, antwortete ich.

„Euch könnten wir im Verein echt gut gebrauchen. Immerhin werden wir immer weniger. Es ist immer schwerer die Mannschaft zusammen zu halten, weil die Jungs irgendwie sich kaum noch aufraffen können zu trainieren. Denen sind einfach andere Dinge wichtiger. Die einen ziehen weg, weil sie studieren müssen, die anderen haben einfach keine Zeit mehr,….“ Der Vortrag von Max dauerte insgesamt so lange, bis alle seine Mannschaftskameraden die Dusche verlassen haben. Er zählte all die Vorteile des Vereins auf und war richtig in seinem Element.

„Ja, ist ja gut. Ich werde es mir mal überlegen.“, beendete Timo seinen Monolog. Dann fuhr er fort: „Weißt du an was ich mich gerade erinnere?“

„Nein, keine Ahnung.“, entgegnete Max.

„An die geile Aktion vom Samstag“

Max lief ziemlich schnell knall rot an, dann entgegnete er: „Das soll hier echt nicht jeder wissen. Ich war betrunken und wurde von dir dazu überredet.“

Ich klinkte mich jetzt ich das Gespräch ein. „Aber geil war es schon, oder?“

„Mensch, ja, es war geil. Doch ich will nicht, dass das an die große Glocke gehängt wird. Ich will ja nicht als perverser Spanner gelten.“

„Also mich hat es unheimlich geil gemacht, die Kleine zu ficken, während du mich dabei beobachtest hast und dir schön einen runtergeholt hast. Und weißt du was, Max? Mir ist das ganze überhaupt nicht peinlich, sondern ich finde es einfach nur megageil. Ich finde, dass schreit nach einer Wiederholung. Hör zu: Ich treffe mich morgen wieder mit Alina zum Eis essen, wäre geil, wenn wir das Zimmer im Vereinsheim wiederbekommen könnten. Außerdem sollten wir das Zimmer mit versteckten Kameras bestücken. Damit wir das Video wieder anschauen können und uns dabei schön einen runterholen können.“

Jetzt war es soweit. In Max seiner Badehose hat sich ein richtiges Zelt gebildet. Timo, der dies auch zur Kenntnis genommen hat, grinste. Max antwortete darauf: „Also das Zimmer könnt ihr gerne wieder haben, aber von dem Porno erwarte ich eine Kopie.“ Mein Schwanz war inzwischen auch angeschwollen, von dem von Timo ganz zu schweigen.

6 Tage später

Das Verlangen, den Schwanz von Max anzufassen, ihn in den Mund zu nehmen und schließlich zum Abspritzen zu bringen, würde bei mir immer größer. Ich fasste mir demonstrativ in den Schritt und dann hörte ich Timo sagen: „Hab dich wohl ganz schön geil gemacht mit meinem Gelaber.“ „Ich bin halt ziemlich geil zu kriegen. Außerdem sieht es in deiner Badehose auch nicht anders aus. Von der von Basti ganz zu schweigen.“, versuchte sich Max herauszureden.

„Ist doch gut, wenn unsere Schwänze alle so hart sind. Dann können wir sie schön gemeinsam wichsen.“, schlug Timo vor und grinste verschmitzt. Max schien von dieser Idee aber nicht so begeistert zu sein und erwiderte: „Mensch. Timo. Wenn jetzt jemand reinkommt. Ich weiß nicht.“ Ich schaltete mich dann ins Gespräch ein und schlug vor hinter die hinterste Trennwand zu gehen. Dort könnten wir schon frühzeitig erkennen, wenn jemand anders den Raum betritt und niemand würde etwas mitbekommen. Nach einer kurzen Überredung war Max so weit und wir waren alle drei in der hinteren abgetrennten Duschkabine, zogen unsere Badehosen aus und bildeten einen Kreis.

Ich war in der Zwischenzeit extrem geil geworden. Max sein Schwanz war ca 19 cm groß und beschnitten. Ich gaffte ungeniert auf diesen Prachtschwanz und begann meinen Schwanz leicht zu wichsen. Plötzlich wurde ich von Max aus den Gedanken gerissen: „Und jeder wichst nun seinen Schwanz?“ Daraufhin spürte ich Timos Hand an meinem Schwanz: „Ich will aber momentan lieber den Schwanz von Basti wichsen.“ Das war mal wieder typisch Timo. Einfach eiskalt etwas Geiles machen, ohne sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen. Max schien anfangs nicht richtig zu wissen, wie er mit der Situation umgehen sollte, doch dann stellte ich erleichtert fest, dass er damit offensichtlich kein Problem hatte. Er lächelte ganz süß und tastete nach dem Schwanz von Timo, dessen Vorhaut er behutsam vor und zurück schob. Für mich war das wiederum das Signal, Max Penis anzufassen und ihn wiederum langsam zu hobeln. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, den eleganten, beschnittenen Schwanz von Max zu wichsen und dabei gleichzeitig von Timo, das Rohr poliert zu bekommen. Nach einer Weile schlug Timo vor, die Richtung zu wechseln, sodass jeder Mal einen anderen Schwanz in der Hand hatte. Timo konnte ich es nicht übel nehmen, dass er auch einmal den Prachtschwanz von Max in der Hand haben möchte. Ebenfalls war ich auch gespannt darauf zu erfahren, wie es wohl ist, wenn ich von dem kleinen, süßen Max gewichst werde.

Max stöhnte leicht auf und auf und nahm dann meinen Schwanz in die Hand. Verglichen mit Timo wichste mich Max um einiges schneller. Auch ich erhöhte das Tempo mit dem ich in den Kolben von Timo massierte. Nach einer Weile war es dann so weit unter deutlichem Keuchen spritzte das Sperma von Max mit einem großen Bogen direkt auf Timos Bach. Timo und ich waren zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht so weit und Max war dies offensichtlich peinlich. Er stammelte: „Sorry Timo. Ich hole kurz Toilettenpapier und wische das weg.“ Timo antwortete mit gespielter Empörung: „Nix da. Du hast das sehr gut gemacht.“ Dann nahm er das Sperma in die Hand und leckte es ab. Dies hatte wiederum zur Folge, dass der Schwanz von Max wieder etwas harter wurde. „Weißt du eigentlich, was der machen muss, wer beim Gruppenwichsen zuerst kommt?“, fragte Timo Max. Als dieser signalisierte, dass er überhaupt keine Ahnung hätte, erklärte ihn Timo: „Er muss die Schwänze der Mitwichser bis zum bitteren Ende blasen.“

Nun war der Schwanz von Max richtig hart.

- - - Aktualisiert - - -

„Ich habe sowas noch nie gemacht.“, stammelte Max. „Es gibt immer ein erstes Mal. Und jetzt ist Zeit dafür.“, begann ich Max zu überreden. Es schien so, als ob Max intensiv nachdachte. Das Ergebnis seiner Überlegung war folgendes: Ich sollte erst einmal Timo blasen und er würde mir das dann nachmachen. Timo, der von diesem Vorschlag nicht so begeistert war, warf ein: „Mensch Max. Hast dir noch nie einen gescheiten Gayporno reingezogen? Da sieht man, wie man einen Typ gut einen bläst.“ Max behauptete bis jetzt nur ganz normale Hetero-Pornos gesehen zu haben.

Mir war es inzwischen echt schnuppe. Ich wollte nämlich, dass Max so bald wie möglich meinen Schwanz bläst und ich schätzte, dass es Timo ganz sicher nicht anders ging. Also fuhr ich mit meiner Zunge über meine Lippen und sagte: „Nun, pass gut auf Max Spitz. Schwanzbläser Basti zeigt dir jetzt, wie man nach allen Regeln der Kunst einen Schwanz verwöhnt.“ Danach nahm ich den steinharten Schwanz von Timo in meinen Mund und begann genüsslich daran zu blasen. Ziemlich schnell beendete dies aber Timo, indem er einwarf, dass Max jetzt zwei Schwänze zu blasen hätte und es sehr unfair wäre, wenn sein Schwanz weniger Zeit von Max verwöhnt werden würde, weil er von mir schon so stark gereizt wurde.

Max erklärte, dass er dies jetzt schon hinbekommen würde. Immerhin sei ich ein guter Lehrer gewesen und er beschloss ebenfalls mit meinem Schwanz anzufangen, damit sich der Schwanz von Timo noch ein wenig erholen konnte. Zögerlich nahm Max meinen Fickstab in die Hand und bewegte langsam seinen Mund Richtung Pimmel. Dann zog er den Kopf aber wieder zurück, weil er offensichtlich erst einmal Hemmungen abbauen musste. Beim zweiten Anlauf zeigte er aber keine falsche Scheu mehr und leckte an meinem Schaft und meinen Eiern, worauf ich mit einem wohligen Grunzen antwortete. „Los Max. Nehme den ganzen Schwanz in die Hand und blas wie ein Mann.“, forderte Timo ihn auf, während er uns lüstern beobachtete.

4 Tage später

Max nahm nun meinen Schwanz ganz in den Mund und begann ihn richtig zu blasen. Für sein erstes Mal war das sicherlich nicht schlecht. Plötzlich spürte ich, wie die Zunge von Max gegen meine Eichel hämmerte. Dann spürte ich einen Finger in meinem Arschloch und realisierte, dass diese Timo war. Folglich wurde ich von vorne und von hinten verwöhnt. Timo wichste mit seiner Hand den extrem harten Fickstab von Max. Daraufhin lobte Timo: „Gut so machst du das, Max. Wäre doch gelacht, wenn ich nicht einen richtig guten Bläser aus dir machen würde.“

Nach einer Weile spürte ich ein angenehmes Kribbeln in meinem Unterleib. Mir war klar, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich meinen Samen raus spritzte. Deshalb beschloss ich Max vorzuwarnen: „Hey Max. Ich komme bald, also, wenn du nicht willst,….“ „Klar will der deinen Saft schmecken.“, grätschte Timo dazwischen und lachte dreckig. Max schaute kurz nach oben zu mir in die Augen und dann fuhr er fort, mich zu blasen. Wäre hätte gedacht, dass der kleine Max so ein geile Sau ist. Timo fickte mich inzwischen mit drei Fingern in meinem Arschloch und dann war es so weit. Unter wohligem Stöhnen beförderte ich meinen Saft in den Mund von Max.

Dieser blickte mich sichtlich erschöpft an. Aber an eine Pause war nicht zu denken. Denn nun war Timos Schwanz an der Reihe. Timo forderte Max auf, bei ihm weiterzumachen. Plötzlich hörte ich Stimmen. Die Dusche war zwar abgetrennt. Also konnte niemand was sehen. Aber hören wohl schon. Mit einem Blick gab mir Timo zu verstehen, dass ich die Lage checken sollte. Also verließ ich die Dusche und stellte fest, dass zwei Gäste gekommen waren. Diese hatten sich aber nur schnell abgeduscht und waren schon dabei, die Dusche Richtung Schwimmbad zu verlassen. Wer wohl so spät noch schwimmen gehen will, fragte ich mich selbst.

Erleichtert ging ich zu Max und Timo zurück.

17 Tage später

Max schien inzwischen Gefallen am Schwanzblasen gefunden haben. Er blies Timos Schwanz leidenschaftlich, worauf Timo mit einem wohligen Stöhnen reagierte. Genüsslich beobachtete ich das geile Spiel der zwei Bengel und realisierte, dass das Beobachten bei mir nicht ohne Folgen blieb. Denn auch mein Penis entwickelte sich langsam aber sicher wieder zum Ständer.

Gleichzeitig hatte ich aber trotzdem ein unwohles Gefühl. Haben die Personen, die vorher geduscht haben, etwas mitbekommen? Timo stöhnte zunehmend lauter. Was wenn jetzt noch jemand reinkommt? Das wäre megapeinlich. Am Ende würde er die Geschichte an die große Glocke hängen und alle würden wissen, dass ich dem männlichen Geschlecht nicht abgeneigt wäre. Außerdem könnten wir vielleicht Hausverbot im Schwimmbad bekommen. Besonders für Max dürfte dies sehr unangenehme Konsequenzen haben, weil er ja dort regelmäßig trainierte.

Timo ries mich aus meinen unbequemen Gedanken: „Max bald ist es soweit. Ich hoffe, dass dein süßes Mundwerk auch bereit dafür ist, meinen Saft zu schlucken. Und Basti, steh nicht nur dumm rum. Steck mir lieber deine Finger in mein Loch, damit ich besser komme.“ Ich kam Timos Aufforderung natürlich nach und steckte sogar zwei Finger in sein Arschloch. Gleichzeitig rieb ich meinen inzwischen wieder knallharten Fickstab an seinem Körper. Als Timo schließlich sein Sperma in Max Mund spritzte, küsste er mich.

14 Tage später

Der Anfang einer Ära

Am nächsten Tag trafen sich ich, Timo und Max in Timos Zimmer. Es galt einen Plan zu fassen, dass Zimmer, in welchem Timo Alina heute Abend ficken würde, möglichst perfekt mit einer versteckten Kamera zu bestücken.

Max hatte eine 2 Pixel Kamera mitgebracht, welche er laut eigener Aussage vor einigen Jahren dazu verwendet hat, die Mädchen auf der Toilette heimlich zu filmen. Brauchbare Bilder sind dabei aber leider nicht entstanden. Timo war hoch erfreut, dass sich das Problem Kamerabeschaffung bereits erledigt hatte und somit unnötige Kosten für seinen ersten eigenen Porno vermieden werden können. Gleichzeitig aber überraschte er uns mit einer neuen Idee. Wir sollten ein anonymes Forum im Internet aufmachen, wo wir eine Art Netzwerk bisexueller, fickgeiler Typen eröffnen würden. Schnell einigten wir uns auf einen Namen: Biboyz-weststadt. Dann eröffneten wir das Forum bei einem kostenlosen Anbieter.

16 Tage später

Danach wurde die verstecke Kamera im Vereinsheim installiert und noch ein wenig im Forum herumgebastelt. Wir nutzten Bilder von unseren harten Schwänzen als Profilbild und alberten noch ein wenig rum. Die Zeit verging also wie im Flug. Und als es 17 war, richtete sich Timo. Um 18 Uhr war nämlich das Date mit Alina im Eiscafe an der Reihe.

Die Geschichte wird jetzt aus der Sicht von Timo weitererzählt.

Da hab ich doch mal wieder zu lange im Bad gebraucht. Aber bei meinem Date mit Alina muss ich doch wohl oder übel gut aussehen. Und vor allem bei meinem ersten Pornodreh. Bei dem Gedanken, bald Alina zu ficken und dies auch noch heimlich per Video aufzuzeichnen, versteifte sich mein Schwanz spürbar.

Als ich das Eiscafe erreicht hatte, realisierte ich, dass ich mich um zehn Minuten verspätet habe. Alina saß bereits am Tisch und lächelte nervös. Ich lächelte verschmitzt und musterte Alina mit einem begutachtenden Blick. Hübsche, braune Augen, eine samtweiche Haut und braune Haare. Alina ist sicherlich ein Mädchen, mit dem man sich sehen lassen kann. Im Moment wollte ich aber nur eines: hemmungslosen Sex und ein geiles Video.

„Hab schon gedacht du kommst gar nicht.“, begrüßte mich Alina und blickte mich vorwurfsvoll an.

„Noch nie was von der akademischen Viertelstunde gehörte.“, versuchte ich lässig zu entgegnen.

Nun redeten wir eine Weile über dies und das und bestellten uns einen Partnereisbecher „Heiße Liebe“. Als wir mit dem Becher fast fertig waren, entwickelte sich das Gespräch in eine unangenehme Richtung.

„Liebst du mich?“, wollte Alina von mir wissen.

Im ersten Moment war ich baff, wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Alina, die meine Zurückhaltung offensichtlich gemerkt hatte, hakte nach: „Weißt du, Timo. Wir hatten Sex. Ich war betrunken, sonst wäre das nicht passiert. Aber ich finde den Gedanken, mit einem Jungen Sex gehabt zu haben, der mich nicht einmal liebt, ziemlich traurig. Also, ich will jetzt einfach nur von dir wissen, ob du mich liebst. Denn sonst hat das Ganze für mich keinen Sinn.“

Wie soll ich da jetzt drauf reagieren? Ich möchte auf jeden Fall keine Beziehung und weiterhin viele versaute Sachen mit Basti und Max durchziehen. Ich möchte aber auch, endlich Alina durchbumsen und meinen ersten Porno drehen. Immerhin habe ich jetzt schon 8 € für einen Partnereisbecher investiert. Also entschloss ich mich zu einer Notlüge: „Habe auf jeden Fall starke Gefühle für dich, muss immer an dich denken.“, entgegnete ich.

„Du hast mich gerade zum glücklichsten Mensch der Welt gemacht.“, fuhr es freudig aus Alina heraus. Dann war es natürlich kein Problem mehr, Alina zu überreden, mit in den Keller des Vereinsheimes zu gehen. Dort angekommen, vergewisserte ich mich erst, dass die Kamera lief und begann danach stürmisch Alina auszuziehen.

21 Tage später

Erst küsste ich Alina intensiv mit meiner Zunge, dann arbeitete ich mich langsam über den Hals nach unten vor, nuckelte an ihren Nippeln, liebkoste ihren Bauchnabel und war schließlich an ihrer Muschi angelangt, die schon ordentlich feucht war. Nun war also die erste Muschi da, die von mir geleckt werden will.

Doch die Vernunft besiegte die Geilheit. Warum bin ich hier? Ob mit einem hübschen Mädchen Sex zu haben? Ja auch. Aber hauptsächlich, um einen geilen Porno für die Biboyz zudrehen. Ich spielte kurz an der Muschi rum, und drehte mich so hin, dass die Kamera die Fotze genau filmt. Gleich danach leckte ich ihr kleines, unschuldiges Fötzchen. Wenn man dem Stöhnen und Zucken der kleinen Alina Glauben schenken konnte, war meine Behandlung sehr erfolgreich.

Nun wollte ich aber auch endlich auf meine Kosten kommen. „Los, kleine, blas meinen Schwanz.“, forderte ich Alina auf. Alina zögerte und antwortete dann stockend: „Ich finde das irgendwie eklig, einen Schwanz in meinem Mund zu haben.“

Was ist denn das jetzt hier für eine prüde Tussi. Mit einem Typen wäre mir das nicht passiert. Ich nahm ihre Hand, legte sie um meinen steifen Schwanz und sagte: „Ist mir scheiß egal, ob du das eklig findest. Ich habe dir schön die Muschi geleckt und du bläst mir jetzt den Schwanz und dann ficke ich dich.“ War ich jetzt zu weit gegangen? Alina schaute mich mit großen Augen an, schlug dann allen Ekel über Bord und überstülpte ihre Lippen über meinen Penis. Obwohl ich das starke Bedürfnis hatte, ihr in den Rachen zu ficken, hatte ich durchaus Angst, dass sie dafür nicht in der Lage ist. Also genoss ich die Behandlung. Alina war zwar nicht annähernd so gut im Blasen, wie Max, Basti, Cemgil oder Pascal, doch sie bemühte sich wenigstens.

Nach einer Weile merkte ich, dass meine Fickmaschine immer näher daran war abzuspritzen. Also bat ich sie um eine kleine Pause, zog ein Kondom über meinen harten Pimmel und begann sie richtig hart durchzuvögeln. Als ich schließlich abspritzte zeigte ich beide erhobenen Daumen in die Kamera und streckte meine Zunge raus. Mein erster Porno war gedreht.

ein Monat später

Es war morgens am Sonntag als ich zum xten Mal mir anschaute, wie Timo Alina durchfickte. Meine Gefühle waren zwiespältig. Auf der einen Seite machte es mich richtig geil, meinem besten Kumpel beim Ficken zuzuschauen. Auf der anderen Seit war ich eifersüchtig. Seit Timo jetzt offiziell mit Alina zusammen ist, habe ich ihn nicht mehr wirklich gesehen. Am Mittwoch brachte er mir nach der Schule seinen Porno auf einem USB-Stick vorbei, hatte aber leider keine Zeit mit mir noch ein wenig rumzugeilen. Er hätte wenigstens mir kurz einen blasen können, aber selbst dafür hatte er keine Zeit. Musste seine Geilheit für Alina aufheben.

Schnell ging ich noch ins biboyz Forum und realisierte, dass ich seit Dienstag nur gewichst habe, also nur mit mir selbst Spaß gehabt hatte. Schnell realisierte ich, dass im Forum gähnende Leere herrschte. Wo bleiben die ganzen geilen Aktionen, welche wir vorhatten. Meine Gedanken wanderten in Richtung Max, der dritte im Trio. Max hätte ich ja diese Woche anschreiben können, der wäre sicherlich willig gewesen. Oder Tobi, Timos Bruder? Aber der hat seit der Arschfickaktion auch nix mehr von sich hören lassen. Oder Pascal? Der geile Franzose ist leider in Paris, also ganz weit weg.

Gerade als ich beschlossen hatte, endlich Max anzuschreiben, klingelte mein Handy. Es war Max Spitz. Eine Gruppennachricht an mich und Timo.

„Jungs. Die Biboyz hatten schon seit 5 Tagen nichts mehr gestartet. Also Treffpunkt 14 Uhr bei mir. Und übrigens: Fotzen sind keine Ausreden für eine Verspätung.“

Mein Herz schlug förmlich nach oben: Endlich wieder Zeit für geilen, hemmungslosen Männersex. Noch geiler wurde ich jedoch als kurz darauf die Nachricht von Timo reinkam: „Bin am Start. Genug Fotzen für diese Woche. It´s dick time ;)“ Meine Antwort war ganz schnell. Ein Daumen, der nach oben zeigt. Das Trio war also wieder komplett.

Dann wurde mir bewusst, dass es schon 11 Uhr war. Ich sollte also meiner Mutter helfen, das Mittagessen zuzubereiten, damit ich auch um 14 Uhr rechtzeitig bei Max bin. Als ich unten in der Küche war, realisierte ich das mein Bruder Lukas ja über das Wochenende da war und seine ätzende Freundin Claudia mitgebracht hatte. Ich habe mich ja quasi das ganze Wochenende im Zimmer verdrückt und offiziell nach Universitäten gesucht. Inoffiziell habe ich mich aber schon entschieden. Es soll nach Köln gehen. Da soll es viele Schwänze geben. Was ich studieren möchte, habe ich aber auch nicht entschieden.

„Das man dich auch mal wieder sieht“, eröffnete mein Bruder das Gespräch und lenkte das Gespräch gleich wieder zu diesem unangenehmen Thema. „Hast du dich eigentlich inzwischen entschieden, was du studieren möchtest?“

„Nein.“, war meine kurze Antwort.

„Also, ich kann dir nur Medizin empfehlen. Ist vielleicht mit 1,7 nicht so leicht einen Platz zu kriegen, aber….“

Schnell konnte ich meinem Bruder nicht mehr zu hören und war innerlich schon längst bei Timo und Max. Leider realisierte dies Lukas ziemlich schnell und fragte zornig: „Hörst du mir überhaupt zu. Aber egal solange du bis Ende Mai dich beworben hast. Da ist nämlich die Deadline. Ich muss jetzt weiterlernen.“

Ich half meiner Mutter bei der Lasagne, welche leider erst um 13 Uhr im Ofen war und um 13 auf dem Tisch. Ich versuchte schnell zu essen, damit ich rechtzeitig da war, wurde aber bei diesem Plan von meiner Mutter aufgehalten, die mich aufforderte das Essen zu genießen. Während des Essens versuchte ich noch die endlosen Monologe meines Bruders und seiner Freundin zu ertragen. Und dann war ich schließlich um 14 Uhr bei Max.

„Hey. Schwanzlutscher. Warum so unpünktlich?“, begrüßte mich Max.

„Sorry für die Verspätung. Aber Mittagessen ging länger.“

„Du bist immerhin noch nicht der letzte. Timo Alinastecher ist leider noch nicht da.“

„Wenn der jetzt schon wieder mit seiner Alten rumhängt.“

„Weißt was. Ich rufe den jetzt an.“

Gesagt getan, ohne Umschweife nahm Max sein Handy und rief bei Timo an. Dieser versprach in 5 Minuten da zu sein. Und ja, er war mal wieder bei Alina. Alinas Eltern wollten ihn endlich kennen lernen und deshalb hat er sich verspätet. Er war aber schon auf dem Weg.

„Na, wie ist es so eine Freundin zu haben?“, begrüßte ich den ankommenden Timo.

„Ich will mein Singleleben zurück.“, entgegnete Timo lachend. „Immer nur Zärtlichkeit, ernsthaftes Reden und viel zu wenig Sex.“

„Zu wenig Sex?“, fragte Max.

„Ja, genau. Seit dem geheimen Porno hatten wir keinen Sex mehr. Sie hatte ihre Tage und so halt.“

„Dann hast ja jetzt genug Sperma für uns.“, lachte Max. „Also Ausziehen Jungs. Meine Eltern sind nur bis circa fünf bei meinen Großeltern.“

Das ließen wir uns nicht zwei Mal sagen. Innerhalb kürzester Zeit waren unsere Klamotten ausgezogen und unsere Schwänze sprangen förmlich aus der Unterhose heraus. Gierig begann Max, diese zu blasen und wechselte immer zwischen Timos und meinem Schwanz ab, während wir beide uns unsere Zungen gegenseitig in den Hals steckten. Max versuchte bald beide Fickmaschinen in den Mund zu nehmen und es gelang ihm sogar. So konnte ich Timos harten Lustriemen in Max seinem Mund spüren. Beruhigt nahm ich zur Kenntnis, dass dies Alina Timo nicht austreiben konnte.

16 Tage später

Während Max unsere beiden Schwänze blies, begann er langsam seinen ebenfalls bereits angeschwollenen Penis zu massieren. Ich spürte wie die Geilheit meinen Körper übernahm und knabberte an Timos Ohr. Dieser stöhnte förmlich auf: „Wie geil ist das denn? Los steck mir deine Zunge in mein Ohrloch.“ Timos Aufforderung kam ich natürlich gerne nach. Als ich Timos Ohr mit meiner Zunge verwöhnte, spürte ich das Max sich wieder an meine Fickmaschine ranmachte. „Wie geil. Los, leck mein Ohr auch“ ,hauchte ich Timo zu und spürte schnell wie unfassbar geil dieses feuchte Gefühl im Ohr ist.

„So jetzt habe ich eure Schwänze schön geil geblasen.“, jubelte Max. „Und jetzt wird also gefickt?“, stellte Timo fragend fest. „Wer will ficken und wer will gefickt werden?“, schoss es aus Max heraus. Unsere eindeutige Antwort war: Ficken. Also musste ein Kompromiss gefunden werden. Nach kurzer Diskussion beschlossen wir, dass Timo mich bumst und dabei gleichzeitig schön von Max in den Arsch gefickt wird. Sinn der Aktion war es laut Max, dass Timo den Männersex so genießt, dass er bald wieder weniger Zeit mit Alina verbringen würde und den Biboyz als Anführer erhalten bleibt. Timo stellte schmunzelnd fest, dass die Biboyz doch gar keinen Anführer haben. Max entgegnete aber, dass jede Gruppe einen Anführer braucht und, da Timo ja der Erfinder der Biboyz wäre er diesen Titel so lange tragen dürfe bis jemand anders ihn durch eine demokratische Abstimmung abgewählt habe.

„Also gut. Dann bin ich wohl der Anführer.“, lachte Timo und fügte nach kurzem Nachdenken hinzu: „Der Anführer braucht aber auch einen Titel?“

„Wie wäre es mit Leithengst?“, kam es wie aus einer Pistole geschossen aus Max´s Mund.

„Geil. Dann bin ich der Leithengst der Biboyz.“

Ich spürte wie sich Timos Finger meinem Loch näherten, welches er langsam fingerte. Gleichzeitig kam Max sein Schwanz meinem Fickmaul sehr nahe. Ist ja kein Wunder, dass Max sein Riemen auch geblasen werden möchte, nachdem er uns einen wirklich ausgezeichneten Blowjob beschert hatte.

„Lasst den Leithengst in die Mitte.“, rief Timo. Ganz schnell steckte er seinen harten Pimmel in mein Arschloch, was ich mit einem kurzen Aufstöhnen quittierte. Timo fickte mich zwei Mal ziemlich intensiv und dann stellte er Max die Frage, warum sich denn sein Arschloch so leer anfühle. Und dann war es endlich so weit. Unser erster Sandwich war geglückt. Wir kamen überraschend schnell in unseren Rhythmus und vögelten uns die Seele aus dem Leib. Unter lauten Stöhnen schrie Timo: „Wie geil ist das denn? Los Max fester, schneller. Fiiiiiccck mich!!!“

Bald war es dann soweit. Unter lautem „Geil“ Gerufe kam Timo in meinem Arschloch und zog seinen Bolzen aus meinem Loch. Er blickte mich dann mit seinem unendlich versauten Blick an und verkündete: „Los Basti, gehe du jetzt in die Mitte. Besorge es mir richtig. Und Max dir viel Spaß mit Bastis eingesaftetem Loch.“

Nun war ich also der Glückliche, der in der beneidenswerten Situation war, gleichzeitig zu ficken und gefickt zu werden.

17 Tage später

Behutsam steckte ich meinen Schwanz in Timos Loch, welches kurz davor von Max seinem Loch ausgefüllt worden war. Gleichzeitig merkte ich, wie der Luststab von Max versuchte, Einlass in meine Arschfotze zu finden. Und dann war es soweit. Genussvoll fickte ich Timos Loch und Max gelang es mich im gleichen Rhythmus zu ficken. Ich liebte das Gefühl gleichzeitig zu ficken und gefickt zu werden. Ich griff mit meiner Hand in Timos Schritt und bemerkte, dass seine Fickmaschine auch schon wieder dabei war, steif zu werden.

Trotzdem wurde mir klar, dass ich dies nicht mehr lange aushalten konnte. Früher oder später würde ich abspritzen. Doch Max war als erstes so weit. Unter lautem Stöhnen spritze er in meinem Loch ab. Quasi direkt nach Max war ich so weit und merkte wie der Samen meine Eier herausschoss., um direkt danach in Timos Loch zu landen.

„Mensch Jungs, das sollten wir echt öfter machen. So befriedigt habe ich mich echt schon lange nicht mehr gefühlt.“, sagte Timo grinsend. Ich blickte auf Timos harten Penis und stellte fest: „So befriedigt sieht dein Pimmel aber nicht aus. Der hätte sicherlich noch Lust auf eine zweite Runde.“

Plötzlich klingelte es an der Haustür. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet, dass es erst kurz nach Vier war und Max seine Eltern, ja erst gegen fünf ankommen wollten. Außerdem hatten die doch einen Schlüssel dabei. Max zog sich schnell Klamotten an und bat uns auch zügig alle Spuren zu beseitigen. Dieser Bitte kamen wir natürlich gerne nach, aber vor allem Timo bedauerte es, dass es nicht mehr zur zweiten Runde gereicht hatte.

Nach kurzer Zeit war Max wieder da. „Wer war es?“, wollte Timo wissen. „Dein Bruder. Wollte vor dem Fußballtraining noch bei mir vorbeischauen und ein bisschen chillen.“, antwortete Max. „Und was hast du mit Tobi gemacht?“, fragte ich. „Na, gesagt, dass ich noch Hausaufgaben machen muss. Kann ihm ja schwer erzählen, dass hier gerade heißer Männersex unter anderem mit seinem Bruder abgeht.“, war die Antwort von Max.

Wenn Max wüsste, dass ich den kleinen Tobi schon nach allen Regeln der Kunst den Schwanz geblasen und den Arsch gefickt hatte. Aber diese Geschichte behielt ich jetzt lieber für mich, weil ich nicht genau wusste, ob Timo das wollte. Auch hatte ich seit dem letztem und einzigem Arschfick mit Tobi keinen Kontakt mehr mit ihm. Schlagartig wurde ich von Max aus meinem Gedanken gerissen. „Habt ihr in den Sommerferien schon was vor?“, fragte er.

Wir beiden verneinten diese Frage. „Ich wüsste da was Geiles. Lass uns doch zu dritt nach Mallorca an den Ballermann fliegen. Da gibt es einen Club, wo man auf der Bühne ficken kann und alle schauen einem zu.“ Ich persönlich wusste nicht was ich von Max seinem Vorschlag halten soll. Auf der einen Seite ist es sicherlich unendlich geil zu ficken, während einem eine besoffene Meute zujubelt. Auf der anderen Seite war mir ehrlich gesagt bei diesem Gedanken schon etwas mulmig zu Mute. Timo, unser Leithengst, sah dies aber leider ganz anders. „Was für eine geile Idee. Mein Schwanz wird schon bei dem Gedanken hart zu ficken, während mir viele Leute dabei zuschauen. Lass uns buchen.“

Nach einer kurzen Suche im Internet fanden wir relativ schnell ein preiswertes Hotel, welches wir für die erste Augustwoche buchten. Jetzt muss ich meinen Eltern also noch irgendwie klar machen, dass ich im August in Mallorca sein werde. Nachdem wir gebucht hatten, öffnete Timo seinen Reißverschluss und befreite seinen inzwischen wieder sehr harten Pimmel. „Los Jungs. Der will geblasen werden.“

Max entgegnete, dass in jeder Minute seine Eltern wieder zurückkommen würden, doch ich konnte mich nicht beherrschen und genoss den Schwanzgeschmack meines besten Freundes. Dann hörte ich das charakteristische Geräusch eines Schlosses, das geöffnet wurde. „Wir sind wieder da.“, tönte es von unten. Im selben Moment spritzte eine schöne Ladung Timosperma in meinen Mund. Dieses schluckte ich natürlich artig.

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