Nach dem sie alle Anweisungen befolgt hatte, stand sie nun in ihrem Outfit vorm Spiegel. Während sie nochmal kontrollierte, ob alles richtig saß, ging ihr die ganze Geschichte noch mal durch den Kopf und wie sie so verträumt in den Spiegel blickte, dachte sie, dass sie doch ganz schön was her machte in der Wäsche. Klar sie war kein knackiges junges Mädchen mehr, aber sie fühlte sie trotz aller Aufregung und Angst auch ein wenig sexy. Da vibrierte schon wieder ihr Handy und ihr Herz setzte einen Moment aus. Sie nahm es vom Schuhschrank und las : " ZIEH DEN BEIGEN MANTEL AN, DANN GEHST DU DIE STRAßE HINUNTER ZUR S-BAHN HALTESTELLE STEIGST IN DIE LINIE 1 STADTAUSWÄRTS UND SETZT DICH AUF DEN MAKIERTEN PLATZ UND FÄHRST BIS ZUR ENDSTATION. ICH MELDE MICH DANN WIEDER !"
Sie stutzte, sie hatte doch keinen beigen Mantel. Irritiert sah sie sich um, als ihr Blick auf die Garderobe viel, erblickte sie den Mantel. Sie erschauderte, das war nicht ihr Mantel und gestern Abend war er auch definitiv nicht dagewesen. Doch es half alles nichts, sie musste los. Schnell zog sie sich den Mantel über, er saß perfekt, doch im Spiegel sah sie, das ihr der Mantel zwar soweit reichte, das das Ende ihre Nylons nicht zu sehen war, aber schon klar erkennbar die Spitze drunter her lugte. Wie sollte sie sich so in der Bahn setzen ohne einen kompletten Einblick zu geben?
Mit diesem Gedanken verließ sie die Wohnung und machte sich auf den Weg. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, als sie die Straße hinunter ging. Gott sei dank war um diese Uhrzeit noch niemand unterwegs, erleichtert stellte sie fest, dass auch niemand an der Haltestelle wartete. Nervös ging sie auf und ab, schaute sich immer wieder um. Die 5 min bis die Bahn kam, fühlten sich wie Stunden an. Eilig stieg sie in den hinteren Wagon und atmete auf, als sie bemerkte, dass sie allein war. Da war ihr Platz, es war einer direkt an der Tür, mit dem Rücken zur Seitenwand, es lag eins von den Fotos, das ihr per MMS geschickt wurde darauf, es zeigte sie, wie sie nackt auf dem Fußboden vor Stefan kniete, der sie mit einer Hand an den Haaren festhielt während er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen stieß. Als sie sich setzte für die Bahn auch schon an. Sie steckte das Foto in ihre Manteltasche und versuchte recht erfolglos, den selben möglichst weit über ihre Beine zu ziehen, sie fühlte sich so nackt.
Sie begann vor Nervosität ein wenig zu zittern und wurde unruhig als die Bahn an der nächsten Haltestelle hielt. Die Bahn kam zum stehen und Sie hielt die Luft an, die Tür öffnete sich. Als erstes stieg eine Frau zu, sehr spießig gekleidet und vielleicht etwas jünger als sie, die Frau musterte sie einmal kurz von oben bis unten verzog missbilligend das Gesicht und ging dann ans andere Ende der Bahn. Direkt hinter her kämpfte sich ein etwas übergewichtiger und ungepflegter mittvierziger die stufen hoch. Als sein Blick auf sie viel blieb er erpruppt stehen, als wäre vor eine Wand gelaufen. Mit einem dümmlichen grinsen setzte er sich ihr ein paar sitze weiter gegenüber, ohne nur einmal den Blick von ihr zu lassen. Sie traute sich garnicht ihn direkt anzuschauen, wurde nur noch hibbeliger, schlug schnell die Beine übereinander und versuchte irgendwie soviel wie möglich mit den Händen zu verdecken wobei sie immer wieder die Beine hin und her wechselte. Doch der Mann starte sie weiter unverhohlen an. Die Türen wollten gerade schließen, als auf den letzten Drücker noch eine Person hinein huschte, sie könnte nicht sicher sagen ob männlich oder weiblich. Die Person trug weite Baggy-Jeans, nen zu großen Kapuzenpulli
nach bester Skatermanier, was das erkennen der Figur unmöglich machte. Dazu kam eine Tief ins Gesicht gezogene Cappi unter der Kapuze und Riesen Kopfhörer aus denen die Bässe dröhnten völlig auf ein Smartphone konzentriert, setzte sich die Gestallt ihr direkt gegenüber ohne überhaupt irgendwas wahrzunehmen. Die drei sollten die einzigen Fahrgeste bleiben. Völlig verschämt rutschte sie noch ein paar min hin und her, bis sie, die blicke des Mannes spürend, irgendwann resigniert die Hände in den schoß legte sich etwas in die gegengesätzte Richtung drehte und aus dem Fenster starrte.
Wann die Frau Ausstieg viel ihr garnicht auf, aber als erst der Mann und dann zwei Haltestellen vor der Endstation auch der/die Skater/in ausstiegen merkte sie erst wie angespannt sie war.
An der Endstation angekommen, stieg sie mit weichen Knien aus der Bahn, hier war schon mehr los. 4-5 Frauen wie Männer standen standen auf der Station verteilt und warteten auf ihre Busse und an einem Ende stand eine Gruppe von Jungs, sie schätzte sie auf 18-20 Jahre, die wohl ihrer Laune nach vom feiern kamen. Zügig ging sie los, sie wollte schnell von den Leuten weg bevor sie doch noch mehr Aufmerksamkeit auf sich zog, da viebrierte wieder ihr Handy : GEH DEN BERG HOCH BIS ZUM ENDE DER STRAßE, DANN LINKS IN DEN WALDWEG. DORT STEHT EIN AUDI A3, SIEH IN DEN KOFFERRAUM .
Sie seufzte und ging zügig in die vorgegebene Richtung, wozu sie an den Jungs vorbei musste. Kaum war sie mit ihnen auf gleicher Höhe, grölten die auch schon los : " Hey schaut euch mal die alte an " ,sie pfiffen ihr nach, "ja, die sieht aus als käm sie grad von ihrer Schicht am Bahnhof " und ähnliche Sprüche. Am liebsten wäre sie im Erdboden versunken oder losgerannt. Sie spürte wie ihr die Tränen kamen, aber unterdrückte sie, beschleunigte nochmal ihre Schritte und eilte die Straße hinauf.
Wenige Minuten später erreichte sie den Waldweg und sah schon den Audi, sie blieb kurz stehen, es saß niemand im Wagen, nach kurzem zögern ging sie langsam auf ihn zu. Vorsichtig ging sie um den Wagen herum, am Kofferraum angelangt schaute sie sich noch einmal um, doch weit und breit war niemand zu sehen. Sie nahm all ihren Mut zusammen und öffnete behutsam die Kofferraumklappe, er war bis auf ein weiteres Bild von ihr leer. Sie nahm das Bild hinaus, es zeigte sie schräg von der Seite, auf Stefan reitend, der ihren hintern hart knetete während sie ihre eigenen Nippel langzog,den Kopf in den Nacken geworfen und den Mund vom stöhnen weit aufgerissen. Sie wollte es gerade zu dem ersten stecken als sie die Schrift auf der Rückseite sah :
" ZIEH DEINEN MANTEL AUS, LEG IHN IN DEN KOFFERRAUM, KLETTER HINEIN UND ZIEH DANN DIE KLAPPE ZU "!!!
Nervös blickte sie sich immer wieder um, noch war sie allein aber langsam erwachte die Stadt und jeden Moment hätte jemand vorbei kommen können, die Stelle an der sie stand war auch von der Straße gut einzusehen und der Waldweg schien auch viel genutzt zu werden. Nach einem weiteren zog sie hastig den Mantel aus, warf ihn in den Kofferraum, so stand sie nur noch in Unterwäsche und Stiefeln dort bis hektisch in den Wagen kletterte und die Klappe zuriss. Mit einem Schlag lag sie im dunkel. "Klack" hörte sie wie der Kofferraum verriegelt wurde, sie traute sich nicht sich zu bewegen. Es dauerte ein paar Minuten, bis sie hörte, wie jemand in den Wagen stieg, der Motor wurde gestartet und langsam fuhren sie los...