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Bitte bitte verzeiht mir die Zeitsprünge und sonstigen Fehler, ich habe alles auf dem Handy geschrieben und würde ich das als nochmal korrigieren käm ich nie zum Ende.

Sie versucht zu erkennen wo lang sie fuhren, aber schon nach wenigen kurven verliert sie die Orientierung. In was war sie da nur hinein geraten? In dem finsteren Kofferraum, verlor sie jegliches zeitgefühl, scheinbar endlos fuhren sie umher. Benommen von der Dunkelheit und der völlig absurden Situation nickte sie immer wieder kurz ein und langsam taten ihr die Knochen weh von der unbequemen Haltung. Immer wieder fragte sie sich, ob sie sich,richtig entschieden hat, wobei, welche Wahl hätte sie schon gehabt ? Noch während sie darüber nach dachte, hörte sie plötzlich ein leises zischen, nahm einen seltsamen Geruch war, während ihr ganz schwummrig wurde und sie schließlich das Bewusstsein verlor.

Sie brauchte mehrere Versuche bis sie endlich ihre Augen öffnen konnte und dauerte dann noch ne Weile, bis sie halbwegs scharf sehen konnte. Ihr war ein wenig schwindelig und es brauchte ein paar minuten bis langsam die Erinnerung zurückkehrte, doch dann traf es sie wie ein Blitz. Sie war doch im Kofferraum gewesen... das zischen...sie wollte sich abrupt aufsetzen, aber irgendwas hinderte sie, um Hand- und Fußgelenke waren Manchetten gelegt und dem klirren nach waren sie mit ketten an einem Bett oder ähnlichem befestigt . So lag sie da, arme über dem Kopf und die Beine leicht gespreizt und um sie herum nur Dunkelheit. Nochmals zog wie mit Armen und und Beinen an ihren Fesseln, aber sie saßen fest und sie hatten kaum Spiel. Vor Schreck zuckte sie zusammen, als direkt zu ihren Füßen die dumpf verzerrte Stimme erklang, "Willkommen". Sie traute sich nicht, sich zu rühren und bekam keinen Ton heraus. Ganz langsam wurde es heller im Raum, aber sie konnte keine Lichtquelle ausmachen. Es wurde nur so hell, das sie gerade graue Schatten und umrisse erkennen konnte. Vor ihr Stand eine groß gewachsene schwarze gestellt, mehr war nicht auszumachen. "Du hast sicher Durst " erst als sie neben sich eine Bewegung wahrnahm bemerkte sie die 2. Person. Der Schatten führte ihr einen Strohhalm an den Mund und sie trank gierig doch nach wenigen schlücken wurde er ihr wieder entzogen. Sie setzte an, ihn zurück zu fordern doch wurde sofort unterbrochen, "Schweig ! Du wirst nur sprechen wenn ich dich auffordere ! Du bist hier um zu meiner Sklavin abgerichtet zu werden ! Stefan war ein Test, um zu sehen ob du würdig und brauchbar bist.."

Erneut setzte sie an zu widersprechen, sofort wurde an allen 4 ketten gerissen und zog sie ruckartig in alle Richtungen, auch wenn es sehr unangenehm war, schrie sie mehr vor Schreck als vor Schmerz einmal kurz auf. "Jede Art von ungehorsam wird Konsequenzen für dich haben. Ich werde dir beibringen mir blind zu gehorchen, keine Anweisungen zu hinterfragen und dich meinem Willen zu beugen. Wie lange deine Ausbildung dauern wird, hängt davon ab wie schnell Du dich fügen und mit deiner neuen Rolle abfinden wirst. Meine erste Sklavin Zora wird mir bei deiner Erziehung zur Hand gehen " bei diesen Worten tritt die zweite Person aus dem Schatten und stellt sich neben ihren Peiniger. Plötzlich geht eine Lampe an, die die beiden in ein Spottlight setzt. Blinzelnt, bis sich,ihre Augen an das Licht gewöhnen, betrachtet sie das Paar. Beide stehen Kerzen gerade vor ihr, er in einer Leinenhose, einem hautengen lang arm T-Shirt und einer Seidenen Sturmhaube, alles in schwarz. Zora ganz in weiß, in einem Lackbody, der sehr weit ausgeschnitten war, wodurch ihr üppiger, jedoch auch fester Busen voll zur Geltung kam. Unter dem Boddy schien sie einen weißen, sehr transparenten Catsuit zu tragen. Dazu Lackstiefel, die ihr fast zur Hüfte reichen, Lackhandschuhe bis zum Ellenbogen und eine Lackmaske, die Augen, Nase,Mund sowie den ganzen Unterkiefer frei ließ und aus der ein feuerroter Pferdeschwanz rakte, der ihr bis zu den Schulterblättern reichte.(entschuldigt Bitte die holprige Beschreibung, aber ich hab nen ganz bestimmtes Bild vor Augen und weiß nicht wie ich es besser beschreiben soll)

Er trat neben sie und schaute ihr endlose Sekunden direkt in die Augen. " So lange habe ich auf den Tag gewartet an dem ich mit deiner Erziehung beginnen kann und ich werde jeden Moment genießen." Sanft legt er seine Hand auf ihre Wange, streichelt ihr übers Gesicht,

"es wäre das beste für dich, wenn du dich schnell mit deinem neuen Dasein abfindest, denn es ist besiegelt! Du bist nun mein Eigen. " noch während er ihr die Worte ins Ohr haucht, beginnt seine Hand über ihren Körper zu wandern. Angespannt und verkrampft liegt sie da,unfähig sich zu rühren oder zu begreifen was mit ihr passiert. Langsam streichen seine Finger die innen Seite ihrer arme hinab, über ihre Achseln, verweilen einen Moment auf ihren Brüsten,Voller Scham wendet sie ihren Kopf ab von ihm, massieren sie kurz, wandern weiter über ihren Bauch ihre Hüfte entlang und die Beine hinab selbst die Füße lässt er nicht aus. Endlich lösen sich die Hände von ihr, doch grad als sich ihre Muskeln wieder entspannen wollen spürt sie seinen warmen Atem zwischen ihren Beinen und hört wie er tief durch die Nase einatmet."Mmmh du riechst sehr gut, wie ich sehe hast du dich an all meine Vorgaben gehalten, alles herrlich glatt...bis auf...", abrupt griff Er mit der ganzen Hand, in ihren vollen und dichten Busch. Ihr entglitt ein spitzer Schrei und ihr Kopf wirbelte herum, so dass sich ihre Blicke wieder trafen. Da sie sich schon lange nicht mehr zwischen den Beinen rasierte und die Haare auch nur sporadisch zurück stutzte, waren sie durch das zusätzliche Verbot es zu tun schon recht lang geworden, so daß er kräftig zu packen konnte und jetzt auch noch stark dran zog."...braves Mädchen... Du hast wirklich alles stehen lassen. Um deinen kleinen Urwald werde ich mich persönlich kümmern." er erhöhte noch einmal den Zug an ihrem Pelz und ließ dann genauso erpruppt los wie er zu gegriffen hatte. "aber jetzt sollst du dich erstmal von deiner Anfahrt erholen. Du hast noch viel vor dir und sicher erstmal viel zum nachdenken ",dann dreht er sich um, tritt in den Schatten, für wenige Sekunden ist es wieder stockdunkel, sie hört wie eine Tür sich schließt und das Zimmer wird wieder in ein dämmert Licht getaucht.

Zora stellt ein Tablett auf einen kleinen Hocker neben dem Bett, auf dem eine Karaffe mit Wasser, einer abgedeckten Schüssel und einer Schale Wasser mit einem Waschlappen, stehn." BITTE HILF MIR...WAS WOLLT IHR VON MIR... ZUSAMMEN KÖNNEN WIR DOCH..."ein brennender Schmerz lässt ihr flehen verstummen, Zora hatte eine Gerte auf ihre linke Brust nieder sausen lassen. Mit vor Schock aufgerissen Augen und Mund sieht sie zu Zora hinauf, die sie mit einem Finger auf den Lippen nur anlächelt und dann den Raum verlässt.

Tränen steigen ihr in die Augen, doch sie kann nicht weinen, zu unwirklich sind die Geschehnisse. Der Zug auf ihren Gliedmaßen schien nachzulassen, vorsichtig bewegen sie ihre Arme, tatsächlich langsam gaben die Ketten nach, auch an den Beinen. Sie dreht und streckt ihre verspannten Muskeln und Gelenke, doch die ketten gaben sie nur soweit frei, das sie sich gerade eben soweit aufrichten kann um an das Tablett zu kommen. Gierig trinkt sie in tiefen Zügen aus der Wasser Karaffe, so daß ihr die Hälfte die Mundwinkel entlang in großen Tropfen den Hals zu hinunter läuft . Das kühle nass auf ihrer Haut fühlt sich belebend an, sie verwischt es auf ihrem Dekolleté. Da fällt ihr die Waschschüssel wieder ein. Sie taucht den Waschlappen ins Wasser wringt ihm leicht aus und wäscht sich das Gesicht und soweit es ihre ketten zu lassen kurz über arme und Beine . So erfrischt schaut sie in die abgedeckte Schüssel. Der Geruch einer dampfenden Suppe steigt ihr in die Nase und obwohl sie einen Riesen los im Hals hat und das Gefühl nichts runter kriegen zu können beginnt sie zu essen.

Nach dem sie etwa die Hälfte der Schale zu sich genommen hat legt sie den Löffel beiseite, mehr geht einfach nicht, sie fühlt sich zwar etwas besser aber der Klos im Hals und das Unverständnis bleiben. Etwas zieht an ihren Beinen.. Nein an den Armen...die ketten straffen sich wieder. Nur kurz versucht sie dagegen anzukämpfen,dann gibt sie verzweifelt auf, wieder liegt sie straff ans Bett gefesselt da. Das Licht erlischt und für einen kurzen Moment ist es wieder dunkel, dann schälen sich,vor ihr an der Wand, nach und nach mehrere Bildschirme ein. Auf dem ersten sieht sie sich selbst, in leicht grünlichen Ton einer Nachtschichtkamera. Sie schämt sich so sehr bei ihrem Anblick, halb nackt in, R eizwäsche und der Position ans Bett gebunden. Doch der 2. Monitor treibt ihr wieder die Tränen in die Augen. All die Bilder die sie geschickt bekommen hat und noch weitere laufen und einer diashow ab, direkt daneben läuft das Video von ihrer Nacht mit Stefan und es scheint alles von Anfang an gefilmt worden zu sein. Der letzte lest ihren Atem stocken und ihre Tränen fließen, Sie sieht sich in ihrem Schlafzimmer, DIE Sms lesen sich fertig machen und anziehen, wie sie zur Bahn geht, in der Bahn, der hip hopper hatte sie doch nicht ignoriert ganz im Gegenteil... Alles war zu sehen aus allen möglichen Perspektiven, wie sie in den Kofferraum kletterf te, im Kofferraum, Großaufnahmen ihres blankem Hintern mit vollem Einblick, die ganze Prozedur vom aufstehen bis hierher...und ein Nachrichten Ausschnitt, man sieht denn völlig zertrümmern Audi, ein Bild von ihr und die Überschrift "Frau starb bei Autounfall "Jetzt wurde ihr vollkommen Bewußt das es nichts gab was sie hier raus holte.

Bilder und Videos liefen in einer Endlosschleife, nur die Nachrichten über ihren Tod kamen zum Glück nicht wieder. Sie wollte nicht mehr auf dem die Monitore schauen, aber sie war wie versteinert, die Tränen liefen ihr die Wange herunter und irgendwann schlief sie dann doch erschöpft ein.

Benommen wacht sie auf, noch in den verschlafen Zustand, in dem man sein Umfeld noch nicht wirklich wahrnimmt, beginnt sie sich zu strecken. Das leise klirren der Ketten, holt sie schlagartig wieder ins hier und jetzt. Sie reißt die Augen auf und schaut sich um. Sie war noch immer gefangen, erneut stieg die Verzweiflung in ihr auf. Das Zimmer war schwummrig beleuchtet, es lief nur noch der Monitor mit der live Kamera. Erst jetzt nahm sie war, dass ihre Ketten gelockert wurden so daß sie sich im Schlaf etwas bewegen konnte und weit genug, dass sie sich ein wenig aufrichten konnte.

"Guten Morgen " ihr Herz schlug ihr vor Schreck bis zum Hals zu "nanana wer wird sich den gleich erschrecken. " Sagt er belustigt und tritt aus der Ecke vor ihr Bett.

"Ich hoffe du hast gut geschlafen und bist bereit für den ersten Tag deiner Ausbildung ", unsicher sieht sie ihn an und sagt "bitte, ich... " klatsch, unter einem kurzen Aufschrei zuckt sie zusammen elals er ihr mit der Gerte auf die Fußsohlen schlägt,"STILL!, du redest nur wenn ich es dir erlaube und wenn, dann sprichst du mich mit Herr an! Solltest du mal Zora ansprechen dürfen, wirst du sie Gnädigste nenne, auch wenn sie wie du nur eine Sklavin und mein Eigen ist steht sie über dir. Hast du mich verstanden? " noch immer etwas erschrocken über den Schlag stammelt sie nur... "aber ich will.." wieder knallt die Gerte auf ihre Fußsohlen, diesmal noch fester und sie schreit noch spitzer auf. Sie versucht sich die getroffenen Stellen zu reiben, aber die Ketten lassen es nicht zu. "Ich habe gesagt du Redest nicht Herr an! Und damit eins klar ist, du willst nichts, du möchtest nichts, du erwartest nichts! Du darfst höchstens und das nur wenn ICH es will! HERR, JA HERR. So hat du zu sprechen verstanden? " völlig verwirrt blickt die zu ihm hoch "...I...Ab..."beschämt lässt sie ihren Kopf hängen "H..Herr.. ja Herr." "So ist es brav " säuselt er beinahe liebevoll und streicht ihr dabei Sanft mit der Gerte über die Fußsohlen. "Ich werde mich nun um deinen Herrlichen Busch kümmern " dabei fährt er mit dem Ende der Gerte, die aus einem dreieckigen Stück Leder besteht, durch ihre wirklich dichten Schamhaare. "doch dafür musst du erst deine Position ein wenig verändern " er drückt einen Knopf der Fernbedienung in seiner Hand und langsam setzen sie die Fußketten in Bewegung, ziehen sie Richtung Bekannte. "Aber ich.." und wieder folgt der Schlag, aber diesmal nur so hart wie der erste. Schnell setzt sie flehend hinter her " Herr?" "Aha, ich sehe du wirst wohl etwas länger brauchen um dich an die geflogenheiten zu gewöhnen ""Herr,bitte Herr? "Nagut sprich" "Ic...Herr, ich mu...darf ich auf Toilette Herr?" mit einem Knopfdruck stoppen die Ketten. "Ahhh " grinsend drückt er erst leicht und dann noch 2-3 mal etwas fester mit der Gerte auf ihre Blase, was sie vor Druck aufstöhnen lässt. "Auf Toilette kannst du natürlich nicht, aber wir machen das anders " er hebt die Hand und macht mit Zeige - und Mittelfinger ein Zeichen woraufhin Zora den Raum betritt, eine Bettpfanne in den Händen haltend.

Den Blick Starr auf der Bettpfanne stammelt sie "i-ich möchte lieber..." Sterne blitzen kurz vor ihren Augen auf als er 2 wieder stärkere Schläge direkt nacheinander auf ihre Sohlen kallen lässt. "ICH ERINNERE MICH NICHT DICH NACH DEINEN VORLIEBEN GEFRAGT ZU HABEN. WAS DU MÖCHTEST UND WAS NICHT BESTIMME ICH! UND SPRICH MICH VERNÜNFTIG AN! Jetzt entschuldige dich! " sie muss mehrfach schlucken bevor sie einen Ton heraus bekommt."H-Herr, ent-entschuldigt Bitte Herr. " "Nun gut, du lernst noch, aber ich lege dir nahe, schneller zu lernen und nun hebe deinen Arsch hoch " und Zora schiebt ihr den Topf unter.

Er setzt sich auf einen Hocker vor das Bett drückt ihr Beine ein wenig auseinander, lehnt sich auf die bettkante, seinen Kopf zwischen ihren Beinen blickt sie kurz auffordernd an und dann wieder zwischen ihre Schenkel. "dann lass mal laufen ". Sie hockt angekettet auf eine MetallPfanne, ein fremder Mann starrt ihr auf die Muschi und seine Sklavin tut es ihm nach, wie soll sie den so Pinkeln? "Herr, ich kann so nicht, Herr" flüstert sie voller Scham. "dann wirst du es jetzt lernen " Sagt er streng aber weiterhin grinsend legt ihr eine Hand auf den Bauch, übt wieder einen leichten Druck auf ihre fast schon schmerzhaft prall gefüllte Blase und nickt Zora kurz zu. Zora nimmt eine Schüssel und stellt sich neben sie an das Bett, die ketten ihrer linken Hand locken sich noch etwas mehr, Zora ergreift ihre Hand und drückt sie in die Schüssel. Kaltes Wasser umspült ihre Finger während die Sklavin immer wieder einen Lappen uns Wasser taucht um ihn plätschernd wieder auszuwringen. Sie hat das Gefühl gleich zu platzen, der Druck auf ihren Bauch und das Wasser machen sie wahnsinnig. Sie würde so gern nachgeben, sich Erleichterung verschaffen, aber ihre Scham blockiert sie. Der drang wird so groß das sie selbst anfängt mit der Hand im Wasser zu plätschern, sie will einfach nur endlich pissen und endlich kann sie Loslassen, begleitet von einem langem Seufzer trifft der harte Strahl auf das Metall. "na also, war doch garnicht so schwer oder ? " Sagt er, während er ihr weiterhin ganz genau zwischen die Beine schaut und beobachtet wie sie auch in die Pfanne ergießt. Der Druck ist so hoch das sich immerwieder Urin, wie ein leichter Sprühregen auf ihren Unterleib spritzt. Als die letzten Tropfen in die Pfanne laufen sieht er sie wieder direkt an "du warst ja randvoll, jetzt müssen wir dich aber erstmal etwas sauber machen bevor ich mich an die Arbeit machen kann" er erhebt sich von dem Hocker auf dem sich sofort Zora nieder lässt. Die Ketten an ihren Beinen setzen sich in Bewegung und ziehen Sie soweit vom Bett, dass sie gerade mich auf der kannte sitzt,auch die Arm-Ketten ziehen sich wieder fest, so daß sie gestreckt, die Beine weit gespreizt über die Bettkante gebeugt daliegt. Ihr Blick genau auf den live-Monitor gerichtet liegt sie da, sieht wie die Kamera näher ran zoomt, bis nur noch sieht wie ihr noch vom Pinkeln feuchten Lippen durch ihren Busch schimmern auf dessen Haaren noch vereinzelte Tropfen glänzen. Die Kamera zoomt wieder etwas zurück, sie schließt die Augen und wartet darauf von Zora gewaschen zu werden. Plötzlich zuckt sie zusammen liegt Stocksteif da, reißt die Augen auf und sieht auf dem Monitor Zora Kopf zwischen ihren Beinen. Zora hatte nicht vor sie zu waschen, sondern fängt an Sie abzulecken. Es ist ihr unangenehm, allein das eine Frau sie da unten berührt und noch mehr ist ihr nicht recht , aber sie ist ungewaschen und noch voller Urinspritzer. Als Zora immer näher an ihre Spalte kommt beginnt es dennoch zwischen ihren Beinen zu kribbeln, es ist seltsam, verwirrend, doch angenehm und aufregend, fühlt sich falsch und doch schön an. Schließlich muss sie sogar wohlig seufzen als sie spürt wie Zora mit ihrer Zunge ihre Lippen spaltet und und einmal komplett von unten nach oben durch ihre Muschi leckt. "genug, jetzt wird rasiert "

8 Tage später

Was lange währt wird endlich gut...

schönen Dank für die Fortsetzung hoffe kommt doch noch ein wenig...sonst schreib doch einfach "Ende" drunter...dann ist die Hoffnung endgültig begraben ;-)

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