Natürlich möchte ich weiter lesen, aber muß ich das nach jedem Kapitel dir mitteilen?
Wie ich unverhofft zum Kurschatten kam
Hammer es wird immer Spanender.....
ja schreib bitte weiter..!!!
du machst es ja spannend,ja schreib weiter an dieser tollen geschichte.
Deine Geschichte liest sich gut .Schreib weiter so, wir warten drauf!
danke an alle für die netten kommentare und den zuspruch,
der nächste teil ist wieder in arbeit und kommt in den nächsten tagen...........
Hallo,
finde deine Geschichte echt gut geschrieben, hält die Spannung.
War auch schon auf Kur, aber so ein Erlebniss hatte ich nicht.
jetzt hoffe ich, dass du bald die Fortsetzung fertig hast.
lg
Purist
Hallo,
vielen Dank für die schöne "Story", bitte bald fortsetzen....
VLG - M.J.
Klasse Geschichte... Es bereitet Freude Sie zu lesen. Warte auf die Fortsetzung
Gesendet von meinem HTC Desire S mit Tapatalk 2
danke für euer interesse und eure geduld.
Ich versuche immer einzelne Episoden Erlebnisse im Zusammenhang zu lassen.
Die werden dann doch länger als geplant.
Hier kommt nun der nächste Teil
Nach dem Erlebnis vom Samstag fing ich dann doch an, über Kondome nachzudenken. Verhütung war für uns kein Thema Anne hatte eine Totaloperation und ich war sterilisiert. Auf die Idee Anne zu fragen, ob sie ungeschützten Verkehr hat, kam ich nicht. Mir erschien aber doch ungeschützter Verkehr ein bisschen riskant, schließlich hatte ich auch eine Verantwortung gegenüber Doris. Anders als heute war in meiner Schulzeit nur Verhütung ein Thema und ich war bis dahin noch nie in der Situation gewesen, Kondome zu benutzen. Aber ich kannte natürlich den Spot Uschi, was kosten die Kondome Also beschloss ich am Mittwoch Kondome zu besorgen.
Am Dienstag sagte mir Anne: Ich habe mich entschlossen und lass mir morgen das Piercing setzen. Aber ich möchte das Du dabei bist. Dann haben wir ja morgen einen geilen Nachmittag und ich kann in Zukunft an Deiner beringten Muschi spielen. war meine Antwort.
Die Vorstellung beim Piercen dabei zu sein, reizte mich ungemein und ich wurde richtig geil. Anne griff mir in den Schritt und meinte: Die Idee scheint dir ja zu gefallen. Mich macht die Vorstellung, dass Du einen Ring an die Schamlippen kriegst richtig geil, ich freu mich auf morgen und wir meiden jede Bushaltestelle auf dem Rückweg und gehen in jedem Fall allein.
Wir hatten wieder Glück mit dem Wetter und es war ein sonniger Spätsommertag. Wir machten uns also auf den Weg. Wir blieben immer wieder stehen und küssten uns intensiv. Natürlich konnten wir beide dabei unsere Hände nicht stillhalten. Ich meinte dann aber: Ich glaube wir sollten uns ein bisschen zurückhalten. Keine Ahnung wie das im Piercingstudio ankommt, wenn Du total feucht in der Muschi bist. Anne meinte nur: Dazu ist es wohl schon zu spät, aber wir warten bis zum Rückweg.
Wir hatten noch Zeit bis das Studio öffnete und suchten uns ein Cafe um einen Kaffee zu trinken. Ich fragte Anne ob sie Angst vor dem Stechen habe, aber sie meinte es wird wohl nicht schlimmer als Ohrlochstechen sein. Dann unterhielten wir uns noch was für ein Piercing es werden sollte, aber Anne hatte sich eigentlich schon für einen Ring an der Schamlippe entschieden. Ich wollte ja noch Kondome besorgen, also ging auf WC in der Hoffnung dort gebe es einen Automaten. Aber es gab keinen, also würde mir wohl nichts übrig bleiben und in einen Drogeriemarkt zu gehen.
Aber erst einmal gingen wir zum Piercing-Studio. Ich schätze das Mädel, dass uns in Empfang nahm war so Mitte 20. Sie hatte mehrere Tattoos und Piercing im Gesicht. Sehr schlank mit kleinen Titten und so gar nicht mein Typ. Aber deswegen waren wir ja auch nicht hier. Anne erzählte ihr ihren Wunsch nach einem Schamlippenpiercing. Sie erklärte genau wo und wie man ein Piercing setzen kann. Dann suchten wir einen Ring aus. Das Mädel erklärte noch, es müsste erst einmal einer aus Chirurgenstahl sein und er dürfte nicht zu schwer sein. Später könnte er dann auch ausgetauscht werden. So, sagte die Piercerin dann können wir ja nach nebenan gehen. Anne zeigte auf mich: Er soll mitkommen. Irgendwie kam ich mir schon komisch in meiner Haut vor, die Piercerin sah mich nur an und meinte: Dann kommt mal beide mit nach nebenan. Obwohl es keinen Grund gab, war mir die Situation fast peinlich.
Wir gingen in den Raum nebenan. In dem Raum stand eine Liege, ähnlich einem Gyn-Stuhl mit Beinstützen. Die Piercerin sagte zu Anne: Zieh mal die Hose und den Slip aus und leg die hier hin, die Beine in die Ablagen. Ich glaube Anne ging hinter einen Wandschirm und kam mit entblößtem Unterleib wieder vor und legte sich auf die Liege. Ich stellte mich so, dass ich einen guten Blick auf ihre frisch rasierte Möse hatte. Mit geöffneten Schenkeln lag sie vor mir, ihre vollen Lippen lächelten mich an. Es sah zu geil aus, wie sie ihren Schoß präsentierte. Anne sah zu mir hoch und lächelte mich mit lasziven Blick an. Ich dachte nur Du geiles Luder und wäre am liebsten zwischen ihren Schenkeln versunken. Das war die ideale Position um meine Zunge in ihrer feuchten Möse zu versenken.
Aber da setzte sich auch schon die Piercerin in Position und begann die Schamlippe zu desinfizieren und zu vereisen. Wahrscheinlich war es der Piercerin völlig egal und auch nicht unbekannt, aber ich hatte schon wieder Sorgen man könnte meinen steifen Schwanz durch die Hose sehen. Außerdem konzentrierte sie sich ganz auf das piercen. Wie genau das piercen ablief kann ich heute gar nicht mehr sagen. Ein kurzer Stich und das Piercing saß an seiner Stelle. Anne strahlte mich an und fragte: Und, Was sagst Du? Es sieht klasse aus, gefällt mir. grinste ich. Die Piercerin holte einen Spiegel und zeigte Anne das Piercing und meinte: Sieh es Dir selbst an. Anne quittierte den Anblick ihrer gepiercten Schamlippe mit einem Geil!
Und dann kam der SCHOCK. Die Piercerin meinte zu Anne: Im Anfang nicht dran ziehen und damit es sich nicht entzündet, musst Du die Stelle mit einer parfümfreien Creme regelmäßig einschmieren UND 14 Tage keinen Sex. Eigentlich hätten wir uns das ja denken können. Hatten wir aber nicht. Trotz des geilen Erlebnisses verließ ich enttäuscht den Laden. Dann brauchte ich ja auch nicht mehr an Kondome denken, die nächsten 14 Tage würde nichts laufen und dann bin ich wieder zu Hause.
Draußen fragte Anne: Wie findest Du es? Ich sagte nur: Es sieht saugeil aus, ich würde gern dran spielen, aber das wir jetzt 14 Tage keinen Sex haben dürfen finde ich Mist. Naja meinte sie nur, sie hat ja nur von Sex gesprochen, dann müssen wir noch warten, bis Du mit mir schlafen kannst, aber alles andere geht ja trotzdem. Außerdem darfst Du dann als erster dran spielen. setzte sie noch hinterher.
Schauen wir mal, was geht. Tat das stechen eigentlich weh.
Ein bisschen aber es war auszuhalten.
Und jetzt?
Jetzt brennt es ein bisschen, aber weh tut es nicht.
Ich nahm Anne in den Arm und wir machten uns Arm in Arm auf den Rückweg. Als wir in den Stadtwald kamen, setzten wir uns auf eine Bank. Hinter uns die hinteren Grundstückgrenzen von Stadtvillen mit blickdichten Zäunen und Hecken. Gegenüber der Wald, rechts und links konnte man den Weg einsehen und es war weit und breit keine Menschenseele. Wir waren allein. Ich beugte mich zu Anne und begann sie zu küssen, meine Zunge suchte den Weg in ihren Mund. Meine Hand wanderte an ihre Brust und ich spürte durch den Stoff wie ihre Nippel härter wurden. Ich fing an ihre Brüste zu massieren und Annes Hand suchte den Weg in meinen Schritt. Sie massierte meinen Schwanz durch den Stoff und er wuchs zu voller Härte. Vorsichtig ließ ich meine Hand in ihren Schritt wandern und strich über ihre Lustgrotte. Fest zu zupacken traute ich mich wegen dem Piercing nicht.
Anne setze sich auf meinen Schoß. Ihr Knackarsch massierte durch die Jeans meinen steifen Schwanz. Ich umfasste ihre Brüste und ließ meine Zunge ihren Hals entlang wandern. Ich flüsterte ihr ins Ohr: Ich würde jetzt gern meinen Schwanz in Deine Muschi schieben, aber Du wolltest sie ja beringen. Und umstrich mit den Fingern ihre Brustwarzen. Dann streichelten meine Hände über ihren Bauch in den Schritt. Anne stöhnte leicht auf und flüsterte: Massier mir die Muschi, keine Angst, das tut nicht weh. Also griff ich fester zu und konnte durch den Stoff den Ring spüren. Anne beugte ihre Kopf zurück und flüsterte: Ich bin schon wieder total feucht. Sie drückte sich fest auf meinen Schwanz. Das war Folter, was sie da trieb. Immer wieder kreiste sie mit ihrem Po über den Schwanz.
Dann drehte sich Anne um, so dass wir uns ansehen konnten. Sie saß auf meinem Schoß, wenn die Hosen nicht gewesen wären, hätte ich direkt in sie eindringen können. Wir küssten und intensiv, meine Hände wanderten unter ihr Sweatshirt, ich holte ihre Titten aus dem BH und spielte an den harten Nippeln. Auch Anne ließ ihre Hände unter meinem Sweatshirt über meine Nippel wandern. Immer wieder rutschte sie auf meinem Schoß vor und zurück. Mein Schwanz platzte gleich, es war kaum auszuhalten.
Ich weiß nicht mehr wie lange wir dieses Spiel auf der Bank spielten. Irgendwann machten wir uns auf den weiteren Weg.
Ich sagte zu ihr: Ich würde jetzt gern mehr machen, aber ich möchte nicht, dass sich das Piercing entzündet.
Anne sagte nur: Ich bin nicht feucht, ich bin nass und laufe gleich aus
Wir waren beide aufgegeilt ohne Ende und sind immer wieder stehen geblieben, küssten uns und gingen uns gegenseitig an die Wäsche. Kurz bevor wir den Wald verließen, blieben wir wieder stehen. Plötzlich sagte Anne Komm und wir gingen ein wenig weg vom Weg hinter dichte Büsche. Vom Weg konnte man uns nicht mehr sehen. Man hätte uns aber sicher gehört.
Anne lehnte sich an einen Baum und öffnete ihre Hose. Finger mich wenigstens, nass bin ich sowieso schon. Da ist es also eh zu spät. Mit diesen Worten zog sie ihre Hose und ihren Slip runter. Ich küsste sie und schob ihr meine Zunge in den Mund, mit der Hand griff ich ihr zwischen die Schenkel und suchte den Weg in ihre nasse Lustgrotte. Sie hatte nicht übertrieben. Anne öffnete meine Hose, holte meinen Schwanz raus und begann ihn zu wichsen. Ich ließ meine Finger immer wieder durch ihre feuchte Spalte gleiten und spielte an ihrer Klitoris. Immer bedacht nicht an das Piercing zu kommen. Ich konnte nur noch sagen, sie solle langsamer machen, sonst spritze ich alles voll. Da war nur noch pures Verlangen nach einem erlösenden Orgasmus bei uns beiden.
Dann drehte Anne sich um, trat einen Schritt zurück und streckte mit ihren geilen Arsch entgegen. Ich fingerte sie weiter und schob ihr zwei Finger in die Möse. Immer wieder stieß mein Schwanz an ihren Arsch. Anne stöhnte und keuchte.
Dann keuchte Sie: Scheißegal, steck ihn rein!!!!!!
Ich konnte noch so weit klar denken, dass ich sagte: Nicht ohne Gummi. Ich dachte, die brauch ich erst einmal nicht.
Sie schrie fast: Egal da passiert nichts, steck ihn endlich rein, vögel mich.
Welcher Mann kann da schon an sich halten? Meine Schwellkörper platzten fast, vor mir lehnte eine geile Frau mit entblößtem Arsch und bettelte förmlich darum gevögelt zu werden. Ich warf alle Bedenken über Bord.
Problemlos drang mein Schwanz bis zum Anschlag ein. Ihre warme nasse Lustgrotte sog ihn förmlich ein. Anne schob sich mir entgegen und ich begann heftig zu stoßen. Immer wieder bis zum Anschlag, ihr Arsch klatschte gegen meine Lende. Es war ein so unbeschreiblich geiles Gefühl. Da war nichts mehr mit entdecken und vorsichtig erkunden, das war purer Sex. Wir vergaßen völlig, dass wir nur wenige Meter vom Weg entfernt waren und man uns hören konnte. Ich der schon ein wenig gehemmt und schüchtern war vögelte in aller Öffentlichkeit eine fremde Frau.
Anne war eine Künstlerin was das Muskelspiel anging. Sie massierte förmlich meinen Schwanz. Ich konnte nur noch stöhnen: Mir kommt es gleich. Anne keuchte: Ja, spritz alles rein. Ich drückte mich fester an sie. Jetzt war es vorbei. Ich schrie: Ich komme. und Anne umklammerte meinen Schwanz wie mit einer Schraubzwinge. Jetzt war es vorbei, ich explodierte und spritzte meinen Samen in ihre Möse. Gleichzeitig bäumte sich Anne auf und schrie ihren Orgasmus heraus. Erschöpft drehte Anne sich um und wir fielen uns in den Arm. Keiner sagte ein Wort. Ich gab Anne ein Tempo und sie machte sich ein bisschen sauber. Dann zogen wir uns wieder so an, dass wir uns in der Öffentlichkeit sehen lassen konnten und gingen zurück auf den Weg. Auf dem Rückweg in die Klinik brachte ich dann das Gespräch auf unseren ungeschützten Sex und das wir keine 14 Tage gewartet haben.
Ich meinte nur: Das war schon ziemlich verantwortungslos von uns, Hauptsache Du bekommst jetzt keine Entzündung.
Glaube ich nicht, es hat sich aber gelohnt, Dein Schwanz in mir und diese geile Nummer waren es wert.
Es war unbeschreiblich geil und mit das geilste was ich bisher erlebt habe, aber ohne Gummi auch nicht ungefährlich.
Wieso ich kann ja nicht mehr schwanger werden und Du kannst auch nicht mehr.
Ich denke weniger an schwanger werden, sondern mehr an die Ansteckungsgefahr, ich bin zwar bisher nicht fremd gegangen, aber sicher sein kannst Du dir nicht. Außerdem hast Du auch noch Sex mit anderen Männern und ich kann da auch nicht sicher sein.
Mach Dir da keine Sorgen, ich habe bei dir keine Bedenken und ich habe mit keinem Mann außer Dir ungeschützten Sex. Im Moment ist das nur Bernd und der benutzt immer Kondome.
Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob es wirklich stimmte, aber es war wohl das, was ich hören wollte und ich gab mich mit der Antwort zufrieden. Das Thema Kondome kam nie wieder zwischen uns zur Sprache.
Auf dem weiteren Weg sagte Anne dann zu mir. Dein Sperma läuft immer noch aus mir raus. Wenn wir ankommen muss ich erst einmal duschen und mich umziehen. Sie sah zu mir hoch, hauchte mir einen Kuss auf die Lippen und flüsterte: Sonst merkt noch jemand etwas und das mit uns wäre vorbei. Ich erwiderte den Kuss und meinte: Das würde ich sehr bedauern. Da sagte Anne plötzlich: Ich auch und wenn die Kur vorbei ist und wir uns treffen, möchte ich das Du mich auch mal anal nimmst, das mag ich auch sehr gern, hast Du das schon mal gemacht?
Ich dachte ich höre nicht richtig. Analverkehr!!! Noch mal die Frage, welcher Mann möchte das nicht gern. Bei Doris ein absolutes Tabu, nicht mal in die Nähe darf ich kommen. Ich konnte nur sagen: Davon geträumt schon öfters, aber gemacht noch nicht.. Anne grinste mich an: Glaub mir es wird Dir gefallen, das ist richtig geil.
Wir kamen in der Klinik an und versuchten uns wieder normal zu geben. Anne ging unter die Dusche. Ich entschied mich erst am morgen zu duschen. So erinnerte mich mein vom Sperma und Annes Mösensaft noch weiter an das geile Erlebnis vom Nachmittag.
An diesem Abend lag ich im Bett und mir wurde klar, dass ich an diesem Tag alle noch vorhandenen Bedenken fremd zu gehen über Bord geworfen hatte. Das geile Erlebnis vom Nachmittag wollte ich unbedingt wiederholen. Ich wollte sie lecken mit der Zunge an ihrem Schamlippenpiercing spielen, ich wollte ihren knackigen Arsch vögeln. In Gedanken begann ich zu überlegen, wie wir unser Verhältnis nach der Kur fortsetzen können.
Im nächsten Teil erfahrt ihr ob und wie es nach der Kur weiterging .
Schade das ich in meiner Kur so etwas nicht erleben durfte.
Ich kann dich nur beneiden.
Bitte lass uns mit dem nächsten Teil nicht so lange warten.
Schade das ich in meiner Kur so etwas nicht erleben durfte.Ich kann dich nur beneiden.
Bitte lass uns mit dem nächsten Teil nicht so lange warten.
das war schon ein besonderes, aber wahrscheinlich auch sehr seltenes erlebnis
Toll geschrieben! Du schaffst es die realistisch geschilderte, geile Erotik voll rüberzubringen und es gleichzeitig spannend zu machen... Besser geht es nicht.
Ich danke Euch, das Kompliment kann ich voll und ganz an Euch zurückgeben. Das Talent besitzt Ihr mit eurer Geschichte auch. Immer wieder schön, erotisch, geil und spannend...........
Geile Kur...
Bitte schreibe weiter.
Und ist die Kur vorbei?
Geht noch was?
Ist ne sau geile Geschichte
Hab sie jetzt auch gelesen, ich hoffe da kommt noch was, geile Geschichte!
Schön die Geschichte
Ich les hier ja sonst keine Geschichten, aber die war gut.
Weiter?
bin gespannt...
Hört sich ganz interessant an