Angeregt durch eine andere sehr schöne Geschichte hier im Forum, danke ao-Paar ., habe ich mich entschlossen Erlebnisse aufzuschreiben, die sich so Ende der 90er Jahre zugetragen haben. Dadurch hatte ich die Gelegenheit meinen sexuellen Horizont zu erweitern und neue Seiten an mir zu entdecken. Beim Schreiben habe ich festgestellt, dass die Geschichte doch länger wird als erwartet. Der/Die Ein/e oder Andere wird die Einleitung vielleicht als etwas lang empfinden und möge dies verzeihen.
Wie ich unverhofft zum Kurschatten kam
Es war nicht meine erste Kur, die ich im Spätsommer Ende der 90er Jahre angetreten habe.
Gesch5chten über Kurschatten kannte ich natürlich auch, ein Kollege von mir ist aus der Kur mit einem Kurschatten wiedergekommen. Bei meiner ersten Kur waren überwiegend Menschen mit neuen Hüften und Knien und die bekommt man im Allgemeinen nicht schon mit Anfang 30. Schon aus diesem Grund war damals an einen Kurschatten gar nicht zu denken. Diesmal waren die Mitpatienten und Mitpatientinnen zum größten Teil in meinem Alter. Aber auch diesmal bin ich nicht im dem Hintergedanken eines Kurschattens zur Kur gefahren.
Ich bin verheiratet, habe mich auch gelegentlich heimlich auf erotischen Seiten im Internet rumgetrieben, es gab auch sexuelle Wünsche und Fantasien von denen ich wusste, dass meine Frau sie ablehnt, aber fremdgehen kam für mich nicht in Frage. Aber nun zur eigentlichen Geschichte.
Nach einer guten Woche hatte ich mich schon gut in der Klinik eingelebt, nette Bekanntschaften geschlossen und es war in der Klinik ein Kommen und Gehen an neuen Patienten.
Die Klinik hatte damals noch 2 Aufenthaltsräume mit Fernseher, einen für Raucher und einen für Nichtraucher. Das war auch Ende der 90er Jahre schon ungewöhnlich, heute undenkbar, zumindest was den Raucherraum angeht.
Wir saßen in einer Gruppe im Aufenthaltsraum, da kam sie und setzte sich mit den Worten: „Hi, ich bin Annedore die Neue, aber eigentlich sagen alle Anne“ zu uns.
Wir begrüßten sie alle und nahmen sie in unserer Runde auf.
Ich schaute Sie mir schon auch genauer an. Wie ich später herausfand, war sie Ende 20 und 5 Jahre jünger als ich. Mit ca. 1,65 m etwas kleiner als ich, kurze Haare, Brille und hatte eine schöne frauliche Figur. Unter der Bluse deutete sich eine schöne Oberweite mit einem C-Körbchen an. Sie war nicht ganz schlank, aber auch nicht üppig, die Rundungen an den richtigen Stellen, in ihrer Jeans hatte sie schon einen knackigen Arsch, nicht zu klein nicht zu groß. Obwohl ich auch damals schon mehr auf üppigere Frauen stand, war sie in meinen Augen eine attraktive Erscheinung. Aber zu dem Zeitpunkt hätte ich mir nie träumen lassen, welche Wendung mein Leben durch unsere Begegnung nehmen wird.
Die Klinik lag am Stadtrand und war recht weit ab vom „Schuss“. Es war in der Nähe nichts los, die Busverbindungen waren nicht sehr gut und man musste ins Zentrum ziemlich weit laufen. Dazu war die Zeit meist zu knapp. Aber in der Klink gab es eine gute Cafeteria und die Aufenthaltsräume waren auch recht gemütlich und man fand immer Gesprächspartner oder abends auch Mitspieler zum Kartenspielen.
Mit der Zeit ergab es sich, dass ich recht häufig mit Anne in der „Freizeit“ zusammen war. Manchmal in der Gruppe, aber häufig auch zu zweit. Wir gingen häufig gemeinsam spazieren und unsere Anwendungszeiten passten so, dass sich vormittags ein Ritual entwickelte und wir gemeinsam in der Cafeteria Kaffee getrunken haben.
So erfuhr ich, dass sie bereits Witwe war und 3 Kinder hatte und auch andere Dinge, die aber für diese Geschichte nicht wichtig sind.
Im Hallenbad gab es morgens von 07-08 Uhr die Möglichkeit zum offenen schwimmen. Da Anne erst vor kurzem an einem 24h Schwimmwettbewerb teilgenommen hatte, schlug sie vor, am nächsten Morgen gemeinsam schwimmen zu gehen. Ich gehe zwar auch sehr gern schwimmen, aber morgens um 07 Uhr ist eigentlich nicht meine bevorzugte Zeit. Die Aussicht Anne in einem reizvollen Badedress zu sehen, der vielleicht ein wenig Einblick in ihre Kurven gab machte die Sache aber schon interessanter. Also gingen wir am nächsten morgen früh ins Hallenbad. Jeder in seinen Umkleidebereich, wie es sich gehört. Da ich schneller mit dem Umziehen war, war ich schon im Wasser als sie kam. So hatte ich eigentlich einen schönen Blickwinkel von unten. Von wegen Einblicke in ihre Kurven, sie trug einen Sportbikini. Der zeigte zwar ihre Oberweite, aber Einblicke gab es keine, auch das Höschen war kein knappes Höschen und so gab es auch hier keine tieferen Einblicke. Das Schwimmbad hatten wir für uns allein und wir zogen nebeneinander unsere Bahnen. Mit der Zeit wurde die Stimmung etwas aufgeheizter. Es kam immer mal wieder zu zufälligen Berührungen, wobei das immer von Anne ausging. Wenn ich schon am Beckenrand stand, schwamm sie knapp an mir vorbei so dass ich „zufällig“ ihre Oberweite oder ihren Körper streifte. Die Zeichen im Schwimmbecken nahm ich schon wahr, die Berührungen waren ja auch sehr reizvoll. Der Blick ihrer grünen Augen strahlte schon ein wenig ein „Nimm dir was du willst“ aus. Ich fragte mich zum ersten Mal ob sie mehr von mir will. Wenn ich mich getraut hätte zuzufassen, hätten wir es wahrscheinlich noch im Becken getrieben.
Im Nachhinein muss ich sagen, sie hat mich auch vorher schon angebaggert, aber in meiner Naivität habe ich das gar nicht wahrgenommen, oder für Möglich gehalten. Wieso sollte sie mich als verheirateten Mann anbaggern, ich hatte nicht mal andeutungsweise zu verstehen gegeben, dass ich einem Abenteuer nicht abgeneigt wäre. Mit meinem Bauch war ich, nach meiner Einschätzung, auch nicht der Typ Mann auf den die Frauen unbedingt fliegen. Aus unseren Gesprächen wusste ich, dass sie wieder einen Partner suchte. Es gab auch einen Bekannten der sie ab und zu mal besuchte, sie war sich aber nicht sicher, ob er wirklich der Richtige ist für etwas Dauerhaftes war. In meiner naiven Vorstellung brauchte sie einen neuen Partner und nicht ein Abenteuer ohne Zukunft. Ich hatte keine Ahnung was das werden sollte, ging auf die Annäherungsversuche bzw. –angebote aber nicht ein.
Die nächsten Tage sahen wir uns weiterhin regelmäßig, unterhielten uns, lachten miteinander, gingen spazieren, aber keiner sprach über die Erlebnisse im Schwimmbad. Immer wieder kreisten meine Gedanke um das Erlebte. Auf der einen Seite war meine Vernunft die mir sagte, Du willst nicht fremdgehen, sie hat etwas Besseres verdient als die Geliebte eines verheirateten Mannes zu sein. Auf der anderen Seite war meine Neugierde. Die Neugierde auf das „Verbotene“, gepaart mit ein wenig Stolz begehrt zu werden. Die Neugierde auf Anne, auf ihren Körper. Ich wollte sie berühren und begehren. Außerdem war da auch die Geilheit, der letzte Sex lag auch schon einige Zeit zurück. Wichsen auf dem Zimmer schied aus, wir hatten keine Einzelzimmer. Da blieb nur die Dusche ….., ich begann mir vorzustellen wie es wäre wenn Anne jetzt unter die Dusche käme. Mein bestes Stück schwoll bei dem Gedanken sofort zu voller Größe an und es dauerte auch nicht lange bis ich abspritzte.
Dann kam jener Freitagabend an dem sich alles änderte.
Ich ging in den Aufenthaltsraum um fernzusehen. Da in der Sitzgruppe alle Plätze belegt waren, setze ich mich in einen der Stühle mit Armlehnen welche an der Wand standen. Links neben mir ein kleiner Tisch. Es ging langsam auf den Herbst zu, die Abende wurden schon deutlich kühler. Jemand hatte die Balkontür aufgemacht um zu lüften, ich fand es ziemlich kalt und nahm mir deshalb die Decke die in dem Raum lag und mümmelte mich unter der Decke ein. Da kam Anne rein und setzte sich rechts neben mich. Wir saßen genau im Zug zwischen der Balkontür und der Eingangstür. Sie sah mich an und sagte: „Mir ist auch kalt, gib mir mal etwas von deiner Decke ab.“
Wir nahmen also die Decke quer und zogen sie über die beiden Stühle. Ich rauchte eine und wir sahen fern. Ich habe heute keine Ahnung mehr, was wir da eigentlich gesehen haben. Was jetzt passierte lies das Fernsehprogramm völlig uninteressant werden.
Plötzlich spürte ich wie ein paar Finger sich suchend über den Stoff in meinem Schritt bewegten. Meine waren es nicht. Die Finger hatten mittlerweile meinen Schwanz unter dem Stoff ausfindig gemacht. Das blieb natürlich nicht ohne Wirkung und er wurde langsam größer. Immer wieder strichen ihre Fingerspitzen an dem Schaft entlang, mit jeder Bewegung schwoll er weiter an, vorsichtig umkreisten sie die Eichel.
Ich überlegt kurz die Hand wegzuschieben. Ich wollte ja nicht fremdgehen, aber da war wieder meine Neugierde und Begierde. Außerdem war ich mittlerweile geil geworden, wie sagt man so schön, es sind alle unten…. Natürlich hatte ich auch Angst, dass jemand beobachte, was bei uns gerade passierte. Aber da die Decke über den Armlehnen der Stühle hing, lag sie nicht an unserem Körper an. Es war Platz und man konnte die Handbewegungen nicht sehen. Ich warf alle Bedenken über Bord, wer weiß was später ist, diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen.
Dann begann auch ich die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln. Sanft kreisend glitten meine Finger über den Stoff ihrer Jogginghose und wanderten langsam immer höher. Ich sah kurz zur Seite und Anne an. Sie schaute konzentriert auf den Fernseher und lächelte und sagte nur ganz leise „Ja“. Meine Finger strichen immer wieder kurz über ihren Schritt und wanderten wieder die Schenkel entlang. Dann begann ich leicht den Druck zu erhöhen und wendete mich ihrem Schoß zu. Mit sanftem Druck ließ ich meine Hand über ihr Lustdreieck wandern.
Anne öffnete den Reißverschluss und den Knopf meiner Hose, jetzt hatte sie freie Bahn und strich über meinen Steifen Schwanz. Sie schob den Slip nach unten und legte meinen steifen Schwanz frei. Sie umfasste ihn und begann ihn leicht zu wichsen, dann wieder kraulte sie meine Eier strich nur mit einem Finger am Schaft entlang und spielte an der Eichel.
Ich wollte jetzt auch ihre nasse Spalte fühlen. Meine Hand wanderte in ihre Hose, ich streichelte über ihren spitzbesetzten Slip. Durch den Slip war kein Busch zu fühlen. Mit den Fingern ertastete ich ihre Lustspalte und schob dann meine Hand unter den Slip. Ich strich über ihren Venushügel fühlte einige Stoppeln, ihre letzte Rasur schien 1-2 Tage zurückzuliegen. Meine Finger suchten den Weg in die feuchte Lustgrotte. Sie war nicht feucht, sie war nass. Ich fühlte ihre Lust, vorsichtig schob ich einen Finger zwischen ihre Schamlippen und strich mit dem Finger durch ihre Spalte. Ich fing an ihre Klitoris zu umkreisen. Immer wieder steckte ich ihr einen Finger so tief es ging in ihr nasses Loch.
Ich blickte zu Anne, sie hatte einen sehr zufriedenen Gesichtsausdruck. Sie beugte sich zu mir rüber und flüsterte leise: „Hör nicht auf, mach weiter.“ Das war schon verrückt, ich saß mit ca. 10 Personen in einem Raum sah fern und fingerte die nasse Möse der Frau neben mir und lies mich von ihr wichsen. Verstohlen sah ich mich im Raum um, aber niemand schien zu bemerken, was wir unter der Decke trieben.
Bei mir kam langsam etwas Vorsaft, Anne verstrich ihn mit dem Finger. Ich dachte nur, pass auf das du jetzt nicht abspritzt, das kannst du nicht verheimlichen. Da ich in Sorge war, dass Anne laut anfangen könnte zu stöhnen, fingerte ich sie nicht zu stark. Dass diese Sorge nicht ganz unbegründet war, sollte ich später noch erfahren. Ab und zu strich ich mit der Hand über ihren Bauch, als ich meine Hand einmal einen Moment dort liegen ließ, schob sie sie wieder nach unten. Es war ein Spiel mit Wellen der Geilheit. Immer wieder versuchten wir einen Orgasmus zu verhindern um unsere Geilheit nicht hinauszuschreien. Ich konnte mich kaum noch beherrschen. Dieses Spiel trieben wir bestimmt 1,5 Stunden.
Dann sagte Anne laut: „Ich glaube ich muss ins Bett, ich bin hundemüde.“ Sie grinste mich an: „Ich weiß gar nicht, was ich heute so Anstrengendes gemacht habe, dass ich so müde bin.“ Dabei drückte sie noch einmal kräftig meinen Schwanz. Ich zog meine Hand zurück und versuchte meine Kleidung wieder zu ordnen und die Hose zu schließen. Als sie die Decke weg schob dachte ich nur, hoffentlich hat die Jogginghose keinen Fleck von ihrem geilen Mösenschleim. Anne wünschte allen eine gute Nacht, stand auf, grinste mich an, warf mir einen lasziven Blick zu und verließ den Raum.
Aufgewühlt blieb ich sitzen und brauchte jetzt eine Zigarette. Ich nahm eine aus meiner Schachtel zündete sie an und roch Annes Lustschleim an meiner rechten Hand.
Was war da gerade passiert? War das noch ich? ……..
Wenn Ihr wollt schreibe ich gern wie es weiterging.
Sehr heiße Story - gerne würde ich mehr davon lesen!
hat ja erst richtig angefangen...
bitte schreibe weiter.
Sehr nett geschrieben.
Bitte mehr davon.
Deine Kur Geschichte hört sich gut an.Schreib weiter so,wir warten drauf!
Spann uns nicht zu lange auf die Folter, wir sind schon sehr neugierig....
der nächste teill ist fast fertig, ich habe den aufwand ein bisschen unterschätzt, aber ihr kennt da ja selbst :-)
ich muss ja zwischendurch auch immer sehen was in korsika passiert ;-)
Mal abgesehen davon, daß ich nicht weß was auf Korsika passiert, wünsche ich mir natürlich auch eine rasche Fortsetzung.
Schön geschrieben und man ist gespannt auf das weitere.
Also hoffentlich bis bald.
justfun
danke an alle für die netten kommentare, es freut mich, dass meine geschichte gefallen findet.
dann will ich euch mal nicht länger auf die folter spannen und hier kommt der nächste teil
viel spass beim lesen
Da ich nur 80 km von der Klinik entfernte wohnte, kam mich meine Frau am Wochenende immer besuchen. So auch an diesem Wochenende. Am Samstag holte sie mich gleich morgens nach dem Frühstück ab und wir waren den ganzen Tag unterwegs. Ich bemühte mich, mir nichts anmerken zu lassen, aber meine Gedanken gingen immer wieder zu dem Erlebnis vom Vorabend.
Als ich am Abend in den Aufenthaltsraum ging, im Stillen hoffte ich, vielleicht lässt sich das Erlebnis von gestern wiederholen, aber war Anne nicht da. Ich fragte ob sie jemand gesehen hat, sie habe Kopfschmerzen und wollte sich hinlegen, wurde mir gesagt. In ihr Zimmer zu gehen traute ich mich doch nicht, also setzte ich mich zu den anderen und sah fern. Ich sah zu den Stühlen an der Wand. Die Bilder von gestern waren wieder da, ihre Hand an meinem steifen Schwanz, meine Hand in ihrer feuchten Muschi.
Aber da waren auch die Fragen, was wollte sie von mir, was erwartete Anne. Was wollte ich? Weitermachen und fremdgehen? Vernunft walten lassen und das Ganze beenden bevor es richtig begonnen hat? Voller Zwiespalt und Fragen ging irgendwann ins Bett. Ich musste mit Anne in Ruhe reden. Als ich im Bett lag, nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam steif, dabei stellte ich mir vor, es wäre Annes Hand an meinem Schwanz.
Auch am Sonntag war ich tagsüber mit meiner Frau unterwegs und habe Anne nicht getroffen.
Am Montag begann dann wieder der Kuralltag. Ich sah Anne kaum. Beim unserem Morgenkaffee in der Cafeteria waren wir nicht allein. Den ganzen Tag sahen wir uns nicht richtig, es gab keine Gelegenheit mit ihr allein zu sprechen und ich fragte mich schon, ob sie mir auswich. Nach dem Abendessen sprach ich sie an: Lass uns noch ein bisschen spazieren gehen. Sie lächelte mich an: Gern, ich hol mir nur noch eine Jacke. Wir trafen uns vor dem Aufzug und fuhren nach unten. Beim Verlassen des Gebäudes sprach keiner ein Wort. Die Kurklinik bestand aus mehreren Gebäuden, dazwischen und darum herum war eine parkähnliche Landschaft mit Wegen angelegt. Obwohl kein Mensch weit und breit unterwegs war, schlugen wir einen Weg ein, der uns abseits an den Rand des Geländes führte.
Ich fragte Anne: Ich denke wir müssen mal reden, was war das am Freitag? Sie sah mich grinsend an und sagte: Freitag, das war geil, ich hab es genossen und keiner hat was gemerkt. Das habe ich auch, aber wo soll das hinführen? erwiderte ich. Wer weiß das schon. sagte sie nur. Für ein Verhältnis bist Du mir zu schade, was Du brauchst ist ein neuer Lebenspartner. Der kann und will ich aber nicht sein. Ich habe auch nicht die Absicht mich von Doris zu trennen versuchte ich meinen Standpunkt klarzustellen. Anne kannte meine Frau schon von früheren Besuchen und wir hatten auch schon Ausflüge zu Dritt gemacht.
Sie antwortete: Das Du nicht mein neuer Lebenspartner wirst ist mir schon klar, das möchte ich auch nicht, ich will auch nicht dass Du dich von Doris trennst oder sie etwas hiervon erfährt. Ich möchte einfach Sex mit Dir haben. Dann sagte sie: Es gibt da auch noch einen anderen verheirateten Mann in meinem Leben, wir schlafen auch ab und zu miteinander, Du bist also nicht der einzige.
Nun lag es also an mir eine Entscheidung zu treffen. Ich sagte also: Dann sind wir uns einig, wir sind befreundet und haben ein Verhältnis von dem keiner etwas erfährt. Keiner macht dem anderen Vorschriften und wenn einer von uns Schluss sagt, ist es vorbei. Lass uns einfach den Rest der Kur gemeinsam Spaß haben, was sich dann ist werden wir sehen. war ihre Antwort.
Jetzt schien alles klar zu sein, ich hatte plötzlich einen Kurschatten. Wir sprachen noch darüber, dass wir uns nicht ineinander verlieben wollten und das ich kein Problem damit hätte, dass ich nicht der einzige Mann in ihrem Leben. Das hatte ich tatsächlich nicht. Ich meinte ehrlich, dass sie einen neuen festen Partner braucht und mir war klar, dass unser Verhältnis ein Verhältnis auf Zeit wird.
Wir nahmen uns an die Hand und gingen den Weg weiter. Anne war in der Altmark in der DDR groß geworden. Plötzlich streichelte sie mit den Fingerkuppen durch meine Handinnenfläche und meinte. Bei uns im Osten war das früher ein Zeichen, das man miteinander schlafen wollte. Mir war das völlig neu und wir kamen auf eine Bank zu. Anne strich mir wieder durch die Hand. Du willst also mit mir schlafen? fragte ich. Ja, ich bin total feucht und will dich jetzt. Wir setzten uns auf die Bank. Die Bank war von Büschen umgeben, so konnte man uns von der Klinik aus nicht sehen.
Wir umarmten und küssten uns. Zum ersten Mal suchte meine Zunge den Weg zu ihrer Zungen. Ich schob ihr eine Hand unter den Pullover, streichelte ihren Bauch und suchte den Weg zu ihren Brüsten. Sie trug einen mit Spitze besetzten BH, das trug sie eigentlich immer. Ich strich über den Stoff umfasste ihre Brüste und spürte ihre harten Nippel. Anne fing an zu stöhnen. Ich sagte: Das gefällt Dir also? Ja, mach weiter hör jetzt nicht auf bekam ich zu hören. Ich suchte den Weg unter den Stoff und spielte an ihren harten Nippeln. Jetzt griff auch sie mir unter den Pullover und begann meine Brust zu streicheln. Als nächstes öffnete ich den Knopf und den Reißverschluss von ihrer Jeans. Ich ließ meine Hand in ihren Slip gleiten und suchte den Weg in ihre feuchte Grotte. Heute hatte ich mehr Platz als am Freitagabend, ich musste ja nicht befürchten, dass uns jemand beobachten könnte. Ich ließ meine Finger durch ihre nasse Spalte gleiten und umkreiste ihre Klitoris.
Anne stand plötzlich auf und hockte sich vor die Bank. Sie öffnete meine Hose, schob den Slip zur Seite und mein praller steifer Schwanz sprang ihr förmlich entgegen. Mit den Worten: Mhhh was für ein Prachtschwanz schob sie ihre Zunge vor und begann mich zu verwöhnen. Ganz langsam strich sie mit ihrer Zunge von den Eiern den Schaft entlang, dann umkreiste sie die Eichel. Den will ich ganz sprachs, öffnete ihre Lippen und ließ meinen Schwanz in ihren Mund gleiten. Sie blies ihn nicht, sie saugte ihn förmlich auf. Bis zum Anschlag verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Das geile Gefühl war unbeschreiblich. Mal ließ sie nur die Zunge spielen, dann nahm sie ihn wieder voll auf und ließ ihre Lippen immer schneller am Schaft entlang gleiten.
Das ließ mich natürlich nicht kalt und ich spürte, gleich explodiere ich. Da kam auch schon wieder die Vernunft in mir durch, bloß nicht hier spritzen und alles vollschmieren. Nachher sieht noch jemand Spermaflecken an uns. Also sagte ich schnell zu Anne: Mach langsamer und eine Pause, ich komme gleich. Ihre Antwort haute mich einfach um. Ohne so richtig von meinem Schwanz abzulassen sagte sie: Dann mach, ich schlucke alles, Sperma ist lecker.
Hatte ich da richtig gehört? Die geile Maus wollte, dass ich ihr in den Mund spritze. Meine Frau lehnte das völlig ab, aber ich denke schon viele Männer träumen davon.
Jetzt hielt mich nichts mehr, in einer Welle kam mein Orgasmus hoch. Anne spürte meinen nahenden Orgasmus und nahm meinen Schwanz tief in den Mund. In mehreren Schüben spritze ich ihr mein Sperma in den Mund. Sie ließ von meinem Schwanz ab und blickte zu mir hoch. Dann öffnete sie ihren Mund und sagte nur Guck mal. Ein wenig hing mein Sperma aus ihren Mundwinkeln heraus. Sie spielte mit ihrer Zunge auf der noch mein Sperma schwamm. Allein dieser Anblick war traumhaft geil. Ich dachte, jetzt spukt sie alles aus, aber nein, mit einem Grinsen schluckte sie mein Sperma hinunter .
Ich war fix und fertig, wäre ich aufgestanden, hätten mir die Knie gewackelt .
Ich hätte nicht gedacht, dass Du es schluckst. fiel mir nur ein. Ich find das geil, außerdem ist Eiweiß gesund und so macht es auch keine Flecken. war ihre lapidare Antwort. Dann setzte sie hinzu: Und jetzt küss mich endlich. Ich nahm sie in den Arm und wir küssten uns innig. Sie schmeckte nach meinem Sperma, ich kann nicht sagen, ob ich bis dahin schon einmal probiert hatte, wie mein Sperma schmeckt. Es war der pure geile Geschmack der Lust. Ich finde Du bist bisher ein bisschen kurz gekommen. Sagte ich und schob meine Hand wieder in ihren Schritt. Anne antwortete sondern stöhnte nur ein wenig. Ich spielte wieder an ihrer Klitoris und erkundete ihre mittlerweise pitschnasse Spalte. Komm gib es mir, ich will jetzt endlich kommen. flüsterte sie. Also steigerte ich meine Tempo und feuerte sie an: Komm lass es raus .. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, meine Sorge am Freitagabend war also nicht ganz unberechtigt. Sie bäumte sich immer mehr auf. Ja, Ja , Jaaaaa stöhnte sie und ließ ihrem Orgasmus freiem Lauf. Wir nahmen uns wieder in den Arm und küssten uns, bevor wir unsere Kleidung richteten und ohne ein Wort zu sagen nebeneinander saßen.
Es begann mittlerweile zu dämmern und die Beleuchtung auf dem Gelände ging. Wir machten uns Hand in Hand auf den Rückweg. Kurz bevor wir ins Gebäude gingen sagte Anne: Ich muss echt aufpassen, dass ich keinen Fleck in die Hose bekomme, ich bin unten immer noch klitschnass. Ich strahlte sie an: Das würde ich jetzt zu gern noch mal prüfen und meine Zunge langsam in Deine nasse Grotte versenken. Sie gab mir einen Kuss und sagte: Das heben wir uns für später auf, es gibt noch einiges zu probieren. .
Den Rest des Abends verbrachten wir mit Mitpatienten und versuchten uns nichts anmerken zu lassen. Als Anne ins Bett ging, hätte ich ihr zu gern zum Abschied einen Kuss gegeben.
Irgendwann lag ich auch wieder aufgewühlt im Bett.
Wieder hatte ich eine neue Seite an mir kennengelernt. Hätte mir vor ein paar Tagen jemand gesagt, du lässt dir auf einer Parkbank einen blasen, wäre das jenseits meiner Vorstellungskraft gewesen. Ich hatte eine Frau kennengelernt die mein Sperma schluckte, das war auch eine neue Erfahrung für mich.
Da war so etwas wie Stolz, du hast eine Geliebte. Ich war glücklich, dass es nicht zu Ende war. Zufriedenheit wie unkompliziert sich unser Verhältnis zu entwickeln scheint.
Aber wieder waren da auch andere Gedanken. Was wäre passiert, wenn uns jemand erwischt hätte. Du musst vorsichtiger sein. Was tust du hier eigentlich? Willst Du das wirklich?
Ich war nicht mehr unter die Dusche gegangen. Der noch leicht vorhandene Geruch von Annes Mösenschleim an den Fingern und mein klebriger Schwanz erinnerten mich wieder an den geilen Abend und regte mein Kopfkino an.
Ich wollte mehr!!!
Ich wollte Annes Lust schmecken, meine Zunge in ihrer feuchten Lustspalte versenken. Ich wollte f*****, meinen Schwanz in sie versenken ..
Soweit erst einmal. Der nächste Teil wird mehr eine Erzählung über verpasste Möglichkeiten zum Sex werden .
Wow...
eine geile geschicht,
geh demnächst auch auf kur.....
na dann viel spass, ;)
hauptsache es sind nicht nur "knie- und hüfte" da.....
:
das ist wirklich eine Geile Geschichte....
Bitte schreibe weiter..!!!
Wo bleibt denn die Fortsetzung, ich kann es schon nicht mehr erwarten
also teil 2 habe ich heute reingestellt, teil 3 ist in arbeit.......
Der Mittwochnachmittag hätte richtig geil werden können, aber ………..
Ab sofort erweiterten wir unser Ritual am Vormittag, das Kaffeetrinken in der Cafeteria. Wir bemühten uns den Aufzug auf dem Weg dorthin allein zu benutzen.
Generell fuhren wir seit dem lieber allein im Aufzug. ;-)
Wir waren unbeobachtet. Kaum schloss sich die Aufzugstür, nahm ich Anne in den Arm, beugte ich mich zu ihr runter und wir gaben uns einen intensiven Zungenkuss. Sie drückte ihren Schoß fest an mich und ich knetete ihre prallen Pobacken, manchmal griffen wir uns auch gegenseitig in den Schritt und gelten uns auf. 2 Stockwerke Fahrzeit waren nicht viel, aber wir genossen den Moment jedes Mal. Zu gern hätte ich einmal den Nothalt gedrückt, aber da hatte ich viel zu viel Schiss, außerdem war es möglich, dass auch bei der Feuerwehr direkt ein Alarm auflief.
Mittwochs hatten wir nachmittags keine Anwendungen, also beschlossen wir am Mittwochnachmittag einen Ausflug in das Zentrum zu machen.
Den ganzen Vormittag drehten sich meine Gedanken schon darum was würde passieren. Bummeln, die Zweisamkeit genießen, aber meine Gedanken kreisten hauptsächlich um Sex. Ich malte mir aus, wie ich Annes feuchte Möse verwöhne, mit ihren Nippeln spielte, sehnte mich nach ihren Lippen an meinem Schwanz und fragte mich könnten wir endlich unbeobachtet f********?
Auf die Idee uns ein Hotelzimmer zu nehmen sind wir damals gar nicht gekommen. Ich war noch viel zu sehr die „Unschuld vom Lande“ und hätte nie den Mut gehabt, ohne Gepäck in ein Hotel zu gehen und für ein paar Stunden ein Zimmer zu mieten. Jetzt bedauerte ich doch, dass wir beide kein Auto dabei hatten.
Nach dem wir das Klinikgelände verlassen hatten, gingen wir Arm in Arm in Richtung Zentrum. Es war ein herrlicher Sonnenschein und wir beschlossen, uns auf dem Rückweg im Stadtwald, durch den wir mussten, ein verschwiegenes Plätzchen zu suchen.
Aber erst einmal machten wir uns auf den Hinweg. Wir kamen an einem Tattoo- und Piercingstudio vorbei. Ich kannte Piercings nur von Bildern und fand es schon geil, aber selbst traute ich mich nicht. Wir schauten ins Fenster, wo man eigentlich außer ein paar Tattoobildern nichts sah, als Anne sagte: „Ich möchte mir auch ein Piercing machen lassen.“ Ich sagte nahm das gar nicht ernst und meinte: „Klar, wie wäre ein Ring durch die Nase?“ „Nein im Ernst, einen schönen Ring an den Schamlippen.“ war ihre Antwort. „Das ist natürlich eine geile Vorstellung.“ sagte ich und stellte mir das Piercing an ihren Schamlippen bildlich vor, mehr noch wie meine Zunge an dem Piercing spielte. Schon wurde meine Hose zu eng. Anne sah in meinen Schritt und grinste: „Dir scheint es zu gefallen“. Ich ahnte ja nicht, wie schnell ich ein Piercing in Natura zu sehen bekommen würde.
Wir bummelten weiter Arm in Arm durch Geschäfte und genossen die Zweisamkeit. Etwas abseits vom allgemeinen Getümmel suchten wir uns ein Cafe. Trotz des schönen Wetters setzen wir uns hinein um unbeobachtet zu bleiben. Wir bestellten unseren Kaffee und unser Gespräch drehte sich mehr und mehr um Sex. Wir wurden immer geiler aufeinander und ich sagte schließlich: „Lass uns zurückgehen und uns ein einsames Plätzchen suchen um noch ein bisschen Spaß zu haben. Ich würde gern unser Spiel von Montagabend fortsetzen.“ Anne sagte nur: „Wir sollten schnell machen, ich brauche es.“ Ich konnte kaum noch aufrecht gehen, so eng war meine Hose mittlerweile und hoffte, dass die Bedienung meine Latte durch die Hose nicht sah.
Als wir auf die Ausfallstraße Richtung Kurklink kamen, stieß Anne plötzlich meinen Arm weg. „Da vorn an der Bushaltestelle steht Petra, sie muss uns ja so nicht sehen.“ Schon sah Petra in unsere Richtung und erkannte uns. Ich hoffte nur sie hat nichts bemerkt. Ausgerechnet Petra die größte Tratschtante unter den Mitpatienten. Ich schätze Petra war so Ende 40, ein bisschen ungepflegt und wahrlich nicht der Traum meiner schlaflosen Nächte.
Mit einem „Hallo Ihr Zwei, wart ihr auch in der Stadt?“ begrüßte sie uns. Wir antworteten nur: „Ja.“ „Dann können wir ja zusammen auf den Bus warten.“ NEIN, ich wollte nicht mit Petra auf den Bus warten, ich wollte ca. 2-3 km laufen, ich wollte in den Wald, ich wollte endlich Anne an die Wäsche und meinen Druck loswerden, also antwortete ich vielleicht ein bisschen zu forsch: „Nein, wir gehen zu Fuß.“ Es ging ein wenig hin und her, Bus ja Bus nein.
Plötzlich dachte ich, ich traue meinen Ohren nicht, Anne sagte: „Komm doch mit uns zu Fuß.“ Eine Stimme in mir schrie: „Nein, fahr mit dem Bus, der Fußweg ist viel zu anstrengend für dich.“ Aber Petra sagte: „Du hast recht, wenn ich nicht allein gehen muss, macht es ja auch Spaß, ich komme mit.“
AUS DER TRAUM. Wir machten uns auf den Weg. Ich glaube, ich ging ziemlich missmutig mit den beiden mit. Statt geilem Sex konnte ich meine geile Maus jetzt nicht mal in den Arm nehmen, ihr noch mal den prallen Jeansarsch tätscheln. Ich konnte auch schlecht hinter Anne gehen und ihr, als Ablenkung die ganze Zeit auf ihren prallen Arsch starren.
Am nächsten Tag strich mir Anne mit den Fingerkuppen durch die Handfläche. Ich war immer noch sauer wegen gestern und sagte nur: „Wenn du f***** willst, darfst Du nicht Petra einladen mit uns zu gehen. Das hätte gestern noch ein geiler Abschluss werden können.“ Sie meinte aber: „Hast Du ihre misstrauischen Blicke gesehen, ich hatte Angst sie merkt was, dann weiß es gleich die ganze Kurklinik.“
Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob Petra von unserem Verhältnis etwas gemerkt hat, gesagt hat sie jedenfalls nichts.
Mir blieb also nur auf die nächste Gelegenheit zu warten………..
das Interesse scheint ja nachzulassen, aber hier kommt vor dem Wochenende der nächste Teil
Wir genossen die unbeobachteten Momente miteinander. Wenn sich die Gelegenheit ergab griff ich Anne in den Schritt und massierte ihre Lustspalte durch die Hose. Sie quittierte es jedes Mal mit einem lustvollen Stöhnen und massierte ihrerseits mein bestes Stück im Schritt.
Am Freitag hoffte ich, wir könnten uns am Abend wieder unter die Decke verkriechen und das Spiel mit dem alles begann wiederholen. Diese Gelegenheit ergab sich aber auch nicht.
Meine Frau wollte mich am Samstag wieder besuchen und wir wollten morgens zeitig aufbrechen. Freitagabend sah mich Anne mit kecken Blick an.
Gabi (ihre Zimmernachbarin) fährt morgen schon vor dem Frühstück weg. Ich will länger schlafen, weckst Du mich bevor Du wegfährst?
Ich werde wohl gegen 09 Uhr abgeholt, dann komme ich vorher rein.
Die Aussicht Anne in knapper Bekleidung im Bett vorzufinden war für mich äußerst reizvoll. Mit dem Gedanken wie ich sie am nächsten Morgen wecken würde, schlief ich ein.
Beim Frühstück am Samstagmorgen blieb Annes Platz am Tisch leer. Ich konnte es kaum Erwarten sie zu wecken und beeilte mich mit dem Frühstück.
Ausgerechnet Annes Zimmer lag direkt gegenüber von einem Schwesternzimmern. Das war so ein typischer Glaskasten mit Schreibtisch hinter der großen Scheibe. Obwohl es Samstagmorgen war, saß da auch noch eine Schwester und erledigte Papierkram. Die Schwester was so ein richtiger Typ Oberschwester, Mannweib, ein bisschen mürrisch. Mist, dachte ich nur. Wenn die merkt was Du vorhast gibt es Ärger. Also fragte ich durch die offene Tür ob sie Frau L** schon gesehen hätte. Ich bekam eine mürrische Antwort, dass sie wohl noch schlafen würde.
Dann werde ich sie jetzt wecken, darum hatte sie mich gebeten.
Die Schwester nickte nur und sah auf die Uhr.
Ich öffnete die Tür. Da lag sie auf der Seite unter ihrer Decke. Ich ging leise zu ihr hin und beugte mich hinunter. Vorsichtig hauchte ich ihr einen Kuss auf die Wange und flüsterte: Guten Morgen, es ist Zeit wach zu werden. Anne blinzelte, sah mich und lächelte: Guten Morgen. Dann schob sie die Decke zur Seite und sagte nur: Guck mal, ich schlafe nackt.
Da lag sie vor mir in ihrer herrlichen Nacktheit. Zum ersten Mal sah ich sie nackt. Sie drehte sich auf den Rücken. Ihre festen Brüste lachten mir entgegen. Ich betrachtete ihre wohlgeformten weiblichen Hüften und ihren leicht gewölbten Bauch. Da war ihre rasierte Lustgrotte, die vollen Schamlippen verbargen den Blick in ihre Grotte. Anne öffnete ihre Schenkel.
Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf. Diese Gelegenheit lässt Du dir nicht entgehen. Pass auf das der Drache im Glaskasten nichts merkt. Denk dran Doris kommt gleich.
Ich beugte mich zu ihr hinunter und wir gaben uns einen intensiven Zungenkuss. Gleichzeitig ließ ich meine Hand über die Innenseite ihrer Schenkel wandern. Langsam wanderte meine Hand nach oben, ich strich über ihre Scham. Meine Hand wanderte über ihren Bauch, ich strich mit den Fingerkuppen ihre Seite entlang und wanderte zu ihren Brüsten und den Nippeln. Dann ließ ich meine Hand wieder nach unten wandern. Mein Finger suchte kurz den Weg in ihre Grotte und wanderte zur Lustperle. Ich umkreiste ihre Lustperle. Anne quittierte mein Tun mit einem lustvollen Stöhnen.
Mach weiter, hör nicht auf, das tut gut.
Am liebsten hätte ich mich jetzt ausgezogen und dazu gelegt, aber das ging nicht.
Wir müssen aufpassen, der Drache gegenüber war eben schon misstrauisch, als ich hier rein ging, außerdem kommt Doris gleich und ich muss los.
Ich weiß, aber es ist so schön.
Zu gern würde ich mich jetzt ausgiebig mit deiner Lustgrotte beschäftigen. sagte ich und schob meine Finger in ihre warme feuchte Grotte. Ich würde gern deine Lust schmecken.
Aber das ist jetzt tatsächlich zu gefährlich. sagte Anne und entzog sich mir.
Wir gaben uns noch einen letzten Kuss und ich ging wieder. Beim rauskommen aus dem Zimmer schaute der Drache gegenüber wieder auf die Uhr, aber sie sagte nichts. Ich wünschte ihr einen schönen Tag und ging Richtung Ausgang.
Vorsichtig roch ich an meinem Finger und sog den Geruch von Annes Lust ein. Zu gern hätte ich ihn als Erinnerung an das eben Erlebte behalten. Aber die Gefahr, dass meine Frau etwas bemerkt war zu groß. Also suchte ich noch eine Toilette und wusch mir gründlich die Hände. Als ich zum Wendehammer vor der Klinik kam, wartete Doris schon auf mich. Ich nahm Doris in den Arm und wir begrüßten uns mit einem Kuss. Da machten sich auch wieder meine Gewissensbisse breit. Eben hatte ich noch meine Geliebte im Arm und gefingert, jetzt saß ich hier und küsste meine Frau.
Es gelang mir, mich den Tag über normal zu geben, aber immer wieder tauchte vor meinem geistigen Auge Anne nackt auf. Das Verlangen endlich mit Anne richtigen Sex zu haben, wurde immer größer.
Doris war am frühen Abend bei Freunden eingeladen, es lohnte sich jedoch zeitlich für mich nicht, mitzufahren. Also brachte sie mich bereits am Nachmittag in Kurklinik zurück und fuhr nach Hause. Mit Anne hatte ich das nicht abgesprochen und ich hoffte wir würden jetzt eine Gelegenheit finden.
Aber Anne war nicht da. Egal wo ich suchte ich fand sie nicht, keiner wusste etwas und im Gegensatz zu ihr hatte ich kein Handy dabei. Ich malte mir aus, wie sie nackt vor mir lag, ihre Schenkel öffnete und ich mit meiner Zunge in ihrer feuchten Lustgrotte versank. Wie meine Zunge ihren Körper erkundete und an ihren Nippeln spielte
Anne kam erst am Abend wieder. Auf die Frage wo sie war, erzählte. Sie mir:
Bernd hat mich besucht und wir waren in der Sauna und haben uns hinterher noch vergnügt. Ich brauchte es einfach und Du warst ja nicht da. Bernd ein paar Jahre älter als ich war auch verheiratet und ich wusste, dass Anne mit ihm ein Verhältnis hatte.
In mir machten sich widerspenstige Gefühle breit. Eifersucht oder Neid, weil er das von Anne bekommen hatte was bei uns bisher nicht gelungen war, Sex? Eifersucht durfte ich keinen Raum geben. Anne und ich hatten eine klare Abmachung, ich bin nicht der einzige. Jetzt fragte ich mich, ob ich damit klarkomme. Ich sagte mir, wenn du das nicht akzeptieren kannst, solltest du Schluss machen. Wieder einmal ging ich aufgewühlt ins Bett ..
Wollt Ihr wissen wie es weitergeht? :)
geile Geschichte !