Ein Cockring, der erektionsfördernd wirkt, muss um die Peniswurzel angelegt werden. Er muss relativ eng sein. Man wird ihn erst über den Schwanz ziehen und dann die Hoden nacheinander durchfädeln. Der 2. Hoden ist dabei naturgemäß schwerer durchzuziehen als der erste. Man kann auch Cockringe benutzen, die sich öffnen. Dann ist es leichter. Der Innendurchmesser solcher Ringe beträgt bei den meisten Männern 4 bis 5 cm. Die genaue Größe muss man probieren. Der Ring soll ohne Erektion gut anliegen. Durch die Erektion kommt dann erst der eigentliche Druck zustande, was dann die Erektion verstärkt. So ein Ring kann man auch ständig tragen. Er hebt die Hoden nach vorn, die dann nicht beim Sitzen zwischen den Oberschenkel eingeklemmt sind. Ich trage gerne eine ziemlich schweren Ring, der 250 g wiegt. Dieser Ring ist beim Ficken problematisch, weil man damit die Frau stößt. Hierfür benutze ich einen dicken Silikonring mit den selben Maßen. Eichelringe habe ich auch lange benutzt, enge (2,5 cm) zum Ficken, wodurch die Eichel aufgebläht wird, größere als Penisschmuck, wobei ich den größeren Ring von 3,5 cm Durchmesser länger benutzt habe, um meine Vorhaut zurückzuhalten. Das geht mit einem solchen Eichelring ganz gut. Der Ring und die nackte Vorhaut machen auch ein geiles Gefühl. Inzwischen bleibt meine Eichel auch ohne Ring unbedeckt, ist auch unempfindlich geworden, so dass ich ziemlich lange zum Abspritzen brauche. Übrigens finden die Frauen, mit denen ich gefickt habe und auch heut noch gelegentlich ficke, meinen Penis mit nackter Eichel schöner als mit bedeckender Vorhaut. Ich zeige mich daher auch in der Sauna gerne mit freier Vorhaut, was aber nie zu für mich erkennbaren Reaktionen geführt hat.