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Noch eine Phantasie

Heute morgen war es wieder sau kalt.

Da in der Bäckerei jemand krank war musste ich heute die Brötchen ausfahren.

Nur noch eine Bestellung musste ich abgeben.

Da diese noch nicht bezahlt waren musste ich klingeln.

Der Türöffner summte.

"Kommen sie herein und schließen sie die Tür, es ist so kalt" hört ich eine Frauenstimme sagen

Kurze zeit später stand eine attraktive Frau, Mitte vierzig, im Morgenmantel und High Heels vor mir.

"Wieviel bekommen sie?" fragte sie mich.

5,70 € sagte ich

"Muss nur noch den Geldbeutel suchen, einen Moment bitte" sagte sie.

Aufgeregt rannt sie umher, fand den Geldbeutel aber nicht.

"Tut mir leid, ich habe kein Geld im Haus, kann ich nicht das nächste mal bezahlen?" fragte sie mich.

"Ich würde mich auch erkenntlich zeigen" sagte sie keck

"Wie, was…… erkenntlich zeigen?" zuckte ich mit den Schultern

Mit lüsternem Blick kam sie auf mich zu und ihre Hand wanderte zielgerichtet in meinen Schritt.

"Na sie sind ein junger attraktiver Mann und ich eine Frau die nicht genug bekommen kann" flüsterte sie mir ins Ohr.

Durch ihre Berührungen und Andeutungen regte sich bei mir was in der Hose.

"Na wer kann da schon nein sagen" flüsterte ich zurück.

Gekonnt öffnete sie mir nur einer Hand meine Hose und begann meinen Schwanz unverblümt zu wichsen.

So stand ich da im Flur, noch die dicke Jacke an, die Brötchentüte in der Hand, mit herunter gelassener Hose und steif gewichstem Schwanz.

Da hörte ich wie die Haustüre aufgeschlossen wurde und ein großgewachsener Mann das Haus betrat.

Ich erstarrte und sie hörte sofort auf mich zu wichsen.

"Bernhard, du hier" stammelte sie.

"Ja und was wird das hier" antwortete er mit strenger Stimme

"Wer ist dieser Wichser?"

"Er wollte mir die Brötchen nicht geben, weil ich kein Geld mehr im Haus habe" gab sie ihm kleinlaut antwort.

"So, so, der Brötchenbote ist ein kleiner Erpresser" kam er direkt auf mich zu.

"Ganz so ist das aber nicht" antwortet ich verschreckt.

"Sie bot es mir ja förmlich an" stotterte ich.

"Trotzdem lässt man von fremden Frauen die Finger" sagte er grimmig zu mir.

"Und du, kaum bin ich fünf Minuten aus dem Haus wichst du fremde Schwänze" redete er weiter aufgebracht zu ihr.

"Ihr zwei kommt mir gerade recht" sagte er mit einem leichten grinsen.

Na da bin ich ja auf die Fortsetzung gespannt...

5 Tage später

"Zuerst wollen wir mal Kaffee trinken" sagte er.

"Aber unsere kleiner Wichser wird uns nackt bedienen, zieh dich aus, mach schon! sagte er mit energischer Stimme.

"Und du meine fremd wichsende Ehefrau wirst auch den Mogenmantel ausziehen" forderte er sie auf.

Wir tranken Kaffee und aßen die Brötchen als Bernhard nach einer Weile mir befahl unter den Tisch zu kriechen und die Fotze seiner Frau zu lecken.

Langsam rutschte ich den Stuhl hinunter auf den kalten Boden, auf allen Vieren kroch ich zu ihn hinüber,

sie hatte ihre Schenkel schon weit gespreizt und erwartete sehnsüchtig meine Zunge.

Vorsichtig berührte ich sie an ihrer intimsten Stelle.

Sie war schon mehr als feucht und rutschte mit ihrem Unterleib nach vorne.

Ich wurde mutiger, leckte sie intensiver und bohrte mich mit meiner Zunge in ihr Lustzentrum.

Sie quittierte es mit einem leichten Stöhnen und ihr Lust schmeckte ich mehr und mehr,

sie schmeckte gut.

Bernhard stand mittlerweile mit heruntergelassener Hose neben seiner Frau,

diese kümmerte sich liebevoll um seinen groß gewachsenen Schwanz.

So intensiv wie ich sie verwöhnte, so verwöhnte sie ihren Mann.

"Komm hoch" diese Worte unterbrachen das Schauspiel abrupt.

"Wollen wir mal schauen ob der junge Mann auch blasen kann"

In diesem Moment lies seine Frau mir den Vortritt.

Leicht irritiert kniete ich vor Bernhard, ich zögerte.

Seine Frau nach seinen Penis in die Hand und hielt ihn mir vors Gesicht.

Seine pralle Eichel glänzte, vorsichtig fuhr meine Zunge ihm darüber.

Ich schaute seine Frau an, sie lächelte, blinselte mit den Augen und nickte leicht.

Langsam öffnete ich meinen Lippen, die immer noch vorsichtig seine Eichel umspielten.

In diesem Moment spürte ich einen Hand an meinem Hinterkopf, die mich in seinen Schoß drückte.

Dadurch bohrte sein Schwanz sich in meinem Mund,

ich hatte Mühe damit.

"Zuerst wollen wir mal Kaffee trinken" sagte er.

"Aber unsere kleiner Wichser wird uns nackt bedienen, zieh dich aus, mach schon! sagte er mit energischer Stimme.

"Und du meine fremd wichsende Ehefrau wirst auch den Mogenmantel ausziehen" forderte er sie auf.

Wir tranken Kaffee und aßen die Brötchen als Bernhard nach einer Weile mir befahl unter den Tisch zu kriechen und die Fotze seiner Frau zu lecken.

Langsam rutschte ich den Stuhl hinunter auf den kalten Boden, auf allen Vieren kroch ich zu ihn hinüber,

sie hatte ihre Schenkel schon weit gespreizt und erwartete sehnsüchtig meine Zunge.

Vorsichtig berührte ich sie an ihrer intimsten Stelle.

Sie war schon mehr als feucht und rutschte mit ihrem Unterleib nach vorne.

Ich wurde mutiger, leckte sie intensiver und bohrte mich mit meiner Zunge in ihr Lustzentrum.

Sie quittierte es mit einem leichten Stöhnen und ihr Lust schmeckte ich mehr und mehr,

sie schmeckte gut.

Bernhard stand mittlerweile mit heruntergelassener Hose neben seiner Frau,

diese kümmerte sich liebevoll um seinen groß gewachsenen Schwanz.

So intensiv wie ich sie verwöhnte, so verwöhnte sie ihren Mann.

"Komm hoch" diese Worte unterbrachen das Schauspiel abrupt.

"Wollen wir mal schauen ob der junge Mann auch blasen kann"

In diesem Moment lies seine Frau mir den Vortritt.

Leicht irritiert kniete ich vor Bernhard, ich zögerte.

Seine Frau nach seinen Penis in die Hand und hielt ihn mir vors Gesicht.

Seine pralle Eichel glänzte, vorsichtig fuhr meine Zunge ihm darüber.

Ich schaute seine Frau an, sie lächelte, blinselte mit den Augen und nickte leicht.

Langsam öffnete ich meinen Lippen, die immer noch vorsichtig seine Eichel umspielten.

In diesem Moment spürte ich einen Hand an meinem Hinterkopf, die mich in seinen Schoß drückte.

Dadurch bohrte sein Schwanz sich in meinem Mund,

ich hatte Mühe damit.

geile Geschichte. Sind gespannt auf die Fortsetzung.

find ich toll :)

bitte mehr davon!!!

Mein Kopf wich zurück,

da wurde sein Druck auf den Hinterkopf wieder stärker und sein Becken schob sich zusätzlich nach vorne.

Dies wiederholte sich mehrmals,

bis er seine Frau am Hinterkopf packte, seinen Schwanz aus meinem Maul zog

um ihn sogleich im Blasmund seiner Frau zu versenken.

Mir blieben zu diesem Zeitpunkt "nur" seine Hoden die ich mit Zunge und Mund bearbeitete.

"So gefällt mir das, da könnte ich mich dran gewöhnen,

der kleine Wichser hat echte Sklavenqualitäten und hat auch noch Spaß dabei" sagte er mit einem deutlichen Unterton.

"Kommt mit wir wollen es uns bequemer machen" sagte er zu uns.

Er ging vorraus, dann Sie und ich den beiden hinterher.

"Leg dich hin" sagte er zu mir. Sie dirigierte er in der 69er Stellung über mir.

Ich sah ihre feutchte Fotze direkt über meinem Gesicht, der Kitzler und die Schamlippen stark geschwollen.

Eine kräftige Hand griff meine Hoden, eine zweite meinen steifen Penis,

eine weitere Hand bzw. zwei Finger spielten an meiner Eichel.

Sie drückte mir derweilen Ihren Unterleib auf mein Gesicht,

ich bekam kaum Luft, begann aber mit meiner Zunge ihr Feuchtgebiet zu bearbeiten.

Meine Zunge bohrte sich tief in ihr Lustzentrum, was prompte ein Stöhnen bei ihr auslöste.

Während sie ihren Oberkörper aufrichtete wichste er mich weiter.

In einem immer schneller werdenden Rhythmus begann sie ihren Unterleib vor und zurück zu bewegen.

Meine steife Zunge hielt der Bewegung stand und so rieb sie ihre Muschi an meiner Zunge.

Ab und an stimmulierte meine Zunge auch ihren Anus, was ihr auch zu gefallen schien.

Wild und heftiger wurden ihre Bewegungen,

er lies derweil von meinem Schwanz ab, kam hinter sie, an meinen Kopf.

Das war für sie das Zeichen mit den Bewegungen aufzuhören und ihm ihren Arsch entgegenzustrecken.

Auf einen Ruck rammte er ihr seine Männlichkeit in sie hinein, spieste sie förmlich auf.

Sie juchzte kurz auf, erst recht als ich sie auch noch zu lecken begann.

Bernhard wusste genau was sie brauchte, mal schnell, mal langsam, mal tief.

Ich ich spürte wie sie geiler und geiler wurde, sie zerfloss förmlich durch die doppelte "Bearbeitung".

Bernhard lies von ihr ab, zog den Schwanz aus ihr heraus. Ich sah in die weite aufgefickte Fotze,

die schon ganz schaumig war. Über den Kitzler fand meine Zunge den Weg ins Ziel.

Feucht und warm, nein, nass und heiß fühlte sie sich an.

Bevor Bernhard zu einer neuen Runde ansetzte drückte er mir seinen Lümmel in den Mund.

Er mit ihrem Saft benetzt schmeckte gut.

Dann verschwand der Prügel wieder in ihr und das Spiel ging von vorne los.

5 Monate später

Ich merkte wie sie immer unruhiger wurde,

ihr Unterleib bebte und zuckte.

Mein Lecken und sein tiefes Stoßen,

ja fast schon aufspießen zeigten Wirkung.

Ihr Stöhnen wurde lauter, auch seines,

es konnte nicht mehr lange dauern, das war mir klar.

Ab und an wichste Sie noch meinen Schwanz.

Dann war es soweit.

Sie krallte sich förmlich in meine Oberschenkel,

lies einen lauten Schrei los

um im gleichen Moment "Fester, Fester" zu schreien.

Er fickte Sie unbeeindruckt weiter,

sie zerfloss förmlich, was ich schmecken konnte.

Dann war auch er so weit,

zwei drei kraftvolle Stöße und mit einem Stöhnen verschaffte er sich Erleichterung.

Als sein Schwanz, vor meinen Augen, aus ihrer mit Sperma zugekleisterten Fotze kam,

war er immer noch am spritzen.

In zwei drei Schüben kleisterte er auch mein Gesicht ein, ehe er mir sein pulsierenden Schwanz in meinen geöffneten Mund schob.

Auch da hatte ich das Gefühl das er immer noch seinen Saft aus seinem mächtigen Glied herauspresste.

Gierig nahm ich das warme klebrige etwas auf und schluckte.

Eigentlich hatte ich auch keine andere Wahl, den sein langes dickes Glied würgte mich fast.

Mit den Worten; "Schön sauber geleckt" grinste er mich an.

Als ich mich schon aufrichten wollte, drückte er mir wieder auf den Boden.

"Halt, so schnell nicht, deine Arbeit ist noch nicht beendet"!!

Er dirigierte seine Frau über mich.

Mit ihren Oberschenkel fixierte sie förmlich meinen Kopf und senkte ihren Unterleib über mein Gesicht.

Ihre angeschwollene und klitsch nasse Muschi nahm mir fast die Luft zum Atmen.

Tolle Geschicht! Bitte unbedingt weiter schreiben.

LG

Mathias

Immer wider kurzzeitig hob sie ihren Unterleib an,

was mir die nötige Luft zum Atmen verschaffte,

um dann aber sogleich ihre Muschi an meine Lippen zu pressen.

Meine Zunge leckte und fickte Ihr Loch

das befüllt mit seinem Saft war.

Schubweise bekam ich Ihn zu schmecken,

sie drückte das Spema förmlich aus sich heraus

und ich musste es aufnehmen.

Durch meinen gekönnten Zungeneinsatz stimmulierte ich sie so sehr

das sie wieder zu zucken anfing.

Nach einem heftigen Stöhnen und Beben in ihrem Unterleib lies sie von mir ab.

Mein ganzer Kopf klebte.

Als ich wieder Tageslicht zu sehen bekam, stand Bernhard über mir, am Kopfende

wichste seinen schon wieder steifen Schwanz und lachte genüsslich.

Sie, ging zielstrebig auf seine Latte zu und begann zu blasen.

Ich genoss diesen Anblick, den sie machte es mehr als gut.

Es dauerte auch nicht lange und Bernhards Lenden zitterten,

mit beiden Händen hatte er ihren Kopf festgehalten.

Er explodierte in ihrem Mund.

Genüsslich spielte sie mit seinem Saft in ihrem Mund,

zeigte ihn mir, kam über mich und gab mir einem tiefen und langen Zungenkuss.

Das Sperma floss von ihr zu mir, ich schluckte brav.

Benutzt von den zweien lag ich nun vor ihnen.

Mir lief es kalt den Rücken herunter,

vor Geilheit.

2 Jahre später

geile Geschichte - so etwas sollte mir auch mal passieren -

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