Meine erste Geschichte, bzw. der Anfang davon. Bitte teilt mir mit, wie's gefällt!
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Samstagmorgen. Andrea schlägt die Augen auf, fühlt sich etwas benommen. Sie schaut auf, sieht, dass sie sich in einem lichtdurchfluteten Raum befindet, den sie vorher noch nie gesehen hat. Sie befreit sich von der Bettdecke, entdeckt, dass sie völlig nackt ist. Darüber etwas irritiert, verlässt sie das Bett.
Andrea entdeckt einen körpergrossen Spiegel, stellt sich davor. Sehr zufrieden ist sie mit dem, was sie darin sieht: lange blonde Haare umschmeicheln ein liebliches Gesicht mit wunderschönen tiefblauen Augen und langen dunklen Wimpern. Ihr Blick streift den sehr wohlgeformten üppigen Busen. Hier hat die Schwerkraft noch lange nicht gesiegt. Andrea hat eine perfekte schmale Taille, und ist untenrum stets rasiert. Ihr Blick verweilt bei ihrer Vagina; diese fühlt sich an, als wäre sie zur Genüge beansprucht worden. 'Vermutlich habe ich es gestern nicht gerade ruhig angehen lassen', denkt sie mit einem Schmunzeln. Ihre rechte Hand findet zwischen die Schenkel, Andrea fängt an sich zu streicheln. Schon spürt sie Wollust in sich aufkommen. 'Stopp, nicht jetzt', rügt sich selbst.
Sie wendet sich vom Spiegel ab, beginnt nach ihren Kleidern zu suchen. Fündig wird sie dabei nicht. Nebst dem grossen Doppelbett befindet sich nur noch ein leerer Schreibtisch im Raum, sowie ein abgeschlossener Schrank. Kurz bevor Andrea die Suche aufgibt, findet sie auf dem Boden ein rotes Paar sehr hochhackiger Schuhe. 'Ach, was solls', denkt Andrea. 'Ich bin sicher im Studentenwohnheim, und mein Zimmer wird ganz in der Nähe sein. Da brauche ich nicht unbedingt Kleider.'
Sie bückt sich nach den Schuhen, spürt dabei, wie ihr Busen ihren rechten Arm streift. Das reicht schon aus, um eine erneute Geilheit aufkommen zu lassen. Die Achtzehnjährige umfasst mit beiden Händen ihre Brüste, beginnt zu kneten. Eine Hand wandert nach unten, zu erwähnen wohin, ist wohl überflüssig. Andrea spürt, wie sie feucht wird. Schon wieder massregelt sie sich selbst, zwingt sich, nicht an ihre Gelüste zu denken. Sie zieht die High Heels an, geht stöckelnd und mit einem Summen auf den Lippen zur Tür.