Das Studio
Ich klopfte an die Tür. Das Klopfen kam mir leiser vor, als das, das von meinem pumpenden Herzen
ausging. Ein Schauer durchzuckte mich, als die Tür nach innen aufschwang und mich eine sehr
hübsche Dame, vielleicht Anfang 20, begrüßte und mich herein bat.
Ich hatte lange von diesem Tag geträumt und mich nun endlich getraut, den Traum Realität werden
zu lassen. Ich besuchte ein Domina-Studio. Schon immer faszinierte mich die Vorstellung, von einer
Frau beim Sex dominiert zu werden, sie die Führung übernehmen und Entscheidungen treffen zu
lassen, mich von ihr führen zu lassen. Da ich aufgrund von einer Geschäftsreise nun in einer Fremden
Stadt war, traute ich mich endlich, da hier nicht die Gefahr bestand, dass mich jemand auf der Straße
oder gar im Studio erkannte.
Ich betrat das Studio und fand mich in einem hellen, mit braunem Parkett ausgestatteten Flur
wieder, der in einem ovalen Raum endete, in dem sich mittig der Empfang befand. Hierhin führte
mich die Empfangsdame und fragte, ob ich vorher angerufen hatte. Das hatte ich. Ich hatte
beschlossen, mir kein Szenario auszudenken, welches ich durchspielen möchte, sondern hatte am
Telefon gesagt, dass ich mich überraschen lassen möchte. So wurde ich von ihr in ein Nebenzimmer
geführt, das scheinbar als Umkleideraum diente.
Die nette Empfangsdame schloss einen Schrank auf und sagte, ich solle mich schon einmal
entkleiden, während sie in dem Schrank nach etwas kramte. Dies war mir etwas unangenehm,
dennoch tat ich es und entkleidete mich bis auf meine Boxershorts. Die Frau drehte sich um und hielt
einen Haufen, wie es schien, Gummikleider in den Armen. Sie sagte, die Boxershorts müsse ich schon
ausziehen, wenn ich die anderen Klamotten anlegen wolle, welche ich ohne ihre Hilfe nicht anziehen
könne, so tat ich es. Durch die ganze Situation und die Aufregung hing mein bestes Stück nutzlos
herum, die Dame tat aber so, als würde sie nichts bemerken. Als erstes legte sie mit einen massiven
Ring aus Metall um meine Hoden und meinen Penis. Diesen zog sie anschließend mithilfe von zwei
schrauben sehr fest zu, sodass ein deutlicher, aber nicht unangenehmer Quetschdruck entstand, der
die Blutabfuhr verhindern sollte. Anschließend wurde mir ein sehr enger Slip aus Latex angelegt,
welcher ein Loch vorn für den Penis und die Hoden und ein Loch hinten hatte. Der Slip war wirklich
sehr eng, aber dennoch angenehm. Nun wurde mir eine Art Korsett aus Leder um den Oberkörper
gelegt und fest zugeschnürt, sodass ich schwerer atmen konnte und mein Oberkörper unterhalb der
Rippen schmerzhaft zusammengepresst wurde. Als ich keuchte versicherte mir die Empfangsdame,
dass der Schmerz gleich weggehen würde, was zu meiner Überraschung tatsächlich nach wenigen
Sekunden geschah. Zu guter Letzt wurden mir an Hand- und Fußgelenken Ledermanschetten mit
metallringen, sowie ein Metallener Ring um den Hals gelegt.
So präpariert verließ mich die Empfangsdame, nachdem sie mir mitteilte, dass ich gleich abgeholt
werden würde. Nach etwa fünfminütiger Wartezeit betrat eine Göttin in einem Traum aus Latex
gehüllt das Zimmer. Mir stockte der Atem. Eine Frau mit blonden, zu einem Knoten gebundenen
Haaren und einem Knielangen trägerlosen Kleid aus dunkelrotem Latex stand vor mir. Sie musterte
mich einen Augenblick, wie ich sie so unverhohlen anstarrte und fuhr mich dann an: „was gibt es
denn hier zusehen? Senke deinen Blick gefälligst, und gehe auf die Knie, um mich gebührend zu
begrüßen!“. Ich fiel ohne den Gedanken an ungehorsam, sofort auf die Knie und küsste die Spitzen
ihrer Kniehohen Lackstiefel. Nach einer Weile sagte sie „genug!“ und hakte eine Leine in meinen
Hals-Ring, dessen Zweck ich nun erkannt hatte. Sie ging voran auf eine andere Tür zu, als die, durch
die ich hereingekommen war und ich ging auf allen Vieren hinter ihr her, den Blick auf den Boden
gesenkt. Der Raum, den wir betraten hatte einen mit grauen Steinen gefließten Boden, der zu meiner
Überraschung hingegen wohlig warm war. Ich hob den Blick während wir den Raum durchquerten,
Sie gehend, mich hinter sich her ziehend, ich auf Händen und Knien. Sie bemerkte meinen Blick auf
ihrem Hintern sofort und verpasste mir eine schallende Ohrfeige. „Was fällt dir ein, mich so lüstern
anzustarren“. Ich entschuldigte mich sofort und blickte wieder zu Boden.
Sie sah mich noch kurz an und führte mich dann zu einem Bock, der in der Mitte des Raumes stand.
Sie befahl mir, mich darüber zu legen. Dabei merkte ich, dass mein Riemen in Zwischenzeit von mir
unbemerkt zu seiner vollen Größe angeschwollen war. Ich legte mich sofort über den Bock, auf dem
ich mit Hilfe von im Boden eingelassenen Karabinerhaken und einem Gurt in der Mitte des Bockes
vollständig bewegungsunfähig fixiert wurde. Die Herrin sagte, ich müsse gezüchtigt werden, da ich
offensichtlich keine Manieren habe und da sie hinter mir stand kam der Schlag auf meinen Hintern
vollkommen unerwartet, was es nur noch schlimmer machte. Ich schrie auf, doch hieb die Herrin
weiter mit scheinbar einer vielschwänzigen Peitsche auf mein Hinterteil ein. Nach ca. 10 Schlägen
sagte die Herrin, dass sie ewig so weiter machen würde, bis ich lernte, mich für die Behandlung zu
bedanken. Ich beeilte mich, nach jedem Schlag und einem darauf folgenden stöhnen meinerseits
„Danke, Herrin“ zu sagen.
Nach weiteren 10 Schlägen, als mein Hintern schon brannte und mein Erregtheitsgefühl schon stark
nachgelassen hatte, hörte sie auf und band mich los, um mich mit dem Rücken auf ein Bett zu legen.
Ich sah meinen eigenen Penis, der nicht ein kleines bisschen an Größe abgenommen hatte; dies
musste eine Auswirkung des Metallringes sein. Die Herrin befahl mir, mich mit dem Kopf über die
Kante zu legen und legte eine Spreizstange zwischen meine Beine an, die sie anschließend etwa
einen Meter über mir in einen Haken einhakte. Mein Hintern schwebte nun wenige Zentimeter über
der Matratze und meine Arme wurden nach links und rechts unter Spannung an die Bettpfosten
gefesselt. Somit hatte ich absolut keine Bewegungsfreiheit mehr. Die Herrin hatte, wie mir jetzt
auffiel, in der Tat eine vielschwänzige Peitsche in der Hand, mit der sie spielerisch über meinen
Oberkörper strich. „Dir müssen wir aber noch viel beibringen“ sagte sie, schob ihr Kleid hoch und und
setzte sich unvermittelt auf mein Gesicht. „Leck!“ sagte sie laut und ich begann, ihre Möse so gut ich
konnte mit meiner Zunge und meinen Lippen zu penetrieren. Sie ließ sich dies eine Weile lang
gefallen und meinte dann „Na, das müssen wir aber beim nächsten Mal noch üben!“. Sie ging aus
meinem Sichtfeld heraus und hantierte an irgendetwas herum. Als sie wieder kam, Zog sie mir eine
Maske über, die nur eine Öffnung für die Nasenlöscher und eine für den Mund hatte. Sie schnallte
die Maske an meinem Hinterkopf fest und somit war ich völlig Blind. Plötzlich spürte ich, wie eine
Hand begann, meinen Schwanz zu wichsen. „Wehe du kommst ohne Erlaubnis!“ hörte ich sie sagen,
doch ich war so sehr aufgegeilt, dass ich fast im selben Moment einfach losspritzte.
Die Herrin machte noch weiter, bis ich fertig gespritzt hatte und wischte dann offenbar alles mit
einem Tuch von meinem Bauch und meinem Brustkorb ab. „Ich habe dich gewarnt“ sagte sie und
ohne Vorwarnung spürte ich etwas hartes und kaltes an meinem Anus. Da ich dort noch praktisch
Jungfrau war, verkrampfte ich und wollte verhindern, dass etwas in mich eindrang. „So tut es nur
noch mehr weh“ sagte sie und erhöhte den Druck. Ich versuchte mich zu entspannen und plötzlich
mit einem Ruck und einem Schmerz Steckte das Ding vollständig in mir. Es war offenbar ein Strap-On
Dildo; ich spürte ihr Becken an meinem Hintern. Sofort begann sie, mich hart zu vögeln. Da der
Schmerz noch recht groß war, wusste ich mir nicht zu helfen, außer zu schreien. Die Herrin hörte auf,
und ich fühlte etwas an meinem Mund. Ich öffnete ihn in Erwartung eines Kusses, doch ich wurde
enttäuscht. Ich spürte, wie mir eine Art nasser Stoff in den Mund gedrückt und dann mit einem
Ballknebel drinnen gehalten wurde. Ich wusste sofort, dass sie mir das Tuch in den Mund gesteckt
hatte, mit dem sie mein Sperma von mir abgewischt hatte. Ich ekelte mich vor mir selbst. Dann
begann die Herrin, mich wieder zu vögeln. Meine Geilheit war mittlerweile vollends verflogen, da ich
schließlich gerade gekommen war. Doch bemerkte ich, wie die Herrin anfing, meinen scheinbar
immernoch vollständig steifen Penis erneut zu wichsen und ich begann, auch Gefallen an meinem
ersten Analverkehr zu finden, da der Schmerz nun einer Geilheit wich, die ich nie erwartet hätte.
Kurz bevor ich wieder kam, zog die Herrin ihren Strap-On aus mus heraus und warf etwas zur Seite.
Sie entfernte meinen Knebel, mit dem sie meine Schreie unterdrückt hatte und sagte „du bist ja ganz
schön versaut, Sklave! Mal sehen, zu was du sonst noch so taugst.“ Sie steckte mir den Dildo, mit
dem sie gerade noch in meinem Hintern gesteckt hatte in meinen Mund und ich musste unwillkürlich
würgen. „Keine Sorge,“ sagte sie, „ich habe das Kondom entfernt. Der Strapon ist sauberer als dein
kleines Schandmaul“. Sie begann, meinen Rachen zu ficken und drückte meinen Kopf über die
Bettkante nach unten, sodass Mund, Rachen und Speiseröhre auf einer Linie waren. Nach wenigen
Stößen kam sie immer weiter in meinen Rachen hinein, bis sie ihn bis zum Anschlag reinstecken
konnte. Alle paar Sekunden ließ sie mich Luft holen und Wichste dann kurz meinen Schwanz. Ich fand
es zwar geil, aber war es doch recht schmerzhaft in der Kehle und so hörte die Herrin auch nach einer
Zeit auf. Sie Knebelte mich wieder mit den Worten „Damit du weiterhin so still bist!“ und ließ
anschließend meine Beine wieder herunter auf das Bett und Fixierte diese stattdessen am anderen
Bettende. Ich spürte, wie sie über mich kletterte und meinen Schwanz in ihre eigene Fotze dirigierte.
Mit den Worten „Nun zu meinem Spaß! Und Wehe du spritzt in mich!“ begann sie, mich hart zu
reiten. Nach nur wenigen Minuten wurde sie sehr eng und dann kam sie. Sie zuckte und zuckte und
verebbte dann irgendwann. Sie glitte von mir herunter und meinte „Eigentlich ist unsere Zeit vorbei,
aber hier noch ein kleines Abschiedsgeschenk“ und sie nahm meinen Schwanz in den Mund und blies
mich, wie ich noch nie geblasen worden bin. Ich spritzte die Volle Ladung, mindestens 5 oder 6
Schübe, in ihren Mund und sie schluckte alles.
Anschließend band sie mich los und schickte mich zum Duschen in die Umkleide. „Besuch mich bald
wieder“ sagte sie und ich verließ hoch befriedigt den Raum. Bevor ich ging, bezahlte ich noch die
Session am Empfang bei der Hübschen am Empfang und ging erfüllt, wie nie zuvor, zurück ins Hotel.
Bitte teilt mir mal Eure Meinung mit, das ist nämlich meine allererste Geschichte, die ich geschrieben habe.