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Deine Beiträge sind wirklich gut geschrieben und machen Lust auf mehr.

"Lust auf mehr" habe ich übrigens auch. Natursektspielchen hab ich bisher nur gelegentlich unter der Dusche gemacht, und einmal ein sehr intensives Erlebnis mit Aufnahme von meiner Ex. Inzwischen bekomme ich immer mehr Lust drauf, aber ob ich das mit einer Fremden machen könnte...?

5 Tage später

aber mit einer völlig fremden Person würde ich das auch nicht machen, es sei denn man wird davon überrascht und die Person ist von Anfang an sympathisch, wenn du auf den Fasching anspielst.

Aber denk dran, viel des Geschriebenen ist Fiktion.

LG.

Auch er wurde zum "Glücksritter", damals 1990, als über uns die Einheit herein brach.

Daran zerbrach allerdings auch manches, z.B. Partnerschaften, Ehen und Freundschaften.

Also fühlte sie sich allein gelassen und klagte mir ihr Leid, als ich sie an der Landstraße aufgabelte. Ich war über Land unterwegs mit meinem 11 Jahre alten BMW, günstig ergattert bei einem Bekannten, der sich, wie viele damals, dem Verhökern von aus den ABL entführten Schrottmobilen widmete, und damit einen unvorstellbaren Reibach machte.

Da stand sie am Straßenrand und wartete auf eine Mitfahrgelegenheit in Richtung Heimat.

Ich hielt an und lud sie ein. Als ich sie fragte, wohin sie denn wolle, erfuhr ich, dass sie dasselbe Fahrtziel hatte, wie ich.

Ja und im Gespräch erfuhr ich also auch, dass ihr Freund ohne eine Nachricht zu hinter lassen, in Richtung Westen abgedampft war. Sie kam von einer Familienfeier, war sehr leicht bekleidet, T- Shirt, sehr kurze Hotpants, alles sehr weiß bis durchscheinend. Es war auch sehr warm in diesem Sommer. Sie hatte auch etwas getrunken, war aber nicht betrunken. So erfuhr sie im Gespräch, dass ich verheiratet bin und Kinder habe usw. Aus ihrer Stimme klang unverhohlener Neid, als sie sagte: „Ja, du kommst jetzt nach Hause und hast deine Frau und Familie und ich?!“

Sie tat mir unendlich leid und so legte ich meine Hand auf ihren verführerisch nackten Schenkel und wollte sie mit Worten trösten. Aber das brauchte ich nicht, denn sie bekam ein Leuchten in die Augen, lehnte sich bei mir an und sagte, deiner Hand liegt alles frei. Ich nahm eine Abfahrt von der Landstraße, um den Verkehr nicht zu behindern, sehr zweideutig, die Aussage! Ich musste mich erstmal sammeln und das Gesagte begreifen. Neben mir saß ein Mädchen, wirklich gutaussehend, vielleicht 8 Jahre jünger, gerade von ihrem Freund verlassen. Und in ihrem sexuellen Notstand wählt sie mich, der sie per Anhalter mitnimmt, aus, es ihr zu besorgen? Ich hatte wirklich nur daran gedacht, sie zu trösten, ihr Mut zu machen, und sie nahm den gesamten Arm meiner dargereichten Hand. Ich war darüber nicht böse und wartete auf das was auf mich zukam. Und das kam. Sie zog meine Hand immer dichter zu dem Dreieck zwischen ihren Schenkeln und ihre Hotpants waren inzwischen mächtig feucht geworden. Als meine Hand dort angelangt war, fühlte ich ihre Erregtheit, aber der Baumwollstoff hemmte doch das weitere Vortasten. Ich zog also den Reißverschluß auf und sie zog darauf das Höschen aus. Da saß sie nun, Beine gespreizt, mit einem leichten Slip bekleidet auf dem Beifahrersitz und ließ sich mein Fingern gefallen.

Ja, es gefiel ihr wirklich, denn bald streifte sie ihr Shirt hoch, so dass ich ihre Brüste anfassen und fühlen konnte und bald darauf war auch ihr Slip ausgezogen. Ich steckte einen bis zwei Finger in ihre nasse Spalte und fummelte sie dermaßen, dass sie kam. Es war atemberaubend, es mit ihr zu treiben. Ich leckte sie ausgiebig und freute mich, dass sie dabei abging, und ich ließ mir einen blasen, aber immer darauf bedacht, dass ich nicht in ihrem Mund komme, weil ich das nicht mag. Den Rest besorgte sie mir mit der Hand.

Aber dabei blieb es nicht, denn als wir am Ziel unserer Fahrt waren, stellte sich raus, dass sie in meiner Gegend, nicht weit entfernt von mir wohnte. So entwickelte sich eine Beziehung, die ¼ Jahr anhielt. Sie war meine kleine Geliebte geworden.

Als ich es damals im Auto mit ihr trieb, hatte sie eine Schambehaarung auf dem Venushügel und ihre Spalte schimmerte rosa durch die Wollkräusel.

Als ich sie dann zu Hause besuchte, war sie blank rasiert, was ich von meiner Frau gar nicht kannte. Ihre Begründung. Sie hätte sich für ihren Freund auch immer rasiert, aber als der weg war, für wen? Nun war ich da und so hatte sie es für mich getan. Ich fühlte mich überaus geschmeichelt und ließ sie das auch spüren mit der Eifrigkeit meiner Zunge.

Dann sollte endlich das eintreten, worum es in meinen Geschichten eigentlich immer geht. Wir lagen zusammen im Bett, ich fingerte sie intensiv und sie sagte wie beiläufig, dass sie mal pinkeln müsse. Ich dachte mir nichts dabei und ließ sie losziehen, ihr kleines Geschäft zu verrichten.

Den Aufbau ihrer Wohnung müsst ihr kennen. Ein Wohnzimmer, ein Alkoven, dunkel, eine Küche. Die Toilette ½ Treppe tiefer. In der Küche so ein eiserner Emaille-Ausguss an die Wand geschraubt. Der einzige Luxus , eine Komplettdusche mit integriertem Boiler und Laugenpumpe, um das Duschwasser aufwärts in den Ausguss zu pumpen.

Ich dachte, sie würde jetzt zur Toilette gehen, eine Treppe tiefer im Hausflur. Ich hörte kein Türenklappern, sondern ein leichtes zischendes Rauschen und danach Wasser plätschern.

Dann war sie wieder bei mir und wir machten weiter. Irgendwann musste ich mal pissen und fragte sie nach den Örtlichkeiten. Nun mach dir mal keinen Stress, sagte sie, in der Küche hängt ein Ausguss an der Wand, da pinkelst du rein und dann spülst du nach, mit frischem Wasser und alles ist erledigt. Damit hatte ich kein Problem, ich kannte das ja schon aus Brandenburg und meinen Erlebnissen dort. Als ich aber zum Pinkeln ging, ahnte ich nicht, dass sie mir hinterher geschlichen kam und als ich anfing zu pissen, nach meinem Schwanz griff. Das hatte ich nicht erwartet und war dementsprechend überrascht. Sie wollte auch anfangen, sich zu entschuldigen, aber ich hielt ihre Hand fest und griff hinter mich zwischen ihre Schenkel. Ich war froh, mich ordentlich erleichtern zu können, denn ihr Griff nach meinem Schwanz hinterließ sofort Wirkung. Und dann gestand sie mir, dass ihr Freund sie infiziert hätte, er wäre mal mit ihr auf einem Waldspaziergang gewesen und da hatte er sie gefragt, ob sie ihm den Schwanz beim Pinkeln halten würde. Seitdem würde sie das total antörnen. Aber mich erst! Danach habe ich auch sie beim Pissen gefingert, ich habe ihr mit Zeigefinger und Ringfinger die Muschi gespreizt und mit dem Mittelfinger ihren Kitzler massiert. Unser schönstes Spiel war aber und dazu gingen wir dann aufs Etagenklo, ich setzte mich breitbeinig aufs Becken und sie sich auf mich.

Dann pisste sie los und alles lief mir über den Schwanz, es war die Wonne!

Irgendwann besuchte ich sie wieder, da hockte sie vor einem Haufen Schmutzwäsche, wieder in so einem verführerischen Baumwollhöschen, in dem sich die Konturen ihrer Schamlippen herrlich abzeichneten. Ich war so heiß, ich zog sie hoch, glitt an ihr runter, schob ihren Slip beiseite und dafür meine Zunge in ihr Loch. Sie stöhnte auf und flüsterte, wenn das mal gut geht. Was meinte sie damit? Ich sollte es bald erfahren, sie hatte sich schon seit einiger Zeit das Pinkeln verkniffen, wollte erst die Wäsche in der Maschine haben. Nun kam es ihr mit aller Macht und sie konnte nicht an sich halten, sie pisste ungehemmt los, während ich sie leckte.

Ich brachte das zu Ende, es war eine neue, aber keine schlechte Erfahrung für mich. Sie war sichtlich erleichtert, als sie fertig war und dass ich nicht negativ reagiert habe. Nun ich habe es vermieden, mir allzu viel in den Mund pissen zu lassen, hab aber intensiv ihren Kitzler geleckt und das hat ihr sichtlich gefallen, mir übrigens auch.

Dann gingen wir gemeinsam unter die Dusche in dieser erwähnten Duschkabine. Plötzlich nahm sie meinen Kleinen in die Hand und richtete ihn auf ihre Spalte. Dann sagte sie, so nun piss du! Inzwischen gewöhnt an ihre Spontaneität, konnte ich sogar pinkeln und sie steuerte genussvoll den Strahl über ihre Spalte, den Venushügel und sogar hoch bis zum Bauchnabel.

Das war auch das letzte Treffen mit ihr und das Ende unserer aufregenden Sexbeziehung.

Eines Tages, ich war mit der Familie im Urlaub, kam zurück und wollte sie, wie immer besuchen, stand die Wohnung leer.

Sie war weg, wie vom Erdboden verschluckt. Ich konnte das gar nicht begreifen, hatte gedacht, das läuft so weiter.

Später erfuhr ich dann, ihr Freund, der sich so schnell in den Westen abgesetzt hatte, hat nur die Wege geebnet, um sie nachzuholen. Das mit dem „Glücksritter“ hatte wohl geklappt. Und sie ist ihm auch sofort gefolgt.

Das war für sie das Beste, was sie machen konnte.

6 Tage später

haben somit ein Ende, weil ich nicht mehr erlebt und mir alle Mühe gegeben habe, Erlebtes mit Fiktivem zu verquicken.

Wie es zu dieser Lust auf NS-Spiele kam, liegt in meiner Kindheit begründet. Das war also die Zeit, als ich, sowie meine Gespielin minderjährig waren, ich 5 oder 6 Jahre alt und sie 4 oder 5.

Da hier aber solche Themen nicht diskutiert werden (richtigerweise, wenn es sich um Missbrauch von Minderjährigen handelt) bleibt die Schilderung aus.

aber mit einer völlig fremden Person würde ich das auch nicht machen, es sei denn man wird davon überrascht und die Person ist von Anfang an sympathisch, wenn du auf den Fasching anspielst.

Ja, unter anderem auf diese Geschichte beim Fasching meinte ich. Aber auch wenn sich in Geschichten Erlebtes und Fiktion mischen, mich bewegt doch sehr die Frage inwieweit Natursektspielchen mit Fremden möglich sind. Fremd in dem Sinne, daß man noch nicht miteinander geschlafen hat, sich vielleicht sogar vorher gar nicht kannte. Natursket hab ich bisher nur mal nebenbei genossen, doch jetzt bekomme ich zunehmend Lust darauf. Auch mich dazu extra mit einer unbekannten Frau zu treffen. Aber wie Du auch schreibst, Sympathie und Vertrauen müssten auf jeden Fall mit im Spiel sein. Auch daß sie vorher viel getrunken hat, damit ihr Sekt schön klar und nicht zu streng ist.

Nochmal vielen Dank für die letzte Story, hast ja ein Händchen zum Schreiben. Und auch ein Händchen, pinkelwillige Frauen zu finden, sowas fehlt mir noch.

Na ja, wenn wir die fiktiven Stories wegdenken, waren es nur 3, ist halt alles lange her. Schöne Sexerlebnisse hatte ich allemal einige, wenn auch ohne NS.

Das mit dem Fasching war eine Situation, die nicht wirklich zu beschreiben ist.

Du sitzt da auf einer Turnbank, ungezwungen, neben dir sitzt deine Frau und dir gegenüber so ein aufreizendes Mädchen und wählt dich als Tanzpartner für den Abend. Na, da fällt jedem was ein, daraus eine Story zu spinnen.

Ich habe eine Geschichte draus erdacht, sie gehörte nicht zu den reellen Pissbekanntschaften, aber zu einem Fickevent.

Wenn ich auf deine Anfrage direkt eingehe, fällt mir dazu nur meine letzte Story ein, da hat sich die Lust zum NS-Sex erst angebahnt.

Und so ist es auch wirklich. Man muß schon ein bis zwei Treffen miteinander gehabt haben, damit man erfährt, wie der andere Part tickt. Entweder es ergibt sich eine Situation, aus der du erkennst, dass sie auch auf solche Vorlieben steht, oder aber du outest dich und kriegst eine Abfuhr oder volles Verständnis. Ich habe mich einmal geoutet, gegenüber meiner Ehefrau, und was ein Wunder ich wurde nicht abgewiesen oder für verrückt erklärt. Sie hat eine gewisse Zeit leichte NS-Spiele mitgemachnt und toleriert, aber eben nur kurzzeitig. Und seitdem vermisse ich das natürlich sehr und lebe das in meinen Geschichten, die ich erlebt oder erdacht habe.

Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber für mich ist NS eine Bereicherung des Sex-Lebens und wenn du es mal erlebt hast, entwickelt sich sowas wie eine Sucht. Ich halte diese Neigung auch absolut nicht für abartig, zumal der Urin des Partners Lock- und Botenstoffe enthält (die Chemie stimmt), genau wie bei Tieren.

Fazit, Macht, was euch gefällt. Anderen muß es ja nicht gefallen.

geile texte :=) da kann mannnnn garnicht genug bekommen :=)

Na ja, ich habe ja auch noch 2 Cousinen, nicht nur die meiner Frau. Die kenne ich auch schon von Kindesbeinen an, obwohl sie in Thüringen zu Hause sind. Aber ich habe mit ihnen erste erotische Erfahrungen gemacht.

Vielleicht ergibt sich daraus Stoff für eine Story. Mal sehen!

2 Monate später

Mein letztes Erlebnis liegt jetzt vielleicht 3 Jahre zurück.

Aber angefangen hat es ganz anders. Meine Eltern sind geschieden, mein Vater legte sich schnell eine neue Frau zu, damit er in der DDR weiterhin zur See fahren durfte, denn dazu musste man geordnete Familienverhältnisse haben.

Diese Ehe hatte sich mit der Wende erledigt, weil sie einen Versicherungsvertreter aus den ABL kennen lernte und er froh war, sie los zu sein.

Es verschlug ihn in seine Nachkriegsheimat, in ein kleines brandenburgisches Städtchen, in die Nähe seiner Schwester, mit der er Geschäfte zu machen gedachte.

Dort lernte er auch seine dritte Partnerin kennen, eine Frau, die 30 Jahre jünger ist als er. Ich lernte sie auch kennen, weil mein Vater damals wieder einmal Kontakt zu seinen Söhnen suchte. Wir besuchte ihn dort ein paar Mal und hatten ein zeitweilig gutes Verhältnis, auch zu seiner Lebensgefährtin, die gut aussah und uns auch leiden mochte, wir sie auch, allerdings ganz unverfänglich. Wir feierten manch schöne Party, wo ich auch mit ihr tanzen konnte und spürte, wie aufregend anschmiegsam sie ist.

Irgendwann war mein Vater seiner Söhne wieder überdrüssig und unsere Wege trennten sich.

Und seine Partnerin war er irgendwann auch wieder los. Streitigkeiten hatten sich wohl gehäuft und sie war das Ganze satt.

Eines Tages, wie aus heiterem Himmel, stand sie vor uns, meiner Frau und mir, in unserer Wohngegend. Wir trafen sie im Supermarkt beim Einkaufen.

Sie erzählte uns von ihrer Trennung von meinem Vater und dass sie jetzt einen Freund in ihrem Alter hätte und ganz in unsere Nähe wohne. Ich dachte mir, ob das mit dem Freund wohl gut geht, sie stand schon immer auf ältere Männer als sie, hatte vor meinem Vater schon eine Beziehung zu einem Älteren und von dem auch ein Kind.

Sie lud uns auch ein sie mal zu besuchen. Das geriet aber in Vergessenheit, bis ich sie wieder einmal beim Einkaufen traf, diesmal ohne meine Frau.

Wir schwatzten eine Weile, tranken zusammen einen Kaffee und dann lud sie mich wieder ein, sie zu besuchen. Sie würde mir auch sagen, wann ihr „Freund“ denn nicht zu Hause wäre.

Ich wurde zwar hellhörig, aber ließ auch die Gelegenheit verstreichen.

Ja, und es kam ein 3. Mal zum Treffen. Wieder tranken wir zusammen Kaffee und da erzählte sie mir wie beiläufig, dass sie sich von dem „Windei“ von einem Mann wieder getrennt habe.

Dann kam erneut die Frage, ob ich sie denn nicht mal zu Hause besuchen wolle.

Diesmal fasste ich die Gelegenheit beim Schopf und nagelte sie fest.

Ich sagte, du, ich habe gerade Dienstschluß, meine Angetraute kommt irgendwann spät nach Hause und wenn du willst, komme ich gleich mit auf einen Drink.

Gesagt, getan, wir zu ihrer Neubauwohnung in den 5. Stock und sie führte mich ins Wohnzimmer.

Dann entschuldigte sie sich, sie wolle es sich kleidungsmäßig nur ein Bisschen bequemer machen.

Als sie zurückkam, hatte sie so ein eng anliegendes Shirt an, in dem sich deutlich die Nippel ihrer kleinen straffen Brüste abzeichneten. Ebenso die Haushose, sich an den Körper schmiegend, so dass mal all ihre Rundungen schön sah, und sich auch ihre Muschi toll in den weichen Stoff formte. Ihre Erscheinung war mehr als erregend.

Dann hörte ich sie sagen, was trinken können wir später, ich hab jetzt mit dir was Besseres vor. Mir war klar, was sie vorhatte, das hatte ich schon bei der Einladung geahnt.

Jedoch fragte ich sie heuchlerisch, was denn. Ihre spontane, wie sehr direkte Antwort, jetzt will ich erstmal ficken! Hast du Wünsche oder Vorlieben, oder Karo einfach?

Ich fragte sie, sag mal bei den Fragen, die du stellst, betreibst du das professionell?

Da guckte sie mich böse an und sagte, du hast wohl `nen Vogel! Ich hab dich immer schon gemocht und wäre nicht dein Vater gewesen, hätten wir längst schon was miteinander gehabt.

Das war eine Offenbarung, mit der hatte ich nicht gerechnet.

Aber nun war es einerlei ich ging auf’s Ganze und sagte, Schmerzen Fesseln und Demütigen geht mit mir gar nicht, sind einfach nicht drin, auch nicht auf Wunsch.

Aber Feuchtspiele würden mir gefallen.

Ich dachte, indem ich es aussprach, das war’s gewesen, bevor es richtig begann.

Von wegen!

Sie sagte, aber erst ficken wir, und dann geht’s ins Bad.

So stiegen wir ins Bett und machten uns übereinander her.

Die Nummer war kurz, ich war viel zu aufgeregt und erregt. Aber das störte sie nicht, so was hatte sie wohl erwartet. Also ging es jetzt, wie versprochen, ins Bad. Dort fragte sie mich, was ich denn machen wolle. Nichts, sagte ich, du sollst was machen. Ich will dir beim Pipi zusehen, dir dabei die Schamlippen streicheln und möchte deinen Pinkelstrahl auf meiner Hand spüren. Oh, sagte sie, so herum finde ich es sicher wunderschön und erregend. Bei meinen einzigen Feuchtspielen wollte mir mein Freund nur auf Titten und Spalte pinkeln. Mein Pinkeln interessierte ihn nicht, na denn los.

Nach dieser Aufforderung dirigierte ich sie aufs Klo, aber rittlings, also mit dem Gesicht zum Klodeckel. So musste sie schon automatisch ihre Beine schön spreizen, so dass ich mit meiner Hand gut dazwischen kam. Ich legte also meine Hand auf ihre warme, feuchte Spalte und spreizte mit Zeige- Ring und kleinem Finger ihre Schamlippe und mit dem Mittelfinger fuhr ich dazwischen. So, nun piss los, sagte ich. Sie schaute mit leuchtenden Augen zu mir auf, raunte, das ist ja geil und schon spürte ich ihr erstes Nass. Erst verhalten, dann immer stärker. Ich rieb ihr die Muschi, mit dem Finger in der Spalte und sie stöhnte sagte, so geil hab ich noch nie gepisst, daran könnte ich mich gewöhnen. Dann versiegte ihr Strahl.

Sie sauberlecken wollte ich beim ersten Mal nicht gleich. Also gingen wir duschen und danach wieder in ihr Bett.

Fortsetzung folgt.

Es blieb nicht bei dem einen Treffen, wir hatten unsere Neigung für einander entdeckt. Auch wenn sie vorher verborgen in ihr schlummerte, sie war geweckt. Also mussten wir uns, wenn wir weiterhin unsere Vorliebe leben wollten, gelegentlich treffen. Das wollten wir auch. Meine Frau hatte unregelmäßige Dienstzeiten, und ich regelmäßig Früh- und Spätschicht. Also bot sich die Frühschicht an, dass wir uns trafen. Ich verabredete mich mit ihr immer im selben Supermarkt und sie kam, wenn sie ein Date wollte und ich andersherum auch. Anfangs waren unsere Treffen zufällig, später fast regelmäßig.

Beim nächsten Treffen hatte ich im Sinn, sie nach unseren Spielen ausgiebig zu lecken.

Wir hatten wieder den Treff am Bäckerstand mit Kaffee, und dann ging es auch schon zu ihr. Sie war eine lustvolle Frau, schnell zu erregen, sexbetont und anschmiegsam. Sie liebte Körperkontakt über alles, wenn sie erstmal eine Beziehung mit dir hatte. Dann konntest du sie jederzeit und überall anfassen und das tat ich ausgiebig. Sie war nie zickig, sicherlich auch, weil ich mit ihr keine Alltagsprobleme schieben musste. Sie war aber auch eine kleine Nymphe, was GV betraf, sie konnte nie genug kriegen.

Allerdings waren das nicht meine Vorlieben, denn ich wollte lecken, lecken und Piss-Spiele genießen.

Lecken ließ sie sich gern, aber auch nachdem sie gepinkelt hatte?

Wir hatten unser Date verabredet, trafen uns am selben Ort und gingen zu ihr.

Sie war wieder aufreizend gekleidet und ich war wieder sichtlich erregt. Ich zog sie zu mir und streifte ihren Slip runter. Mir zeigte sich eine nass schimmernde rosa Spalte und ich musste, völlig überwältigt von Anblick und Duft, mit meinem ganzen Gesicht und mit ausgestreckter Zunge eintauchen. Was sollte ich weiter tun, als sie sofort zu lecken. Sie wand sich wie ein Aal, ohne meiner Umarmung zu entfliehen, denn ich hielt sie eng umschlungen, um jede Faser ihres warmen und weichen Körpers zu spüren. Plötzlich sagte sie unter Stöhnen, dass sie dringend pinkeln müsse.

Was sollte ich tun, sie gehen lassen, mit ihr gehen oder?

Ich trieb es auf die Spitze. Ich ließ sie nicht los, leckte sie immer weiter und hörte nicht auf ihr Flehen.

Auf einmal durchschüttelten Beben ihren Körper und sie drückte ihren Schoß noch fester an mein Gesicht und sie wimmerte, ich kann nicht mehr. Dann schoß es heiß und geil aus ihr heraus und ich konnte nicht aufhören, ihr die Spalte zu lecken. Dabei konnte ich ihren goldenen Saft das erste Mal schmecken. Ich trank ihn nicht, weil ich das nicht mag, aber ich ließ ihn mir gern überall hin auf meinen Körper spenden. Es schmeckte salzig, aber nicht besonders streng, und das Gefühl war unbeschreiblich. Als sie dann anfing, sich dafür zu schämen und zu entschuldigen, war es aus. Ich zog sie ganz fest in meine Arme, streichelte sie und sagte, du kannst mich anpissen wann und wo und wie du willst. Ich liebe und genieße es, nur trinken tue ich es nicht.

Daraufhin küsste sie mich, sah mich wieder mit ihrem unschuldigen Rehblick an und sagte. Gern und immer wieder, es war so toll!

Bis zum nächsten Treffen.

Bitte mehr davon echt super zu lesen.

Freut mich ja sehr, dass es euch gefällt und es wird auch noch ein paar Folgen geben. Aber immer soweit weg, Hessen, warum nicht jemand aus Mecklenburg?

Als ich sie das nächste Mal traf, war sie irgendwie komisch. Ich wusste nicht, was war, aber es war anders. Sie war, wie immer anschmiegsam und liebesbedürftig.

Aber in einer anderen Art. Nicht diese Geilheit, sondern eher Romantik, eher einfühlsam, gemischt mit Traurigkeit.

Ich konnte es nicht deuten. Sie wollte aber wieder die gleiche Art Spiele zelebrieren und alles sehr intensiv, so sagte sie es mir.

Also zog ich sie an mich und sie kuschelte sich noch intensiver in meine Arme, als sonst. Wir begaben uns in die Stellung 69, die wir vorher nie praktiziert hatten, und sie genoß mein Lecken besonders. Sie bearbeitete meinen Kleinen auch mit einer Inbrunst, als gälte es Rekorde zu brechen. Als ich kam, hatte ich nichtmal Zeit, ihn ihr aus dem Mund zu ziehen.

Sie hatte also provoziert, dass ich in ihrem Mund kam.

Dann zog sie mich ins Bad in die Wanne und sagte, leck mich noch mal so schön, dass ich dabei pissen muss. Das tat ich gerne und irgendwann ließ sie es laufen. Sie stöhnte und zuckte und als der Strahl versiegt war, sah ich an ihr hoch und Tränen in ihren Augen.

Ganz bedrückt fragte ich sie, was denn sei und ob ich was falsch gemacht hätte. Da sagte sie, die Tränen unterdrückend, du hast bestimmt nichts falsch gemacht. Diese Art von Sex hatte ich bisher noch nie und das hemmungslose Pissen beim Sex, mit wem soll ich das jetzt machen?

Ich fragte sie, wieso, wir können uns doch immer wieder treffen.

Da sagte sie mir, dass sie ein Arbeitsangebot in ihrer Heimat hätte und hier und ohne Ernährer könne sie nicht bleiben, also würde sie Mecklenburg verlassen.

Das war wie ein Guß kaltes Wasser. Damit hatte ich nicht gerechnet und ich war sofort bedrückt über das jähe Ende unsere Liebelei, genau wie sie. Ich dachte auch an ihr sanftes Wesen und ob sie nicht wieder an einen falschen gerät, der sie schamlos für sich ausnutzt und sie nicht auf ihre Kosten kommen lässt. Und unsere gemeinsame Leidenschaft, der Pinkelsex, ob sie dafür überhaupt den richtigen Partner findet. All das ging mir durch den Kopf.

Es gab überraschenderweise noch 2 Treffen.

Das nächste ergab sich so:

Ich ging, wie von fremder Hand geleitet, wieder an einem Tag unserer Treffen in die Mall und traute meinen Augen nicht, sie saß im Cafe. Ich ging sofort auf sie zu und schon stand sie auf, um mir in die Arme zu fallen.

Sie sagte, schön, dass du gekommen bist, ich habe es eigentlich erwartet. Wir können noch mal Abschied nehmen, die letzten Möbel werden heute abgeholt. Dann bin ich weg.

Das ließ ich mir nicht 2x sagen und ging mit zu ihr. Ja, nun gab es kein Bett mehr, keine Sofaecke für gemütlichen und bequemen Sex. Da gab’s nur noch einen Flokati, der nach dem Auszug entsorgt werden sollte und ein nacktes Bad. Und ein par Handtücher für die Körperpflege für den nächsten Morgen. Und keine aufreizende Bekleidung meiner Geliebten. Also zog ich sie gleich aus und versank mit meinem Gesicht in ihrem Schoß.

Danach gingen wir ins Bad, in die Wanne. Und nun forderte sie das erste Mal, dass ich ihr über ihre Muschi pisse. Sie saß in der Wanne, mit gespreizten Beinen, soweit es ging, und hielt mir ihre klaffende Spalte entgegen. Es war alles so schön, wie im Traum und sah auch alles so toll aus, nur pissen konnte ich nicht. Ich war viel zu erregt. Das bemerkte sie ganz schnell und griff nach meinem Schwanz. Sie setzte sich auf und begann, ihn mit Hand und Mund zu verwöhnen. Dabei gestand ich ihr, wie sehr ich auf Handbetrieb stehe. Das hättest du mal eher sagen sollen, sagte sie. Ich hätte dich gern gewichst. Ja, miteinander reden hilft, besonders bei einer so lustbetonten Frau. Nachdem ich kam, konnte ich auch endlich pinkeln.

Sie spreizte wieder ihre Schenkel und ich konnte meinen Strahl voll auf ihre geöffnete Spalte richten. Sie bäumte sich auf vor Lust, ich dachte, sie flippt aus. Dann griff sie meinen Schwanz und führte den Strahl über ihren ganzen Körper bis hoch zum Busen. Als ich fertig war, kroch sie an mir hoch, um den Saft an uns zu verreiben und funkelte mich geil an.

So, nun bin ich dran, sagte sie und zog mit mir zum Klo.

Dort drückte sie mich auf die Schüssel und setzte sich breitbeinig auf mich.

So konnte ich ihr nach Belieben meinen Schwanz einführen, oder ihn zu ihrer Spalte aufragen lassen und warten, was da kommt. Was kam, sie pinkelte mir mit großer Lust über meinen Schwanz und rutschte noch ein wenig höher, dass mir die Pisse auch über den Bauch lief.

Ich nutzte die Gelegenheit und griff ein letztes Mal zwischen ihre Schenkel, um ihren Strahl zu spüren. Mit meinem Mittelfinger konnte ich in ihre Grotte eindringen und sie pisste wieder im Rhythmus der Wichsbewegungen und stöhnte und stöhnte. Dann sagte sie, oh, ob ich das jemals so wieder erleben darf?!

Mich befiel bei den Worten ein schmerzvolles Trennungsgefühl und wünschte ihr von ganzem Herzen, dass sie drauf nicht verzichten müsse.

Dass sie es muß, im letzten Bericht.

Wahnsinnsgeile Geschichten.....

schön wenn Du weiter Schreibst...!!!

5 Tage später

Unser „letztes Treffen“ war dann eher unser nächstes und nächstes und übernächstes, denn die Luftblase von einem Job in ihrer Heimat und dem „Ernährer“ war über Nacht geplatzt. Nur mit Mühe konnte sie ihre Wohnung hier behalten und vor allem ihr Mobiliar zurück bekommen.

Jedenfalls richtete sie sich wieder hier in unserem Stadtteil ein und eigentlich stand weiteren Treffs nichts im Wege. Nur dass da ein Lackaffe einen Blick auf sie geworfen und sie umworben hatte.

Ich, der ja verheiratet war und ihr nichts bieten konnte, als gelegentliche Treffs, war da natürlich im Nachteil. Sie erhoffte sich von dem jedenfalls eine neue feste Partnerschaft und ihn als Ernährer und ich war erstmal außen vor.

Natürlich trafen sich unsere Wege öfter, weil wir im gleichen Stadtgebiet wohnten und so kam es auch zu Gesprächen. Dabei wurde ich allerdings das Gefühl nie los, als wenn sie was vermisste.

Irgendwann sprach ich sie direkt darauf an und sie gestand mir, dass er ein rechter Langweiler wäre. Der könne und wolle nur Standard. Selbst als sie ihn mal auf außergewöhnlichen Sex angesprochen hätte, habe er nur mit den Schultern gezuckt und sie gefragt, was sie denn damit meine, und ob sie auf irgendwas Perverses aus wäre und das liegt ihm gar nicht. Na ja und da habe sie weiter nicht gefragt, sondern sich an mich erinnert.

Ich war sichtlich erfreut darüber, konnte ich sie ja wieder für unsere Spielchen gewinnen, aber auch etwas verärgert, weil sie mich als 2. Wahl in Betracht zog. Als ihr das sagte,… na da hätte ich beinahe unsere neue Liebelei vorzeitig beendet. Sie wetterte los, was ich mir denn einbilde, nur weil ihr diese Art von Sex gefällt, wäre ich doch nur ein Lover, denn ihren Unterhalt würde ich nicht bestreiten und dass sie sich einen Partner sucht, der das macht, sei doch nur gerecht. Und ich dachte, wenn du doch selbst deinen Unterhalt verdienen wolltest.

Aber das dachte ich nur. Wie gesagt, sie war so eine Frau, liebenswert und willig, aber auf einen Ernährer angewiesen.

Schnell beschwichtigt, war sie allzu gern bereit, mit mir die geliebten Spiele zu treiben. Und ihr Neuer war auch sehr unregelmäßig zu Hause, so dass wir wieder alle Zeit hatten. uns zu unseren Pissspielen zu verabreden.

In der Wohnung, die ich allzu gut kannte, war der Flokati liegen geblieben, der eigentlich mit ihrem Umzug weichen sollte. Sie lümmelte wieder in ihrem verführerischen Hausanzug auf der Couch und ich warf mich begierig an sie ran. Mein Lieblingsspiel, ihr die Spalte zu massieren, während sie pinkelt, stellte sich diesmal ganz anders dar.

Sie saß mit gespreizten Beinen auf dem Sofa, ihren Unterleib weit nach vorn geschoben und ließ sich, wie immer gern fingern. Auf einmal, ohne Ankündigung, pisste sie los, mit großem Schwall auf den alten Teppich und war dabei sichtlich geil.

Es machte ihr und auch mir großen Spaß, einfach vor sich hin zu pissen und auf nichts zu achten. Na ja, kein Wunder, der Teppich sollte sowieso weg. Also stellte sie sich danach hinter mich, nahm meinen Penis in die Hand und wichste ihn, bis ich kam. Danach forderte sie mich auf, nun auch auf den alten Teppich zu pinkeln. Ich hatte einige Mühe damit, aber irgendwann ließ ich es laufen und sie schob dabei sehr langsam die Vorhaut hin und her. Es war anstrengend, aber auch ein Genuß, so zu pinkeln. Ich hatte währenddessen hinter mich gegriffen, ihre Muschi ertastet und einen Finger in ihre immerfeuchte Spalte geschoben. Danach wurde erstmal ausgiebig gefickt. Kurz vor dem Gehen, ich leckte sie zu Abschluß immer noch mal intensiv, ließ sie es spontan einfach noch mal laufen, so dass ich ihren warmen Regen auf dem ganzen Körper spüren konnte.

Das alles auf dem Teppich. Den rollte sie jetzt kurzerhand zusammen und sagte, den kannst du nun mit zum Müll legen.

Das tat ich auch gerne, war ich doch froh, sie für unbestimmte Zeit wiederzuhaben für unsere geilen Spielchen.

3 Monate später

Aus ihrer Sicht:

Ich habe jetzt 5 Bände Lisa Stern gelesen. Aber ehrlich gesagt, entweder hat die Frau eine blühende sexuelle Fantasie oder das sind Wunschträume von Männern, die auch von einem Mann aufgeschrieben und unter einem weiblichen Pseudonym veröffentlicht wurden. Das Denkschema passt nicht zu einer Frau, auch wenn sie auf extreme Sexspielarten abfährt.

Von daher kann ich selbst auch aus der Sichtweise einer Frau schreiben, wenn ich davon ausgehe, dass sie dieselben Vorlieben hat, wie ich.

Petra, damals 26 Jahre:

Ich war nun schon seit 3 Jahren mit einem viel älteren Mann liiert. Er verdiente gut, war Reisekader der DDR. Das heißt, er hatte einen Reisepass, mit dem er jederzeit in den Westen fahren konnte. Dort handelte er mit Produkten von uns im Austausch mit begehrten Ersatzteilen für Fertigungsmaschinen.

Irgendwie hatte er immer mal Sehnsucht nach seinen Kindern, speziell seinen Jungens, von denen er 6 gezeugt hatte.

Eines Tages besuchte uns sein ältester Sohn mit Frau und Kindern und wir verbrachten fröhliche Abende. Der war auch nicht so grün hinter den Ohren, wie seine Brüder, stand mit beiden Beinen im Leben und wusste, was er wollte.

Mit ihnen haben wir die besten Partys gefeiert. Ein wenig hatte ich mich in ihn verguckt, aber da war ja seine Frau und ich war mit seinem Vater liiert. Aber wir waren uns von Anfang an sympathisch und hatten auch keinerlei Berührungsängste.

Kurz nach der Wende besuchten sie uns wieder. Mein Partner hatte eine Busfahrt an einen idyllischen See gebucht, wo wir für über Nacht blieben, abends eine sagenhafte Grillparty abzogen und mächtig Spaß hatten.

Irgendwann setzten wir, sein Sohn und ich uns ab, um ein wenig zu schwatzen und gemeinsam zu tanzen. Dieser hatte seinem Vater deutlich zu Verstehen gegeben, dass er sich nun mal eine Weile um die Frau seines Sohnes kümmern sollte.

Allemal war das lustig und ich hätte ihm gern den Kopf verdreht, aber da war ja diese Barriere, seine Frau und sein Vater. Als er mir dann erzählte, dass seine Frau ihm Hörner aufgesetzt hatte und er ziemlich verzweifelt sei und sie ja behalten wolle, dachte ich noch insgeheim: Laß sie laufen und such dir ne Bessere, davon gibt’s genug.

Und immer hatte ich im Hinterkopf, warum angelst du ihn dir nicht?

Na ja, irgendwann reisten sie ab, zwischen ihnen renkte sich alles wieder ein und wir sahen uns Jahre nicht.

Eines Tages beschlich meinen Partner wieder mal die Stimmung, mit seinen Jungs zu feiern und wir trafen auch wieder seinen Ältesten. Da kam es zum Eklat. Wir hatten alle wieder ordentlich gezecht und irgendwann abends war sein Sohn eingeschlafen.

Da er auf dem Bau schuften musste, hatte er nicht so ein Durchhaltevermögen. Aber wir vergnügten uns weiter, seine Frau, mein Partner und ich, bis der plötzlich ausfallend wurde und handgreiflich mir gegenüber. Meine „Schwiegertochter“ wollte das nicht ansehen und ging dazwischen. Das hätte sie nicht tun sollen, der Kerl, Kräfte, wie ein Bär, wischte sie wie eine Feder einfach so weg und sie lag irgendwo, an der Wand runtergerutscht im Raum. Das war ihr zuviel und sie weckte ihren Mann, der zwar ziemlich benommen war, aber wohl schon einen Teil seines Rausches ausgeschlafen hatte. Als der mitkriegte, was passiert war…

Ich muß hier einfügen, dass er eigentlich eine Seele von Kamel war, gutmütig und nicht aus der Ruhe zu bringen.

Also, als der gewahr wurde, was da geschehen war, hat er seinen Vater aus dem Sessel gezogen, vor sich hingestellt und ihm so eine reingezimmert, das er durch die ganze Küche flog und dann mit der Wucht seines Körpers die Badtür zertrümmerte. Danach warf er sich auf ihn, um zu verhindern, dass dieser noch mehr Unheil anrichtet.

Aber mein Partner hatte wohl gemerkt, was er falsch gemacht hatte und war plötzlich lammfromm.

Danach war erstmal Funkstille zwischen uns und ich habe ihn erst vor kurzem wieder gesehen.

Ich hatte mich inzwischen von seinem, immer aggressiver werdenden Vater getrennt, nicht ahnend, dass der an zunehmender Demenz litt und wohnte zufällig in der Gegend seines Ältesten. Dort traf ich ihn 2x mit seiner Frau und 1x alleine beim Einkaufen. Nun hatte ich alle Chance, ihn anzubaggern, weil ich ihn ohnehin schon immer mochte.

Er war auch ahnungslos genug, nahm ich an, und guter Dinge und ging auf meine Einladung auf ein Plauderstündchen ein. Als wir in meiner Behausung ankamen, setzte ich ihn erstmal ins Wohnzimmer, kochte ihm einen Kaffee und zog mich zurück um mich bequemer zu kleiden, gab ich vor. Dabei entledigte ich meines Slips, meines BH’s und zog einen eng anliegenden Hausanzug an, der alles erahnen ließ, meine Nippel, meine Schamlippen, meine Kurven.

Wie überrascht war ich, als er mich sah und sagte:

Du, eigentlich habe ich mir das gewünscht, seitdem ich dich das erste Mal sah.

Ich war erstmal perplex und stumm. Dann hätte ich fast losgeheult. Er hat mich sofort an sich gedrückt und gestreichelt, als ob es nie vorher eine Frau für ihn gegeben hätte.

Und dann hat er frei von der Leber weg erzählt, wie er um seine Frau gekämpft hat, dass auch alles in Ordnung schien, aber am Ende doch der Sex in der Beziehung auf der Strecke blieb. Und nun liefen wir uns über den Weg und könnten eine „erstmal“ Liebelei beginnen.

Wir waren so heiß aufeinander, dass ich förmlich auslief und alles hätte mit mir machen lassen.

Er war sehr zartfühlend, ging als erstes bei mir in den Keller und leckte mich fast bis zum Wahnsinn. Sein eher kleines Glied war jetzt nicht der Frauenbeglücker, aber er hatte andere Spielarten drauf, die das ausglichen. Mit seiner Zunge und seinen Fingern hat er mich zu mehreren Orgasmen getrieben und er gestand mir, dass ihm das bei seiner Frau eher selten gelang.

Bei der zweiten Leckattacke wurde mir schwindelig und ich verspürte das ununterdrückbare Bedürfnis, dringend mal pinkeln zu müssen. Ich signalisierte es ihm, aber er hörte nicht auf und so passierte das, was ich eigentlich nie wollte, ich pisste beim Lecken los.

Ich dachte, jetzt ist alles vorbei, er wird mich abstoßend finden und mich abweisen, und mir war es vor allem unendlich peinlich.

Da spürte ich, dass er mich noch fester umklammerte und seinen Mund nur etwas höher schob, um meine Liebesperle noch ausgiebiger zu lecken. Ich schaute ungläubig an mir runter und sah nur, dass er voller Wonne leckte und die Augen geschossen hielt.

Als der Pißstrahl versiegt war, sagte er, das wäre das Schönste, was er bisher erlebt hat und wenn es mir gefallen hätte, ihn würde es freuen. Ich muß gestehen, dass mir das gar nicht einerlei war, zum einen wäre ich am liebsten vor Scham versunken, zum andern war es ein unbeschreibliches, nie erlebtes Gefühl. Wir schauten uns an und stellten fest, dass wir das nicht mehr missen möchten und somit hatte eine Liebschaft begonnen, die uns beiden vorher nie entdeckte Wünsche erfüllte.

Ich würde von mir behaupten, dass ich ihn liebe, aber es kann auch nur diese unbeschreibliche Lust auf den besonderen Kick beim Sex mit ihm sein. Ein Paar werden wir nie, weil er mir gleich gesagt hat, dass er seine Ehe nie aufgeben wird. Ich habe mich bis jetzt mehrmals mit ihm getroffen und er hat mir immer wieder etwas Neues in puncto Pipisex gezeigt und!

Es gefällt mir.

Das ist für mich derzeit das wichtigste.

Ich bezweifle auch, dass ich je im Leben einen so einfühlsamen und verständnisvollen Sexpartner finden könnte, der mit mir meine neu entdeckte Leidenschaft teilt.

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