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flohmi

  • Wir starrten uns an, dachten nur nanu was ist sie denn so "brav" geworden. Da grinsten wir uns auch schon an und sagten ihr, "ok, wir spielen dein Spiel mit aber du musst ins Bad oder auch an die Bar," Sie schaute uns fragend an, "Tja liebste Rebecca, wir werden deinem Wunsch nachkommen, werden zusammen wichsen aber du schaust nicht zu und bekommst das Ergebnis." Ihr fragendes Gesicht brachte uns zu noch mehr Freude, "Wir wollen dich nicht länger auf Spannung halten, wir werden deinem Wunsch gerecht gemeinsam wichsen, wir werden einer nach dem anderen oder aber zeitgleich in dieses Sektglas spritzen, danach darfst du entscheiden wer ausscheidet. Wäre doch gelacht wenn du uns nicht herausschmecken kannst." Das war schon böse, doch ihr "Befehl" des ausscheidends war auch nicht nett.

    Sie grinste nur und meinte bis später, so ging sie aus dem Zimmer in Richtung Bar. ...

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    Die süße Rebecca oder aber das kleine Luder, nein so durften wir sie nicht nennen kam dann ganze zwei gemeine Stunden später wieder. Sie lachte und schmunzelte nur, "na die Herren wieder fit?" Womit wir nicht rechneten das sie uns so lange Zeit ließ, doch sie kam strahlend ins Zimmer und fragte nur, "na wo ist mein Shake, oder ist es gar der eurige?" Wir waren mittlerweile fast schon auf dem übergroßen Bett eingeschlafen und wussten schon nicht mehr was sie nun von uns wollte. Denn die lange Pause zwang uns zu einer Spielplanänderung und so waren wir nach einem gegenseitigem Blaseabenteuer eigentlich viel zu müde um zu antworten. Doch Rebecca klatschte nur in die Hände und nicht nur wir waren wieder wach. Die beiden Schokomäuse, wenn man sie denn so nennen darf, spritzten auf ihr klatschen hinter ihrem Rücken sofort hervor. Eine schöner wie die andere, schlank, braun und mit einem schmalen Schlitz auf den ersten Blich. Ihre Nippel waren abgeklebt, wir erfuhren weshalb. Piercings waren im Hotel und im Land verboten. Weshalb entschloss uns nicht. Egal wir waren wach ...

  • Tja, was sollte sie denn an der Hotelbar anderes antworten ... also gingen wir gemeinsam auf ihr Zimmer. Es war trotz der vergangenen Vertrautheit etwas gewöhnungsbedürftig. Es kam wie es kommen musste, sie meinte nur "Sorry, aber drei sind einer zuviel und ich weiß genau nur wichsend auf dem Stuhl sitzend das wird nicht funktionieren, also einer von euch muss raus." Na klasse wer sollte das denn sein und vor allem wie soll er auf seine Kosten kommen. Da lachte das Luder, der Ausdruck sei erlaubt, und meinte nur, "klar will keiner von euch gehen, daher schlage ich folgendes vor. Ich kraule und streichele euch die Eier, ihr dürft an meiner Möse riechen und nun kommt es, wer von euch zu erst spritzt ist in Runde eins und darf mich am Ende womöglich vögeln." "Nummer zwei ist raus und der dritte und letzte der von euch in seine eigene Hand spritzt und es aufleckt darf sich ebenfalls Hoffnungen machen." Die Spiele schienen eröffnet, doch wir waren uns einig, wir wollte sie alle beglücken, nur wie ...

  • Lange Zeit passierte weniger, entwickelten wir uns doch vor allem Beruflich weiter und waren ob der mit den veränderten Jobs und daher eingehenden Gehaltsentwicklungen auf der einen Seite zufrieden, doch der Sex eher nicht bezahlbar litt. Was war die Freude groß als sich drei von uns eher zufällig aber dennoch nicht minder scharf in den USA auf einem Meeting wieder trafen. Doch es dauerte, denn so offen das Land ist so verschlossen muss man sich am Strand zeigen. Kaum vorstellbar aber der rote String am Strand verlangte eigentlich schon nach einer Korrektur, denn ihre Lippen zeichneten sich deutlich ab aber nein ich traute mich nicht. Dies nahm Rebecca mit einem Grinsen wahr und begab sich Richtung Hotel ...

  • gleich morgen Sauna Dürkheim, Kennzeichen Handtuch türkis. Bitte zuvor nicht ansprechen

  • Wir freuten uns, hatten wir doch alle unabhängig voneinander von der langen Sauna-Nacht in der Nähe erfahren. Diese war wohl verschriehen aber dennoch machten wir uns mit gleich drei Autos auf den Weg ins nur wenige entfernte Badeland. Im Netz hatten sich unsere Damen informiert, waren bereit für einige neue Aufgaben aber der mehr als überfüllte Parkplatz schreckte uns ab. Was nun? Wir entschieden uns die nächst öffentliche Sauna anzusteuern. Bekannt von der Forlmer 1 war das Ziel klar,

  • Am nächsten morgen frühstückten wir gemeinsam ehe jeder seiner Dinge nachging, schließlich bestand das Leben zum Teil auch aus Geld verdienen und nicht nur aus dem herumvögeln und Spaß haben. Dennoch freuten wir uns auf den Abend, denn Rebecca hatte sich etwas ausgedacht und wollte aber nicht damit heraus rücken.

    Ich schaute den ganzen Tag über auf die Uhr und schrieb mit meiner liebsten nette Whatsapp Nachrichten. Doch auf meine ständigen Fragen was den Rebecca vor hatte wusste auch sie keine Antwort. „Kennst sie doch sie wird dir das Hirn aussaugen wollen, oder so ähnlich ;) ;) ;)“

    Auf meine Fragen ob sie es denn zulassen würde schwieg sie nur und meinte kurz und knapp „dann still ich meinen Hunger respektive Durst halt bei jemand anders.“ Abermals nur lachende Gesichter.

    Ich beschloss frühzeitig Feierabend zu machen, heizte die Sauna ein und ging unter die Dusche, als ich mich so wusch spürte ich kleine Härchen am Hodensack, diese mussten weg denn ich hatte doch so meine Hoffnungen. Ich war gerade dabei mich untenrum zu rasieren und versank in Träume da schwoll mein Glied schon zum bersten an. Was sollte ich machen, kaltes Wasser – nein ich fing an mich selbst zu wichsen.

    Das die Tür zum Bad aufging bekam ich überhaupt nicht mit, auch als sich jemand zu mir unter das warme Wasser schlich baute ich in meinen Tagtraum mit ein.

    Ich war gerade kurz davor mich in den Mund der mich da so schön verwöhnte zu ergießen, da wurde ich kurz unterbrochen. „Du darfst mir in den Mund spritzen und ich werde alles schlucken aber als Gegenleistung erwarte ich das du heute Abend ebenfalls einiges schlucken wirst.“ Rebecca grinste mich frech an, „keine Sorge kein braunes Zeug aber sonst so einiges, vielleicht auch von einer braunen.“ Sie lachte noch kurz auf und kümmerte sich wieder um mein bestes Teil. Es geschah und ich spritzte ihr meinen Saft in den Mund, sie schluckte alles und als ob dies nicht genug sei leckte sie mich noch sauber.

    Ehe ich wieder richtig bei Sinnen war, war sie auch schon verschwunden. Hatte ich mir dies beim wichsen nur eingebildet, aber das tasten und schmecken meiner Spitze erlaubten keine andere Erkenntnis als das es genau so geschah wie ich es mir eben vorstellte oder einredete.

    Ich ging ins Schlafzimmer, da erwartete mich mein Schatz schon mit einem grinsen im Gesicht und meinte frech „ok, du Luder Rebecca deine Herrin hat dir die Kleidung bereits zurecht gelegt. Bitte enttäusche sie nicht und zieh dich an, du wirst erwartet.“

    Bitte was, ich fragte mich selbst ob ich das Wasser eventuell zu heiß aufgedreht hatte.

    Doch als ich die Treppen herunter ging, in meinem Ledergeschirr mit einem stählernen Penisring sah ich auf unserer Couch eine Schönheit welche nackt da lag. Die Beine weit gespreizt und mit den Fingern lockte sie mich zu ihrer ausrasierten Scham. Ihre Bräune war so perfekt als ob sie erst gestern aus der Karibik angereist wäre. Rebecca stellte sie mir als Perle der Karibik vor, „ihr Name hat dich nicht zu interessieren, leck sie schön sonst wird sich ihr Hengst aus Kolumbien um dich kümmern.“ Ich hatte etwas Angst, was hatte sich Rebecca da nur wieder ausgedacht aber diese zartrosa Möse wollte und musste ich lecken. Gerade als sie anfing zu stöhnen musste ich etwas schmunzeln und unterbrach mein Zungenspiel. Da spürte ich auch schon einen ersten Hieb auf mein Hinterteil mit der Frage was denn diese Unterbrechung sollte. Ich entschuldigte mich etwas kichernd „sorry musste aber an meinen Kollegen denken der da behauptete alle Weiber der Welt sind in der Körpermitte Zartrosa und schmecken einfach geil, egal welche Hautfarbe die Mösenlippen sind immer Rosa.“

    Diese Unterbrechung wurde allenfalls kurz geduldet denn die dunkelhäutige Perle der Karibik drückte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Ich schleckte und leckte weiter.

    Irgendwann schien ich meine Aufgabe zur Zufriedenheit meiner Herrin und der dunkelhäutigen erledigt zu haben, denn ich wurde Richtung Sauna entlassen.

    Was ich dort sah erschrak mich auf den ersten Blick, denn meine Frau und Rebecca sowie unsere beiden weiblichen Bekanntschaften aus der Sauna lagen in unserer Kellersauna. Jede von ihnen von wurde von einem dunkelhäutigen gut gebauten massiert. Mir war noch nicht klar wie der Abend weiterhin verlaufen sollte aber ich wünschte mich hoch zu der kleinen Perle oder noch besser zu Babsi. War ich etwas in Babsi verliebt und wollte es mir nicht eingestehen.

    Die vier Kerle massierten kräftig an den Mädels, welches diese mit einem zwischenzeitlichen und abwechselnden stöhnen quittierten. Ich weiß nicht ob es mir einbildete oder sich ihre Schenkel stets etwas mehr öffneten. Was mir keinesfalls entging sie fingen an sich an den Penissen der Kerle zu schaffen zu machen. Ausgerechnet meine Frau war die erste welche sich vorbeugte und anfing ihren Masseur oral zu verwöhnen, Rebecca beließ es beim anfänglichen anwichsen des Gliedes und die beiden Mädels aus der Sauna genossen einfach nur. Gerade als sich der Riesenpenis in den Rachen meiner Frau ergießen wollte unterbrach sie ihr Blaskonzert und zog mich zu ihr. „Fertig machen!“ Mehr war nicht nötig und ich hatte auch schon sein Glied in meinen Mund und wurde wohl erstmals so richtig in den Mund gefickt. Das Geschirr und der Ring um meinen Penis schien mir nicht mehr zu passen. Hatte ich etwa mehr Spaß an der Situation als ich mir eingestehen wollte. „Gut gemacht, mein kleiner dafür sollst du später belohnt werden.“ Rebecca sprach in einer tiefen Stimme auf mich ein, meine Frau küsste mich. Da stellte sich auch der Kerl vor mich den Rebecca mit ihren zarten Fingern schon zur Weißglut gebracht hatte. Keine dreißig Sekunden musste ich schon wieder das weiße Sperma aus einem dunklen Körper schlucken.

    Meine Frau flüsterte Rebecca etwas ins Ohr, sie grinste nur und meinte „ok, soll er auch seinen Spaß haben.“ Da zogen sie mich vor eine der beiden jungen Mädels und meinten nur „so du darfst sie vor unseren Augen vögeln aber wehe du machst es nicht gut, hinter dir wartet nur jemand seinen Saft los zu werden.“

    Ich war geschockt! Ich strengte mich an und stieß das junge Mädel wie ich es nur konnte aber das lange Vorspiel hatte mich so scharf gemacht das ich bereits nach wenigen Stößen meinen Saft in ihr verloren hatte. Ehe ich dies verarbeitet hatte spürte ich auch schon wie sich wenigstens vier Hände mit Gleitgel an meiner Rosette zu schaffen machten. Ich wurde vor deren Augen von einem schwarzen penetriert und was geschah ich spritzte der jungen Dame welche noch immer vor mir lag auf die Titten. „Geil, es gefällt ihm, so ihr vier ab nach Hause wir haben noch etwas vor mit dem Herrn des Hauses.“ Die vier schlichen sich ohne zu murren aus der Sauna und auch aus dem Haus.

    „So und du leckst nun schön deinen Saft von der kleinen süßen Zuckermaus.“ Wie in Trance schleckte ich mein eigenes Sperma von ihr.

    Doch der Ring schien schon wieder Wirkung zu zeigen, denn mein Glied wuchs schon wieder an. Ich fragte mich wie dies möglich sei. Da fragte mich meine Frau doch tatsächlich ob ich die Freundin der kleinen vergessen hätte. „Soll ich etwa meinen Dildo holen oder kümmerst du dich um sie.“ Mir fehlten die Worte doch ich beugte mich zu ihr und versuchte mein bestes mit meiner Zunge. Gerade als ich meinte ich würde nun entlassen lachte Rebecca auf und meinte zu den dreien. So nun darf er noch Doris Dildo spüren und dann darf er unser aller Saft schlucken und wenn er dann noch kann habe ich den Abend verloren.“

    Den Abend verloren, wie konnte sie diesen Abend als verloren werten. Ich weiß nicht mehr wie viele Orgasmen ich hatte und auch die Damen schienen recht zufrieden.

    Meine Frau meinte nur, ok ich hab die Decken vor der Sauna ausgelegt hoffe sie reichen. Ich verstand abermals kaum etwas da führten sie mich raus aus der Sauna welche zum Glück schon lange ausgestellt wurde. Zeituhr sei dank.

    Als ich mich entspannt auf die Decke gelegt hatte und fast schon eingeschlafen war da spornten sich die vier über mir an. Ich meinte schon ich müsste sie nun alle nochmals zum Orgasmus lecken und hatte mein Gesicht gerade an der Möse einer der jungen Mädels aus der Sauna da ließ sie es schon laufen. Ich bekam meine erste Sektdusche und versuchte es zu schlucken, doch als Rebecca dann meinte „auf drei“ und alle ließen es laufen war es auch mir zu viel. Ich versuchte zwar so einiges zu schlucken und genoss diesen Cocktail tatsächlich aber es war Zuviel. Als die vier fertig waren erwischten sie mich doch tatsächlich dabei als ich an meinem Glied anfing zu spielen. „So nicht du kleines Ferkel.“ und schon kümmerten sie sich zu viert um mein bestes Stück. Das Sperma welches nur noch in kläglichen Mengen herauskam fingen sie mit der holen Hand auf und hielten mir diese zum sauber lecken bereit.

    Ich tat abermals wie mir befohlen, spätestens unter der Dusche Sinn ich auf Rache ...

  • Nachdem die Sache mit dem vermeintlichen Rauswurf geklärt war, zeigte sich der Bademeister gar bereit uns einen separaten Bereich der eigentlich zu Wartungszwecken gesperrt war für uns zu öffnen. „Heute kommen sowieso keine Handwerker mehr, ich hab noch zwei Stunden Schicht. Wäre Klasse euch dann noch anzutreffen.“ Mit einem verschmitzten grinsen im Gesicht schien er sich schon auf seinen Feierabend zu freuen.

    Wir nutzten die Gelegenheit und luden selbstredend die beiden Friseure mit ein unser neues Reich ausgiebig zu testen. Hätte uns jemand beobachtet er hätte gedacht er sei in einem Swingerclub aber keinesfalls in einem Saunabereich gelandet. Wir trieben es wirklich wild durcheinander.

    Doch irgendwann waren wir alle erschöpft und wollten nur noch in das warme Solebecken. Wer sich keine Gedanken um seine Frisur macht wird unter Wasser mit sanfter Musik belohnt. Genau dorthin begaben wir uns, die weiteren anwesenden Personen sollten uns nicht stören, ebenso wenig wie wir sie es ging nur noch um Erholung. Dies doch eigentlich immer der Grund des Besuchs eines Saunabades.

    Ich lies mich treiben und war in Gedanken versunken da hörte ich von der Seite ein leichtes kichern, es war mir vorerst egal aber ich hatte das Gefühl ich wurde Thema bei den kichernden.

    Ich erschrak und versuchte unauffällig zu tasten ob ich eine Erektion hatte, eigentlich kaum vorstellbar nach dem wilden treiben zuvor. Da lachten sie noch vielmehr und schwammen vorsichtig zu mir, „keine Sorge nichts zu sehen von deiner Geilheit.“ Ich öffnete die Augen, es waren doch tatsächlich die beiden Mädels welche mich vor Wochen mit meiner Latte im Wasser erwischten. „Ihr hier?“ mehr brachte ich nicht raus, „ja klar du doch auch und da drüben das sind unsere Kerle, die wollten sich noch bei dir bedanken.“

    „Hä, was bedanken? Bei mir?“

    Ich schien auf dem Schlauch zu stehen, dies obwohl ich im Wasser trieb. Da kamen die beiden jungen Kerle schon auf mich zu und meinten nur, das mein Aufruf die beiden Mädels wohl animiert hätte es den beiden am Abend so richtig zu besorgen. „Ich konnte nicht mehr, da wollte meine kleine tatsächlich noch eine Nummer, was hast du ihnen da nur ins Ohr geflüstert?“

    Ehe ich antworten konnte war meine Frau neben mir und meinte nur „was ist denn mit dir los, kannst du denn niemals abschalten?“

    Die vier klärten meine Frau auf. Was nun folgte machte mich abermals sprachlos. Sie lud die vier in unseren „Privatbereich“ ein, meinte noch in einer halben Stunde wird sich allerdings wenigsten einer der Bademeister hinzu gesellen. Die vier meinte nur „auf gehts“

    Rebecca schüttelte den Kopf und Babsi hatte schon wieder ein freches grinsen auf den Lippen. Ich stieß Eric in die Hüften und meinte nur „heute Abend kann ich kein Auto mehr fahren aber es liegt erstmals nicht am Alkohol.“ Eric lachte und meinte nur „Taxi wird zu teuer also entweder hälst du dich zurück oder wir müssen den Bademeister überreden hier übernachten zu dürfen.“ Wir grinsten uns an …

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    Der Abend entwickelte sich nahezu wie der Nachmittag, einzig die Tatsache das wir um vier jüngere wilde mehr wurden. Der Bademeister schien sich nicht zu trauen, denn er blieb dem weiteren treiben fern, vielleicht hatte er auch einfach nur bedenken um seinen Arbeitsplatz. Irgendwann meinten Eric und ich dann nur, „so genug gebumst. Morgen müssen wir wirklich wieder arbeiten gehen.“ Etwas enttäuscht aber durchaus nachsichtig schlossen sich die Mädels unserer Meinung an.

    Daheim angekommen, schenkte meine Frau uns noch eine Runde Gin Tonic ein, sich selbst mixte sie sich einen Cola Whiskey.

    Wir stießen unsere Gläser an und waren uns einig das wir uns ab sofort keinen Besuch mehr bis zum Urlaub einladen würden.

    „Wir können in Saunen oder demnächst am Weiher unseren Spaß haben aber daheim, bleibt daheim.“ Rebecca und Doris grinsten etwas, dann meinten sie zu Babsi „Immerhin wir kuscheln hier zu dritt unter einem Dach für dich Babsi gibt’s ab sofort keine Ausrede mehr.“ Da lachte sie nur „ha Eric wird sich daran gewöhnen müssen es mir ab sofort regelmäßig zu besorgen, sonst klingel ich bei unserem Nachbarn.“

    Eric meinte nur, „der alte Sack, der dich immer bespannte?“

    „Tja, leider ist er ins Seniorenheim umgezogen aber sein Enkel scheint ein heißer Feger zu sein.“ Babsi schien gar mehr von dem Enkel zu wissen als wir vermuteten.

    „Er hatte diese Woche schon dreimal Frauenbesuch und zwar von von vier verschiedenen Damen, ja vier und alle Verliesen das Haus mit roten Wangen.“ Ich werde mal schauen ob ich ihm vielleicht beim Haushalt unter die Hand greifen soll, es sei denn Eric kümmerst sich ausgiebig um mich.

    Wir verabschiedeten uns und gingen dann alle zu Bett. Meine Frau kuschelte sich an mich, meinte noch „ich liebe dich und bin froh dich allenfalls mit Rebecca teilen zu müssen, Eric kann einem schon fast leit tun.“

    „Naja, er ist selbst schuld, du weißt Babsi gefällt mir doch du weißt hoffentlich auch das ich dich auch liebe.“

  • Schäm dich, so ohne Höschen durch die Nacht zu geistern. Schließe bitte deine Tür ab, wer weiß was geschieht

  • Wir brauchten uns nicht zu erklären, allen war klar das wir einfach nur mal für uns sein wollten, sein mussten. Rebecca fragte zögerlich an „ob sie denn störe“ sie wäre bereit sofort wieder in ihr Appartement zu ziehen bevor sie bei uns etwas zerstöre. Meine Frau und ich nahmen sie in unsere Mitte, drückten sie fest und erklärten ihr das sie keinesfalls stören würde.

    Der Abend endete in einer wilden Vögelei, Eric und ich wussten am Ende nicht mehr wer öfters zum Schuss kam. „Ihr seit doch doof, meint ihr ich habe meine Orgasmen gezählt.“ Babsi, die schüchterne holte uns auf den Boden der Tatsachen zurück. Frech meinte sie noch, „ich weiß zwar nicht von wem von euch beiden der Saft in meiner Mumu kleckert aber egal bitte leckt mich nun sauber.“ Eric und ich schauten uns nur kurz an und schleckten sie sauber. Ehe ich mich versah machte sich meine Frau mit Rebecca über mein schon wieder anschwellendes Glied her. „Stopp, ich kann nicht mehr.“ Wir gingen nach und nach unter die Dusche und meine Frau kam auf die Idee den Gasgrill auf der Terrasse anzuwerfen. Im Kühlschrank wurde alles zusammen gesucht was auch nur irgendwie auf den Grill konnte und so schlemmten wir zu später Stunde nackt im Wohnzimmer. „Was sollen die Nachbarn nur sagen wenn es Sommer wird und draußen ständig hell?“ Meine Frau schien sich die ersten Gedanken zu machen. „Als erstes lasst ihr die Terrasse überdachen, dann bekommt Manne seinen gewünschten Pool und im Bekanntenkreis habe ich einen schwulen Gärtner der ist schon länger scharf auf mich, er soll uns einen vernünftigen Preis machen, wäre doch gelacht wir bekommen den Garten nicht Blickdicht.“ Eric hatte das Wort übernommen und quasi entschieden.

    „Mir egal, ich geh nun ins Bett. Schlafen!“ Doris mein Schatz zwinkerte allen lächelnd zu „und morgen machen wir alle blau und fahren in die Sauna, ich möchte mal wieder im warmen Wasser treiben und den Tag genießen.“

    Wir stimmten mit schlechtem Gewissen zu und spurteten alle ins Schlafzimmer. An Schlaf war kaum zu denken, wir leckten und küssten und fingerten bis zur Erschöpfung.

    Am nächsten morgen wachte ich auf und fragte mich woher das Sperma auf meinem Bauch käme, „na da war einer aber sehr müde“ Rebecca grinste mich frech an „gerade als ich mich auf dich setzen wollte da schliefst du auch schon ein, Babsi deine Frau und ich wetteten das du es nicht schaffst im Schlaf abzuspritzen. Tja ich hab gewonnen.“ Mein Schatz küsste mich und fragte mich, „hast du es echt nicht mitbekommen, wir drei leckten dich. Babsi steckte dir einen Finger in deinen Arsch und da war es auch schon um dich geschehen du hast gestöhnt wie ein großer aber die Augen blieben geschlossen.“

    „Ich weiß wirklich von nichts“ was sollte ich auch sonst antworten. Eric meinte nur er hätte auch nichts mehr mitbekommen aber das sei jetzt alles egal. „Anziehen, wir gehen frühstücken und starten dann durch in die Sauna.“

    So geschah es, wir wunderten uns über die fast leeren Taschenfächer aber klar es war unter der Woche vormittags, außer ein paar Rentnern und ein paar Friseusen mussten doch alle arbeiten.

    Wir duschten uns ausgiebig und gingen in den Whirlpool, das Dampfbad und danach ins Solebecken. An hinlegen hatte keiner von uns gedacht. Irgendwie war es dann aber doch alles zu viel und wir zogen an die Bar um danach mit je zwei Gläsern Sekt und einem Kaffee den Ruheraum im toskanischen Stil aufzusuchen, auch hier waren wir fast unter uns.

    Einzig zwei junge Kerle, offensichtlich schwule Friseure tuschelten etwas. Eric und ich schlummerten ebenso wie Rebecca und Doris. Einzig Babsi war nicht kaputt zu bekommen. Irgendwann rüttelte sie uns wach und meinte sie würde jetzt ja gern in eine Sauna gehen aber allein würde sie sich nicht trauen wegen der beiden Kerle. „Das sind Friseure, wovor hast du Angst? Die machen dir nichts, da müsste ich schon mehr Angst haben als du.“ Meinte Eric zu seiner Frau.

    „Hast du sie tuscheln hören oder ich?“ Mehr hatte sie seinem Argument nicht entgegen zu setzen. Ich meinte dann zu ihr, „Babsi, mein Liebling wenn die beiden dir was machen dann lass es geschehen aber ich verspreche dir ich schlürfe dich sauber.“ Ich war mir meiner Sache ebenso sicher wie Eric. Friseure, Montags frei was soll da einer Dame schon passieren.

    Etwa eine halbe Stunde später waren die beiden auch schon wieder auf dem Weg zu ihren Liegen, sie grinsten uns komisch an aber weshalb entzog sich uns gänzlich. Auch Rebecca und meine Frau waren auf unserer Seite und meinten „an denen beißen wir uns die Zähne aus aber wehe ihr zwei nähert euch“. Da kam Babsi auf etwas wackeligen Beinen zu uns und was soll ich sagen sie stellte sich breitbeinig über meine Liege und meinte nur „aber sofort sauber machen, die Ferkel haben mich ohne zu fragen einfach vollgespritzt und das aber mit viel Ehrgeiz“. Ich war ebenso wie die restlichen sprachlos. Was blieb mir anderes über, Wettschulden sind schließlich Ehrenschulden. So leckte ich Babsi vor den Augen der beiden sauber bis kein Tröpfchen mehr vorhanden war. Es schmeckte herrlich.

    Rebecca und meine Frau grinsten nur, Eric war sprachlos. Da kamen die beiden zu uns und meinten nur „verzeiht das wir euch so enttäuscht haben aber am liebsten würden wir auch eure beiden anderen Frauen vollpumpen.“

    Wir waren sprachlos, da luden sie uns zu einem Kaffee oder aber Heißgetränk ein wie die beiden es frech nannten. „Schließlich noch keine zwölf, also noch etwas Geduld mit dem Alkohol“ das waren vielleicht zwei freche Typen aber Eric und ich wollten es nun wissen.

    „Was meinst du, lassen sie sich von uns nachdem sie ihren Saft in unsere Frauen gepumpt haben von uns ficken?“ Eric schien es wissen zu wollen. Mir was es vorerst einerlei, ich wollte einen Espresso mit einen Hauch Milch.

    Meine Frau küsste mich und und meinte nur, „dachte an einen ruhigen Tag aber ich glaube heute Abend werde ich mal unseren Apotheker anrufen.“ „Bitte was?“ Ich verstand nur Bahnhof, „nein nicht wegen der Pille und auch nicht ob er auch mal wolle sondern einfach nur wegen einer Salbe. Ich habe den Wusch mich heute ernsthaft wund ficken zu lassen, ich liebe dich und bin zugleich rollig wie noch nie.“

    Was sollte ich sagen, ich küsste sie und meinte nur „wenn ich dich ganz lieb frage, bestellst du mir eine Tube mit.“

    Wir lachten gemeinsam und küssten uns als ob wir uns erst gestern kennen gelernt hätten. Die anderen sahen uns fragend an, da meinte meine Doris nur „keine Sorge ich bestell für uns alle.“ Der Rest wusste zwar nicht was aber sie meinten nur „wenn du es tust, ist es das richtige.“

    Wir hatten am Ende unsere Mühe nicht aus dem Bad zu fliegen. Doch Paul, so einer der beiden vermeintlich schwulen Friseure und Rebecca kümmerten sich um den vorerst strengen Bademeister und Babsi filmte vorsichtshalber die Überwachungsmonitore der Bademeister ab. Zufällig als gerade Babsi und Paul gemeinsam am Glied des Bademeister lutschten. Danach meinte Paul nur, „ja wir sind bi, was ist denn schon dabei.“

    Wir überlegten ob wir sie in unsere Urlaubspläne einbinden sollten, kamen allerdings zu dem Entschluss das dies frühestens nach einem weiteren Treffen entschieden werden sollte. ….

  • Sehr schöner und anregender Beginn

  • Den ganzen Tag über konnte ich kaum an etwas anderes denken, der Vertrag platzte – wie sollte es auch anders geschehen. Etwas Misslaunig machte ich mich auf den Heimweg, die Freude über die neue Sauna wurde durch das wissen das sich meine Frau nun auch in Abwesenheit von mir ficken lässt doch etwas getrübt, machte mir die Situation doch tatsächlich mehr zu schaffen als ich es mir eingestehen wollte.

    Ich schloss die Tür auf und lauschte, doch es war kein Ton zu hören. Ich legte meine Tasche ab und ging direkt in den Keller, keine Menschenseele war anzutreffen auch im Rest des Hauses gähnende leere. Die neue Sauna stand, was also war passiert.

    Da erhielt ich eine Nachricht auf mein Telefon, „sitzen beim Italiener, soll ich dir schon etwas bestellen oder brauchst du noch länger.“ Ich schrieb sofort zurück „bin gleich da.“ Ans Essen wollte ich vorerst noch nicht denken, machte mir so meine Gedanken.

    Dort angekommen begrüßte mich der Chef und meinte nur „hinten in der Ecke“.

    Da saßen sie alle zusammen, Kurt hatte seine Frau dabei. Mir schossen alle möglichen Gedanken durch den Kopf.

    Ich küsste meine Frau zur Begrüßung und bestellt mir ein Pils. Rebecca und Babsi sahen mich fragend an „und was ist mit uns, magst uns nimmer leiden oder was ist los?“ Ich beugte mich zu ihnen und gab ihnen ein Küsschen.

    Dann klärten sie mich auf, „also uns wurde die ganze Geschichte zu heiß, schließlich sind wir kein Freiwild und wollen uns schon selbst aussuchen von wem wir uns ficken lassen.“ Kurt übernahm das Wort, „so bat ich meine Frau ob sie mich nicht begleiten wolle und die drei Grazien sind in die Stadt. Die Kerle stierten die ganze meine Frau an und machten irgendwelche dümmlichen Bemerkungen aber sie lies sich nicht aus der Ruhe bringen.“ „Naja gekribbelt hat es mich schon untenrum, soviel Komplimente aber das war mir irgendwie zu billig. Als die Kerle dann fertig waren und mein Kurt die Sauna anschloss wollten sie doch tatsächlich das wir sie alle testen sollten.“ Aber sie hatte sie einfach heimgeschickt. „Ja und dann sagte ich zu Kurt, schnell nach Hause.“ Kurt schaltete sich wieder ein, „ich sagte dann nur zu meinem Täubchen das wir es gern jetzt und hier treiben dürfen und klärte sie auf.“ Die beiden hatten doch tatsächlich Sex in unserer neuen Sauna.

    „Aber für mich ist das nichts, wir können euch gern mit in den Urlaub begleiten. Mal schauen ob ich dann für mehr bereit bin aber bis dahin möchte ich meinen Kurt für mich.“ Kurt sah seine Frau nur an und küsste sie, zu uns meinte er nur „ja so machen wir es, es war schön mit euch aber ich liebe meine Frau.“

    Wir unterhielten uns noch locker und dann trennten sich unsere Wege, meine Frau meinte noch zu den beiden „wenn ihr wollt, ihr seit jederzeit zum saunieren eingeladen. Wir werden uns dann auch die Regeln halten welche ihr uns auflegt.“ Es war also abgesprochen wenn die beiden kommen, ganz brav in der Sauna.

    „Danke euch“ meinten die beiden unisono. Wir anderen fuhren zu uns, ich wollte wissen ob wir heute noch saunieren sollten. „Was für eine Frage, mir juckt die Dose schon die ganze Zeit.“ Wer von den dreien es war hatte ich leider nicht gehört, denn ich war bereits auf dem Weg in die Küche an den Kühlschrank.

    Als ich aus der Küche kam hielten mir die vier nackigen einen roten Spitzenstring vor die Nase „das ist deine rote Karte, weshalb bist du noch angezogen.“

    Ich schenkte in aller Seelenruhe Sekt für uns alle ein und meinte nur, dann geht ihr mal runter ich geh noch kurz duschen. Unter der Dusche grübelte ich, ich wusste nicht ob ich meine Frau wirklich mit weiteren Männern teilen wollte. Als ich die Saunatür öffnete und sah wie sie sich gegenseitig streichelten und küssten kam ein beklemmendes Gefühl in mir auf. Meine Frau schien dies zu bemerken und flüsterte mir ins Ohr „komm Schatz wir gehen nach oben, lass die anderen hier unten wir schlafen oben ganz allein miteinander.“

    Ich küsste sie und wir schlichen uns nach oben.

    Wir küssten uns und schliefen miteinander, es war herrlich. Es war mehr als nur Sex. Als wir fertig waren und uns aneinander kuschelten klopfte es vorsichtig an der Tür „stören wir?“ wollten sie wissen. „Nein tut ihr nicht, aber wir mussten mal für uns sein.“ ...

  • Wir nutzten auf dem Heimweg die Gelegenheit noch einzukehren, denn der Mittag hatte uns alle ganz schön hungrig gemacht. Beim Essen überlegten wir wer von uns einen Elektriker kennt der uns so schnell einen Termin einplanen konnte.

    Da kam meine Frau auf die Idee, Kurt aus unserer Nachbarschaft arbeitet doch bei Elektro Blitz. Sie meinte nur noch sie frage ihn einfach mal später. Wir anderen gingen ins Haus, und meine Rosi klingelte nur ein paar Häuser weiter. Babsi und Rebecca verschwanden nach oben um nackt wie Gott sie schuf wieder die Treppen herunter zu kommen. Eric und ich schauten uns fragend an und meinten nur „ihr bekommt wohl nie genug?“ „Nein wir haben beschlossen ab sofort im Haus nur noch nackt herumzulaufen, so können wir sicher sein das uns keiner an die Wäsche will.“ Sie lachten nur noch und konnten mit dem kichern nicht mehr aufhören. Eric und ich beschlossen uns kurz zu duschen um dann ebenfalls nackt durch das Haus zu laufen. Wir waren gerade oben da klingelte es, wir dachten es sei Rosi. Rebecca ging zur Tür und öffnete mit einem einfachen „herein“. Da fing sie an zu stottern und wollte sich entschuldigen, denn es war Kurt. Dieser meinte trocken „Rosi hatte gemeint ich soll mir das mal im Keller ansehen wegen eurer Sauna und sie käme gleich. Wollte nur noch schnell an der Tanke Sekt holen.“ Ohne sich etwas anmerken zu lassen ging er in den Keller. Babsi und Rebecca folgten ihm, von Scham oder Verlegenheit keine Spur. Eric und ich gingen nun ebenfalls in den Keller, vermuteten wir doch das die drei Mädels da unten sind, „huch Eric was machst du denn hier?“ mehr viel mir nicht ein. „Deine Frau war eben bei mir und bat euch wegen dem Strom für eure neue Sauna zu schauen, wie ich sehe wartet ihr bereits. Aber das dauert doch noch.“ „Nein wir haben beschlossen das dieses Haus zur Nacktzone erklärt wurde, also bitte der Herr ausziehen. Ich heiße übrigens Babsi, das ist Rebecca und mein Mann heißt Eric. Manfred kennst du ja schon.“ Babsi hatte übernommen, Eric war baff. Kurt ließ sich nicht dreimal bitten und zog sofort blank. Die beiden Damen meinten nur „na damit lässt sich ja etwas anfangen.“ Kurt wurde rot. Da hörten wir den Schlüssel, Rosi rief nur „wo seit ihr ist Kurt schon da?“ „Unten“ war unser aller Antwort.

    Sie kam mit drei Flaschen Sekt in der Hand, welche ihr beinahe aus der Hand fielen als sie uns so sah. „Was ist denn hier passiert?“ Rebecca klärte sie auf. Schneller als der Blitz war auch sie nackt. „Und nun worauf warten wir?“ Kurt meinte nur „Halt wartet, ihr müsst euch schon noch gedulden, ich wollte doch nur wissen welches Werkzeug ich mitbringen muss wenn die Saunabauer da sind.“

    „Schon gut, bis dahin warte ich aber nicht und ich sehe du hast das richtige Werkzeug schon dabei, noch etwas weich und labberig aber da weiß ich mir zu helfen.“ Babsi die schüchterne ging vor ihm in die Knie und knabberte an seinem Glied, die anderen beiden meinten nur „hey der ist neu wir wollen auch mal.“ Die drei lieferten eine Show und vernaschten Kurt wie es ihnen gefiel. Eric und ich wurden allein vom Anblick wieder schart und knieten uns hinter die Weiber und versuchten einzulochen. „Ihr geilen Böcke, gönnt einem auch gar nichts“ meinten sie eher im Spaß den sie rutschten sich so zurecht das sie Kurt zu dritt einen blasen konnten während sie sich von uns beiden ficken liesen.

    Es dauerte nicht lange da hatten wir drei Herren abgespritzt. Kurt der glückliche wurde direkt wieder sauber geleckt.

    „So nun kennst du die Regeln in diesem Haus, bist du immer noch bereit uns dann in drei Tagen beiseite zu stehen.“ „Ja klar aber wie soll ich das meiner Frau beibringen?“ Rebecca meinte frech, bring sie mit wir klären sie dann schon auf.

    Die nächsten beiden Tage zogen wir uns stets aus wenn wir daheim ankamen, der nächste Tag war der Tag der Saunalieferung. Mit einem brummeln im Magen nahmen Eric und ich unsere Termine wahr. Sie sollten uns bitte nicht stören aber uns dann am Abend alles erzählen ...

  • Wir staunten nicht schlecht, der alte Mann rammelte wie ein Hase und mit seinem großen Gemächt hatten die drei Damen ihre Mühen aber offensichtlich auch ihren Spaß. Eric´s und mein einziger Trost war das er nachdem er Rebecca in Windeseile durchgevögelt hatte und er auch bei meiner Frau recht schnell zum Schuss kam bei Babsi, die sich doch über den dicken Schwanz den der alte Mann hatte insgeheim freute. Er musste sich mit Pillen nachhelfen, wenigstens bildeten Eric und ich mir dies ein. Doch dann war es soweit er hatte auch Babsis Möse vollgepumpt. Die drei Damen lehnten sich zufrieden zurück und grinsten uns frech an „na los dann zeigt das es nicht nur Worthülsen waren, bietet euch ihm an.“ Eric und ich versuchten es mit einer List und meinten zu ihm „sag mal nur ficken ist doch auch langweilig, was hältst du davon wenn wir dir einen blasen wie du noch nie einen geblasen bekommen hast und dein Neffe darf dabei zusehen und wenn es ihm gefällt soll er doch deinen Saft aus den Mösen unserer Weiber lecken.“

    „Feiglinge“ zischten die drei nur, aber er fand die Idee gar nicht so schlecht. So leckten und lutschten wir für unsere gemeinsame Sauna und ehe wir uns versahen war es auch schon um ihn geschehen. Das es uns mehr gefallen hat als wir zugeben wollten verrieten unsere abstehende Schwänze. Babsi, die geile Sau, meinte nur zu dem Juniorchef, „na los erlöse sie, hast doch gesehen wie es geht und zur Belohnung darfst du mich dann ficken.“

    Soviel zu einer prüden stocksteifen Gattin.

    So geschah es das auch Eric und ich noch abspritzen durften, nachdem auch der Juniorchef glücklich schien einigten wir uns noch auf den Termin der Lieferung und des Aufbaus. „Onkelchen, darf ich dann bitte helfen, das Studium langweilt mich ich möchte dir in der Firma lieber etwas mehr zur Hand gehen.“ Er stimmte ein und meinte noch, „ist vielleicht auch besser so, dein Vater und deine Mutter pflegen lieber ihren Jetset und so kann ich dann auch mal einen Gang herunter schalten, bin schließlich auch nicht mehr der jüngste.“

    „Dafür aber gut in Form.“ Rebecca, sie und ihre spitze Zunge. „Ok und ich stell ein Team zusammen welches euch die Sauna in kürzester Zeit aufbaut, einzig einen Elektriker müsst ihr organisieren.“ „Einen Elektriker?“ Wir schauten ihn alle fragend an. „Ja das sind die mit den kurzen in der Hose aber so einen braucht man wegen des Anschlusses der Sauna, das dürfen wir nicht selber machen. So will es der Gesetzgeber aber ihr wollt ja nicht in der Sauna ersticken.“ Der alte Mann erklärte und Rebecca und Babsi ergänzten den Satz mit einem kichern „aber ficken.“ Sie konnten nicht mehr vor lachen. Wir Herren in der Runde schauten uns nur an und waren uns einige, ersticken sollten aber nicht an ihrem kichern. „Wir forderten sie auf sich bitte zu beruhigen und wenn sie denn ersticken wollten sollten sie sich an unseren Gliedern zu schaffen machen.“

    Kaum war unser Wunsch – unsere Forderung ausgesprochen knieten sie schon vor uns und verwöhnten einen nach dem anderen unterbrachen lediglich um den nächsten schon mit der Hand vorzubereiten.

    Wo war meine Frau nur hin, da sah ich sie in der Ecke stehen. Sie filmte das ganze geschehen doch tatsächlich mit ihrem Handy. Ich lies mir nichts anmerken, später im Auto fragte ich sie dann was das denn sollte.

    „Das ist unsere Versicherung das sie wirklich liefern und wer weiß vielleicht benötigen wir noch eine Sauna.“ „Gute Idee, mein Ex hat ein Wochenendgrundstück an einem Weiher. Da gibt es auch fließend Wasser und Strom. Die Sau soll bluten, ich verzichte auf Unterhalt und er soll mir seinen Traum überschreiben.“ Rebecca hatte zwar eine spitze und freche Zunge aber verdammt gute Ideen.

    Nur drei Tage später sollte die Sauna angeliefert werden, ich konnte meine Termine auf keinen Fall mehr ändern und auch Eric war gebunden. Da meinten die drei Mädels doch nur „habt ihr etwas Angst das wir nicht sagen können wo die Sauna hinsoll.“

    „Das wohl am wenigsten, aber wenn sie euch an die Wäsche wollen?“ Eric deutete etwas wie Eifersucht unter dem Deckmantel der Sorge an. „Das lass mal unser Problem sein, vielleicht tragen wir gar keine wenn sie klingeln.“ Sie kicherten nur noch ...

  • Wir gaben unser bestes und so leckten wir sie abwechslend und vergasen sie auch nicht mit den Fingern oder unseren Schwänzen zu penetrieren, als wir beide das zweite mal in jede der Mösen gespritzt hatten war wir mit unseren Kräften am Ende und baten um eine Pause. Da ging Rebecca in ihr Zimmer und kam mit einigen kleinen Päckchen ins Wohnzimmer welches regelrecht nach Sex roch. Sperma- und Mösenduft gepaart gaben dem Raum einen ganz besonderen Duft. Die Kissen auf der Couch zerwühlt.

    Wir vier schauten sie fragend an "was hast du denn nun schon wieder für eine Überraschung auf Lager?" Sie stimmte einen Werbespot an "es rappelt in der Kiste, es rappelt im Karton ...".

    Sie meinte noch, "ich habe jeden zweiten Tag die Gratisteile bei Eis.de bestellt aber nie in die Päckchen geschaut. Ist jetzt quasi wie viele Wundertüten, nur halt im Karton." "Und ich hab mich schon gewundert wie viel Handyzubehör du so benötigst, jetzt erklärt mir es auch auch weshalb der Postbote mir immer viel Spaß wünschte als er sie mir für dich übergab." Meinte meine Frau mit einem grinsen im Gesicht.

    Wir waren uns schnell einig, jeder sollte einen Karton auspacken und sofort bestimmen für wen das nächste Spielzeug ist.

    Ich hatte mal wieder Glück, Babsi entdeckte als erstes einen Analplug und meinte nur "Manne, komm doch mal her und bitte bück dich." Die anderen konnten nicht mehr vor lachen da hatte ich ihn auch schon hinten drin. Die Mädels bekamen nacheinander doch tatsächlich Liebeskugeln eingeführt, mal mit Batteriebetrieb mal ohne. Für Eric hatten sie noch einen Penisring ehe es an die nächste Runde ging. Ich verpasste meiner Frau eine Nippelkette, Rebecca hatte für mich nun ebenfalls einen Penisring. Die unzähligen Fläschen Gleitgel und Massageöl stellten wir vorerst bei Seite.

    Babsi machte der Anblick unserer gestöpselten Hintern und vorn die Ringe dermaßen an das sie uns auf der Stelle einen blasen wollte.

    Meine Frau und Rebecca meinten nur, mach mal wir schauen kurz was am Laptop nach. Wir schrien unsere Lust gerade heraus, da meinten sie doch glatt. "Hey ihr drei anziehen, die Plugs bleiben wo sie sind, nur drei Städte weiter ist ein Saunabauer mit einem großen Ausstellungsraum da fahren wir nun hin."

    Widerrede zwecklos, zogen wir uns alle an und machten uns auf den Weg. Wir kamen gerade noch Rechtzeitig denn der Juniorchef wollte gerade abschließen, wir überzeugten ihn das wir dringend eine größere Sauna brauchten und wenn der Preis und die Größe stimmen würde könnte er noch heute ein Geschäft machen.

    Er lies sich nicht lange bitten und witterte wohl schon Umsatz. Wir schauten uns gemütlich um da meinte Rebecca doch glatt zu ihm ob er sie nicht einheizen könne schließlich wollten wir nicht die Katze im Sack kaufen. Er murmelte etwas in seinen Bart und lies sich hierzu herab. Gerade als er uns den nächsten Ofen mit all seinen Vorteilen erklären wollte fiel im die Kinnlade herab, denn die drei Mädels hatten sich ihrer Klamotten entledigt und meinten frech "saunieren tut man doch nackig". Sie forderten nicht nur uns sondern auch ihn auf sich bitte ebenfalls auszuziehen, allein schon wegen der Gleichberechtigung.

    Ich staunte nicht schlecht denn als er sich seine Unterhose auszog sprang sein Speer schon weit nach oben. Die Mädels schienen ihm zu gefallen. Rebecca zögerte nicht lang und rieb ihm kurz seinen Schaft auf und ab und meinte für alle hörbar „aber wenn wir dir entgegenkommen kommst du uns auch entgegen.“ ...

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    Es kam wie es kommen musste wir besudelten die Holzleisten, denn an Handtücher hatte keiner gedacht - hätte ja aber auch zum Service einer Saunabesichtigung gehören können. Nun denn uns sollte es recht sein, denn unsere Mädels übernahmen nun das Zepter. "Ihgitt da ist ja Glibber auf dem Holz da muss aber ein Preisnachlass drin sein." Gerade als er stotternd etwas von Prozenten und Ausstellungsstück hervorbringen wollte kam ein etwas älterer Herr hinzu. "Was ist denn hier los, das ist doch kein Puff, alle sofort raus hier." Der Juniorchef nahm mittlerweile die Farbe einer überreifen Tomate an und stotterte nur noch "aber Onkelchen, die wollen doch eine Sauna kaufen und kenn mich doch kaum aus, bitte lass mich heute meine erste, allererste Sauna verkaufen."

    Sein Onkel, der offensichtlich der Firmenchef war schaute die drei Mädels ebenso an wie die drei Herren in der Runde. Da meinte er nur, "ok wollen wir mal schauen was ihr so alles als Kaufargumente bietet." "Wir bieten nichts, wir wollen eine Sauna für unseren Keller, denn die andere ist zu klein." Abermals schienen sich unsere drei Grazien einig. Babsi meinte nur "dem geilen Bock wichs ich vielleicht einen aber ficken lass ich mich von ihm nicht." Meine Frau meinte nur, erst mal abwarten was er in der Hose hat". "Alter Mann, ausziehen, sofort und für jedes fummeln wird unsere neue Sauna günstiger." Rebecca, an ihr war eine Verhandlungspartnerin verloren gegangen, sie gehörte keinesfalls in die Buchhaltung waren Eric und ich mir stillschweigend einig.

    Der ältere Herr zog seine Wäsche aus, es war wie es sein musste - Schieser Feinripp - Rebecca lachte und ging trotzdem vor ihm auf die Knie und blies ihn an. "Hey, keinen Schritt weiter, erst beginnen die Preisverhandlungen." Von wegen Stocksteif Babsi hatte es faustdick hinter den Ohren. Das sollte was geben, da flüsterte mir meine Frau in die Ohren "wenn wir uns alle, ich meine alle von ihm ficken lassen dann muss er die Sauna so wie sie dasteht für lau liefern. Dann haben wir noch Geld über für deinen Pool den du dir immer auf der Terrasse wünschst." Eric hatte ein paar Brocken mitgehört und meinte nur "wenn er euch die Sauna für lau liefert übernehme ich den Pool." Ich lachte ihn kurz an "du Gauner, du musst dich dafür ebenso in den Arsch von ihm f... lassen wie ich." Eric schaute mich nur kurz an und meinte "schlag ein und ehe du dich versiehst habt ihr das tollste Wellnessparradis in eurem Haus." Meine Frau küsste mich und meinte nur "ja lass dich." Insgeheim hoffte ich ja das der alte Mann nach drei Nummern kaum mehr in der Lage sei ...

  • Babsi spürte dies und es schien ihr sichtlich zu gefallen, sie fing doch tatsächlich an mir meine Hoden zu kraulen und die Zunge immer tiefer in mich zu bohren. Da spürte sie auch schon meine erste Lusttropfen welche sich ihren Weg bahnten. Sie zögerte nicht lang und ging in die Knie und küsste mir diese fort. „Soll schließlich sehr lecker sein, der erste Tropfen.“ Sie grinste uns alle an und blies einfach vor den staunenden Augen ihres Mannes weiter.

    Da forderte sie ihn schon auf „komm fick mich von hinten während ich mir mein Frühstück bei Manne hol.“ Rebecca schubste ihn und meinte zu meiner Frau nur „komm lass sie, wir essen bevor es kalt wird.“

    Die beiden setzten sich doch tatsächlich an den Tisch und aßen und schnackten während Eric und ich seine Frau befriedigten. Wir kamen nahezu zeitgleich, „hmm das hat mir gefehlt.“ Babsi lächelte zufrieden leckte sich über die Lippen, ging auf Toilette sich das Sperma von Eric abwischen und setzte sich an den Tisch als ob nix gewesen wäre. Wir beiden Herren gingen schnell nacheinander duschen und hofften das noch etwas vom Ei da wäre. Wir hatten Glück. Nach dem Essen kam die Frage auf was wir den mit dem angebrochenen Tag machen sollten. Die drei Damen grinsten uns nur an und schienen sich einig zu sein. „Wir wollen Sex! Nicht mehr und nicht weniger.“ Eric und ich schauten uns an, ob wir diesen Tag überstehen sollten...

  • Ich musste der erste in der Sauna sein, wenn auch ungeduscht aber ich wollte mir diesen ersten Blick auf Babsi nicht nehmen lassen. Mein Schatz, meine Frau bemerkte dies und alles was sie machte sie küsste mich und flüsterte mir ins Ohr „keine Eifersucht, das hatten wir uns zu Beginn versprochen. Ich liebe dich.“ Ich überlegte schon ob ich nicht doch erst duschen sollte, eiskalt duschen. Was geschah da nur mit uns, doch meine Neugier war größer und so wartete ich ungeduscht auf Babsi in der Sauna. Ich wusste selbst nicht ob es richtig oder falsch war. Da öffnete sich die Tür und meine Frau huschte zu mir „starr nur du geiler Bock aber bitte sei mir nicht böse wenn ich im Urlaub auch Ausschau halten werde“. Für den Moment war mir alles egal und da kam sie, was war denn dann beide Titten gepierct mit geilen kleinen Ketten welche ihre Warzen betonten, hatte Eric sich so getäuscht. Babsi fand die ersten Worte denn sie sah die rasierte Scham meiner Gattin und entschuldigte sich für ihren Busch. „Die Titten hab ich mir stechen lassen nachdem ich die Bilder auf Eric´s PC sah aber rasieren das trau ich mich nicht. Da schneide ich mich bestimmt.“ Meine Doris meinte nur „soll ich übernehmen?“ Mein Glied wuchs allein von der Vorstellung, innerlich verfluchte und dankte ich Eric zugleich. Ihr Körper verlangte nach mehr, nachdem sie Rebecca mit ihrem Pfeil und meine Doris mit dem dünnen Strich sah und wohl auch mein leicht erregiertes Glied wahrnahm fragte sie die beiden vorsichtig ob dabei nichts passieren könne. Doris, meine Frau hatte nichts besseres im Sinn als mich mit meinem Gesicht direkt vor Babsis Möse zu ziehen „auf, ein echtes vorher nachher lecken, wann hattest du dies schon?“. Ich konnte und wollte nicht anders und musste ihr über den Kitzler lecken, die Haare waren mir egal. Gerade wuchs meine Lanze an, da hieß es „ so nun bitte zum frisieren ins Bad.“ Was konnten sie gemein sein, die Weiber. Eric betrat die Sauna gerade als Rebecca und mein Schatz seine Frau aus selbiger entführten. „Sag mal wusstest du gar nicht wie geil deine Frau ist?“ mehr brachte ich nicht hervor. „Sie ist stocksteif seit der Geburt unserer Kids was soll ich sonst sagen.“ „Faule Ausrede, die ist geil und du bist blind!“ was sollte ich sonst antworten. Die drei schritten nach einer gefühlten Ewigkeit wieder in die Sauna, welch ein Anblick. Pfeil und glatt die Auswahl war göttlich doch das war es nicht was mich anzog. Sie waren alle drei für sich jeweils ein Traum von einer Frau, so unterschiedlich gebaut aber alle waren sie sinnlich anzusehen. Babsi schien gefallen an meinen Blicken zu haben, auch Eric stand der Mund offen. War doch auch er überrascht das sich seine Frau jemals so freizügig zeigen würde. Doris unterbrach unser Staunen ob der drei Grazien. „So Eric, nun leck du mal den Manne schön sauber, das Ferkel wollte ja nicht duschen. Oder glaubst du deine Babsi soll den ungewaschenen Schwanz schmecken.“ Ihm blieb nichts anderes über als mir den ersten Schleim von meiner Spitze zu lecken. „Boah das sieht ja viel geiler aus als auf deinen Filmchen welche du auf deinem PC hast.“ Babsi überraschte immer mehr. „Du hast sie gesehen?“ mehr stotternd als fragend und mit hochrotem Kopf sprach er zu seiner Frau. „Ja und sie haben mich geil gemacht oder glaubst du ich bin aus Eis, als ich die gepiercten jungen Dinger mit ihren Hühnerbrüstchen sah da dachte ich mir das sieht bestimmt viel besser aus wenn da auch etwas dran baumelt.“ Sie erzählte das der Piercer ihre Warzen vorsichtig gekühlt hätte und dann etwas an den Warzen gezwirbelt und ehe sie mehr von ihm wollte da stach er mit seiner Pistole auch schon zu. „Die erste Erregung war wie verflogen, aber als ich daheim war musste ich es mir selbst besorgen und weißt du was du geiler Fremdgänger ich habe mich doch tatsächlich bei der Nachkontrolle eine Woche später von ihm vögeln lassen.“ Eric wäre am liebsten vor Scham versunken, hatte er sich doch so in seiner liebsten getäuscht. „So und nun zeig mal wie erfolgreich du bei Manne warst, wenn er schön hart ist darf er mich vor deinen Augen nehmen, schließlich sind wir zu Besuch und da gebührt es dem Hausherren der erste zu sein, Rosi hab ich im Bad schon gefragt ob es ihr recht sei.“ Ich war baff, so eine taffe Frau hatte ich mir nach den Beschreibungen von Eric niemals vorstellen können. Rebecca meinte nur noch „auf Manne nimm sie von hinten und spritz sie schön voll.“ Ehe Eric unsere allgemeine Lust zerstören konnte lutschte sie auch schon an seinem Schwanz und brachte ihn auf andere Gedanken. Eric war so geil geworden vom Anblick seiner Frau, den gepiercten Titten ihrer rasierten Scham und dann noch wie sie sich vor seinen Augen von mir vögeln lies da brauchte Rebecca nicht viel und schon spritzt er ihr in den Mund. „Na Klasse, da haben ja vier ihren Spaß und ich sitze da und darf nur zusehen.“ Babsi stöhnte in ihre Richtung, komm her rutsch ein Stück rüber ich möchte jetzt auch endlich mal eine Möse lecken.“ Gerade als Babsi anfing die unteren Lippen meiner Frau mit ihrer Zunge anfing zu spreizen da schrie ich nur noch „ich komme“. Babsi leckte einfach weiter und ich blieb noch etwas in ihr. Nachdem alle außer Rebecca ihren ersten Orgasmus hatten gingen wir duschen, meine Frau hatte die Couch ausgezogen und versuchte mit den Sesseln die Liegefläche zu vergrößern. Ich zündete den Kamin an, wir wollten uns ja schließlich nicht erkälten da kam Rebecca mit zwei ihrer Dildos in der Hand und meinte nur, „pfft, wenn die beiden Spritzer erst mal eine Pause benötigen da helf ich mir mit Silikon aus.“ Babsi meinte nur noch, „he den einen kenne ich den hab ich auch, der ist echt geil hat gar Aderungen wie ein echter.“ Meine Frau meinte in Richtung Eric nur noch „und das ist also deine prüde Gattin, du Hornochse.“ Das Hornochse meinte sie nicht ernst, denn sie küsste ihn unmittelbar danach auf den Mund und um ihn zu provozieren lutschte sie ihm auch noch über seine glänzende Eichel. Wir vögelten danach noch in diversen Stellungen und Konstellationen irgendwann waren wir alle platt und müde. Wir beschlossen das Eric und seine Babsi in Rebeccas Bett schlafen sollten und gingen zu dritt ins Ehebett. Ich machte mir schon erste Hoffnungen auf eine weitere Nummer da schlief ich auch schon ein, am nächsten morgen wurde ich von einem leisen Stöhnen wach, trieben es die beiden im Nebenzimmer etwa. Da erkannte ich das sich die beiden neben mir gegenseitig leckten, mein kleiner Freund regte sich sofort. Die beiden waren so beschäftigt das sie es gar nicht bemerkten, ich entschied mich sie nicht zu stören und ging in die Küche und machte Frühstück für uns alle. Nachdem ich den Tisch gedeckt hatte machte ich etwas Lärm in der Küche indem ich die Pfanne für das Rührei mit dem Kochlöffel trommelte und fing dabei an laut zu singen. „Smörebröd, smörebröd ramtamtam“. „Ruhe!“ schalte es von oben, doch da kamen sie auch schon zu viert die Treppe herunter, ich bekam einen Gutenmorgenkuss von meiner Frau, Rebecca kam ihr nach. Babsi traute sich erst nicht, „nana vögeln lässt dich von ihm da wirst du doch guten morgen sagen können.“ Meine Frau animierte sie zum Kuss. „Muss ja nicht gleich mit Zunge sein.“ Rebecca das kleine Biest konnte ihr spitze Zunge einfach nicht in Zaum halten. Ehe ich mich versah hatte ich Babsis Zunge im Rachen, mein kleiner Freund wuchs schon wieder an ...

  • Die nächsten Tage verlief alles ruhig, wir drei freuten uns auf den Urlaub und gingen davon aus das Eric sich ebenso freute. Doch auf die Reaktion seiner Frau waren wir drei schon gespannt, kannten wir sie schließlich überhaupt nicht. Rebecca meinte „na wenn sie sich entschließt mitzukommen hat Eric ganz schön Erklärungsbedarf, aber da muss er durch.“ Wir vertieften es nicht weiter. Ab und an kuschelten wir, meine Frau animierte Rebecca und mich ihr ruhig eine kleine Show zu zeigen und freute sich täglich über das abheilen ihres Piercings. Da kam der Tag an dem der Campingplatz die Rechnung zu Eric schickte, da er offiziell keine Geheimnisse vor seiner Frau hatte kam es wie es kommen musste, sie öffnete die Post. Eric kam ganz aufgeregt zu uns und meinte nur „könnt ihr euch das vorstellen sie freut sich sogar darauf, sie meinte zu mir endlich kein großes Kofferpacken einfach den ganzen Tag nackt herumlaufen und im Meer tollen, wie komm ich da nur wieder raus?“ Wir hatten keinen Rat, irgendwann schlug meine Frau ihm vor er soll sie doch einfach nur aufklären und mal mitbringen. „Wir verhalten uns auch ganz artig.“ So kam es am nächsten Freitag war Eric quasi zum essen eingeladen um seiner Frau ein paar Kollegen vorzustellen, war ja nicht gänzlich gelogen immerhin waren Doris und Rebecca echte Kolleginnen und ich lediglich bei einer anderen Firma als sein Gegenüber – Verkäufer und Einkäufer – angestellt. Wir drei waren wenigstens genauso nervös wie Eric selbst. Als es klingelte öffnete ich die Tür und war sichtlich überrascht. Seine Frau hatte zwar ein paar mehr Rundungen aber sie sah sehr weiblich und mehr als hübsch anzusehen aus, ihre Rundungen wurden durch große Brüste und tollen Grübchen im Gesicht abgerundet. Ich sah sie schon nackt vor mir im Urlaub. Die beiden Damen des Hauses hatten den Tisch gedeckt und sich in der Küche ein echtes Urlaubsessen ausgedacht. Auch wenn Rebecca nur zu Gast war so brachte sie sich ein als ob schon immer hier wohnen würde Wir plauderten und tranken etwas Wein, die Stimmung war echt gut und irgendwie konnte man meinen wir kannten uns alle schon lange. Da platzte es auf einmal aus dem Mund von Erics Frau heraus „So und nun verrate mir bitte welche von den beiden Grazien du vögelst oder meinst du ich bin doof. Deine Spesenbelege verbuche ich seit Jahren auf unserem Konto. Du sagst mir du bist in Berlin, Stuttgart oder sonst wo und ausgerechnet du Pfennigfuchser reichst keinen Spesenbeleg ein, also bitte wer von den beiden macht dich schärfer als ich.“ Peng, das saß erst einmal, dann fing sie an zu weinen und meinte nur „ja ich habe mich etwas gehen lassen ein paar Pfunde zugelegt und ich schäme mich hierfür und trau mich deswegen nicht mehr mich dir nackt zu zeigen aber musst du deswegen gleich Fremd gehen?“ Uns fehlten die Worte und ausgerechnet ich war es der anfing sie zu beruhigen, gar zu trösten. „Bärbel oder darf Babsi zu dir sagen, komm doch mal bitte mit auf die Terrasse ich würde dir gern einiges erklären.“ Sie nickte nur und folgte mir, meine Frau schenkte uns noch zwei Gläser ein und so gingen wir raus. Die drei wussten ebensowenig wie ich was nun folgen würde. Ich versuchte Babsi zu beruhigen und sprach ruhig auf sie ein, machte ihr auch Komplimente über ihre weibliche Figur und sagte ihr schließlich das ich mich gleich beim ersten Blick auf den gemeinsamen Urlaub gefreut hatte. „Wie meinst du das?“ fragte sie mit ruhiger Stimme, ich erklärte ihr was ihr Anblick bei mir ausgelöst hatte. Sie lief tatsächlich rot an und lächelte etwas, da ich ihr nichts vorspielen wollte erklärte ich ihr auch ohne Umschweife von unseren letzten Erlebnissen und das ich ihr auch nicht erklären können wie sich das alles entwickelte. Sie schien mir zu glauben und meinte nur das es ihr langsam kalt würde und ob wir nicht reingehen wollten. Ich sagte nur „komm mal her“ und drückte sie. Dann gingen wir ins Haus zu den anderen welche mich fragend ansahen. „Uns ist kalt, würdet ihr bitte die Sauna anheizen.“ Rebecca schaltete am schnellsten und ging in den Keller, nach wenigen Minuten rief sie nach meiner Frau, kannte sie sich doch nicht mit der Schaltung der Heizung aus. Eric schien sprachlos, ich stieß ihn nur vorsichtig von der Seite und bewegte nur meine Lippen in seine Richtung „das passt, glaube mir“ konnte er von meinen Lippen ablesen. Meine Frau kam hoch ging in die Küche mixte uns fünf Drinks und fragte völlig unbekümmert wer denn noch alles duschen wolle und erklärte Babsi wo das Bad ist und legte ihr Handtücher bereit. „Danke“ stammelte sie zu meiner Frau und begab sich nach oben unter die Dusche. „Tja Eric, du scheinst dich mega getäuscht zu haben und solltest dich bei deiner Frau entschuldigen und dich in Zukunft mehr um sie kümmern.“ Meine Worte schienen ihn zu treffen, als ich hinterher setzte „und ich werde dir nur zu gern dabei helfen.“ Rebecca meinte nur noch „du kleiner geiler Bock, ich hab dir doch angesehen das sie dir gefällt.“ Meine Frau fragte frech in die Runde „jemand noch nen Drink, sonst findet ihr mich in der Sauna.“ Zu mir meinte sie noch „glauben wir sollten uns überlegen sie gegen eine größere auszutauschen“ und grinste mich dabei frech an...

  • Wir ließen uns das mit dem stechen und den schmerzen erklären, ich wollte von ihm noch wissen wie er es seiner Frau erklären wollte. "Ach lass mal bis sie wieder bereit für mich ist, ist es längst verheilt und ich sage ihr einfach ich hätte es für sie stechen lassen." Meine Frau wollte noch wissen wie oft wie er es getrieben hatten denn sie wären ja nur am Anreisetag dazu gekommen und am nächsten morgen vor dem Frühstück noch einen Quieky gehabt. "Ansonsten haben wir uns die Stadt angesehen, denn der Piercer meinte besser 14 Tage Finger weg." Rebecca erzählte meiner Frau das sie das erste mal Anal mit mir gehabt hätte. "Er ist einfach verrutscht, es tat erst weh aber dann war es echt geil." "Aha da hast du es dann doch mal bei einer gepackt, du kleines geiles Ferkel." Meine Frau schaute mich streng an. Wir saßen und schwitzten noch etwas. Da meinte mein Schatz plötzlich zu uns, "hey lasst uns hoch gehen die Couch ausziehen, der Piercer hatte mir gesagt vorn die Finger weg. Schatz heute will ich es wissen, du darfst mich in den Arsch ficken und die beiden sollen zuschauen." Rebecca klatschte in die Hände und meinte zu Eric "und deine Zunge hast du dir nicht stechen lassen also darfst du mich lecken und fingern." Wir spurteten förmlich nach oben, meine Frau fragte Rebecca ob sie etwas Gleitgel für sie über hätte. "Klar doch, du teilst deinen Mann mit mir und ich mein Gel mit dir." Wir lachten, ich zitterte vor Aufregung und behandelte den Hintern meiner Frau wie ein rohes Ei. "Los mach schon, eh ich es mir anders überlege." forderte sie mich auf sie nicht nur zu streicheln und einzugelen sondern ihn endlich in ihren Arsch zu stecken. Durch das Gleitgel flutschte er fast wie von selbst in sie. Wir genossen es beide. Eric leckte Rebecca und diese saugte an den Zitzen meiner Gattin welche schön baumelten. Ich konnte nicht anders und zog mein Glied aus dem Hintern meiner Frau und besudelte ihren Rücken und Hintern. Dieser Anblick machte Eric so heiß das er nicht anders konnte und musste sich ebenfalls befriedigen. "Es tat zwar etwas weh aber da musste ich nun durch, zwei Wochen werde ich es kaum aushalten." Rebecca und meine Frau leckten ihn zur Belohnung sauber. Wir gingen danach alle duschen und überlegten ob wir etwas essen gehen sollten. Da Eric allerdings offiziell noch in Berlin war beschlossen wir selbst zu kochen. Der Abend verlief danach völlig entspannt, meine Frau und ich gingen ins Schlafzimmer Eric schlief bei Rebecca. In der Nacht wachten wir von einem Geräusch aus dem Nebenzimmer auf, Eric wollte die Finger einfach nicht von Rebecca lassen. Diese forderte ihn nun auf sie mit einem ihrer Dildos ran zu nehmen. Wir schlichen uns an die Tür, der Anblick ließ meinen kleinen Freund nicht kalt und so stieß er immer wieder an den Oberschenkel meiner Gattin. Diese wollte mich von meinem Leid erlösen und küsste mich auf den Mund und kniete sich dann vor mich und blies mir einen das ich laut stöhnen musste. "Ihr kleinen versauten Spanner, kommt schon zu uns" forderte Rebecca uns auf. Meine Frau meinte zu Rebecca nur "magst auch mal?" "Klar immer doch!" "Ach und mich fragt ihr erst gar nicht" Eric wollte auch. Zu dritt kümmerten sie sich nun um meinen Schwanz der dieser Hingabe nicht lange widerstehen konnte. Ich versuchte keinen zu vernachlässigen und so verteilte ich mein Sperma gleichmäßig auf alle drei. Sie kicherten und leckten sich gegenseitig auf, alle drei kamen danach mit ihren gefüllten Mündern zu mich und ließen mich an meinem eigenen Saft teilhaben. Danach schliefen wir alle drei ein. Am nächsten morgen machten wir uns fertig und gingen alle unserer Arbeit nach. Mittags rief ich bei meiner Frau an, denn ich hatte noch immer eine Frage an sie. "Sag mal Schatz wolltest du in der Sauna eigentlich nicht etwas über den Campingplatz in Erfahrung bringen?" "Stimmt das ist ja völlig unter gegangen, aber ich glaube wir werden auch so unseren Spaß dort haben." Wir wünschten uns noch einen angenehmen Restarbeitstag. Daheim angekommen überraschten mich die beiden in heißer Wäsche. "Ich war so frei und hab Doris dein Geschenk bereits übergeben, gefallen wir dir?" Mein kleiner Freund zuckte schon wieder und wollte aus seiner Hose befreit werden. "Ihr seid mir ja zwei" na auf gehts stell die nicht so an forderten sie mich auf. Ich zog mich noch im Treppenhaus aus und freute mich darauf mit meiner Frau zu vögeln. "Nein ich darf noch nicht, du musst noch etwas warten aber schau dir mal Rebeccas Muschi an, ich hab ihr eine neue Frisur verpasst, weiß doch das du auf rasierte Mösen stehst." Meine Frau hatte Rebecca den zarten Flaum gestutzt und ihr einen geraden Strich rasiert mit einer kleinen Pfeilspitze zu ihrem Eingang. "Na bei der Anweisung kann ja nichts mehr falsch laufen." ich leckte die beiden noch etwas und als sich die ersten Lusttropfen bei meinem Freund ihren Weg ins freie suchten rutschte ich zu Rebecca und rammte ihr meinen Schwanz in ihre fast schon auslaufende Möse. Meine Frau rutschte etwas zur Seite und forderte mich auf sie weiter zu lecken während ich Doris vögelte. Wir waren alle drei kurz davor unseren Orgasmus zu bekommen da klingelte es. "Jetzt nicht rief meine Frau Richtung Tür." Als wir dann soweit waren öffnete ich die Tür, da stand Eric mit der Hand in seiner Hose. "Ihr Ferkel" lachte er nur. "Ich habe Wein mitgebracht und meiner Frau habe ich gesagt ich müsse kurzfristig nach Stuttgart." "Hereinspaziert, ich decke den Tisch" meine Frau freute sich sichtlich. Rebecca uzte Eric indem sie in fragte "sag mal ist es nicht ungerecht wir laufen hier nackt herum und du trägst noch immer Anzug mit Krawatte." "Huch das ist mir gar nicht aufgefallen, ich geh kurz duschen hatte einen harten Tag." Meine Frau meinte nur, "nur zu du kennst dich ja aus." Als das essen fertig war kam Eric die Treppe herunter, ich war neidisch auf seine Figur, vielleicht sollte ich mal mit ihm ins Studio gehen um wenigstens etwas Hüftspeck zu verlieren. Wir unterhielten uns hierüber ebenso wie über den anstehenden Urlaub. "Zum Glück haben wir ja bereits zwei Schlafzimmer oder sollen wir gar versuchen ein zweites Mobilhome in unmittelbarer Nachbarschaft hinzu buchen?" "Keine schlechte Idee, kümmerst du dich bitte darum Doris, selbstredend darfst du meine Adresse als Rechnungsadresse angeben." "Und was ist mit deiner Frau?" wollte ich wissen. "Das lass mal meine Sorge sein, ich frag sie einfach ob sie mitkommen wollte teil ihr aber direkt mit das es sich um einen FKK Campingplatz handelt." Eric baute darauf das seine Prüde Ehegattin keinesfalls zustimmen würde. "Was wenn du dich irrst?" Rebecca sprach aus was wir drei dachten, denn das vöglen wollten wir dort keinesfalls unterlassen...

  • Ich fragte meine Frau ob ich sie f... dürfe, "was stellst du denn da für eine Frage." "Naja könnt ja sein das du heute nicht mehr möchtest." "Aber sicher möchte ich und außerdem wenn alles klappt Fall ich ja demnächst aus, aber dafür hast du dann ja Rebecca." Wir küssten uns und ich schlief mit meiner Frau, "los Rebecca sei nicht untätig, leck ihm die Eier dabei." Meine Frau überraschte mich immer mehr. Wir kuschelten danach noch gemeinsam und schliefen erstmals zu dritt in unserem Ehebett. Am nächsten Tag kamen die beiden mit einem grinsen aus dem Geschäft. "Eric musste den Chef gar nicht groß überzeugen, er fand die Idee gar nicht schlecht." Rebecca fragte ob wir zur Feier des Tages noch etwas essen gehen wollten oder auf die schnelle selbst kochen. Ich lud die beiden zum Griechen ein. "Der Ouzo zeigt schon Wirkung." Rebecca vertrug kaum Alkohol wollte aber nicht die Finger davon lassen. Rosi und mir war es recht, wollten wir doch die restlichen Tage allein verbringen. Als wir an dem Abend abermals miteinander schliefen sagte ich ihr nur "ich bin dir nicht böse wenn du mit Eric schlafen wirst bevor du dir das Piercing stechen lässt." Sie küsste mich und meinte nur "naja ihr werdet auch nicht gerade keusch bleiben, wenn ihr Sturmfrei habt." Wir küssten uns und schliefen ein. Am nächsten morgen überraschte uns Rebecca mit einem tollen Frühstück und entschuldigte sich für ihren Ausfall. Wir küssten sie und sprachen nicht weiter drüber. Der Tag der Abfahrt kam, wir waren alle etwas aufgeregt, wünschten uns gegenseitig viel Spaß. Ich frotzelte noch zu Eric "und denk dran jeden Abend deiner Frau über deine Erfolge zu berichten." "Einen Teufel werd ich tun, ich werd ihr vorjammern wie einsam ich sei." "Ich werd mein bestes geben sie würdig zu vertreten." meine Frau stubste ihn. "Bitte nicht, denn würde ich wichsend einschlafen müssen, mehr geht daheim aktuell eher selten." "Abfahrt jetzt!" beendete ich die Situation. Die beiden stiegen in seinen Firmenwagen und fuhren los, Rebecca und ich gingen ins Haus. "Ist ja irgendwie schon komisch, wir beide nun ganz allein." Rebecca schien etwas nachdenklich. "Komm mal her, wir gehen nun in die Stadt dort gibt es einen Laden dort suchen wir für euch beide heiße Wäsche." Wir waren gerade an der Kasse zahlen, da fragte die Frau hinter der Kasse "sind sie sich sicher, denn die große Größe passt ihnen doch niemals." Wir meinten nur "ihr wird es schon passen" sie lief Puterrot an, das kommt wohl auch in einem solchen Shop nicht oft vor das ein Pärchen für gleich zwei Frauen einkauft. "Sie können es gern jederzeit umtauschen." versuchte sie die Situation zu retten. Wir fuhren heim und machten uns was leichtes zu essen, schließlich galt es die Figur für den anstehenden Sommerurlaub vorzubereiten. Wir waren gerade fertig da klingelte das Telefon. "Wir sind gut angekommen, aber die haben tatsächlich keine zwei Einzelzimmer mehr." "Ihr wolltet doch eh nur zwei Rechnungen für die Spesen und dann ein Doppelzimmer alles andere wäre doch gelogen." nahm ich ihnen den Wind aus den Segeln. "Viel Spaß euch beiden und macht der Firma keine Schande" rief Rebecca aus dem Hintergrund. Wir beschlossen heute nicht im Schlafzimmer zu schlafen sondern in ihrem Zimmer. Die drei Tage vergingen wie im Fluge, die beiden strahlten "alles erfolgreich erledigt und der Kunde hatte tatsächlich vergessen zu feilschen, der Chef darf sich freuen die Spesen hat er diesmal doppelt und dreifach raus." Wir gingen in die Küche und tranken Kaffee erzählten uns gegenseitig alles. Wir wollten keine Geheimnisse, Eifersucht sollte erst keine aufkommen auch wenn die Situation diese mehr als erlauben würde. "Sagt mal seit ihr gar nicht neugierig, wollt ihr den Ring nicht sehen?" "Aber sicher doch, er wird schon nicht weg rosten und wir haben doch Zeit." Meine Antwort brachte sie dazu künstlich zu schmollen "ok" das war alles was sie meinte. Ernst war es allerdings nicht gemeint, "mir wird langsam kalt, soll ich die Sauna anheizen?" ich war mehr als neugierig wollte es aber nicht zeigen. Eric meinte nur, "Zugern und übrigens eigentlich bin ich noch eine Nacht in Berlin." "Na dann alles duschen und ausziehen". Rebecca schien ebenso neugierig wie ich. Die beiden reisenden waren schnell geduscht und saßen schon beide auf der oberen Liege in der Sauna als Rebecca und ich die Tür zur Sauna öffneten. "Hey was ist denn das, ihr habt ja beide den selben Ring durch eure Teile" Rebecca fand zuerst die Worte wieder, "Partnerlook" stotterte ich nur noch. Wir schauten nun ganz genau und wussten das wir uns die selben Ringe stechen lassen wollten....

  • Ich wurde immer erregter und beschloss mich nicht zu rühren. Sie kraulte und leckte mir den Schaft auf und ab und ehe ich mich versah stülpte sie nach einer ganz kurzen Pause ihre Lippen über mein bestes Stück und saugte. Es fühlte sich zwar ganz kurz etwas anders an als beim letzten mal aber ich hielt meine Augen geschlossen, soll sie doch ich werde weiterhin so tun als ob ich nichts bemerken würde. Meine Beine und mein Körper fing an zu zucken, mein Orgasmus deutete sich sichtbar an. Kaum hatte ich mich in ihren süßen Mund ergossen küsste sich mich auf die Lippen und meinte nur "na wir war es?" Da mein bestes Stück noch immer nicht entlassen war verstand ich nichts, ich machte die Augen auf und tatsächlich Rebecca stand vor mir und küsste mich, meine Frau kniete neben ihr und streichelte mir die Wange und sah mich freudestrahlend an. Ich kapierte wer mich verwöhnt hatte. Eric schluckte nun den letzten Tropfen, mit den Worten "Rosi hat mir als wir uns abtrockneten von eurem Treiben und euren Gedankenspielen erzählt, ich sagte ihr nur das ich die selbe Phantasie schon lange hegte. Nur bei meiner biederen Frau geht so etwas gar nicht." "Ja und als wir euch beide da sahen, du mit geschlossenen Augen und Rebecca lutschend da zog ich die Tür ganz vorsichtig auf und gab Rebecca ein Zeichen und so mein Schatz kamst du in den Genuss von einem Mann einen geblasen zu bekommen." Meine Frau sagte dies nicht ohne das ich ihr ansah das sie es erregt haben muss. "Du lagst teilweise da wie ein Brett, da dachte ich schon ich mache alles falsch doch dann fingst du an zu zucken." Ich meinte nur noch das ich Rebecca das geile Biest etwas ärgern wollte da sie mich kaum waren wir in der Sauna gelegen schon wieder fragte ob ich nun einen Schwanz blasen würde, ich entschuldigte mich bei Eric und bedankte mich. "Es war wirklich Klasse, komm setz dich." Eric setzte sich auf die obere Liege, ich platzierte die beiden neben ihn, war zwar recht eng doch es passte. Ich fing an vor den Augen der beiden seinen Penis zu streicheln und als er sich etwas regte brachte ich auch schon meine Zunge ins Spiel. Es schmeckte sogar besser als ich es mir vorstellte, irgendwann meinte er "ich halte es nicht mehr aus, darf ich dich anspritzen?" Ich lutschte noch einmal hoch und runter küsste ihn auf die Eichel und meinte "nur zu". Kurze Augenblicke später traf er mich an Kinn und Wange. Die beiden applaudierten. "So ich muss nun aber raus, ihr dürft gern noch bleiben." Gerade war ich die Tür raus kam meine Frau und meinte nur "halt, du hast noch was das ist zu schade für´s Waschbecken und leckte und küsste mich sauber." "Ich liebe dich" was anderes fiel mir gerade nicht ein, "ich dich auch" ihre Antwort, wir küssten uns noch innig und gingen nach oben duschen. Gerade als wir uns auf die Couch legten kamen die beiden von unten mit roten Wangen und meinten im vorbei gehen nur das sie sich abduschen wollten und dann zu uns kommen. Wir lagen noch eine Zeit gemeinsam auf der mittlerweile ausgezogenen Couch, der Kamin brannte nur noch auf Sparflammen. Da meinte Eric er müsse Heim sonst gäbe es sicher Ärger. Wir verabschiedeten uns von ihm, die beiden Damen in der Runde küssten ihn innigst ich beließ es bei einem festen drücken. Wir drei machten uns dann fertig für die Betten, denn der nächste Arbeitstag verlangte nach uns. Bis Mittwoch verlief die Woche wieder gänzlich normal, wir waren gerade beim essen da klingelte es an der Tür. "Nanu erwarten wir Besuch?" so mein Schatz, ich legte das Besteck zur Seite und ging an die Tür. Eric war es "ich habe es nicht mehr ausgehalten daheim, sagte das ich nochmal ins Büro müsse. In zwei Stunden sollte ich wieder daheim sein." Er legte wert darauf das er jetzt keine schnelle Nummer suchte sondern vielmehr nur den Kontakt mit uns. Ich holte noch einen Teller und so aßen wir zu viert. Meine Frau ging in den Keller und holte eine Flasche Wein, welche wir uns zu viert teilten. Wir kamen dann auf den geplanten Urlaub zu sprechen. "Ja und ich will mich noch piercen lassen" meine Frau zeigte sich selbst zwischen die Beine "doch ich weiß nicht wo ich ein vernünftiges Studio finde." Eric meinte nur "ich bin nächste Woche in Berlin da kenne ich ein Studio in dem sich unser Kollege Max hat einen Prinz Albert stechen lassen, er war echt zufrieden." "Ach und gezeigt hat er ihn dir sicher auch?" Rebecca konnte ihren Mund einfach nicht halten. Eric sagte nur er habe ihn unter der Duschen nach dem Badminton gesehen und dann natürlich darauf angesprochen mehr wäre da allerdings nicht gewesen. "Klasse und wie komm ich mit nach Berlin?" Meine Frau überlegte, da hatte Eric schon eine Idee. "Ich frag einfach mal den Chef was er davon hält wenn ich mal eine weibliche Mitarbeiterin mitnehmen würde, ich sag einfach der Kunde wäre so schwierig und da könnte etwas weiblicher Charme sicher helfen." Wir waren begeistert von der Idee, doch was wenn der Chef nein sagen würde. Da war die Zeit auch schon um, Eric verabschiedete sich und wir räumten den Tisch ab. Irgendwie wurde ich ganz wuschig und fasste meiner Frau ständig in den Schritt. Sie ging nach oben ins Bad, ich dachte schon ich hätte sie verärgert. Da kam sie nackt wie Gott sie schuf nach unten und setzte sich zu uns auf die Couch. Rebecca meinte nur "was soll das denn, hättest ja was sagen können hätte ich mich auch frisch gemacht" sie wollte gerade aufstehen da meinte meine Rosi "Nein heute will ich von Manne geleckt werden bis ihm schlecht wird, denn wenn es klappt darf er ja eine Weile nicht ran." Ich verwöhnte meine Frau nach Strich und Faden und leckte sie als gäbe es kein morgen mehr. Rebecca schien der Anblick zu gefallen sie führte sich ihre Hand in die Hose und besorgte es sich selbst fast gleichzeitig mit den vierten oder fünften Orgasmus meiner Frau kam auch sie. Ich sagte nur noch "gute Nacht" und wollte mich nach oben schleichen, es mir im Bett selbst besorgen schließlich lies mich das nicht kalt. Gerade fing ich an mein bestes Stück etwas einzuölen da ging die Tür auf und die beiden kamen mit strengem Blick ins Schlafzimmer. "Entweder wir übernehmen oder du machst es dir vor unseren Augen." ...

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