Premium testen 0,99€

C
coolsexyboots

  • Es war meine Idee. Ich mochte es sehr, wenn sich meine Ehefrau sexy gekleidet in der Öffentlichkeit zeigte. Sicherlich zog sie sich in die Disco und zum Feiern schon sehr sexy an, aber ich wünschte es mir auch im Alltag, auf der Arbeit und überall.

    Darum hatte ich sie überredet, mal auf einer Messe als Hostess zu arbeiten. Eigentlich hatte sie keine Lust, als ich jedoch einen Job fand, der sehr gut bezahlt wurde, stimmte sie zu. Voraussetzung für diesen Job war allerdings auf der Messe im kurzen Rock und Highheels den Kunden als Blick- und Kundenfang zu dienen – genau wie ich es mir erträumte!

    Als der erste der mehreren Messetage begann, zog sich Olga schwarze Pumps mit 7cm Absatz an. Dazu eine schöne hautfarbene Strumpfhose mit sexy Glanz und einen engen Rock, der nicht zu kurz war, aber schon deutlich über den Knien endete. Dazu eine schöne Bluse und elegante Schminke im Gesicht. Sie war schon sehr gespannt auf die neue Aufgabe, da sie eigentlich im sozialen Umfeld arbeitete. Mit einem Abschiedskuss ließ ich sie am Morgen zur Messe ziehen.

    Als sie am Abend zurückkam, platzten alle Eindrücke des Tages aus ihr heraus. Sie war beeindruckt von der Atmosphäre auf der Messe. Überall schöne und elegant angezogene Menschen, die alle sehr freundlich zu ihr gewesen waren. Wie sie erzählte, lachten viele der der Kunden mit ihr und sie freute sich richtig auf den weiteren Kontakt zu den Menschen.

    Als ich sie fragte, ob alles nur toll war, meinte sie, dass es wohl auch Hostessen für die VIP Kunden gab, die nicht den ganzen Tag auf den hohen Schuhen stehen mussten, sondern sich bei den Gesprächen dabei saßen und sich um den Service der besonderen Kunden kümmerten. Diese würden wohl mehr verdienen, hätten aber keine so schwere Arbeit, was sie ungerecht fand.

    Dann erzählte sie mir noch von Ina, einer anderen Hostess, mit der sie sich angefreundet hatte und dass sowieso auch alle im Team total nett waren. Ina war, so bekam ich es heraus, genauso alt wie Olga, aber noch Single. Von ihr schaute sich Olga auch vieles im Umgang mit den Kunden und den Kollegen ab. Sie fiel nach den ganzen Erzählungen müde ins Bett, schließlich hatte sie noch einige Tage Messe vor sich. Ich genoss beim Einschlafen noch einmal die Vorstellung, wie Olga mit ihren endlos langen Beinen, ihrem sexy Hintern und dem von ihren langen, brunetten Haaren eingerahmten hübschen Gesicht, den Männern auf der Messe als Blickfang diente. Nur ein etwas mehr aufreizendes Outfit wünschte ich mir insgeheim, aber die Messe sollte ja noch einige Tage dauern.

    Am nächsten Tag zog sich Olga wieder den schwarzen Rock an, in dem sich ihr geiler Hintern wunderbar abzeichnete. Dazu trug sie heute eine schöne braune Strumpfhose und schwarze Lederstiefel mit ca. 8 cm Absatz. Obenrum nahm sie heute eine Bluse, die etwas enger war und ließ einen Knopf mehr auf, so dass es sexy wirkte, aber noch lange nicht schlampig. Auf die Frage, ob sie so gehen könne, konnte ich nur ein zufriedenes „Ja“ erwidern – sie sah einfach sehr sexy aus. Vor allem ihr Hintern, der sehr einladend aussah würde heute den Messebesuchern den Kopf verdrehen.

    Auch an diesem Tag kam sie wieder ziemlich müde nach Hause, jedoch musste sie wieder alle Eindrücke loswerden. Wieder erzählte sie mir, wie gut es ihr gefiel, und dass ihr einige Leute Komplimente gemacht hätten. Einige Leute hatten wohl auch Fotos zusammen mit Ina und ihr gemacht. Sie hatte wohl viel Spaß mit Ina und 2 Verkäufern, die Marco und Thomas hießen. Morgen würde es etwas später, meinte sie noch, da es einen kleinen Umtrunk im Anschluss an die Messe geben sollte. Mir gefiel auch heute wieder der Gedanke, wie die männlichen Messebesucher gierig auf ihren geilen Hintern geglotzt haben müssen, inklusive den beiden Verkäufern.

    Am nächsten Tag freute ich mich schon wieder darauf, zu sehen was sie anzog. Dieses Mal entschied sie sich für einen weißen wirklich knappen Minirock, wie man ihn in die Disco zum Flirten anzieht. Dazu trug sie wieder eine hautfarbene Strumpfhose und schwarze Overknee Stiefel mit 10 cm Absatz. Obenrum einen Pushup BH und ein knappes schwarzes Oberteil, das den Blick auf das volle Dekoltee Preis gab.

    Zusätzlich trug sie heute sündhaft wirkenden knallroten Lippenstift auf, so dass sie sehr erotisch aussah.

    Mit diesem aufreizenden Outfit und der sexy Schminke erfüllte sie mir endlich den Wunsch, den ich insgeheim hatte. Sie würde in den Gedanken der Messeteilnehmer als billiges Flittchen abgestempelt und begafft werden. Außerdem wusste ich, dass der Rock für das sitzen zu kurz sein würde und dann ungewollte Einblicke ermöglichen würde . Mit einer ordentlichen Beule ließ ich sie wieder zur Messe. Ich freute mich schon auf den nächsten Tag, da ich dann endlich auch mal auf der Messe vorbei schauen konnte.

    An diesem Abend kam sie wirklich sehr spät nach Hause. Sie war sehr gut drauf und beim Kuss sah ich, dass der Lippenstift etwas verschmiert aussah. Außerdem schmeckte sie nach Sekt und schien auch leicht angeheitert zu sein. Sie fiel glück und zufrieden ins Bett, ohne mir viel zu erzählen. Lediglich, dass heute alles gut auf der Messe war und Ina, Thomas , Marco und sie viel gelacht haben.

    Auch hatten heute mindestens 30 Kerle Fotos von und mit ihr gemacht und Ina und sie sollen ab morgen in den VIP Bereich – das hatte wohl Thomas so eingerichtet. Kurz vorm Einschlafen erwähnte sie noch, dass es morgen wieder später werden würde.

    In meiner Hose wurde es sehr eng – wegen ihres geilen Outfits und ihres Zustands. Sie wirkte wie eine leichte Messebeute für eine Nacht, genau wie ich es wollte. Allerdings gesellte sich auch Eifersucht hinzu, weil ich nicht wusste, was sie vor Ort und auf dem Umtrunk so alles tun würde – und vor allem warum der Lippenstift verschmiert war.

    Am nächsten Tag wurde ihr Aussehen noch frivoler. Sie zog sich ein ultra kurzes Faltenröckchen an, das bei Bewegungen immer wieder den Blick auf die prächtigen Pobacken frei gab. Dazu gab es heute einen String, eine sehr schöne schwarze Strumpfhose und ihre geilsten Stiefel – schwarze Overknees mit spitzem 12 cm Absatz. Obenrum trug sie eine einen Push-Up und ein sehr enges College Shirt, so dass die Titten drohten oben heraus zu kommen oder es zum Zerplatzen zu bringen.

    Auch heute schminkte sie ihren Mund wieder auffällig und genehmigte sich zum Frühstück bereits ein Glas Sekt. Es machte mich unheimlich geil sie so zu sehen und ich konnte es kaum erwarten, sie später auf der Messe live als Beute für alle Männerblicke zu sehen. Etwas verwundert war ich allerdings schon, da sie sich ansonsten nur ab und zu in der Disco so gewagt präsentierte.

    2 Stunden später ging auch ich zur Messe, um meine Süße zu sehen. Als ich in die Nähe ihres Standes kam, fiel mir auf, dass dort noch ein paar nett anzusehende Hostessen anwesend waren. Allerdings waren diese bei weitem nicht so sexy und knapp gekleidet wie Olga.

    Ich positionierte mich etwas entfernt, so dass ich aber auch einen Blick auf den VIP Bereich hatte. Dort saß eine sehr hübsche Blondine, die meinen Schwanz sofort schwellen ließ. Sie hatte Hotpants und weiße Stiefel mit sehr hohem Absatz an. Dazu ein knappes Oberteil, das den Blick auf ihr üppiges Dekoltee lenkte. Nach der Beschreibung Olgas musste das Ina sein. In der Runde saßen noch 4 Männer und plötzlich kam auch Olga aus einer Kammer dazu. Sie hatte offensichtlich eine Sektflasche geholt, mit dem ein Geschäft begossen werden sollte. Als sie saß, bekamen alle ein Glas Sekt eingeschenkt und prosteten sich lachend zu. Die Stimmung schien ausgelassen und eher nach einer Party, als nach einem Geschäftstermin. Dann sah ich, wie ein Dunkelhaariger seine Hand auf das Bein von Ina legte, die das jedoch nicht zu stören schien, denn sie lachte weiterhin mit. Der Anblick von Ina gefiel mir schon sehr und wünschte mir in diesem Moment, genau der Typ zu sein, der seine Hand auf ihr hielt. Ein Dreier mit Olga und Ina – das wäre es jetzt.

    Erregt versuchte ich nun näher heranzukommen und fand eine Stelle, von der ich die Gruppe gut, aber geschützt beobachten konnte – und sogar ein paar Worte verstehen konnte.

    Als ich einen besseren Blickwinkel gefunden hatte, sah ich zu meinem Erschrecken, dass ein Kerl auch seine Hand auf Olgas Oberschenkel hatte und sogar leicht über ihre Strumpfhose streichelte. Da sie die Beine überkreuzt hatte, war der Rock sehr weit hoch gerutscht – und genau diesen Spielraum nutzte der Kerl mit seiner Hand unverschämt aus. Mir wurde ganz mulmig, hatte sie sich doch noch nie von jemandem so berühren lassen. Ich redete mir ein, dass sie einfach nett zu den VIP-Kunden sein musste und eine Abweisung ihren Job kosten könnte. Gleichzeitig erregte mich ihr Anblick. Wenn ich sie nicht gekannt hätte, hätte ich sie für ein billiges Flittchen gehalten, die reichen Kerlen gerne ihren Körper präsentierte und für ein paar Gläser Sekt die Beine breit machen würde.

    Die Männer wollten nun von den beiden Mädchen, dass diese sich nebeneinander setzen sollten. Nachdem beide zusammen saßen hörte ich immer wieder „küssen“ und schon hatte Ina die Zunge im Mund von Olga. Der Anblick turnte mich total an, so dass meine Hose zu platzen drohte. Ihr schien es nichts auszumachen, denn auch sie küsste Ina leidenschaftlich.

    Unter Gejohle hörten die beiden nach fast einer Minute wieder auf und bekamen noch ein Glas Sekt nachgeschenkt. Dann standen die Männer auf, um sich zu verabschieden. Ich hörte so etwas wie „ich kann kaum auf morgen warten“ und plötzlich gab einer der beiden Geschäftsmänner, die nun gingen, Olga einen Klapps auf den Hintern. Sie war aber zu meinem Erstaunen überhaupt nicht entsetzt, sondern lächelte den Typen an und verabschiedete sich mit je einem Küsschen links und rechts.

    So ausgelassen hatte ich sie noch nie gesehen. Seit wann küsste sie Frauen? Warum ließ sie sich von anderen Männern anfassen? Ich fühlte mich immer unwohler, denn so kannte ich meine Frau noch nicht und ich hatte Angst, dass sie zu weit gehen könnte.

    Als die beiden weg waren, legte der eine seinen Arm um die Hüfte von Ina und der andere seinen Arm um Olgas Hüfte – auch das machte beiden wohl nichts aus. Ich war schon sehr eifersüchtig, beruhigte mich aber damit, dass Olga zwar sehr gerne flirtete, aber nie etwas mit anderen anfangen würde. Während Ina und der eine nun durch eine Tür verschwanden, kam Olga mit dem anderen näher. Ich hörte nun den Dialog mit.

    „Und, die waren doch nett, oder?“ fragte sie der Kerl

    „Schon, Thomas, aber nicht so nett wie du“ erwiderte sie und warf ihm einen lustvollen Blick zu.

    Er zog sie an sich heran „Du bist schon was ganz besonderes! Bitte sei morgen besonders nett zu unseren Kunden, dann machen wir morgen da weiter, wo wir gestern aufgehört haben“. Immer näher kam sie an ihn ran und ihr Blick verriet, dass sie es kaum erwarten konnte, ihn zu küssen.

    Er genoss sichtlich die Macht über sie und ihren lustvollen Anblick, denn er küsste sie nicht, sondern redete weiter zu ihr.

    „Du solltest dich morgen noch geiler anziehen, das macht die Kunden und ich zufrieden und wenn ich zufrieden bin, dann wirst auch du befriedigt sein.“ Bei diesen Worten wollte ich schon aufspringen und Olga aus ihrer inneren Verirrung herausholen. Allerdings wollte ich wissen, wie es weitergehen würde und wie weit Olga heute oder morgen auf der Abschlussparty gehen würde.

    Olga hing an seinen Lippen und meinte nur „Was wünscht du dir denn? Sag es und ich erfülle es dir. Ich tu alles für dich. Bitte lass mich dir dienen“.

    Seine Anweisung war klar „Zieh dir morgen keinen String an und den 20 cm Jeansminirock an, den du von mir bekommen hast. Dazu Netzhalterlose und HighHeels. Wo wir übrigens schon bei High sind, hier ist eine kleine Belohnung“. Dabei gab er ihr irgendwas in die Hand. „Obenrum ziehst du eine Corsage an – aber bitte eine, die nach Dessous aussieht und deine Titten geil zeigt. Mehr nicht.“

    Sie war wie im Trance „Dann sehe ich ja aus wie ein richtiges Flittchen. Willst du das von mir?“

    „Genau das. Und du wirst dich auch verhalten wie ein Flittchen. Danach bekommst du deine Belohnung.“

    Sie säuselte noch „Ok, ich mache, was du möchtest.“ als Thomas sie wie zur Belohnung endlich küsste. Sofort umschloss sie seine Lippen und küsste ihn innig. Mir wurde es fast schwarz vor Augen, während er mit seinen Händen ihr Röckchen nach oben schob und ihren Hintern knetete.

    Er ließ sie wieder los und gab ihr noch eine Anweisung „Nimm jetzt deine kleine Belohnung zu dir – und heute Abend beim Umtrunk will ich, dass du schon mal übst ein Flittchen zu sein. Und zieh den Rock nicht mehr nach unten, so dass man deinen geilen Arsch sieht.“

    Damit ging er. Ich verstand nicht, warum Olga ihm so ergeben war. Vor allem war ich aber sehr gekränkt, denn mich schien sie schon längst vergessen zu haben. Sie war bei Thomas komplett hemmungslos, genau wie ich es mir immer gewünscht hatte. Geilheit und heftige Eifersucht sorgten dafür, dass ich erst mal Abstand gewinnen musste. Ich wusste nicht, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Auf meinem Spaziergang durch die Messe machte ich mir viele Gedanken um Olga, Thomas, unser Sexleben, meine Phantasien und wie es weitergehen würde.

    Nach 2 Stunden fasste ich endlich ein Herz und ging noch einmal zum Stand. Dort angekommen sah ich Olga sofort. Ihr Röckchen war noch immer hoch geschoben, so dass man von hinten wunderbar die halben Arschbacken sehen konnte. Viele Geschäftsmänner trieben sich nun um den Stand herum und gafften immer wieder auf den geilen Hintern, der nur noch durch eine sexy Strumpfhose bedeckt war. Sie ließ sich nun wieder vorne am Stand mit Gästen fotografieren. Die Männer wollten dabei meistens eine seitliche Perspektive, damit der geile Arsch auch aufs Foto kam. Einige trauten sich sogar, ihre Pobacke auf dem Bild anzufassen, was ihr nichts ausmachte. Auch setzte sie sich für manche Fotos auf einen Hocker und kreuzte sexy die Beine, so dass vom Rock kaum noch was zu sehen war. Sie wählte sogar eine Sitzposition, wo sie sitzend beide Beine nebeneinander hatte – mit etwas Abstand. Die Kameras blitzten aus allen Ecken, um den Anblick ihres Höschens festzuhalten.

    Ich war wie gebannt von der Erfüllung einer langen Fantasie. Während ich noch träumte, sprach mich plötzlich eine Frau von der Seite an – es war Ina. Sie meinte zwinkernd zu mir „Wollen sie auch mal? Die lässt jeden mal ran.“ Ich überwand einen Klos im Hals und bekam nur ein „Ich bin ihr Mann“ heraus. Ina schien ihr Spruch und die Situation kein bisschen peinlich zu sein. Stattdessen meinte sie nur „Olga ist eine echt geile Frau. Wenn ich ein Mann wäre, würde ich mich gut um sie kümmern.“

    „Ich kümmere mich doch toll um sie. Wir lieben uns!“ konnte ich nur noch perplex erwidern. Ina schaute mich etwas spöttisch an und meinte zum Schluss unseres Gesprächs „Ich wäre mir nicht so sicher, ob sie es auch so sieht. Hier sind viele schöne Männer unterwegs. Schau dir nur an, wie sie es genießt, endlich als sexy Frau wahrgenommen zu werden“. Damit war sie weg.

    Ich hielt es nicht mehr aus, sondern ging nach Hause. Dort ertränkte ich meine Sorgen, meine Ängste und vor allem die Schmerzen mit Alkohol.

    Am nächsten Morgen wachte ich sehr spät auf. Verkatert musste ich feststellen, dass Olga wohl in der Nacht da gewesen sein musste, aber schon wieder weg war. Die Wohnung duftete noch nach Parfum und meine schlimmen Erinnerungen an den Tag zuvor kamen wieder hoch.

    Ich beschloss ausgiebig eine Runde mit dem Rad zu fahren um meine Gedanken sortieren zu können. Auch das half nichts und nach 2 Stunden kehrte ich um. Zu Hause sah ich auf der Uhr, dass die Messe bald schließen und die Abschlusspartys stattfinden würden.

    Ich weiß nicht, was mich dorthin trieb, die Geilheit oder die Angst um meine Ehe, aber nachdem ich mich frisch gemacht und elegant angezogen hatte, traf ich 30 Minuten vor Messeschluss dort ein.

    Der Stand von Olga war schon für die Party aufgeräumt und viele männliche Gäste eingetroffen. Ich entdeckte zuerst Ina, die heute Overknee Stiefel und einen extrem kurzen Jeansrock an hatte. Dazu trug sie eine schwarze Strumpfhose und ein enges Shirt, das ihre großen Titten kaum zurückhalten konnte. Dann sah ich Olga. Ich traute meinen Augen kaum. Sie hatte rote Lack Highheels und einen noch kürzeren Jeansminirock an. Man konnte durch die Kürze die Hälfte ihres Popos sehen. Dazu trug sie schwarze Netzhalterlose und eine rote Corsage, die eigentlich als Dessous gedacht war. Dazu fiel der knallrote Lippenstift auf, den sie dick um ihren Mund aufgetragen hatte. Sie hielt ein Glas Sekt in der Hand uns soweit ich es wahrnehmen konnte, schwankte sie schon leicht. Ich konnte beobachten, wie sie die ganze Zeit lachte und mit allen Leuten um sie rum flirtete. Um mich zu beruhigen nahm ich mir auch direkt 2 Bier und spülte die Eifersucht runter. Mit jedem Schluck Bier wurde sie kleiner, meine Geilheit aber immer größer. Mir fiel auch immer mehr Ina auf, die ebenfalls sehr sexy war und meine Phantasie mit dem Dreier drängte sich wieder in den Kopf.

    Als die Party schon eine Weile lief, waren beide Mädels schon angeheitert und sehr gut drauf. Immer wieder tanzten sie mit verschiedenen Leute und ließen sich anfassen – vor allem Olga.

    Zwischendurch gab es auch immer wieder lesbische Knutscheinlagen, bei denen ein Blitzlichtgewitter folgte.

    Dann kam Thomas zu den beiden. Er nahm beide in den Arm und flüsterte ihnen was ins Ohr. Ich konnte dann sehen, wie er sie wieder in den VIP Bereich führte. Der Anblick der beiden halb entblößten wippenden Hintern beim Gang auf den Highheels wirkte wie hypnotisierend auf mich. Wenn Olga schon fremdgehen würde, dann wollte ich auch meinen Spaß haben und die Show genießen. Ich nahm mir noch mehr Bier mit und war auch schon angeheitert.

    Dann nahm ich wieder meinen Standpunkt vom Vortag ein und sah, dass Olga von den beiden Kunden vom Vortag in Empfang genommen wurde. Außerdem waren noch 4-5 weitere gut gekleidete Männer in der Runde. Nachdem alle Männer mit Küsschen begrüßt wurden, stiegen Olga und Ina auf den Tisch. Dort fingen sie langsam und genüsslich an zu tanzen. Inas Hände fuhren an Olgas Körper entlang, während diese genüsslich Ihren Kopf in den Nacken legte. Als sie die Brüste erreichten, fing sie genüsslich an zu kneten und Olga stöhnte auf. Ihr Blick war nun auf die Geschäftsmänner gerichtet, die aufgegeilt vor ihr saßen. Sie fuhr sich mit der Hand durch ihre langen Haare und sah dabei wie eine Profi-Stripperin aus. Dann drehte sie sich zu Ina um und leckte ihren Hals ab. Ina nutzte die Gunst der Stunde und fing an, die Corsage von Olga geschickt zu öffnen. Ehe ich mich versah, fiel die Corsage unter mächtigem Applaus der anwesenden Herren. Nun brachte Ina Olga dazu, sich auf den Tisch zu legen. Wie an den steifen Nippeln und den großen Schamlippen sehen konnte, genoss Olga den Zustand. Während Ina langsam und genüsslich anfing Olgas Muschi zu lecken, trat Thomas neben die Damen. Er hielt eine Art Rede, von der ich nur Bruchstücke mitbekam „besonderer Service“ „wichtige Kunden“ „Olga wartet auf sie“ und „viel Spaߓ.

    Dann hörte Ina auf die Muschi zu lecken und ging etwas zur Seite. Die Geschäftsmänner packten nun ihre Schwänze aus.

    Ich trank hastig noch ein Bier aus, um die Eifersucht zu betäuben. Mir fiel jetzt auf, dass viele übrige Leute am Stand das Treiben mitbekommen hatten, zusahen, fotografierten und filmten.

    Während ich das Bier vom Mund absetzte, fing Olga an ihren Mund mit einem Schwanz zu füllen. Ihr Lippenstift war verschmiert – so wie am dritten Messeabend.

    2 weitere Schwänze landeten in ihren Händen, mit denen sie diese wichste. Mich durchfuhr ein Zucken, genau wie Olga. Ein riesiger Schwanz hatte ihre Muschi aufgespießt und fing an sie zu ficken. Das geile Stück machte es gleichzeitig mit 4 Schwänzen. Die anderen wurden in der Zwischenzeit von Ina schön groß geblasen.

    Der erste schien kurz vor der Explosion und unter großem Gestöhne und einer heftigen Stoßbewegung spritzte er seine Ladung in Olga. Kaum war er weg kam der nächste. Olga bekam nun immer wieder Ladungen ins Gesicht, auf die wackelnden Titten oder in ihre Ritze. Als alle VIPs ihre erste Ladung verschossen hatten, kam Ina mit einer Sektflasche. Diese öffnete sie und steckte die sprudelnde Flasche in Olgas Fotze. Olga stöhnte und bekam einen heftigen Orgasmus von dem prickelnden Getränk. Dann fing Ina an, den Sekt aus der Muschi zu trinken und fragte die VIPs, wer es noch wollte. Nachdem alle gut versorgt waren, merkte ich, dass der Alkohol so wohl auch ins Blut ging – denn Olga sah jetzt betrunken aus. Sie lag dort aufgegeilt, hörig und betrunken bereit für eine neue Runde Sperma. Mittlerweile bettelte sie darum, Sperma ins Gesicht und in den Mund zu bekommen, den sie artig schluckte.

    Die VIPs nahmen Olga noch einige Male und als Andenken einige Fotos und Videos von ihr mit, ebenso wie viele Standbesucher. Als sie gingen, kam Thomas nun zu ihr und Ina. Beide waren ihm noch immer hörig und zogen sich bis auf die Schuhe aus.

    Nun fingen beide mit voller Hingabe an, seinen wirklich gewaltigen Schwanz zu lutschen. Olga wurde nun belohnt für ihren Einsatz, denn sie durfte sich zuerst auf seinen Prengel setzen. Zu meinem Erstaunen steckte er diesen aber nicht in die besamte Muschi, sondern rammte ihn heftig in ihr Arschloch. Sie schrie vor Schmerz und Geilheit. Einige Minuten rammelte er sie heftigst durch und fickte den ganzen Arsch rot. Mit einem Zusammenkrampfen kam er in ihr und zog sie dabei heftig an ihn ran, so dass der Schwanz in der ganzen Länge in ihr drin war. Dann sagte er ihr nur noch „Verschwinde jetzt und melde dich nächstes Jahr wieder“.

    Ich habe Olga nie verraten, dass ich alles mitbekommen habe und ab dem nächsten Tag benahm sie sich fast wieder normal. Nur laufen konnte sie in paar Tage nicht richtig.

    Ich wusste nun allerdings, dass in ihr eine devote Sklavin steckte, die zu allem bereit war.

    Der Tag meiner Rache würde kommen und dann würden Ina und sie mir dienen.

    • Seit einigen Jahren sind meine Frau Olga und ich verheiratet, und noch immer macht es mich unglaublich an, wenn sie sich zur Disco sexy anzieht. Noch wesentlich geiler macht es mich, wenn sie von den anderen Männern begehrt und angemacht wird. Immer wieder genieße ich es, wenn sie alleine auf der Tanzfläche den erregten Kerlen ausgesetzt ist, die sie nur ins Bett kriegen wollen. Nicht das sie soweit gehen würde, aber sie flirtet sehr gerne und tanzt auch sehr eng mit anderen Männern. Vor allem wenn sie was getrunken hat, werden ihre flirtenden Blicke und Bewegungen noch intensiver und verführerischer, so dass man sie schnell für leichte Beute hält.

      Auch heute wollte ich mich wieder beim Anblick aufgeilen, wie sich meine sexy Ehefrau scheinbar in eine enthemmte ******** verwandelt. Um sicher zu gehen, mixte ich ihr ein großes Glas mit extra viel Vodka, etwas Sekt und ein wenig Bull um sie schon auf ein gutes Niveau zu bringen.

      Als sie aus dem Badezimmer kam, fiel mir die Kinnlade herunter. Sie hatte ein verboten winziges und hautenges schwarzes Kleidchen an, so dass gerade so ihr prächtiger Po bedeckt war. Oben war es schulterfrei und da sie keinen BH trug, pressten sich die Titten von innen gegen den Stoff, so dass sich die Nippel deutlich sichtbar abdrückten. Dazu trug sie eine hautfarbene Strumpfhose mit starkem Glanz an, die die Blicke sofort auf ihre langen Beine ziehen würde. Als Schuhe hatte sie geile schwarze Peep Toes gewählt, mit mindestens 12 cm Absatz. Ich genoss dazu den Anblick ihres hübschen Gesichts, das von ihren langen brunetten Haaren schön umschlossen wurde. Ihr Mund wirkte durch den roten Lippenstift sehr voll und wirkte wie eine Einladung zum Knutschen. Sie war einfach nur perfekt!

      Als sie mich fragte „Nimmst du mich so mit?“, lächelte sie verführerisch und ich bekam gleichzeitig eine Gänsehaut und eine Beule. Dann sah sie den Drink, den ich ihr gemacht hatte und trank ihn sehr schnell aus. Nachdem sie das Gesicht kurz zusammenzog, meinte Sie „Der ist gut! Mach mir noch einen“. Der Gedanke, sie betrunken in diesem geilen Outfit unter die Leute zu lassen, ließ mich dieses Mal fast reinen Vodka einschenken. Als sie auch dieses Glas hastig gelehrt hatte, fragte ich sie, ob sie nicht lieber Halterlose anziehen wolle, als die Strumpfhose. Sie sagte „Du stehst doch auf glänzende Strumpfhosen, oder? Und außerdem sieht man die bei dem kurzen Kleid und ich seh dann aus wie eine ********.“. Um sie doch zu überzeugen meinte ich: „In die Disco ziehen Mädels doch häufiger Halterlose unter die Strumpfhose an – dann sieht das nicht nuttig aus, ist aber verspielt sexy. Natürlich war mir klar, dass das nicht stimmte, sondern sie damit wie eine Edelnutte aussehen würde. Der Alkohol tat seine Wirkung, denn tatsächlich zog sie sich noch sexy schwarze Halterlose Strümpfe unter die glänzende Strumpfhose an. Der Anblick war göttlich: Der Glanz zog meinen gierigen Blick auf die Beine und dort sah ich die Halterlosen, die nicht bis zum Kleidchen gingen. Sie sah aus, wie eine ********, die heute noch flachgelegt werden wollte – und ich würde nach der Disco das Vergnügen haben. Als wir endlich in die Disco gingen, bekam sie von mir noch ein Glas Sekt und ich führte meine schon leicht schwankende ******** zur U-Bahn.

      Die Jungs in der Bahn glotzten immer wieder auf ihren geilen Körper und die Mädels schüttelten die Köpfe, wie man sich so billig zeigen konnte. Ich genoss beides und Olga, glückselig vom Alkohol, ebenfalls.

      An der Disco angekommen wollten wir gerade am Türsteher vorbei, als uns dieser ansprach „Schönen Abend ihr beiden. Endlich kommt heute mal eine Klasse Frau“. Danach sprach er nur noch zu Olga „Wenn du irgendwas brauchst, sag mir oder dem Typen an der Bar Bescheid. Vielleicht willst du ja auch später in den VIP Bereich - umsonst trinken und luxeriös feiern“. Er gab Olga einen VIP Stempel, ignorierte aber meine Frage nach meinem. Mir war es aber auch egal, bei so einer geilen Braut an der Seite war ich viel zu positiv gelaunt.

      Die Musik in der Disco war der Hammer und Olga zog es sofort auf die Tanzfläche. Ich ging in der Zeit noch 2 Drinks für uns holen und folgte ihr dann später. Als ich bei ihr ankam, merkte ich schon, wie sehr sie auf den Alkohol ansprach. Sie kurvte mit ihrem sexy Hintern geil zur Musik und setzte gezielt ihre Haare ein, indem sie sie mal wild warf, mal mit der Hand langsam und lasziv durch die Mähne fuhr. Ihr geiles Outfit und die sexy Bewegungen machten Eindruck auf die Kerle drum herum, die ständig versuchten einen Blick von ihr zu erhaschen oder einfach nur hofften, dass das Kleidchen bei den geilen Bewegungen noch ein wenig höher rutschen würde.

      Ich gab ihr ihren Drink, den sie wieder auf Ex leer machte. Mir war klar, dass sie durch das weitere Glas in spätesten 15 Minuten betrunken und wild sein würde.

      „Siehst du die ganzen Kerle um uns herum?“ fragte ich sie.

      „Was ist mit denen?“

      „Die sabbern alle schon, so scharf siehst du aus!“

      „Lass die doch. Sollen sie sabbern. Und gefalle ich dir?“ fragte sie und fing an mich küssen.

      Ich genoss, es wie diese kleine ******** sehnsüchtig nach Zärtlichkeit wurde und küsste sie intensiv.

      Dabei ließ packten meine Hände ihren geilen Arsch und ich zog Ihr Kleidchen ein winziges Stückchen nach oben, ohne dass sie es merkte. Die Jungs drum herum fingen fast an zu sabbern.

      Dann meinte ich „Weißt du was mich total scharf machen würde?“

      „Was denn?“

      „Wenn du mal so tust, als wenn du eine richtige ******** wärst. Einfach mal so, als ob es mich nicht geben würde und du Spaß mit den Kerlen haben wolltest. Das würde ich gerne mal sehen“.

      Sie war irritiert und schaute mich halb erschrocken, halb verwirrt an. „Ich will nichts mit denen machen. Ich will nur dich!“

      „Das weiß ich doch. Ich sage ja – ich will ja nur mal ausgiebig zusehen, wie die Kerle versuchen dich zu verführen. Weißt du, ich setze mich an den Rand der Tanzfläche, schau dir zu und genieße den Anblick. Wenn jemand zu aufdringlich wird, kannst du jederzeit zu mir kommen und wir hören damit auf. Und wenn ich dann richtig geil bin, hole ich dich von der Tanzfläche und besorg es dir dann richtig heftig, ok?“

      Eigentlich wollte sie gar nicht, aber sie stimmte zu, zum einen weil sie mir gefallen wollte, zum anderen weil sie der Alkohol schon etwas gleichgültig und offen machte.

      Beim Verlassen der Tanzfläche gab ich ihr noch eine letzte Anweisung „Hab einfach mal die nächsten 30 Minuten richtig Spaß und genieß das Leben. Vergiss für die Zeit einfach mal, dass es mich gibt und genieße es, begehrt zu werden“. Damit war ich weg aus ihrem Sichtfeld. Ich nahm einen Platz ein, von dem ich sie gut sehen konnte und trank noch 1 Bier. Ich war gespannt, wie viele Kerle sich an sie ranmachen würden und wie weit sie mitspielen würde.

      Ich sah, wie 2 Türken auffällig oft in ihre Richtung schauten und sich unterhielten. Vermutlich fassten sie einen Plan, wie sie Olga abschleppen konnten. Die beiden gingen auf Olga zu – der größere tanzte sie von vorne und der andere von hinten an. Sie ließ das natürlich zu, denn sie genießt es eng zu tanzen – und so angetrunken wie sie mittlerweile war, noch viel mehr. Dann gaben ihr die beiden einen Drink aus. Ich hatte nicht bedacht, dass sie noch viele weitere Drinks von den ganzen Verehrern bekommen würde und machte mir schon leichte Sorgen, ob sie heute nicht zu heftig abgefüllt würde. Die aufsteigende Geilheit in mir verdrängte aber die Gedanken, da ich sah, wie sich die 3 im Takt der Musik bewegten. Ihr Prachthintern war von vorne und hinten eng umschlossen von den beiden Türken, die ihre Hüften dagegen pressten. Mir war klar, dass sie die Beulen in den Hosen spüren musste, aber entweder nahm sie es nicht wahr, oder sie genoss es. Die Hände der beiden umschlossen ihre Hüften und berührten auch immer wieder ihren Hintern. Ich konnte sehen, dass durch die Berührungen das Kleidchen noch etwas nach oben gerutscht war. Man konnte nun leicht den Ansatz des Popos sehen. Der Türke hinter Olga fing an ihr was ins Ohr zu reden. Sie verneinte mit ihrem Kopf aber die offenkundig gestellte Frage. Ärgerlich verschwanden die beiden Türken.

      Vermutlich ließ sie die beiden abblitzen, denn Olga würde nie etwas mit einem anderen Typen anfangen, schon gar nicht mit Türken.

      Danach tanzte sie allerdings nicht lange alleine. Ein gutaussehender dunkelhaariger Typ mit edlem Sakko und halb offenen Hemd tanzte an Olga heran. Er schien ihr zu gefallen, denn sie tanzte automatisch auf ihn zu und versuchte ihn zu beeindrucken. Bei ihm angekommen streckte sie dem Typen ihren Hinterm entgegen und tanzte eng an ihm herunter. Ich musste verdutzt feststellen, dass es zwischen den beiden auf Anhieb gefunkt haben musste. Er umschlang sie von hinten mit seinen Armen und führte sie zu der Musik. Sie ließ dies gerne zu und schmiegte sich scheinbar an seine starke Brust. Immer wieder flüsterte ihr der Typ etwas ins Ohr und sie lächelte oder lachte ihn kurz darauf an. Dann verließ er sie kurz, um 2 Drinks zu holen. In mir stieg Geilheit aber auch Eifersucht hoch, als ich sah, dass sie ihn nicht einen Moment aus den Augen ließ und sich die beiden bei seiner Rückkehr wieder flirtend anlachten. Sie biss sich sogar flirtend auf die Lippe und warf ihm einen verführerischen Blick zu. Die beiden prosteten sich zu und Olga trank auch dieses Glas wieder hastig aus. Der Typ gab ihr noch seines und auch dieses leerte sie schnell aus. Mittlerweile sah man ihr die Wirkung schon an. Sie lachte die ganze Zeit glücklich vor sich hin, hatte aber Schwierigkeiten gerade zu gehen. Auch ihr Blick verriet, dass sie mittlerweile leichte Beute war und noch mehr verriet es ihr Körper, den sie immer mehr einsetzte. Sie rieb beim Tanzen immer wieder mit ihrem Hintern an der Hüfte, bzw. am Schwanz des Dunkelhaarigen. Dann landete sie in seinen Armen und sah ihn schmachtend an.

      Ich versuchte mir einzureden, dass sie sich deshalb in seine Arme fallen ließ, als ob beide frisch verliebt wären. Kurz spielte ich mit dem Gedanken dazwischen zu gehen, da Olga mittlerweile definitiv ziemlich betrunken war und ich sah, dass sie ein sehr großes Interesse an dem Kerle hatte.

      Meine Geilheit siegte genau in dem Moment, in dem seine starken Hände ihren Hintern umklammerten und sie ihre Arme hinter seinen Nacken legten. Die beiden tanzten nicht mehr zur Musik, sondern zu dem Rhythmus ihrer Gefühle. Auf der einen Seite genoss ich diesen geilen Anblick, wie sich Olga immer mehr hingab, auf der anderen Seite war ich sehr eifersüchtig.

      Der Kerl flüsterte ihr irgendwann etwas ins Ohr und plötzlich verließen beide die Tanzfläche. Ich hatte Mühe zu folgen, konnte aber sehen, dass beide Händchen hielten und Olga stark schwankend hinter ihm her in den VIP Bereich ging. Hier kam ich nicht rein – Mist! Ich bekam ein komisches Gefühl im Magen, konnte ich jetzt doch nicht mehr eingreifen. Ich war froh, wenigstens einen Platz zu finden, von dem ich ungestört den VIP Bereich im Blick hatte, denn dieser war normalerweise schlecht einsehbar. Wenigstens war sie nicht komplett aus den Augen verloren. Der Typ führte Olga zu einem Tisch, wo bereits 2 ebenfalls gut aussehende und reich wirkende blonden Kerle und eine ebenfalls leicht bekleidete Blondine saßen. Alle begrüßten Olga herzlich und gaben ihr ein Glas Champagner von der Flasche, die auf dem Tisch stand. Ich konnte dann noch sehen, wie in der Zwischenzeit Olgas Verehrer der Blondine etwas ins Ohr flüsterte und etwas in die Hand drückte. Die Blondine setzte sich direkt neben Olga und die beiden prosteten sich immer wieder zu und lachten viel und flirteten offensichtlich mit den 3 Kerlen. Irgendwann nahm die Blondine Olga an der Hand und beide gingen wohl auf die Toilette. Ich war etwas erleichtert wegen dieser Pause und dachte mir, dass Olga bestimmt gleich wieder zur mir kommen würde, schließlich ist sie ja meine treue Ehefrau. Auch fiel mir auf, was für eine Beule ich die ganze Zeit in der Hose hatte, wegen dem Spiel mit dem Feuer und dem geilen Anblick der beiden Frauen. Auch die Blondine gefiel mir sehr gut. Sie hatte ein lila farbiges knappes Kleidchen, das ihre riesigen Titten kaum halten konnte. Untenrum trug auch sie schwarze Highheels und dazu entweder schwarze Halterlose oder eine Strumpfhose.

      Nachdem ich mir zur Abkühlung ein Bier geholt hatte, kamen die beiden Ladies auch bald wieder von der Toilette zurück. Beide schwankten sehr stark und hielten sich gegenseitig fest. Olga wirkte irgendwie euphorisch und fasste sie sich nicht immer wieder an die Nase? Nein, das musste der Alkohol sein, schließlich war sie ja richtig abgefüllt. Ich wollte diesen Gedanken nicht weiter verfolgen sondern beobachtete weiter, was passiert.

      Als die beiden am Tisch ankamen, legte Olga ihre Arme und den Hals der Blondine, die sie wiederrum am Hintern zu sich zog. Dann gaben sie sich einen leidenschaftlichen Kuss vor den 3 Typen. Den beiden Mädels die Hand gereicht und auf den Tisch geholfen. Im Augenwinkel sah ich, dass ein Vorhang zugezogen wurde, so dass man von der Tanzfläche nicht mehr zu dem Grüppchen schauen konnte. Ich war sehr froh, dass von meinem Platz noch ein Blick möglich war. Plötzlich fiel mir auf, dass Olga keine Strumpfhose mehr trug, sondern nur noch die Halterlosen anhatte. Auch bei der Blonden sah man nun den Ansatz der Strümpfe. Olga und die geile Blondine fingen an auf dem Tisch zu tanzen und lachten dabei den 3 Kerlen zu, die von unten gierig gafften. Wie konnte es sein, dass Olga mit einer anderen Frau rummachte und für fremde Typen tanzte? Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Immer wieder gab es Zungenküsse zwischen den beiden Frauen und geschickt schob die Blonde Olgas Kleidchen immer weiter hoch, bis ich auch von meiner Position Olgas knappen String darunter sehen konnte. Was für ein Anblick – meine Frau total betrunken und wer weiß was noch, tanzt für fremde Typen mit einer geilen anderen ******** auf dem Tisch und zeigt ihr Höschen. Dann kneteten sich die beiden gegenseitig die Titten und streichelten sich gegenseitig die beiden Luxuskörper. Die Blonde schnappte sich die Schampus Flasche und befehligte Olga auf die Knie. Dann goss sie von oben den restlichen Champagner in Olgas Mund, wobei einiges daneben floss und Olgas Kleid durchnässt wurde. Ich machte mir nun ernsthaft Sorgen, sowohl um die Treue meiner Frau, als auch um die Alkoholmenge, die sie mittlerweile intus hatte. In der Zwischenzeit holten die 2 blonden Typen die Blondine vom Tisch geholt und fingen an mit ihr zu knutschen und sie zu streicheln. Olga schaute verführerisch auf ihren potentiellen Liebhaber herab und fing an sich am Finger zu lutschen, während sie lasziv ihre Hüften kreisen ließ. Dann fing sie langsam an, ihr Kleidchen am Körper herunterzustreifen. Zuerst hüpften ihre blanken Titten aus dem Kleid und kurz danach stand sie nur noch in Highheels, Strümpfen und einem String auf dem Tisch.

      In diesem Moment war die Eifersucht so stark, dass ich am Körper zitterte. Mir war klar, dass mein Plan nach hinten losging und Olga mit einem anderen rummachen würde. In mir starb in diesem Moment die Liebe für sie, aber die unendliche Geilheit ließ mich weiter zusehen, was noch passieren würde.

      Der Dunkelhaarige streckte ihr nun die Hand entgegen, um sie vom Tisch zu holen. Langsam glitt sie nach unten zwischen einen der beiden blonden Typen und dem Dunkelhaarigen. Sie flüsterte kichernt dem Blonden was ins Ohr, worauf dieser ein Tütchen aus seiner Tasche holte und weißes Pulver auf den Tisch schüttete. Ich konnte nicht glauben, was ich sah! Olga und die Blonde strahlten sich an und beugten sich sofort hektisch über das Zeug. Schnell war zu einigen Linien verteilt und die Blonde fing an eine davon durch die Nase zu ziehen.

      Ich schrie innerlich „Olga, lass es. Du nimmst doch sowas nicht. Pass auf – die machen dich noch abhängig!“. Aber starr vor Schreck konnte ich mich weder rühren, noch schreien.

      Nun war Olga dran. Sie nahm den zusammen gerollten Schein und zog wie selbstverständlich eine Line. Unter Applaus wechselte sie das Nasenloch und zog damit noch eine zweite. Dann wurden beide Frauen zurück auf die Couch gezogen. Erschreckt sah ich, wie der Dunkelhaarige seine Hand auf Olgas Beinen hatte. Sie legte ihren Kopf zurück und ich konnte sehen, wie ihr Blick total high war. Sie war im Land der Träume und realisierte nichts mehr. Der eine Blonde und der Dunkelhaarige strichen über ihre Schenkel und ihre Euter mit denn stehenden Nippeln. Während der Blonde daran saugte, schob der Dunkelhaarige zog der Dunkelhaarige Olga den String aus. Sie ließ alles über sich geschehen und lächelte abwesend vor sich hin. Auch der Blonden ging es ähnlich und schon hatte diese einen Schwanz in ihrer Muschi. Dann sah ich, wie der eine Blonde anfing mit seinem Handy Fotos von Olga zu machen und sie wohl filmte. Er gab dem Dunkelhaarigen ein Zeichen und dieser holte seinen riesigen Schwanz aus der Hose. Olga schien das wieder einigermaßen mitzubekommen, denn sie strahlte den Typen an und schien ihm was zu sagen. Bei diesem Satz schaute sie ihm mit einem durchtriebenen, aufgegeilten Blick an. Vermutlich bettelte sie darum, richtig gefickt zu werden.

      Der Dunkelhaarige genoss es und stieß mit seinem Schwanz zu. Das war nun aus meinem Spiel geworden. Anstatt dass meine Frau nur etwas flirtet, liegt sie hier in einer schlecht einsichtigen VIP Ecke der Disco, ist total betrunken und high und lässt sich wie eine billige Hure ficken und dabei noch filmen. Eigentlich war es das, was ich immer ihn meinen verbotenen Fantasien geträumt hatte, aber jetzt war es real. Mir war ganz schlecht und trotzdem war ich wie festgenagelt und musste weiter zusehen. Die beiden Schlampen wurden nun genüsslich langsam nebeneinander gefickt, während der Dritte alles filmte. Die beiden Schlampen genossen es sichtlich und liebkosten sich abwechselnd die Lippen und Titten. Olga biss sich vor Lust immer wieder auf die Unterlippe und konnte sichtlich nicht genug von dem geilen Treiben bekommen. Sie schien ihren Stecher anzuschreien, dass dieser sie richtig ficken soll.

      Die Blonde bekam nun die Kamera in die Hand und die beiden blonden Kerle packten ihre geilen Schwänze aus. Der eine wurde Olga ohne zu fragen in den Mund gesteckt, der andere in ihre Hand gelegt. Ihr schien es zu gefallen, denn sofort lutschte sie den Schwanz und fing an zu blasen und rieb den Schwanz. Der Stoff schien richtig zu wirken, denn sie wurde immer aktiver und schien total durchtrieben.

      Dann schien sie zu betteln. Worum? Sie wurde doch mit 3 Schwänzen gleichzeitig bearbeitet. Die Blonde ging kurz zu einem Typen und kam 1 Minute später mit einer Spritze zurück. Der Fick wurde kurz unterbrochen und 2 weitere Typen kamen hinzu, einer mit Fotoapparat und einer mit einem Camcorder. Olga wurde nun in eine gute Fickposition auf dem Sofa gelegt, so dass man direkt ihre feuchte Muschi und das Gesicht sehen konnte. Die Spritze lag auf dem Tisch – vermutlich als Belohnung für danach.

      Es war einfach nur unglaublich, wie aus meiner treuen Ehefrau ein so durchtriebenes Luder werden konnte, das nun offensichtlich ein Pornostar würde, um einen Schuss zu bekommen. Ich war mehr als erregt und die ganze Zeit kurz vorm Abspritzen, so geil wurde ich bei dem Anblick.

      Olga wurde scheinbar kurz instruiert, was sie zu tun hätte und nun schaute sie brav in die Kameras und warf den 2 Kerlen mit den Kameras wilde Blicke zu. Sie sah aus, als ob sie von Beruf ein Pornostar wäre.

      Olga rieb sich die Muschi und die ersten Bilder wurden gemacht. Sie schien so etwas wie „ich will ficken“ zu schreiben und befahl dem Dunkelhaarigen und den 2 Blonden mit ihrem Zeigefinger, sich zu nähern. Schon wichste sie mit den beiden Händen die Schwänze und küsste dem Dunkelhaarigen den Schwanz. Er nahm sie an den Haaren und schob ihr seinen riesigen Prengel in den Mund. Ihr roter Lippenstift verwischte dabei und sie hatte sichtlich Mühe Luft zu bekommen, aber die Geilheit hatte komplett von ihr Besitz ergriffen, so dass sie brav den Schwanz bis in den Hals aufnahm und dabei noch dienerisch nach oben zu ihrem Lover schaute. Auch ihre Hände schienen sehr geschickt zu sein, denn den beiden Blonden gefiel es sichtlich. Dann wurde die Position gewechselt. Der Dunkehaarige setzte sich auf die Couch und Olga auf sich. Sein großer Schwanz verschwand in ihrem jungfräulichen Arschloch, aber in ihrem Zustand schien sie keine Schmerzen, sondern nur noch Geilheit wahrzunehmen. Von vorne fickte sie dann der eine Blonde, während sie den Schwanz vom anderen nun in den Mund nahm. Die Blonde leckte während der Zeit ihre Nippel. Sie wurde einfach nur durchgefickt – heftig durchgefickt. Ihre Titten wippten im schnellen Takt, in dem ihre Stecher sie wie eine Straßenhure fickten. Dann kam der erste Blonde ich ihrem Mund. Sie schluckte, das hatte sie bei mir nie gemacht. Etwas Sperma ging daneben und blieb auf ihrem Gesicht. Sie schaute ihn erregt an, als ob sie noch mehr wollte. Auch die anderen beiden schienen dem Höhepunkt nahe zu sein, denn immer wilder wurde sie nun gefickt, scheinbar drohte sie davon zu platzen. Mit einem finalen heftigen Stoß kamen beide gleichzeitig und spritzten ihre Spermaladung in den mittlerweile roten Arsch und in die ebenso rote Fotze. Der Fotograf und der Kameramann hatten die ganze Zeit draufgehalten und waren wohl zufrieden, denn sie gingen nun wieder. Auch die beiden Blonden zogen sich schnell an und machten sich vom Acker. Olga schien noch nicht genug zu haben. Ich konnte immer wieder von ihren Lippen lesen „ficken“. Der Dunkelhaarige unterhielt sich mit Olga und nahm dabei ihr Smartphone. Irgendwas machte er damit – ich glaube auch Fotos. Dann gab er es ihr zurück. Die Blonde zog Olga in der Zwischenzeit einigermaßen an. Der Dunkelhaarige hielt sie aber davon ab, das Kleid zurecht zu rücken, so dass oben die Titten halb zu sehen waren und unten der Po nicht vollständig bedeckt war. Den String steckte er sich in die Tasche. Dann bekam Olga endlich Ihren Lohn und ihre Augen blitzten vor Freude, als sie sah, wie die Blonde ihren Arm abband und ihr die Spritze gab. Olga war sofort benommen - mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck. Der Dunkelhaarige nahm Olga nun und führte sie langsam wieder zurück in die Disco und direkt nach draußen. Nun war sie wieder den Blicken ausgesetzt und ich sah, wie mache Jungs schnell Fotos mit dem Handy machten und die Mädchen nur den Kopf wegen meiner ******** schüttelten. Olga bekam davon nichts mit, denn sie schwebte über den Wolken. Ich ging schnell hinterher und sah die beiden dann draußen auf dem Parkplatz. Dort hörte ich aus meinem Versteck, wie Olga vor sich hin säuselte – „Fick mich, bitte fick mich“ und „ich will Stoff, ich ficke auch“. Der Typ telefonierte und ich konnte hören, wie er jemandem sagte, dass er wohl eine neue Hure für den Straßenstrich hat. Dann sagte er, dass sie total auf den Stoff angesprungen sei und spätestens morgen früh den nächsten Schuss brauchen würde und dann wieder zu ihm kommen würde. Außerdem sagte er noch, dass sie ein geiles Geschoss sei, verdorben und alles mitmachen würde. Er solle schon einmal ein paar Kunden für morgen besorgen.

      Ein paar Stimmen näherten sich und so ließ er Olga an ein Auto gelehnt zurück. Sie selber bekam noch immer nichts mit und sah auch schon fertig aus. Die Stimmen näherten sich und dann hörte ich „Schau mal Ali, die ******** von vorhin auf der Tanzfläche! Na du Flittchen, wir haben noch eine Rechnung offen“. Sie säuselte wieder nur „ ich will Stoff, ich ficke auch“. Das ließen sich die beiden nicht zweimal sagen. Sie nahmen Olga in die Mitte, stützten sie und gingen mit ihr in eine Ecke. Unterwegs riefen Sie noch jemand an – und kurz darauf kamen noch 3 Türken aus der Disco. In einer entlegenen Ecke des Parkplatzes wurde sie nun auf einer Motorhaube positioniert, so dass ihre gefüllte Muschi gut zu sehen war. Immer wieder hörte ich „Die braucht 20 Schwänze!“ oder „Was für eine billige Hure – aber geil sieht sie aus“ und „Billiges Flittchen auf Drogen – was will man mehr“. Sie wurde dann gefragt, wie sie hieß und wie man sie auf Facebook findet. Olga konnte nur leise antworte und ich bin mir nicht sicher, ob sie die richtige Antwort zusammen bekam.

      Dann hielt wieder einer eine Handkamera und sie wurde erneut gefickt. Der erste benutzte sie für einen Quickie und kam schon nach 1 Minute heftigem Fick in ihr. Der zweite hielt es immerhin 2 Minuten aus. Der Dritte sagte, dass er auf Halterlose steht und streichelte mit seinem Schwanz über diese. Plötzlich goss er seine Spermaladung genau auf die bestrumpften Beine. Beim vierten war Olga wieder etwas mehr ansprechbar. Er sagte ihr, dass sie eine billige deutsche Hure sei und doch nur Türken sie richtig ficken könnten. Sie schrie nun "ich bin eine deutsche Hure und lass mich von allen Türken ficken!“. Dabei stieß er immer wieder heftig zu und fickte sie ziemlich lange. Immer wieder kamen von Olga Sachen wie „Ich will Türken – fickt mich“ und „Ich gehöre euch Türken“. Sie sprach vor laufender Kamera noch den Satz nach „Ich Olga schwöre in Zukunft jeden türkischen Schwanz zu blasen“ – dabei kam der vierte.

      Der 5te fragte sie, ob sie Drogen genommen hat. Sie kickerte und strahlte ihn beim „Ja“ an. Dann fragte er sie, ob sie noch mehr will – und natürlich wollte sie. Er sagte, dass er ihr eine Line geben würde, wenn sie das Kleid ausziehe, ihm ihre Facebook Daten nennen würde und er mit ihr machen dürfte, was er nur wollte. Sie willigte sofort ein, zog das Kleidchen aus und machte sich dann gierig über das Gramm her, das er ihr zu warf. Er fotografierte sie, wie sie mittlerweile gekonnte die Line zog und wie sie danach seinen Schwanz im Mund hatte. Er stieß heftig zu in ihren Mund, so dass sie wieder Schwierigkeiten zu atmen hatte. Dann, kurz bevor er kam, zog er den Schwanz raus und spritzte ihr ins Gesicht. Dann nahm er einen Stift, schrieb ihr etwas auf den Bauch und die Jungs brachten sie zur Straße. Das Kleidchen bekam Olga nicht mehr zurück, aber das machte ihr nichts mehr aus, denn sie war nun völlig weggetreten und musste gestoppt werden. Ein Auto wurde von den Türken angehalten und Olga reingesetzt. Dann war sie weg.

      Meine Hose war mittlerweile auch voll Sperma, denn ich war vom Zuschauen bestimmt 4 Mal gekommen. Ich hatte einen großen Hass auf diese billige Hure und den festen Plan, dass auch ich noch zu meinem Spaß mit diesem billigen Flittchen kommen wollte.

      Am nächsten Morgen kam Olga nach Hause. Mittlerweile hatte sie nichts mehr an und der Stoff schien nun auch stark nachzulassen. Sie zitterte, denn sie war bereits abhängig nach dem Zeug. Kein Wort sagte sie, aber ihr Körper sah richtig fertig aus – rote Titten und ein total roter Unterleib, weshalb sie kaum laufen konnte. Einige blaue Flecken und ein mit Sperma verklebtes Gesicht.

      Ich nahm sie scheinheilig in den Arm und sie schmiegte sich an meine Brust. Dabei sah ich, was auf ihrem Bauch stand. Dort war eine Bemerkung, dass sie in der Nacht von 100 Männern gefickt werden will und man sie bitte weiterreichen soll und von jedem Fick ein Foto bei Facebook reinstellen soll. Dazu ihre Zugangsdaten.

      Ich nahm sie langsam mit zum PC und loggte mich in ihr Profil ein. Ich dachte, ich sei auf einer Pornoseite gelandet und bei Olga liefen nun Tränen runter. Als Titelbild sah man, wie sie eine Line zieht. Dann waren 35 neue Bilder von ihr im Netz, auf denen sie es mit 27 fremden Männern trieb. Aus der Disco gab es noch eine Statusmeldung von ihr „Meine erste Line – Party! (Und die Typen sind auch echt nett und sexy ;-)“

      Dazu hatte sie 27 neue Kontaktanfragen und eine neue Nachricht. Die Nachricht kam vom Dunkelhaarigen und lautete „Na du geile ********, brauchst du wieder was? Komme um 14 Uhr in den Park. Zieh wieder Halterlose, Dessous, High Heels und einen Jeansmini an – sonst nichts! Du bekommst dann, was du brauchst.“

      Da es schon 12 war, ging sie wie automatisch duschen und zog sich so an. Sie war nun eine billige Straßenhure – mit geilen roten Lackpumps, die wir normalerweise nur im Bett benutzt hatten, schwarzen Strümpfen mit dickem Rand, einem 25cm Jeansminirock und einer Corsage, die ihre Titten wunderbar präsentierte. Auch jetzt hatte sie wieder roten Lippenstift um den Mund. Sie zitterte vom Entzug und bevor sie losging fragte ich sie „Schatz, hast du nicht was vergessen?“ „Was?“ kam schwach von ihr? Mich zu entschädigen – jetzt tust du, was ich dir sage. Dabei legte ich ein Tütchen mit weißem Pulver auf den Tisch, das ich in der Nacht besorgt hatte.

      Einverstanden
      Diese Webseite nutzt Cookies.Mehr Infos

      Dein Glückstag - 1 Monat Premium!

      Premium Video Flatrate, unlimtiert privat chatten und vieles, vieles mehr für nur 99 Cent

      Devil With Glasses