Ich war immer noch in dem Job, als Vertreterin für Frauenhygieneartikel. Eines Tages bat mein Chef mich zu sich. Er meinte, dass ich noch viel mehr verdienen könne, wenn ich ab und zu gynäkologische Instrumente verkaufen würde. Ich sagte zu, so schlimm konnte das ja auch nicht sein.Am nächsten Tag fuhr ich zu einer Praxis, die neu eröffnet werden sollte.
Als ich dort ankam waren die Räume noch leer und es roch nach frischer Farbe.
Die Sprechstundenhilfe war dabei ihren Arbeitsbereich einzurichten. Sie empfing mich freundlich und schlug vor, im Behandlungszimmer meine Instrumente auszulegen, der Doc würde gleich kommen.
Ich sortierte alles schön auf dem Schreibtisch, Zangen, Scheren, Spreizgeräte, Pinzetten usw.
Nun betrat ein junger netter Mann den Raum. Ich redete gleich auf ihn ein und pries die Vorteile unserer Produkte, Als ich ihm dann noch anbot, alles an mir zu testen, war er begeistert.
Ohne größere Umschweife bat er mich, mich auszuziehen komplett.
Wie? Komplett entkleiden, dachte ich? Die Instrumente sind doch eigentlich nur für den Intimbereich.
Etwas irritiert ging ich hinter den Vorhang und zog mich aus.
Ich errötete etwas, als ich so nackt wie Eva hinter dem Vorhang herauskam und direkt vor diesem doch fremden Mann stand, auch wenn er ein Arzt war.
Nun bat er mich, doch auf dem gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen. Brav kam ich diese Aufforderung nach und legte auch meine Beine in die Schalen, so dass ich jetzt ganz offen vor ihm saß. Der Doc rollte mit seinem Hocker direkt vor mir zwischen die Beine.
Hmm, da sind ja Haare die beim Test stören könnten, meinte er. die werde ich erstmal entfernen und den Rasierapparat testen.
Ich höre mich nur Okay sagen. Dann meinte er noch: Damit ich sie dabei nicht verletzte, muss ich sie leider etwas sichern. Ehe ich mich versah hatte er meine Beine und Arme mit den dafür vorgesehenen Gurten festgeschnallt.
Jetzt merkte ich, wie hilflos ich auf dem Untersuchungsstuhl lag. Doch es stieg auch ein bisschen Geilheit in mir auf und meine Brüste streckten sich prall in die Höhe.
Nun hörte ich das leise Summen des Rasierapparates und spürte ein geiles vibrieren auf dem Venushügel.
Geschickt zog er die Schamlippen stramm und umkreiste immer wieder meine Knospe.
Meine Klitoris reagierte auf die kreisenden Bewegungen und schwoll immer mehr an. Mein Pulsschlag erhöhte sich und mein Atem ging schneller.
Nach kurzer Zeit hatte der Doc alle Haare entfernt und betrachtete stolz sein Werk.
Dann tastete er mir die Scheide und die Gebärmutter ab, dabei drang er tiefer ein als bei einer normalen Untersuchung.
Der Lustschleim in meinem Loch schmatzte laut, als er die Schamlippen weiter öffnete. Es war mir irgendwie peinlich, aber ich war auch gespannt, wie er darauf reagieren würde.
Er sollte ja die Instrumente testen. Er sah sich auf dem Tisch um und griff zum Spekulum.
Es war ein blitzendes Gerät, das wie ein Löffel oder eine Nussknacker Zange aussah.
Geschickt führte er mir das Gerät in die Scheide ein und drückte die Zange zusammen.
Meine Votze wurde dabei weit aufgerissen und aufgedehnt und gab den Blick ins Innere frei. Jetzt konnte er sogar tief drinnen meinen Muttermund sehen und sich daran aufgeilen.
Erschrecken sie nicht, ich muss noch etwas weiter aufmachen, sagte er, jetzt fast flüsternd. Er drückte die Gabel des Spekulums noch weiter auf. Meine Schamlippen spannten eng um das Metall. Ich spürte, wie mein Lustsaft unter dem Gerät hervorlief. Die Votze war bis zur Grenze aufgedehnt. Nun konnte ich mich doch nicht mehr beherrschen und stöhnte auf.
Es tut doch nicht weh, oder? fragte er.
Nein, seufzte ich. Es ist geil! Nun war es heraus! Mittlerweile war es mir völlig egal, was er über mich dachte.
Ich verstehe, sagte er und lächelte mich über den Bauch hinweg an. Für manche Frauen ist das sicher erregend Er nahm das Spekulum heraus und schob jetzt seine Finger tief in mich hinein. Mein reichlich fließender Saft musste mittlerweile seine ganze Hand einnässen.
Sie können sich ruhig ganz entspannen, sagte er. Sein großer Daumen legte sich auf meinen hervorstehenden Kitzler, tief drinnen spielten die Finger immer heftiger im Schleim.
Oh Gott, was machen sie? rief ich und stöhnte laut auf.
Keine Angst, sagte er, so als würde er immer noch eine x-beliebige Untersuchung ausführen.
Dabei steckte seine halbe Hand in meiner heißen Votze und massierte und rieb und drehte und stieß
Ein Zucken breitete sich in mir aus. Es brannte wie Feuer und lief in meine weitgespreizten Schenkel hinein.
Oooohhh, schrie ich auf und ließ den Orgasmus voll kommen. Ich stieß mein offenes Lustzentrum seinen Fingern entgegen und die Heftigkeit der Orgasmen raubte mir den Verstand.
Ich hob den Kopf und blickte in ein erregtes, lüsternes Männergesicht. Seine andere Hand arbeitete zwischen seinen Beinen.
Sie können mir in den Mund spritzen, flüsterte ich wie von Sinnen.
Er erhob sich. Aus der weißen Medizinerhose ragte sein dicker Schwanz. Die Vorhaut lag wulstig hinter der prallen dunklen Eichel und die Öffnung glänzte feucht. Als er zu mir herumkam, wippte das steife Ding und ich registrierte mit einer unheimlichen visuellen Lust auf die großen schaukelnden Eier. Mein Kopf lag genau in Höhe seiner Klöten und ich nahm die Eichel in den Mund und lutschte den Schwanz.
Er roch und schmeckte süß und erregend.
Seine Hände pressten meine Titten so heftig zusammen, dass die Warzen rot hervortrat. Dann zwirbelte er die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie lang. Sein harter Schwanz stieß in meinen Mund.
Ich nahm nun auch die Hand zu Hilfe und wichste ihn.
Er atmete schnell und erregt. Seine Wollust stieg sichtlich. Dann tat er etwas, was noch nie ein Mann vorher bei mir gemacht hatte. Er schlug leicht und unvermittelt mit der flachen Hand auf meine rotmassierten Brüste. Es verursachte keinen Schmerz, sondern eine sehr starke Lust. Immer heftiger klatschte die Hand auf meine straffen Titten, die dadurch immer mehr in Bewegung gerieten und durchgewalkt wurden. Wenn seine Finger die Warzen trafen, war es mir fast, als würde ich einen neuen Orgasmus bekommen.
Ich wichste seinen Schwanz schneller und er stieß ihn mir immer lustvoller in den Mund. Dann spürte ich das aufsteigende Zucken an der Wurzel und wusste, dass er jetzt gleich abspritzen würde. Er stöhnte heftig auf. Seine linke Hand presste eine Titte, die rechte hielt meinen Kopf fest, so dass sein Schwanz in meinem Mund bleiben musste. Das war unnötig, denn ich wollte ja seinen Samen. Der Schwanz pumpte und frischer, dicker warmer Saft quoll in meinen Mund. Der Strahl wurde noch stärker und ich musste schlucken. Der würzige Schleim rann meine Kehle hinunter.
Der nasse, dicke Schwanz zwischen meinen Lippen wurde schlaffer. Der Doktor trat erschöpft zurück und verstaute sein Geschlecht wieder in der Hose.
Verlegen schnallte er mich los. Ich stand auf und zog mich an.
Er stand da und druckste herum. Tut mir leid, meine Pause ist zu Ende. Ich bin hier nur der Maler
Sagte es und verschwand.
Marlis, den 04.02, 2017
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