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Michael2303

  • Ich habe eine Phantasie, die ich gerne mal umsetzen würde. Im Folgenden beschreibe ich, was Du dazu brauchst und was genau ich mir vorstelle.

    Wie Du sein solltest…

    - Europäisch (muss nicht deutsch sein, Du musst aber deutsch sprechen)

    - Zwischen 25 & 45 Jahre alt

    - mind. 170 cm gross (- 5 cm bringen mich nicht um)

    - mind. 70 kg schwer

    - Körbchengröße C und mehr sind von Vorteil

    - Breite Hüften helfen auch

    - lange Beine, die zu Deiner Figur passen

    - Haarlänge und Farbe sind mir nicht so wichtig

    - Tageslicht taugliches Gesicht (gepflegt)

    Wie Du siehst suche ich nicht nach einem zierlichen Persönchen. Nichtraucherin wäre toll, es reicht mir aber auch, wenn Du an unserem Termin nicht rauchen würdest und nicht nach Rauch riechen würdest (also nicht vorher noch schnell eine rauchen)

    Was Du brauchst….

    - Eine Dusche

    - Einen schwarzen, knappen String-Tanga

    - Schwarze halterlose Strümpfe

    - Schwarze High Heels oder Pumps (mind. 6 cm Absatz) - optional

    - In rot lackierte Finger und Fußnägel - optional

    - Ein Parfüm eigener Wahl

    - Ein Bett

    Was ich mir vorstelle….

    Ich komme zu Dir und wir unterhalten uns kurz ein wenig. Das Thema ist nicht so wichtig, vielleicht etwas tagesaktuelles, aber belangloses. Du stehst dann, nach ca. 5 Minuten auf, egal wie das Gespräch verläuft und gehst in Dein Bad. Ich folge Dir. Du ziehst Dich komplett nackt aus und gehst unter die Dusche, wobei ich Dir zuschauen werde. Ich werde mich dabei auch ausziehen, aber meinen Slip anbehalten. Nachdem Du fertig geduscht bist, also richtig mit allem Drum und Dran, kommst Du raus und trocknest Dich ab. Danach ziehst Du einen knappen schwarzen String-Tanga und halterlose, schwarze Strümpfe an. Deine Oberschenkel sollten gut gedeckt, die Strümpfe also nicht zu klein, sein. Wenn Du schwarze High Heels oder Pumps mit mind. 6 cm. Absatz hast, dann ziehst Du diese auch an, wenn nicht, bleibst du barfuß. Deine Haare kannst Du gestalten wie Du möchtest, aber gegen einen Zopf habe ich nichts und Deine Brüste bleiben nackt. Du benutzt ein Parfüm, aber nur dezent. Schön wäre es auch, wenn Du für Deine Finger- und Fußnägel roten Nagellack benutzen würdest. Gepflegte Hände und Füße sind eine Grundvoraussetzung für mich.

    So gehst Du in Dein Schlafzimmer und legst Dich auf das Bett. Das Licht ist an, Du liegst auf dem Rücken, ich komme ins Zimmer und trage auch nur noch einen Slip. Ich komme zum Bett und setze mich neben Dich. Dann fange ich an Dich zu streicheln. Dabei gibt es keine Reihenfolge, ich weiß also nicht, ob ich spontan zuerst Deine Brüste, Deinen Bauch, Deinen Hals oder Deine Beine anfassen würde, das ergibt sich aus der Stimmung. Aber ich würde im Verlauf der Sache vom Hals abwärts fast alles anfassen wollen und auch fast alles ablecken wollen. Eine Ausnahme wird Deine Muschi sein, ich werde sie maximal streicheln, auf keinen Fall möchte ich in Dich eindringen, weder mit einem Finger, meiner Zunge oder meinem Penis. Die zweite Ausnahme bildet Dein Poloch, auch das werde ich maximal streicheln und nicht eindringen.

    Sagen wir, ich streichele zuerst Deinen Bauch, dann küsse ich ihn und leck ihn mit der Zunge ab, dann kommen Deine Brüste und Brustwarzen dran, denen ich mich sicherlich länger widmen werde. Es wird so sein, dass ich es mir bequem mache, also nicht nur neben Dir sitzenbleibe, sondern mir eine Position suche, in der ich Dich am besten spüren kann. Deine Beine werde ich auch streicheln und lecken wollen. Die Strümpfe bleiben dabei an. Deine Schuhe werde ich Dir ausziehen und dann auch Deine Füße streicheln und küssen. Es kann auch sein, dass ich einzelne Zehen komplett in den Mund nehme und lecke, sauge. Ich werde meinen Bauch an Deinen Beinen reiben, um die Strümpfe zu spüren. Ich werde Deine Beine auch kraulen und massieren wollen. Sollte ich Deine Muschi streicheln wollen, werde ich Dich fragen, ob ich das darf. Du kannst dann entscheiden, was Du willst.

    Dann werde ich Dich umdrehen und mit Deinem Rücken und Po weitermachen. Wenn ich eine besondere Position von Dir will, Doggy oder Beine in die Luft oder… sage ich Dir das. Mit Deinem Po werde ich auch länger beschäftigt sein, ihn kraulen, streicheln, küssen und lecken. Es kann auch sein, dass ich mich kurz über Dich beuge, um meinen Bauch auf Deinen Rücken zu legen. Die Reihenfolge kann aber auch ganz anders sein, ich würde meinen Wunsch dann spontan äußern.

    Wenn ich Dich ausgiebig gespürt habe und erregt sein sollte (kann sein, dass ich nicht erregt werde oder erregt war, was dann wieder verflogen ist) dann möchte ich vor Dir wichsen und auf Deinen Bauch spritzen. Meine Sahne würde ich Dir dann wieder vom Bauch lecken oder mit einem Tuch wegwischen, ganz nach Stimmungslage. Wenn ich nicht erregt bin oder nicht möchte, dann nicht.

    Wenn das dann vorbei ist, ziehe ich mich an und gehe. Viel sprechen musst Du während des Spiels nicht. Wenn ich was frage, dann ja oder wenn es Dir wirklich gefällt, dann auch, ebenso, wenn was gar nicht mehr geht. Anfassen musst Du mich währenddessen auch nicht, aber wenn Du das möchtest ist es Dir freigestellt. Es liegt mir nichts daran, Dich zu kitzeln oder zu quälen, es soll mir Spaß machen, darf Dir nicht unangenehm sein.

    Wie lange es insgesamt dauert kann ich nicht sagen, vielleicht 30 Minuten?!

    Wenn Du jemand bist, der in meine körperliche Beschreibung passt, wenn Du jemand bist, der die benötigten Dinge hat und besuchbar ist und wenn Du jemand bist, der dieses Spiel mitspielen kann und möchte, dann melde Dich mit Deinen Daten mit einer PN. Vor dem Treffen würden wir Bilder austauschen.

  • Wie meine ältere Kollegin mich mal vernascht hat

    Die Geschichte ist wahr, liegt aber schon einige Jahre zurück. Ich erzähle sie in diesem Forum jetzt, da meine Kollegin mittlerweile nicht mehr mit mir zusammenarbeitet (hat das Unternehmen verlassen). Niemand kennt sie von mir, ich habe sie nie jemandem erzählt, da wir zu der Zeit beide verheiratet waren.

    Meine Kollegin und ich waren sehr eng miteinander, seit dem ersten Tag. Sie war es, die mich an meinem ersten Tag im Unternehmen in Empfang nahm und rumführte, die mir vieles zeigte und beibrachte und die mir mit der Zeit eine Vertraute wurde, wie auch ich einer ihrer Vertrauten, auch wenn uns einige Jahre trennten. Wir haben wirklich viel zusammen durchgestanden, Versetzungen, Vorgesetzenwechsel, Strukturänderungen… wir blieben immer zusammen im gleichen Arbeitsgebiet und jahrelang im gleichen Büro.

    Wir waren auf einer Abteilungstagung, eine jährliche Pflichtveranstaltung in einem Düsseldorfer Hotel. Diese Art von Veranstaltung war immer mit einer Übernachtung versehen, um auch mal aus dem Alltag des Büros raus zu kommen und sich die Möglichkeit zu geben, abends mal was zusammen zu unternehmen.

    Der Tag verlief ereignislos mit Kennenlern-Spielen, Vorträgen, Praxisteil, das ganze lahme Zeug halt, auf das man eigentlich nach 10 Minuten keine Lust mehr hat. Am Abend trafen wir uns alle in der großen Hotelbar und nahmen noch das eine oder andere Bier zu uns. Meine Kollegin und ich hatten den ganzen Tag eigentlich nichts miteinander zu tun gehabt, da wir uns ja gut kannten und deshalb in verschiedenen Gruppen waren.

    Als sie mich dann an der Bar sah, kam sie direkt zu mir, setzte sich neben mich und fing an über die Veranstaltung zu lästern. Sie hatte Recht, es war Mist und so viel es mir leicht, ihr zuzustimmen und ständig mit ihr (im geheimen für uns) auf diesen Mist anzustoßen. Es blieb nicht bei ein zwei Drinks und der Abend war lang. So gegen 23.00 Uhr lichteten sich langsam die Reihen, die ersten Kollegen gingen und auch ich wollte langsam ins Bett. So sagte ich dann, „Lass uns noch eine Runde trinken und dann verschwinde ich, bin müde und langsam auch angesäuselt“. Oh, das war sie auch, als ich die Antwort hörte, “o. k., einen nehmen wir noch, dann ist Schluss, außerdem muss ich Dir unbedingt noch was auf meinem Zimmer zeigen, das glaubst Du nie“. „Was gibt es denn da so tolles, sag nicht, Du hast so ein Special-Zimmer mit Whirlpool oder sowas?“ „Lass Dich überraschen“, war ihre Antwort und dabei ließ ich es auch.

    Nach unserem Absacker waren noch mehr Kollegen weg und wir gingen. Als wir aus der Bar heraus waren, hackte sie sich bei mir ein und zog mich zum Fahrstuhl. Auf ihrer Etage stiegen wir aus. Wir lachten viel auf dem Weg, weil der Alkohol doch schon sehr an unseren Kräften gezerrt hatte, aber wir erreichten ihre Zimmertüre und sie legte einen Finger auf die Lippen, „pssscht, sei doch still, muss doch keiner wissen, dass ich Dir was auf meinem Zimmer zeige, meinte Sie und lachte. „O. K., bin schon still, aber jetzt bin ich echt gespannt und wenn das nicht total abgefahren ist, bin ich sauer und spreche morgen kein Wort mit Dir“.

    Wir gingen in ihr Zimmer und sie schloss die Türe hinter mir. „Geh da rein“, sagte sie und schob mich in den Raum, wo Bett und TV standen. „Ich komme gleich“, sagte sie und verschwand im Bad. Na toll, dachte ich, sieht genauso aus, wie mein Zimmer, was soll hier schon unglaubliches sein. Ich setzte mich in einen Sessel und wartete. Dann ging die Türe zum Badezimmer auf und Sie kam heraus.

    Sie hatte sich ein schwarzes Negligé angezogen, in dem ihre Brüste voll zur Geltung kamen. Darunter trug sie einen schwarzen Slip und schwarze halterlose Strümpfe. Ihre Haare trug sie jetzt offen und kam auf mich zu.

    „Na, ist das nicht unglaublich?“, fragte sie mich. „Ich habe schon die ganze Woche überlegt, wie ich Dich wohl in mein Zimmer kriege um Dir das zu zeigen“, meinte sie und drehte sich einmal im Kreis. Ich war sprachlos.

    „Es stört dich hoffentlich nicht, wenn ich jetzt zu Dir komme, um Dich zu küssen“, sagte sie und setzte sich auf meinen Schoss. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände, ohne eine Antwort abzuwarten und küsste mich fest und leidenschaftlich. Meine Antwort auf ihre Frage war, dass ich Ihren Kuss erwiderte und sie fest an mich drückte. Das war wohl genau das, was sie hoffte und wollte. Sie stand auf und zog mich am Arm zum Bett rüber. Sie drückte mich aufs Bett und zog mir Schuhe und Hose aus. Mein Oberteil warf ich selbst schon von mir und zog sie auf´s Bett, wo sie lachend neben mir landete. Ich wollte etwas sagen, aber Sie legte nur ihren Finger auf meinen Mund und ließ mich schweigen. Ihre Hände streichelten meine Brust und meine fassten an ihre Hüfte. Wir küssten uns, immer wieder, heiß und leidenschaftlich. Ich begehrte sie, ich wollte mit ihr schlafen und sie wollte es auch.

    Sie fasste zwischen meine Beine und fühlte meinen steifen Schwanz schon in der Unterhose. Langsam befreite sie ihn daraus. Ich tat es ihr gleich, ich wollte sie ganz nackt, pur sehen und spüren und riss ihr fast den Fetzen, der eh mehr zeigte als verhüllte vom Leib. Sie lag nackt vor mir und ich küsste immer wieder ihre Brüste und leckte ihre steifen Brustwarzen. „Komm zu mir“, sagte sie, „komm einfach zu mir“. Ich überlegte nicht lange und presste meinen steifen Schwanz an ihren Liebeseingang. Sie stöhnte leicht auf, als ich langsam in sie eindrang und ich spürte, dass sie sofort kam. Es wurde ganz nass zwischen ihren Beinen. „Mach weiter“, flüsterte sie, „fick mich endlich, jetzt“. Ich fickte sie. Ich küsste sie. Ich streichelte sie. Ich kratzte sie. Ich presste mich auf ihren Körper. Ich drang immer wieder in Sie ein und stöhnte dabei. Sie machte alles mit, sie hob die Beine, ließ mich an ihren Brüsten spielen, wechselte die Stellung, als ich sie von hinten wollte, sie war der Hammer. Meine Lust war so groß, dass ich nicht lange an mich halten konnte und einfach meinen Saft in sie abspritzte.

    Ich legte mich neben sie und schaute etwas besorgt zu ihr. „Keine Bange, ich nehm die Pille und bin bis eben meinem Mann immer treu geblieben“. „Tja, sagte ich, „das war jetzt auch mein erster Seitensprung, aber es bleibt ja unter Kollegen“. Wir mussten beide lachen und verbrachten die Nacht zusammen.

  • Mir gefällt der Anblick. Ich mag das Muster des Tanga und auch der Stoff der Hose ist heiß.

  • Geiler Anblick.... keine Frage. Stehst du auf "drunken sex"?

  • „Nicht so stürmisch“

    Meine Geschichte passierte so in München 2016. Ich war mit Freunden auf dem Oktoberfest zu Gast. Wie jeder weiß fließt das Bier in Strömen und die Hemmungen fallen allen Ortens. So kam es dann auch zu meiner Geschichte. Nach einem gelungenen Tag auf der Wies´n waren wir nach 23 Uhr wieder auf dem Weg zurück in unser Hotel. Die ganzen Dirndl, tiefen Ausschnitte und geilen Weiber in Verbindung mit reichlich Bier hatten mir richtig heiss gemacht. Als meine Kumpel auf ihre Zimmer verschwanden, machte ich mich nochmal auf in ein mir bekanntes Pornokino mit Tabledance in München.

    Zuerst ging ich in den Saal, der als Tabledance-Raum genutzt wurde und sah mir die osteuropäischen Hilfskräfte an, die dort stückchenweise ihre Arbeitskleidung ablegten. Eine war geiler als die Andere aber so richtig geil machten sie mich nicht. Nach 20 Minuten machte ich einen Streifzug durch die Kinos und schaute mal was überall so lief. Überall stöhnte es von der Leinwand und in den Reihen saßen vereinzelnd Herren, die offensichtlich wichsten.

    Dann ging ich in den ersten Stock, dem Gay-Bereich. Dort gab es jetzt 3 Bereiche mit Kino, Kabinen und Darkroom. Ich setzte mich einfach in eine Reihe und trank ein Bierchen. Gelegentlich vorbeikommende Männer musterten mich, aber mich machte so richtig keiner an. Dann wollte ich mal meinen Platz ändern und lief etwas herum. Auf meinem Weg wurde ich angesprochen „sind die hier alle schwul“, fragte mich ein Lockenkopf, dessen Haltung ich nicht recht deuten konnte. „Keine Ahnung, vielleicht“, antwortete ich und ging weiter. Ich einer Ecke des Kinos war es dunkel und ich lehnte mich an die Wand. Von dort aus hatte ich etwas Übersicht und beobachtete zwei Kerle, die Spass hatten. Einer kniete vor dem anderen und blies genüsslich dessen Schwanz. Der Anblick machte mich geil und meine Hand fuhr in meine Hose.

    Es dauerte nicht lange, bis mein Prügel stand und ich ihn aus der Enge befreien wollte. Also zog ich kurzerhand meine Hose runter und wichste weiter. Der Blaser auf der anderen Seite des Kinos war mittlerweile zum Geblasenen geworden, da die Jungs getauscht hatten. Ich sehnte mich auch nach Fleisch und wurde auch erhört. Wie aus dem Nichts der Dunkelheit tauchte Lockenkopf wieder auf und sagte „Ich will Dich blasen“. Scheinbar war er doch selbst schwul. Ich nickte nur kurz, was ihm reichte, um auf die Knie zu sinken und sofort meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Er saugte schnell sehr heftig an meiner Latte und ich sagte nur, „nicht so stürmisch“. Er hörte aber nicht und lutsche weiter an meiner Peitsche. Seine Hände massierten meine Eier. Es war saugeil, wie Lockenkopf so vor mir kniete und immer wieder meine Gurke verschluckte.

    Der Geblasene auf der anderen Seite beobachtete jetzt mich und nickte mir zu. Sein Sexpartner war drauf und dran ihn zum Höhepunkt zu bringen, was man deutlich sehen könnte. Ich fickte derweil Lockenkopfs Maulfotze ordentlich durch, was ihm zu gefallen schien, da er noch wilder an meinem besten Stück saugte. Saugend und wichsend bearbeitete er meine Saftspritze bis es kam. „Ich komme gleich“, sagte ich, um ihn zu warnen. Er aber antwortete nur, „komm nur“ und ich kam. Ich schoss meine ganze Ficksahne in einen Mund, sein Gesicht und seine Locken. 4 – 5 Schübe später leckte er mich sauber, jeden Tropfen saugte er auf. „Lecker“, sagte er. Stand auf und ging. Ich zog mich wieder an und sah zu dem Paar auf der anderen Seite herüber. Auch dort war nur noch einer, der Bläser von eben.

    Kurzerhand ging ich zu ihm rüber und fragte, „noch Saft in der Spritze“? „Ja, der ist einfach abhauen als er fertig war“, antwortete der junge Mann, der sichtlich geil und geknickt war. Ich lachte, „bei mir war es genau andersherum“ und fasste ihm zwischen die Beine. Dein Schwanz war hart und er war geil. Ich drückte ihn in einen Sessel, kniete vor ihm und leckte seine Eichel ab. Er stöhnte und ich begann ihn langsam zu blasen. Sein mittelmäßig großer Schwanz war ein lecker und ich spielte mit meiner Zunge immer wieder an seiner Eichel. Auf und nieder ging mein Kopf und ich merkte wie er sich versteifte. Mit der Hand brachte ich zu Ende, was er so brauchte. Er spritzte sich 4 mal auf den Bauch und sackte leicht zusammen. „Na also, geht doch“, sagte ich. „Ciao“. „Danke, war geil“, antwortete er noch. So waren wohl alle zufrieden.

  • Meine Nachbarin und der Zaun

    Vor im Sommer des vergangenen Jahres habe ich beschlossen, dass es noch mal an der Zeit war, meinen Gartenzaun zu streichen. Dabei handelt es sich um einen Holzpalisadenzaun, der mein Grundstück, von dem meiner Nachbarn trennt. Meine Nachbarn sind schon ganz nett, ein Ehepaar, er Anfang 60, nicht mehr ganz so frisch, sie Anfang 50, ca. 165cm gross, korpulent, mit grosser Oberweite und ausladenden Hüften, kurzen braunen Haaren und einem netten Auftreten.

    Da ich zum Streichen eine erhöhte Position einnehmen muss, kann ich natürlich locker über den Zaun schauen und wählte einen Mittwoch, von dem ich annahm das alle bei ihrer Arbeit wären, sich also niemand gestört fühlen sollte. Außerdem bin ich kein Spanner, der sich Ärger mit seinen Nachbarn einhandeln wollte. So begann ich morgens mit den Streicharbeiten.

    In der Tat war niemand zu sehen und ich kam ganz gut voran. Um die Mittagszeit war die die Hälfte auch schon geschafft, was gut war, denn es war irre heiß. Ich arbeitete also schon nur noch in kurzer Hose und ohne Shirt. Als ich ungefähr auf der Höhe des Küchenfensters meiner Nachbarn war fiel mein Blick natürlich mal in die Küche und was sah ich da. Meine Nachbarin, im Morgenmantel. Mist dachte ich, doch jemand da, aber jetzt ist es zu spät, ich musste weiter machen. Sie kochte scheinbar das Mittagessen und machte gerade eine Pause. Als sie zufällig aus dem Fenster sah, grüßten wir uns und ihr Blick blieb etwas an mir kleben.

    Ich machte weiter und warf immer mal wieder einen Blick rüber. Sie schien dasselbe mit mir zu tun und plötzlich stand sie auf. Nach 3 Minuten kam sie zurück, ohne Morgenmantel. Sie lief durch ihre Küche und hatte nur noch ein dunkelblaues Set aus BH und Slip an. Ihre großen Brüste kamen bei mir gut an und auch ihr ausladendes Hinterteil machte mich an. Sie wusste genau, was sie tat, sie wusste, dass ich da bin, sah jetzt aber nicht mehr zu mir und kochte weiter. Mein Schwanz meldete sich sofort zu Wort und streckte sich. Instinktiv fasste ich mir an die Hose und streichelte mich. Ich schaute mir meine Nachbarin genau an. Der große Busen, locker ein E-Körbchen, und der geile Arsch, auch eher XL wippten zur Musik, die sie hörte. Sie drehte sich immer wieder um, ging ans Fenster, schaute mich aber nicht mehr an.

    Plötzlich verließ sie die Küche wieder. Schade dachte ich, die Show ist vorbei, ich war richtig geil geworden und überlegte schon, ob ich mir einen runterholen sollte. Ich arbeitete weiter und nach 2 Minuten kam meine Nachbarin wieder.

    Sie hatte sich ihres BHs entledigt und lief nun oben ohne durch die Küche. Ich erschrak zuerst und ging vom Zaum weg. Wow, dachte ich, sie weiß doch, dass ich hier bin und sie sehen kann. Das kann kein Zufall sein. Mein Herz klopfte stark und mein Schwanz stand wie eine eins. Ich stieg wieder auf und sah rüber. Sie kochte fröhlich weiter und schien bemerkt zu haben, dass ich wieder da war, da sie untermittelt verschmitzt lächelte. Ihre Brüste, ob ihrer Größe hingen auf ihrem Bauch und ihr Brustwarzen waren riesig. Sie drehte sich immer mal um und ich beobachtete sie von allen Seiten. Mir gefiel, was ich sah, eine Frau, die was zu bieten hatte. Meine Hand war längst in meiner Hose verschwunden und massierte meinen Schwanz, der schon saftete. Sie streichelte immer wieder, wie zufällig ihre Brüste und Nippel und ich merkte, dass sie auch schon richtig geil war.

    Auf einmal zog sie ihren Slip runter! Sie stand nun nackt in der Küche. Ihr geiler Arsch wabbelte hin und her und sie streichelte sich nun ganz natürlich. Auch ich zog meine Hose runter und wichste meinen Schwanz. Dann drehte sie sich um und zeigte mir ihre rasierte Muschi. Ein Prachtweib dachte ich und wünschte mir sofort, sie ficken zu dürfen. Sie stellte sich ans Fenster und massierte ihre Klitoris und steckte sich immer wieder einen Finger in die Muschi und dann in den Mund. Dann sah sie mich an! Ich war vor Erregung ganz gebannt und wichste meinen Schwanz, was sie sicher bemerkte. Sie massierte jetzt ihre Brüste und ihre Muschi und fixierte mich mit ihrem Blick. Das Luder wollte von mir begafft werden und mir war es recht. Sie drehte sich und präsentierte mir ihren Arsch, dann stellte sie ein Bein auf einen Stuhl und fingerte sich selbst.

    Ich war so geil, ich wäre fast vom Zaun gefallen. Es dauerte zwei Minuten und es kam mir. In hohem Bogen spritze ich ab und schoss meinen Zaun an. Sie brauchte nur eine Minute länger, schlug den Kopf in den Nacken und stöhnte. Dann massierte sie weiter ihre Brüste und ihre Hüften. Meine Knie waren ganz weich und ich sog den Moment in mich auf.

    Sie verließ die Küche und kam sogleich im Morgenmantel wieder in die Küche. Die Show war vorbei und wir beide bedient. Zurück an die Arbeit.

  • Meine Passion „dicke Männer“

    Gleich zu Beginn sage ich, dass ich selbst nicht zerbrechlich bin, also groß und dazu passend schwer. Allerdings würde ich mich nicht als dick bezeichnen, aber genau das ist es, was mich scharf macht, gestandene Männer mit einem dicken Bauch (am liebsten unbehaart). Davon erzählt meine Geschichte.

    Vor einiger Zeit war ich mal wieder in einem Pornokino und wollte etwas Spass. Drum machte ich mich fertig, wie immer ohne Slip (der stört nur, wenns zu Sache geht), mit weiter Jeans und mit weitem Pulli und fuhr in kleines Kino in meiner Stadt. Es war am frühen Abend, entsprechend war noch wenig los, als ich den Gay-Saal betrat und mich in die letzte Reihe setzte. Immer mal wieder steckte jemand seinen Kopf ins Kino, aber niemand kann herein. Das ganze dauerte dann so ca. 30 Minuten, als ein Mann in den Saal kam. Er war gross und schwer, mittleren Alters und ordentlich gekleidet. Der Bauch wogte über den Gürtel hinweg, ein richtiges Schwergewicht.

    Es setzte sich zwei Reihen vor mich in einen Doppelsitz, den er alleine ausfüllte. Ich spüre sofort, wie ich Lust bekam, diesem Mann näher zu kommen. Der Film war in vollem Gange und ich merkte, wie der Bär an einer Hose fummelte. Das war das Zeichen für mich, aufzustehen und mich in seine Reihe zu setzen. Er bemerkte mich sofort, machte aber keine Anstalten auf mich zu zukommen. Ich betrachtete ihn noch 5 Minuten und wurde immer geiler. Dann hielt ich es nicht mehr aus und setze mich genau neben ihn. Er hatte seine Hose noch geschlossen und streichelte seinen Bauch und seine Beine.

    Ich beugte mich zu ihm rüber und sagte: „Darf ich…?“ und sah auf seinen Bauch. Er grinste und sagte, „nur zu, ist ja genug da“. „Das sehe ich und ich finde es geil“, antwortete ich. „Freut mich“, grinste er.

    Meine Hände berührten seinen Bauch und streichelten über sein Hemd. Er lächelte und entspannte sich. Meine Finger spielten an den Knöpfen seines Hemdes und öffneten einen Knopf. Meine Hand rutschte unter sein Hemd und berührte Haut. Ein geiles Gefühl, wie meine Hand so über seinen Bauch streichelt. Er genoss es sichtlich und öffnete selbst einen zweiten Knopf, so dass meine Hand mehr von ihm erreichen konnte. Meine Hand fuhr nun über seinen Bauch hoch zu seiner Brust und wieder zurück. Meine Fingerspitzten reizten seine Brustwarzen, was ihn leise stöhnen und mich hart werden lies.

    „Mach weiter“, forderte er mich auf, „Du machst mich richtig geil“, sagte er und fing auch an, mein Bein zu streicheln. Ich lies mich nicht lange bitten und knöpfte ihm das Hemd komplett auf und legte seinen Oberkörper frei. Meine Hände massierten seinen Bauch und seine Brüste, schwere Brüste. Dann wollte ich mehr, ich griff mit meiner Hand unter seinen Bauch in seinen Schritt und fühlte, was sich da so tat. Ein kurzes Aufstöhnen vom ihm, dann wieder leises stöhnen und genießen war seine Antwort. Meine Hand forschte zwischen seinen Beinen, die er jetzt auch spreizte. Ich fühlte seinen Schwanz, der noch nicht sehr aktiv war. „Ich will mehr von Dir“, flüsterte ich ihm zu. „Magst Du gerne mitkommen, dahinten sind 2- Kabinen?“, sagte ich und deutete auf den Ausgang. „Noch ein bisschen, es ist gerade so geil“, sagte er. „Hinten wird es noch geiler“, sagte ich und beugte mich vor. Ich küsste seinen Bauch und streichelte ihn fester. Dann fuhr meine Zunge zu seinen Brüsten und leckte ihn. Nach 30 Sekunden stand ich wortlos auf und ging zum Ausgang.

    Ich verließ das Kino und ging die Treppen hoch zu den Kabinen. Ich setzte mich in die 3. von 5 Kabinen und schloss die Türe nicht ab. Es dauerte keine 2 Minuten, dann ging die Türe auf und er stand im Halbdunkel vor mir. „Komm rein und schließ ab“, sagte ich ihm. Er tat es sogleich und drehte sich zu mir um. Jetzt sah ich auch, dass er das Hemd nur mit einem Knopf wieder verschlossen hatte, was ich sofort änderte. Ich zog ihm das Hemd auch und meinen Pulli auch. Ich umarmte ihn und drückte meinen Körper an seinen. Seine Hände fuhren dabei sofort zu meinem Po und kneteten ihn sanft. Ich streichelte seinen Rücken und genoss die Berührung seines Bauchs auf meinem. So kuschelten wir eine Minute.

    Ich war geil, wie nichts und wollte jetzt mehr. Darum führen meine Hände nach vorne und öffneten seine Hose. Seine Brust und seinen Bauch küssend fuhr ich nach unten und zog seine Hose mit mir. Ich kniete vor ihm und zog ihm den Slip runter. Sein Hängebauch verdeckte seinen Schwanz, was mich aber nicht störte. Meine Hände arbeiten sich zu seinem Schwanz vor und ich begann ihn zu wichsen. „Hmmm“, hörte ich nur von oben. Er stellte sich etwas breitbeiniger auf und stämmte die Fäuste in die Seite. Sein zugegeben kleiner Penis wurde langsam hart, als ich immer wieder meine Hand nutzte und auf und ab fuhr. Meine andere Hand streichelte weiter über seinen Bauch und seine Brust.

    Nach 2 Minuten war er hart und fing an seine Hüften zu bewegen. Ich wollte ihn spüren. Ich stand auf, lies seinen Stachel dabei nicht los und hauchte in sein Ohr. „Es ist Blasezeit“. Seine Augen wurden groß, scheinbar vor Glück. Ich deutete ihm, sich auf den Liegestuhl zu setzen und zog ein Kondom vor. Schnell hatte ich es ihm angelegt. So lag er nun vor mir und spreizte die Beine. Ich wichste seinen Ständer noch zwei drei Mal, dann fuhren meine Lippen um ihn herum. Meine Zunge leckte an seinem kleinen Freund und fuhr auch zu seinen Eiern. Ich leckte seine Eier und nahm sie auch in den Mund. Dann fuhr meine Zunge zu seiner Schwanzspitze und meine Lippen umfassten ihn ganz. Mein Mund schloss sich um seine Ficklatte und fing an kräftig zu blasen. Meine Hände blieben beide auf seinem Bauch und mein Kopf schoss immer wieder auf und ab. Ich blies seinen Prengel und genoss seine Geilheit in vollen Zügen. Sein Glied war hart und fickte immer wieder meinen Mund. Sein lustvolles Stöhnen machte mich noch weiter geil, so dass mein Horn schon ordentlich saftete. Dann plötzlich war es soweit, vielleicht 2 Minuten, nachdem ich angefangen hatte, spürte ich, wie er kam. Leise und schnell schoss er seinen Saft ab und die Spannung entwich sofort aus ihm. Noch einmal nahm ich seine Flöte tief in den Mund, dann war Schluss.

    „Geil“, keuchte er. Dann zog er sich an und verschwand. Ich hatte was ich wollte.

    Wenn euch meine Geschichte gefallen hat freue ich mich über Kommentare und Nachrichten. 😍

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